Julia – die Cheerleaderin

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Gestern Nachmittag rief mich ein Kumpel an und hat gefragt, ob ich am Abend Zeit hätte. Er will mit einer Freundin ins Kino und danach in eine Bar was trinken gehen. Da ich nichts vor hatte, willigte ich ein. Wir trafen uns alle ca. 20 Uhr vor dem Kino. Ich war der erste, dann kam mein Kumpel und etwas später kam seine Bekannte, die wiederum eine Freundin von sich mitbrachte – Julia. Wir sind dann gleich ins Kino und gegen 23 Uhr wieder raus. Danach steuerten wir die Bar an welche passenderweise keine 300 Meter von meinem zu Hause entfernt lag. Als wir dort ankamen, mussten wir leider feststellen, dass alles besetzt war. Nicht ein Platz war mehr für uns übrig. Nachdem wir dann überlegten, was wir nun machen, schlug ich vor einfach zu mir zu gehen. Ich wohne ja wie gesagt gleich um die Ecke und hätte auch noch zwei Flaschen Wein da…

Bei mir setzten wir uns dann in die Küche und redeten über Gott und die Welt. Die zwei Damen und ich, saßen zu auf meiner Sitzecke, was recht eng für uns drei war. Irgendwann begann dann Julia ihre Beine über meine zu schlagen, so dass sie halb auf meinem Schoß saß. Wir unterhielten uns ewig und irgendwann erfuhr ich dass Julia eine professionelle Cheerleaderin ist. Als ich sie mir dann mal genauer betrachtete, fiel mir auch auf wie sportlich sie ist. Sie ist 19 Jahre alt, keine 1.60 groß, also ziemlich klein. Sie hat lange blonde Haare, hellgrüne Augen und durch die Kleidung zeichnet sich ein ziemlich durchtrainierter Körper ab…
Gegen 2.30 meinte mein Kumpel, dass er nun gehen müsse, da er am nächsten Tag früh Besuch bekommen würde. Auf die Frage, ob die zwei Frauen denn mit wollen, merkte ich, dass sie sich uneinig waren. Die Freundin wollte los, da sie müde war, wollte aber auch Julia nicht alleine zurücklassen…also blieben beide.

Ich redete dann die ganze Zeit mit Julia und wir fanden heraus, dass wir damals sogar auf derselben Schule waren (Sie war halt ein paar Jahrgänge unter mir). So haben wir uns dann natürlich Unmengen von Geschichten über ehemalige Lehrer erzählen können. Irgendwann, als Julia zur Toilette gegangen war, habe ich mich gewundert warum die Freundin so ruhig geworden ist, bis ich bemerkte, dass sie im sitzen eingenickt war. Julia kam zurück in die Küche und ich meinte „Sie schläft schon. Sollen wir sie wecken?“. „Nein.“, sagte Julia. „Sie hatte so viel Stress in der Woche, lass sie mal schlafen. Ich weck sie dann, wenn ich nachher losgehe.“.
„Ok“, antwortete ich. „Aber dann lass uns ins Wohnzimmer gehen, damit wir sie nicht aufwecken.“ und das taten wir auch. Ich nahm zwei Weingläser mit und setze mich neben Julia auf das Sofa.

„Und, wie lange machst du schon Cheerleading?“, fragte ich sie.
„Uf, gute Frage. Seit ich denken kann. Es hält mich halt fit und ist ein super Ausgleich zum Alltagsstress.“, meinte sie und nippte am Wein. „Abgesehen davon kommt man auch viel rum. Letzten Monat sind wir zu einem Wettbewerb nach Wien gefahren. Das ist alles wie eine zweite Familie für mich!“.
„Ist dein Freund denn auch dabei?“, fragte ich forsch. Julia überlegte kurz, schaute zu mir rüber und meinte nur:
„Ich habe keinen Freund. Also keinen richtigen. Also…“
„Ja…?“, hakte ich nach.
„Naja, wir albern mit den Jungs aus dem Verein schon oft rum. Das find ich alles entspannter.“
„Was meinst du mit rumalbern?“, wollte ich nun wissen.
Julia griff zu ihren Weinglas, nahm einen großen Schluck und fing an zu erzählen: “ Na, ok, ich erzähle es dir, aber nur wenn du auch wirklich niemanden etwas davon berichtest. Eigentlich musst du dir die Sache mit dem Verein ziemlich krass vorstellen. Wir sind ja alle so Anfang 20 und oft zusammen unterwegs. Manchmal hat das sogar etwas von einem Swinger-Club“, meinte sie scherzend und musste tatsächlich etwas lachen. Überrascht von ihrer plötzlich offenen Art, war ich doch etwas sprachlos. Automatisch musste ich mir halt vorstellen, wie Julia wohl nackt aussieht. Ihr schwarzes Top liegt ziemlich eng an ihren Körper, wodurch man ihre kleinen aber strammen Brüste genau sehen konnte.

„Bei der letzten Reise zum Beispiel, haben wir ein Spiel gespielt. Ich und zwei Freundinnen von mir, haben gewettet, wer von uns die drei Jungs aus dem Verein, die im Zimmer gegenüber geschlafen haben, am schnellsten zum abspritzen bringen kann. Ich habe natürlich gewonnen.“, sagte sie und war tatsächlich etwas stolz auf sich.
Leicht perplex antwortete ich: „Oha, ja…ähm, wie? Also warum hast du gewonnen?“. Die Situation wurde langsam etwas merkwürdig und zu allem bemerkte ich wie ich langsam einen Steifen bekam, da ich ständig an die nackte Julia denken musste…
„Ich hab sie einfach gleichzeitig bearbeitet. Sandra hatte am Abend zu vor jedem von ihnen einen geblasen. Ich habe einfach zwei einen runtergeholt und den dritten dabei geblasen.“, sagte sie und hatte scheinbar jede Scheu verloren.
„Das war auch irgendwie geil. Ich hab gemerkt, dass mich das mega anmacht, wenn ich mehrere Typen zum abspritzen bringen kann.“, meinte sie und stellte ihr Weinglas auf den Tisch. „Wie ist das bei dir? Kommst du schnell?“, wandte sie sich auf einmal an mich.
„Ähm, naja. Kommt drauf an. Hängt wohl davon ab, wann ich das letzte mal habe…“.
„Und, wann hast du das letzte mal abgespritzt.“, wollte sie dann allen Ernstes wissen. Da ich diese absurde Situation kaum fassen konnte, antwortete ich ihr ehrlich mit: „Ach, das ist schon eine Weile her. Die letzten Tage waren stressig.“.

Sie grifft wieder zu ihren Weinglas, trank es leer, stellte es zurück und ich sah, dass sie angestrengt über etwas nachdachte. Dann meinte sie: „Ok, das ist jetzt vielleicht komisch oder so, aber wir sind ja hier unter uns und keiner muss ja etwas davon erfahren. Was würdest du dazu sagen, dass ich dich einfach zum abspritzen bringe?“, fragte sie mich, schaute mir in die Augen und rutschte auf der Couch ganz nah an mich heran. Da mein Schwanz mittlerweile schon vollkommen steif war und ich eh kaum noch denken konnte, meinte ich nur „Ja…ok.“.
An das was als nächstes passierte, erinnere ich mich nur noch wie in Trance. Fachmännisch öffnete Julia mir den Gürtel, zog meine Hose etwas runter und packte meinen Schwanz an, um ihn etwas mit der Hand zu massieren.
„Ach, der ist ja schon steif“, meinte sie halb scherzend und bearbeitete ihn weiter. Sie kam noch näher an mich ran und ich begann mit meinen Händen ihren Körper zu erforschen. Sie war unglaublich fit und ihre kleinen Brüste standen schramm von ihren Körper ab. Sie zog mir nun auch noch die Boxershorts runter und hatte meinen Schwanz nun direkt in der Hand. „Nicht schlecht, nicht schlecht“, meinte sie, als sie das erste mal meinen ganzen Penis sah. Sie begann mich zu wichsen und griff mit der anderen Hand nach meinen Hoden.
„Wollen wir doch mal sehen, wie schnell ich das hinbekomme“, sagte sie und erhöhte immer schneller das Tempo. Ich kam mir vor wie im Traum und konnte eh nur noch stöhnen. Sie beugte sich zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr, während sie weiter meinen Schwanz bearbeitetet: „Jaa, komm, gib mir deine Sahne! Ich habe doch schon den ganzen Abend bemerkt wie geil du mich findest. Spritz schön für mich ab, los, komm“ und dann biss sie mir ins Ohrläppchen. Sie war nun so nah an mir dran, dass ich einfach ihren Kopf zwischen meinen Händen nahm und sie küsste, während sie mich weiter wichste. Der Kuss war unbeschreiblich geil und ich musste aufpassen, dass ich nicht doch gleich abrotzte. Es dauerte wohl Minuten und sie wichste mich ohne Pause weiter.

Irgendwann löste sie sich von mir und flüsterte wieder: „Du musst ruhig sein, nicht das wir erwischt werden.“
„Wie soll ich denn ruhig bleiben, wenn du mich hier so geil behandelst?“, meinte ich durchaus ernst und es brachte ihr dennoch ein Lächeln auf die Lippen.
„Ich glaube nur wichsen reicht bei dir nicht. Zeit für Plan B“, sagte sie. Auf einmal stand sie auf und steht direkt vor mir. Zu erst zog sie sich langsam Ihr Pullover über den Kopf aus und mir wird schlagartig klar, dass sie den ganzen Abend nichts drunter hatte! Sie steht vor mir und sieht fabelhaft aus. Ihr ganzer Körper steht unter Spannung und ihre Brüste stehen steif nach vorne ab. Als nächstes klettert sie auf mich rauf, so dass sie auf meinen Schoß sitzt. Sie greift wieder nach meinen Schwanz um ihn weiter zu wichsen. Automatisch schnappe ich mit meinem Mund nach ihren Titten, was sie gleich aufstöhnen lässt. Wieder flüstert sie:
„Jetzt gib mir aber deinen Saft! Komm schon spritz ab!“ und wichste und wichste. Tatsächlich merkte ich, dass ich kurz davor war zu platzen. „Jaa, mach weiter“, stöhnte ich.
„Komm schon! Spritz ab! Zeig mir wie geil ich dich mache.“. Und wirklich, es war soweit. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten! Ich wollte sie erst vorwarnen, aber konnte dann nicht mehr.
Aus dem Nichts explodierte ich! Sie hatte das wohl auch überrascht, da sie laut aufschrie. Ich kam als wenn ich seit Jahren nicht gekommen wäre! Ich spritze und spritzte und das meiste davon traf Julia genau auf den nackten Oberkörper und auf ihren geilen Titten. Es wollte gar nicht mehr aufhören und sie wichste mich weiter und weiter, bis irgendwann Schluss war und sie voller Sperma verschmiert war.

Ich musste tief durchatmen und sah dann wie Julia, die noch immer auf meinem Schoß saß, anfing sich das Sperma auf ihren Körper zu verreiben.
„Das war echt viel! Krass!“, meinte sie. „Scheiße, jetzt bin ich geil“, sagte sie und stieg von mir runter. Sie setzte sich neben mir auf das Sofa und begann sich mit ihren spermaverschmierten Finger die Hose auf zumachen. „Ich brauch jetzt ein Orgasmus, sofort“, sagte sie mit bebender Stimme.
Es dauerte keine 10 Sekunden und sie saß heruntergelassener Hose neben mir und begann sich schnell ihren Kitzler zu reiben. „Das war so geil wie du gekommen bist…“, stöhnte sie.
Obwohl ich erst vor zwei, drei Minuten gekommen war, machte mich der Anblick der masturbierenden Julia direkt neben mir, sofort wieder geil. Ich merkte wie mein Schwanz gleich wieder mit Blut vollgepumpt wurde. Da die Situation schon so außergewöhnlich war, setze ich alles auf eine Karte. Ich stand auf, stieg aus meiner Hose und stand dann so mit meinen wieder Steifen vor Julia. Sie schien in einer anderen Welt zu sein und kurz vor dem Orgasmus zu sein, aber dann blickte sie doch auf und hörte sogar auf sich zu streicheln.

„Was? Schon wieder steif? Das hab ich ja noch nie gesehen“, meinte sie ernsthaft erstaunt.
Ich beugte mich über sie, so dass ich ganz nah an ihren Kopf war und meinte nur „Ich will dich ficken!“. Ihre Augen flackerten schlagartig auf und dieses Mädchen, das so pervers war, bekam doch tatsächlich auf einmal Skrupel.
„Naja, warte mal. Nein, also. Keine Ahnung.“, stammelte sie. Währenddessen habe ich sie ganz langsam nach hinten gedrückt, so dass sie nun auf dem Sofa liegt und ich direkt über ihr.
Mit meiner rechten Hand greife ich nach ihrer Fotze und merke sofort wie unglaublich nass sie ist.
„Was ist los?“, will ich wissen.
„Naja. Wichsen und so ist ok, aber…naja, ich bin so eng. Ich weiß nicht.“, flüsterte sie mir zu und wurde dann doch durch meine Hand ihn ihrer Fotze, immer geiler.
„Ok, versuch es…aber ganz langsam…“, hauchte sie.
Ich setzte meinen Schwanz an ihr heißes Loch und drückte ihn Millimeter für Millimeter rein…
„Oh Gott, ist der groß“, stöhnte sie. Sie war tatsächlich unbeschreiblich eng, aber gleichzeitig auch extrem feucht. Dann zog ich mein Schwanz wieder gänzlich raus, nur um ihn dann gleich wieder reinzudrücken. Das brachte sie nur noch lauter zum stöhnen. Da ja noch die Freundin im Nebenraum war, hielt ich ihr den Mund zu, während ich sie fickte.
„Ja, das gefällt dir doch noch viel mehr, nicht wahr? Sich schön durchficken lassen.“, raunte ich ihr ins Ohr, aber sie hat es wohl kaum mitbekommen, so sehr wie sie sich unter mir vor Wonne windet. Ihre Hände krallen sich in meinen Hintern und ich merke wie sie mich immer wieder an sich ran zieht.
Irgendwas spricht sie dann in meine Hand, die ihr den Mund zu hält und beim zweiten mal kann ich verstehen, dass sie stumm schreit „Ich komme, ich komme!“. Ich fick sie einfach weiter und weiter und im Raum hört man nur das Klatschen meines Beckens an ihres und die Geräusche die Julia macht, weil sie sich auf dem Sofa hin und her windet.
Dann merk ich wie erst ihr Becken beginnt zu vibrieren und dann zittert ihr ganzer Körper! Sie hat einen heftigen Orgasmus und ich muss aufpassen, dass sie uns beide nicht von der Couch zieht. Ihre Fotze beginnt ebenfalls zu zucken und schließt sich noch enger um meinen Schwanz. Julia hört gar nicht mehr auf zu zappeln und in meine Hand hinein zu stöhnen und zu schreien.
Es wird dann alles irgendwann zu viel. Julia zuckt und zappelt unter mir. Ihre geilen festen Titten drücken sich gegen meinen Oberkörper und ihre Fotze ist so nass, wie ich es noch nie bei einer Frau erlebt habe. Ich spüre wie mir zum zweiten mal der Saft hochsteigt. Ich stoße noch ein paar mal fest und tief in sie hinein. Dann, als ich merke, dass gar nichts mehr geht, zieh ich schnell meinen Schwanz aus Julia raus, gehe in die Knie, so dass die immer noch zuckende und stehende Julia direkt unter mir liegt. Ich muss nur noch ein, zwei mal über meinen Schwanz wichsen und dann explodiere ich erneut. Unglaublich wie viel wieder aus mir heraus spritzt! Alles verteilt sich auf Julia, die noch immer nicht ganz da ist. Das meiste spritzt ihr direkt auf ihre strammen Titten, aber auch bis in ihr Gesicht treffe ich sie, was sie wohl selber erst gar nicht bemerkt.
Langsam kam sie wieder zu sich und zitterte noch immer leicht. „Wow, das war unglaublich. Krass wie viel du so spritzt!“, sagte sie leise. Dann stieg ich von ihr runter und abermals begann sie sich das Sperma auf ihren Oberkörper zu verteilen. Ich bot ihr an ein Handtuch zu holen, aber sie lehnte ab. Stattdessen griff sie nach ihren Pullover und zog ihn sich einfach wieder drüber! Sie ist einfach unglaublich…

Ohne dass sie noch viel sagen würde, zog sie sich an. Dann gingen wir beide in die Küche und sahen zum Glück beide, dass ihre Freundin noch schlief. Julia ging auf sie zu und weckte sie behutsam. Dennoch schrak diese auf: „Was? Was war?“ und brauchte erst mal, um zu begreifen, dass sie in meiner Küche eingeschlafen war.
„Du hast gepennt und wir wollten dich nicht wach machen.“, antwortete Julia ihr. „Paul und ich haben den ganzen Abend über gelabert. Aber nun würde ich gern nach Hause, da ich ebenfalls total müde bin.“…einfach unglaublich wie gut sie lügen konnte.
Es ging dann alles recht schnell. Die zwei zogen sich ihre Jacken und Schuhe an und brachen auf, nachdem man sich verabschiedet hat. Ich setzte mich dann erst mal hin, um zu begreifen was da gerade passiert war. Doch dann klopfte es auch schon an der Wohnungstür und da es mitten in der Nacht war, konnten es nur die zwei Mädchen von eben sein. Ich ging also zu Tür, öffnete sie und da stand – Julia, alleine.

„Ich hab ihr gesagt ich hätte etwas vergessen“, sagt sie nur und tritt auf mich zu.
Dann greift sie mir in den Schritt. „Ich wollte nur noch sagen, dass das geil war. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder“, sagt sie grinsend.
„Na, ich hoffe doch“, antworte ich. Dann dreht sie sich um und geht die Treppe hinunter. Als ich sie so weggehen sehe, frage ich mich dann, wie lange es wohl dauern wird, bis sie jemand auf das Sperma ansprechen wird, dass ihr noch im Gesicht hängt…

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