Kein Dienstag wie jeder andere (1/3)

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Vorab – ich bin nich sicher, ob der letzte Versuch diesen ersten Teil der Geschichte zu posten funktioniert hat, deshalb poste ich ihn jetzt nochmal. (Oder eben jetzt endlich)

Die folgende Geschichte ist die, zugegebener maßen, etwas ausgeschmückte Version einer wahren Begebenheit…

Folge 1/3

Es war wie an jedem Dienstag im Büro. E-Mails und anrufe checken, einige Kleinigkeiten erledigen und das wöchentliche Meeting vorbereiten. Auch in dieser Runde werde ich mit meinen 36 Jahren wie so oft einer der jüngsten, wenn nicht sogar der jüngste sein. Das Meeting beginnt in 10 Minuten also mache ich mich auf den Weg. Im Vorbeigehen werden schon einmal die üblichen Teilnehmer begrüßt, die sich bereits im Meetingraum befinden. Der Weg führt mich aber zunächst in die Kaffeeküche um mich noch mit einer großen Tasse Kaffee zu bewaffnen. Die Dienstagsrunde ist eine der langweiligsten, da ich dort nicht zu erwarten habe mich irgendwie aktiv beteiligen zu müssen, deshalb sollte der Kaffee möglichst stark sein. Doch an den ersehnten Kaffee komme ich heute zunächst nicht so einfach wie gewohnt heran. Eine Kollegin, die man auf diesem Stockwerk nur sehr selten antrifft, versperrt mir den Weg zur Kaffeemaschine. Sie ist einige Jahre älter als ich, keine ausgesprochene Schönheit aber für ihr Alter doch recht attraktiv. Gut ich habe ohnehin ein Faible für reifere Frauen, die sich um ihr Aussehen bemühen und dabei eine gewisse Natürlichkeit bewahren.
„Guten Morgen Frau H. Was verschlägt Sie heute hier her? Sind Sie hier um mir meinen Morgenkaffee zu stehlen?“, „Ah Guten Morgen“ antwortet Sie, „nein, nein ich vertrete heute Morgen einen Kollegen in einem Meeting, das hier gleich nebenan stattfindet“. „Na dann mach sie sich mal auf das spannendste Meeting ihres Lebens gefasst“ scherze ich und erkläre, dass wir in diesem Fall Leidensgefährten sein werden.
Während dem üblichen Smalltalk auf dem Weg zum gemeinsamen Termin mustere ich meine Kollegin unbemerkt und stelle fest, dass Sie einige Punkte meiner „Du heißer Feger dir würd´ ich´s gern´ mal besorgen“-Liste erfüllt. Ihr kurzes dunkles Haar ist zu einer „ich bin 10-Jahre jünger“-Frisur gestylt und krönt ihr erkennbar reiferes und dezent geschminktes Gesicht, aus dem besonders ihre grünen Augen hervorstechen, auch wenn diese nur durch ihre rahmenlose Brille zu erkennen sind.
Ihr Blazer mit dem teilweise offenen Hemd und der knielange, enge Rock lässt ihre scheinbar noch sehr gute Figur nur erahnen. Sicher ist ihr Becken etwas breiter als das einer 18 jährigen aber durch ihren Gang setzt sie diese weiblichen Kurven unbewusst völlig richtig in Szene. Auch das ist ein Aspekt meines Interesses an reiferen Damen.

Mit einem „Guten Morgen“ setze ich mich auf meinen gewohnten Platz und bemerke mit Freude, dass ich heute zur Abwechslung mal nicht einen der üblichen Kollegen als Gegenüber habe, sondern sich Frau H. mit einem leichten Lächeln, zu mir blickend, Platz nimmt. Ich erwidere ihr Lächeln freundlich und denke mir – na so gewinnt das Meeting doch deutlich an Spannung, das verschafft mir die Möglichkeit Frau H. noch etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Nachdem im allgemeinen Geplapper alle ihre Plätze an den direkt aneinander stehenden Tischen gefunden haben, beginnt das Meeting mit der Vorstellung der Tagesordnungspunkte durch den Abteilungsleiter und die von nun an fast ununterbrochene, erdrückend ruhige Stimmung einer solchen Runde breitet sich aus. Ich halte mich an meiner Tasse fest und folge nur halb der Agenda. Mir steht der Sinn eher danach die Gelegenheit der Nähe zu nutzen und die Attraktivität von Frau H. nochmals genauer zu prüfen. In dem durch den Projektor indirekt beleuchteten Halbprofil erkenne ich, dass ihre Gesichtszüge, vor allem unterhalb der edlen, leicht nach ob gerichteten Nase, der Schwerkraft und der nachlassenden Gewebespannung geschuldet, leicht nach unten weisen. Da ihre frühere, noch größere, Attraktivität dennoch deutlich zu erkennen ist, macht aber gerade das den Reiz der reiferen Frau aus. Durch die kurze Frisur sind ihre wohlproportionierten Ohren mit den dezent geschmückten Ohrläppchen als Teil ihrer attraktiven Erscheinung zu sehen. Ihre klaren, leuchtend grünen Augen und die nicht allzu schmalen Lippen runden das hübsche Gesicht ab. Im weiteren Verlauf geht der in den Jahren etwas breiter gewordene Hals in sehr weibliche Schultern und einen vielversprechenden Oberkörper über.

Unvermittelt stelle ich mir vor, wie ich zärtlich mit einer Hand über ihre Wangen, ihren Mundwinkel bis zu ihrem leicht vorspringen Kinn streiche, um direkt danach mit beiden Händen ihren Kopf zu halten, ihr langsam näher komme und ihr dabei gestehe wie ungeheuer attraktiv ich sie finde. In Gedanken wandern meine Hände bereits an ihrem Hals entlang, zu ihrem weit geöffneten Hemdausschnitt um auch die restlichen Knöpfe langsam zu öffnen, in freudiger Erwartung welche Unterwäsche sie wohl trägt.

Dies war nur der Anfang der Geschichte, es wird noch wesentlich interessanter und „direkter“ …Fortsetzung folgt… (sofern ein gewisses Interesse im weiblichen Teil der Community besteht)

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *