Kein Dienstag wie jeder andere (3/3)

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Folge3/3

Ich folgte dem Vortrag nun wieder und versuchte mich nicht noch einmal hinreisen zu lassen meine Kollegin so unverhohlen anzustarren und dabei auch noch in erregende Tagträume zu fallen.
Wieder in meine bequeme „Ich folge der Präsentation“-Stellung gebracht, spüre ich trotz aller Vorsicht, dass etwas gegen meine Wade gestoßen ist und dort verharrt. Ein Blick unter den Tisch offenbart, dass es der Fuß von Frau H. ist, der sich mit dem Spann direkt und scheinbar nicht ganz zufällig an meinen Unterschenkel schmiegt. Etwas erschrocken und irritiert, setze ich mich wieder aufrecht und gerade an den Tisch und folge so weiter dem Vortrag. Wenige Sekunden später geschieht womit ich niemals gerechnet hätte.
Ich spüre einen ganz leichten Druck genau zwischen meinen Beinen der sich langsam von unten nach oben durch meinen Schritt verbreitet. Und nun in leichtem „pulsieren“ verharrt. Nach einem kurzen Blickkontakt mit Frau H. die diesen scheinbar mit einem leichten schieflegen ihres Kopfes erwidert, versuche ich vorsichtig mit dem Stuhl weiter unter die Tischplatte zu rutschen, damit keiner direkten Einblick in das Geschehen hat und gleichzeitig mein Gegenüber nicht verschreckt wird. Weiter spüre ich wie sich die Zehen meiner Kollegin langsam auf und zu bewegen, als würde sie versuchen meinen schon leicht eregierten Schwanz an der Eichel zu packen und mir aus der Hose zu ziehen. Jetzt nur nicht den Faden der Präsentation verlieren, wenn ich mich jetzt nicht ordentlich konzentriere schieß ich eine volle Ladung direkt in meine Hose, denke ich und kneife meine Beine und meine Lippen zusammen, um die Erregung möglichst unter Kontrolle zu halten. „Ja genau“ und „oh, Entschuldigung ich musste nur an etwas denken“ platzt es völlig zusammenhanglos aus Frau H., was ein wissendes und süffisantes Lächeln in mein Gesicht trieb.
Nun da ich zwischenzeitlich einen fast zur vollen Größe angeschwollenen Ständer unter dem Tisch in der Hose verbarg, ließ es sich meine Kollegin nicht mehr nehmen mit ihrem ganzen Fuß über die gesamte Länge der Beule, die nun meine Hose zierte, zu streichen. Noch immer das Bild ihrer spitzenverzierten Boatsocks vor dem geistigen Auge, konnte ich mir bildlich vorstellen und vor allem deutlich spüren, wie zuerst ihre Zehen, dann ihr Fußballen gefolgt von süßem Nichts bis letztlich zu ihrer Ferse, langsam, aber mit ausreichend Druck, von der Wurzel meines Schaftes bis zur fast prallen Eichel wanderte und sie so einen ersten Eindruck meiner Männlichkeit gewann.
Noch bevor ich ihren Fuß mit den Schenkeln einklemmen konnte, um das „schlimmste“ zu verhindern ohne sie wegzustoßen, zog sie den Fuß zurück, nestelte offensichtlich noch unter dem Tisch, um ihren Schuh anzuziehen, rutschte dann mit den Worten „Wie gesagt, ich muss leider etwas früher gehen.“, rückwärts vom Tisch weg, und richtete scheinbar zufällig das Wort an mich, mit dem Satz, „Ich hoffe man sieht sich bald mal wieder, ganz so langweilig, wie mir vorab berichtet wurde war dieses Meeting ja gar nicht“. Die Anwesenden honoriertem mit leisem lachen und grinsen den vermeintlich gelungenen Scherz und verabschiedeten die Kollegin.
Ich brachte außer einem verlegenen Grinsen erst einmal nichts mehr zu Stande – außer dem was ohnehin schon bzw. noch in meiner Hose stand. und musste noch etwas in der sehr untypischen Sitzposition verharren, bevor ich wieder guten Gewissens entspannt hinsetzen konnte. Die von mir nun doch sehnsüchtig erwartete Entspannung meines Unterleibes wurde dadurch erschwert, dass ich in dieser Position kaum umhin kam, meine Augen direkt auf den vom engen Rock wunderbar umspielten Schoß der Dame zu richten. Ein letztes Mal wurde mein Fantasiezentrum abermals angekurbelte, als sie sich zum Gehen abwand und dabei ihr Becken nochmals aufreizend vor meinen Augen tanzte. Erst einige Sekunden nachdem Sie aus meinem Blickfeld verschwand und die Tür geschlossen war, beruhigte sich mein Körper langsam wieder und die heißen Bilder konnten gemeinsam mit der Erinnerung an diesen wunderbaren Zwischenfall nach und nach in die „für später“-Bereiche meines Gehirns verschoben werden.

So ging dann auch bald das beste Meeting meines bisherigen Lebens zu Ende, welches meinen Fetisch für reife Frauen bestätigte und um einen Fetisch für besondere Socken erweiterte.

… und dies sollte nicht die letzte Begegnung mit Frau H. geblieben sein …

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