Klaras Geschichte Teil 2

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Martin

Heute ist Klaras Mann von seiner Geschäftsreise zurückgekehrt. Er ist irgendwie total aus dem Häuschen, und Klara hat den leisen Verdacht, dass er in Bangkok im Puff war.
„Es waren tolle Tage“, erklärt er strahlend, während er seinen Koffer ausräumt. Sie sitzt im Jogginganzug auf einem Hocker im Schlafzimmer und gähnt leise und unauffällig, während sie lächelnd an Ron, Ruben und Comic denkt und es kaum erwarten kann, die drei endlich wiederzusehen. Sie rasiert sich nun spätestens alle drei Tage alle Haare vom Hals abwärts, damit ihre schwarzen heißen Besamer zufrieden sind mit ihr, falls es kurzfristig zu einem Treffen kommen sollte. Es ist ein paar Tage her, als sie zum ersten Mal bei Cosmic zuhause war, und ihre Arschfotze verzehrt sich förmlich nach den harten Liebesprügeln der drei Jungs. Es war ungewohnt, sich da unten zu rasieren, und sie musste sehr aufpassen, sich dabei nicht ihre Rosette zu verletzen.
„Sooo? Was war denn los?“ fragt Klara nun ihren Mann und legt ein Bein über das andere. Gelangweilt wackelt sie mit den Zehen des freihängenden Fußes, in keiner Weise davon ausgehend, dass ihr spröder Ehemann tatsächlich eine spannende Story auf Lager hat. Sie denkt an seinen kleinen krumpeligen Pillermann mit der faltigen Haut, und im Geist schüttelt sie sich, wenn sie daran denkt, dass sie ihm früher immer unter dem Tisch einen blasen sollte, während er für seine flachbrüstige Sekretärin ein Diktat aufs Band besprochen hatte. Er arbeitet oft von zuhause aus, und irgendwie bekam er früher immer eine Erektion, wenn er das Diktiergerät in der Hand hielt.
„Wie lächerlich“, denkt Klara. Manchmal hatte sie durchaus Spaß dabei, besonders, wenn er während eines wichtigen Satzes sein Sperma in ihren Mund spritzte, dann musste sie sich das Lachen verkneifen und wurde ganz feucht. Danach dann befriedigte sie sich allerdings regelmäßig selbst auf dem Klo, weil er nie wirklich Interesse an ihr oder ihren Gelüsten hatte. Sie durfte ihm den Schwanz blasen, seinen Saft schlucken, seinen Pimmel dann sauberlecken, und das war’s. Er machte weiter seine Arbeit, und sie konnte sehen, wo sie blieb. Außerdem kann sein Schwanz nicht ein-mal ihren Muttermund berühren, selbst beim härtesten Fick, so kurz ist er. Sie kann sich kaum mehr an den letzten Bums mit ihm erinnern. Ab und zu bläst sie ihm den mickrigen Lümmel noch, wenn er aus der Dusche kommt. Dafür bekommt sie dann Geld für neue Schuhe, das ist ok. Aber mehr ist da nicht, es macht ihr keinen Spaß mit ihm. Und sein Interesse an ihr ist eher spärlich. Hauptsache, sie lutscht ihm die Nudel und schluckt sein Sperma, das reicht ihm. Martin hat überhaupt keine Ahnung, was ihr gefällt und was sie braucht, um so richtig abzugehen. „Vermutlich hat ihm nie jemand erklärt, dass eine Frau auch Gelüste hat“, denkt sie so bei sich. Naja, sie hat ihn geheiratet, aber im Grunde genommen auch nur wegen seines Geldes und weil sie sich nur um das Haus zu kümmern braucht, während er in seiner Firma oder auf Reisen ist. Aber die Fickerei, die bleibt schon lange auf der Strecke. Ab sofort will sie mehr an sich denken, jaaa, und an ihre drei Jungs mit den harten langen Schwänzen, die so lang sind, dass sie ihr fast die Gebärmutter sprengen…
„Ich hoffe, Du bist mir nicht böse“, sagt Martin nun, und unterbricht damit ihre Gedanken. Er sieht Klara mit verträumten Augen an. „Ich war in Bangkok mit Prostituierten zusammen und hatte den Geschlechtsverkehr meines Lebens!“ Klara grinst ein we-
nig, und ja, sie ist auch verwundert, wenngleich sie so etwas schon fast vermutet hat. Und sie ärgert sich gleichzeitig darüber, dass Martin so einen langweiligen Wortschatz sein eigen nennt. „Geschlechtsverkehr, das klingt ja jämmerlich.. das passt zu diesem Waschlappen“, denkt sie still und sehnt sich um so mehr nach ihren afrikanischen Fotzenbeglückern und den herrlichen Dirtytalks.
Als Martin dann weiterspricht, stutzt sie jedoch noch ein wenig mehr und hört ihm aufmerksam zu.
„Ich musste vor dem Termin mit dem Hotelmanagement zum Frisör, wie Du weißt, und zuerst wirkte alles ganz normal in dem Laden. Man bot mir Schnitt und Rasur an zusammen mit einer Gesichtsmassage. Dazu schloss ich die Augen, während drei süße zierliche Mädels mit Haarwäsche, Rasur und Gesichtsmassage begannen. Dann merkte ich, dass eines der Mädels mir die Hose öffnete und meinen Penis hervorholte. Verdutzt öffnete ich die Augen und wedelte mit den Händen, um die anderen zwei, die mit meinem Kopf beschäftigt waren, zur Seite zu scheuchen.
Verwundert schaute ich nun dem Mädchen zu, das sich zwischen meine Beine gekniet hatte. Und während mir Rasierschaum und Shampoo im Gesicht und auf dem Kopf kribbelten, nahm sie meinen noch schlaffen Penis in den Mund, lächelte mich an, schob die Vorhaut zurück und lutschte an der Eichel. Wie Du Dir sicher vorstellen kannst, bekam ich trotz meiner Verwunderung sofort eine Erektion, woraufhin mein Stuhl vom Chef des Ladens flugs weiter nach hinten geneigt wurde und sich das Mädel, das eben noch die Rasierschaumflasche in der Hand gehalten hatte, mit hoch-gezogenem Rock auf mein Gesicht setzte. Die dritte zog mir die Socken aus – ich fühlte es nur, denn ich sah ja nichts dank dieser kleinen rosa Scheide auf meiner Nase, die mir die Sicht versperrte. Sie war rasiert, Klara, das fand ich großartig! Jedenfalls merkte ich dann nicht nur die heftige Oralverwöhnung an meinem Penis, sondern auch warme weiche Lippen an meinen Zehen. Die Dritte küsste und liebkoste meine Füße, während ich die kleine rosa Scheide über mir leckte und liebkoste.
Als mein Penis dann so richtig steif und bereit war, setzte sich das Mädchen, das ihn hart geblasen hatte, auf mich und ritt mein erigiertes Glied. Sie war so süß und eng, es war wundervoll. Das Mädel auf meinem Gesicht ließ wiederum von mir ab und küsste mich sanft auf den Mund, küsste mir ihren Saft von meinen Lippen. Nach einer Weile stieg das Mädchen, das mich geritten hatte, von mir herunter und zog mich vom Frisörstuhl hoch. Eines der Mädchen kniete sich nun auf den Stuhl und bedeutete mir, mit ihr von hinten Geschlechtsverkehr zu haben. Dazu hob sie ihren Rock, und eines der anderen Mädchen zog mir ein Kondom über meinen Penis. So stand ich da mit heruntergelassener Hose und ohne Socken und führte mein Glied in diese ebenfalls kleine enge rosa rasierte Scheide ein, während die anderen Mädchen meinen Körper streichelten, mir unter meinem T-Shirt in die Brustwarzen kniffen.
Ich durfte einer nach der anderen von hinten lieben, ich stieß sanft und vorsichtig in ihre feuchten Vaginas, und als ich merkte, dass es mir kommt, knieten alle drei mit großen Augen und offenen Mündern vor mir. Eine zog mir das Kondom vom Penis, und so konnte ich meinen Samen in hohem Bogen über allen drei Gesichtern verteilen. Die Mädchen scherten sich nun nicht mehr um Safersex und leckten sich gegen-seitig meinen Samen von den Gesichtern. Das fand ich sehr süß. Danach dann fuhren die süßen Dinger mit der eigentlichen Arbeit fort, und ich verließ den Laden mit kurzen Haaren, frisch gestylt und schwer befriedigt.
Am nächsten Tag dann besuchten mich die drei Mädchen im Hotel, und wir trieben es stundenlang miteinander. Ich durfte all ihre Löcher benutzen und ihnen dabei zusehen, wie sie sich gegenseitig verwöhnten. Ich zahlte ganz wenig für ihre Dienste, und glaube mir Klara, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel ejakuliert wie an den beiden Tagen. Es waren Unmengen von Sperma, die aus mir herauskamen, und bei jedem Schuss fühlte ich mich freier und lebendiger.“
Martin sieht Klara nun sehr genau an und ist ein wenig amüsiert über ihr erstauntes Gesicht. „Du glaubst garnicht, wie eng ihre Arschlöcher waren, es war die geilste Schwanzmassage meines Lebens. Und alles war rasiert: Muschis, Rosetten. Die Mädchen wirkten so jung und unverbraucht. Und Du“, er grunzt kurz abfällig, „Du kommst jetzt mal rüber, Du fette Sau“, fügt er hinzu und winkt Klara zu sich heran mit einem arroganten und überheblichen Gesichtsausdruck. Sie ist so verblüfft über seine Wortwahl und seinen verführerischen Gesichtsausdruck, dass sie von ihrem Stuhl rutscht und auf allen Vieren zu ihm hinüber dackelt.
Sie kniet nun vor ihm und sieht zu ihm auf, während er sie an den Haaren packt und an seinen Hosenschlitz zerrt. „Blas mir den Schwanz hart und dann sehen wir weiter“, zischt er, und lässt dabei ihre Haare nicht los. Sie fingert nun an seinem Hosenschlitz herum und holt seinen Pimmel heraus. Er ist schon ziemlich hart, und sie kann erkennen, dass sich Smegma um die Eichel gebildet hat. „Lutsch mir die Kuppe sauber, und dann mein Arschloch“, grunzt er wild und zerrt ihr Gesicht an sein müffelndes Gemächt. „Ich habe mich extra nicht mehr gewaschen nach dem letzten Fick mit den Nutten, und ich will, dass Du alles herunterlutschst und –knabberst. Und dann machst Du mein Arschloch sauber, los!“
Klara tut wie ihr geheißen und muss sich beherrschen, nicht ihr Essen von vorhin herauszuwürgen. Gleichzeitig ist sie erregt und völlig überrumpelt, nie hat ihn sie so erlebt. Sie schiebt die Vorhaut noch weiter zurück und bläst diesen harten dreckigen Schwanz. Als Martin sich dann umdreht und mit beiden Händen seine Arschbacken auseinanderhält, leckt sie an und in seiner Rosette herum, als ginge es um ihr Leben. Als Schwanz und Arsch endlich sauber sind, muss sie sich auf das Bett legen und den Kopf herunterhängen lassen, so dass ihr das Blut in den Kopf steigt. Er stellt sich vor das Bett und treibt ihr den Schwanz so tief in den dargebotenen Mund, dass er ihren Rachen dabei berührt und sie würgen muss. Als er kommt, schluckt sie alles, atemlos, staunend und zutiefst berührt. Noch nie hat sie ihn so emotional erlebt. Noch nie hat er so geschrien, wenn es ihm kam. Noch nie war es so viel, was aus ihm herausschoss.
Danach dann packt er weiter seine Sachen aus, und sie verschwindet leise im Bad. Sie fickt sich still mit einem verschlossenen Deoroller und seufzt leise, als es ihr kommt. Und sie ist froh, dass sie ihn nie verlassen hat.
Der nächste Tag
Klara soll das Haus putzen, nackt. Martin hat ihr ein Halsband umgelegt mit einer Hundeleine daran und beobachtet genau ihr Tun. Als sie fertig ist und verschwitzt, darf sie auf allen Vieren eine aufgewärmte Tütensuppe aus einem alten Hundenapf schlabbern. Ihre Fotze nässt dabei, es läuft ihr schon an den Schenkeln hinunter.
Martin ist sehr zufrieden, dass sie sich endlich dazu überwinden konnte, sich Fotze und Arsch zu rasieren (abgesehen natürlich von Achsel- und Beinhaaren). Er hat natürlich keine Ahnung, dass sie ein heißes Date mit drei knackigen dunkelhäutigen Männern hatte. Er sitzt auf einem Stuhl und wichst, während sie Essen kocht. Irgendwie scheint bei ihm ein Knoten geplatzt zu sein, seit er in Bangkok bei den Nutten war. Klara ist dennoch ein wenig traurig, denn er berührt sie nachwievor nicht. Sie hat Spaß an seinen Spielchen, es geilt sie auf, und sie wichst mehrmals am Tag, wenn er sie so schlecht behandelt. Aber gleichzeitig sehnt sie sich danach, dass er sie so fickt wie es Cosmic, Ron und Ruben getan haben, aber es ist wie es ist, Martins Schwanz ist einfach zu mickrig für ihre weite nasse Fotze.
Ab dem übernächsten Tag ist er wieder regelmäßig im Büro. Sie muss ihn jeden Morgen wecken, indem sie seinen Schwanz in den Mund nimmt. Dann muss sie ihm zur Toilette folgen und seinen Schwanz nach dem Pinkeln trockenlecken. Muss er kacken, hat sie seine Furche mit der Zunge zu säubern. Sie tut all das, sie fühlt sich richtig gut dabei. Aber sie verzehrt sich nach einem richtig guten heißen Fick.
Einige Tage später muss er für zwei Tage nach London fliegen. Er hat ihr 500 EUR dagelassen und sie zärtlich zum Abschied geküsst. „Ich liebe Dich fast wie damals, als wir uns kennenlernten“, sagte er leise, bevor er ging. Im Geiste ist sie schon beim Schuheinkauf.. „Zalando oder doch in der Stadt shoppen?“ überlegt sie, als sie ihn ins Taxi steigen sieht, das ihn zum Flughafen bringen wird. Doch dann hat sie eine andere Idee. Sie ruft bei Cosmic an.
An diesem Abend ist es soweit. Sie ist endlich wieder in Cosmics Wohnung, und sei-ne beiden Freunde mit den knackigen Ärschen und den strammen Dödeln sind auch wieder da. Klara trägt diesmal ein Kleid mit Ausschnitt und hohe Schuhe. Sie ist per-fekt rasiert und duftet dezent nach einem teuren Parfum. Die Schuhe hat sie heute von Martins Geld gekauft, und sie wurde ein bisschen feucht im Schuhladen, weil sie so HOCH sind und so sexy. Klara schert sich nicht um ihre üppige Figur, sie weiß, dass sie ein heißes Luder ist. Und sie weiß auch, dass heute der Tag ist, an dem sie die Pisse der Jungs empfangen darf.
Fortsetzung folgt…

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