Kriegerin Javal

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Prolog

Der Gong hallte dumpf in der großen Halle wieder und setzte sich in Javals Betäubung fort. Die große Kriegerin schüttelte den Kopf. Sie konnte nicht fassen, was passiert war. Ein Strom von Erinnerungsfetzen liefen vor ihrem inneren Auge ab.
Javal, die Kriegerin, Abenteuerin und Diebin war vor drei Tagen in die Stadt Mutach gekommen. Angelockt von der Sage des Riesendiamanten, der sich in den Katakomben der Festung Karils befinden sollte. Dieser Diamant war riesig und man sagte im magische Kräfte nach, Javal war jedoch nur an seinem Wert interessiert. So hatte sie sofort damit begonnen, Informationen zu sammeln. Doch die Auskünfte waren spärlich gewesen. Erst ein Wirtsmann, den sie bestach, gab ihr die Information über einen Abwasserkanal, durch den sie ins Innere der Festung gelangen könnte.
Doch am Ende des Kanals warteten ein Haufen Soldaten auf die große schlanke Frau, die sich mit dem Mut der Verzweiflung wehrte, aber keine Chance besaß.
Schon zwei Tage später stand sie vor dem Richter Mutachs, der sich die Aussage des Wirtes anhörte und dann ein Urteil fällen wollte. Das war vor wenigen Minuten geschehen.
Als der Richter zur Urteilsverkündung ansetzte, hörte man die wispernde Stimme einer Frau aus einer der dunklen Logen, die sich rings um die Halle befanden. Wenig später lief ein Bote aus der Loge heran, und überbrachte dem Richter eine Nachricht. Dieser stand auf und zeigte auf Javal. “ Auf Geheiß der Königin Karil, entfernt dieser Diebin die Kleidung!“ Javal zuckte zusammen, als sie diese Aufforderung hörte und wandte sich empört in Richtung der Loge, doch drei Soldaten traten zu ihr, hielten sie fest und rissen ihr die Kleidung und die Reste ihrer Rüstung vom Körper. Javal versuchte sich zu wehren, doch die engen Fesseln hielt ihren Bemühungen Stand. Wenig später war ihre Kleidung zerfetzt und die große Frau stand nackt vor dem Richter. Die Soldaten traten zurück und hielten Fackeln in ihre Richtung, damit man aus der Loge Javals Körper betrachten konnte.
Javal war groß, schlank und muskulös, hatte einen flachen Bauch, große, aber sehr feste Brüste und einen kleinen runden Po. Auf ihrem Schoß wuchs ein dichter roter Haarbusch, der den gleichen Farbton wie ihre wilde Löwenmähne hatte.
Eine Weile mußte Javal so stehen und vermeinte die Blicke aus der Loge auf ihrem Körper zu spüren. Aus der Loge wurde wenige Augenblicke ein weiterer Befehl durchgegeben. Zwei Soldaten traten neben Javal und hielten diese fest, während ein junges Sklavenmädchen zu der kleinen Gruppe hinüber huschte. Scheu stellte sie sich vor Javal und begann langsam die Brüste der großen Frau zu massieren und zu reizen. Javal versuchte zurück zu weichen, ihre Bemühungen wurden jedoch durch die Wächter vereitelt. Sie mußte demgemäß bewegungslos die Berührungen des Mädchens erdulden. Schließlich zwirbelte das Mädchen die dunklen Brustwarzen, bis diese hart und groß hervor standen. Javal versuchte es mit Beschimpfungen und Knurren, doch ein brutaler Schlag in die Seite zeigte ihr schnell, daß sie die Berührungen wohl über sich erdulden lassen würde müssen. Doch als das Mädchen ihr zwischen die Schenkel faßte und ein Finger zwischen ihre Schamlippen fuhr, schrie Javal laut auf und trat nach dem Mädchen mit solcher Wucht, daß diese mehrere Meter nach hinten geschleudert wurde.
Ein entrüstetes Murmeln ging durch den Saal, unterbrochen durch die Ordnungsrufe des Richters. Die Wachen, die Javal festhielte, schlugen auf diese ein und warfen sie schließlich rücklings auf einen Tisch, wo man sie fesselte und ihre Schenkel brutal auseinander bog. Zum Vorschein kamen große, fleischige Schamlippen, umrahmt von rotem Schamhaar, sowie die dunklere und kleinere Afterrossette. Heftig atmend mußte Javal so erdulden, daß das Mädchen, die sich schmerzerfüllt den Bauch hielt, erneut vor sie trat. Dieses Mal fielen die Berührungen weniger sanft aus. Statt dessen bohrte das Mädchen zwei Finger tief in Javals Votze, ohne sich an den Schmerzensschreien der gequälten Frau zu stören. Nach der Untersuchung der Votze, bohrte das Mädchen ebenfalls brutal einen Finger in Javals After um anschließend erneut zwei Finger zwischen die Schamlippen zu führen. Ein leichtes Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie die Finger heraus zog und den feinen Feuchtigkeitsfilm bemerkte, der die Finger benetzte. Während sie sich diese Finger in den Mund schob, um ihn abzulecken, nickte sie hinüber zur Loge um sich dann schnell zurück zu ziehen.
Während Javal losgebunden und aufgerichtet wurde, erschien wieder der Bote und lief erneut zum Richter. Dieser hörte schweigend zu und richtete sich erneut auf. – “ Die Diebin wird hiermit zu lebenslangem Sklavendasein im privaten Gefängnis Karils verurteilt.“ Javal konnte es nicht fassen. Für diesen Diebstahl sollte sie den Rest ihres Lebens in den Kerkern der Königin verbringen. Doch der Gong schien das Unfaßbare zu bestätigen. Trotz dem Dröhnen im Kopf sah sie sehr wohl die hämischen Gesichter der Soldaten, die sich an ihren Bewegungen weideten, als sie die Reste ihrer Kleidung wieder anlegen durfte. Dann wurde sie gepackt.

Folterung 1

Wenig später wurde Javal von zwei Krieger, zwei gut gebaute Sklaven, einer jungen nackten Sklavin und der Monarchin Karil durch einen dunklen Gang geführt, der nur von Fackeln sehr spärlich erhellt wurde. Die Monarchin war nur einige Sekunden nach der Urteilsverkündung vor Javal getreten. Auch Karil war groß und unter dem dünnen, durchsichtigem Kleid, das sie trug gut gebaut und nackt. Lächelnd trat sie zu Javal, streichelte über deren Gesicht, stellte sich vor und begrüßte Javal. Diese herrschte auf, verlangt ihre sofortige Freilassung und begann zu schreien, als Karil nicht reagierte. “ Wir werden noch viel Spaß miteinander haben!“ versprach Karil der halbnackten Javal. Und an die Wachen gewandt fügte sie hinzu. “ Wir werden sie noch ordentlich zureiten müssen, was?“ Die Soldaten lachten grölend auf, faßten Javal an die Armen und folgten ihrer Herrin. Javal verstummte und hob ihre Kraft für später auf, ihr Protest schien Karil nicht zu stören.
Die kleine Gruppe gelangten vor eine große Doppeltür, die von innen auf ein Klopfzeichen hin geöffnet wurde. Die Gruppe betrat nun einen großen halb dunklen Raum, in dem einige Frauen an die Wand gekettet worden waren. Diese Frauen waren alle vollständig entkleidet, und die meisten wimmerten vor sich hin. Alle waren gefoltert und mißhandelt worden, manche schwer, manche leicht, was man leicht an den Spuren auf der Haut erkennen konnte. Aber alle waren zudem auch sexuell mißbraucht worden. An einer Seite waren mehrere junge Mädchen angekettet. Keine von ihnen war besonders alt.
Fassungslos sah Javal sich um und stemmte sich gegen den Griff der Wachen, als diese sie weiterziehen wollten, und konnte nur stumm hinüber zu den mißbrauchten Frauen starren. Karil bemerkte ihren Blick, und mit einem gehässigem Lächeln gab sie ihren Wachen ein Zeichen, Javal dorthin zu führen. Widerstrebend folgte Javal ihnen und mußte angeekelt zur Seite schauen, als sie zu den jungen Frauen gelangten. Diese waren an die Wand gekettet, alle waren ausgehungert, und sehr schmutzig, doch man sah genau, daß diese jungen Frauen jeden Tag mißbraucht und vergewaltigt wurden. Alle waren mit einer dicken Schicht Dreck, Schweiß, Blut und sogar Sperma bedeckt. Vor allen Dingen waren um ihre jungen Brüste herum dicke blaue Flecken, die Haut stellenweise aufgerissen, eine hatte Bißwunden an den Brustwarzen, und manchen klebten noch dicke Spermafäden zwischen den Schenkeln. Sogar in ihre Schamhaaren klebte getrocknetes Sperma.
Javal mußte eine Weile die Frauen betrachten, die Soldaten zwangen ihren Kopf in ihre Richtung. Doch Javal wehrte sich und schloß die Augen. Die Soldaten wollte sie mit Gewalt öffnen, doch Karil hielt sie mit einem Wink zurück. “ Öffne deine Augen, kleine Sklavin, oder diese Mädchen müssen deinetwegen leiden.“ Javal reagierte nicht, solange bis Karil genug von diesem Spiel hatte, einen abgerundeten Holzscheit aufnahm, der in der Nähe auf dem Boden lag, und vor die jüngste der Frauen trat. Mit einem gehässigen Seitenblick auf Javal stieß sie dem Mädchen den Holzscheit zwischen die Beine und tief in ihren Schoß hinein. Das Mädchen schrie wild auf und Javal riß die Augen auf und flehte Karil an, aufzuhören. Doch unter dem Flehen Javals und den Schmerzensschreien des Mädchens hörte Karil nicht auf und stieß noch einige mal zu und zog anschließend grinsend das Holzstück ganz aus der Scheide hinaus. Damit kam sie dann zu Javal zurück und preßte es Javal auf die Brüste, so daß ein feuchter Abdruck auf Javals Brüsten zurückblieb. Javal zuckte zusammen und drehte angeekelt den Kopf zur Seite. Karil lachte hell und fröhlich auf.
Als die schreckliche Monarchin dann weiterging, versuchten alle Frauen sich noch mehr an die Wand zu drücken. Doch die Gruppe durchquerte schnell den Raum, und kam nun in einen Raum mit vielen Zellen. In den meisten waren eine bzw. mehrere Frauen angekettet. Nur in den hinteren Zellen waren Männer. In der letzten Zelle waren Männer, die gerade abwechselt eine Frau vergewaltigten. Diese lag auf dem Boden, mit weit gespreizten Beinen, die ihr von zwei Männern festgehalten wurden. Schreiend und ihre Kameraden anfeuert benutzten sie die Frau, und sobald einer der Männer seine Erregung in die Frau gepumpt hatte, machte er dem nächsten Platz. Dabei waren die anderen allerdings nicht untätig, sie grölten, und feuerten an, und begrapschten die Frau, als die Gruppe diese Zelle gerade passieren wollte.
Doch Karil ließ anhalten, und betrachtete dieses Schauspiel. Ein großer, schwerer Mann vergewaltigte gerade die Frau, und unter dem Gegröle seiner Kameraden zuckte sein Unterleib vor und zurück. Doch die Frau war fast zu erschöpft, um seine brutalen Stöße überhaupt noch zu fühlen. Dennoch stieß sie immer wieder leise, spitze Schreie, die von den Männern lachend quittiert wurden, während der Mann auf ihr versuchte, noch härter zuzustoßen. Doch dann zog er sich zurück, wütend darüber, daß die Frau kaum noch reagierte und schlug nach ihr. Mehrere Schläge prasselten auf ihren Körper, ihr Gesicht, Hals und Brüste. Ein Lächeln stahl sich auf seinem Gesicht und er richtete sich etwas auf, packte die Frau und warf sie herum, so daß sie auf dem Bauch zu liegen kam. Die anderen Männer und auch die Frau schienen gleichzeitig zu merken, was er vorhatte und begannen ihn anzufeuern und zu schreien. Lachend warf der schwere Mann sich nach vorne und trieb seinen dicken Schwanz, an dem Sperma seiner Vorgänger klebte zwischen die Pobacken der Frau und tief in ihren Darm.
Nachdem er so unter Stöhnen sein Sperma nach einem letzten Stoß tief in sie gepumpt hatte, machte Karil auf sich aufmerksam, und befahl den Männern die Frau kurz in Ruhe zu lassen, sie aufzurichten und an die Gitterstäbe zu bringen. Die Männer schienen Respekt vor der Monarchin zu haben und befolgten ihren Befehl. Als die Frau dort auf zitternden Beinen stand, befahl Karil, daß man ihr die Beine spreizen sollte. Mit vorsichtigem Seitenblick zu den Soldaten traten zwei Männer vor, packten die Oberschenkel der Frau und zerrten sie auseinander, während ein weiterer Mann die Frau von hinten stützte. Karil beobachtete dies schmunzelnd. Sie trat nahe an das Gitter heran und schob sie ihre Hand durch die Gitterstäbe. Sanft spielten ihre Finger über den mißhandelten, spermaverschmierten Schoß der Frau, doch selbst diese Berührungen schmerzten diese. Doch schon wenige Sekunden später lachte Karil sadistisch auf und bohrte ihre Finger tief in die Scheide der Frau. Die Frau wollte instinktiv dem Schmerz ausweichen, doch die Männer hielten sie fest, so daß Karil ihre Finger tief in den Schoß der Frau bohren konnte.
Die mißhandelte Frau stöhnte bei dieser brutalen Berührung auf, doch Karil bohrte ihre Finger tiefer, bis sie das Ende des gedehnten Kanals spüren konnte. Ihre scharfen Fingernägel kratzten über die empfindliche Haut, während sie versuchte tiefer und mehr von ihrer Hand in die Votze zu schieben. Die Frau zuckte unkontrolliert und warf sich nach hinten. Karil zog ihre Hand wieder zurück. Sie war nun bedeckt mit dem Sperma der Männer, etwas Blut und dem Votzenschleim der Frau. Karil machte ihre Beine breit, hob ihr dünnes Kleid an und rieb sich das Sperma an ihrer Hand an ihrer Scham ab. Ihre Zunge benetzte ihre vollen Lippen und eine leises, erregtes Stöhnen dringt aus ihrem Mund. Dabei ließ sie die Männer nicht aus den Augen, deren Erregung nicht zu übersehen war. Karil lachte hell auf, als die Männer wieder die Frau wieder von Gitter fort zerrten, um erneut über sie herzufallen. – „Männer sind so leicht zu beherrschen!“, sagte sie darauf. Schaudernd wandte Javal ihren Kopf zu Seite.
Kurz darauf betrat die kleine Gruppe einen anderen Raum, der bis auf einige Gestelle, Geräte, Folterausrüstung und einem Mann leer war. Die beiden Krieger mußten an der Türe stehenbleiben, damit niemand hinaus gelangen konnte. Karil sagte zu Javal: „Jetzt werde ich dir Gehorsam beibringen, du wirst mich anflehen, damit ich dich erlöse!“ Doch die stolze Javal schwieg nur dazu. Die zwei Sklaven und der Sklavenmeister zwangen Javal nun zu einer runden Steinplatte, die in der Mitte des Raumes auf einem Sockel lag. Sie war annähernd zwei Meter im Durchmesser und nur auf einer Seite war ein Stück halbkreisförmig ausgeschnitten. Die junge Frau wurde gezwungen sich darauf zu legen. Anschließend wurden ihre Arme und Beine so festgebunden, daß sie in Form eines „X“ auseinander gespreizt wurden. Unter Javals Po wurde eine Holzkeil gelegt, so daß ihr Unterleib nach oben geschoben wurde. Karil trat daraufhin an die Steinplatte und stellte sie genau in den Ausschnitt, so daß sie direkt vor Javals Schoß stand. Karil schnippte mit den Fingern und der Sklavenmeister beeilte sich ihr ein Tablett zu reichen, dem Karil auf einem Pinsel Schaum und ein Messer entnahm. Kurz rieb sie Javals Schoß mit dem Schaum ein und griff dann zum Messer um der sich wild wehrenden Javal die Schambehaarung abzurasieren.
Karil schien mit dem Ergebnis zufrieden und trat einen Schritt zurück. Lächelnd betrachtete sie ihr Werk, ohne Javals Protestschreie zu beachten. Der Schamberg lag gewölbt, glatt und ohne störende Haare vor ihr. Das Vötzchen war geschlossen, die inneren Schamlippen lugten jedoch vorwitzig hervor. Auch der Kitzler war genau erkennbar und schien nur darauf zu warten gestreichelt zu werden. Nachdem sie dieses eine Weile gemacht hatte, streichelte sie über den Schamhügel, führte dann ihre Hand über die geschlossenen Schamlippen um sie vorsichtig zu öffnen. Javal zuckte zusammen und versuchte der tastenden Hand zu entkommen, doch sie hatte keine Chance. Sichtbar erregt führte Karil Javal jeweils einen Finger jeder Hand in die Scheide ein. Javal stöhnte unterdrückt auf, während Karil die Schamlippen weit auseinanderzog, und dann anfing Javals Kitzler sanft zu lecken. -„Wir werden viel Spaß haben, wir zwei, oder?“ Doch Javal zischt: -„Geh zur Hölle, du Schlampe!“ -„Oh, die Kriegerinschlampe möchte etwas sagen……. Hesain!“
Ein kleiner, stabil gebauter Mann trat zu den beiden Frauen. “ Was kann ich für euch tun, Herrin?“ “ Lasse es dieser Kriegerschlampe in den nächsten Stunden immer wieder besorgen. Ihr Loch muß bis oben mit eurem Schleim voll sein, du weißt ja was ich gerne habe.“ -„Sehr wohl, eure Hoheit. Was ist mit ihren anderen Öffnungen?“ – „Denn kleinen Arsch könnt ihr ebenfalls haben, ihren Mund laßt ihr frei, ihr Wille ist noch nicht gebrochen.“
Nachdem Karil gegangen war, kam Hesain, der Sklavenmeister zur Steinplatte, nahm seinen Lendenschurz ab, und stellte sich in den Ausschnitt zwischen Javals Beine. Dann legte er seine Hände auf ihren Oberschenkel und rieb seinen Schwanz über ihren rasierten Schoß, bis sein Schwanz groß und steif geworden war. Ohne Javals Flehen zu beachten, legte er seinen Schwanz anschließend an ihre Schamlippen und warf sich nach vorne um mit einem brutalen Ruck in sie einzudringen. Ein wahnsinniger Schmerz durchzuckte ihren Körper und Javal schrie gequält auf, doch der Mann vor ihr ließ sich nicht unterbrechen, schob seine Hände unter ihren Po, und zog sich so mit jedem Stoß tiefer in Javal hinein. Als er kurz vorm Orgasmus stand, stieß er so fest zu wie es ging. Während Javal noch einmal aufstöhnte, pumpte Hesain sein Sperma in Javal hinein. Nachdem er Platz gemacht hatte, kam einer der Sklaven und benutzte sie ebenfalls. Ein weiterer bohrte ihr seinen Schwanz tief in den After, ohne das sie vorbereitet gewesen wäre. Erst als er tief in ihr abspritzte und der nächste, der ihren After benutzte, dessen Sperma als Gleitmittel benutzen konnte, ließen die wahnsinnigen Schmerzen der Vergewaltigung etwas nach.
Später, nachdem sich alle im Raum an ihr befriedigt hatten, wurden auch noch die Sklaven aus der Vorzelle geholt, die sich alle Javal bedienten. Niemand achtete dabei darauf, ob er der Frau Schmerzen bereitete oder sie verletzte. Mann auf Mann trat an den Tisch und trieb seinen harten Schwanz brutal in sie hinein. Als sich der letzte an ihrem Körpers vergangen hatte, kamen die anderen hinzu, begannen erneut Javals Körper zu streicheln und befriedigten sich durch Reibung an ihrem Körper bzw. wichsten sich selbst mit der Hand. Der Mann, der zwischen ihren Schenkeln stand, war der Erste, der beim Orgasmus seinen Penis auf ihren Schoß legte und so auf ihren flachen Bauch spritzte. Bald darauf kamen auch die anderen Männer und spritzten ihr Sperma auf Javals Körper. Sie spritzten ihr auf die Brüste, zwischen die Beine und ins Gesicht. Schließlich traten sie, getrieben von Hesain, von der Steinplatte zurück. Bald erschien die Monarchin, und begutachtet die Frau auf dem Tisch. Javal lag dort nach wie vor mit weit gespreizten Beinen, und war über und über mit Sperma bedeckt, es sah sogar aus, als kämme es aus ihrer Scheide herausgequollen. Während Javal, sich immer noch windend, und die Männer im Raum zuschauten, zog sich Karil langsam aus, denn sie war sich der begehrlichen Blicke der Männer natürlich bewußt. Dann kam sie langsam, sich ihr Scheide mit einer Hand reibend, zum Tisch, berührte vorsichtig Javals Busen, ohne mit dem Sperma in Berührung zu kommen. Dann kletterte Karil langsam auf den Tisch und legte sich dann mit einem Ruck auf Javal. Karil begann sich an Javal zu reiben, verteilte mit ihrem Körper das Sperma auf ihrer beiden Körper. Nach einiger Zeit der Reibung fing Karil nun an zu stöhnen und führte ihren Daumen in Javals After und zwei Finger in Javals Votze ein und begann in einem langsamen Rhythmus zu stoßen. Javal stöhnte nun ebenfalls und zu dem Sperma in ihrer Scheide kam nun ihre eigene Erregung, sie wurde noch feuchter.
Karil drehte sich nun so herum, so daß ihr Mund die Spalte Javals leicht erreichen konnte, sie fing an sanft zu lecken, und schmeckte dabei das Sperma ihrer Männer. Javal hatte nun die Scheide Karils über ihrem Gesicht. Die vollen Schamlippen der Monarchin glänzten feucht und waren weit geöffnet. Der Haarbusch war fein säuberlich gestutzt, nur der Kitzler und die Schamlippen hinauf bis zum After waren befreit von störenden Häarchen. Verstört drehte Javal ihren Kopf zur Seite, weg von diesem Geschlecht, daß eine enorme Hitze ausstrahlte. Doch Karil preßte ihre Schenkel an Javals Kopf, umfing ihn und zwang Javal ihr Gesicht genau in Richtung des Vötzchens zu drehen. Schließlich rutschte Karil zurück. Soweit, daß ihr Geschlecht sich auf Javals Gesicht preßte, ihr die Sicht und die Luft nahm. Javal geriet in Panik. Sie bekam keine Luft mehr und konnte sich durch das Gewicht der Frau auf ihr auch nicht bewegen. Schließlich wußte sie, was die Monarchin von ihr erwartete und erforschte ebenfalls die Spalte mit Lippen und Zunge.
Während Karil auch den After Javals mit der Zunge erforschte und vorsichtig das Sperma der Vergewaltiger aus dem After heraus saugte, preßte sie ihren eigenen Schoß auf das Gesicht der jungen gefesselten Frau und genoß es von Javal sanft geleckt zu werden. Sie spürte, wie Javal sich sträubte, gegen sie kämpfte, doch sie hatte die junge Frau vollkommen in der Gewalt. Schließlich schaute sie schweratmend vor Erregung auf und winkte ungeduldig nach ihrer jungen Sklavin. Diese trat vor, wagte es kaum ihre Augen zu heben und erwartete weitere Befehle. Karil zischte ihr einen knappen Befehl zu und die junge Sklavin beugte sich vor und öffnete mit schlanken Fingern die Schamlippen Javals. Ein neue Schub Schleim ergoß sich über ihre Finger. Doch sie öffnete die Schamlippen immer weiter, bis der sonst enge Kanal weit offenstand.
Ein weiterer Befehl ließ die Sklavin zusammenzucken, doch sie befolgte auch ihn. Langsam und vorsichtig schob sie ihre geschlossene Hand zwischen die Schamlippen, spürte den Widerstand und schob ihren Arm mit mehr Kraft vorwärts. Ein dumpfes Gurgeln drang unter Karils Körper hervor und sie explodierte ihn einem Orgasmus, als sie sah, wie die Hand des Mädchens mit einem Ruck tief in das Vötzchen ihrer neuen Sklavin vorstieß. Es gelang der Sklavin ihre Hand bis weit über das Handgelenk in Javals Votze hineinzuschieben, bevor sie ihre Hand zurückzog um sie daraufhin wieder in sie hinein zu stoßen. Javal fiel in einen Taumel der Geilheit, ihr Körper reagierte auf die Liebkosungen durch die Zunge der Monarchien und dem fast zärtlichem Stoßen der Faust in ihrem Unterleib. Sie gab soviel zurück, wie sie geben konnte, ohne nachzudenken.
Schon bald danach hatte Karil ihren zweiten Orgasmus. Sie reib sich noch eine Weile an Javal, danach richtete sie sich auf und setzte sich auf den Busen von Javal. Javal spürte die heiße Feuchtigkeit Karils Scheide, trotz der Schicht aus Sperma und Schweiß. Karil lehnte sich nun weit zurück, massierte ihre eigenen Brüste und Brustwarzen und ließ sich von Javal weiterhin die Spalte lecken. Die junge Sklavin mußte auch weiterhin mit ihrer Faust die Votze der gefesselten Frau bearbeiten. Bald schon stöhnte Karil erneut und kam in ihrem dritten Orgasmus. Schweratmend stieg sie von Javal herab, und schaute verächtlich auf sie herab. „Nun, möchtest du auch einen Orgasmus? Bitte mich darum!“ Und Javal fing an zu bitten, denn erst die Vergewaltigungen, und dann Karil hatten sie heiß gemacht, vor allem der nackte Frauenkörper und die Reibung mit dem Sperma, der Faustfick.
Nach einer Weile hatte Karil wohl genug flehen gehört, denn sie ging zu einer Wand, nahm dort einen Gegenstand auf, und kam zurück. Währenddessen hielt sie den Gegenstand vor Javal versteckt. Sie setzte sich wiederum auf Javal, hielt ihr die Scheide über das Gesicht, und wartete, bis Javal anfing wiederum dann der Scheide mit der Zunge entlang zufahren. Dann erst stieß sie mit einem gewaltigem Stoß Javal ein Instrument aus Holz, das vorne mit einer Tierhaut bespannt und mit etwas eingerieben war, und viel länger war, als das es eine Frau überhaupt aufnehmen könnte, in den After. Javal schrie gequält auf, doch Karil erstickte diesen mit ihrer Schoß, sie preßte sich einfach auf Javals Gesicht. Danach stieß sie mehrmals kräftig zu, so daß fast das ganze Folterinstrument in Javals After verschwand. Immer wieder stieß Karil Javal den Holzpenis tief in die After hinein.
Währenddessen mußte die junge Sklavin ihre Hand tief in Javals Schoß belassen. Aus zusammen gekniffenen Augen beobachtete sie ihre Herrin, während sie fast schmerzhaft spürte, wie der Holzpenis immer wieder tief in den After hineingejagt wurde und über ihre Hand schabte, die nur durch eine dünne Hautschicht vom After getrennt war. Karil ließ sich auch nicht stören, als sie Javal dadurch eine blutende Wunde riß. Immer wieder zog sie den Holzpenis fast aus der After heraus und stieß ihn wieder brutal zurück. Javals Schmerzensschrei erstickte sie einfach mit ihrem eigenem Schoß, den sie die ganze Zeit über fest auf Javals Gesicht preßte und ihr so den Atem nahm.
Nachdem Karil von ihr abgelassen hatten wurde die völlig ausgelaugte Javal losgemacht und an die Wand zwischen zwei Balken gekettet. Sie wurde schmerzhaft von den Ketten hochgezogen, bis ihrer Füße den Boden nur noch mit den Zehen berühren konnten. Verzweiflung durchflutete ihren Geist, doch brutal wurde sie in die Gegenwart durch Karil zurückgeholt. Erneut preßte Karil ihren völlig verschwitzten Körper gegen Javal und legte ihr die Hand auf die mißhandelte Scheide um mit einem Finger den Kitzler zu bearbeiten, während ein anderer Finger die aufgerissene Afterrossette umspielte. Lachend entfernte sich Karil in Vorfreude auf den nächsten Tag, während Javal vor Erschöpfung in einen tiefen Schlaf fiel.

Folterungen2

Javal brauchte eine lange Zeit um sich von den Strapazen zu erholen. Nach und nach war der Raum gefüllt worden mit Frauen und Männern, die immer wieder gefoltert wurden. Manche wurden nur an die Wände gefesselt, während andere körperlich gefoltert wurden. Javal bekam davon während der ersten Zeit kaum etwas mit und konnte in ihrer Erschöpfung nur manchmal ihre Schreie hören. Doch was sie mitbekam, waren es meistens Frauen, die sexuell gefoltert wurden, denn die meisten Frauen schrien bei diesen Folterungen laut und schrill. Ein paarmal spürte sie Hände auf ihrem Körper und immer wenn sie aus ihrem Dämmerschlaf aufwachte, hatte sie starke Schmerzen in ihren Brüsten und in ihrer Scheide.
Irgendwann kam Javal langsam wieder zu sich und konnte ihre Umgebung wieder genauer wahrnehmen. Es war anscheinend um die Abendzeit und sie bemerkte einen größeren Flecken Spermas auf ihrem flachen Bauch, und fühlte, wie das noch warmes Sperma ihr Bein hinunter lief. Ein Mann kam zu ihr und sagte als er sah, daß sie aufgewacht war: “ Oh, du bist wach, hast ja auch lange genug geschlafen. Schade, daß wir dich nicht benutzen dürfen ohne unsere Herrin. Hier ist dein Essen.“
Er hielt ihr eine Schüssel vor das Gesicht, darin war eine Art Suppe. Sie stank erbärmlich und Javal hätte sich fast angewidert abgewandt, doch ihr Hunger war weitaus stärker. Während er ihr die Suppe Löffel für Löffel gab, betrachtete er interessiert ihren nackten Körper. Javal beachtete den Mann gar nicht, sondern schlang ihre Suppe herunter, so einen Hunger hatte sie. Doch der Mann ließ sich auch nicht von ihrem Verhalten stören, ganz im Gegenteil, ihr Körper schien ihn mehr und mehr zu interessieren. Mit einem gehässigen Seitenblick tief in ihre Augen fuhr er ihr, nachdem sie die Suppe vom Löffel geleckt hatte, mit dem leeren Löffel zwischen die Beine und strich damit über ihre Schamlippen. Erschreckt versuchte Javal zurück zu weichen, wurde aber von den Ketten zurückgehalten. Nachdem der Wächter ihr ein paarmal über die Schamlippen gefahren war und ein Stück in sie eingedrungen war, nahm er nun seinerseits den Löffel in den Mund, und lutschte davon ihre Feuchtigkeit ab. Durch diese leichte, fast zärtliche Berührung prickelte ihre Haut und in ihrer Votze schien sich gegen ihren Willen Wärme auszubreiten.
Auch der Wärter schien diese zu bemerken, gab ihr aber wieder Löffel für Löffel die Suppe. Nachdem sie die Suppe aufgegessen hatte, stellte der Mann die Schüssel beiseite und kam zu ihr zurück. Vorsichtig und sanft strich er dann über ihren Körper.
Javal bewegte sich nicht, als er langsam über ihre Brüste mit der Hand fuhr, langsam nach unten strich, über ihren Bauch, bis zu ihrem Schamhaar, das inzwischen nachgewachsen war. Dort verharrte seine Hand und er wand sich seufzend ab. Er wollte anscheinend keine Strafe riskieren, indem er sich Javal noch weiter näherte. Statt dessen ging er hinüber zu einer jungen Sklavin, befreite sie von einem metallenen Halsreif und drückte ihr einen Krug in die Hand. Ohne weitere Anweisungen zu erhalten, kam das Mädchen auf Javal zu. Bei der Kriegerin angekommen ging sie die Knie und hockte sich vor die gefesselte Frau.
In dem Krug schien eine Art Paste zu sein, die das Mädchen vorsichtig über Javals Schamhügel verteilte. Die Paste war kühl und linderte den Schmerz in ihrem Unterkörper. Schließlich wurde die Paste auch auf ihrem Po und Brüsten verteilt. Als das Mädchen fertig war, wollte sie sich erheben, wurde jedoch durch eine Hand auf ihrer Schulter zurückgehalten. Der Wärter drückte sie wieder hinunter auf die Knie. „Mach ihren Bauch sauber!“ Das Mädchen begann zu zittern, wußte jedoch, was man von ihr erwartete. Langsam beugte sie sich nach vorne, öffnete den Mund und leckte sanft über Javals Bauch.
Javal zuckte zurück. Sie konnte nicht begreifen, daß dieses Mädchen sich so weit erniedrigen konnte, daß sie fremden Samen vom Bauch einer ihr fremden Frau leckte. Javal zuckte zurück, versuchte dem suchenden Mund auszuweichen. „Laß sie dich säubern, oder wir werden ihr 100 Schläge mit der Peitsche verabreichen!“ Das Mädchen keuchte erschreckt auf und versuchte ihre Aufgabe schneller und gewissenhaft zu erledigen. Javal fügte sich resigniert. Sie spürte die Zunge des Mädchens auf ihrem Bauch, bis hinunter zu ihrem Schamhügel und weiter auf ihren rechten Oberschenkel. Endlich schien der Wärter zufrieden. Er zog an der Schulter des Mädchens, griff unter seinen Lendenschurz und holte seinen halb erigierten Schwanz heraus. „Jetzt kannst Du hier weitermachen!“ meinte er mit einem gehässigen Seitenblick auf Javal.
Javal schloß die Augen, um den Anblick, wie das Mädchen versuchte ihrer Aufgabe gerecht zu werden und mit dem Kopf vor und zurückfuhr, zu entgehen. Ein unterdrücktes Stöhnen erklang und tiefes Schnaufen kündigte seinen Erguß an. Das Mädchen keuchte, verschluckte sich und hustete. Javal öffnete in dem Moment die Augen, als das Mädchen die Hälfte des Samens, den sie im Mund gehabt hatte, dem Wärter im hohen Bogen auf den Wams spuckte. Ein Grinsen als sie sein angewidertes Gesicht sah, ließ sich nicht mehr vermeiden. Doch ihm schien die Sache weniger zu gefallen. Er packte das Mädchen wortlos am Hals und zog sie mit sich. Doch dann ließ er sie los und sprang unvermittelt erneut vor Javal. Ein lautes Klatschen erklang, als er ihr mit aller Kraft mit der flachen Hand von der Seite auf die rechte Brust hieb. Der Schmerz schien in Javals Seite zu explodieren und aufschreiend sackte sie in sich zusammen.
Sie konnte seine Stimme kaum verstehen, als er ihr eine Warnung zuflüsterte: „Du wirst mir noch dankbar sein, mein Sperma schlucken zu dürfen.“ Er wand sich erneut ab, griff nach dem Mädchen zu zerrte sie mit sich. Wenig später mußte Javal mit anhören, wie das Mädchen mehrmals brutal ausgepeitscht wurde. Nach dem unterdrückten Stöhnen und Keuchen zu urteilen, wurde ihr wohl anschaulich beigebracht, was die Wärter unter oraler Befriedigung verstanden. Javal kam es wie Stunden vor, bevor das Mädchen halbtot wieder an seinen Platz geschleift wurden.
Javal wollte sich umschauen, doch bald gingen die Wachen hinaus, nahmen die meisten Fackeln mit und schlossen ab. Der Raum war nun in dämmrige Finsternis gehüllt. Javal untersuchte ihre Ketten. Sie war ziemlich unbequem zwischen zwei Balken gekettet, so daß ihr Körper ein „X“ bildete. Sie mußte schon lange in diesen Ketten hängen, denn ihr ganzer Körper schmerzte. Nachdem sie bemerkt hatte, daß ihre Ketten nicht zu lösen waren, und sie so eine andere Chance abwarten mußte, versuchte sie noch ein wenig zu schlafen, doch der ganze Raum war erfüllt von Stöhnen der Gefangenen. Die meisten schienen wie sie nur gefesselt oder angekettet zu sein. An der gegenüberliegenden Seiten lagen sogar mehrere Gefangene dicht beieinander. Andere hingegen waren auf Holzkonstruktionen gespannt, an den Füßen an der Decke aufgehängt oder hingen über Querbalken.
Nicht weit vor ihr hing eine Frau an einer Art von Schaukel. Von der Decke waren zwei Ketten hinabgelassen, an denen eine knapp 2,5m lange Querstange befestigt war. Von der Mitte der Stange ging eine kurze Kette ab, an der die Arme der Frau über dem Kopf gefesselt waren. Von dem jeweiligen Ende der Stange hingen wiederum zwei längere Ketten hinab, an denen die Füße der Frau gefesselt waren. Die Schenkel waren somit extrem auseinander gespreizt, so daß ihr Unterleib, aber auch ihr Oberkörper offen zugänglich war. Die Striemen einer Peitsche auf den Schenkelinnenseiten und auf dem kompletten Schoß der Frau zeugten von den Vorteilen dieser Fesseln für den Folterer.
Es dauerte lange, bis Javal erschöpft einschlafen konnte. Sie schreckte aus ihrem Schlaf, als die Wachen zurückkamen. Noch einmal wurden alle gefüttert. Verhungern lassen wollte man sie also nicht, und Javal erfuhr auch bald den Grund von einer Frau neben ihr. – “ Dieser Folterraum gehört Karil ganz alleine. Hier hat sie ihre persönlichen Feinde untergebracht, die sie immer wieder sexuell mißbraucht….“ Ihr Gespräch wurde unterbrochen von einem Mann, der ihnen mit einen Knüppel drohte. Als Javal jedoch nach einiger Zeit mehr erfahren wollte, und die Frau neben ihr flüstert danach fragte, bemerkte das die Wache und kam zu ihnen. Er baute sich vor Javal auf, grinste sie an und schlug ihr dann plötzlich brutal von unten zwischen die Beine. Schreiend brach Javal zusammen und brauchte danach einige Zeit um sich zu erholen. Ihr ganzer Unterleib schmerzte, dazu kam noch der mörderische Zug der Ketten, mit denen sie gefesselt war. Javal schloß die Augen, wollte, konnte nicht glauben, was hier mit ihr geschah. Es konnte nur ein Traum sein, ein schrecklicher Alptraum.
Doch unsanft wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Ein Wärter, den sie bisher nicht bemerkt hatte, war neben sie getreten und kniff ihr brutal in die linke Brustwarze. Er zwirbelte eine Zeitlang, bevor er grinsend sagte: „Sie kommt!“ Bevor Javal darauf reagieren konnte, wurde ihre Aufmerksamkeit auf die Tür gelenkt wurde. Dort trat nämlich eben ihre Peinigerin ein, Karil. Diese ließ sich zuerst Bericht erstatten von dem Oberaufseher. Als dieser sie dann auf Javal aufmerksam machte, hellte sich ihr Gesicht merklich auf und sie kam zu Javal herüber. Sie stellte sich neben sie und fuhr mit ihrer Hand über Javals Körper, umspielte ihre vollen Brüste, ließ ihre Hand über die zarte Haut ihres Rückens wandern und streichelte einen Moment den festen Po, bevor sie mit ihrer Hand den ersprießenden Haarbusch zwischen ihren Beinen berührte. Erbost fuhr sie den Sklavenaufseher an: – “ Du hast dafür zu sorgen, daß diese Sklavin immer eine vollkommen rasierte Spalte hat, hast du mich verstanden? “ Daraufhin ließ sie von Javal ab. Sofort rief der Sklavenaufseher nach einem Wächter und trug diesem auf Rasierzeug zu holen. Als dieser zurück kam, mußte er direkt anschließend Javals Schoß rasieren. Javal versuchte erst gar nicht sich dagegen zu sträuben, den sie wußte, daß das nichts bringen würde, darum hielt sie still und fühlte das kalte Messer auf ihrem Schoß die Schamhaare abschaben.
Karil hatte sich inzwischen einer Gruppe von Männer zugewandt. Sie ging zu ihnen hinüber, ließ sich unterwegs eine Peitsche aushändigen und baute sich breitbeinig vor den Männern auf und sagte: – “ Jetzt will ich meinen Spaß haben, einer von euch darf es mir besorgen, wenn er gut ist, gebe ich ihn frei.“ Bei diesen Worten hatte sie ihre Beine gespreizt und ging in die Hocke.
Danach griff sie sich mit der rechten Hand zwischen die Beine und strich in dieser obszönen Geste durch den Stoff ihres Umhangs über ihren Schamhügel. Der dünne Stoff ihres Umhanges spannte sich darüber und die Umrisse ihrer Schamlippen wurden sichtbar. Während Karil sich langsam weiterhin über ihren Schoß rieb, wurde ein dunkler Fleck auf dem Stoff sichtbar, der mit dem leisen, unterdrückten Stöhnen, das über ihre Lippen kam, größer. Ein Raunen ging durch die Reihe der Männer bei dieser Aktion. Lächelt stand sie wieder auf. Die angeketteten Männer schwiegen jetzt wieder, warteten ab, was noch passieren würde.
Karil trat zu ihnen, nahm eine Peitsche zur Hand und stellte sich direkt vor sie. Danach zog sie sich langsam aus. Sie liebte es die Erregungen der Männer wachsen zu sehen, bis sie groß und schmerzhaft waren. Doch nicht alle wurden so stark erregt, während sie ein Teil ihrer Kleidung nach dem anderen ablegte und den Männern immer mehr ihres nackten Körpers zeigte, bis sie dann schließlich nackt war. Wieder wiederholte sie ihren erregenden Tanz, erneut kniete sie sich hin und strich mit der rechten Hand über ihren nun nackten Schoß. „Mehr biete ich euch nicht!“ sagte sie und schlug mit der Peitsche zu. Rasend vor Erregung peitschte sie los. Immer wieder knallte die Peitsche auf die hilflosen Männer nieder.
Krampfhaft versuchten die Männer eine Erregung aufzubauen. Doch nur drei schafften es. Karil beruhigte sich und ließ die Männer aussortieren. Anschließend ging sie von Mann zu Mann, nahm jeden Penis in die Hand und preßte ihn zusammen, bis der Mann aufstöhnte. Als sie alle durch war, zeigte sie auf einen und wand sich ab. Sie ging in die Mitte des Raumes zurück und zeigte dort auf ein Foltergerät, das auf dem Boden angebracht war. Javal konnte es noch nicht genauer erkennen, geschweige denn erahnen, wie damit gefoltert wurde. Als der Sklavenaufseher die Geste seiner Herrin gesehen hatte, wählte er zwei Frauen aus, die nebeneinander an einer Wand gefesselt waren.
Als diese Frauen losgemacht wurden schrien sie ängstlich auf, doch die Wachen zogen sie bis vor Karil. Nun konnte Javal auch erkennen, was dort im Boden steckte. Es waren Eisenstäbe, oben leicht abgerundet. Sie waren ungefähr 40 Zentimeter lang und ragten etwas angewinkelt in die Luft. Dann wurden die zwei Frauen näher geführt, nun konnte Javal auch erkennen, wie damit gefoltert wurde. Denn die zwei Frauen mußten sich niederknien und dabei den Stahlschaft in sich aufnehmen. Doch die Eisenstäbe waren viel zu lang, als das eine Frau sie in sich aufnehmen könnte, so daß die zwei Frauen eher in der Hocke standen als knieten. Doch dann traten die Wachen hinter sie und preßte die Frauen brutal an den Schulter nach unten, auf den Stahlpenis. Beide schrie laut vor Schmerzen. Doch Karil ließ sich davon nicht stören. Sie hatte des Vorgang beobachtet, trat dann vor eine der Frauen, packte deren Haare und zog deren Gesicht an den Haaren auf ihren Schoß. Die mißhandelte Frau mußte so den Schoß Karils lecken und daran saugen, bis Karil von ihr genug hatte, und vor die andere trat und diese ebenfalls an ihren Haaren gegen ihren Schoß preßte.
Erregt warf Karil ihren Kopf zurück, ließ vor Erregung ihre Locken fliegen und pinkelte der armen Frau mitten ins Gesicht. Javal wollte zuerst ihren Augen nicht trauen, doch Karil entleerte wirklich im Stehen ihre Blase in das Gesicht der Frau und ließ sich anschließend das Urin ablecken, das an ihren Beinen hinunter gelaufen war. Daraufhin ging sie zu dem Tisch in der Raummitte und legte sich darauf.
Währenddessen hatten die Wachen einen Mann losgemacht, hielten ihn aber noch fest und führten ihn vor den Tisch. Die anderen Wachen hatten die zwei Frauen schließlich hochgehoben, doch anstatt sie zurück zu führen und wieder anzuketten, vergewaltigten sie die Frauen mitten in dem Raum. Beide Frauen hatten sich wieder hinknien müssen und die beide Wachen nahmen sie brutal von hinten, während sie mit den Händen immer wieder über die Brüste der Frauen fuhr und diese schmerzhaft quetschten. Als der Gefangene vor dem Tisch stand, spreizte Karil ihre Beine und bot dem Mann ihre heiße Spalte an. Doch die Wachen hielten eisern fest. Karil strich sich nun selber über ihren Körper, machte sich selber weiter heiß, bis ihre Brustwarzen hart vorstanden und ihre Votze ganz heiß und feucht war. Doch immer hatte sie noch nicht genug. Sie ließ sich erst noch einen Holzpenis geben und steckte sich diesen tief in die Scheide.
Immer wieder flutschte der harte Penis raus und rein. Um den Mann noch mehr zu erregen, nahm sie sogar von Zeit zu Zeit den Penis ganz heraus und steckte sie steckte sich ihn tief in den Mund und lutschte ihn ab um ihn anschließend fast vollständig in ihrem engen After zu versenken. Der Mann mußte während der ganzen Zeit vor ihr stehen und ihren heißen Körper bei der Selbstbefriedigung betrachten. Sein Penis war dunkelrot angeschwollen und sie konnte das Blut darin pulsieren sehen. Doch auch Karil war nun stark erregt, und sie wollte seinen Penis endlich tief in ihr spüren. Sie ließ den Holzpenis wo er war und gab den Wachen ein Zeichen. Auf ihren Wink hin gaben die Wachen den Mann frei, der nach vorne stürzte und sich auf Karil warf. Sein harter, schmerzender Penis fand sofort den Weg in sie hinein und er stieß bis hinten durch. Er war so stark erregt, daß er schon nach zwei Stößen kam, tief in ihr.

Folterungen 3:

Nachdem der Gefangene sein Sperma, tief in Karil steckend, in sie gepumpt hatte, löste er sich von ihrem schwitzenden Körper, richtete sich auf und wankte zurück. Karils Gesicht erstarrt. Eben noch von Geilheit gezeichnet, wurde es hart. Obwohl sie schon vorher stark erregt war, reichten ihr die paar Stöße des Mannes noch lange nicht aus, um davon befriedigt zu werden. Sie gab den zwei Wachen, die hinter dem Gefangenen standen, ein Zeichen. Der eine drückte den Gefangenen wieder auf Karil runter und hielt ihn dann an den Schulter dort auf ihr fest. Der andere holte inzwischen eine Peitsche und hieb sie dem Gefangenem über den Rücken. Brutal wurde der Mann zwischen Karils Beine gepreßt.
„Du wirst deinen eigenen Schleim aus mir heraussaugen und mich dann befriedigen, oder ich werde dir eigenhändig den Schwanz abschneiden und zu fressen geben.“
Der Wächter wußte, was man von ihm erwartete und hielt den Kopf des Mannes zwischen ihren Schenkeln. Es bedurfte mehrere Schläge mit der Peitsche, bevor dieser begann, Karils Schamlippen mit der Zunge zu erkunden. Er überwand sich sichtbar, preßte seine Lippen auf Karils Schamlippen und begann zu saugen. Plötzlich schmeckte er den herben Geschmack des Gemisches, das in seinen Mund lief. Er zuckte zurück, wurde aber durch den brutalen Griff im Nacken und die Peitsche eines besseren belehrt.
Karil entspannte sich derweil und genoß die Zunge und die saugenden Bewegungen des Mundes auf ihrem Schoß. Derweil wurde eine junge Frau von ihren Ketten befreit und herangeführt. Der hintere Wärter sah sie kommen und ließ die Peitsche sinken. Mit einem kurzen Befehl ließ er daß Mädchen vor den Gefangenen kriechen und nach seinem Schwanz angeln. Durch die sanfte Berührung an seinem Schwanz abgelegt, hörte der Gefangene auf, an Karils Schoß zu saugen.
Die Wärter bemerkten dies, grinsten sich an und schienen eine stille Übereinkunft zu treffen. Der hintere Wärter trat vor, grinste hämisch und bohrte den Stil der Peitsche brutal in den After des Gefangenen. Mit einem Ruck hatte er knapp 15 cm in den Darm des Mannes gejagt, während der andere Wärter sich mit aller Kraft bemühte den Kopf des Gefangenen unter zu behalten. „Mach weiter, oder wir reizen deinen Arsch komplett auf!“ Flüsterte er ihm ins Ohr. Eine Zeitlang war nur das Stöhnen Karils und das leise Schmatzen des Gefangenen und der jungen Frau zu hören, die sich nach Kräften bemühte den Schwanz des Gefangenen erneut aufzurichten. Der Stil der Peitsche ragte immer noch aus dem After der Mannes, nun umklammert von der Hand der Gefangenen, die ihn sanft und vorsichtig vor und zurück schob. Schließlich stieß Karil des Kopf des Mannes zurück. „Nun? Ich warte!“ Das Mädchen rutschte zur Seite, ließ den nun voll erigierten Schwanz aus dem Mund und dirigierte den harten Schwanz vor Karils Schoß. Die Peitsche wurde entfernt und der ursprünglichen Verwendungsart zugeführt. Erneut klatschte eine Peitsche auf den Rücken des Mannes. Durch die Schmerzen wurde der Mann nach vorne getrieben. Trotz der Schmerzen fühlte er ihre feuchten Schamlippen an seinen Lenden, und sein harter Schwanz begann zu pulsieren. Er fühlte wie ihre Hand zwischen ihre Körper glitt, seinen Penis fest umfaßte und vor ihr Vötzchen legte. Nun brauchte er nur noch zuzustoßen, was er auch tat, so hart wie er nur konnte. Doch Karil schien das nichts auszumachen, sie schrie zwar auf, als er zustieß, genoß aber das Gefühl von seinem Penis wieder ausgefüllt zu werden.
Danach diktierte die Peitsche der Wache das Stoßtempo. Immer wieder schlug die Wache erbarmungslos auf den Rücken und den nackten Po des Mannes ein, der bald das Stoßtempo auf den Rhythmus der Peitsche ausrichtete und kräftig und tief seinen Penis ihn die Frau unter ihm stieß und sie dadurch zum Stöhnen brachte. Ihre festen Schenkel legten sich um seine Lenden, ihre nackten, schmalen Füße auf seinem Po feuerten ihn an, noch schneller und kräftiger zu stoßen. Das sie dadurch manchmal die Peitsche auf die Füße traf, schien ihr nichts auszumachen. Bald stieß er immer kräftiger in ruckartiger Stößen und sein Stöhnen vereinigte sich mit ihren Lustschreien. Endlich kam auch Karil, doch der Mann auf ihr mußte immer wieder zustoßen, bis er erschöpft von ihr runterfiel. Dreimal hatte er sich auf ihr aufgebäumt und hatte sein Sperma in sie gepumpt. Die Peitsche und ihr Schreien hatte ihn immer wieder erregt, so daß er sie viermal zum Orgasmus gebracht hatte. Doch sie hatte noch nicht genug und brauchte nur kurze Zeit zum Ausruhen.
Auf ihren Befehl hin wurde ein weiterer Gefangener gebracht, sie drehte sich auf den Bauch und bot dem Mann an, sie von hinten zu benutzen. Immer noch steckte der Holzdildo tief in ihrem After, während sie auch mit diesem Gefangenen ihr Spiel spielte. Sie legte sich so auf den Tisch daß ihre Füße auf dem Boden blieben waren und spreizte weit die Beine, so daß er ihre Spalte deutlich sehen konnte. Unter ihren Körper hindurch schob sie ihre rechte Hand zu ihrem Vötzchen. Dort tauchte sie erst den Mittelfinger, dann zwei, drei Finger tief in sich selber hinein, stieß sich selber ein paarmal und zog anschließend die Finger wieder heraus. Mit einem Aufseufzten zeigte sie dem erregten Gefangenen die Finger und schob sich dann die besamten Finger genüßlich in den Mund und leckte ihn ab. Auch der Analdildo kam kurz zum Einsatz, bevor sie das Zeichen zum loslassen gab und sich von diesem Mann von hinten nehmen ließ. Der Mann nahm sie brutal, stieß immer wieder so fest wie möglich zu, wollte ihr möglichst weh tun, doch ihr schien die Behandlung im Gegenteil nur Freude zu bereiten.
Aufstöhnend ergoß er sich tief in ihr. Sofort begann er sich zu entschuldigen, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn so gut er konnte, sichtlich bemüht, seine Erregung bei zu behalten. Doch es schien nichts zu nützen. Ein ersticktes Keuchen drang über seine zusammen gepreßten Lippen, als Karil des Wärtern ein Zeichen gab, woraufhin der Gefangene gepackt und weggeführt wurde. Eine kleine Seitentüre wurde geöffnet und der Mann hindurch geführt, während er sich verzweifelt wehrte und Karil um Gnade anflehte.
„Verdammt, ich brauche mehr! Bringt mir ein paar auf einmal.“ Frustriert riß sich Karil den Analdildo aus dem After und wartete grimmig. Erneut wurden Männer herangebracht, dieses Mal verzichtete Karil auf eine Show und ließ drei Frauen die Vorarbeit übernehmen. Keiner der vier Männer konnte sich lange der geschickten Finger und Zungen erwehren, so daß sie bald allesamt erregt zu Karil geführt wurden. Diese ließ einen der Männer sich auf den Tisch legen, setzte sich rittlings auf seinen Schwanz und stieß ihre Unterleib herunter. Beide stöhnten tief auf, während Karil einen langsamen Ritt begann. Auch die anderen Gefangenen wurden nun an den Tisch getrieben. Zwei bauten sich vor Karil auf, während sich der dritte hinter Karil kniete, zaghaft zwischen ihre Beine fuhr und ihr dann, auf ihren ungeduldigen Befehl hin, das Gemisch aus Votzensaft und Sperma, das aus ihr herausquoll, auf dem After verteilte. Schließlich faßte er Mut, drückte seinen Schwanz gegen ihre Rosette und wartete einen Moment ab, an dem sie ruhig innehielt um tief in sie einzudringen. Genau das schien Karil gebraucht zu haben, denn sie schrie wild auf, brach halb auf dem unteren Mann zusammen und ließ sich nun von beiden hart durchvögeln. Doch auch die anderen Schwänze sollten nicht zu kurz kommen. Beide Schwänze wurde von ihr solange mit kräftigen Bewegungen gewichst, bis sie ihr mit dicken Schüben ihren Samen ins Gesicht und über die Brüste spritzten. Auch die Männer, die tief in ihr steckten, kamen zu einem Orgasmus. Als Karil spürte, wie frische Ladungen Spermas ihren Unterleib füllten, kam sie erneut und sank endgültig in sich zusammen. Vorsichtig wurde sie von dem Mann herunter gezogen und die Männer wurde zurückgeführt und angekettet. Karil schien nun sichtlich erschöpft. Doch scheinbar hatte sie noch nicht genug.
Nach einigen Minuten des Ausruhen gab sie den Wachen einen leisen Befehl. Einige der Gefangenen scheinen zu wissen, was dieser leise Befehl zu bedeuten hatte, denn sie drückten sie noch enger gegen die Wand. Die Wachen suchten sich jemand aus, kamen dann zu der Frau neben Javal, machten sie los und führten sie zu Karil, doch die sagte: – „Nein, nicht diese, die andere. Führt diese zu den Sklaven!“ Die Frau wurde trotz ihres Geschreis zu der großen Doppeltüre hinaus, zu den Käfigen geführt, die Javal am ersten Tag gesehen hatte. Wenig später konnte man deutlich die wilden Schreie der Frau hören, unterbrochen nur von dem erregten Gejohle der Männer, die sich nun auf die Frau stürzten.
Die Wachen kamen zu Javal zurück und banden sie los. Javal brach zusammen, die Stunden in den Ketten hatten ihr alle Kraft geraubt. Jeden Muskel in ihre Körper schien zu protestieren. Ein Schlag mit der Hand auf ihren nackten Po brachte sie auf die wackeligen Beine. Javal biß die Zähne zusammen. Vor dieser Frau würde sie sich keiner Schwäche hingeben und versuchte aus eigener Kraft hinüber zu Karil zu gehen. Doch schon nach wenigen Schritten mußten die Wärter Javal auffangen und so wurde sie hinüber zu Karil geführt, die noch immer erschöpft auf dem Tisch lag, sich dann jedoch aufrichtete. “ Ich biete dir ein großes Privileg an. Entweder du wäscht mich mit deinem Körper sauber, das heißt, du leckst mich ab und reibst dich an mir, oder alle Männer der Vorhöhlen werden dich benutzen. Sieh, was diese vermögen.“ Die Männer hatten sich inzwischen auf die arme Frau gestürzt und vergewaltigten diese brutal und ließen sich nicht von deren Schreie stören. Für einen Moment war Javal versucht, aus eigener Kraft hinaus zu den Käfigen zu gehen.
Dann jedoch drangen die bestialischen Schreie der Frau an ihre Ohren und sie zuckte zusammen. Wütend, frustriert und hilflos reifte in ihr die Vorstellung, Karil wenigstens mit ihrer eigenen Erregung zu erniedrigen. Daher kroch sie auf den Tisch und legte sich zwischen die weit gespreizten Schenkel. Es kostete Überwindung, den Kopf auf den Schoß zu senken, die Schamlippen mit den Fingern auseinander zu ziehen und die dicken Spermafäden zu sehen, die sowohl aus der Votze als auch dem After hervorquollen und dennoch die Lippen darauf zu pressen und zu saugen. Karils Kitzler war rot und geschwollen. Schnell konzentrierte sich Javal auf dessen Reizung. Immer schneller fuhr ihre Zunge darüber, umschlossen ihn ihre Lippen und saugte daran. Javals Hand war unter Karils Körper verschwunden, umspielte ihre Po, fuhr mit zwei Fingern in den geweiteten After und erregten die Monarchien so noch stärker.
Endlich stand Karil kurz vor ihrem Höhepunkt und sofort ließ Javal nach, leckte außen über die Schamlippen und auch ihre Finger verließen den After. Doch in diesem Punkt hatte Javal sich geirrt, denn Karil konnte durch ihre unerfüllte Erregung gar nicht erniedrigt werden. Immer wenn Javal ihr Befriedigung verweigerte sprach die Peitsche eine deutliche Sprache. Zweimal bäumte sich Karil unter Javal auf. Beide Male hatte die Peitsche deutliche Spuren auf Javals Körper hinterlassen. Doch trotz ihrer Schwäche und der Schmerzen, die ihren Körper erfaßte, bemerkte Javal die feuchte Wärme, die sich in ihrem Unterleib regte. Beschämt und erregt zugleich ließ sie ihre Zunge Karils Unterleib weiter umspielen.
„Dreht sie herum, ich will sie spüren!“ Javal registrierte die Anweisung erst, als zwei Wärter sie an den Armen faßten und sie um den Tisch herumführten. Erneut mußte sie auf den Tisch krabbeln und sich nun komplett auf Karils Körper legen., so daß die Frauen so aufeinander lagen, daß jede das Vötzchen der anderen bequem mit der Zunge erreichen konnte.
Karil lag derweil mit dem Kopf genau unter Javals Schoß. Wenn sie den Kopf ein wenig anhob, konnte sie bequem über Javals nackte, frisch rasierte Votze lecken. Nun trat eine der Wachen hinter Javal, legte seine Sachen ab und kletterte ebenfalls auf den Tisch. Sein Penis war schon steif und glänzte ein wenig im Fackellicht. Er rutschte ganz an Javal von hinten heran, legte eine Hand auf ihre Hüften und schob seinen Penis zwischen ihre Beine. Erschreckt wehrte sich Javal, wurde daran aber von dem Mann hinter sich und der anderen Wache gehindert. Karil unter ihr griff nun nach dem steifen Penis zwischen Javals Beine und schob in vor deren Spalte. Die Wache hatte darauf nur gewartet und fing nun an, Javal langsam, aber kräftig zu stoßen. Javal war zu stark erregt und bald reagierte ihr Körper und sie stöhnte unter den Stößen auf. Sie versuchte sich den Stößen zu entziehen, die Erregung, die ihren Körper durchflutete zu unterdrücken, zu verleugnen. Doch bald warf sie ihren Kopf in den Nacken und stieß ihr Becken zurück in Richtung des bohrenden Schwanzes.
Karil unter ihr beobachtete erregt, wie der Penis immer wieder tief in der nassen, heißen Spalte Javals verschwand und wieder zurückgezogen wurde. Von diesem Anblick geil gemacht rutschte ihre eigenen Hand nach unten zu ihrem eigenem heißen, nassen Schoß und drei Finger stießen tief hinein. Immer wieder stieß der Penis über ihr hin und her, pflügte durch die vollen Schamlippen, teilten sie immer wieder, ruckte nach vorne und wurde wieder heraus gezogen. Von Zeit zu Zeit rutschte der Penis ganz aus der glitschigen Spalte. Doch beim nächsten Stoß traf die Wache entweder das breite Loch, oder die erregte Javal führte den Penis selber wieder in ihre Scheide zurück um sich weiter benutzen zu lassen.
Nun konnte Karil sich nicht mehr zurückhalten, richtete sich ein wenig auf und fing an, über den rasierten Schoß zu lecken. Sie leckte über die vollen Schamlippen, die nach wie vor von dem Mann durchpflügt wurden. Sie leckte aber auch über den Penis, der hin und her zuckte und schmeckte Javals Feuchtigkeit auf ihrer Zunge. Immer rasender stieß sie ihre Finger zwischen ihre eigenen Schamlippen und kam fast gleichzeitig mit den Beiden. Beim Orgasmus rutschte der Penis aus Javals Scheide heraus, und der Wächter spritzte sein Sperma gegen ihren Bauch, und ein Teil spritzte auch auf Karils Gesicht.
Erschrocken sprang der Mann zurück und vom Tisch. „Es… es tut mir leid, Herrin. Aber die Hexe hat sich genau in diesem Moment nach vorne geworfen, so daß mein S… ich….“ Karil schob die vor Erregung immer noch zitternde Javal von sich hinunter und erhob sich. Schwankend vor Erschöpfung stieß sie sich vom Tisch ab und trat nackt und am ganzen Körper mit Sperma bedeckt vor den Wächter. „Du weißt, dir war nicht erlaubt worden mich zu besamen. Da du aber deiner Arbeit gut gemacht hast, wirst du einen schnellen Tod sterben dürfen. Schafft ihn fort.“ Das Gesicht des Mannes wurde grau, doch er sagte kein Wort, als er hinaus geführt wurde.
Javal hockte immer noch erschöpft auf dem Tisch. Von ihrem Bauch zogen sich Fäden des Samens bis auf den Tisch hinab, doch Javal schien dies nicht einmal zu bemerken. Erst nachdem Karil wieder an den Tisch getreten war und sie grinsend ansah, riß sich Javal zusammen. Mit einem Mal wurde sie sich bewußt, was kurz zuvor passiert war. Ekel schüttelte ihren
Körper. „Na, na Kleines! Du bist das geilste Stück, das ich je hier hatte. Du lebst nur für deine Geilheit und hier wirst du sie ausleben können!“
Lächelnd ging Karil um den Tisch herum. Zärtlich berührte ihre Hand den nackten Körper vor ihr, streichelte über die Schenkel, die Schultern, den Rücken. Javal atmete schwer, ihre Welt schien auseinander zu brechen. Doch da war ein Punkt, den Karil übersehen hatte. Sie, Karil, war an allem Schuld. Mit der jahrelangen Erfahrung einer Kriegerin sprang Javal auf und vom Tisch herunter. Im Sprung riß sie die überraschte Karil mit sich und zu Boden. Bevor auch nur einer der Wachen reagieren konnte, hockte Javal hinter Karil, packte ihren Kopf mit beiden Händen und droht den näher stürmenden Wachen damit, der Monarchin das Genick zu brechen.
Beide Frauen richteten sich langsam auf, nackt wie sie waren, rieben sich ihre Körper aneinander und Javal wurde sich der glatten, weichen Haut nur zu deutlich bewußt. Doch ein Blick in die Runde, hinüber zu all den Opfer, ließen jeden Gedanken der Erregung aus ihrem Kopf verschwinden. Langsam dirigierte Javal ihre Gefangene hinüber zu den großen Doppeltüren. Die Wärter hatten inzwischen einen großen Halbkreis um sie herum gebildet, hielten sich jedoch auf Abstand. Auch Karil schien völlig entspannen zu können und leistete keinerlei Gegenwehr. War es die große Erschöpfung oder die allgemeine Unruhe im Saal, Javal hörte die Schritte nicht, die sich ihr von hinten näherten. Der Schlag, der sie kurzzeitig besinnungslos zusammenbrechen ließ, war um so realer. Als Javal wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, lag sie am Boden. Über sich und unverkennbar verärgert, Karil.
„Nun, ich wollte dir auf die sanfte Art zeigen, daß du dazu geboren wurdest sexuelles Erfüllung zu schenken und zu verlangen…. Aber vielleicht sollte ich dir zuvor Gehorsam beibringen.“ Mit dieser Drohung trat Karil vor und trat brutal zwischen Javals Beine. Diese waren durch den Sturz leicht geöffnet und Karils Tritt traf genau in den ungeschützten Unterleib. Javal bäumte sich vor Schmerzen auf. Wärter packten sie und fesselten ihre Hände, die sie auch ihren schmerzenden Schoß preßte, auf den Rücken. Auch ihre Oberarme wurden mit Seile zusammengebunden, so daß ihre Arme weit nach hinten gebogen waren und sich ihr Brustkorb mit den großen, festen Brüsten nach vorne wölbte. Javal wurde hochgezogen und auf ihre Knie gedrückt. Ein Wärter kniete sich vor sie und griff nach ihren Brüsten. Festgehalten von weiteren Wärtern konnte Javal sich kaum bewegen, so daß der Wärter keine Probleme hatte nach Javals Brustwarzen zu greifen und daran zu zwirbeln. Innerhalb weniger Augenblicke hatten sich die Brustwarzen steif aufgerichtet und der Wärter konnte kleine Klemmen daran befestigen. Durch eine Feder wurden sie fest auf die Brustwarzen gepreßt.
Javal schrie auf. Solche Schmerzen in den Brustwarzen hatte sie noch nie empfunden. Doch auch die zweite Brust wurde so behandelt. Schließlich befestigte der Wärter eine drei Meter lange dünne Kette an den Klemmen und reichte die Karil. Diese hatte sich inzwischen notdürftig gereinigt und einen Umhang umgelegt. „Nun, kleine Javal… du solltest mir besser schnell folgen!“ Mit einem Ruck an der Kette machte sie klar, was sie meinte. Ein irrsinniger Schmerz durchzuckte Javals Brustwarzen und ein Ruck warf sie nach vorne. Doch ohne die Hände benutzen zu können, fiel sie auf ihr Gesicht. Kaum hatte sie sich einigermaßen aufgerichtet, zog Karil erneut an der Kette. Erneut fiel Javal zu Boden, dieses Mal begleitet von einem lauten Schmerzensschrei, der überging in ein Wimmern, als Karil erneut leichter, aber bestimmter an der Kette zog. Karil wartete einen Moment, bevor sie langsam losging. Sie wartete nicht, ob Javal ihr auf Knien folgen konnte. Immer wenn sich die Spannung in der Kette erhöhte, zog sie daran, bis die Spannung nachgelassen hatte. Wimmernd kroch Javal hinter ihr her.
Karil durchquerte so die Halle, ging durch die große Doppeltüre direkt auf einen der Käfige zu. Ob es Javal gefiel oder nicht, sie mußte folgen. Schließlich hatte Karil ihre Gefangene so nah an das Gitter heran geführt, daß die Männer Javal hätten berühren können. „Nun, kleine Javal… willst du direkt hier ausprobieren, wieviel Geilheit zu geben kannst?“ Das Schluchzen, daß nun zu hören war, schien Karil nur noch mehr zu amüsieren. „Bevor ich dich diesen Männern überlassen, werde ich dich soweit brechen, daß du mich anflehst, die Männer befriedigen zu dürfen – versprochen!“ Ein weiterer brutaler Ruck an der Kette. „Peitscht sie aus!“

Folterungen 4:

Auf einen Wink von ihr trat Hesain vor. Er hatte sich im Hintergrund gehalten, wollte nun aber die Bestrafung dieser Hure selber vornehmen, nachdem sie das Ungeheuerliche gewagt hatte, und seine Herrin verletzte. Grimmig musterte er den nackten missbrauchten Körper, der vor ihm an dem Boden lag. Staub und Reste vom Stroh, mit dem die Hallen ausgelegt waren, bedeckten die verschwitzte aber samtige Haut. Er atmete schnaufend ein, als sein Blick über die vollen Brüste glitt und eine Methode nach der anderen durchschoss seinen Kopf, als er die harten, langen Brustwarzen bemerkte, die unbarmherzig von den Klemmen fixiert wurden. Er bedankt sich mit einem tiefen Diener, als Karil ihm die dünne Kette und damit die Befugnis übergab, die Kriegerin zu brechen. Beide wussten, was von ihm erwartet wurde. Ihr Gesicht war zornesrot und ihre Augen schienen in einem inneren Feuer zu brennen. Karil knirschte mit den Zähne und wandte ihr Gesicht zur Seite. Endlich sie sich von einer Dienerin zur Seite führen, um sich die blutige Wunde im Gesicht versorgen zu lassen. Trotz ihrer Situation spürte Javal einen Hauch von Befriedigung, als sie den blutigen Kratzer sah, der das Gesicht der Despotien hoffentlich für ewig verstellen würde. Da fiel ein Schatten auf ihr Gesicht. Die unzähligen Fackeln die den riesigen Saal erhellten warfen zwar ein flackerndes Licht, doch dies schien in dem Moment noch düsterer zu sein, als der riesige Mann die dünne Kette aus der Hand Karils empfing und sich der jungen Kriegerin zuwandte. Sie wappnete sich und versuchte versteckte Kräfte zu mobilisieren.
Hesain trat vor Javal, während ein böses Lächeln seine Mundwinkel umspielte. Ihm gefiel, dass diese Frau sich scheinbar unerschrocken seines Anblicks bewusst wurde. Dennoch war er sich sicher, dass sie dieser Umstand ändern würde. Wie so viele vor ihr, würde sie in näherer Zukunft seinem Blick ängstlich ausweichen. Aber soweit waren sie noch nicht. Diese hier hockte immer noch auf ihren Knien und blickte fast provozierend und abwartend zu ihm hoch.
„Geh runter und lecke meine Füße!“ Der Befehl kam überraschend für Javal. Ungläubig starrte sie ihn an. Ein kurzer Wink seiner Hand und eine kraftvolle Hand fasste sie von hinten am Nacken und warf sie nach vorne. Ihr Kopf landete unsanft nur wenige Zentimeter von den nackten Füßen des Oberwärters. Hesain nickte, als hätte er ihre Reaktion erwartet.
„Bald wirst Du mich anflehen, meine Füße lecken zu dürfen!“ Mit diesen Worten drehte er sich herum und gab weitere, knappe Anweisungen. Javal richtete sich auf. Sie wusste, dass man sie für ihren Fluchtversuch bestrafen würde. Doch worauf sie nicht vorbereitet gewesen war, war der unbändige Hass, der nun aus den Augen dieser Männer sprach. Unsicher betrachtete sie ihre blutigen Fingernägel.
Währendessen ließ sich Karil fast widerstandslos durch die Hallen führen. Ein kleines Tor wurde geöffnet und Karil wurde von zwei Dienerinnen sanft aber bestimmt hineingeführt. Unter dem Tor befand sich ein kleiner gemütlicher Raum. Sanft erhellt von ein paar Dutzend Kerzen und azsgelegt mit Kissen und weichen Fellen. An einer Wand stand eine Metallscheibe, die so glatt poliert worden war, dass Karil ihr Gesicht sehen konnte. Blut rannt langsam aus dem Kratzer ihr Gesicht hinab. Die Kriegerin hatte sich so schnell bewegt, dass Karil ihren Angriff kaum mitbekommen hatte. Widerwillen musste Karil der Geschmeidigkeit und Beweglichkeit Hochachtung zollen. Dumpf hatte der Kratzer angefangen zu schmerzen und hellrotes Blut trat immer noch aus der Wunde. Karil ließ sich auf einen niedrigen Schemel fallen. Ihr war egal, dass ihr Körper immer noch bedeckt war aus einer Mischung von Schweiß, Samen und sonstigen Körpersäften und sie den kostbaren weißen Pelz verschmutzte.
Ihre Dienerinnen huschten aufgescheut um sie herum und bemühten sich, dass Gesicht ihrer Herrin zu waschen und die Wunde zu säubern und die Blutungen endlich zu stillen. Doch immer bevor sie sich mit einem sauberen Tuch der Wunde näherten, wischte Karil die Hände geistesabwesend zur Seite. Schließlich ging eines der jungen Mädchen in die Knie und rutschte zwischen die Beine ihrer Herrin. Auf ihren sanften Druck öffneten sich Karils Schenkel und gaben den Blick frei auf ihren Schamhügel, die sauber gestutzten Schamhaare und die glatt rasierten Schamlippen. Vorwitzig schienen die inneren Schamlippen zwischen den großen Hervorzuschauen und es war unverkennbar, dass ihre Herrin wenige Momente zuvor intensiven Geschlechtsverkehr gehabt hatte. Ihre gesamte Schamgegend schien geschwollen und gerötet zu sein, der Kitzler war immer noch freigelegt und zwischen den Schamlippen lag eine schmale Spalte frei, aus der langsam der weißliche Samen quoll, der auf Wunsch ihrer Herrin tief in ihr vergossen worden war. Die Dienerin begann an der Schenkelinnenseiten ihre Herrin mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. In kreisenden Bewegungen näherte sie sich langsam dem Schamhügel. Sofort spürte sie, wie die Wut und Zorn aus dem Körper ihrer Herrin wich um einer neuen Welle der Erregung Platz zu machen.
Karil entspannte sich sichtbar, blickte hinunter und ihre Züge verzogen sich fast zu einem Lächeln, als sie auf den blonden Schopf hinuntersah, der zwischen ihren Schenkel hockte und einen leichten Schauer über ihren Rücken jagen ließ. Karil lehnte sich ein wenig zurück und fing an, die Liebkosungen zu genießen, während sie ihre Schenkel noch weiter öffnete, um ihrer Dienerin den Zugang zu erleichtern. Endlich konnte auch die zweite Dienerin mit der Wundverpflegung beginnen. Sie hörte den Schrei gedämpft durch das geschlossene Tor, doch ihre Herrin schien ihn nicht bemerkt zu haben und sich ganz auf die Zärtlichkeiten zu konzentrieren, die sie erhielt. Erleichtert versuchte die Dienerin die Blutung mit einem kühlen und feuchten Tuch zu stillen.
Ein brutaler Ruck an der Leine warf Javal herum. Ihre Brustwarzen schienen abreißen zu wollen und so schnell sie konnte gab sie dem Druck an der Leine nach. Aufschreiend wurde sie halb mitgerissen. Gnadenlos wurde sie zurück in die große Halle geschleift, in der gespanntes, nervöses Schweigen herrschte. Genau in die Mitte wurde sie gezogen und aufatmend registrierte sie den fehlenden Zug an den Brustwarzen. Ein Wärter trat neben sie, griff nach ihr und löste die Klemmen auf den Warzen.
Javal war froh, die Klemme los zu sein, doch sie hatte nicht mit den unglaublichen Schmerzen gerechnet, die nun ihren Körper durchjagten, als das Blut zurück in ihre misshandelten Brustwarzen schoss. Sie schrie wie am Spieß, als der Wärter sich ein Vergnügen daraus machte, in ihre Brustwarzen zu kneifen und sie zu zwirbeln, um den Effekt noch zu verstärken. Sie versuchte ihn zurückzustoßen und ihr Fuß traf seinen Oberschenkel, was ihn halt herumstieß. Seine Augen glitzerten als er sich stumm mit einer weiteren Wachen verständigte. Dieser kniete sich sofort hinter die nackte Kriegerin und hielt sie an den Armen fest. Als sie sich verkrampfte, fasste er um, bog ihre Arme auf den Rücken und fixierte sie. Javal kannte diesen Griff. Sie hatte bereits in ihrer Kindheit gelernt, ihn zu brechen, doch sie brachte kaum die Kraft auf, sie erneut aufzubäumen. Doch bald wurde der Griff extrem schmerzhaft und sie gab resigniert auf.
Die Augen des Wächters vor ihr schienen zu leuchten, als er sich vorbeugte und ihre rechte Brustwarze in den Mund nahm, während er mit der linken Hand weiter an ihrer linken Brust spielte. Javal stöhnte tief auf, als sie seinen Mund, seine Zunge auf ihrer gepeinigten Brustwarze spürte. Das Gefühl schien intensiver zu sein als jemals zuvor. Sie riss ihre Augen auf, registrierte seinen halbnackten, muskulösen Körper. Ihre Augen fixierten seinen Lendenschurz und die dicke Ausbeulung die sich zeigte und den Stoff zur Seite zu drücken schien. Auch als er ihr auf die Brustwarze biss und Schmerzen durch ihren Körper rasten, wehrte sie sich nicht. Schließlich trat er schwer atmend zurück, seine steife Erregung massierend. Javal zuckte zusammen, ihr Körper reagierte, doch dann durchzuckte Realität ihre Gedanken.
Die Wärter ließen ihr Zeit, sich zu beruhigen. Als die Schmerzen in ihrem Körper sich zu einem dumpfen Pochen reduziert hatten, versuchte sich die junge Kriegerin erneut in eine hockende Lage aufzurichten. Als sie halb auf den Unterschenkeln saß und tief ein und ausatmend in die Runde blickte, schrak sie zusammen. Um sie herum hatten sich vier Wächter verteilt und sich mehr oder minder freigemacht. Einer war komplett nackt, während andere noch einen Lendenschurz oder Tunika trugen. Im gleichen Moment wurde ihr bewusst, dass diese Männer sich jedoch nicht auf die stürzen würden.
Alle schienen sich auf eine schweißtreibende Arbeit eingerichtet zu haben. Javal registrierte er nach einigen Schrecksekunden, was die Wärter in den Händen hielten. Jeder von ihnen hielt eine schwarze, gefährlich aussehende neunschwänzige Peitsche in der Hand. Erst in diesem Moment erinnerte sie sich dumpf an den letzten Befehl von Karil. Als die Wärter das erwachende Entsetzen in Javals Mimik bemerkten, begannen sie mit den Peitschen zu spielen, ließen sie in der Luft fahren und knallen. In Javal stieg Panik auf. Entsetzt versuchte sie zurückzuweichen, weg von diesen Männern.
Doch unbemerkt war Hesain hinter sie getreten. Erst als sie überraschend gegen seine stämmigen Beine stieß und er nach ihren Haaren griff, wurde sie sich seiner Anwesenheit bewusst. Brutal quälte er sie an ihren Haaren ein Stück mit sich. Schreiend schleifte ihr Körper über den Hallenboden. Schließlich ließ er ihre Haare los, griff statt dessen nach ihrem rechten Fuß und befestigte eine breite Ledermanschette daran. Auf ein Befehl von ihm hörte Javal ein feines Quietschen und wurde urplötzlich an ihrem rechten Bein in die Höhe gezogen.
Ihr Körper wurde so hoch gezogen, dass ihr Kopf knapp 40 cm über dem Boden hing. Ihre Hände und Arme wurden brutal auf dem Rücken gefesselt, während sie an nur einem Bein aufgehängt hing. Sie versuchte ihr linkes Bein ebenfalls zu heben, doch die Kräfte in ihren Oberschenkel ließen schnell nach und indem ihr linkes Bein nach unten sackte, spreizten sich ihre Schenkel weit und fast unerträglich auseinander. Verzweifelt schluchzte sie auf und es kostete sie viel Kraft, sich zusammenzureißen. Schließlich hing sie still und abwartend an ihrem rechten Bein aufgehängt und versuchte durch Anziehen des linken Beines ihren Körper zu entspannen.
Die Wärter hatten schweigend abgewartet. Leise feixend traten sie nun näher und bauten sich vor der nackten Frau auf. „Schaut euch das an, ihre Brüste hängen kein Stück nach unten!“ Ein schmerzenden Griff an ihre Brüste schien dies zu bestätigen. „Schaut nur, wie ihre hungrigen Lippen glitzern und geschwollen sind.“ Eine Hand legte sich genau auf ihren Schoß. „Selbst ihr Lustknopf scheint sich auf uns zu freuen!“
Javal brauchte gar nicht zu überlegen, was er wohl meinte. Ein Zittern durchlief ihren Körper, als sie sanfte Finger spürte, die über ihren Unterleib wanderte, über ihren engen After fuhr und schließlich an ihren Schamlippen verharrte. Sie spürte Kälte, als die Finger langsam ihre äußeren, zusammengeklebten Schamlippen öffneten und ihre feuchten inneren Schamlippen freilegten und auch diese öffneten. „Die Sklavin ist immer noch geweitet, Herr.“ Sie konnte die kühlere Lust auf ihrem Kitzler spüren, der sich scheinbar vorwitzig zwischen ihren Schamlippen hervorgeschoben hatte. Ein leises Stöhnen brach aus ihr heraus. „Schaut euch das hier an, dass ist nicht nur Samen!“ Zwischen den Fingern verteilte er eine weißliche Flüssigkeit, bevor er ihr erneut einen Finger zwischen die Schamlippen schob, und die gleiche Flüssigkeit zwischen ihren Schamlippen und bis hinab zu ihrem After verteilte.
Javals Atem beschleunigte sich trotz aller Konzentration erneut. Ihre Sicht war auf die Unterkörper der Männer, die direkt vor ihr standen, beschränkt. Dennoch konnte sie sehen, wie die Männer durch die Behandlung, die sie ihr zuteil werden ließen, erregt wurden. Ihr Körper entspannte sich ein wenig und sie schloss die Augen. Dadurch sank jedoch ihr linkes Bein wieder nach unten was in ihrer Leiste zerrende Schmerzen hervorrief. Sie spannte sich erneut. „Fangt an!“ der leise Befehl Hesain durchdrang das leise Stöhnen Javals, deren Oberschenkel und Schritt durch den ungewohnten Zug an einem Bein brannten! Der Mann, der zuletzt seine Hand auf ihrer Scham hatte, bohrte seinen Finger noch einmal tief zwischen ihre Schamlippen und schnippte mit der Fingerspitze über ihren hervorstehenden Kitzler. Ein leiser Aufschrei begleitete die Wärter, die sich um sie herum aufstellten.
Auch das Panik erfüllte „Nein“, das sie noch ausstoßen konnte, hielt die Wärter nicht davon ab, ihre Peitschen das erste Mal über ihren nackten und ungeschützten Körper wandern zu lassen. Die kalten Lederschnüre schienen ihren Körper zu streicheln, umfuhren ihren Busen, tanzten über ihre erigierten Brustwarzen. Ein tiefes Stöhnen und leises Wimmern, unterbrochen von tiefen Atemzügen begleitete die Peitsche, die sanft durch ihren Schritt gezogen wurde.
Die Wärter waren aufeinander eingespielt. In stetiger, langsamer Reihenfolgen ließen sie ihre neunschwänzige Katzen auf den nackten Frauenkörper klatschen. Sie begannen langsam, mit Schlägen, die die Haut der jungen Kriegerin vorbereiten, aufwärmen sollte. Und sie verstanden ihr Handwerk. Durch die ununterbrochenen Schläge, die auf Javals Körper niederprasselten wurden die Schmerzen zu einem nicht endenden, gewaltigem, alles andere auslöschenden Schmerz gesteigert. Die Wärter trafen die Beine, die weichen und empfindlichen Innenseiten der Schenkel, ohne Erbarmen schlugen sie quer über Javals Po, teilten mit ihren Schlägen die Pobacken und schienen den ungeschützten Schamhügel fast zu zerreißen.
Aber auch der flache Bauch, Rücken und die Brüste wurden mit genau gezielten Schlägen eingedeckt. Kein Ton drang mehr über Javals Lippen. Längst hatten ihre Stimmbänder ihren Dienst versagt. Ihr Körper war mit Schweiß bedeckt, der in den unzähligen Striemen und Hautschürfungen brannte und den Effekt noch verstärkte. Doch auch die Wachen schnauften nun, schlugen sie doch mit aller Härte auf den Frauenkörper ein.
Doch auch die Wärter ermüdeten. Wenn sie jedoch zurücktraten, wurden sie von anderen Männern ersetzt. Hätte Javal noch genug Kraft besessen, ihre Umgebung und die Wärter zu mustern, dann wäre ihr aufgefallen, dass fast alle Wärter zu ihrer Bestrafung gekommen waren. Sogar zwei Frauen waren darunter, die ohne Scham zu haben, ihre Lendenschürze zur Seite geschoben hatten und sich selber massierten. Eine von ihnen massierte nicht nur sich selber, sondern hielt einen harten Schwanz kraftvoll in ihrer Hand und wichste ihn mit langsamen Bewegung. Die Augen des Mannes waren aufgerissen und beobachteten jede Bewegung der Folterer. Fast ausnahmslos wichsten und massierten auch die übrigen männlichen Wächter ihre knallharten Schwänze. Javals Körper tanzte vor ihren Augen, der ungeschützte Schamhügel den Blicken dargeboten und unnatürlich geschwollen, doch schien es, als würden die Striemen der Katzen die verklebten Schamlippen immer wieder öffnen, tief in das verborgene Innere vordringen und Javal eine neue Kaskade von Schmerzen bringend.
Nach endloser Zeit kam endlich der Befehl, das Peitschen einzustellen. Zufrieden für den Moment betrachtete Hesain sein Werk. Die hochmütige Kriegerin war kaum noch bei Bewusstsein, er wusste, dass ihre kleine Welt nur noch aus Schmerzen und Pein bestehen musste. Ihr langes Haar hing hinunter bis zum Boden, nun Tränen- und Schweißgetränkt, ihr Körper haltlos in der brutalen Fesselung baumelnd. Doch er war noch nicht fertig mit ihr. Er hatte in den letzten Augenblicken selber eine Peitsche übernommen und sein Körper war aufgewärmt. Zwischen zwei Fingern hindurch zog er die einzelnen Schnüre der Katze und grinste, als er spürte, dass sie fast nass waren. Seinen Lendenschurz zur Seite schlagend, trat er genau vor sie. Indem er in die Knie ging, war sein Unterkörper genau auf der Höhe ihres Gesichtes. Er grinste. Nur noch selten erregte ihn sein Geschäft derart. Doch diese große, muskulöse junge Frau hatte eine enorme Anziehungskraft. Auflachend griff er nach ihrem Kopf, hielt ihn in Position und stieß seinen zum bersten harten Schwanz in ihren geöffneten Mund.
Javal bekam kaum noch Luft, ihre Lungen schienen zu bersten, als der harte Schwanz tief in ihren Rachen stieß. Doch sie war hilflos, zu schwach um zu reagieren, geschweige denn, sich zu entziehen. Fast willenlos musste sie den Schwanz ertragen, wie er sich tief in ihren Rachen bohrte, um dann zurück gezogen zu werden, um ihr Möglichkeit zu geben lebenswichtige Luft zu atmen. Doch kaum hatte sie ein wenig Luft eingeatmet, schoss der Schwanz erneut vor, bohrte sich in sie hinein.
Ein Brechreiz schüttelte ihren misshandelten Körper. Doch Hesain machte unbeirrt weiter. Völlig auf sein Verlagen konzentriert stieß er vor und zurück, genoss die feuchte Wärme ihrer Mundhöhle und spritzte endlich ab. Dicke Schübe seines Spermas spritzten in ihren Mund, auf ihr Gesicht, verklebten ihre Augen. Sie hustete, spuckte und schluckte. Der dickflüssige Samen rann ihre ausgedörrte Kehle hinunter, schien Linderung zu bringen. Verstört leckte sie über ihre Mundwinkel, suchte und fand mehr von dem salzigen Sperma und schluckte erneut. Hesain trat zurück und betrachtete die junge Frau mit einem ungläubigen Blick und schien einen Moment unschlüssig zu sein.
Javal nutzte diesen Moment um sich wieder auf sich selber zu konzentrieren. Während ihrer langen und qualvollen Ausbildung zur Kriegerin hatte sie lernen müssen, mit Schmerzen umzugehen und sie zu verdrängen. Mit aller Willenskraft verlangsamte sie ihre qualvollen Versuche nach Luft zu schnappen. Nach nur wenigen Momenten hatte sie ihren Atem im Griff und sie konnten gleichmäßig, wenn auch nur pfeifend atmen. Sofort versuchte sie, auch die Schmerzen, die ihren Körper immer noch durchrasten, unter Kontrolle zu bekommen. Immer wieder irrten ihre Gedanken ab, fortgewischt von Angst, Trauer und Wut. Doch diese Wut konnte sie nutzen, den Zorn focusieren und die Empfindung Schmerz langsam zurückdrängen.
Sie hatte schon früh gemerkt, nachdem sie die ersten Nächte mit den Männern verbracht hatte, dass sie es mochte, wenn man sie härter behandelte. Obwohl die Schmerzen in ihrem Körper noch immer brannten wie ein riesiges Feuer, konnte sie einen Teil davon bekämpfen und umwandeln. Die Schmerzen in ihrem Unterleib schienen eine andere Intensität zu bekommen, eine andere Farbe und ein Keuchen brach über ihre Lippen.
Hesain hatte ihre Gesicht beobachtet: „Schaut euch diese Schlampe an. Los, gebt ihr mehr!“ Ein weiterer Wärter trat vor, griff unter seinen Lendenschurz und entblößte seinen zum Platzen gespannten Schwanz. Ihr Mund, die feuchten Lippen schienen eine Einladung auszusprechen und tatsächlich schoss ihre Zunge vor, als seine harte Eichel sich ihrem Mund näherte. Ihr Blick war ausschließlich auf sein Geschlecht gerichtet und nur darauf konzentrierte sich die junge Kriegerin, abgelenkt von der Tortur, die ihr Körper erlitt. Ein scharfes Messer zerteilte die Stricke, die ihre Arme auf den Rücken gefesselt hatte.

Folterungen 5:

Befreit von ihren Fesseln griff sie nach dem Wärter, fasste mit einer Hand nach seinem Schwanz, zog ihn in ihren Mund. Die andere Hand griff zwischen seine Schenkel und massierten sanft seinen Hoden. Stöhnend bohrte der Wärter seinen Harten in ihre feuchte Mundhöhle. Nichts schien für sie wichtiger zu sein, als an diesen Schwanz zu kommen und ihn auszusaugen. Ihr ohnehin verschleierte Blick war nur auf seinen Unterleib fixiert, nichts anderes existierte noch für sie. Einen scharfen Schlag mit der Hand auf ihren nackten Po spürten sie kaum, nach dem ersten konzentrierte sie sich sofort auf den nächsten harten Schwanz, der ihr vor das Gesicht gehalten wurde.
Die übrigen Wärter grinsten sich ungläubig an. So eine Sklavin hatte sie noch nie erlebt. Nach einer kurzen Rückfrage bei Hesain traten auch sie vor, wichsten langsam ihre harten Schwänze und ließen erneut ihre Peitsche über den nackten Körper tanzen. Erneut wurden ihre Brüste, ihr Po und Rücken sowie ihr geöffneter Schritt gepeitscht, doch je härter sie geschlagen wurde umso intensiver wurde Javals Bemühungen um ihre Schwänze. Endlich entlud sich ein weiterer Wärter tief in ihrem Rachen und zog sich zurück, Spermafäden klebten an seiner Eichel und ihrem Mundwinkel. Ein weiterer Wächter übernahm schnell seinen Platz, sich dicht vor ihrem Gesicht wichsend. Ein Gurgel drang aus ihrem Mund, als sie Samen hinunterschluckte, doch ihre Augen waren bereits auf den harten Penis gerichtet und ein leises „Mehr“ kam über ihre Lippen. Erbarmungslos klatschten die Peitschen weiter auf ihren Körper. Schließlich war es vorbei. Javals Welt bestand nur noch aus Schmerzen und endlich, schwarze, bodenlose Finsternis. Nicht länger hatte sie ihren Körper kontrolieren können und die Empfindungen waren über ihr zusammengebrochen wie eine alles verzehrenden Flammenwand. Zurückgelassen in einer dunklen und bodenlosen Finsternis ließ sich Javal fallen. Javal bekam kaum mit, wie ihre Fesseln gelöst wurde und sie auf den Hallenboden hinabgelassen wurde. Ihre Umgebung schien schwarz und voller dumpfer Schmerzen zu sein. Hände griffen nach ihr, brutale, fordernde Hände. Ein kurzer Schmerz in ihrem Unterleib, der jedoch bald im großen dunklen See ihrer Schmerzen verebbte, unwichtig wurde. Doch die Stimme, dicht an ihrem Ohr, schien wirklich zu sein. „Nun, meine kleine Javal, nun wirst Du bereuen, was du mir angetan hast. Natürlich musst du dich jetzt gebührend bei deinen Wohltätern bedanken. Sie werden sich nun an dir befriedigen!“ Karil erhob sich, gab Hesain ein Zeichen und schritt hinüber zum Tisch. Ihre Wunde war inzwischen versorgt worden, doch der Zorn brodelte tief in ihr. Nachdem sie sich ihren Dienerinnen mehrmals hingegeben hatte und die nackten, treuen aber dummen Seelen nun erschöpft in dem kleinen Raum auf den weichen Fellen lagen, hatte sie sich aufgesetzt, ein weiteres Mal die Wunden in der polierten Metallplatte betrachtet und sich einen Umhang umgeschwungen. Ihre Augen blitzten unheilvoll, als sie den kleinen Raum verließ.
Den Umhang nunmehr achtlos fallend lassend, ließ sie sich nackt erneut auf dem Tisch nieder, der ihr und der jungen Hure als Luststädte gedient hatte. Javal wurde währenddessen heran geschleift. Karil legte sich zurück, spreizte die Schenkel und strich sich mit einer Hand über ihren Schamhügel, teilten ihre Schamlippen und legten den kleinen, harten Kitzler frei. Erregung pulsierte durch ihren Körper, ihre Brustwarzen richteten sich auf und ein Kribbeln im Unterleib machte sich breit. Schließlich wies sie die Wärter an, die völlig desorientierte Javal genau auf ihren Körper zu legen. Ihren Kopf zu sich auf die Schulter ziehend, den vollen Busen auf ihrem eigenen spürend, legte Karil ihre Hände auf Javals kleinen Po. Sie spürte den zitternden Körper, Samen tropfte aus ihrem offenen Mund auf Karils Schulter. Javals kompletter Körper von den Fußfesseln bis hinauf zum Hals war komplett bedeckt von roten Striemen, die sich überdeckten und kreuzten. Sie genoss den nackten, misshandelten Körper, der auf ihr lag. Spürte an ihrem Körper die Hitze, roch den Schweiß und das Sperma. Ihre Hände glitten über den kleinen Po, zeichneten mit der Fingerspitze Striemen nach und umspielten sanft das enge Poloch. Erneut hörte Javal die wispernde Stimme an ihrem Ohr: „Wenn du von einem Mann genommen wirst, hast du ihn nach einiger Zeit vergessen….. Wenn du einen Mann deine intimsten Wünsche an dir ausführen lässt, dauert es…. wahrscheinlich länger, ehe du ihn vergisst. Nun werden dich meine Männer von hinten nehmen, dir deinen Arsch komplett aufreißen. Du bist ab jetzt keine Frau mehr, nur noch ein Stück Dreck, ein Tier. Genauso werden wir dich behandeln, bis du dir das Privileg erarbeitet hast, wieder wie eine Frau genommen zu werden! Das, das wirst Du niemals vergessen und warum Dir das angetan wurde!“ Bei diesen letzten Worten, gab Karil ein schnelles Zeichen und umklammerte Javal fester. Ihre Hände lagen dicht an Javals After, als sie die Pobacken ohne Rücksicht auseinander riss.
Einer der Wärter, die sie gepeitscht hatten, trat hinter Javal. In der Hand hielt er ein Ledersack mit Tierfett und rieb sich seinen harte Eichel damit ein. Während Karil seinen Penis mit flinken Fingern vor Javals After legte, hielten die Wachen die sich mit letzter Kraft wehrende Javal gegen Karil gepresst. Javal spürte den stark erregten Körper ihrer Peinigerin unter sich, ihre Hände, die über ihren misshandelten Po wanderten und ihre Haut noch mehr brennen ließen. Die vormals stolze Kriegerin schien zu resignieren, ihre ohnehin kraftloser Körper schien in Erwartung des Unvermeidlichen zu ermatten. Endlich warf sich der Wärter nach vorne. Im letzten Moment versuchte Javal sich herumzuwerfen, ihren Rücken zu schützen, doch der Wärter war zu nah an ihrem Becken. Sein harter Schwanz bohrte sich mit einem Ruck tief und brutal in ihren After.
Ihre Gegenwehr erstarb sofort, als sie den steifen Penis durch ihren After jagen fühlte und erneut Schmerzeswellen ihren Körper durchjagten. Das Tierfett reichte nicht aus, ihren After schlüpfrig zu machen und es schien, als würde er ihren Darm aufreißen. Doch eine Ohnmacht wollte sich nicht einstellen, und so fühlte sie den Mann in ihrem Nacken atmen, seinen heißen Penis durch ihren After jagen, Karils Finger die sich auf ihren Schoß geschoben hatten, Karils eigenen Schoß, mit dem sie sich an Javals Hüften rieb, ihre steifen Brustwarzen, die über Karils strichen und sie sah, wie sich Karil und der Mann über ihrer Schulter gierig küssten. Doch dann war alles schnell vorbei. Der Mann kam tief in ihrem Po, sein heißes Sperma durchspülte ihren Darm und quoll aus ihrem After, als er sich erschöpft zurückzog.
Angewidert von der Tortur und den Gefühlen, die ihren Körper durchfluteten, drehte Javal ihren Kopf zu Seite. Ihre Stirn fiel nach vorne auf Karils Schulter und Tränen rannen ihre Wangen hinab. Erneut flüsterte Karil ihr Dinge ins Ohr, die kalte Schauer über ihren Rücken liefen ließen. Ein letzter Wärter und schließlich zwei Gefangene wurden herabgeführt, bestrichen ihren Schwanz mit dem Tierfett und warfen sich auf den nackten Körper um ebenfalls in ihren After einzudringen. Während Javal brutal genommen warf sich Karil unter ihr hin und her, rieb wie besessen an ihrem eigenen Kitzler und fickte sich mit zwei, dann drei Fingern selber tief in ihre Votze. Schreiend erlebte Karil mehrere Orgasmen nacheinander. Durch die beiden nackten Körper aufs neue erregt, benutzten drei Wärter, die bereits einmal gekommen waren, sie ein weiteres mal. Inzwischen war ihr After so geweitet, dass sie kein Fett mehr benötigten. Samen ihrer Vorgänger lief langsam aus dem geöffneten Poloch heraus und hinab auf Javals geschwollene Schamlippen und von dort tröpfelte es in dicken Tropfen auf Karils Finger, die immer noch in ihrem Schoß wühlten.
Schließlich blieben die beiden Frauen aufeinander eine Zeitlang erschöpft liegen. In diesem Moment traten die zwei Wärterinnen vor. Sie hatten interessiert zugeschaut, während die junge Kriegerin von den Wärtern benutzt wurde. Eine von ihnen grinste und wischte sich Sperma vom Oberschenkel, während sie über die Schulter zu dem Wärter zurückschaute, von dem es stammte. Kurz nachdem er auf ihrem nackten Oberschenkel gekommen war, hatte sie seine Hoden so lange gequetscht, bis er brüllend und um sich schlagend in Ohnmacht gefallen war. Einen mit Sperma beschmierten Finger führte sie sich in den Mund, während beide Wärterinnen zwischen Javals gespreizte Beine traten. Stumm forderten sie ihr Recht, Javal benutzen zu dürfen. Karil war durch die Orgasmen erschöpft, nickte aber zustimmend.
Während eine der Frauen Javals Pobacken auseinander zerrte, schob die zweite zwei Finger ihrer linken Hand in Javals geöffneten After. Beschmiert von Tierfett und dem Samen der Männer glitten ihre Finger tief in Javal misshandeltes und heißes Inneres. Obwohl einer Bewusstlosigkeit denkbar nahe, bäumte sich Javal erneut auf. Doch die bohrenden Finger gaben nicht nach, glitten tiefer und ein weiterer Finger wurde hinzu genommen. Als sich Javals After geweitet hatte, schob die Wärterin nach einigen Malen Hin- und Herstoßens mit vier Fingern gleichzeitig in den engen After. Sie formte ihre Hand um ihren Daumen herum und presste. Doch auch als sie Kraft in die Vorwärtsbewegung legte und brutal versuchte ihre Hand in Javals Darm zu schieben, verwehrte ihr der malträtierte Schließmuskel die Möglichkeit tiefer einzudringen. Mit nur vier Fingern versuchte sie den After zu weiten, ihn gefügiger zu machen. Doch auch sie musste immer heftiger atmen. Die Wärterin, die bisher Javals Po auseinander gezogen hatte, war hinter sie getreten und rieb hart und kräftig über ihren steinharten Kitzler, während sie sich selber befriedigte.
Schließlich kamen die Wärterinnen fast simultan zu einem Orgasmus und die vordere hörte auf Javals After zu foltern und zog ihre Hand zurück. Zufrieden und befriedigt ließen die Wärterinnen ihre Herrin und die gebrochene Kriegerin auf dem Tisch zurück. Während der ganzen Zeit hatte sich Karil wie wild selber gestreichelt und gleich mehrere Finger zwischen ihre Schamlippen gebohrt. Auch sie war vollkommen erschöpft und stieß den fast leblosen, misshandelten Körper von sich herab. Dumpf fiel Javal zu Boden, wo sie missachtet liegen blieb.
Später wurde Javal immer noch halb besinnungslos an ihren Platz zurückgeführt. Erschöpft hing Javal wieder in ihren Ketten, während aus ihrer geweiteten Rosette ein dünnes Rinnsal Sperma ihre Oberschenkel hinab lief. Ihr kompletter Körper war überseht mit unzähligen Peitschenstriemen und roten Hautstellen, während ihr Unterleib immer noch brannte.
Doch die wohltuende Schwärze, die sie umgab, wurde jäh durch eine brutal zupackende Hand zerrissen, der nach ihren Haaren griff und ihren nach vorne gesunkenen Kopf in den Nacken riss.
„Na, wie hat dir das gefallen, meine kleine Hündin? Morgen werden wir dich so vorbereiten, dass Du in Zukunft nur noch in dein kleines, enges Loch genommen werden kannst, bis es komplett aufgerissen ist.“ Karil lachte schrill auf. Schweiß perlte über ihre Stirn, brannte in der frischen Wunde. Mit einem Ruck bohrte sie zwei Finger tief in den geschundenen, Sperma gefüllten After.
Endlich brachte eine tiefe Bewusstlosigkeit die Erlösung für Javals gequälten Körper. Als sie erwachte und das Licht der Fackeln wie Stiche in ihren Augen brannte, wusste sie nicht, wie viel Zeit vergangen war. Man hatte ihre Ketten ein wenig gelockert und sie trug nun ein schweres Lederhalsband, das mit einer längeren Kette an der Wand befestigt war. Ihre Hände waren nach wie vor gefesselt, diese Mal jedoch vor dem Körper und auch nicht so fest, wie es bisher gemacht worden war. Vor ihr, gerade innerhalb ihrer Reichweite hatte man eine kleine Schale mit Wasser gestellt und einen Knappen Brot. Gierig schlang sie das Brot hinunter. Schmerzhaft aufstöhnend, als das Brot ihre Kehle berührte und schlagartig wurde sie sich der Folterung, Tortur und Erniedrigung wieder bewusst. Sie sackte in sich zusammen, aber der Hunger trieb sie dazu, auch den Rest des Brotes zu verschlingen. Als sie auch den ersten Durst gestillt hatte, lehnte sie sich zurück an die kalte Steinwand. Immerhin tat der kühle Stein ihrer geschundenen Haut gut. Ohne Überraschung stellte sie fest, dass ihr Körper notdürftig gereinigt und eine bräunliche Maße auf den ärgsten Wunden und Striemen verteilt worden war. Die Erschöpfung übermannte sie erneut und kraftlos fielen ihre Augen zu. Es schien nur wenige Augenblicke später zu sein, als ein schriller, schmerzerfüllter Schrei sie erneut aufschreckte. Sie konnte nicht feststellen, woher der Schrei gekommen war, doch war im Moment wach genug, um sich umzuschauen.
Das Licht der Fackel ließ keinerlei Möglichkeit die Tageszeit festzustellen, doch es war ruhiger in dem riesigen Gewölben und der dem Schloss der Monarchien Karil geworden. Javal nutze die Möglichkeit sich die Höhle genauer anzusehen. Wenn Karil und ihre Bluthunde gewusst hätten, dass die junge Kriegerin Ausschau nach einem Fluchtweg hielt, hätte das weitere Torturen für die junge Frau bedeutet. Niemand schenkte Javal jedoch Beachtung. Vorsichtig begann sie die verspannten Muskeln in ihrem linken Oberschenkel zu massieren. Es brannte wie flüssiges Feuer, doch sie konzentrierte sich auf den Schmerz, isolierte ihn und schob ihn weit von sich weg. In einen Winkel ihres Bewusstseins, an dem sie ihn nur noch dumpf spürte. Schließlich konnte sie sich auf ihre Umgebung konzentrieren. Die Höhle, in der sie sich befand, schien ursprünglich natürlichen Ursprungs zu sein. Sie war ungefähr 40 Meter in der Länge und 20 Meter in der Breite groß. Sie wurde erhellt durch Fackeln, es gab nur eine große Doppeltür, die hinaus in weitere Höhlen führte, durch die man Javal hereingebracht hatte. Die Höhle war fast überall ungefähr 4 Meter hoch, und dort oben gab es einen Luftschacht, der den Raum mit ein wenig Frischluft versorgte. Doch die komplette Höhle war angefüllt mit dem Geruch von Schweiß und sonstigen Ausdünstungen und dem Gestank von großer Angst.
Derzeit befanden sich mehr als zwei Dutzend Menschen in der Höhle. Zwei davon waren Wachen, drei Gehilfen des Sklavenmeisters, dieser natürlich selber sowie andere Gefangenen. Von den Gefangenen waren fünf männlich, der Rest war weiblich. Manche waren wie Javal einfach nur an die Wand gekettet, manche in einem Gestell und manche in regelrechten Foltergestellen. Diese waren von unterschiedlicher Art.
Direkt neben ihr war eine junge Frau an die Wand gekettet. Javal runzelte die Stirn, im Licht der Fackeln schien es, als würde die junge Frau auf halber Höhe an der Wand hocken. Ungläubig strengte Javal ihre Augen im flackernden Licht an. Man hatte der Frau die Arme auf den Rücken gefesselt und den Strick hinter ihrem Rücken an der Wand befestigt. Auch ihre Fußfesseln waren zusammengebunden und so hoch über dem Boden an die Wand gefesselt, dass es aussah, als würde sie frei über dem Boden in der Hocke schweben. Der Zug an ihren Armen musste fast unmenschlich sein. Doch dann bemerkte Javal, dass knapp unter ihrem Unterleib ein stabiles Holz in den Felsen getrieben worden war. Auf diesem Holzstück wiederum steckte ein langer dünner Holzstab, der zwischen ihren Schenkeln verschwand. Javal drehte den Kopf zur Seite, sie konnte sich vorstellen, wie die junge Frau in dieser Position knapp 40 cm über dem Boden gehalten wurde.
Daneben hing eine weitere Frau. Man hatte ihre Hände über den Kopf an die Wand gefesselt, so dass sie mit den Füssen kaum den Boden berührte. Auf ihren Brustwarzen waren Klammern befestigt, ähnlich wie denen, die auch Javal schon gespürt hatte. Von diesen Klammern verliefen dünnen Stricke zu den Knien hinab, so dass auch sie an der Wand frei zu hocken schien. Ihre Beine waren jedoch nur hochgehalten von den bis zum zerreizen gespannten Stricken, die an den Klammern befestigt waren.
Eine junge, sehr hübsche Frau war auf eine Gestell gespannt, das aussah wie ein umgedrehtes „Y“. Ihr Oberkörper war auf einen Balken geschnallt, während ihre Beine auf den beiden Schenkel des „Y“ befesselt worden waren. Ihr Oberkörper hing dabei nach unten, während der Balken so schmal war, dass ihr großer Busen zu beiden Seiten hinunterhing. Ihre Füße waren in Augenhöhe des Wärters, der soeben zwischen ihre gespreizten Schenkel trat. Durch die Fesselung war ihr Unterleib für ihn frei zugänglich. Ihr griff grinsend mit beiden Händen nach ihren Hüften und massierten fast sanft ihre Pobacken. Erst in diesem Moment schien die Frau ihn zu bemerken, hob den Kopf und verdrehte den Nacken, um zu sehen, wer dort hinter ihr stand.
Der Wärter war groß und muskulös. Dunkles, strähniges Haar fiel ihm in Locken auf die Schultern und umrammten ein fein geschnittenes, gutaussehendes Gesicht. Sein Atem hob und senkte den breiten, nackten Brustkorb gleichmäßig. Javal verzog das Gesicht. Erstaunt schüttelte sie den Kopf und sich selbst verfluchend reckte sie den Hals, um auch noch den Rest des Wärters sehen zu können. Der Wärter schien äußerst durchtrainiert zu sein und das Muskelspiel in seinen Beinen und Gesäß war selbst in den dämmrigen Beleuchtung der Fackeln zu sehen. Er schien sich zu der Frau hinab zu beugen und ihr etwas zuzuflüstern. Sie wandte den Kopf, schaute zu ihm auf und ließ dann den Kopf resigniert wieder fallen. Er trat näher, schob den Lendenschurz über seine Hüften hinab und schob sich nackt zwischen ihre Schenkel. Javal konnte kaum etwas erkennen, doch es schien, als würde er mit seiner linken Hand über die geöffneten Schamlippen streicheln und reiben, während seiner Rechten mit seinem Geschlecht beschäftigt zu sein schien.
Schließlich trat er ein Stück zurück und Javal konnte für einen Moment einen riesigen, erigierten Schwanz erkennen, den er in der Rechten hielt und sanft einige Male über die Schamlippen der Gefesselten führte, bevor er langsam und fast vorsichtig in sie eindrang. Dennoch stöhnte sie laut auf und zuckte zusammen. Doch ihre Fesseln verhinderten jeden weiteren Erfolg. Mit der Zeit steigerte er sich in einen kräftigen Rhythmus, und da sonst kaum ein Geräusch zu der Höhle zu hören war, war das Klatschen seines nackten Körpers auf ihren Unterleib deutlich zu bemerken. Ein Ziehen breitet sich in Javals Unterleib aus und schon fast fasziniert starrte sie auf seinen Rücken und sein Gesäß, als er sich immer wieder nach vorne und in die Frau hineinwarf. Schließlich warf er sich ein letztes Mal nach vorne und verkrampfte sich zitternd. Erneut schien er etwas zu flüstern, bevor er sich langsam zurückzog und nach seinem Lendenschurz griff.
„DU kennst die Befehle der Herrin!“ Hesain war unbemerkt herangekommen. Er trug eine Gerte bei sich, die er klatschend auf dem Rücken des Wärters schlug. „Sie will, dass diese Hure jeden Tag brutal genommen wird und sich dann bedankt, indem sie deinen Schaft sauberleckt…. Du wirst sie auspeitschen und wenn Du wieder kannst, wirst Du sie dieses Mal in ihren Arsch nehmen, verstanden? Oder Du wirst dort hinten an der Wand enden.“ Mit diesen Worten drehte sich Hesain um und ging hinüber zu weiteren Gefangenen, um ihre Fesseln zu überprüfen. Javal sah, wie sich der Wärter mit einer Hand über den Striemen rieb, den die Gerte hinterlassen hatte. Wut brannte in seinen Augen, als er, ohne die Gefangene anzusehen, eine Peitsche vom Boden aufhob. Als der erste Schlag niederging, schien er nicht auf die Frau zu achten, sondern seine Augen hingen auf dem Rücken des brutalen Aufsehers.
Javal zuckte zusammen. Die Spitze der Gerte, die den Wärter nur wenige Augenblicke zuvor gepeitscht hatte, hatte sich schmerzhaft genau in ihren Unterleib gebohrt. Die düsteren Augen Hesains brannten in ihren, als sie versuchte, seinen Blick zu erwidern. Er ließ es zu, dass sie ihre Schenkeln schloss und aneinander presste, lächelte und ging ohne ein Wort weiter.

Folterungen 6:

Ein eiskalter Schauer lief über Javals Rücken. Eine Welle aus Angst und panikartiger Furcht erfasste sie und drohte sie zu überwältigen. Mit weit aufgerissenen Augen beobachtete sie eine Weile die Szene.
Doch nach einigen Augenblicken hatte erneut ihre Willenskraft die Herrschaft über ihre Gedanken gewonnen, schüttelte den Kopf und verdrängte die Angst. Dennoch schloss sie die Augen. Der Wärter war dieses Mal nicht zurückhaltend, sondern missbrauchte die junge Frau brutal und ohne Gefühl, während der Blick Hesains immer auf ihr gerichtet blieb. Dieser Anblick erregte Javal keinesfalls mehr. Sie versuchte sich zu entspannen, doch ihre unbequeme Lage auf dem Boden verhinderte, dass sie einen Moment Schlaf fand. Schließlich richtete sie sich wieder auf und schaute sich erneut um. In einer Ecke der Höhle saß eine Frau auf einer Art von Mühlstein. Sie war wie alle anderen nackt. Der Mühlstein war hochkant aufgestellt und die Frau war auf ihn gefesselt. Die Seitenkanten des Mühlsteins drückten sich wahrscheinlich sehr schmerzhaft in ihre Schenkel, und ihre Füße waren auf dem Boden festgebunden.
Ihre Hände waren auf den Rücken gebunden. Um ihren Bauch trug sie einen Gurt, der an der Innenkante kleine Nägel hatte. Ihre Haare waren zu einem festen Zopf gebunden und ein dünnes Lederband war so mit zwischen Zopf und dem Gurt befestigt, dass ihr Kopf weit nach hinten in den Nacken gezogen war.
Immer, wenn sie auch nur den Kopf bewegte drückten sich die Nägel in ihr Fleisch. In diesem Moment kam einer der Gehilfen zu ihr, band sie los, warf sie auf den Boden, ohne die ihre Fesselung und spreizte ihr die Schenkel, zog seinen Umhang ab, warf sich zwischen ihre Beine und stieß ihr zwei seiner Finger in die Scheide. Als sie nur wenig reagierte benutzte er vier Finger um sie zu quälen.
Und bald zeigte sie eine Reaktion. Sie stöhnte laut auf, als die Finger in sie hineinfuhren und drückten ihren Rücken durch, um den Schmerzen zu entgehen. Doch die Gehilfe hatte sich bald genug an ihrem schmerzverzehrtem Gesicht geweidet, was man an seinem steifen Penis gut erkennen konnte, warf sich nach vorne und vergewaltigte sie. Die Frau wehrte sich in keiner Weise, zu erschöpft war sie.
Als er kam, spritzte er ihr absichtlich auf Schoß und Bauch, und stand auf, zog sie ebenfalls auf die Beine und band sie zurück auf den Mühlenstein, während ihr sein Sperma über Bauch und Schoß floss und er es stolz den anderen Foltergesellen zeigte. Nur wenige Meter von ihr entfernt war stand eine junge, hübsche Frau.
Soweit Javal erkennen konnte, war diese weder an den Füßen noch an den Händen oder sonst wie gefesselt. Schweiß brannte in Javals Augen, als sie versuchte, im Halbdunkel mehr zu erkennen. Nun fielen ihr neben der jungen Frau lange Stäbe auf, die in den Boden gerammt waren. Javal wandte sich ab. Obwohl nur ein dünner Holzstab, war dieser Fesselung genug für die junge Frau. Die Stäbe waren oben angespitzt und nur so tief in den Boden gerammt, dass die Frau, durch den Holzstab aufgespießt, auf den Zehenspitzen stehen musste, um den Druck ihres eigenen Körpers abzufangen, ohne sich die Spitze des Stabes in den eigenen Unterleib zu rammen.
Javal wand sich angeekelt ab und sah sich weiter um. Auf der anderen Seite war eine Frau auf eine Grätling gekettet, auch ihr hatte man die Beine weit gespreizt und dazwischen sah Javal ein dünnes Rinnsal Blut, vermischt mit kaltem Schweiß und dem weißlichem Sperma der Männer. Anscheinend war die Frau darauf schon öfter benutzt worden. Im Moment stand ein schwarzer Folterknechte neben ihr, stieg auf die Grätling und entblößte seinen steifen, schwarzen Penis. Als die Frau ihn ängstlich anblickte, schob er sich mit einer Hand die Vorhaut zurück, so dass die ebenfalls schwarze Eichel zu sehen war, und drückte ihn der Frau gegen den Mund. Er befahl der Frau den Mund zu öffnen und öffnete ihr ihn mit Gewalt, als sie aus Angst vor ihm nicht sofort reagierte. Nun schob er seinen Penis langsam in ihren Mund, stark erregt durch den Anblick eines schwarzen Penis zwischen rosa Lippen. Während er dies tat, trat einer der anderen Gehilfen zu den Zwei, nahm einen Weidestock in die Hand und schlug ihn der Frau plötzlich und ohne Warnung auf den nackten und unbedeckten Schamhügel, so dass sie versuchte aufzuschreien, es jedoch nicht konnte, durch den schwarzen, steifen Penis zwischen ihren Lippen. Doch der Schwarze brüllte sie auch noch an, dass sie anfangen sollte, und so musste die Frau an dem Penis in ihrem Mund zu saugen, während ihr Körper immer wieder unter den Schlägen des Anderen zusammenzuckte.
Doch sie bearbeitete ihn anscheinend mit Hingabe, denn der Schwarze stöhnte leise auf. Doch er wollte mehr, darum stellte er sich genau vor sie, fasste sie an den Haaren und stieß nun in ihren Mund, als würde er sie gebrauchen. Die gequälte Frau musste ein paar Mal würgen, doch sie hielt die Tortur aus. Als er kam, zog er seinen Penis heraus und verteilte sein Sperma über ihren Körper, dann stieg er herunter und verschwand.
Das war der letzte Eindruck den Javal bekam, bevor erneut Müdigkeit sie übermannte. Javal verbrachte eine zweite unangenehme Nacht, in der sie kaum Ruhe fand. Nach einem unruhigen Schlaf, erwachte sie mit einem großen Druck in der Blase. Da es keine andere Möglichkeit gab, entleerte sie ihre Blase und fühlte ihr warmes Urin von ihrem rasierten Schoß hinab über ihre Schenkel laufen. Dabei machte sie wahrscheinlich leise Geräusche, denn einer der zurückgebliebenen Wachen trat an sie heran und sie fühlte seine Hand über ihren Bauch zwischen ihre Beine fahren, als suche er etwas. Und wirklich, nachdem seine Hand ihr warmes Urin an ihrer Scheide und ihren Schenkeln gefühlt hatte, kniete er sich vor sie und nahm ihr rechtes Bein hoch. Javal zuckte zurück, als sie sah, wie er langsam begann von ihrem Knöchel hinauf das Urin aufzulecken.
Immer näher kam er ihrem Unterleib und leckte mit einer solchen Hingabe über ihre Haut, dass es sie ekelte. Dann fühlte sie sein Gesicht auf ihrem Schoß, seine Hände hatte er ihr in ihr Gesäß gepresst, damit er besser an ihr lecken konnte und seine Zunge bohrte sich ihren Weg in ihr Inneres, so dass sie leise aufseufzte. Das machte ihn anscheinend heiß, denn er trat zurück, riss sich die Kleider vom Leib, trat wieder an sie heran, presste seine Hände wieder in ihr Gesäß und zog sie so an sich heran und war mit einem Ruck in ihr. Er machte es schnell und hart, doch lange nachdem er fort war, fühlte sie noch sein warmes Sperma in ihrer nun erhitzten Scheide. Erst nachdem er lange verschwunden war und neue Folterungen an den Frauen in ihrer Umgebung sie Angst spüren ließen, bemerkte sie, dass sie sich in keiner Weise gegenüber dem Wärter gewehrt hatte, sondern stattdessen ihren Unterleib den Stößen des Mannes entgegengeworfen hatte.
Der nächste Tag, wenn Javals Zeitgefühl sie nicht betrog, begann mit einem Schwall eiskalten Wassers, das über ihren Körper geschüttet wurde. Das Keuchen, das ihren Lungen entwich, schien die zwei Wärter zu amüsieren, die vor ihr standen und einen weiteren Eimer bereit hielten. Einer kniete sich neben sie, entnahm dem zweiten Eimer einen großen Schwamm und begann ihren Körper damit abzurubbeln. Ein Großteil der Blessuren der vorangegangenen Folterungen waren inzwischen geheilt und es war fast angenehm den Schmutz und Dreck von ihrem Körper gewaschen zu bekommen.
Man befreite sie daraufhin und führte sie in eine Nische, wo sie ihre Notdurft verrichten durfte, natürlich immer unter den Augen der wachsamen und deutlich sichtbar erregten Wärter. Anschließend kam Hesain zu ihr hinüber, musterte prüfend ihren Körper und schien mit der Wundversorgung durchaus zufrieden, bevor er ohne ein Wort zu sagen ihr ein Zeichen gab, ihm zu folgen. Die Wärter verliehen seinen Worten Nachdruck, als sie sich nicht sofort in Bewegung setzte.
Sie wurde aus dem Gewölbe herausgeführt und in eine kleinere Höhle gebracht. Dort hatte man ein Gestell aufgebaut, in das sie sich legen sollte. Javal wusste, dass eine Gegenwehr im Moment nicht möglich war und fügte sich. Ihr Oberkörper fiel weit nach hinten und die Wärter zerrten ihre Schenkel auseinander und fixierte sie an dem Gestell. Mit weit gespreizten Beinen lag Javal so vor ihnen.
Die Wärter feixten miteinander, wie aufregend ihr nackter Körper auf diesem Stuhl wirkte und traten dann vor um sie zu berühren. Beide streichelten sanft über ihre Brüste, erregten ihre Brustwarzen und spielten mit den weichen Schamlippen. Javal wandt den Kopf zur Seite und versuchte sich zu konzentrieren. Doch langsam spürte sie, wie ihr Körper auf die sanften Berührungen reagierte, schloss die Augen und unterdrückte ein leises Keuchen.
Die Wärter hatten jedoch nur auf diesen Augenblick gewartet. Ein klatschender Schlag genau auf ihre Schamlippen und das laute Gelächter der Männer brachten Javal zurück in die Gegenwart. Sie spürte, dass ihr Körper durch den Schlag nur noch mehr erregt worden war und spürte ihren Kitzler pulsieren, während die kühle Luft die Feuchtigkeit auf ihrem Geschlecht trocknete.
In diesem Moment erklang ein leises Hüsteln und eine ältere Frau trat ein. Sie trug ihr Haar kurz geschoren und um ihren Leib war eine einfache Tunika geschlungen. In der Hand hielt sie ein kleines Tablett, das sie auf einem kleinen Tisch abstellte. Die beiden Wärter machten ihr Platz, während Hesain die Gegenstände auf dem Tablett musterte. Die Frau trat an das Gestell heran und legte ihre kalten Finger auf die erhitzten Schamlippen der gefesselten Kriegerin. Javals Schamlippen waren durch die vorangegangene Liebkosungen und den Schlag leicht gerötet und geschwollen. Die kleinen Schamlippen schienen vorwitzig zwischen den großen hervorzulugen.
Sie murmelte etwas, drehte sich um und fragte Hesain: „Wie viele soll ich setzen?“
„Ich denke zwei müssten für den Moment reichen.“ gab Hesain zur Antwort. Sie nickte bestätigend und drehte sich wieder zurück. Von den Tablett entnahm sie einen kleinen Schwamm, drückte ihn in eine kleine Schale und strich damit über Javals leicht geschwollene Schamlippen. Das Ziehen und Brennen zeigte Javal, dass es sich bei der Flüssigkeit um Alkohol handeln musste. Soweit Javal es selber beurteilen konnte, schienen ihre Schamlippen dadurch nur noch mehr anzuschwellen.
Die Frau hatte derweil mit einer schmalen Zange ihre rechte Schamlippen eingezwängt, zog sie hervor und hielt sie straff gespannt. Javal biss sich auf die Lippen als sie den ziehenden Schmerz spürte, doch es gelang ihr nicht den Schmerz zu unterdrücken, da sie sich nicht richtig konzentrieren konnte. Ihr war vollkommen unverständlich, was die Frau dort tat. Schließlich erkannte sie jedoch, was als nächstes passieren würde. Die Frau hatte vom Tisch eine große Nadel genommen und setzte diese unmittelbar unterhalb der Zange an. Mit einem sanften Druck presste sie die Nadel in das empfindliche Fleisch, wartete einen Moment und durchstieß das die Schamlippe komplett. Ein Schrei entwich Javals Lungen, begleitet vom höhnischen Gelächter der anwesenden Männer.
Die Frau belies die Nadel in der durchstochenen Schamlippe und griff erneut nach dem Tablett. Diesem entnahm sie einen kleinen goldenen Ring in der Größe eines Daumens. Er hatte eine kleine Öffnung und durch diese Öffnung führte sie nun die Schamlippe, presste das eine Ende gegen das Loch in dem Bruchteile zuvor noch die Nadel gesteckt hatte und führte sie den Ring durch die rechte Schamlippe. Ein erneuter Schmerz durchzuckte Javals Unterleib, auf den sie dieses Mal besser vorbereitet war und nicht sichtbar reagierte. Schließlich wurde ein kleiner Verschluss auf das offene Ende gesetzt und mittels eine kleinen Zange zusammengepresst. Der Ring war untrennbar mit ihrem Fleisch verbunden.
Erneut kam der Alkohol zum Einsatz und das Brennen schien zwischen ihren Schenkeln kein
Ende mehr zu nehmen. Noch bevor es abebbte, hatte die Frau auch ihre linke Schamlippe ergriffen und machte sich dort an die gleiche Aufgabe. Javal war nunmehr auf den Schmerz vorbereitet und verarbeitete ihn mit einer Atemtechnik, die bereits jungen Kriegerinnen in den ersten Wochen der Ausbildung beigebracht wurde. Doch dadurch war sie so auf das Ziehen in ihrem Unterleib konzentriert, dass sie nicht bemerkte, wie Hesain neben ihren Kopf trat und ihr einen kurze Reitergerte über die Brüste schlug.
Der Schrei, der ihr nunmehr entwich wurde erneut mir allgemeinem Gelächter aufgenommen. Wenig später saßen in beiden Schamlippen kleine goldene Ringe. Ein wenig Blut rund um die Einstichlöcher wurde behutsam aufgetupft. Dann erhob sich die Frau betrachtete ihr Werk. Zufrieden vor sich hin murmelt griff sie nach ihren Sachen, ordnete sie auf dem Tablett und wandte sich im Gehen an Hesain.
„Sie darf jetzt einige Tage dort nicht benutzt werden, sonst verheilen die Einstiche nicht, was hässliche Narben geben wird.“
„Wie haben von der Herrin genaue Anweisungen bekommen.“ Er zögerte einen Moment, betrachtete die hilflose Frau vor sich und streckte dann die Hand aus, um eine ihre vollen, runden Brüste in eine Hand zu schließen. „Warte! Ich möchte, dass Du noch zwei Ringe setzt.
Sie werden der Herrin gefallen.“
Die Frau begriff sogleich, was er meinte und machte sich ohne zu Zögern an die Arbeit. Wieder wurde die Haut mit dem Alkohol eingerieben und dieses Mal reagierten Javals Brustwarzen stark darauf. Sie waren so hart, dass es die junge Frau schon fast schmerzte.
Schließlich wurde wieder die Nadel angesetzt und ein neuer Schmerz durchzuckte ihren Körper. Das Ergebnis war nach wenigen Augenblicken ein dritter Ring genau in ihrer rechten Brustwarze. Auch die linke Brustwarze wurde durchstochen und beringt. Schließlich beendete die Frau ihre Arbeit, nahm einen der Ringe die Finger und zog vorsichtig daran. Die Brustwarze wurde gedehnt, der Ring hielt jedoch und ein leichtes Zittern wurde in der Atmung der gefesselten Kriegerin hörbar.
Zufrieden mit ihrer Arbeit verließ die ältere Frau die kleine Höhle. Nunmehr war es an den drei Wärtern die Arbeit der Frau zu begutachten. Ohne Zurückhaltung wurden die Ringe angefasst, daran gezogen und die Haut drum herum berührt. Dabei machten die Männer Scherze und freuten sich über jede Regung Javals.
Dies blieb jedoch nicht ohne Wirkung auf die Männer und binnen kurzer Zeit wölbten sich ihre harten Schwänze unter den Lendenschürzen.
Hesain gab den beiden Wärtern einen Wink und schnell wurden Javals Fesseln gelöst. Einer der Wärter ließ sich statt ihrer auf dem Gestell nieder und riss sich den Lendenschurz vom Körper. Sein harter Schwanz ragte steil von seinem Körper ab und man konnte die Begeisterung in seinem Gesichtsausdruck sehen, während er sich auf das kommende freute.
Javal wurden die Arme über den Kopf zusammengebunden. Dann traten die Männer an sie heran und hoben sie auf den auf dem Gestell liegenden Mann, so dass ihr Gesäß knapp über seinem harten Schwanz lag. Javal begriff, was die Wärter vor hatten und versuchte sich von dem Mann herunter zu rollen, wurde jedoch wirksam daran gehindert. Stattdessen wurde ihr eine kühle Salbe auf den After geschmiert und mit einem brutalen Ruck wurde sie hinunter auf den harten Schwanz gepresst, der tief in ihren After eindrang. Die Salbe half ein wenig den Druck und die Reibung zu mindern, dennoch durchfuhr ein scharfer Schmerz ihren Körper. Durch das Gestell begünstigt pumpte der Wärter unter ihr seinen Schwanz hart in ihren engen Arsch. Immer wieder fuhr der großen Schwanz hin und her und ließ ihren Körper zucken. Voller Entsetzen sah Javal, wie ein zweiter Wärter vor sie trat, ihre Beine spreizte und seinen Schwanz auf ihren Unterleib richtete.
„Wie Du gehört hast, dürfen wir Deine Votze jetzt nicht mehr benutzen, aber wer sagt denn, dass du nicht dennoch zwei Männer zugleich befriedigen kannst.“ Hörte sie mit einmal die flüsternde Stimme Hesains an ihrem Ohr.
Ungläubig warf sie sich hin und her, doch dennoch war sie hilflos, als sie spürte, wie sich der Mann zwischen ihren Schenkel genau vor ihren Körper stellte und dann seine Schwanzspitze auf die Stelle zwischen dem harten Schwanz, der in ihr steckte und ihrem Damm richtete. Langsam begann der Wärter zu pressen und drückte seine Schwanzspitze Millimeter für Millimeter über dem harten Schwanz des anderen Wärters in ihr enges Poloch. Die Wirkung war unglaublich. Schmerzen durchfuhren Javal und wie durch Watte konnte sie jedoch jeden Millimeter spüren, der sich in ihr Poloch drückte während ihr Schließmuskel langsam nachgab. Immer wieder setzte der Mann neu an und schließlich durchbrach er mit einem brutalen Stoss das Hindernis ihres Schließmuskels. Zufrieden warf er sich nach vorne und bohrte seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in den Körper der jungen Frau. Beide Wärter nahmen einen langsamen Rhythmus auf, den sie nach und nach steigerten. Langsam wechselten die spitzen Schreie der jungen Kriegerin in kehliges Stöhnen, das sich verstärkte, als Hesain nach ihrer Votze griff und mit Druck begann, ihren Kitzler zu massieren.
Hesain beobachtet die junge Frau genau. Er hatte sich Wärter ausgesucht, die auch bei einer solchen Reizung lange durchhalten würden und wusste, dass es der jungen Frau gefallen würde.
Ihr Körper wölbte sich den harten Stößen entgegen und ihr enger After umschloss die beiden Schwänze gleichermaßen und erlaubte ihnen dennoch, dass sie immer wieder tief in ihren Körper hineinstießen.
Die ersten Wellen eines nahen Orgasmus gegen ihren Willen bahnten sich ihren Weg und Javal verdrehte die Augen. Immer heftiger stießen die Wärter in ihr wehrloses Opfer, die inzwischen wild stöhnte und schrie, angefeuert von den beiden Männern. In diesem Moment ließ Hesain seine Reitergerte auf ihrem nackten Oberkörper tanzen. Er schlug nicht mit voller Wucht, sondern nur so hart, das sie Schmerzen empfand, die sich jedoch in Lust wandelten. Schon bald waren ihre nackten Brüste von rötlichen Striemen übersäht und der erste Orgasmus brach durch. Wild schüttelte sich ihr Körper und durch diese Zuckungen wurden auch die Männer in einen Orgasmus getrieben. Während der eine seinen Schwanz herausriss und auf ihren flachen Bauch spritzte, kam der andere tief in ihrem Po und entlud eine ungeheure Masse an heißem Samen in ihrem Darm.
Sie ließen die völlig erschöpfte Kriegerin zu Boden gleiten, griffen dann nach ihren Haaren und zwangen Javal auf die Knie. Beide Wärter hielten ihre schlaffer werdenden Schwänze in der Hand und mit einem Befehl, der selbst zu der erschöpften Frau durchdrang, zwangen sie Javal ihre Schwänze nacheinander in den Mund zu nehmen und von dem Sperma zu säubern.
Ein letzter Schlag mit der Gerte ließ sie halb ohnmächtig zusammen sacken.
Der Schmerz explodierte genau zwischen ihren Schenkel und löste einen grellen Blitz in ihrem Kopf aus. Obwohl ihr Puls hochschoss und ihr Körper mit einem Schlag jede Menge Adrenalin ausschüttete schien alles in Watte gepackt zu sein. Ihre Gedanken ließen sich nicht auf einen Punkt fixieren und ließen keine Überlegung zu. Erneut durchschoss sie ein irrsinniger Schmerz und mit einem Mal klärte sich der Nebel und ihr Körper bäumte sich wie zu einer verspäteten Reaktion auf. Doch diese körperliche Reaktion wurde schnell unterbunden. Die Fesseln an Armen und Beinen verhinderten ein starkes Aufbäumen. Seit zwei Wachzyklen war sich nun schon mit weit gespreizten Armen und Beinen im Sitzen an die Höhlenwand gefesselt. Ihr Kopf schlug gegen die Wand, was neuerliche Blitze hervorrief und sie stöhnte laut auf. Ihr Unterleib pochte vor Schmerzen. „Na Du Hure, endlich aufgewacht!“ Mit diesen Worte beugte sich das hässliche Gesicht eines der Wachen über sie und betrachtete sie genauer. „Na, oder doch noch nicht wach?“ Diese Mal konnte sie sehen, wie er zutrat und der nackte Fuss mit voller Wucht genau auf ihren Unterleib traf und wie in einer Zeitverzögerung meinte sie das klatschende Geräusch zu hören und zu sehen, wie sich seine Zehen zwischen ihre Schamlippen bohrten, bevor der Schmerz erneut ihren Blick und Empfindungen verklärte.
Ein Keuchen entwich Ihren Lippen.
„Hjangus, das reicht! Die Herrin wünscht sie unversehrt!“ Hesain war von beiden unbemerkt herangekommen. Der Wärter zuckte sichtbar zusammen, stieß eine kaum hörbare Verwünschung aus und beugte sich zu der nackten Frau hinab.
Langsam ebbte der Schmerz ab und Javal spürte, wie sich der Wächter an ihren Fesseln zu schaffen machte und sie löste um gleich darauf wieder eine kurze Kette zwischen ihren Fussfesseln zu fixieren, bevor er auch vorsichtig ihre Handfesseln löste und sie dann vor ihrem Körper erneut zusammen fesselte.
Dieses Mal war er weitaus vorsichtiger als noch vor zwei Wachzyklen. Hjangus.
Vor zwei Wachzyklen hatte er zum ersten Mal, soweit Javal das beurteilen konnte, die unterirdischen Gewölbe betreten und hatte sich gleich mit Begeisterung an die neue Aufgabe begeben.
Ihm war die Bestrafung einer jungen Sklavin angetragen worden und er hatte sich lange und ausgiebig mit den festen Brüsten der Sklavin beschäftigt.

Folterungen 7:

Zwischen Daumen und Zeigefingern eingeklemmt, hatte er an den Brustwarzen gezogen und gezerrt und damit begonnen, die Brustwarzen nach oben und nach unten zu reißen. Die junge Sklavin hatte ihr angefleht und ihm alles versprochen, doch er ließ sich nicht beirren. Immer wieder riss er so an ihren Brüsten und das wiche Gewebe ihre Brüste gab nach und dehnte sich. Nach einer knappen halben Stunde hatte sich ihre vormals kleinen und festen Brüste verformt und es schien fast, als würden sie bereits etwas nach unten hängen. Hjangus hatte daraufhin ein dünnes Seil um die Brüste gewunden und den Busen abgeschnürt, bis er bläulich anlief. Ohne die heiseren Schrei weiter zu beachten, warf er das Seil über einen Balken, führte es zu einer Winde und zog die Sklavin an ihren Brüsten nach oben. Zuerst konnte sie den Zug noch kompensieren, indem sie sich auf die Zehenspitzen stellte und sich nach oben reckte, doch er zog sie immer höher, bis sie den Boden unter den Füssen verlor und komplett an ihren Brüsten aufgehängt war. Ihre schrillen Schreie durchdrangen das gesamte Gewölbe und jagten Schauer durch alle Gefangenen, die diese Schreie hören mussten.
Hjangus war hinter die Sklavin getreten und genoss offensichtlich die zappelnden Bewegungen der jungen Frau. Eine Hand wanderte unter seine Tunika und die Bewegungen darunter verrieten, was er tat. Schließlich trat er hinter die junge Frau, die sich nur noch schwach wehren konnte, legte seine rechte Hand um ihre Taille und legte mit der anderen Hand seinen harten Schwanz frei. Die Sklavin an sich heranziehend spuckte er ihr einmal kräftig auf den Po, rieb mit seiner freigelegten Eichel durch die Spucke um sie zu befeuchten und stieß dann mit dem Unterleib kräftig nach vorne, als er an seiner Eichel ihre Schamlippen spürte. Der Schmerz dieses Stoßes in ihre trockene Votze schien die nahe Ohnmacht der Frau zu durchdringen und wieder schrie sie gequält auf. Noch einmal spuckte er auf ihren Po, wobei er dieses Mal genau auf ihre Poritze zielte, nahm den Speichel mit der Schwanzspitze auf, verrieb ihn über ihre Schamlippen und warf sich dann erneut nach vorne. Durch die Stöße wurde ihr Körper in leichte Schwingungen versetzt, was sich auf ihren Busen übertrug, der noch mehr gequält wurde.
Endlich stöhnte Hjangus wohlig auf und kam tief in ihrem Unterleib. Schwer atmend stützte er sich auf ihren Körper, was sie nun mehr endgültig in die Bewusstlosigkeit trieb. Hjangus wandte den Kopf zur Seite und begegnete dem Blick von Javal. Diese war nur wenige Meter entfernt an die Wand gefesselt. Ihr Oberkörper lehnte gegen die Felswand, ihre Arme waren über dem Kopf an die Wand gefesselt und sie hockte halb auf ihren Fersen.
Hjangus hatte die schöne Frau schon früher bemerkt und hoffte, dass er auch sie einmal bestrafen durfte, doch zu mehr noch keine Zeit und Gelegenheit gehabt. Nunmehr ließ er seinen Blick mit dem anerkennenden Blick eines gerade befriedigten Mannes über ihren nackten Körper wandern, bis sein Blick an ihren Augen hängen blieb. Sie waren groß, schön und eiskalt. Keine Gefühlsregung zeigte sich auf ihrem ebenmäßigen Gesicht. Einzig ihre Augen schienen das Versprechen von Rache zu zeigen. Ein kalter Schauer lief über seinen Rücken, den er bewusst abschüttelte, seinen nunmehr erschlafften Schwanz aus dem Körper der misshandelten Sklavin zog und laut zu ihr sagte, während er ihr einen kräftigen Schlag auf die rechte Pobacke gab: “ Ich hoffe für Dich war es genauso gut, Du kleine geile Hure.“
Dabei ließ er Javal nicht aus den Augen, versuchte ihren Blick zu brechen und… gab auf. Knurrend riss er sich zusammen und ging hinüber zu der nackten und hilflosen Gefangenen an der Wand. Er vermied ihren Blick, baute sich vor ihr auf, atmete tief durch und nahm seinen schlaffen Schwanz in die rechte Hand.
„Es tut mir leid Süße, aber wir beide müssen das Vergnügen auf ein anderes Mal verschieben. Du willst doch auch etwas von meiner heißen Soße in dir spüren, oder? Vielleicht sollte ich Dich auch an deinen Titten aufhängen, was meinst du? Und vielleicht sollte ich dazu die Ringe benutzen, die deine großen Sklaventitten so schön zieren.“
Immer noch blieb ihre Miene ausdruckslos, selbst ihre Augen schienen stillzustehen, während sie ihn fixierte.
Fluchend wollte er sich abwenden, dann schien ihm eine Idee zu kommen und er baute sich erneut genau vor bzw. knapp über ihr auf. „Aber wenn ich dir schon nicht meinen Samen schenken kann, vielleicht kann ich dir etwas anderes geben.“ Mit diesen Worten zog er erneut seinen Schwanz hervor und nur einen Augenblick später schoss ein hellgelber Strahl hervor, der genau auf ihren nackten und hilflosen Körper traf. Genüsslich ließ er seinen Urinstrahl über ihren Körper wandern und richtete den Strahl auf ihr Gesicht. Endlich schloss sie die Augen und drehte den Kopf zu Zeit um dem Strahl wenigstens etwas zu entgehen. Aber immer noch reagierte sie nicht. Ein Lachen brach über seine Lippen, doch verstummte abrupt, als sich ihre muskulöser Körper plötzlich aufbäumte und wie eine Schlange eines ihrer Beine unter dem nackten Körper hervorschoss, nach oben und vorne schwang und mit einem laut klatschendem Geräusch genau seinen Unterleib traf.
Aus den Augenwinkeln sah Hjangus, dass sie ihn wieder anschaute, als sie ihr Bein wieder in die vorherige Sitzposition unter sich nahm. Dann brach er zusammen, Schmerzen raubten ihm das Bewusstsein und so bekam er nicht mehr mit, wie er sich selber benässte.
Hesain lächelte vergnügt, als er den Befehl gab Javal daraufhin strenger zu fesseln. Ihr Oberkörper lehnte immer noch an der Höhlenwand, doch ihre Beine waren vor ihr ausgestreckt und an zwei Pfosten so gefesselt, dass ihre Schenkel weit gespreizt waren.
Dann wurde er jedoch wieder ernst und überprüfte, ob die Einstichlöcher der Ringe gut verheilten. Seit dem Beringen war sie nicht mehr benutzt worden und Karil hatte auch den Befehl widerrufen lassen, dass sie zu jeder Stunden in ihren Po genommen werden sollte. Scheinbar plante seine Herrin etwas anderes mit der Sklavin, so dass seine Aufgabe zur Zeit nur darin bestand nach ihrer Gesundheit zu schauen.
Hjangus jedoch hatte sich bereits in der nächsten Wachperiode an ihr gerächt. Humpelt war er in das Gewölbe geschlichen, hatte die höhnischen Blicke und Kommentare der anderen Wachen wortlos ertragen, hatte sich vor sie gestellt und dann begonnen, ihr genau zwischen die gespreizten Schenkel zu treten. Immer wieder hatte sein Fuß mit voller Wucht ihren ungeschützten Unterleib getroffen und sie war der schützenden Bewusstlosigkeit nah gewesen, bevor Hjangus endlich von einem zweiten Wächter zurückgehalten wurde.
Nunmehr hatte er sie mit weiteren Tritten auf ihren ungeschützten Schoss aus den wenigen Momenten Schlaf gerissen, die ihr in dieser Haltung möglich waren und zog sie hoch. Hinter ihm standen zwei Palastwache in voller Uniform und Bewaffnung und warteten. Ihre starren Mienen verrieten nichts und waren nicht einmal auf ihren nackten Körper gerichtet. Javal wurde sich bewusst, dass diese Krieger gut ausgebildet waren und keine einfachen Kämpfer im Palast waren. Dennoch waren es nur Männer, schoss es ihr verächtlich durch den Kopf. „Hoch mit Dir!“ Ein kräftiger Ruck an ihren Haaren unterstützte dieser Aufforderung und Javal versuchte sich auf ihre steifen Beine zu erheben. Zweimal fiel sie wieder auf die Knie und Hjangus musste zupacken, um sie nicht komplett hinfallen zu lassen. „Hör zu Du Hure, Du wirst mir jetzt folgen, oder Du kannst was erleben!“ Bei diesen Worten kniff er ihr brutal in die Brustwarzen und verdrehte sie. Javal verzog vor Schmerzen das Gesicht, verkniff sich jedoch einer Reaktion und konzentrierte sich statt dessen darauf, auf die Füße zu kommen. „Schaut euch diese Schlampe an, seht nur wie hart ihre Knospen jetzt sind.“ Hjangus zeigte begeistert auf ihre Brüste, doch die Wachen beachteten ihn nicht und gaben stattdessen ein Zeichen endlich loszugehen. „Ich wette sie ist auf ganz nass zwischen den Schenkeln, weil sie mich endlich in sich fühlen will“ murmelte Hjangus, als er Javal einen Schubs in Richtung der Wachen gab. Mit seinem Schicksal kämpfend beobachtete Hjangus wie die junge Kriegerin hinausgeführt wurde. Ihr kleiner, nackter Po schwang dabei von einer auf die andere Seite und schien ihn zu verhöhnen.
Auch Hesain beobachtete, wie sie hinausgeführt wurde und auch er betrachtete die eindrucksvolle und aufregende Figur der jungen Frau, als sie langsam den Kriegern folgte.
Javal folgte den beiden Kriegern, sich dessen bewusst, dass sie keine Gelegenheit zur Flucht bekommen würde. Es ging durch einige Höhlen und Gewölbe, die sie schon kennen gelernt hatte, dann in einen Seitenflur und von dort eine Treppe hoch. Auf einer Seite stand eine große Doppeltüre offen, so dass Javal hineinschauen konnte.
Sie traute ihren Augen nicht.
Auf einem Art Altar lag eine junge Frau auf dem Rücken.
Ihre Arme waren über ihrem Kopf an einen Ring befestigt. Ihre Schenkel hatte man gespreizt und zu ihrem Brustkorb geschoben. Eine Stange unter ihren Knie, die neben ihrem Brustkorb an weiteren Seilen befestigt war, verhinderte, dass sie ihre Schenkel schließen oder absenken konnte.
Derartige Fesselungen hatte Javal bereits gesehen, doch man hatte der jungen Frau große Kerzen auf die Brüste gestellt, deren Wachs langsam auf die empfindliche Haut hinab tropfte. Eine weitere brennende Kerze war tief in ihre Votze geschoben worden und der heiße Wachs floss langsam über ihre Schamgegend.
Zwei weitere Frauen waren anwesend und trugen die traditionelle Kleidung von Priesterinnen der Skulani. Bodenlange, dunkelrote und schwere Gewänder, an den Seiten geschlitzt. Diese Priesterinnen tanzten um die wehrlose Frau auf dem Altar herum und der Ausdruck auf ihren Gesichtern und die verschwitzten Gewänder ließen erahnen, dass diese Zeremonie schon einige Zeit andauern musste. In regelmäßigen Abständen tanzten sie um den Altar herum, blieben zwischen den gespreizten Schenkeln der Gefesselten stehen und griffen nach einen Zeremonienstab, der tief in den After der jungen Frau eingeführt war. Der Stab wurde ein Stück herausgezogen, um dann kräftig zurück und um so tief in den Darm der Frau zurückgejagt zu werden.
Die gefesselte Frau zitterte und schrie vor Schmerzen und Erregung und warf ihren Kopf hin und her.
„So werden die Priesterinnen auf ihr Leben in der Bevölkerung angelernt!“ Das Lachen der Krieger klang höhnisch. Die Priesterinnen der Skulani waren allgemein für ihre Enthaltsamkeit und ihren asketischen Lebensstil bei der Sorge um Bedürftige bekannt. Nun trat einer der wenigen männlichen Hohepriester an den Altar, öffnete seine Robe, zerrte der Stab aus dem After der Frau heraus und warf sich nach vorne.
Ein Ruck an den Fesseln zeigte Javal, dass sie nun weitergehen musste.
Weitere Gänge und Treppen folgten, bevor einer der Krieger eine Türe aufstieß und Javal hinein geführt wurde. Drinnen befand sich ein gefühltes Badebecken und einige Liegen. Ein nackte Sklavin wartete bereits und Javal wurde befohlen sich in das Badewasser zu legen. Unter dem nervösen Blick der Sklavin wurden Javal die Fußketten abgenommen. Doch auch dieses Mal bot man ihr keine Gelegenheit zur Flucht. Während der eine Krieger ihre Fußfesseln löste, hielt der zweite eine kleine Armbrust in der Hand, die mit zwei Pfeilen geladen war. Sie hatte keine Chance.
Als sich der Krieger, der ihre Fußfesseln gelöst hatte, wieder erhob, blieb dieses Mal sein Blick länger auf dem schmalen Dreieck ihres Schamhügels haften und seine Augen schienen sich ihre Schenkel auseinander zu wünschen, um mehr zu erblicken.
Diese Reaktion währte nicht lange, doch Javal bemerkte sie und merkte sie sich um vielleicht später eine Chance zu haben. Dann glitt ihr nackter Körper langsam in das heiße Wasser und seit langer Zeit ließ sie trotz der anwesenden Männer ihre Muskeln entspannen.
Ängstlich begann die andere ihr mit einem Schwamm über den Rücken zu reiben, seifte ihre
Schultern und Haare ein und wusch sie. Das Wasser verfärbte sich zusehends durch den Schmutz auf Javals Körper und es wurde ausgetauscht. Dann wurde Javal erneut abgeschrubbt, bis ihr Körper wieder sauber war.
Die Sklavin hatte sich geschickt ans Werk gemacht und auch als es galt Javals Intimbereich zu waschen, hatte sie nicht viel Federlesens gemacht und statt dessen mit dem harten Schwamm über Javals empfindliche Körperstellen gerieben. Als der Schwamm auch über die goldenen Ringe wusch, spürte Javal, dass die kleinen Einstiche gut verheilt zu sein schienen. Schließlich half die Sklavin Javal aus der Wanne und führte sie hinüber zu einer der Liegen.
Als Javal das bereit gelegte Werkzeug sah, wusste sie, dass die Frau den Auftrag bekommen hatte, ihr die Schamhaare und sonstige Körperhaare zu entfernen. Geschickt machte sich die Frau auch an diese Aufgabe. Während sie die Haare an Javals Schamlippen und später die feinen Häarchen rund um Javals After entfernte, musste die junge Kriegerin die Augen schließen und begann einen alten Kindervers in Gedanken zu rezitieren, um nicht auf die sanften Berührungen zu reagieren. Zärtlich spielte ihre Fingerspitzen mit den kleinen Ringen, zogen die Schamlippen etwas heraus und legte den großen Kitzler der Kriegerin so frei. Während ihre Finger die Ringe und somit die Schamlippen auseinander zogen, war ihre Zunge frei den geschwollenen Kitzler sanft zu lecken. Sanft umspielte ihre Zungenspitze die empfindliche Region, schlug über dem Kitzler hin und her und kostete den Saft, der die Schamlippen benetzte. Javal stöhnte leise auf, ein Zeichen für die junge Frau noch forsch zu werden und intensiver den Kitzler zu bearbeiten.
Die beiden Wachen genossen den Anblick der beiden nackten Frauen, erinnerten sich dann aber an ihre Pflichten und gaben der jungen Sklavin ein Zeichen. Diese machte sich erneut an ihre Arbeit und entfernte sämtliche Körperbehaarung. Sie wusste, wenn ihre Herrin nur ein feines Häarchen finden würde, würde sie das zu spüren bekommen. Schließlich rieb sie die Haut der jungen, hilflosen Frau vor ihr mit einem wohlriechenden Öl ein und half Javal wieder auf die Beine. Die Arme der Kriegerin wurden mit einer dünnen goldenen Kette auf den Rücken gefesselt und ihr wurde ein dünnes, ledernes Halsband umgelegt. In die beiden Ringe an ihrer Scham wurde dann eine dünne goldene Kette eingeharkt, deren Ende einer der Wächter in die Hand nahm. Nunmehr hatte er eine wirksame Führungsleine in der Hand. Um ihr das zu verdeutlichen gab der Krieger einen kurzen Ruck auf die Kette, die äußerst schmerzhaft an Javals Schamlippen riss. Sofort gab sie dem Ruck nach und trat einen Schritt auf den Krieger zu.
Sie war sich bewusst, dass ihr Körper sie erneut verraten hatte und sowohl auf die zärtlichen Berührungen als auch auf den brutalen Ruck an ihren empfindlichen Schamlippen reagierte. Der zweite Krieger kniete nunmehr vor ihr nieder um ihr erneut die Fußfesseln anzulegen. Schamvoll schloss sie die Augen, sich dessen bewusst, dass ihre Schamlippen feucht schimmerten. Dieses Mal jedoch ließ sie ihre Schenkel leicht geöffnet und gewährte ihm einen Blick auf ihren großen, halb verborgenen Kitzler und die feuchten Schamlippen, die ihn eng umschlossen. Sein Blick verharrte dort, wollten sich nicht lösen, während seine Nase den sanften und betörenden Duft ihrer Haut aufnahm und ihrer Erregung aufnahm. Sie spannte sich, der Krieger befand sich genau zwischen ihr und dem zweiten Krieger, war bereit ihr Knie nach oben zu reißen um ihn so in die Schussbahn der Armbrust zu schleudern, als der zweite erfahrene Krieger die Situation bemerkte, sich ein Grinsen auf seine Lippen stahl und er einen Schritt zur Seite machte. Nunmehr hatte er wieder freie Schussbahn. Javal musste an sich halten, um keine enttäuschte Miene zu machen. Statt dessen ließ sie die Fesselung regungslos über sich ergehen und folgte der weiteren Anweisung. Der Krieger mit der Armbrust entspannte sich ein wenig, gab erneut einen kurzen Ruck auf die dünne Kette und betrat dann den hinter ihm liegenden Gang. Diesen ging es hinab und schließlich öffnete er eine kleine Türe an deren Ende. Schon vorher hatte man Musik, Lärm und Gesprächsfetzen vernehmen können, deren Lautstärke sich steigert, als die Türe geöffnet wurde.
Der Krieger steckte seinen Kopf durch die Öffnung, während Javal auf Abstand zu ihm gehalten wurde und wartete einen Moment. Dann stieß er die Türe ganz auf und winke Javal und dem zweiten Krieger. Gemeinsam betraten sie die dahinter liegende Halle. Es war eine großer Saal. Überall waren Liegen verteilt, in ihrer Mitte ein freier Platz. Diener eilten geschäftig durch den Saal, bemüht den zahlreichen Gästen alles zu bringen, wonach ihnen gelüstete. Eine Gruppe Musiker spielte in der Mitte des Saales und drei Tänzerinnen tanzten einen Tanz in deren Verlauf sie ihre Schleier nach und nach fallen ließen.
„Ah, da ist mein kleines Spielzeug ja endlich!“
Javal prallte zurück, als sie die Stimme von Karil hörte und dann ihre Kerkermeisterin sah. Karil lag halb aufgerichtet auf einer erhöht stehenden Liege, neben ihr stand ein nackter Sklave, dessen harten Schwanz sie langsam massierte, während ein weiterer Sklave zwischen ihren nackten und gespreizten Schenkeln lag und seinen Kopf in ihren Unterleib vergraben hatte.
Diese stieß sie nun zur Seite und sprang von der Liege. Nackt schritt sie zwischen den Liegen hindurch und schlug nur einmal spielerisch eine Hand zur Seite, die sich auf ihren Po gelegt hatte. Ihre Augen sprühten in diesem Moment jedoch Gift, während ein fröhliches Lachen hervor perlte.
Javal konnte eine gewissen Genugtuung nicht vermeiden. Karil schien doch nicht die allmächtige Herrscherin zu sein. Doch dann war sie heran und schmiegte sich eng an Javals Körper. Ein Bein umschlang ihre Hüfte, der bloße Schoss presste sich an ihren, die Hände Karils erforschten ihren Rücken und ihr Zunge bohrte sich so unvermittelt zwischen ihre Lippen, dass Javal nicht reagieren konnte, bevor Karil diese Begrüßung wieder abbrach. Keril trat einen Schritt zurück, doch ihre Hand schob sich zwischen Javals Schenkel, und legte sich flach auf ihren Schamhügel, ihre Fingerkuppen spielten an den neuen Ringen. „Wir werden heute eine Menge Spaß miteinander haben, meine kleine Sklavin.“

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