La Bums die Fete

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Teil 3

Bevor ich noch darüber nachdenken konnte, war Agnes Dimmer an meiner Seite.

„Hallo, junger Freund! Na, und wie sieht es aus? Gefällt dir der Abend?&#034

„Ich kann nicht klagen.&#034

„Das dachte ich mir&#034, lachte sie. „Übrigens, hast du keine Lust, dich am Wettwichsen zu beteiligen?&#034

„Wie bitte?&#034

Agnes Dimmer bog den Kopf zurück und lachte. „Weißt du, junger Freund, da sind zwei Knaben, die etwas zur Erheiterung der Gäste tun wollen. Und da sie nicht wussten, was sie tun sollten, habe ich ein Wettonanieren vorgeschlagen.&#034

„Ein Wettonanieren?&#034

„Ja, mein Gott, schau doch nicht so verdattert. Hast du dir noch nie einen runtergeholt? Also, die beiden Knaben werden sich einen runterholen lassen — übrigens von zwei ganz reizenden, jungen Damen, und wer dabei seinen Samen am weitesten schießt, hat gewonnen. Na, wie findest du das?&#034

„Ich bin überwältigt!&#034 sagte ich und mußte schallend lachen.

Sie winkte mir lächelnd zu dann war sie in der Meute verschwunden.

„Hast du schon gehört?&#034

„Was bitte?&#034 Neben mir stand Doris, jene Dame, die mir schon beim Tanzen so herrlich mit der Hand einen runtergeholt hatte.

„Man veranstaltet ein Wettonanieren.&#034

„Hab ich schon vernommen.&#034

„Machst du mit?&#034 fragte sie neugierig.

Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein&#034.

Enttäuscht zuckte sie mit den Schultern. „Schade.&#034

„Warum?&#034

„ich beteilige mich an der Wettmassage. Ich hole einem der Herren einen runter. Hätte mich gefreut, wenn ich dir vor allen Leuten einen runter holen könnte.&#034

„Das hast du ja bereits formvollendet beim Tanzen getan.&#034

„Oh ja.&#034 Sie kicherte. „War nicht schlecht, was da alles aus deinem Schwengel herausgeschossen kam. Das war eine ganze Menge.&#034

„Ich gebe mich halt mit Kleinigkeiten gar nicht erst ab&#034, erwiderte ich lachend.

„Angeber! Also bis nachher Überleg es dir noch einmal. Immerhin bin ich mit von der Partie, vergiß das nicht. Und im Abwichsen bin ich nicht hat die Schlechteste!&#034

„Das weiß ich, Süße.&#034

Ich kniff ihr in den wohlgerundeten Arsch und gab ihr einen leichten Klaps auf die rechte Pobacke. Doris quietschte schrill auf, winkte mir noch einmal zu und verschwand.

DA ich Durst verspürte, machte ich mich auf die Suche nach etwas Trinkbarem. Zum Glück traf ich schon nach wenigen Minuten auf eine attraktive Brünette, die ein Tablett mit einer Flasche Champagner und Gläsern vor sich her trug. Ohne zu zögern versperrte ich ihr den Weg.

„Sie schickt der Himmel&#034, sagte ich, nahm ein Glas vom Tablett und schenkte es voll.

Die Brünette bekam große Kulleraugen. „Hey, Sie. Der Champagner ist nicht für Sie!&#034

„Nicht? Für wen ist denn das köstliche Wässerchen?&#034

„Für mich und meinen Freund, wenn Sie es genau wissen wollen&#034, antwortete das hübsche Wesen und warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu.

„Dann grüßen Sie mir Ihren Freund und richten Sie ihm aus, dass ich mich für das Gläschen bedanke.&#034

„So was&#034, schimpfte die Brünette kopfschüttelnd und ging weiter.

Ich blickte ihr lächelnd hinterher und fand, dass sie einen recht attraktiven Körperbau hatte. Sie besaß eine schmale Taille, eine ausladende Milchbar, einen knackigen, runden Arsch und zwei gut gewachsene, lange Beine.

Alles in allem kam ich zu dem Schluß, dass mir die Kleine außerordentlich gut gefiel. So geschah es ganz automatisch, dass ich ihr hinterher lief. Leider verlor ich sie aber in dem Getümmel aus den Augen. Da mich die Kleine aber irgendwie interessierte, gab ich nicht auf und machte mich auf die Suche.

Ich fand sie in einem kleinen Zimmer. Sie hatte das Tablett mit dem Champagner abgestellt und ihre schmalen Fäuste in die Hüften gestemmt. Mit weit geöffneten Augen starrte sie auf ein nacktes Pärchen, das sich die Zeit mit Ficken vertrieb.

Die Brünette entdeckte mich und schüttelte fassungslos den Kopf.

„Das ist ja wohl das Allerletzte&#034, keuchte sie wütend. „Die beiden vögeln!&#034

„man kann es beim besten Willen nicht anders bezeichnen&#034, grinste ich. „Ist das Ihr Freund?&#034

Die Brünette nickte. „Allerdings. Das heißt, es war mein Freund! Also, so was! Schickt mich dieser Wichser los, um Champagner zu holen und fickt in der Zwischenzeit eine andere! Das ist doch wirklich allerhand, finden Sie nicht?&#034

„Ganz Ihrer Meinung. Ich muß jedoch zugeben, dass die beiden keine schlechte Figur machen.&#034

„Nein, eine schlechte Figur machen die beiden wirklich nicht, das muß der Neid ihnen lassen.&#034

Das Pärchen nahm jetzt vor unseren Augen einen Stellungswechsel vor. Dabei mußten sie sich von einander trennen. Sie taten das mit einer Selbstverständlichkeit, die geradezu verblüffend war. Unsere Anwesenheit schien die beiden nicht im geringsten zu stören, ganz im Gegenteil, sie grinsten uns sogar noch an.

Die Brünette neben mir kochte innerlich vor Wut.

„Ich könnte die beiden zerreißen!&#034 schnaufte sie. „Ich hätte Lust, ihm die Eier abzubeißen! Dieser Hund! Dieser geile Bock!&#034

„Na, na — nun beruhigen Sie sich wieder. So schlimm ist es nun auch wieder nicht.&#034

Sie warf mir einen vernichtenden Blick zu und schwieg.

Die Nackte hatte sich jetzt zurückgelehnt und die Beine weit gespreizt. Ihre Muschi war kaum behaart und so erkannten wir deutlich den roten, auseinander klaffenden Schlitz in der Mitte zwischen ihren weißen Schenkeln. Man sah sogar die kleinen Schamlippen, die leuchtend rot zwischen den großen Schamlippen hervor gekrochen kamen.

Die Nackte schob ihre Hände unter ihren Hintern und hob das Becken an. Erwartungsvoll schaute sie ihren Bestattungsknaben an.

Dieser hockte zwischen ihren gespreizten Beinen und stierte auf die ihm entgegen gestreckte Möse. Er atmete schwer und hatte das Kinn leicht vorgeschoben. Das gab ihm das Aussehen eines wilden, geilen Tieres.

Die Brünette neben mir schien den gleichen Gedanken zu haben, denn der Anblick ihres Freundes zwischen den Beinen ihrer Rivalin bracht sie sichtlich in Rage. Sie keuchte und schnaufte wie ein Walross.

Der Nackte kroch nun näher an die bereit liegende Pflaume heran, drückte seinen Unterleib vor und setzte sein hartes Ding an.

Die Brünette seufzte geräuschvoll. Diesmal aber nicht vor Wut, sondern ganz eindeutig vor Wollust, denn was sie sah, brachte sie in Erregung, das war ganz deutlich an ihrem Gesicht zu erkennen.

Langsam schoben sich die beiden nackten Körper ineinander. Zentimeter um Zentimeter verschwand das steife Rohr in dem roten Fleisch der Nackten. Ein erregendes Stöhnen und Röcheln begleitete das Eindringen des Gliedes in den hießen Körper.

Gebannt starrten wir auf das Schauspiel vor unseren Augen. Der Mann hatte nun seinen Prügel bis zum Anschlag in die kochende Pflaume gesteckt und verharrte eine Weile in dieser Stellung. Plötzlich legte er los und hämmerte wie ein Wahnsinniger drauflos. Er fickte die Möse, dass es nur so krachte.

In ganzer Länge zog er seinen Schwanz aus der nassen Möse heraus und jagte das steife Ding im gleichen Moment auch schon wieder mit Volldampf in das Loch hinein. Immer und immer weder, ohne die Geschwindigkeit zu verändern. Wie ein Roboter vögelte er drauflos.

Seine dicken, geschwollenen Eier flogen dabei wie verrückt hin und her und klatschten bei jedem Stoß gegen die Arschbacken der Kreischenden.

„Das halte ich nicht aus" krächzte die Brünette neben mir. Ihr stand der Schweiß auf der Stirn und ihre herrlichen Titten hoben sich im Rhythmus ihres Atems.

Langsam ging sie Schritt für Schritt zurück und lehnte sich schließlich stöhnend gegen die Wand. Dann tat sie etwas, was ich nicht erwartet hatte. Sie führte die rechte Hand unter ihr Kleid und begann an ihrer Möse herumzufummeln.

Eine ganze Weile stand sie so da und masturbierte nach Herzenslust. Dann wurde es mir zuviel. Ich ging auf sie zu und zog ihre Hand unter dem Kleid hervor. Die Brünette sah mich mit großen Augen verständnislos an. Dann schlang sie mit einem Mal ihre Arme um meinen Hals, zog mich sich heran und küsste mich leidenschaftlich, voller Inbrunst und Gier. Gleichzeitig drückte sie ihren Unterleib gegen meinen Unterkörper und rieb ihren Schoß an meinen Genitalien.

Ich fühlte mich in ihrem Mund sehr wohl und erwiderte ihren Kuß. Auch die Reibereien ihres Untergeschosses gefielen mir und ich gab mir alle Mühe, diese stimulierenden Bewegungen mit meinen Körperbewegungen noch zu verstärken. Ich presste mich fest an ihren Körper und rieb und rieb und rieb. Längst hatte ich schon wieder einen Steifen in der Hose.

Die Brünette merkte das natürlich. Sie schob ihre Hand zwischen unsere Körper; öffnete mit einem Griff meinen Hosenlatz und holte meinen harten Schwanz und meine heißen Eier aus der Hose heraus.

Da ich ihr in dieser Hinsicht nicht nachstehen wollte, griff auch ich zu. Ich schnappte mir ihren Rock, zog den Fetzen hoch und griff ihr an das Heiligtum zwischen ihren Beinen. Grinsend stellte ich fest, dass die Kleine nicht einmal einen Schlüpfer anhatte.

Eine Weile strich ich mit den Fingern über ihre Pussy hinweg, kitzelte die feinen Häutchen ihrer Schamlippen und zupfte hin wieder an den kleinen, geringelten Löckchen der Schambehaarung.

Die Brünette seufzte vor Geilheit und Wollust. Ich spürte, dass sie sich kaum noch beherrschen konnte. Mir ging es auch nicht viel anders, denn die Kleine hantierte an meinen Genitalien herum, dass mir der Atem ausging.

Sie massierte nach Strich und Faden meinen Hodensack, knetete meine dicken, geschwollenen Eier und kraulte die Haare meines Beutels. Außerdem strich sie immer wieder mit den Fingerspitzen über meinen Arsch hinweg. Mit der anderen Hand wichste sie n meinem harten Stengel herum. Sie zog dem steifen Pint den Schal vom Kopf, massierte die Eichelspitze, dann den hinteren, empfindlichen Rand und die Unterseite des Gliedes. Das tat sie so gekonnt und so raffiniert, dass mir der geile Schweiß austrat.

Ich war kaum noch in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen-

Auch ich ging nun dazu über, ihre Möse schneller und kräftiger zu bearbeiten. Dazu teilte ich ziemlich rücksichtslos ihre feuchten Schamlippen, schob die kleinen Hautlappen zur Seite, fingerte mich in den Eingang ihres Paradieses hinein und stieß dann meinen Mittelfinger mit aller Kraft ins Zentrum.

Die Brünette kreischte laut auf, zog geräuschvoll die Luft ein und presste sich zitternd an mich. Ich schlug einen kurzen Triller auf ihrem Kitzler und zog dann meinen Finger aus ihrem Lustzentrum.

Das hatte die Brünette gar nicht gerne. Sofort protestierte sie und legte meine Hand wieder auf ihre Pussy.

„Komm doch, mach weiter&#034, bettelte sie geil.

„Ich mach weiter&#034, keuchte ich schweratmend „Aber anders, als du dir das denkst!&#034

Ich drückte ihre Beine auseinander, legte meine Hände unter ihren Hintern und hievte sie hoch. Die Kleine begriff sofort. Mit einem Ruck sprang sie hoch, warf dabei die Beine in die Luft und klammerte sich an mir fest.

Im nächsten Augenblick hatte sie schon ihre Unterschenkel über meine Schultern geworfen. Ich drückte meinen Unterkörper vor und ließ den zierlichen Körper langsam an meinem Bauch herunter gleiten. Als ich ihre nasse Muschi an meiner Schwanzspitze fühlte, zögerte ich. Aber die Kleine war nun nicht mehr zu bremsen.

Sie griff sich von hinten zwischen die Beine, teilte die klatschnassen Schamlippen, schnappte sich meinen senkrecht nach oben stehenden Schwengel und führte das harte, steife Rohr ein. Millimeter um Millimeter versank mein Hammer in meinem Untergeschoß.

Wir keuchten beide gleichzeitig, als wir spürten, wie wir mehr und mehr zusammenwuchsen und eins wurden. Es war ein himmlisches, erregendes, wollüstiges und geiles Gefühl. Ein Gefühl, das nicht zu beschreiben war.

„Oh, ja, jajaja….&#034 wimmerte sie und drückte ihren Unterleib tiefer über meinen Penis.

Ich zog sie fest an mich und stieß zu. Es gab einen kurzen Ruck, dann saßen wir ineinander. Bis zum Ansatz stak mein Schwanz in ihrer Pussy, drückte die nassen Schamlippen auseinander und weitete ihre Scheide.

Ich hielt eine ganze Weile still, aber sie war nicht mehr zu halten. Da Gefühl in ihrer Spalte war stärker. Sie fühlte meinen Schwanz in sich, sie spürte die Eichel an ihrer Gebärmutter und sie fühlte meine Eier an ihrem Arsch.

Ich hielt den Atem an und stieß zu, immer und immer wieder. Instinktiv fickte ich drauf los.

Schnaufend bogen wir auf die Zielgerade ein. Ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln meinen harten Riemen traktierten und meinem Schwanz die Luft abschnürten. Aber ich gab nicht auf und fickte verbissen weiter drauf los.

Und dann war es soweit. Ich spürte, wie ihr Unterleib geschüttelt wurde und wie der Orgasmus sich in ihrem Körper ausbreitete. Die Scheidenmuskeln ihrer angeschwollenen Pflaume zogen sich zusammen und brachten auch mich auf den befreienden Höhepunkt der sexuellen Lust und Gier. Ich warf mich zurück, drückte gleichzeitig meinen Schwanz in die Höhe und spritzte ab.

Eine Ladung nach der anderen schoß aus meinem Pint heraus und ergoß sich in ihre Möse. Ich glaubte, den Verstand verlieren zu müssen. Ich wurde hin und hergeschüttelt und ich hatte alle Mühe, nicht den Halt zu verlieren und meine Fickpartnerin aus den Händen rutschen zu lassen.

Noch einmal holte ich weit aus und stieß. Und noch einmal und noch einmal. Dann hatte ich ihr auch noch meinen allerletzten Samentropfen einverleibt.

Völlig zerschlagen und erschöpft und ausgelaugt setzte ich vollgepumpte Maid ab und sank zu Boden. Ich brauchte jetzt erst einmal eine Erholungspause.

Da ich einfach nicht mehr konnte und auch nicht mehr wollte, machte9ich mich in einer ruhigen Minute aus dem Staub und ging zurück in meine Wohnung. Dort legte ich mich gleich in mein Bett und schlief sofort ein.

Soweit diese Geschichte. Ich hoffe, noch einmal zu so einer Party eingeladen zu werden.

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