Langeweile nach 7 Ehejahren

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Langeweile nach 7 Ehejahren
Anja und Lukas, Luke gennant, sind ein fast normales Ehepaar. Er heiratete sie als sie 17 und er 19 war. Durch die Unterstützung beider Elternpaar konnte sie zusammen in ihre eigene Wohnung ziehen und trotzdem die Schule und Ausbildung beenden. Anja wurde Hausfrau und Luke jobte in verschiedenen Stellungen.
Sie waren fast 7 Jahre verheiratet als sie zum ersten Mal merkten, das etwas in ihrer Beziehung nicht stimmte. Durch eine Sendung im Fernsehen sind sie dann auf die Idee gekommen sich gegenseitig Keuschheitsgürtel anzulegen und nur wenn beide Lust hatten sich wieder gegenseitig herauszulassen. Das funktionierte auch ganz gut und langsam entwickelte sich das Spiel weiter. Zuerst merkte Luke, daß er wenn Anja ihn fesselte und mit ihm spielte, er so erregt wurde wie nie zuvor. Anja wollte dies auch erleben und bald gab es fast Streit wer von beiden die passive Rolle spielen durfte.
Irgendwann hatte sie die Idee, da doch beide lieber die unterlegene Rolle mochten, die Schlüssel ihrer Freundin Susi zu geben. Sie sei extrem dominant und würde vielleicht mitspielen.
Luke gefiel diese Idee überhaupt nicht. Bisher hatten sie ihre Neigungen nur im häuslichen Bereich ohne Publikum gespielt und sich zu outen war ein echtes Problem für ihn. Er fragte auch, woher sie so gut über die Neigung ihrer Freundin bescheid wüsste. Doch sie erzählte ihm, dass sie schon oft mit Susi über ihre gegenseitigen Neigungen geredet hatte. Luke war sprachlos, doch versprach darüber nachzudenken.
Zwei Monate später stritten sie sich wieder einmal darüber, wer wen zu benutzen hatte, als Anja sagte, daß sie am nächten Tag ihren Schlüssel zu ihrer Freundin bringen würde. Luke lies sich auf dieses Spiel ein und sagte sie könne seinen Schlüssel dann gleich mitnehmen.
Schlüsselübergabe
Anja kannte Susi noch aus der Schule. Schon damals waren sie Freundinnen und das hatte sich die ganze Zeit bis heute so gehalten. Anja wusste, das Susi lesbisch war, aber bisher hatte sie noch nie einen Versuch gemacht Anja ins Bett zu bekommen. Sie hatte von ihrern Großeltern einen gut laufenden landwirtschaftlichen Betrieb geerbt, diesen aber bald aufgegeben. Sie verkaufte alle Tiere und Maschinen und lies das gesamte Anwesen umbauen.
Anja wußte von ihren dominanten Neigungen und Phantasien, jedoch hatte ihr Susi niemals ihren Dungeon gezeigt. Das ganze Anwesen war bei den Umbauarbeiten unterkellert, so daß man nun alle Gebäude erreichen konnte ohne nach draussen zu müssen. Ein große Teil des Kellers war nun auch der Dungeon. Susi hatte noch nie in ihm gespielt, jedoch hatte sie ihn professionell ausgestattet. Oft saß sie dort und befriedigte sich in den Gedanken ihre Sklavin hier zu erziehen.
Als eines morgens Anja anrief und zu ihr kommen wollte, stimmte sie erfreut zu. Sie hatten sich bestimmt schon 2 Monate nicht gesehen und nur am Telefon miteinander geredet. So vereinbarten sie für 11 Uhr einen Besuch.
Pünktlich klingelte Anja bei ihrer Freundin und wurde herein gelassen. Schnell hatten sie es sich im Wohnzimmer bequem gemacht, als Anja mit ihrer Geschichte herausplatzte. Susi traute ihren Ohren nicht. Sie sollte die Schlüssel zu ihrer Freundin und ihrem Mann bekommen? Wie sollte das funktionieren?
Anja hatte sich jedoch schon etwas ausgedacht: Susi sollte die Schlüssel nur heraus geben, wenn beide getrennt zu ihr kämen und sie, Susi, bestimmte dann die Rollen.
Susi fand diese Idee nicht praktikabel und schlug vor, das die beiden unter ihrer „Aufsicht“ spielen könnten. Sie hätte sogar das richtige Spielzimmer dafür. Susi führte Anja in den unterirdischen Dungeon und sah die Begeisterung in deren Augen. Wieder im Wohnzimmer besprachen sie, wie eine Vereinbarung zwischen Ihnen aussehen sollte. Susi fragte, was sie denn von der Sache hatte, ob Anja sich ihr unterwerfen würde und Anja stimmte zu. Sie hatte schon immer mal mit Susi ins Bett gewollt um zu sehen wie es wäre, doch sich nie getraut. Nun wollte sie gezwungen werden.
Susi gab Anja was zu schreiben und beide stellten Regeln auf:
• Dauer des Vertrages: 3 Jahre
• Umzug in ihr Haus um beide jontrollieren zu können
• Kündigung nur durch Susi möglich
• Mindestenst 24 mal “kommen“ im Jahr
• Längere enthaltsame Zeiten als Bestrafung möglich
• Lukes Sch**nz gehört alleine Anja
• Während der Zeiten bei Susi müssen Luke und Anja nackt sein oder in Kleidung, die von Susi gestellt wurde
• Beide, Anja und Luke stimmen zu gefesselt und ggf. geschlagen zu werden.
Anja sollte diese Punkte zu Hause Luke erklären, unterschreiben und dann von Luke unterschreiben lassen. Anja war in Hochstimmung und setzte ihre Unterschrift unter die Zeilen.
Susi lächelte, als sie sah wie ihre Freundin erregt den Kugelschreiber über das Blatt fahren lies. Bei der Frage, ob Anja noch Zeit hätte antwortete diese, das sie erst in ein paar Stunden zu Hause sein sollte um Luke den Vertrag zu geben. Susi lächelte weiter und meinte sie hätte eben den vertrag unterschrieben und sie solle sich dann für die nächsten Stunden danach richten.
Anja schaute verwundert. Aber Susi zeigte nur auf den vorletzten Punkt.
Zögerlich stand Anja auf und zog ihre Bluse, die Schuhe und den Rock aus. Susi drängte sie weiter zu machen und bald fiel auch ihr BH. Anja verschränkte die Arme vor der Brust und reichte nach Aufforderung von Susi ihren Schlüssel an die neue Herrin weiter.
Susi brachte Anja wieder zu ihrem Dungeon und ließ per Knpofdruck 2 Ketten von Decke herunter. Sie legte Anja Handgelenksmanschetten an und befestigte diese an den Ketten. Dann lies sie die Ketten wieder hoch fahren, bis Anja gestreckt, aber bequem stehen konnte. Sie kniete sich hin und befestigte an den Fußgelenken Manschetten. Nun zog sie Anja die Beine auseinander, was sofort unbequem wurde und Anja anfing zu betteln. Nun hing sie mehr, als das sie stand. Ihre dircken Zehen berührten gerade eben noch den Boden, konnten aber keinen Halt geben. Susi führte nun den Schlüssel zu Anjas Keuschheitsgürtel ins Schloss und öffnete diesen. Anja sah mit weit geöffneten Augen, wie Susi den Tugendwächter entfernte und inspizierte. Dann griff sie Anja ungeniert in den Schritt und meinte, daß der Urwald da weg müßte. Sie verließ kurz den Raum und kam mit einem Latexanzug wieder.
„Da du dich ja nicht selber anziehen kannst, werde ich dies übernehmen. Übrigens kommst du erst morgen aus dem Anzug wieder raus,“ lächelte sie und löste ein Bein aus seiner Fessel. Sie zog den Anzug, der sogar einen Fuß nachgebildet hatte, bis zu den Knien hoch, bevor sie das zweite Bein löste und genauso verfuhr. Langsam zoge sie den engen Anzug höher. Im Schritt war der Anzug weit offen und durch den Kontrast trat ihre Scham stark hervor. Der Anzug saß nun schon bis über dem Po, wo der Reißverschluß anfing. Susi löste den linken Arm, zog dem Anzug, mit angearbeitetem Handschuh, darüber und kettete ihn wieder an. Das gleiche machte sie noch mal mit dem rechten Arm, bevor sie unter Mühen den Reißverschluß im Rücken immer höher zog. Am Hals angekommen nahm sie ein kleines Schloss und sicherte so den Anzug.
„So, fertig. Weißt du eigentlich wie toll du in Latex aussiehst? Ich habe so viele Sachen schon für dich gekauft, aber mich nie getraut dich anzufassen. Nun ist das ja etwas anders…“ lachte sie und fuhr mit ihrer Hand durch Anjas Schritt und sah wie diese erregt zitterte.
Susi holte noch etwas aus dem Nebenraum und trat hinter Anja.
„So, jetzt wird es etwas gewöhnungsbedürftig.“ Meinte sie und setzte eine Latexmaske an Anjas Kinn. Sie zog sie über deren Kopf und schloss den Reißverschluß. Die Maske war im gesicht komplett offen, aber machte aus ihrer Freundin Anja die Gummipuppe Anja.
„Geil.“ Sagte Susi und legte Anja mit beruhigenden Worten noch eine Augenbinde an. Dann löste sie die Handmanschetten von den Ketten und schloss sie hinter Anjas Rücken wieder zusammen. Sie zog ihrer Freundin in den Nebenraum. Diesen hatte ihr Susi noch nicht gezeigt. Er war komplett weiß gekachelt und hatte einen umgebauten Gyn-Stuhl in der Mitte. Am Rand standen Schränke und überall waren Ringe um Personen zu fixieren. An einer Seite war ein Naßbereich mit Dusche, Waschbecken und Toilette. Jedoch war nirgens ein Sichtschutz. Sie führte Anja zum Gyn-Stuhl, schloss die Fesseln auf, half ihr sich hin zu setzen und verband die Fesseln weit über Anjas Kopf an dem Stuhl. Anja wußte nicht, auf was für einem Gerät sie saß und wartete auf Susis weitere Aktionen.
„So jetzt werde ich dich ein wenig untersuchen“ sagte Susi und legte Anjas Beine in die Schalen und schnallte sie dort fest.
„Bitte nicht“ hörte Susi Anjas erste Worte seit dem Hochziehen and den Ketten.
„Jetzt sein mal nicht so. Ich möchte ja auch meinen Spaß“ meinte sie und strich Anja zärtlich über den Kitzler. Wieder wäre Anja fast gekommen. Solche Gefühle hatte sie noch nie. Keiner hatte sich je so mit ihrem Körper beschäftigt!
„OK. Aber bitte tu mir nicht weh“
„Keine Angst, ich will Spaß mit dir und dich nicht bestrafen.“ sagte Susi und schäumte Anjas Scham ein. Schnell zog sie das Rasiermesser über die empfindliche Haut und entfernte alle Haare. Auch die Pokerbe lies sie nicht aus und als sie mehrmals absichtlich über den Anus fuhr begann Anja zu stöhnen.
„Hattest du schon mal Analsex?“
„Nein – das ist doch ekelig!“
„Du hast noch einiges zu lernen.“ lachte Susi und lies sie dort erst einmal in Ruhe. Sie massierte ein Öl in die frisch rasierte Scham und erregte Anja bis sie zum Orgasmus.
„Schau mal das ist dein erster Orgasmus bei mir. Aber keine Bange was heute geschieht ist off-limits. Gezählt wird ab morgen.“
Anja war in einem Zustand in dem sie gar nicht mitbekam, wie Susi sie befreite, ihr einen Gürtel anlegte und ihne Hände hinten am Gürtel fest machte. Sie legte ihr auch ein Halsband an und zog ihre Freundin vorsichtig aus dem Raum. Im Dungeon nahm sie ihr wieder die Augenbinde ab und führte sie in ihr Schlafzimmer.
„Komm wir wollen uns ein wenig hinlegen.“ Meinte sie und beförderte Anja auf ihr Bett. Schnell legte sie ihr noch kurze Fußfesseln an und stieg zu ihr aufs Laken.
Susi wollte nichts überstürzen und fragte Anja nach ihrem Befinden. Anja gestand, daß sie die Behandlung geil gefunden hatte und fragte zögerlich, ob sie sich jetzt erkenntlich zeigen solle.
„Nein. Jetzt nicht. Ich möchte dich nur im Arm halten und Kuscheln“ sagte sie und zog Anja an sich. Sie küßte ihre Freundin auf den Mund und schaute sie verliebt an.
„Weißt du wie lange ich mir das schon wünsche? Seit der Schule frage ich mich wie es mit dir wäre und jetzt liegst du gefesselt in meinem Bett… Und ich trau mich bald nicht dich anzufassen….“ Susi fing an zu schluchtzen und die ersten Tränen liefen ihr über die Wange.
„Probier es docheinfach aus. Wehren kann ich mich doch nicht, oder?“ sagte Anja und drückte sich enger an Susis bekleideten Körper.
„OK – warte ich bin gleich wieder da.“ Sagte sie und verschwand.
Anja hörte wie Susi duschte und im Badezimmer hantierte. Dann kam sie wieder ins Schlafzimmer. Sie hatte den gleichen Anzug an, wie Anja und posierte vor ihrer Freundin.
„Du bist wunderschön“ sagte Anja und rekelte sich.
„Warte. Wir müssen etwas ändern“ sagte Susi und löste Arme und Beine um sie dann gespreizt auf das Bett zu binden. „Bist du sicher, das du das willst?“ fragte sie noch mal und hielt ihr einen komischen Ring mit zwei Riemen vors Gesicht. Anja nickte und Susi bat sie ihren Mund weit zu öffnen.
Anja wußte nicht, was auf sie zu kam und folgte arglos der Anweisung. Susi plazierte den Ring hinter den Vorderzähnen und schlos die Riemen hinter Anjas Kopf.
„Das mein Schatz ist ein Ringgag. Damit bleibt dein Mund schön weit offen. Und du störst nicht mit unnötigem Reden“ sagte Susi und küßte Anja durch den Knebel. Sie steckte ihre Zunge tief in Anjas Mund und erforschte ausgiebig deren Mundhöhle. Diese Erfahrung war neu für Anja und trotz des schmerzenden Kiefers versuchte sie den Kuß so gut wie möglich zu erwidern.
Nun stieg Susi aufs Bett und kniete sich über Anjas Kopf.
„Jetzt fang langsam an zu lecken. Mach einfach, was ich mache.“ Sagte sie und beugte sich zu Anjas Schoß herunter.
Sie leckte zärtlich über Anjas äußere Lippen und wartete dann, bis sie das gleiche spürte. Nun fing sie an den Kitzler ihrer Freundin zu bearbeiten und bald spürte sie, wie auch bei ihr die Zunge über die Lustknopse strich.
„Fester!“ stöhnte sie und begann nun heftig an der vor ihr liegenden V***e zu lecken und saugen. Als sie ihre Zunge tief in Anja hineinsteckte zuckte der Körper unter ihr in einem weiteren Orgasmus. Susi war jedoch noch nicht gekommen. So setzte sie sich auf und dirigierte Anja mit Worten. Sie befahl ihr mal die Lippen zu lecken oder den Kitzler sanft zu liebkosen. Doch Anja hatte dies noch nie gemacht und bald erschlaffte ihre Zunge. Susi merkte wie die Bemühungen schwächer wurden und kniff Anja fest in die Brustwarze.
„Weiter! Du hörst erst auf, wenn ich es dir erlaube!“ befahl sie und begann aber auch schon zu zittern. Lange konnte sie sich nicht mehr beherrschen und bekam einen Orgasmus wie lange schon nicht mehr.
Sie stieg von Anja herunter und nahm ihr den Knebel ab.
„Danke. Das war echt schön“ sagte sie zu Anja und kuschelte sich an sie.
„Kannst du mich bitte los machen? Ich möchte mich waschen.“ Sagte Anja. Doch Susi legte ihr nur einen Finger auf die Lippen und blieb neben ihr liegen.
Bald hörte Anja wie Susis Atem gleichmäßig wurde und sie wußte das sie eingeschlafen war. Sie wußte noch nicht, ob ihr das nun gefallen hatte oder nicht. Der Sex mit Susi war toll, aber der Knebel hatte ihr doch weh getan und das sie sich nicht waschen konnte störte sie sehr.
An Schlaf war nicht zu denken und als Susi nach 2 Stunden noch nicht wieder aufgewacht war flüsterte sie leise Susis Namen, bis diese aufwachte.
Sofort legte Susi eine Hand auf Anjas Brust und speilte damit.
„Es ist wirklich schön so aufzuwachen.“ Meinte sie.
„Du ich muß mal.“ Sagte Anja.
„Warte ich helfe dir.“ Sie löste die Fesseln und sah zu wie ihre Freundin aufstand und sich streckte.
„Komm noch mal her – ich nehme dir die Maske ab. Dann kannst du dich frisch machen.“ Sagte sie und lies ihren Worten Taten folgen.
Anja ging ins Bad und erleichterte sich. Dann wollte sie unter die Dusche, erinnerte sich aber an das Schloß im Nacken.
„Kannst du mir den Anzug und den Gürtel aufschließen?“ rief sie durch die Tür.
Susi antwortete nicht sofort. Dafür ging bald die Türe auf und sie erschien im Türrahmen.
„Nein. Ich habe dir doch gesagt, dass du diesen Bis morgen anbehälst.“ Meinte sie.
„Aber…“ „nichts – aber – wasch dir dein Gesicht und komm dann ins Wohnzimmer“ befahl Susi und lies sie wieder allein.
Verwirrt befolgte sie die Anweisung und stand bald im Wohnzimmer. Da sie den Anzug nicht hatte ausziehen können hatte sie auch die Hand- und Fußmanschette und das Hansband nicht gelöst. Susi kam nun mit ein paar weiteren kleinen Schlössern und sicherte diese gegen unerlaubtes Ausziehen. Sie zog Anja den Keuschheitsgürtel über dem Latexanzug, schloss ihn ab und zog den Schlüssel auf eine Kette und legte diese um ihren Hals. Sie gab Anja aus ihrem Schrank eine Hose und lies sie sich wieder anziehen.
„So, nun zu deiner Aufgabe zu Hause“ meinte Susi und begann Anjas Abend zu planen.
„Sobald du zu Hause bist ziehst du dich wieder aus und läufst nur in Latex herum. Du wirst etwas gutes Kochen und sobald Luke die Türe hereinkommt fällst du vor ihm auf die Knie und gibst ihm diesen Umschlag und en Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel . Er wird dich heute Abend f**ken wollen, aber mit deinem Mund vorlieb nehmen müssen. Du wirst ihm von dem vertrag erzählen und das du ihn schon unterschrieben hast. Erkläre ihm, wie günstig es wäre keine Miete mehr zahlen zu brauchen und das du so schnell wie möglich umziehen möchtest. Nun geh und versuch nicht aufzufallen.“ Sagte sie und schon Anja zur Tür.
Anja wollte noch was sagen, doch Susi reagierte nicht, sonder schob sie einfach mit dem Umschlag in der Hand aus der Tür. Als Anja zu Hause angekommen war zog sie sich weisungsgemäß aus. Sie mochte das aussehen des Anzugs, auch wenn sie im moment lieber geduscht hätte um den Schweiß abzuspülen. Aber das mußte wohl bis morgen warten. Sie hantierte in der Küche und bald war Lukes Abendessen fertig. Sie deckte den Tisch für zwei personen und zündete gerade 2 Kerzen an, als sie hörte, wie Luke die Türe aufschloß. Schnell nahm sie den Susis Umschlag und kniete sich, kaum das Luke die Türe geschlossen hatte vor ihn hin. Er bekam nur ein „Wow“ heraus und nahm ihr sprachlos den hin gehaltenen Umschlag aus der Hand. Er öffnete ihn und nahm das Blatt und ein kleines Schloss heraus. Er las den Brief aufmerksam und befahl Anja sich dann hinzustellen. Er drehte sie um, führte das offene Schloß erst durch einen Ring and rechten Handgelenk, denn durch einen Ring am Gürtel und schließlich durch einen Ring am linken Handgelenk, bevor der das Schloß einrasten ließ.
„Wo ist der Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel?“ fragte er und Anja zeigte ihm den Schlüssel, den sie auf dem Eßtisch bereit liegen hatte.
Er zog sich in windeseile aus und entledigte sich seines Tugendwächters. Anja befahl er wieder sich hin zu knien und schob ihr sofort seinen steifen Sch**nz in den Mund. Es dauerte nicht lange und er spritzte in Anjas Mund. Das mochte sie nicht und normaler Weise lies sie ihn nicht in ihrem Mund kommen, doch heute hatte sie keine Wahl. Er hielt ihren Kopf fest und als sie versuchte ihren Kopf zurückzuziehen kam sie nicht gegen seine Kraft an. Sie schluckte seinen Samen mit Widerwillen und als er ihren Kopf wieder los lies hätte sie am liebsten ihren Mund ausgespült, doch ihre Hände waren ja gefesselt und Luke wollte davon nichts wissen. Er setzte sich an den gedeckten Tisch und füllte seinen Teller. Als Anja sich nun zu ihm setzen wollte meinte er, das sie sich besser auf dem Boden neben Ihn hocken solle. Er aß langsam und fütterte Anja zwischendurch mit Essen und dem bereitgestellten Wein. Er räumte dann den Tisch ab und brachte seine Frau ins Schlafzimmer. Sie legten sich hin und sie erzählte von dem Tag und dem Vertrag. Er war noch ein wenig zurückhaltend, doch als sie ihn wieder mit dem Mund verwöhnt hatte stimmte er zu.
Daraufhin wollte sie befreit werden, doch er find an zu lachen. „Hat dir deine Susi nicht gesagt, das nur sie die Schlüssel hat? Ich soll dich vor der Arbeit zu ihr bringen. Und jetzt gute Nacht!“ er küßte Anja liebevoll auf den Mund und löschte das Licht.
Es war noch sehr früh, doch beide waren erschöpft und schliefen schnell ein. Dafür waren sie am nächsten Morgen schon um 5 Uhr wach. Luke stand auf, duschte und zog sich an. Dann warf er seiner verschlafenen Frau einen Mantel über und setzte sie in sein Auto.
Um kurz vor 6 waren sie bei Susi, die schon auf sie gewartet hatte. Sie setzten sich zusammen ins Wohnzimmer und Susi holte den Vertrag hervor.
Luke runzelte ein paar Mal dieStrin und sah seine Frau an. Dann unterschrieb er und fragte wie es jetzt weiter ginge.
„Anja bleibt ab sofort hier. Du wirst dir eine Woche Urlaub nehmen und die Sachen aus eurer Wohnung verkaufen oder wegschmeißen. Besondere Stücke könnt ihr bei mir einlagern, aber nicht mehr als 4 Möbelstücke. Wenn du mit allem fertig bist, packst du die Koffer und rufst an und ziehst hier ein. Euer Zimmer wird dann fertig sein. Den Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel bekomme ich sofort.“ Sagte sie und streckte die Hand aus.
Sie zog den Schlüssel auf die gleiche Kette wie den Anjas und begleitete Luke hinaus.
„Wir sehen dich in ein paar Tagen“ sagte sie und lies Luke zur Arbeit fahren.

Umgewöhnung

„So, jetzt habe ich dich für ein paar Tage ganz für mich“ lächelte Susi und streichelte Anja. Diese sah noch ganz verschlafen aus. Immerhin hatte sie sich noch nicht gewaschen.
„Komm, machen wir aus dir doch erst einmal ein ansehnliches Wesen.“ Lachte Susi und führte Anja wieder in den Dungeon.
Aus ihrem Fundus nahm sie eine Augenbinde aus dickem Latex und brachte Anja in den gekachelten Raum. Hier löste sie Anjas Hände vom Gürtel und zog ihr die Manschetten, den Keuschheitsgürtel, den Fesselgürtel und das Hansband aus. Sie öffnete den Gummianzug und zog ihre Arme aus dem Gummi. Dann nahm sie die Hände, schloß die vorbereiteten GummiManschetten darum und befestige diese in 2 m Höhe an den gegenüberliegenden Seiten der Duschkabine. Dann zog sie Anja den Anzug komplett aus und schloß auch die Beine an die Seitewände. Anja stand nun mit dem Gesicht zum geschlossenen Teil der Dusche gespreizt in der Kabine. Sie fing leicht an zu frieren, als Susi den Bereich verlies und das Wasser aufdrehte. Zuerst kam kaltes Wasser aus den vielen Düsen, doch schnell wurde es angenehm und Anja entspannte. Nun schloß Susi das Wasser wieder und begann Anja einzuseifen. Sie spielte mit den Brüsten, kniff leicht in die Warzen und streichelte die Rundungen. Anja stöhnte wohlig und genoß die Zuwendungen ihrer Freundin. Dann wanderten die Hände tiefer und Susi führte ihre durch die Seife glitschigen Finger über den Schoß. Sie streichelte die Lippen und drang immer wieder mit einem Finger leicht in Anja ein. Sie achtete jedoch genau darauf, daß ihre Freundin nicht kam. Das war erst für später vorgesehen – und nicht für die Dusche.
Nach einer halben Stunde war Susi das Spiel leid. Anja brauchte immer länger sich wieder zu beruhigen und das war ihr zu langweilig. Daher duschte sie ihre Freundin ab und befahl ihr den Mund zu öffnen. Geschickt putzte sie ihr die Zähne und stellte das Wasser ab. Sie trocknete Anja ab und klopfte ihr jedes Mal, wenn Anja helfen wollte, auf die Finger.
Sie führte Anja wieder zu dem Stuhl und fesselte sie streng darauf. Per Knopfdruck hoben sich die Beinauflagen, bis der Po noch so gerade eben auflag. Dann fuhren die Stützen weiter auseinander und Anja lag weit offen vor Susi.
„Die nächsten Stunden können wirklich weh tun. Willst du das, oder soll ich dich betäuben?“ fragte Susi.
„Was hast du vor? Ich will nicht, das du mir weh tust!“ protestierte Anja.
„Unter anderem bekommst du ein paar Piercings.“ Sagte sie und spielte mit den Brustwarzen.
„Du kannst dich jetzt entscheiden zwischen Betäuben und Knebel.“ Sagte Susi ernst und hielt ihr eine Beißstange vor das Gesicht.
„Nein – bitte betäuben. Ich mag keinen Schmerz.“
„und ich mag dir nicht weh tun.“ tröstete Susi und ging hinaus.
Eine Minte später kam sie mit einer anderen Frau wieder. Anja traute ihren Augen nicht. Wie konnte ihre Freundin sie so jemand fremden zeigen? Sie wollte gerade was sagen, als Susi sich neben ihrem Kopf hinhockte.
„Wenn du jetzt sprichst bekommst du keine Betäubung. Betty hier ist eine Spezialistin für Body Modifikationen – oder hast du geglaubt ich wollte dich selber piercen und möglicherweise deinen Körper entstellen?“ flüsterte sie.
Noch während Susi mit ihr Sprach spürte sie einen Stich im Arm und merkte wie sie bewußtlos wurde.
Anja wachte auf, als ihr jemand leicht auf die Wange schlug. Sie lag in einem Bett und konnte sich nicht rühren. Betty blickte auf sie herab und meinte, das sie bevor sie ginge noch mal nach ihr schauen wollte. Da es ihr aber gut ginge würde sie nun gehen. Sie verabschiedete sich und ging. Kurz darauf kam Susi herein, aber Anja döste schon wieder ein. Susi lockerte die Fesseln etwas und legte sich zu Anja ins Bett. In der folgenden Nacht wachte Anja auf und weckte durch ire Bewegung auch Susi.
„Hallo, wieder beisammen“ fragte Susi und legte eine Hand auf Anjas mit einem Laken bedeckten Bauch.
Anja wollte antworten, doch ihre Zunge schmerzte und war seltsam angeschwollen. Auch merkte sie zwei Fremdkörper, die vorher nich da waren und hatte sofort Befürchtungen, die Susi dann auch bestätigte.
„Ja, ich weiß dein Mund wird noch ein oder zwei Tage weh tun, aber die Zungenstecker sehen toll aus. Mach mal deinen Mund auf.“ Sagte sie und schaute in Anjas geöffneten Mund.
„du wirst die beiden nächsten Tage hier liegen bleiben damit dein Körper wieder heilen kann. Leider ist damit auch alles spielen nicht möglich. Essen brauchst du aber nicht dafür liegt die Infusion. Ich werde gleich auch wieder etwas Betäubungsmittel hinzugeben – dann geht die Zeit für dich schnell um.“ Sagte Susi und küßte Anja auf die Stirn. Dann stand sie auf und hantierte an der Infusionsleitung. Kurze Zeit später war Anja wieder im Reich der Träume.
Als sie endlich wieder aufwachen durfte fühlte sie sich wie gerädert und hääte liebend gerne ihre Muskeln bewegt, doch die Fesseln waren wieder stramm angelegt und liessen wenig Speilraum. Sie rief nach Susi, was ihr aufgrund der mangelnden Übung mit den beiden Steckern im Mund schwer fiel und seltsam klang. Doch Susi hatte sie gehört und erschien in der Tür.
„Hallo men Schatz. Schön, daß du wieder da bist.“ Sagte sie und gab Anja einen innigen Kuß.
„Bist du gespannt, wie deine Piercings aussehen?“ fragte sie
Bisher hatte Anja nur ihren Mund gefühlt und schaute ein wenig irritiert.
„Du hast mehr bekommen als nur Zungenpiercings.“ lachte Susi und zog das Laken etwas herunter. Anja sah ihre Brüste und die beiden 2 mm dicken Ringe in den Warzen. Sie schauderte. Aber Susi zog begeistert das Laken weiter herunter und legte ihre Hand in Anjas Schritt. Anja spürte wie Susi mit Ringen in den Schamlippen spielte. Es waren merh als einer pro Seite, aber wieviele konnte sie nicht bestimmen. Vielleicht drei? Als Susi jedoch an Anjas Klitring kam, schrie Anja auf. Dieser Ring war noch nicht verheilt und tat am meisten weh.
„Oh, verzeih! Aber wenn das noch so weh tut kann ich dir den Katheder nicht heraus nehmen!“ sagte sie und zupfte leicht daran. Erst jetzt merkte Anja den Fremdkörper in ihrem Körper.
„Du hast auch noch ein Loch in der Nasenscheidewand, aber da wollte ich keinen permanenten Ring sondern habe nur das Loch verstärken lassen. Das fällt keinem auf, wenn man nicht weiß, worauf man zu achten hat.“ Susi stubste Anjas Nase, als die losheulte. Susi war sofort bei ihr und hielt sie fest im Arm bis sie sich beruhigt hatte.
Dann löste sie die Fesseln und half Anja aufzustehen. Sie schnallte ihr einen Beutel ans Bein und verband den Katheder damit. Beide sahen herunter, wie es aus Anja herauslief.
„Ist das nicht geil.“ Fragte Susi. „Du kannst nichts dagegen machen. Ich finde es ungemein erregend dich so kontrollieren zu können.“
Sie half Anja ins Bad und dort beim Waschen. Als sie wieder hergerichtet war meinte Susi, das Anja nun etwas Training bräuchte und ging mit ihr in den Fitnessraum. Dort Schnallte sie Anjas Hände an ein Laufband und stellte es langsam an.
„Übrigens hat Luke angerufen. Er bekommt erst in 3 Wochen frei und hat zugestimmt erst dann zu mir zu kommen, bis alles andere geklärt ist. Das heißt wir haben noch ungefähr 3 Wochen ganz für uns. Ist das nicht toll?“ fragte sie.
Susi zog sich aus und arbeitete an einem anderen Gerät. Sie wechselten mehrmals die Geräte, doch immer wurde Anja an das Gerät gefesselt. Dann wurde es Zeit zum Essen und Susi fesselte Anja wieder mit einem Gürtel die Hände hinter ihren Rücken. Sie fragte sich, wie sie so essen sollte, doch da sie nur Suppe bekam war die mit einer Schnabeltasse leicht und schnell erledigt. Sex hatten die beiden nicht, auch wenn das morgentliche Duschritual Anja immer wieder stimulierte. Aber solange der Klitring nocht Probleme bereitete, kannte Susi kein Erbarmen. Sie wusch ihre Freundin, wechselte den Katheder täglich und putze sie nach dem Gang auf die Toilette ab. Jeden Tag rieb Susi ihre Freundin mit einer übel riechenden Flüssigkeit vom Hals bis zu den Füßen ein. Anja mochte zwar den Geruch nicht, aber die Massagen gefielen ihr sehr gut. Was hätte sie auch dagegen tun sollen. Sie war zu jeder Zeit gefesselt. Susi achtete streng darauf höchstens einen Arm von Anja zu befreien. Waren Anjas Arme, wie es nun fast ständig der Fall war, hinter ihrem Rücken am Fesselgürtel angeschlossen und sollte nun die Arme an den Gyn-Stuhl gefesselt werden, so ging Susi nun sogar so weit, das sie zuerst einen Arm nach dem Anderen seitlich an den Gürtel kettete, Anja auf den Stuhl half und erst dann wieder einen Arm nach dem Anderen an dem Stuhl befestigte.
An sonsten waren die Tage für Anja ziemlich langweilig. Sie trainierte viel im Fitnessraum und relaxte auf der Sonnenbank. Aber immer wenn sie ihre Position ändern wollte mußte sie Susi rufen, die dann auch prompt kam und ihr half.
Nach einer Woche war es dann so weit. Das morgentliche Zupfen am Ring in Anjas Klitoris tat nicht mehr weh, sondern erregte sie.
„So, dann können wir ja mit deinem richtigen Training beginnen“ meinte Susi, als sie den Katheder entfernte.
„Du wirst jetzt diese Gummihosen tragen“ sagte sie und zeigte Anja eine unförmige Hose mit einem Beutel im Schritt.
„Nachdem der Katheder eine Woche drin war werden wir zuerst mit dem Toilettentraining beginnen“ meinte Susi und lachte über Anjas verdutztes Gesicht. Nach kurzem Überlegen meinte sie das ihre Blase wohl wieder etwas Training brauchte, bis der Schließmuskel funktionierte. So Unrecht hatte sie nicht, aber Susis Ideen gingen fiel weiter…
Schnell war Anjas Unterleib in der Hose verstaut und als sie gerade den Bund oben richteten tröpfelte es schon aus Anja raus.
„Komm schon, konzentrier dich. Halt ein.“ Sagte Susi und sah wie das Tröpfeln versiegte.
„Ab sofort wirst du nur pinkeln wenn ich es dir erlaube. Und wenn ich dir befehle aufzuhören hörst du sofort auf!“ meinte Susi.
„Wozu soll das denn gut sein?“ traute sich Anja zu fragen.
„Das wirst du schon sehen. Da du ab sofort im Training bist wirst du alle Kommentare in ganzen Sätzen abgeben und mich mit Herrin Susanne anreden. Verfehlungen werde ich bestrafen – und glaube mir, das möchtest du nicht.“ Bestimmte Susi weiter. „Du wirst auch alle Befehle mit Ja, Herrin oder Ja, Herrin Susanne beantworten. Hast du verstanden?“
„Ja – aber können…“ Anja versuchte zu protestieren, aber Susi nahm die Ringe an ihren Brustwarzen in die Hand und drehte sie langsam.
Anja schrie auf und bettelte aufzuhören. Aber Susi fragte nur ob sie verstanden hätte.
Wieder antwortete sie nur mit „Ja“ und Susi drehte die Warzen noch etwas weiter.
„Das heißt Ja, Herrin, ich habe verstanden.“ Teilte ihr Susi mit und lies die Warzen wieder los.
„Ja, Herrin, ich habe verstanden.“ Schluchzte Anja und schaute Susi mitleiderregend an.
Anja Bekam heute auch wieder ein Halsband um und mit der Führungskette zog Susi ihre Freundin in ihr Schlafzimmer. Sie holte aus ihrem Schrank ein Paar 7 cm hohe Stiefeletten und begann diese Anja anzuziehen. Diese war aber gar nicht damit einverstanden und mäckerte. Susi nahm jedoch nur einen großen, roten Ballknebel und bald kamen nur noch unartikulierte Laute von Anja. Nachdem die Schuhe angezogen waren legte Susi ihr noch Manschetten um die Fußgelenke und die Oberschenkel und verband diese als Anja stand mit jeweils einer Stange. Leichtes beugen der Knie war so noch möglich aber an hinsetzen war nicht mehr zu denken.
„So jetzt hast du 2 Stunden Zeit dich an deine neuen Schuhe zu gewöhnen. Aber wage es nicht dich irgendwohinzusetzen oder dich nur anzulehnen!“ befahl Susi und schob Anja aus dem Schlafzimmer.
Anjas Füße begann fast sofort an zu schmerzen, aber Erleichterung, das wußte sie, würde sie nicht bekommen. So stakte sie langsam und sehr vorsichtig davon. Aber schon eine halbe Stunde später ahtte Susi ein Einsehen mit ihr. Sie entfernte die Stangen und lies Anja sich auf einem Hocker ausruhen. Sie nahm ihr auch den Knebel ab und lobte sie für ihre gute Kontrolle über ihre Blase. Sie hakte einen Finger in den Ring vorne an Anjas Halsband, zog sie zu sich und küßte Anja lange. Sie spielte mit der freien Hand an den Brustringen und hielt Anja dabei die ganze Zeit am Halsband fest.
„Weißt du eigentlich wie geil es ist dich so zu besitzen?“ fragte sie. „Wir werden viel Spaß miteinander haben. Ach bevor ich es vergesse ich habe noch etwas für dich.“ Mit diesen Worten stand sie auf und holte ein kleines Kästchen vom Kaminsims. Als sie es Öffnete lagen zwei 3 mm dicke Halbringe darin. Anja sah die Federmechanismen und fragte sich, wie dieser Mechanismus wieder zu lösen sein. Aber Susi beteuerte, das dies mit dem richtigen Schlüssel kein Problem wäre und befahl Anja den Kopf in den Nacken zu legen. Sie zog einen Halbring durch die Nasenscheidewand und setzte das Gegenstück darauf. Nun drückte sie diese fest zusammen und Anjas Nase war mit einem dicken 2 cm großen Ring geschmückt. Dieser lag auf Anjas Oberlippe auf und endete gerade dort wo der Mund beginnt. Anja wußte das sie diesem Ring nicht würde vergessen oder ignorieren können wie sie es mit den Anderen getan hatte. Dafür war dieser zu offensichtlich und allgegenwärtig.
„So, dein Halsband brauchst du ja vorläufig nicht mehr.“ Sagte sie und hakte die Führungskette vom Halsband an den Nasenring.
„Bitte Susi! Nicht das!“ bat Anja und schrie sofort auf als Susi wieder eine Brustwarze drehte.
„Habe ich dir erlaubt zu reden? Und wie hast du mich anzureden?“ fragte sie mit ernster Stimme.
„Nein, Herrin Susanne, du hast mir nicht erlaubt zu reden, aber der Ring ist so…“ versuchte Anja Susi milde zu stimmen.
„Der Ring bleibt und für dein unerlaubtes Sprechen gibt es heute Abend 10 Hiebe. Paß lieber auf, das nicht noch mehr dazukommen.“ Sagte Susi und lies Anja mit ihren Gefühlen allein.
Sie ging in die Küche um den Tisch zu decken und holte dann Anja zum Frühstück. Diese hatte sich nun neben sie auf den harten, kalten, gefließten Küchenboben zu knien und wurde so von Anja gefüttert. Während der vergangenen Woche hatte sich Anja an das Füttern gewöhnt doch da durfte sie auf dem Stuhl neben Susi sitzen. Dies jetzt war etwas anderes. Sie fühlte sich erniedrigt und weinte während sie Susi aus der Hand aß.
Nach dem Frühstück meinte Anja „Herrin Susanne?“
Susi sah auf „Ja, Anja, was ist?“
„Ich muß mal pinkeln“ sagte sie
„Ich werde noch mal davon absehen, das du wieder die richtige Anrede vergessen hast. Aber denke daran. Ich will jedes mal hören wie du mich herrin Susanne nennst.“ Sagte sie und half Anja auf die Füße. Sie holte eine Spreizstange und bald konnte Anja ihre Beine nicht mehr schließen.
„So, dann werde ich dir jetzt erklären, was ich von dir erwarte: Jedes mal wenn du pinkeln mußt kommst du zu mir und bittest mich dir dies zu erlauben. Dann stellst du dich mit gespreizten Beinen vor mich hin, so wie jetzt, und wartest. Wenn ich dir den Befehl gebe: Piss! dann wirst du lospinkeln. Bei Stop hörst du wieder auf. Verstanden?“ fragte Susi.
„Ja Herrin, ich habe verstanden“ kam prompt die Antwort.
„Wenn ich Piß gesagt habe hast du 20 Sekunden Zeit loszupinkeln und bei Stop 10 Sekunden aufzuhören.“ Erklärte Susi weiter und sagte dann „Piss!“
Sie holte eine Stoppuhr aus der Tasche und startete sie. Nach 23 Sekunden pisste Anja in die Gummihose. Susi lies sie noch ein paar Sekunden gewähren und befahl dann „Stop!“.
Anja schaffte das in 5 Sekunden, was Susi lobend erwähnte und sie streichelte.
„Du hast zwar drei Sekunden zu lange gebraucht, aber dafür bist du schnell beim einhalten gewesen. Daher werde ich dir die Strafe ersparen. Aber für jede Sekunde gibt es beim nächsten Mal einen Hieb!“ flüsterte Susi leise und strich liebevoll über Anjas hilflosen Körper.
„Komm, lass mich dir zeigen, wie dein Lecktraining funktioniert.“ Meinte Susi und zog Anja an ihrem Nasenring hinter sich her zum Dungeon. Hier musste sich Anja so mit dem Bauch auf eine Bank legen, das ihr Kopf forne frei in der Luft hing. Als Susi so fixiert hatte schob sie ein Metallgestell vor sie auf dem eine Gummimöse angebracht war. Wenn Anja nun den Kopf senkte lag ihre Nase genau über der Gummiklitoris.
„In diesem kleinen Teil sind über 100 Drucksensoren. Die registrieren genau, wo du leckst und mit welchem Druck. Komm leckmal hier über die rechte Lippe.“ Erklärte Susi und zeigte Anja nachdem sie dies gemacht hatte ein Diagramm auf einem angeschlossenen Laptop.
„Jetzt leck mal etwas fest und von unten bis nach ganz oben an der Lippe.“ Befahl sie und wieder zeigte sie Anja das Ergebnis.
„Ich haben dieses Lecken jetzt als Standart gespeichert. Abweichungungen von mehr als 15 % werden nicht gezählt. Du wirst jetzt abwechselnd die beiden Gummilippen lecken, bis der Laptop anzeigt, das du dies 1000 mal geschafft hast. Versuche nicht zu schnell zu werden, denn auch die Zeit ist ein Faktor der kontrolliert wird. Damit da aber nicht dabei einschläfst sondern schön fleissig weiter leckst bekommst du auch noch einen schönen Anreiz: Solltest du nicht in 1,5 Stunden fertig sein, so wirst du für jedes Lecken zu wenig einen Hieb bekommen. Damit du auch weist, was auf dich zu kommt. Bekommst du jetzt die 10 versprochenen Hiebe.“ Sagte Susi und nahm eine Peitsch von einem Regal. Sie holte aus und traf Anjas Po mit voller Wucht der Peitsche. Diese war zwar relativ weich und würde die Haut nicht verletzen, doch zog sie trotzdem gut und schon beim 5. Schlag liefen Anja die Tränen herunter. Nach dem 10. meinte Susi „Jetzt bedank dich für die Bestrafung und sage das du sie verdient hattest und wofür.“
„Danke für die Hiebe Herrin, ich hatte Strafe dafür verdient, daß ich sie nicht richtig angeredet habe.“ Weinte Anja.
Susi hockte sich neben Ihre Freundin und flüsterte ihr ins Ohr. „Ich werde dir nie mehr aufgeben, als du auch schaffen kannst. Solange du dein möglichstes gibst wirst du nicht bestraft.“ Sie tätschelte noch mal den Gummipo und verließ das Verlies.
Anja wollte nicht diese blöde GummiV***e lecken doch die Angst vor der Peitsche stimmte sie um. Zuerst zaghaft leckte sie die Gummilippen entlang. Doch die ersten Versuche zählte der Computer nicht. Da erinnerte sie sich an Susis Worte, daß das langsame lecken mit etwas mehr Druck nur gezählt werden würde. So versuchte sie dies und sah wie der Zähler von eins auf zwei umschlug. Leider zeigte der Laptop die Uhrzeit nicht und so arbeitete Anja weiter – doch als sie bei 800 ankam war ihre Zunge ganz trocken und ihr Nacken schmerzte von der ungewohnten Haltung bzw. Bewegung. Sie legte ihren Kopf auf die Gummimuschi und ruhte sich einen Moment aus, als Susi herein kam.
„Was ist denn hier los?“ fragte sie und kontrollierte den Laptop.
„Du warst ja richtig fleissig! Die Zeit ist erst haln vorbei und du hast das Pensum fast geschafft! Komm trink erst einmal was.“ Sagte Susi und hielt der gefesselten Anja einen Strohhalm an den Mund. „Schön austrinken“ sagte sie als Anja aufhören wollte. Anja hatte keine Lust Susis anscheinend gute Laune zu verschlechtern und gehorschte. Als sie den Behälter mit ungefähr einem Liter wasser ausgetrunken hatte überlies Susi sie wieder ihrer Übung und kam erst wieder als die 1,5 Stunden komplett um waren. Natürlich hatte Anja die letzten 200 Leckbewegungen noch geschafft und wurde entsprechend gelobt.
„Dafür, das du so gut mitarbeitest darfst du dich jetzt eine Stunde ausruhen.“ Sagte Susi und entfernte die GummiV***e von dem Ständer. Sie holte einen anderen Aufsatz für das Gestell und montierte diesen. Es war eine Negativform von einem Gesicht, nur das für den Mund ein kurzer, aber dicker Knebel angebracht war. Susi drückte Anjas Kopf in die Form und sah wie Anja den Knebel in den Mund nahm.
„Weißt du eigentlich, daß das Knebeln so mit das beste am fesseln ist? Nicht nur, daß du jetzt hilflos bist – nein, du kannst auch nichts dagegen sagen…“
Anja fühlte, wie sich zwei Bänder über ihren Hinterkopf legten und wußte, das sie nun auf diesem Knebel gefesselt war. Aber das atmen klappte gut durch die großen Nasenlöcher in der Maske und der Knebel war nicht sooo schlimm. Erschöpft von ihren Leckdiensten entspannte sie ihren Nacken und fand diese Position noch nicht einmal als unbequem. Susi tätschelte noch mal ihren Gummipo und verließ den Dungeon.
Als Anja endlich aus ihrer Bauchlage befreit wurde bat sie Susi wieder pinkeln zu dürfen. Sie erhielt die Erlaubnis und Anja stellte sich breitbeinig vor die im Sessel sitzende Susi und wartete. Als das Kommando „Piß!“ kam dauerte es nur wenige Sekunden, bis sie es laufen ließ, doch für das Einhalten brauchte sie die erlaubten 10 Sekunden. Susi lobte Anja wieder und streichelte die Innenseite von Anjas Oberschenkel, was Anja bewog wohlig die Augen zu schließen. Die Gummihose war nun gut gefüllt und Susi führte Anja in den Naßraum und kettete sie in der Dusche an. Dann zog sie sich aus und stellte das Wasser an. Sie zog Anja die Hose herunter und ließ die *Urin* im Gulli verschwinden. Susi stellte sich hinter Anja und wusch sie liebevoll. Dann flüsterte sie ihrer Freundin das Kommando „Piß!“ ins Ohr und tatsächlich lies Anja es kurze Zeit später laufen.
Als beide sich sauber fühlten, stellte Susi das Wasser ab und trocknete beide ab. Dann legte sie Anja ein Halsband um, das hinten einen seltsamen Mechanismus hatte. Die angelegten Handmanschetten wurden an einem Kabel hinten am Halsband befestigt und Anja zog damit die Hände langsam in Richtung Hals. In Höhe der Schulterblätter begann Anja zu stöhnen und Susi stellte ihre Bemühungen ein. Wieder in den hohen Stiefeletten führte sie Anja in die Küche und fütterte sie. Den Rest des Abends durfte Anja dann machen, was sie wollte und konnte.
Im Bett wurde diesmal jedoch Anjas Hände nicht befreit und ans Bett gefesselt sondern blieben hoch in ihrem Rücken angebunden. Sie versuchte Susi umzustimmen, doch die hatte nur mit dem Rindgag gewedelt und Anja so zu schweigen gebracht.
Als die beiden am nächsten Morgen aufwachten nahm Susi einen Schlüssel und drehte Anjas Hände wieder ein paar Zentimeter höher zum Hals. Dann legte sie ihr Manschetten um die Unterarme, direkt über dem Ellbogen und Zog diese mit einem Riemen etwas näher zusammen.
„Damit deine Hände nicht so am Halsband reissen“ sagte sie und führte Anja zur Dusche. Diesmal blieben Anjas Hände jedoch so gefesselt wie sie waren. Wieder gehorschte Anja auf den Befehl „Piß!“ sehr schnell und pißte auf Susis Hand.
Nach ihrem gemeinsamen Frühsport brachte Susi Anja wieder in den Dungeon und bereitete sie für die nächste Lecklektion vor. Diesmal sollte Anja den Kitzler der Gummimöse bearbeiten. Dabei zuerst mit der zunge zärtlich um die Klit lecken, dann härter darüber und als drittes sanft an der Klit saugen. Die Vorgaben dafür stellte Susi selber ein indem sie dies vormachte. Dann verlangte sie wieder 1000 Durchgänge und gab Anja 3 Stunden Zeit. Sie würde alle halbe Stunde vorbei kommen und ihr etwas zum Trinken bringen meinte Susi und lies Anja mit ihrer Aufgabe allein.
Tatsächlich brachte sie alle 30 Minuten etwas zum Trinken und befahl ihrer Freundin dies auch jedes mal zu trinken. Nach 2 Stunden und 40 Minuten hatte Anja ihre Aufgabe bewältigt und wurde von der Bank befreit. Nackt, nur die Hände hinter dem Rücken gefesselt hakte ihr Susi eine Leine an den Nasenring und zog Anja mit sich. Sie zog ihr wieder die 7 cm hohen Stiefeletten an und zog sie nach draußen. Dort führte sie sie auf eine nicht einsehbare, umzäunte Wiese, und befahl plötzlich „Piß!“. Anja war überrascht, das sie fast sofort lospinkelte, war jedoch froh über das Lob und die Streicheleinheiten, die ihr dies einbrachte. Susi holte aus einer Tasche einen Ballknebel und legte ihn Anja an.
„Ich muß kurz mal weg. Du bleibst so lange hier. Du wirst hier stehen, hocken oder herumlaufen. Aber wehe dir du legst dich hin! Da du den Dreck nicht abwischen kannst werde ich dies mit Sicherheit feststellen sagte sie und schloß den Zaun hinter sich.
Anja gefiel es gar nicht draussen zu sein. Obwohl die kleine Wiese vor Blicken gut geschützt war fühlte sie sich de ganze Zeit beobachtet und zuckte bei jedem Geräuch zusammen. So war sie froh, als Susi nach ungefähr 2 Stunden zurück kam. Susi ging direkt ins Haus und kam mit einer anderen Frau, die komplett in Gummi gekleidet war zurück.
„Dies ist meine Freundin Katja“ stellte sie Anja die Unbekannte vor. „Ich muß für 3 Tage weg und sie wird in der Zwischenzeit auf dich aufpassen. Sie weiß über alles Bescheid und wird dein Training weiter führen. Bitte sei gehorsam – sie ist sehr streng…“
Die letzten Worte flüsterte sie Anja ins Ohr und verschwand ins Haus. Ein paar Sekunden später kam sie mit einem kleinen Koffer heraus und verließ uns.
Verwirrt bekam Anja nicht mit, wie Katja die Kette am Nasenring in die Hand nahm und aufs Haus zu ging. Der plötzliche Ruck an der Nase tat Anja so weh, das ihr sofort Tränen in die Augen schossen, doch Katja schaute nicht einmal zurück, sondern zog beständig weiter.
Anja folgte Katja in den Dungeon und wurde, wie von Susi, auf den Bock geschnallt.
„Susi hat mir erzählt, das du ein intensives Lecktraining machst. Da werde ich natürlich gerne helfen. Du wirst mich, wenn ich dich anspreche und du nicht geknebelt bist mit Herrin Katja ansprechen und in ganzen Sätzen antworten. Du wirst ferner nur sprechen, wenn ich dich anspreche oder du die Erlaubnis dafür hast. Jede Verfehlung wird mit 10 Hieben mit dem Rohrstock bestraft!“ Katjas Rede lies Böses erwarten. Sie suchte meine Leckvorrichtung und baute sie vor mir auf. Jedoch sah das ganze etwas anders aus. Aus einem Behälter floss ständig etwas Wasser über die Gummimöse und wurde darunter in einem kleineren Behälter aufgefangen.
„Ich habe nicht vor ständig zu dir zu kommen und dich zu tränken. Du wirst ständig auf den Bildschirm des Laptops schauen und den Anweisungen dort folgen. Dabei wirst du genug Wasser auflecken. Wenn der untere Behälter überläuft, schläfst du heute Nacht im Stehen!“
Katja drehte den Laptop so, das ich ihn sehen konnte und lies mich beginnen. Sie stöberte ein wenig im Dungeon und ich hörte einige Begeisterungsausrufe von ihr.
„Ach übrigens, der Behälter oben fasst 2,5 Liter und der untere knapp einen. Du brauchst also in den nächsten 3 Stunden nur 1,5 Liter auflecken. Der Laptop wird aufzeigen, wieviele Anweisungen du nicht befolgt hast. Für alle 100 Verfehlungen bekommst du einen Hieb mit dem Rohrstock…“ lachte sie und verschwand aus dem Dungeon.
Anja dachte sie hätte nicht richtig gehört. Sie sollte 3 Stunden hier diese Gummimöse lecken? Sie hatte Angst vor den Schlägen und versuchte den Anweisungen vom Laptop so gut wie möglich zu folgen. Ein Punkt zeigte auf einer Grafik wo Anja lecken sollte und ein Balken am Rand mit welchem Druck. Die war nun eine sehr ermüdende Arbeit und nach einer Stunde machte Anja die erste Pause. Sie wollte nur 25 Anweisungen aussetzen– immerhin hatte sie schon 34 mal mit falschen Druck oder zu spät reagiert – aber ihr Nacken brauchte eine längere Pause. So startete sie den nächsten Duchlauf erst als der Strafzähler auf 76 war. Sie leckte wie der Laptop es ihr vorgab, doch schon nach 30 Minuten verlangte ihr Nacken die nächste Ruhepause. Insgesamt hatte sich der Zähler nach 3 Stunden auf über 500 erhöht! Dafür hatte sich der untere Behälter nur bis zu 2 Dritteln gefüllt. Den Rest hatte Anja aufgeleckt.
Katja lies sich Zeit und kam erst eine Stunde nach dem Ende des Trainings in den Dungeon.
„Nun gut, das macht 6 Hiebe“ sagte sie und zog mit einem Rohrstock sofort einen Hieb auf das herausgestreckte Gesäß. Anja brüllte vor Schmerz auf und bittete und bettelte, doch Katja wartete nur darauf, das sie sich von dem ersten Hieb erholte um dann wieder mit Kraft auf den Hintern zu hauen.
Als die Bestrafung zu Ende war, verlies Katja wieder den Dugeon und lies Anja allein. Erst nach einer weiteren halben Stunde kam sie wieder und befreite Anja von dem Bock und zog sie in den Naßraum. Als sie dann in der Duschtasse stand und Katja den Befahl „Piß!“ gab, pinkelte Anja sofort los. Es war als ob ihr Körper Katja gehorschte und nicht ihr. Katja war sehr zufrieden und duschte Anja ab.
„Können sie bitte meine Arme befreien?“ fragte Anja und erschrak vor Katjas entsetztem Gesicht,
„Du wagst es zu sprechen? Das wird dich gleich noch al 10 Hiebe kosten!“ sagte sie und zog Die weinende Anja in den Dungeon. Dort wurde die Strafe sofort vollzogen und die schluchzende Anja dann ins Bett verfrachtet und dort angekettet.
Die nächsten Tage verliefen ähnlich wie die bisherigen nur das Katja viel strager war und alle Strafen sofort vollzog. Nur eines änderte sich schon am zweiten Tag. Als Anja im Dungeon über dem Bock lag und darauf wartete, das Katja die Gummimöse vor ihr aufbaute kam diese mit einem Gummipo.
„Susi sagte, das du zur Lecksklavin ausgebildet wirst. Ich finde du solltest ab sofort an diesem schönen Po üben damit wir Susi auf überrachen können wenn sie zurück kommt.“
Der Laptop bestimmt, wie Anja den Anus zu umschmeicheln hatte oder wie tief sie ihre Zunge hindurch stecken sollte. All dies lernte Anja sehr schnell, denn Katja hatte in der Bedienungsanleitung etwas herumgeblättert und dann ein paar Kabel an die Klit und die Schamlippen der Sklavin angeschlossen. Bei jeder Verfehlung bekam Anja nun Stromstöße in steigender Stärke (aber immer schmerzhaft) in ihr Geschlecht. Ein dritter Balken auf dem laptop zeigte an, wie stark der nächste Stromstoß wird und nur wenn dieser Balken ganz unten war konnte Anja 5 Minuten ausruhen.
Anjas Arme krampften noch etwas, aber sie begann sich an die strenge Fesselng ihrer Arme zu gewöhnen.
Als Katja endlich sagte, das sie Susi bald erwartete und Anja ihre neuen Fertigkeiten doch bestimmt zeigen wolle, nickte diese, da sie fast ständig geknebelt war und daher nicht antworten konnte. Katja holte eine Maske mit Nasenschläuchen und zog diese über Anjas Gesicht. Dann führte sie die Sklavin zu einem Gestell und fesselte sie in kniender haltung mit zurückgelegtem Kopf. Anja war verwirrt, doch als Katja einen Sitz vor ihr anbrachte, war klar was dies war. Ihr Kopf war in diesem Stuhl so weit hinten, das sie die Möse der Sitzenden nicht erreichen konnte, aber den Po sehr wohl.
Sie spürte auch, wie wieder Kabel an ihrer Klit und den Schamlippen befestigt wurden. Dann erschien Katjas Gesicht in dem eingeschränkten Gesichtsfeld.
„Gleich wirst du zeigen dürfen, was du gelernt hast.“ Sie löste den Knebel und verschwand.
Dann hörte Anja die Haustüre und wie sich Susi und Katja unterhielten. Dann ging Katja und Susi kam zu ihr.
„Eigentlich wollte ich dieses Training erst viel später beginnen. Aber Katja sagte du hättest es gut gelernt und hättest viel Ausdauer.“ Sagte sie und streichelte Anjas Gesicht.
„Katja war …“ begann Susi doch hörte sie auf, als sie in die Augen ihrer Freundin und wie sie sich nun selber eingestand Herrin, schaute.
„Dafür bekommst du nachher deine Hiebe!“ sagte Susi und zog sich vor Anja die Reisesachen aus. Als letztes fiel der verschwitzte Gummislip, aber Susi nahm keine Notiz von Anja angewidertem Gesicht. Sie setzte sich auf dem Stuhl und positionierte sich so, das Anjas Mund in der richtigen Position war. Der Geruch nach Schweiß, Frau und Urin war überwältigend und Anja konnte ich nicht überwinden ihre Zunge in den dunklen Spalt vor ihr zu strecken. Doch Susi drückte nur einen Knopf und ein starker Stromstoß half Anja ihre Ekel zu überwinden.
Susi lies sich bestimmt eine Stunde den Hintern lecken, bevor sie Aufstand und Anja befreite. Sie führte sie ins Schlafzimmer und lies sich nun die Möse lecken, bis sie einschlief. Anja robbte nun hoch, so das sie neben Susi lag und schlief weinend auch ein.
Am nächsten Morgen wachte Susi zuerst auf und weckte Anja.
„Ich muß dir noch was sagen.“ Begann sie. „Ich habe mich mit deinem Mann getroffen. Wie es scheint hat der es sich anders überlegt. Er hat eine andere Frau gefunden, die dominant ist und will nur noch ihr gehören. Wir haben auch darüber gesprochen, wie es weiter gehen soll. Ich habe seiner freundin gesagt, dass wenn sie ihn irgendwann mal heiraten will, soll die Scheidung schnell abgewickelt werden. Daraufhin waren wir drei bei einem Anwalt und haben alles vorbereitet. Morgen werden wir zu einem Notar gehen und alles klar machen. Das heißt du und dein Mann.“
„Du brauchst dir keine Sorgen machen wegen deiner Zukunft. Du bleibst bei mir und wirst mir gehören – das was ich schon immer wollte und noch nicht mal zu träumen wagte. Du wirst deinen Keuschheitsgürtel nicht mehr brauchen, da du deine Hände eh nur noch in diesem Bett benutzen wirst. Zu allen anderen Zeiten wirst du gefesselt und wirst auf meine Hilfe angewiesen sein. Was sagst du? Du kannst es dir bis morgen überlegen – dann möchte ich wissen, ob du meine Lustsklavin werden möchtest oder wieder frei sein willst. – überlege es dir.“
Susi streichelte mich während dieser Rede, doch kaum das sie geendet hatte drängte ich meinen Körper an sie und küsste sie heftig auf den Mund.
„Das hatte ich mir sooo gewünscht“ sagte sie.

Ende

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