Sex Geschichten wie diese? :
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Lebenswandel, es entwickelt sich. Teil VI

Wie spät ist es? Wo war sie? Vermutlich musste sie pinkeln und ist zu den Toiletten rüber gegangen.

Hier muss es früher einen Campingplatz gegeben haben. Es befanden sich zwei flache, relativ lange Sanitärräume auf dem Gelände. Diese standen in 300-400 Metern Entfernung, am Ende der Sonnen- und Liegeflächen, direkt am Waldrand.

Das Gelände war eben und ich konnte es bis zum Waldrand überblicken. Nirgends konnte ich meine Göttin sehen. Vermutlich saß sie jetzt gerade auf dem WC.

Aber sie kam und kam nicht wieder zurück. Also zog ich meine Shorts an und schaute ob ich sie finden kann. Das alles war mir sehr suspekt.

Ich ging zum Damen-WC und rief leise Isabels Namen. Keine Reaktion. Dann ging ich zur Herrentoilette. Ging hinein, sie war leer. Hätte mich auch sehr überrascht Isabel hier zu finden. Ich nutzte die Gelegenheit um selbst mal zu pinkeln. Die Herrentoilette war das letzte Gebäude am Waldrand, mit schmalen Kippfenstern aus undurchsichtigen Strukturglas in einfachen Stahlblechrahmen. Alles war echt schmutzig und mit Spinnweben verhangen. Die besten Tage der Sanitärgebäude waren längst vorbei.

Hinter dem Gebäude bekam irgend ein Mobiltelefon von irgendjemanden eine SMS.

Aus Neugierde ging ich um das Gebäude und schaute vorsichtig um die Ecke.

Dort sah ich etwas, das ich nicht hätte sehen sollen. Aber irgendetwas schien in meinem Kopf, Neugierde und Geilheit auszulösen.

Der ältere Herr von uns gegenüber, war wohl eher nicht der Typ: „netter Pensionär“. Er stand vor meiner Freundin, nur mit einem schwarzen Harley-Davidson T-Shirt begleitet. Sein mächtiger Schwanz stand unter dem Shirt hervor und seine Eier hingen prall herunter.

Ich hörte ihn sagen: „Wusste ich doch, dass du eine kleine Nutte bist. Bei dem Typen den du mithast, zieht dein arrogantes Getue vielleicht. Aber bei mir läuft der Hase anders.“

Er war ca. 1,90 Meter groß und kräftig. Isabel schaute ihn unterwürfig an und entschuldigte sich für ihr „provozierendes“ Verhalten.

Er ging auf sie zu, stand nur noch etwa 30 cm von ihr entfernt, und griff ihr unvermittelt zwischen die Beine. Er schob ihr Bikinihöschen zur Seite und fing an sie mit seinen kräftigen Fingern zu ficken.

Um ihm besseren Zugang zu gewähren, ging Isabel leicht in die Knie. In dieser Position sah Sie ziemlich notgeil aus, wie sie so vor ihm stand und sich fingern ließ. Die Augen halb geschlossen und vor Geilheit, wimmernd. Dies ist ihm auch aufgefallen und er sagte: „Da hat es eine ja nötig! …Bitch!“

Ich beobachtete die beiden und hatte Panik. Was machst du hier? Was macht sie da? Geh hin und stell den Typ zur Rede. Oder schreie Isabel hysterisch an, was sie für eine Schlampe sei.

Als ich an mir herab sah, bemerkte ich das mein Schwanz steif war. Überrascht stellte ich fest: „Das es mich geil macht“. So konnte ich keinesfalls einen Aufstand proben. Und außerdem, hatten wir nicht einen Deal. Sie alles, ich nichts. Ich war konfus, aber auch geil. Ich rührte mich nicht vom Fleck.

Nach kurzer Zeit wurde es ihm offensichtlich zu langweilig. Er sagte: „Hinhocken und Schwanz schlucken. Wichs dich dabei selbst.“

Ohne zu zögern war Isabel in Position und nahm seinen Schwanz in Ihren Mund. Ich hatte mich auch hingehockt. Dadurch hatte ich ein gutes Blickfeld, zwischen dem Fallrohr der Toilette und einer großen Regenwassertonne hindurch. So konnte ich alles sehen, aber nur schwer gesehen werden. Der Ort des Geschehens war höchstens 5-6 Meter entfernt.

Sie blies seinen riesigen Schwanz intensiv. Er lehnte sich zurück und stellte sein rechtes Bein auf ein Metallgeländer, welches eine abgedeckte Grube umgab. Er nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und zog ihn an seiner Eichel nach oben. Sein praller Hoden hing jetzt genau vor ihrem Gesicht. Unaufgefordert begann sie, an seinen Eiern zu lecken. Isabel war völlig außer sich. Er spreizte seine Beine jetzt so weit es ging. Sie verdrehte ihren Kopf und begann von seinen Eiern über den Damm bis zu seinem Arsch zu lecken. Immer und immer wieder im Wechsel, blasen, lecken, blasen, lecken…

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, sie dabei zu beobachten. Wie sie einen fremden Schwanz bläst und sich völlig gehen lässt. Ich sah, sie wichste sich mit der linken Hand, schnell und hart.

Jetzt klingelte das Smartphone von „Mister Harley-Davidson“. Er nahm ab und sprach direkt: „Ja, wir haben mal wieder ein Blas-Nüttchen am See. …Ja, …Ja, …Nein. Sie ist jung. 25 höchstens.“ Dann wand er sich an Isabel. „Die Jungs kommen dann auch noch. Du bist noch lange nicht fertig.“

Sie nahm seinen Schwanz aus dem Mund und hielt ihn sich an die Wange, sagte dann: „Bitte nicht. Mein Freund wird sicher schon warten. Können wir uns ein anderes Mal verabreden. Dann komme ich allein, wenn er zur Arbeit ist?“

Er war wenig begeistert, sprach jedoch zu seinem Kumpel: „Bleibt wo ihr seid. Wir müssen den Spaß vertagen. Die Kleine wird uns aber sicher wieder beehren“. Er legte auf. „Sag mir deine Nummer“.

Jetzt war der Zeitpunkt, wo Isabel irgend eine x-beliebige Nummer hätte ansagen können. Dann wäre der Spuk, nach verlassen des See´s, vorbei gewesen. Problem, sie tat es nicht. Ordnungsgemäß nannte sie ihm ihre Handynummer. Er sagte er wird die Nummer prüfen. Er wirkte jetzt verärgert.

Er nahm Isabels Kopf in beide Hände und fickte regelrecht ihren geilen Mund. Ab und an musste sie würgen. Sie ließ es bereitwillig geschehen und wichste sich dabei weiter. Ich war entsetzt. So etwas würde sie mir nie zugestehen.

Plötzlich grunzte der Typ tief und wohlig und spritzte sein Sperma in den Mund meiner Freundin. Sie schluckte so gut es ging. Einiges tropfte auf ihre Titten. Der Typ wischte seinen Schwanz noch an ihrem Gesicht ab und ging ohne Vorwarnung.

Oh man, er ging genau in meine Richtung. Schnell hastete ich zwei drei Schritte zurück, um die Toilette herum und lief hinein. Ich ging direkt in die erste WC-Box. Mein Herz raste. Ich horchte und wartete. Es war alles ruhig. Nichts zu hören, ich öffnete die Tür, nichts zu sehen.
Vorsichtig verließ ich das WC. Ich sah Isabel ca. 200m vor mir zu unserem Platz zurück schlendern. Was mache ich jetzt? Was sage ich, wo ich war? Wenn ich ihr sage, ich war pinkeln, könnte sie vermuten ich hätte etwas mitbekommen. Aus irgendeinem Grund wollte ich das nicht.

Glücklicherweise hatte ich einen Zehner in der Hosentasche. Also lief ich zum Parkplatz. Da stand in der Sommersaison ein Imbisswagen wo man sich ein kühles Bier oder auch Eis kaufen konnte. Davor standen ein paar billige Kunststofftische und Stühle, Bierbänke usw. Hässlich, aber zweckdienlich. Ich kaufte zwei Eis am Stiel und ging zurück zu Isabel.

Als ich zurück kam, herrschte sie mich an: „Wo warst du!“. Ich entschuldigte mich und sagte: „das ich eingeschlafen war. Als ich erwachte war sie nicht da. Ich vermutete sie war auf Toilette und ich wollte uns zwischenzeitlich Eis besorgen“.

Sie packte bereits ihre Sachen zusammen. Ihre Freundin hätte angerufen. Wir müssten sofort heim, da sie sich am späten Nachmittag mit Ihr treffen will. Es ginge um Beziehungsgeschichten.

Sie hatte ihr T-Shirt bereits angezogen, Ihr Bikini Oberteil trug sie nicht mehr. Klar, es hatte vermutlich Spermaflecken. Wie hätte sie mir das erklären sollen.

Sie schnippste mit dem Fuß das pinke Höschen in meine Richtung und sagte: „Hier, Pack das ein. Auf dem Rückweg trägst du es nicht mehr.“

Die beiden Freundinnen auf der Nachbardecke beobachteten uns und kicherten wieder.

Ich ging zu Ihnen hinüber und fragte die beiden jungen Frauen, ob sie vielleicht das verschmähte Eis essen möchten. „Ist der nicht süß“ und „Gib nur her, Kleines“ waren jeweils ihre Antworten. Verlegen lächelnd, gab ich ihnen unser Eis.

Da war Isabel bereits in Richtung Parkplatz unterwegs.

Ich legte alles zusammen, schnappte mir Isabels Strandtasche und meinen Rucksack und dackelte hinter ihr her. Isabel trug nur ihr Smartphone.

Die Decke des „Harley Typen“ war nach wie vor, verlassen.

Als wir auf Höhe des Imbiss waren, klingelte Isabels Handy. Sie drückte das Gespräch weg. Ich bleib verwundert stehen und sah zu den Biertischen. Und da saß er breitbeinig auf einer Bank. In einer Hand ein Bier, in der anderen sein Telefon.

Er hatte ein breites Lächeln auf den Lippen.

Ungeduldig wartete Isabel am Auto auf mich. Sie spielte die Erzürnte. „Ich wäre nie da, wenn sie mich mal bräuchte. Gerade als sie schnell los wollte um Ihrer Freundin beizustehen, würde ich mich irgendwo herumdrücken“ und so weiter.

Ich musste ihr die hintere Tür öffnen und sie lümmelte sich auf die Rückbank. Offensichtlich war sie wütend auf mich.

Eigentlich hätte ich allen Grund dazu, ihr böse zu sein. Aber ich verstand mich selbst nicht. Es hatte mich geil gemacht, wie der Typ meine Freundin benutzte. Anders kann man das vor wenigen Minuten beobachtete nicht beschreiben.

Ich startete meinen, unseren Audi A4. Der 2 Liter TDI schnurrte und ich fuhr Richtung Heimat. Nach 2 Kilometern Landstraße, fädelte ich mich auf der Autobahn ein und erreichte zügig die erlaubten 130km/h.

Plötzlich spürte ich den rechten Fuß meiner Göttin an meiner Wange. Ich drehte meinen Kopf zur Seite um zu ihr nach hinten zu schauen. Da hatte ich auch schon ihre Zehen vor meinem Mund. „Los, saug an meinem Zeh“ befahl sie und steckte mir sofort ihren großen Zeh in den Mund. Zuerst versuchte ich mit leicht geneigtem Kopf die Fahrbahn im Blick zu halten. Ich fand eine Position, die es mir erlaubte sicher zu fahren als auch an ihren Füßen zu lutschen.

Dann kam ein ganzer Konvoi, polnischer, tschechischer und weiterer, in Osteuropa zugelassenen LKW´s. Ich wollte nicht so recht überholen. Isabel kommandierte: „Weiterlutschen und schön langsam vorbei fahren, Loser.“

Mir war das komplett peinlich. Das war auf jeden Fall in den großen Spiegeln der Lastwagen zu sehen. Ich hoffte nur, das keiner der Typen hinsah und die Fahrer sich stattdessen mit irgendwelchen Pornoheften beschäftigten.

Sie schien meine Gedanken gelesen zu haben. „Du bist so lächerlich. Die Männer in den LKW`s würden nie an Füßen lutschen. Was für eine erbärmliche Show du wieder hier abziehst, du kleine Fußnutte.“

Irgendwie traf sie immer den richtigen Ton. Man konnte es an der Beule in meiner Hose sehen. Hätte ich nicht sauer sein müssen, geradezu ausrasten müssen und sie zur Rede stellen? Aber sie machte mich bereits wieder runter und ich war geil und verstört. Seltsam verschobene Welt…

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