Sex Geschichten wie diese? :
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Macht Geld glücklich? Teil 5

Teil 5

Nachdenklich ging ich ins Haus zurück. Mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich nicht mehr ruhig werden konnte. Was wollte ich wirklich? Liebe? Wenn ja, was verstand ich eigentlich darunter? Ich wusste es in diesem Moment nicht. Also beschloss ich, noch einmal in meine alte Kneipe zu gehen. Immerhin würde es dort einen Drink für mich geben und den brauchte ich jetzt.

Dort angekommen öffnete ich die Tür und war wieder in dem Reich, das ich so lange immer wieder besucht hatte. Es hatte sich nichts verändert, nur Conny war nicht da. Aber da ich sowieso nicht vorhatte zu labern, war mir das egal.

Es hatte sich wirklich nichts verändert. Immer noch dieselben Leute auf denselben Hockern. Selbst die Stücke aus der Musikbox waren die selben. Vielleicht waren ein paar neue Scheiben darin, aber die drückte keiner. Also tauchte ich in meine alte Welt ein und setzte mich auf den Hocker, den ich eigentlich immer besetzt hatte. Der einzige Unterschied war, dass ich nicht sofort meinen Drink vor der Nase hatte. Die Neue hinter dem Tresen kannte mich nicht, aber das änderte sich schnell. Da ich immer dasselbe trank und sie immer nachschenken konnte, sobald das Glas leer war, war diese die leichteste Übung für das Mädel, das ich mir jetzt genauer ansah.

Sei war relativ jung, sah nicht so aus, als wenn sie schon lange im Kneipengewerbe tätig war. Eigentlich ein hübsches Geschöpf, das sich lohnte, ein wenig genauer anzusehen. Eher klein, was sie dazu veranlasste sich sehr strecken zu müssen, um an die obersten Flaschen heranzukommen. Dabei gefiel mir sehr, das die Flasche, die ich bevorzugte, wie oben stand. Da sie die Flaschen jedes Mal holen und wieder wegstellen musste, hatte ich bei jedem Drink zweimal das Vergnügen.

Sie hatte eine ausgeprägte Figur, soweit man das sagen konnte. Ausladend der Vorbau, so groß, dass was unter dem eng sitzenden Stoff Schwierigkeiten hatte, dort auch zu bleiben. Ebenso ihr knackiger Hintern mit festen Rundungen der ihrer ganzen Figur etwas überaus Weibliches gab.

Schnell hatte ich ihren Namen raus, denn wie üblich wurde ihr Name laufend gerufen. Sie war eine Frohnatur und immer am Lächeln und lachen. So oder so ähnlich stellte ich mir die Mutter meiner ungeborenen Kinder vor. Ihre Figur hatte jedenfalls den Anschein, dass sie für das Muttersein geradezu gebaut war. Alleine die großen Brüste waren die geeignete Tankstelle für jedes Baby. Andere Babys hätten sicher große Augen bekommen, wenn sie das gesehen hätten. In einem früheren Jahrhundert wäre sie sicher eine sehr gefragte Amme gewesen. Bei ihr wäre kein Kind verhungert.

Später kamen wir dann ins Gespräch. Sie war, um es einmal so zu sagen, recht einfach gestrickt, hatte nur zu wenigen Sachen eine eigene Meinung. Entgegen der größeren Gruppe ihres Geschlechts hörte sie eher zu, als selber etwas zu sagen. Sicher eine gute Eigenschaft als Barfrau zuhören zu können, aber ich mochte doch lieber Konversation auf einem höheren Level. Aber was hatte ich erwartet.

Monika lachte, wenn ich lachte, hätte auch sicher geweint, wenn ich es getan hätte.

Der Abend verlief jedenfalls sehr ruhig und wie gewöhnlich war ich der Letzte, der sich über die eigentliche Geschäftszeit hinaus auf dem Hocker festgesaugt hatte. Irgendwann stand ich dann, schon fast wie gewohnt hinter dem Tresen und polierte mit Monika die Gläser.

Wir witzelten etwas herum, da ich ihr alle möglichen Geschichten aus dieser Kneipe erzählte. Unter anderem eine Geschichte, die ich immer erzählte, wenn es einer noch nicht kannte. Ob er es hören wollte oder nicht, war egal.

Vor vielen Monaten war ich mit jemandem aus der Kneipe am Dartsspielen. Ich kannte ihn recht gut, und da wir uns gut verstanden, spielten wir oft gegeneinander. OK, er war besser als ich, jedenfalls im Durchschnitt, aber da wir nicht um Drinks oder Geld spielten, war das in Ordnung. Es war just for fun. Als wir gerade dabei waren, kamen zwei andere Typen in die Kneipe, die ich noch niemals gesehen hatte. Sie sahen uns und schon meinte einer der beiden, ob wir nicht gegen die beiden um einen Drink spielen wollten.

Warum nicht. Ein Drink war nicht teuer, und da sie nicht wussten, wie gut wir spielten und wir nicht wie gut die beiden anderen, eine interessante Sache.

Es musste so kommen, wie es kam. Mein Bekannter und ich gewannen und das sehr deutlich. Egal, wir bekamen unsere Drinks und damit war eigentlich alles geklärt.

Nun gab es bloß einen Haken. Sie waren insgeheim mit der Situation nicht zufrieden, oder wie man so schön sagt, schlechte Verlierer. Da sie nur zwei Hocker weiter saßen und sie sich nicht sonderlich leise unterhielten, konnten wir genau hören, wie sie sich unterhielten. Gesprächsfetzen kamen darum an unsere Ohren. Es ging darum, dass sie meinten, wir hätten sie betrogen. Unter anderem war einer der beiden der Meinung, dass wir in der Darts Liga spielten und Ähnliches. Vielleicht hatte sie es deswegen gemeint, da wir unsere eigenen Darts hatten.

Gut, mein Bekannter war wirklich in der A-Liga, aber das spielte gar keine Rolle. Wer in eine Kneipe kommt und gleich den nächstbesten herausfordert, ohne sich vorher mal ein Spiel des Gegners anzusehen, der musste damit rechnen, zu verlieren. Es hätte ja auch anders ausgehen können.

Mein Kumpel war, sagen wir es mal so, höhe mal breite. Ein sehr ruhiger Mensch, sehr angenehm im Umgang. Doch das Gespräch der beiden ging ihm mehr als auf den Sack. So etwas wollte er nicht auf sich sitzen lassen.

Er stand auf und schlenderte in Richtung Toilette. Dieser Weg ging aber zufälligerweise an den beiden vorbei.

Ich bin ganz ehrlich. Ich sah es nicht einmal richtig gesehen. Auf einmal sackte der Erste von seinem Hocker, wenige Augenblicke der andere. Nur beim zweiten Mal konnte ich noch aus dem Augenwinkel sehen, wie sein Kopf mit der Faust meines Kumpel kollidierte.

Dann ging er ganz ruhig weiter aufs Klo. Als er wieder zurückkam, hatten die beiden es gerade geschafft, sich wieder aufzurappeln.

Er ging an ihnen einfach vorbei und setzte sich wieder neben mich, nahm seine Flasche Bier die vor ihm stand und seinen Anteil an dem Gewinn darstellt und trank einen Schluck.

Ach ja, die beiden sind dann zwei Minuten an uns vorbei aus der Kneipe. Wir haben sie niemals wiedergesehen.

Monika lachte über die Geschichte und wollte es eigentlich nicht glauben, aber es stimmte tatsächlich. Das Leben schrieb doch immer noch die besten Geschichten.

Irgendwann war das letzte Glas poliert. Das letzte Staubkorn vom Tresen gewischt.

„Schöner Abend bis jetzt!“, meinte Monika und sah mich mit großen Augen an.

„Ja,“ meinte ich, „hast noch Lust auf einen Drink bei mir?“ hörte ich mich selber sagen.

„Klar, gerne, was hast du denn da?“, fragte sie mich sofort.

Ich zählte es ihr auf, soweit es in meinem Gedächtnis vorhanden war. Ich hatte erst letztens eine Lieferung bekommen aber noch nichts alles ausgepackt. Man musste schließlich was im Haus haben. Da kam mir der Bestellservice sehr gelegen.

Nebenbei dachte ich mir allerdings etwas ganz anderes.

Ich war eine Ewigkeit in diesen Schuppen gegangen und war immer alleine nach Hause gegangen. Nichts hatte sich in der ganzen Zeit getan, aber kaum hatte ich ein anderes Leben angetreten, schon bot sich die erste Gelegenheit. Eigentlich nicht fair.

Aber egal, es schien etwas für sie dabei zu sein, denn sie nickte nur einmal, hakte ich in meinen Arm ein und meinte nur. „Na dann mal los. Die Nacht ist nur noch kurz. Das muss man nutzen!“

Schon eine halbe Stunde später waren wir bei mir angekommen, denn ich war erst gar nicht auf die Idee gekommen, zu ihr zu fahren.

Als ich die Tür aufschloss, schaute sie mich etwas irritiert an. Ihr war aufgefallen, dass es nur einen beschrifteten Klingelknopf an der Tür gab. Dann gingen wir im Treppenhaus nach oben ins Wohnzimmer und sie blieb mehrmals stehen, da sie keine Türen sah, die von der Treppe abging.

„Ehhmm“, sagte sie, „was ist das denn für ein Haus. So etwas habe ich noch nie gesehen.“

„Ist mein Haus!“, sagte ich und grinste sie an.

„Wie jetzt? Wer wohnt denn hier alles?“ fragte sie und sah mich wieder mit großen Augen an.

„Ich!“, meinte ich uns lächelte sie an.

Sie sagte nichts mehr, bis wir im Wohnzimmer ankamen und ich den Kamin anmachte. Da wollte sie dann wieder etwas sagen aber ich legte nur einen Finger an die Lippen. Sie sollte einfach nur genießen, die Stimmung nicht durch Fragen zerstören. Während sie sich jetzt in eines der Sofas setzte, holte ich die georderten Drinks und kam mit den entsprechenden Flaschen wieder.

Schon saß ich neben ihr und goss das bestellte Getränk ein. Dann prosteten wir uns zu, während ich per Fernsteuerung die Musikanlage startete.

Alles lief wie von selber. Wenig später hatten wir unsere Drinks genommen und Monika tat so als wenn sie müde wäre. Vielleicht war sie das auch, jedenfalls drehte sie sich so hin, dass sie sich rechts von mir der Länge nach auf dem Sofa ausstrecken konnte. Dann ließ sie sich so zurücksinken, dass ihr Kopf auf meinem Schoß zu liegen kam.

Wie von selber legte ich meine linke Hand gegen und auf ihre Haare, um ihr das Köpfchen zu streicheln. Während sie Töne des Wohlbefindens ausstieß, sah ich verträumt in die Flammen. Monika rekelte sich wohlig auf dem Sofa und übertrug ihre Bewegungen über ihren Kopf auf meinen Schwanz, der unter ihrem Kopf lag. Dieser registrierte es genau und begann langsam aber sicher zu wachsen, obwohl ich eigentlich gedacht hatte, dass er in meinem alkoholischen Zustand mehr Reizung gebraucht hätte.

So war es aber auch vollkommen in Ordnung, denn Monika musste es unter ihrem Hinterkopf selber merken, dass dort etwas wuchs. Es störte sie nicht im geringsten. Spätestens jetzt wusste ich, dass der Abend noch nicht zu Ende war, sondern erst richtig anfing.

Während ich immer noch verträumt in die Flammen sah, legte ich jetzt wie zufällig meine freie, rechte Hand auf ihren Bauch, wo sie nicht liegen blieb. Langsam schob sie sich weiter nach oben uns ich hatte den Eindruck, dass wir beide erwarteten, was kommen musste.

Monika hielt ihren Atem an, als ich mit der Handkante an die Unterseite ihrer Brüste anstieß, und ließ den Atem wieder herausströmen, als sie direkt darauf rutschte.

Eine Fülle von weichem Gewebe erwartete mich, gefangen in einem BH der versuchte dieser Masse Herr zu werden. Er schaffte es aber nicht wirklich und ich fühlte mich dazu berufen, ihn von dieser Last zu befreien. Also rutschte meine Hand in die Mitte und öffnete Knopf für Knopf der Bluse, die mich davon abhielt, das fleischige Erlebnis auszukosten.

Es war sehr viel Zug auf den Knöpfen und so sprangen sie fast von alleine auf, wenn ich sie nur etwas seitlich drückte. Zum Glück waren es nicht viele, und als ich einmal kurz vom Feuer weg sah, um mein Werk zu betrachten, war ich sehr damit zufrieden, was ich zu sehen bekam.

Der BH hielt wirklich zusammen, was ich mir schon gedacht hatte. Er war zum Bersten gefüllt, und da ich einen Verschluss sah, er zwischen den Cups angebracht war, würde es noch leichter sein, die beide Zwillinge zu befreien.

Monika hielt wieder den Atem an, als Daumen und Zeigefinger den Verschluss fanden und öffneten.

Sofort sprang der Verschluss auf und die Körbchen fast von alleine beiseite. Es war ein Leckerbissen sie jetzt vollkommen beiseitezuschieben und mir die darunter hervorkommende Masse anzusehen.

Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Dicke schon erigierte Brustwarzen saßen in Vorhöfen, die gar nicht mehr aufhören wollten. Sie bildeten geradezu die Zielscheibe auf die Nippel, die sofort anfingen noch steifer zu werden, als sie schon waren. Ein Babyparadies wie aus dem Bilderbuch und ich konnte mich nicht zurückhalten, dieses jetzt zu erkunden.

Weiter kraulte ich Monikas Kopf, während ich das für mich noch unentdeckte Land erkundete. Es war sehr viel davon da und es dauerte seine Zeit, bis die Landkarte in meinem Kopf gezeichnet war. Weiche, glatte Haut umspannte knetbares Gewebe darunter und davon mehr als genug. Immer wieder versuchte ich einen der Halbkugeln mit meinen ohnehin großen Händen zu umspannen, aber es gelang mir einfach nicht. Bei dem Versuch bemerkte ich nur die inzwischen harte Kirsche, die sich in meine Handfläche zu bohren schien. Dieser aufregende Knubbel, der mir sicher noch mehr als schmecken würde, wenn ich ihn erst mit meinen Lippen umschließen würde. Doch noch war es nicht soweit.

Monika rekelte sich weiter unter meinen Streicheleinheiten und hob auf einmal ihren linken Arm, während sich ihr Kopf weiter nach außen auf meine Schenkel schob. Zielsicher gelangte ihre Hand an den Gürtel meiner Hose, der innerhalb kürzester Zeit geöffnet war. Knopf und Reißverschluss folgten mit geübten Handgriffen. Schon war die Enge der Hose verschwunden und mein inzwischen dicker Stamm konnte sich noch weiter ausdehnen. Monika griff mir an mit beiden Händen an die Hose und wollte sie herunterziehen, aber solange ich saß funktionierte es nicht. Also verließen meine beiden Hände für einen Augenblick ihre angestammten Plätze und verschafften Monika das, was sie wollte.

Ich hob meinen Hintern an und schob mir die Hose und Unterwäsche mit beiden Händen bis zu den Knien herunter. Damit ich dies auch konnte, hatte Monika ihren Kopf so weit erhoben, dass ich es ohne Schwierigkeit auch schaffte. Dann setzte ich mich wieder hin und legte meine Hände an ihre zuvor eingenommenen Plätze zurück.

Jetzt stand mein Schwanz frei in der Luft und bot sich Monika an. Die wiederum nahm die Einladung an und schon wenig später fühlte ich ihre linke Hand, wie sich die Finger um den harten Stamm legten. Dann begann sie diesen zu streicheln währen ihr Kopf wieder über die Schenkel weiter heranrutschte.

Während sie ihren Blick auf meinen Dicken heftete, verwöhnte ich weiter ihre Brüste, rollte die dicken Knospen zwischen meinen Fingerkuppen hin und her, zog sie sanft in die Länge, was bei Monika immer wieder zu einem kleinen Aufschrei führte. In diesen Momenten klammerte sich ihre Hand immer fest um meinen Schwanz und drückte stark zu. Ich nahm es in das Spiel der Liebe auf und vereinnahmte es mit in meine Gefühlswelt.

Dann ließ sie den Dicken auf einmal los und strich nur mit der Fingerkuppe des Zeigefingers um den empfindlichen Rand der Eichel herum. Mehrmals umrundete sie die dicke Halbkugel und sah fasziniert zu, wenn der ganze Luststab zuckte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.

Auf der Spitze sammelte sich der erste milchig aussehende Lusttropfen. Darauf schien sie nur gewartet zu haben. Als er groß genug war, tunkte sie die Fingerkuppe darin ein und führte den Finger an ihren Mund. Ihre Lippen öffneten sich und ließen ihn hinein.

Eine Zeit lang lutschte sie darauf herum und verdrehte ein wenig die Augen. Dann wiederholte sie das Schauspiel, dem ich begeistert zusah.

Dann ging es auf einmal ziemlich schnell. Sie griff mir wieder an den Stamm, drückte ihn aber diesemal nach unten. Gleichzeitig rutscht ihr Kopf weiter an mich heran und ich sah, wie sich die Eichel zwischen ihre vollen Lippen schob.

Ich stöhnte auf, als ich die glühende Feuchtigkeit an mir spürte. Sie umschloss meine Eichel und einen kleines Stück des Stammes.

Es war ein wunderbares Bild, wie sie den Dicken noch weiter festhielt, damit er nicht weiter nach oben drückte. Wie sich die aufgeblähten Adern an dem Stamm entlang wanden und diesem ein nerviges Aussehen verlieh. Blut wurde fortwährend hineingepumpt und nur so wenig wie möglich wieder herausgelassen. Eigentlich tat es schon weh, so wie Monika ihn herunterdrückte, aber auch das nahm ich mit wohlwollen auf, wie der leichte Schmerz, wenn sich ihre Zähne leicht in mein empfindlichstes Fleisch bohrten.

Sie lutschte einen Moment auf den Stab in ihrem Mund herum, umzüngelte mit der Zunge die Spitze, soweit es der wenige Raum zuließ. Doch dann sah ich immer wieder, wie sich ihre Wangen nach innen dellten und optisch anzeigten, dass sie mich aussaugte.

Monika mochte mich, hatte mich zum Fressen gerne, dass lag außer Zweifel und ich hatte wirklich nichts dagegen.

Sie hatte es aber auch im Gespür, wann es zu Ende gehen musste. Bevor ich zu weit kam, entließ sie mich auf einmal aus diesem süßen Gefängnis um dieses durch ein anderes zu ersetzen.

Plötzlich kam sie mit ihrem Oberkörper hoch und stand auf. Dann stellte sie sich vor mich hin und zog sich langsam die eigene Hose herunter, die im Schritt eine dunkle, fleckartige Verfärbung hatte. Unterwäsche trug sie nicht und ich wusste nicht, wohin ich sehen sollte. Auf der einen Seite waren es ihre Brüste, die meinen Blick magisch anzogen. Waren sie mir im Liegen schon groß vorgekommen, waren sie jetzt, da sie hingen noch wesentlich größer. Sie präsentierten sich in voller Pracht vor mir und ich wusste, dass ich meine Finger nicht davon lassen könnte.

Die zweite Stelle, die mich genauso magisch anzog, war die zwischen ihren Beinen. Bei ihr kam der Spruch voll und ganz hin, dass die oberen Lippen den unteren glichen.

Monika hatte auch hier volle Lippen. Überdeutlich hob sich der Schamhügel ab, bildete eine Rundung, die sich bereits gespalten und geöffnet hatte. Es war nicht nur nass dazwischen, sondern es tropfte bereits auf den Boden oder lief ihre Beine entlang nach unten.

Saftig war sie, anders konnte man es nicht sagen. Doch nicht lange präsentierte sie sich mir. Sie machte einen Schritt auf mich zu, spreizte ihre Beine für mich. Dann beugte sie sich herunter, packte mich an den Beinen und zog ich so weit zu sich heran, dass mein Hintern noch gerade auf der Kante des Sofas lag. So konnte sich mein Schwanz besser für sie ausfahren.

Schon schoben sich ihre Knie an meinen Seiten entlang, bis sie die optimale Position erreicht hatte.

Bevor sie sich setzte, spürte ich es zwischen meine Beine und auf den Stamm tropfen, genauso wie die dicken Brüste, die ich in meinen Händen fühlte.

Ich hielt sie fest, begann sie zu kneten, als Monika sich endlich nach einem kleinen Moment setzte.

Es war der reinste Wahnsinn, als ich in sie rutschte. Es war so unendlich heiß und nass, dabei weich und hart zugleich. Monika ließ mich einfach in sich gleiten uns saß schon zwei Sekunden später voll und ganz fest im Sattel.

Beide ließen wir einen Ton des Wohlgefallens ertönen besonders, als Monika ihre inneren Muskeln spielen ließ. Sie konnte sich innerlich so gut steuern, dass es ich anfühlte, als wenn mein Dicker in einem genau auf ihn abgestimmten Handschuh passte. Gleichzeitig wurde er wellenartig von hinten nach vorne gedrückt.

Wie sie das machte, konnte ich mir nicht erklären, aber das war mir eigentlich auch egal. Sie konnte mich jedenfalls weiter auf der Leiter nach oben bringen, ohne sich überhaupt zu bewegen.

Aber so kam ich nicht dabei weg und wollte es auch nicht. Als sie begann mich zu reiten, packte sie meinen Kopf und zog diesen an sich heran. Zuerst lag dieser zwischen ihren dicken Brüsten und ich bekam kaum noch Luft. Doch Monika wollte mich nicht ersticken, sie wollte mich nur an sich spüren.

Erst danach lenkte sie meine Lippen an ihre dicken Kirschen, die schon danach lechzten, endlich mündlich verwöhnt zu werden. Das tat ich dann auch zur Genüge. Monikas Schoß verwöhnte mich mit immer neuen Variationen von Gefühlen, die sie durch meinen Schwanz schickte, ich hingegen kümmerte mich darum, dieses zurückzugeben. Ich saugte so viel von dem weichen Gewebe in meinen Mund, wie ich nur konnte, und spielte dann an der weit in meinem Mundraum eingedrungenen Kirsche ein süßes Lied. Ich umrundete sie, schlug sie mit der Zungenspitze und drückte sie dann unerwartete und tief zurück.

Monika seufzte auf forderte aber mehr, genauso wie sie mehr gab. Ihr Hintern hob sich nicht nur auf und ab, sondern begann auch noch dabei, auf meinem Schoß zu kreisen. Dieses wiederum war ein unerwartet geiles Gefühl. Besonders da mir ihr austretender Saft über den Stamm und die Eier lief.

Meinen Höhepunkt erlebte ich sanfter, als ich es jemals vermutet hätte. Irgendwann konnte ich dem Drang nicht mehr ausweichen. Fast unvermutet versteifte ich unter Monika und das pochende Zusammenzucken meines Schwanzes zeigte ihr an, dass es bei mir soweit war. Augenblicklich setzte sie sich fest auf mich und genoss es auf ihre Art, mich zu erleben. In ihr begann meine Quelle zu sprudeln und sie stöhnte auf, während ihre Muskeln damit beschäftigt waren, mich zu melken. Wieder streiften sie an dem Stamm entlang und zogen mir damit meinen Samen aus dem Körper.

Als meine Quelle versiegte, hob sie meinen Kopf an und küsste mich auf die Lippen, dabei war sie so unendlich sanft und es fühlte sich so gut an, wie ich es zuvor noch nicht kennengelernt hatte.

Irgendwann trennten wir uns und unsere Suppe floss fast als Strahl aus Monika auf den Boden.

Doch damit war der Abend noch lange nicht zu Ende. Monika forderte mehr, viel mehr. Schon wenig später lag sie mit weit geöffneten Beinen auf meinem Bett und lud mich dazu ein, mich an ihr zu laben. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach, denn diese vollen Lippen musste man einfach küssen. Schnell war ich aus meinen Klamotten.

Schon hing ich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte, was sich mir so saftig anbot. Ihr Saft, noch mit meinem Aroma vermischt lief mir über die Zunge und wurde durch diese in mich gezogen. Ich schleckte mich über ihr ganzes Fleisch weiter, saugte die dicken Schamlippen in meinen Mund und lutschte sie von allem Liebessaft sauber. Erst als ich mir sicher war, dass ich alles mindestens einmal mit der Zunge verwöhnt hatte, kümmerte ich mich um ihre Perle, die überraschenderweise nicht so groß war wie alles andere. Sie schien sich vor mir verstecken zu wollen, obwohl Monika diese sicher nicht wünschte. Aber ich fand sie und dann explodierte Monika geradezu.

Es war wieder einmal erstaunlich, wie so ein kleines Ding, einen Menschen so außer Kontrolle bringen konnte. Kaum strich ich einmal mit der Zunge darüber, zuckten Monikas Schenkel hoch und schlossen meinen Kopf für einen kurzen Moment ein. Doch da ich nicht weiter machte, lösten sie sich fast sofort wieder und ich konnte weitermachen.

Schon beim nächsten Streich war ihre Reaktion nicht mehr so heftig wie zuvor. So konnte mich intensiver darum kümmern, was ich dann auch voller Inbrunst tat. Ich wollte sie verwöhnen, wollte, dass sie auf der Woge der Lust trieb, um dann von dieser überrollt zu werden.

Genau das schaffte ich dann auch.

Nachdrücklich begann ich sie zu lecken, ließ mal die unter, dann die etwas rauere Oberseite meiner Zunge darüber gleiten, variierte mit dem Druck. Mal fast ohne, mal fest darauf gepresst. Alles wurde von Monika geliebt und ich hörte an den Lauten ihre Lust, was ihr am besten gefiel. Genau dies wiederholte ich, versuchte aber gleichzeitig andere Varianten. Drückte den Knopf mal zurück, saugte ihn wenig später heraus.

Dann setzte ich erst einen, dann zwei Finger an, schob Ring und Mittelfinger hinein. Kam darin versenkt, spreizte ich sie in ihr, drehte sie hin und her. Doch es war noch mehr Platz als für die beiden.

Auch der Zeigefinger rutschte mit hinein und Monikas lauter werdende Laute bestätigten mir, dass sie es mochte. Mit allen drei Fingerkuppen erkundete ich ihre zarten Schleimhäute, tastete sie ab und rieb sie von innen.

Auf einmal hörte ich Monika gepresst sagen: „Noch einen!“, und ich wusste genau, was sie damit meinte.

Oben lagen Mittel und Ringfinger, daruntergestellt Zeige- und der kleine Finger, als ich sie keilförmig in Monika schob.

Monika schrie auf, entzog sich mir aber nicht, sondern drängte mich dazu, weiter zu machen.

Bis zu den Knöcheln kam ich hinein, drehte dann die Hand in ihr hin und her. Wieder schrie Monika auf, teilte mir damit mit, wie gut es ihr gefiel. Irgendwann löste ich meinen Mund von ihrer Perle und dreht die Hand so, dass mein Daumen auf dem Kitzler lag. Dann robbte ich mich etwas zur Seite weg. An ihrer rechten Seite schob ich mich an ihr hoch, während meine Hand weiter in sie stieß und der Daumen auf ihrer Perle hin und her wischte.

Weiter schob ich mich hoch, bis ihr Schenkel von meiner Armbeuge kerzengrade in die Höhe geschoben wurde. Jetzt hatte ich die richtige Position gefunden. Während sich meine Finger immer wieder hinschoben und ihr empfindliches Fleisch dehnten, legten sich meine Lippen um die dargebotene Brustwarze.

Monikas Reaktion war gewaltig. Sie schrie nicht nur auf, sondern brüllte ihre Lust geradezu aus sich heraus. Man konnte sehr gut erkennen, dass sie kurz davor war, endlich ebenfalls zu kommen. Es wurde immer schwieriger mit den Fingern so weit hineinzukommen, wie zuvor. Wieder und wieder zog sich ihr Fleisch zusammen und nur zwischen diesen Pulsen, konnte ich noch weiter vordringen.

Als ich dann vorsichtig in ihre Brustwarze biss, war es auch um Monika geschehen. Hatte ich mit einer ohrenbetäubenden Symphonie gerechnet, wurde ich in dieser Hinsicht getäuscht. Sie verkrampfte mit einmal, ihre Scheide saugte sich förmlich an meinen Fingern fest und nur noch ein gurgelndes, fast blubberndes Geräusch drang über ihre weit aufgerissenen Lippen nach draußen. Wohl eine halbe Minute lang ging das so, dann sackte sie auf einmal in sich zusammen und wurde vollkommen schlaff.

Vorsichtig zog ich meine Finger heraus und ein Schwall von Feuchtigkeit folgte ihnen. Dann streckte sie ihr angewinkeltes Bein aus und lang noch eine ganze Weile tief atmend neben mir. Ich legte meinen Kopf auf ihren weichen Bauch und hörte es in ihr arbeiten.

Irgendwann spürte ich eine ihrer Hände, die sich auf meinen Kopf legten.

Ich griff hinter mich, erwischte die zweite Decke von der anderen Seite und deckte sie über uns, bedeckte mich und Monikas Unterleib bis zu meiner Nasenspitze. Zufrieden schliefen wir gemeinsam und ermattet ein.

Doch nicht lange. Es war noch dämmrig, als ich in der gleichen Position erwachte, in der ich eingeschlafen war. Monika schlief auch nicht mehr. Das konnte ich genau spüren, denn ihre Hand an meinem Kopf streichelte mich langsam. Ihre Finger waren dabei gespreizt und fuhren wie ein Kamm mit unheimlich großen Zinken durch die Haare.

Ein wirklich angenehmes Gefühl und ich brummte einmal leise, damit Monika hörte, dass ich wach war und ihre Zärtlichkeit wohlwollend empfing.

Ich kuschelte mich an sie an, drückt so viel von meiner Haut an die ihre, spürte ihre Wärme, umarmte ihren Unterleib.

Monika hingegen legte auf einmal ihre rechte Hand gegen meinen Rücken und drückte dagegen. Sie versuchte mich auf sie zu schieben, was ihr natürlich nicht gelang. Doch ich kam ihrem drängen dann doch nach. Während meine Haut über ihre glitt, schob ich mich auf sie. Lag mit meinem Bauch auf ihrem Unterleib, wobei sich ihre Beine geöffnet hatten, mit meinem Kopf zwischen ihren Brüsten.

Sie war so unendlich weich und warm. Ich lag nur leicht abgestützt durch meine Arme auf ihr und konnte gar nicht genug davon bekommen. Haut legte sich auf Haut, nahm die Wärme wahr, wollte sich geradezu damit vereinen, eins werden.

Doch auch das wollte Monika nicht. Sie zog an mir, wollte das Ich höher kam.

Das Ergebnis war klar. Ich war zwar noch nicht ganz steif geworden, aber da Monika noch immer oder schon wieder nass war, brauchte ich meinen Unterleib nur einmal anheben. Monikas helfende Hand leitete mich richtig und mit etwas Geschick rutschte ich in sie, wo ich dann vollkommen versteifte. Ich konnte gar nicht anders, viel zu viele Gefühle durchströmten meinen Schwanz, als er in diesen so dehnbaren Schlauch fuhr.

Keine Spur davon, dass vier Finger hineinpassten. Fest legten sich die Wände des Tunnels um meinen Steifen und ließen ihn in der heißen Feuchtigkeit baden. Wie ein Balsam legte er sich um meinen Stamm, versprach ihn zu salben, während ich mich in ihr bewegte.

Genau das macht ich dann auch. Hatte ich zuvor mich mehr oder weniger ausruhen wollen, sagte mein Körper mir etwas ganz anderes und man soll auf ihn hören.

Monika legte ihre Schenkel gegen meine Taille und umklammerte mich dann mit den ganzen Beinen. So hatte ich einen besseren Winkel, konnte tiefer eindringen. Immer wieder tauchte ich schneller werdend in sie, hinein in diesen glitschigen Tunnel, der mich wollte, mich hinein zog.

Meine Lebensgeister erwachte, wurden munter. Schon wenig später stützte ich mich auf meine Hände ab, hob meinen Oberkörper von Monikas ab. Die noch vor so geringer Zeit bestandene Verbindung unserer Körper war bis auf wenige Punkte aufgehoben. Nur noch mein in sie stoßender Schwanz und ihre um mich liegenden Beine waren übrig geblieben. Gleichzeitig bedeutete es aber auch mehr Bewegungsfreiheit. War ich tief in ihr, zog ich mich nicht gleich wieder heraus, sondern ließ meinen Unterleib kreisen, ließ ihn von rechts nach links wandern, um dann den umgekehrten Weg einzuschlagen.

Monika verfolgte es mit Spannung. Sie kam mir entgegen, wenn ich mich in sie stieß, kreiste ebenfalls mit ihrem Unterleib, wenn ich es tat.

Meine Erregung stieg weiter, ich wollte sie jetzt, ich wollte sie ganz.

Ich packte ihre Beine, zog sie so hoch, dass ihre Kniekehlen auf meiner Schulter lagen. Jetzt hatte ich die volle Kontrolle, würde mich so tief in sie stoßen können, wie in keiner anderen Stellung.

Monika zitterte ein wenig, als ich einen Moment wartete, um das erste Eintauchen herauszuzögern. Doch dann konnte ich nicht mehr anders. Mit einmal schob ich mich hinein und fühlte, wie ich so tief wie zuvor noch nicht in sie kam.

Monika schrie selber auf, sie fühlte mich in ihrem Bauch und liebte dieses Gefühl. Genauso war es, als ich mich wieder und immer wieder in sie schob. Dabei entwickelte ich mit der Zeit eine hohe Geschwindigkeit die Monika gefiel. Sie feuerte mich geradezu an, indem sie aufstöhnte, wenn ich mich mit Schwung in sie schob, ihren Bauch mit meiner Eichel erkundete.

Mit letzter Kraft glitt ich ein letztes Mal in sie, spürte, wie ich in ihr noch ein kleines Bischen wuchs und dicker wurde. Dann rammte ich mich ein letztes Mal in sie, spürte dabei ganz weit hinten etwas gegen die Spitze drücken. Dann schoss es unter großem Druck aus mir heraus und spritzte in Monikas Bauch.

Monika selber kam auch, aber sie explodierte dabei nicht so wie schon einmal. Es zog sich in ihr zusammen, hielt ich fest und wollte mich nicht mehr herauslassen. Dabei kam ihr Atem hechelnd, was auch an ihrer stark zusammengefalteten Stellung lag. Ihr hecheln mischte ich mit meinem und wenig später ließ ich mich neben sie fallen. Ich konnte einfach nicht mehr. Dieses Mal war es Monika, die sich an mich kuschelte. Wir lange noch eine Stunde so da, dann stand Monika auf einmal auf und ging unter die Dusche. Wenig später zogen wir uns an.

Ich brachte sie noch an die Tür und sie gab mir ein Küsschen zum Abschied. Als ich gerade die Tür öffnete, stand Sonja vor der Tür und wollte gerade auf die Klingel drücken.

Sie sah uns, besonders mich überrascht an, sagte aber nichts.

Monika ging an ihr vorbei und drehte sich nicht einmal mehr um. Sonjas Augen folgten ihr, aber mehr aus dem Augenwinkel. Sie wollte wohl nicht zeigen, dass sie Monika beobachtete.

„Deine neue kleine Freundin?“, fragte sie spitz.

„Nein, keine Freundin. Eine Bekannte.“

„Ah ha, so nennt man das also. Sollte ich mir merken. Sie roch nicht wie eine Bekannte, sondern wie ein Betthäschen. Sie sollte nächstes Mal ein Satz neuer Wäsche mitnehmen. Frauen riechen so etwas, das solltet ihr Männer euch auch mal merken.“

Dann ging sie wie selbstverständlich an mir vorbei und in mein Wohnzimmer. Sie hatte eine Mappe unter dem Arm und klappte sie auf dem Wohnzimmertisch auf. Darin waren Pläne für die übrigen Räume, die noch nicht fertig waren.

Dann sah sie mich an, sog einmal die Luft durch die Nase ein und meinte nur: „Hier also auch. Muss eine lange Nacht gewesen sein!“ Diese Worte kamen mir irgendwie verächtlich vor.

„Aber kommen wir zum Thema zurück, aber erst wenn du geduscht hast. Du riechst etwas streng nach Sex. Bevor du gehst, bitte noch einen Kaffee. Dann warte ich auch solange.“

Konnte ich dem widersprechen? Nein. Also ging ich in die Küche, kochte eine Kanne Kaffee und wollte sie gerade in das Wohnzimmer bringen, als mir Sonja entgegen kam.

„Doch lieber in der Küche. Ich setze mich nicht gerne auf ein verkrustetes Sofa. Du solltest jemanden kommen lassen, der das wieder aus dem Polster bekommt. Ich kenne dafür jemanden der gut und zuverlässig arbeite. Dann ist das wie neu.“

Ich nickte nur, stelle das Tablett mit dem Kaffee auf den Küchentisch, nahm die Tasse und goss Sonja die erste Tasse ein. Sie trank schwarz, so wie er aus der Kanne kam. Sicherheitshalber hatte ich aber Zucker und Sahne danebengestellt.

Dann ging ich duschen. Lange duschen, den ich wollte Sonja ehrlich gesagt etwas ärgern. Als ich dann aber in die Küche kam, war sie mit der Mappe beschäftigt und kritzelte noch auf einem Blatt herum. Entweder war es ihr wirklich nicht aufgefallen, wie lange ich weg gewesen war, oder sie zeigte mir nicht, dass sie sich darüber ärgerte.

„Also“, begann sie, „ich habe mir für die restlichen Räume Folgendes vorgestellt!“

So begann es und endetet nach einer Stunde damit, dass Sonja wirklich fast jeden Raum irgendwie verplant hatte, nur einen etwas Kleineren hatte sie ausgelassen.

Ich machte sie darauf aufmerksam, aber sie meinte nur, dass es eine Überraschung wäre. Sie würde sich um alles kümmern. Wie immer. Ich beließ es dabei, denn ich wusste genau, dass ich mich auf sie verlassen konnte.

„Ach übrigens“, meinte sie dann auf einmal, „Karin hat nach dir gefragt. Sie fragt sich, ob du noch Hosen brauchst. Sie würde dir auch eine Kollektion privat und hier vorstellen. Sie hätte jedenfalls Zeit, besonders ab samstags abends. Du sollst es dir überlegen. Ihre Nummer kann ich dir ja schon einmal geben!“

Schon hatte ich meine dritte Visitenkarte. Sonjas, Karins und die der männerfressenden Julia. Nicht schlecht. Monika hatte sicher keine.

Die Handwerker begannen, den Fahrstuhl anzubringen. Es brachte so viel Staub und Dreck, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die angebrachten Planen sahen zwar so aus, als wenn sie es abhalten würden, aber da hatte ich mich getäuscht. Das Zeugs kam wirklich durch jede Ritze.

Bis jetzt hatte ich alles selber sauber gemacht. Ich hatte ja Zeit, aber die Räume wurden immer mehr und ich wollte nicht den Rest meines Lebens damit verbringen, mit Staubwedel, Putzlappen und Sauger durch die Räume zu laufen. Es musste jemand her, der das übernahm.

Wen fragt man in diesem Fall? Natürlich jemanden, der einen immer helfen konnte. Sonja hätte einem wahrscheinlich auch einen Tanker mit Orangensaft in den Tanks besorgen können. Ihre Beziehungen waren wirklich Phänomen. Hätte ich das am Anfang gewusst, hätte ich das Haus gekauft und wäre erst dann wiedergekommen, wenn alles fertig gewesen wäre. Ich war mir sicher, dass es genauso geworden wäre, wie es jetzt war.

„Hmmm“, sagte Sonja, „heutzutage dienstbare Geister zu bekommen auf die man sich verlassen kann ist nicht einfach. Allerdings steigt die Qualität mit dem Gehalt wie immer. Es kommt jetzt darauf an, was du dir da vorgestellt hast.“

„Och“, sagte ich mehr zum Scherz, „so eine kleine niedliche Puppe in schwarzem Minirock, weißer Bluse und Häubchen wäre nicht schlecht. Wenn sie dann noch einen Staubwedel mit Straußenfedern bei sich trägt, wäre nicht schlecht!“

Sonja grinste. „Natürlich auch mit schwarzen Pumps. Wahrscheinlich stellte der Herr sich dann noch dabei vor, dass sie nicht nur sauber macht. So ab und zu mal müsste auch noch was anderes drin sein. Oder besser gesagt der Herr möchte ab und zu mal drin sein!“

Sonja hatte wirklich ein Gespür dafür, was mir gefallen könnte. Wobei es dieses Mal sicher nicht schwer zu erraten gewesen war. Welcher Mann wünschte sich das nicht mal.

„Gibt’s“, meinte Sonja auf einmal, „soll ich mich drum kümmern?“

Jetzt war ich ein wenig baff. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich sah sie an und sah den vollen ernst in ihrem Gesicht. Erst da wusste ich, dass sie es wirklich so meinte, wie sie es gesagt hatte.

„Wohnung hast du ja unten. Sie würde dort einziehen, natürlich kostenfrei. Keine Miete, keine weiteren Kosten. Die das monatliche Gehalt würde sich auf etwa das belaufen.“

Sonja nahm einen Stift in die Hand und schrieb eine Summe auf.

Es war nicht wenig und ich hätte diese Summe gerne verdient, als ich noch normal gearbeitet hatte. Aber Service ist teuer, guter Service noch teuerer. So und nur so drehte sich die Welt.

„Anschauen kann ich sie mir ja mal!“, meinte ich, denn aus der Nummer kam ich jetzt nicht mehr heraus.

„Du wirst es nicht bereuen. Ich werde ihr Bescheid sagen. Sie wird ich freuen.“

Ich war wirklich gespannt. So ein Dienstmädchen hatte ich bis jetzt nur in Filmen, zumeist alten Streifen gesehen und die waren dann nur dazu da, um den Haushalt der Herrschaften sauber zu halten.

Allerdings musste ich noch zwei Tage warten, denn sie kam von etwas weiter her und musste erste anreisen. Erster Klasse versteht sich. Zumindest sagte mir das später mein Kontoauszug.

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