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Massage – Teil I

Massage – Teil I

Ich würde nicht von mir sagen, dass ich pervers bin, doch habe ich einige besondere Fantasien.
Nur kann ich diese nicht ausleben, da ich ein schüchterner, junger Mann bin. Dazu bin ich seit etwa einem Jahr single und wohne alleine. Eigentlich würden diese Tatsachen einem nicht gerade hässlichen Menschen wie mir einige Türen öffnen, um mit der einen oder anderen Frau ein wenig Spaß zu haben.
Doch um an diesen Spaß zu kommen, sollte man mutig genug sein, um auch mal den ersten Schritt zu wagen, beispielsweise in der Disco, wo die Mädels in vielen Fällen eine geringere Hemmschwelle haben als gewöhnlich.
Doch die extreme Schüchternheit verbietet es mir, meinen sexuellen Horizont zu erforschen.
Dabei bin ich im Bett garnicht untalentier, dies behaupteten zumindest meine Ex Freundinnen.
Ich musste also einen Weg finden, meine Fantasien auszuleben, ohne das mir meine Schüchternheit einen Strich durch die Rechnung machte.
Und eines Tages ergab sich per Zufall eine Chance.

Nicole ist eine junge Frau von gerade einmal 19 Jahren.
Sie ist eine Brunette, geht mir bis zum Kinn und ist normal gebaut, vielleicht ein oder zwei Kilo zu viel, was man ihr aber nicht ansieht.
Ihr Popo, und das ist das wichtigste, ist nicht zu schmal, aber keinesfalls zu massig. Quasi genau die richtige Mischung.
Ihr Busen, sollte er nicht durch Push-Up vergrößert sein, hat eine angenehme Größe und wird vermutlich von einem Büstenhalter Größe C gestützt (wobei „stützen“ in dem Alter wohl ein falscher Begriff ist).
Ihre grünen Augen passen perfekt in ihr junges, frech wirkendes Gesicht.
„Welchen Film schauen wir denn dieses Mal?“, fragte sie beiläufig, während sie einen Stapel Magazine durchwühlte, der unter Meinem Couchtisch lag.
„Letztes Mal hatten wir uns auf einen Horror Film geeinigt, oder?“, gab ich zurück.
„Stimmt …“, antwortete sie knapp und öffnete ein Einrichtungsmagazin.
Mit leuchtenden Augen blätterte sie Seite für Seite durch und setzte in ihrem Kopf vermutlich hunderte Kombinationsmöglichkeiten von Möbeln zusammen.
Die DvD Abende mit Nicole fanden schon fast regelmäßig statt.
Wir kannten uns schon seit einiger Zeit, hatten aber nie ein romantisches Interesse aneinander.
Nicole war gelernte Masseurin und wirklich gut in ihrem Job.
Wenn ein Verwandter, oder auch ein Freund wie ich, irgendeinen Schmerz hatte, konnte sie ihn entweder durch Massagen oder dem anbringen von Körper-Tapes lindern, oft sogar ganz beseitigen.
Da mir in meinem Job nichts erspart bleibt und mein Rücken mal wieder einige Probleme machte, bat ich sie um Hilfe.
Sie willigte ein und schlug vor, die Massage mit einen DvD Abend zu kombinieren.
Eine gute Idee.

Mittlerweile standen wir zu zweit vor meinem Regal und versuchten uns, auf einen Horrorfilm zu einigen.
Nach einigen Minuten schob ich den ersten Teil der „Paranormal Activity“ Reihe in meinen Player und schaltete das Licht aus. Nur so, und mit aufgedrehten Boxen, kann man einen solchen Film wirklich fühlen und erleben.

Nachdem das erschreckende Finale des Films Nicole fast vom Sofa gehauen hatte, fing sie an, die bevorstehende Massage vorzubereiten.
Während ich ein Handtuch besorgte, um damit das Sofa abzudecken, erwärmte sie das Massageöl in einem extra dafür angefertigtem Gerät auf eine angenehme Temperatur.
„So arbeitet ein Profi“, dachte ich mir.
Heute sollte es das erste Mal sein, dass sie mich mit Öl massierte. Die bisherigen Massagen verliefen alle über dem Tshirt und waren eher kurzer, aber zielorientierter Natur.
Doch da sich mein aktueller Schmerz durch den ganzen Rücken und Nackenbereich zog, konnte nur eine vernünftige Massage unter Praxis Bedingungen helfen – so waren zumindest ihre Worte.

Als die Massagestätte vorbereitet war, forderte sie mich auf, mein Shirt auszuziehen.
Ich weiß nicht genau, ob ich dabei rot wurde, denn meine Schüchternheit erschwerte mir diese Aktion deutlich.
Schließlich zog ich hastig mein Shirt aus und legte mich sofort auf den Bauch, um ihr so wenig Zeit wie möglich zu geben, meinen Körper zu mustern.
Eigentlich völlig bekloppt.
Die anschließende Massage war eine wahre Wohltat.
Mit gezielten Griffen arbeitete sie sich langsam zu den schmerzenden Bereichen vor. Ab und zu schmatzte das Öl zwischen ihren Händen.
Offenbar hatte ich komplett die Zeit vergessen, als die Massage letztendlich ihr Ende fand.
„Wow, Nicole, einfach nur Geil … Ich fühle mich wie neu geboren“, sagte ich schließlich zu ihr und erschrak, als ich dann auf die Uhr schaute.
Sie hatte mich genau 60 Minuten massiert. Einfach nur … Wow!
60 Minuten wahres wohlfühlen.
„Das habe ich doch gerne getan“, antwortete sie.
Plötzlich kam es mir in den Sinn, ihr als Dankeschön ebenfalls eine Massage anzubieten.
Dazu muss ich noch sagen, dass ich liebend gerne massiere. Ich habe zwar keine Ausbildung darin, aber mache die fehlende Fachkenntnis durch Engagement wieder wett.
Meine Ex Freundin habe ich oft sehr lange massiert, nicht selten auch etwa eine Srunde. Dabei fing ich meistens am Nacken an und arbeitete mich langsam über den Rücken, den Po bis hin zu den Füßen vor.
Natürlich mit Massageöl.
„Soll ich dich auch mal massieren?“, fragte ich.
Doch nur einen Moment später erschrak ich selbst über das, was vor einer Sekunde über meine Lippen kam.
Ich soll sie massieren? Was ist mit der Schüchternheit passiert, woher kommt der plötzliche Mut?
Egal, jetzt ist es gesagt.
Nicole wirkte überrascht und erfreut, druckste aber ein wenig herum.
„Also, du musst mich nicht massieren …“, sagte sie leise.
Man konnte ihr aber deutlich anmerken, dass es ihr eigentlich ganz recht wäre.
„Mich massiert nie jemand. Die meisten Leute haben Angst, etwas falsch zu machen und von mir korrigiert zu werden. Außerdem mag ich es nicht, wenn ich jemanden zu etwas dränge“
„Ich möchte dich aber massieren. Und wie kommst du darauf, dass du mich drängst? Ich habe es dir doch angeboten“, beruhigte ich sie.
Nach einigen Minuten weiterer „Verhandlungen“ und Überzeugungsarbeit meinerseits willigte sie schließlich ein – mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
„Schön, ich freue mich“, flötete sie.
„Und Nicole, ich massiere wirklich gerne, das kannst du mir glauben“, erklärte ich abschließend.

Während sie ihr Top auszog, guckte ich wie ein Gentleman zur Seite, was mich im Nachhinein natürlich sehr geärgert hatte.
Anschließend legte sie sich auf den Bauch auf das selbe Handtuch, auf dem ich einige Minuten zuvor auch noch gelegen hatte.
Ihr Rücken war wunderschön.
Keine Makel, glatt und weich.
Ich muss zugeben, es hat sehr in mir gekribbelt.
Langsam träufelte ich das Massageöl in meine Hände und wärmte es somit ein wenig auf, bevor ich es sanft auf ihrem Rücken verteilte. Eine zweite Hand voll Öl verteilte ich auf Nicoles Schulter und Nacken.
„Würde es dich stören, wenn ich deinen BH öffnen würde? Dann könnte ich besser massieren. Keine Sorge, ich gucke auch nicht“, versprach ich ihr.
„Klar, kein Problem“, antwortete sie in einem Flüsterton.
Mit einem glücklichen Griff öffnete ich ihren schwarzen BH gleich beim ersten Versuch.
Für einige Leute ist das vermutlich kein Problem, doch ich war etwas aus der Übung.
Erleichtert fing ich dann an, ihren schönen Körper sanft zu massieren.
Sie schloss ihre Augen und lächelte, während ihr Nacken rhythmisch und kräftig durchgeknetet wurde.
Meine Handbewegungen waren natürlich nicht so erstklassig wie ihre, deshalb fragte ich nach, ob denn alles in Ordnung sei.
„Du machst das echt gut. Du traust dich, vernünftig zuzupacken und die Bewegungen sind auch sehr gut“
„Klasse, dass freut mich“, gab ich erleichtert zurück.

Als ich nach einigen Minuten immer weiter den Rücken runter wanderte, fingen die Seiten ihrer Brüste an, sich im Rhythmus meiner Hände zu bewegen.
In meiner Hose bemerkte ich ein leichtes kribbeln, was mir aber unangenehm war.
Ich konnte, wohlgemerkt in meiner Jogginghose, keine Latte bekommen.
Das hätte sie im schlimmsten Fall bemerkt.
Deshalb versuchte ich, mich mehr auf die eigentliche Massage zu konzentrieren.
Aber selbst die Massage war für mich schon hoch erotisch.
Nach einiger Zeit fand ich mich damit ab, dass mein bester Freund sich aufrichtete und versuchte, es zu ignorieren.
Zum Glück lag er gut und stach nicht zu offensichtlich aus der Hose heraus.
Als ich schließlich am untersten Teil ihres Rückens angekommen war, fragte ich mich, ob sich ein leichter Vorstoß zu ihrem Hintern rentieren würde. Ihre Jeans Hose war zwar recht hoch gezogen, aber vielleicht hatte sie nichts dagegen, dass ich sie um ein oder zwei Zentimeter herunter zog, um gründlicher massieren zu können.
Doch genau in dem Moment, wo ich sie fragen wollte, klingelte es plötzlich an der Wohnungstür.
Nicole stützte sich etwas auf und blickte mich an.
„Das ist bestimmt meine Schwester. Sie will mich heute Nacht abholen, wenn ihre Schicht vorbei ist“, seufzte sie. „Dabei tut es gerade so gut, ich bin richtig entspannt …“
Ich bemerkte, wie sich sich aufsetzen wollte, um ihren BH wieder zu schließen.
Erneut schaute ich weg.
Gerade in dem Moment, als ich aufstehen wollte, um zur Tür zu gehen, guckte ich, mehr aus versehen als geplant, doch noch einmal zu Nicole.
Der Anblick war einfach … GEIL!
Sie saß aufrecht auf dem Sofa, mit dem Blick in eine andere Richtung, hatte ihren BH aber noch nicht zugeknöpft.
Daher hing dieser locker vor ihrem Busen und erlaubte einen großzügigen Blick.
Ihre üppigen Brüste standen straff, wie es sich für eine gerade 18 Jahre alt gewordene Frau gehört. Ihre kleinen, hellen Nippel waren steif, vermutlich wegen der Massage. So habe ich es mir zumindest erklärt.
Dann trafen sich unsere Blicke.
Fast zeitgleich drehten wir unsere Köpfe wieder in eine andere Richtung.
Während sie an ihrem BH rum fummelte, stand ich auf und ging zur Tür, um ihre Schwester herein zu lassen. Auf dem Weg rückte ich meinen Penis etwas zurecht, der jetzt Höhenluft roch.

So endete diese erotische Erfahrung.
In den Tagen danach dachte ich oft an dieses Ereignis und entwickelte die Sehnsucht, sie oder eine andere Frau, nochmal zu massieren …
Seitdem bin ich auf der Suche nach Möglichkeiten, um dies in die Tat umzusetzen.
Wer weiß, was sich noch alles ergeben wird …

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