Mein erster Rausch.2

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Leon grinste und öffnete meine Shorts, beugte sich und zog mir mit einem Ruck meinen Slip und die Hose herunter. Nico meinte anerkennend, nettes Teil was Niklas da hat. ich war so aufgegeilt, dass ich alles um mich herum vergaß, erst als Leon meinen harten Schwanz in den Mund nahm und langsam begann ihn zu lecken, wurde mir bewusst, was ich gerader erleben durfte. Simon riskierte hin und wieder einen Blick in den Spiegel und sah mir dabei in meine Augen. “ Aha, es gefällt ih, denk daran, es ist das erste Mal, dass sein Schwanz so verwöhnt wird, er hat bisher doch nur gewichst.“
Mir war inzwischen alles ziemlich egal und genoss den Mund von Leon an meinem Glied. Er leckte meinen jungen Freudenspender erst von aussen, umkreiste meine Eichel und drückte dabei meine Eier. Ich stöhnte laut und lauter, worauf Simon kommentierte: „Niklas braucht 100pro nicht lange und spritzt dir seine Boysahne in dein Maul.“ Kurz ließ Leon meinen Schwanz aus seinem Mund und lachte: „Da freue ich mich schon drauf.“ Sofort blies er mich weiter und ich merkte, wie sich meine Hoden zusammenzogen und ich kurz vor einem Orgasmus stand. Leon blies und leckte mich unbeirrt weiter, streichelte sogar sanft über meine Vozze und das brachte mich über die Schwelle, ich spritze meine Eier in Leons Mund leer, der mein Sperma begierig schluckte. Schwitzen sank ich auf dem Rücksitz zusammen, Simon und Nico grinsten und Leon meinte nur: „Lecker, geht kaum was über die erste frische Boysahne.“ Langsam kam ich wieder zu Atem, ich bemerkte, dass wir eine kurze Auffahrt zu einem großen Haus hochfuhren. Simon hielt direkt vor der Tür als auch Elias schon auf uns zukam. „Das freut mich total! Kommt rein, bitte.“ „Oh shit“, rief Simon und schlug sich selbst vor die Stirn, „ich muss noch mal los, bei der geilen Blaserei hab ich total vergessen, einzukaufen. Nico, kommste mit?“ „Moment mal“, rief Elias dazwischen, „wer war denn der Glückliche?“ „Lass dir das von Leon erzählen“, sagte Nico und schon waren die beiden wieder verschwunden. Ich stand, nur mit meinem Shirt bekleidet neben dem frech grinsenden Leon. „Du darfst zweimal raten, wer heute seinen ersten Blowjob bekommen hat!“ Elias musste lachen, grinste breiter als Leon und sagte zu mir: „Herzlich willkommen, du darfst übrigens so bleiben und außerdem hoffe ich, es hat dir gefallen.“ Mir fiel jetzt erst meine Nacktheit auf und versuchte sie zu bedecken, in dem ich mein Shirt vorne tief herunter zog. Leon beugte sich zurück, streichelte meinen Po und schnalzte mit der Zunge: „Nen geilen Arsch hat der Kleine auch noch. Mal sehen, wie lange der noch unberührt bleibt.“ Elias kam nun zu uns, umarmte erst Leon herzlich und dann mich, er streichelte dabei auch meinen Arsch, fuhr sogar mit einem Finger durch meine Poritze und gab mir einen heftigen Zungenkuss. „Willkommen in der schwulen Welt“, hauchte Elias mir ins Ohr, „es wird dir bei uns nichts geschehen, was du nicht auch möchtest. Ich würde mich aber freuen, wenn du heute mehr willst, als nur geblasen werden. Ich steh auf Frischfleich.“ Er nahm uns beide an die Hand und zog uns in das prächtige Haus. Leon stand direkt hinter mir, drückte sich eng an mich und ich spürte etwas sehr hartes und großes an meinem Hintern. Er leckte mir den Hals, knabberte sanft an meinem Ohrläppchen und flüsterte mir ins Ohr: „Dich würde ich sofort vernaschen, mein kleiner Niklas. ich habe schon sehr lange keine Jungfrau mehr eingeritten, du wirst nie mehr was anderes wollen.“ „Na, was habt ihr beide da zu flüstern, scheint was Geiles gewesen zu sein wenn ich mit das Prügelchen von Niklas ansehe. Tatsächlich war mein Schwanz schon wieder steinhart. „Wo wir heute unter uns sind, schlage ich vor, dass wir uns alle ausziehen. Simon und Nico werden eh nichts dagegen haben und ich würde den jungen Burschen auch gern in seiner vollen Jungenpracht sehen.“ Leon schob mir sofort mein Shirt über den Kopf und auch Elias entledigte sich seiner Kleidung, Leon zog sich danach aus und legte seine paar Sachen auf einen Sessel in der weiträumigen Diele. Elias sah auch zum anbeißen aus, er war zwar gedrungener als Simon, aber hatte wohldefinierte Muskeln und einen wirklich schönen, leicht gekrümmten Schwanz, der schon halbsteif zwischen seinen Schenkeln baumelte. Er zeigte uns dann das Haus, den Pool und auch die Fetenhütte, wie er es nannte. Diese war wirklich sehr schön eingerichtet und hatte große Schiebetüren zum Poolbereich hin. Der Pool war ein Naturpool von wirklich riesigen Ausmaßen, an einer Seite schloß sich noch ein runder Whirlpool an und eine offene, aber überdachte Terrasse. Leon war die ganze Zeit an meiner Seite und betaschte mich, mal strich er über meinen Arsch, mal griff er von hinten durch meine Beine und drückte leicht meine Eier. „Vielleicht muss ich dir noch etwas erklären“, meinte Leon und sagte: „Also, ich bin erst ein halbes Jahr in diesem geilen Club, erst nachdem ich mich geoutet habe. Elias und dein Bruder waren die ersten beiden Mitglieder, dann kam Nico dazu und dann gibt es noch den Martin, der aber nicht regelmäßig an unseren Clubtreffen teilnimmt. Elias ist nur aktiv, das heißt, er fickt nur, aber Simon hat ihn doch vor kurzem einmal gefickt. Nico fickt und lässt sich ficken, dein Bruder fickt lieber als dass er sich selber ficken lässt, aber ich durfte auch schon mal bei ihm rein. Martin ist nur aktiv und hat uns alle schon mal gefickt, sogar Elias, aber auch nur einmal. ich selber bin auch gerne aktiv, habe aber auch nichts gegen einen guten Fick und ich blase sehr gern. Weißt du schon, was dir gefällt?“ Ich schüttelte den Kopf, Elias kam zu uns, streichelte mich sanft und sagte: „Lass dir Zeit, du bist noch so jung und probiere erstmal alles aus, hier bei uns kannst du jeden Wunsch äußern und wenn alles normal läuft, wirst du heute auch noch einiges zu sehen bekommen. Aber wenn du es willst, ich stehe gerne bereit dir heute auch deine Jungfräulichkeit zu nehmen.“ Er küsste mich und unsere Zungen spielten in unseren Mündern, Leon blieb auch nicht untätig und steckte mir einen Finger in den Mund, zog ihn heraus und schob ihn ganz langsam in mein enges Poloch. Ich stöhnte auf und Elias sah mich an und hielt mich fest, dann hörten wir Stimmen aus dem Garten, Nico und Simon waren vom Einkaufen zurück und betraten vollgepackt das Haus. „Heyyy, ihr fangt ohne uns an?“ rief Simon. „Ich will ja nichts sagen, aber der Kleine ist mein Bruder und für eure schmutzigen Tricks noch viel zu jung.“ Sein Lachen verriet uns aber, dass es nicht so ernst gemeint war. Die beiden brachten die Einkäufe in die Küche und kamen dann zu uns herüber. „Sollen wir nicht besser nach draußen in die Sonne gehen, es ist so herrlich hier am Pool und außerdem steht da die große Lümmelwiese auf der wir alle Platz finden.“ Nico machte diesen Vorschlag, zog sich auch aus und ging auf die Terrasse, Simon war inzwischen auch nackt und vor allem war er vollsteif. Sein beeindruckender Prügel wippte auf und ab und der erste Tropfen quoll aus seinem Schlitz. Er umarmte mich von hinten, sein mächtiges Schwert drückte er dabei leicht in meine Kimme: „Wenn dich jemand als erster fickt möchte ich es ein, aber das ist natürlich allein deine Entscheidung.“ Leon protestierte: „Moment, du warst doch bei dem kleinen Johannes schon der Erste, diesmal bin ich doch wohl dran.“ Doch auch Nico und Elias riefen dazwischen: „Ihr könnt uns nicht außen vor lassen, wir wollen auch mal wieder den ersten Stich machen.“ Die beiden lagen bereits auf der Lümmelwiese, wie Simon es nannte, und wichsten ihre schönen Schwänze. Wir restlichen gesellten uns dazu, und mir gefiel es immer besser mit den geilen Kerlen zusammen zu sein. ich spürte überall Hände, die mich streichelten und liebkosten, meinen Schwanz leicht wichsten und auch mein Poloch schmierten und sogar leicht eindrangen. Nico machte einen Vorschlag: „Wenn Niklas es will, dann könnten wir doch darum spielen, wer ihn zuerst ficken darf!“ „Und wenn er es gar nicht will?“ warf Leon ein. „Dann werden wir ihn wohl überreden müssen.“ Alle schauten mich an, doch ich sagte gar nichts sondern nickte nur und schaute meine Verehrer nur an. „Na also, er will.“ sagte mein Bruder „Okay dann, lass uns darum spielen, aber ihr wisst ja, ein Boy ist erst dann richtig eingeritten, wenn er mindestens 10 mal gefickt wurde.“ „Ach, wer hat denn diese Regel aufgestellt?“ wollte Elias wissen. „Aber das könnten wir heute sogar erledigen und Niklas dann auch in unseren kleinen Club aufnehmen.“ Ich hörte nur zu und wurde immer härter und geiler. Nico sah es und kam zu mir herüber, bevor er meinen Schwanz in seinen Mund nahm, erklärte er den Andren: „Ich werde ihn mal etwa erleichtern, sonst platzt er noch.“ Und schon leckte und blies er mich mit voller Hingabe. Ich lag halb auf Leons Oberschenkel und genoss es total. Doch auch diesmal dauerte es nicht lange und ich schoß wieder meine Sahne ab, auch Nico schluckte alles und leckte mir auch den letzten Tropfen ab. Leon streichelte mich, Simon sah mir in die Augen und lächelte, Elias holte inzwischen Karten. „Pokern um den Arsch von Niklas? Was haltet ihr davon?“ fragte er in die Runde. „Och nö, das dauert doch ewig, und jeder ist doch geil auf den ersten Fick, lass uns ein einfaches Spiel machen was etwas schneller geht.“ war der Einwand von Simon, worauf hin Nico meinte: „Buben ziehen, der Erste darf Niklas ficken, der zweite darf mich ficken..“ „Gut, abgemacht. Dann geht auch nur einer leer aus und der darf dann das ganze aufnehmen, meine Kamera liegt bereit“, stimmte Elias dem Vorschlag zu und mischte die 52 Karten. Ich war aufgegeilt und gespannt. In dieser sehr geilen Atmosphäre freute ich mich direkt auf meine Entjungferung und ahnte noch nicht, wie dieser Tag und auch der Abend weiter gehen sollte. Die Karten wurden gemischt und in der Mitte dieser Lounge, also die Lümmelwiese, gelegt. Elias, Nico, Leon und Simon zogen reihum immer eine Karte. Erst die 15. Karte war ein Bube und Leon der glückliche Gewinner. Er schaute mich an und sagte: „Freu dich, ich werde dich richtig schön ficken, das wirst du nie mehr vergessen.“ Den zweiten Buben zog Elias und sofort legte sich Nico auf den Rücken und streckte die Beine weit nach oben. Ich schaute Leon etwas ratlos an und wusste nicht genau, was ich jetzt machen sollte. Leon kam zu mir herüber gekrabbelt und hielt mir seinen geraden Lustprügel vor meinen Mund: „Zuerst bläst du ihn mir schön hart und dann werde ich dich von hinten ficken. Wir nennen es Doggyfick.“ „Moment“, rief Simon dazwischen, „ich hole schnell die Kamera, sowas sollte man für die Ewigkeit bewahren.“ Ich sah solange zu den Beiden herüber, die auch nur darauf warteten, dass Simon die Kamera startklar hatte. Simon stand bereit, Elias leckte das Loch vom Nico und ich versuchte langsam den Schwanz von Leon zu lecken. Simon richtete die Kamera mehr auf Leon und mich während Elias schon dabei war Nico aufzuspießen. Nico stöhnte laut auf und ich sah aus dem Augenwinkel zum ersten Mal wie ein Mann gefickt wurde. Ich blies Leon so gut ich konnte, er wurde hart und härter, ich schmeckte seinen ersten Lusttropfen und war begeistert. Leon zog seinen Hammer aus meinem Mund, drehte mich auf den Bauch und sagte: „Knie dich hin und versuch dich zu entspannen, ich werde sehr vorsichtig sein.“ Simon hielt nun das Objektiv direkt auf meine Vozze und auch Nico und Elias hörten kurz auf zu ficken, Elias ließ seinen Fickprügel in Nicos Arsch und sah auch zu uns herüber. Ganz langsam strich Leon seinen Freundenspender durch meine Kimme, durch seine reichlichen Lusttropfen wurde auch mein Loch immer mehr befeuchtet. Simon hielt weiter drauf und wollte diesen Moment im bild festhalten. Ganz langsam drang Leon ein. Zuerst dachte ich, nun zerreißt es meinen Arsch, doch als seine nasse Eichel den ersten Widerstand überwunden hatte und er ganz vorsichtig den Rest seines Schwanzes nachschob, bebte ich vor Geilheit. Er wartete, bis ich mich an diesen Festkörper in mir gewöhnt hatte und zog dann langsam und sehr vorsichtig sein Fickstab fast ganz heraus um ihn dann wieder langsam bis zum Anschlag zu versenken. Wohl aufgegeilt von diesem Anblick fickten unsere Nachbarn jetzt richtig los und Nicos Stöhnen wurde immer lauter. Das wiederrum spornte Leon auch an und er begann nun meine Vozze zu ficken. Ich schrie und stöhnte, Simon fragte ob alles gut sei, doch ich konnte nur stöhnen und nicken. Elias musste wohl gerade Nicos innerstes mit seinem Samen geflutet haben und hielt ihm seinen Schwanz zum ablecken hin, als mich Leon, ohne seinen Ficker heraus zu ziehen umdrehte und mich dann auf den Rücken zu legen. So wie ich es beim Nico gesehen hatte, reckte ich meine Beine hoch in die Luft und gab mich Leon total hin. „Verdammt, ist der eng“, hörte ich ihn sagen. Er finf an, mich richtig zu ficken, sein Takt wurde schneller und schneller und obwohl ich immer noch leichte Schmerzen hatte, freute ich mich, daß Leon es war, der mich zu einem Mann machte. Nach wenigen Minuten vergingen auch die letzten Schmerzen und ich stöhnte nur noch und schrie fast heraus: „JAAAAAAAAA, fick mich fick mich fick mich.“ Nun hämmerte Leon wie ein Berseker in mein enges Loch. Irgendwann beugte er sich zu mir herunter, küsste mich und dann spürte ich wirklich, wie ich besamt wurde. Wie viele Schübe es waren konnte ich nicht registrieren, doch es muss sehr viel gewesen sein. Doch auch nach dem Leon seinen Samen in meine aufgebohrte Vozze gepumpt hatte, wurde sein Prügel nicht schlaffer sondern behielt seine Härte und Leon fickte mich mit sanften Stößen weiter. „Du bist so geil eng und so ein toller Fickboy, dich könnte ich stundenlang und jeden Tag durchziehen.“ Wieder beugte er sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. Endlich zog er sich aus mir heraus und sofort war Simon zur Stelle. Während Leon noch seinen Schwanz in mein Maul schon, war Simon schon dabei, mir seine fette Keule in meine triefende und offene Boymöse zu schieben. „Ich kann nicht anders Niklas“, sagte er fast entschuldigend, „ich muss dich auch ficken, sonst platzen mir die Eier.“ Elias und Nico lagen Arm in Arm und betrachten meinen zweiten Fick mit Wohlwollen. Leon hatte seinen Kolben auch wieder aus meinem Mund gezogen und sprang mit einem gekonnten Sprung in den Pool. Simon nahm weniger Rücksicht auf mich und fickte sofort tief und mit der gesamten Länge seines mehr als ansehnlichen Schwanzes in meinen Darm. Aufgegeilt wie er war, spritze er mir seine geile Männersahne schon nach wenigen Minuten in die Vozze. Er legte sich dann neben mich, nahm mich in den Arm und gab mir einen langen Kuss. „Leon hat recht, du bist geil eng und wirklich eine sehr geiler Fickboy. Ich denke, zu Hause werde ich dich jetzt öfter mal beglücken.“

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