Mein Kollege und dessen Familie Teil 16 (Finale)

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Teil 16: Alle zusammen (Finale)

Am Montag kam Herr Wollitz völlig entspannt und offensichtlich glücklich ins Büro. Der Grund dafür war klar: er konnte endlich ficken wann er wollte, weil er seine eigene Stute zu Hause hatte. Wir sprachen in den folgenden Tagen nicht weiter darüber, doch durch meine Chats mit Jens konnte ich erfahren, dass sein Vater ihn täglich rannahm. Jens war überglücklich, eine Aufgabe zu haben, die ihn im wahrsten Sinne voll ausfüllte. Allerdings meinte Jens auch, dass es schade sei, dass seine Schwester und Mutter nicht mehr teilhatten. Herr Wollitz benutzte seinen Sohn nur, wenn die Damen des Hauses nicht anwesend waren.

Ich vereinbarte mit Jens, dass er am Freitag Nachmittag zu mir ins Büro kommen sollte und stellte seinem Vater einen Besprechungstermin ein, welcher 15 Minuten später anfangen sollte. So erschien Jens rechtzeitig vor seinem Vater. Ich hatte mit ihm vorab besprochen, wie der Termin ablaufen sollte. Daher verlor Jens keine Zeit, verkroch sich unter meinen Tisch, der von vorne nicht einsehbar war. Dann öffnete ich meine Hose und ließ meinen Schwanz an die Luft.

Als Herr Wollitz – nachdem er anklopfte – eintrat, war sein Sohn schon dabei, meinen Schwanz mit Händen und Mund zu verwöhnen. Natürlich konnte er das nicht sehen. Ich bat ihn, sich zu setzen und fiel gleich mit der Tür ins Haus: „Na, wie läuft es mit Jens? Zufrieden?“ Herr Wollitz hatte offensichtlich nicht mit diesem Thema gerechnet und schluckte, sortierte sich kurz und meinte: „Ja, ich bin zufrieden.“ Ich konnte an meinem Schwanz regelrecht spüren, dass Jens sich darüber freute. Ich fragte, ob er denn auch den Rest der Familie einband, schließlich wären doch alle sehr geil. Er verneinte wahrheitsgemäß. Er meinte, dass er sich nicht so sicher war, wie das am besten ablaufen sollte. Etwas verblüfft fragte ich: „Sie ficken Ihren Sohn hemmungslos und benutzen ihn wie Sie wollen, wissen aber nicht, wie Sie Ihre Frau vögeln sollen?“ Er zuckte nur mit den Schultern.

Da Jens unter dem Tisch meinen Schwanz wichste, leckte und meinen Sack knetete, musste ich mich schon zusammenreißen. „Ich ficke Elvira regelmäßig und hin und wieder ist auch Jasmin dabei. Ich kann Ihnen versichern, dass die beiden sicher Spaß daran hätten, mit Ihnen und Jens gemeinsam Spaß zu haben.“ Herr Wollitz hörte erregt zu. „Ich kann Ihnen sicherlich helfen, Ihre Familie zusammenzubringen. Schließlich habe ich schon alle zusammengebracht, nur Sie fehlen noch.“ Herr Wollitz rutschte auf dem Stuhl hin und her. Er hatte mit Sicherheit einen ordentlichen Ständer. Im Gegensatz zu mir, wurde sein Schwanz ja bisher noch nicht bearbeitet. Jens leistete ganze Arbeit. Er wusste, dass ich nicht kommen wollte und er mich nur schön geil machen sollte.
„Sie haben doch einen Ständer in der Hose.“, wies ich meinen Gesprächspartner auf das Offensichtliche hin. „Nun packen Sie ihn schon aus und holen Sie sich einen runter.“ „Hier?“, entgegnete er. „Sicher, es ist Freitag Nachmittag. Heute kommt hier niemand mehr rein. Und wie Ihr Schwanz aussieht, weiß ich doch schon. Also keine falsche Scham.“ Er zögerte noch etwas, doch dann gab er sich einen Ruck und packte seinen Schwanz aus der Hose. Die pralle Eichel glänzte von seinen ersten Tropfen. „Erzählen Sie mir doch dabei, wie Sie sich eine Familienzusammenkunft vorstellen. Dann helfe ich Ihnen bei der Umsetzung.“ Herr Wollitz begann zu erzählen und wichste sich den Ständer. Ich hätte mir auch einen runtergeholt bei den Fantasien meines Kollegen, doch das war ja nicht nötig. Sein Sohn besorgte es mir ja unter dem Tisch unbemerkt. So konnte ich mich auf dem Tisch abstützen und so tun, als würde mich alles nicht geil machen. Das gab mir ein Gefühl der Überlegenheit.

„Ein paar nette Ideen sind schon dabei“, kommentierte ich seine Beschreibungen eher beiläufig. Herr Wollitz nickte nur. Er war kurz davor, abzuspritzen und bekam offenbar kein Wort mehr heraus. Dann kam es ihm. Er versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken, was nur dazu führte, dass es wie ein ordinäres Grunzen klang. Er spritzte sich in die hohle Hand und sagte etwas deprimiert: „Schade, dass das wohl eine Fantasie bleiben wird.“ Danach leckte er sein Sperma auf. Damit hatte er mich wirklich überrascht. In ihm schien mehr zu stecken als ich mir gedacht hatte. Anschließend beendeten wir unser Gespräch. Schließlich war alles besprochen.

Nachdem Herr Wollitz mein Büro verlassen hatte, kroch Jens unter meinem Tisch hervor. „Man war das geil“, sagte er, als sich streckte. „Hose runter, ich muss Dich ficken.“ Mein Befehl war eindeutig und Jens leistete Folge. Wie erwartet. Seine Hose sank zu Boden und Jens beugte sich sofort über den Tisch. „Dreh Dich um, ich will Dein Gesicht sehen, wenn ich Dich ficke“, forderte ich ihn auf. Auch diesem Befehl folgte er sofort und legte sich auf meinen Bürotisch. „Du hast ja immer noch einen Plug im Arsch“, stellte ich verwundert fest. „Müsste Dein Arsch nicht oft genug gedehnt werden?“ „Schon, aber ich fühle mich ohne einfach leer“, antwortete er. Ich verrieb etwas Speichel auf meinem Schwanz und führte ihn direkt an das offen stehende, wartende Loch. Mit den Worten ‚Dich habe ich lange nicht mehr gefickt‘ schob ich meinen Ständer tief in Jens‘ Hintertürchen rein. Jens fixierte mich, als ich in ihn hineinstieß. Seine Augen funkelten fast. Er genoss jeden meiner Stöße. Allerdings waren das nicht allzu viele. Jens hatte meinen Schwanz zuvor mehr als eine halbe Stunde aufgegeilt und hochgehalten, während sein Vater vor mir abgespritzt hatte. Das konnte nicht lange gut gehen, zumal Jens wusste, wie er mit seinem Arsch einen Schwanz melken musste. Ich kam daher relativ schnell und schoss ihm mehrere riesige Ladungen in den Arsch.
Bevor mein Sperma aus seinem Arsch laufen konnte, schob sich Jens den Plug wieder hinein: „Das genieße ich noch.“ Ja, da hatte ich mir eine geile Sau antrainiert… Die prüfte, ob die Luft rein war und verabschiedete Jens und noch etwas zu arbeiten.

In der kommenden Woche überlegte ich mir, wie ich die Familie zusammenbringen konnte. Ich telefonierte mit Elvira, um einen Zeitpunkt zu finden, zu dem Herr Wollitz mal ein oder zwei Stunden nicht zu Hause sein würde. Es bot sich der folgende Samstag an. Dann würde er auf den Markt gehen. Elvira, Jasmin und Jens würden da sein. Wir entwickelten einen Plan, wie wir Herrn Wollitz überraschen konnten…

Ich war bereits auf dem Weg zur Familie Wollitz als ich eine SMS bekam, dass der Herr des Hauses nun auf dem Markt und die Luft rein sei. Als ich circa 15 Minuten später an der Türe klingelte, öffnete mir Jens: „Komm rein!“ Jens trug nur ein paar Shorts, sein Oberkörper war unbekleidet. Als er die Türe hinter mir geschlossen hatte, streifte er sich die Shorts sofort wieder ab und stand nackt vor mir. Er ging vor mir her ins Wohnzimmer, wobei ich seinen geilen Arsch und den Analplug begutachtete. Elvira kam mir im Flur entgegen. Auch sie war nackt und ihre großen Brüste mit den großen Nippeln zeigten auf mich als sie näher kam. Mit einem prüfenden Griff zwischen meine Beine und einem Begrüßungsküsschen meinte sie nur: „Ich habe Dich vermisst.“ Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer. Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und erwiderte meine Wiedersehensfreude. Als ich ins Wohnzimmer kam, kniete Jens bereits vor dem Sofa. Sein Kopf verschwand zwischen den meinen seiner Schwester. Jasmin lag ebenfalls nackt da und genoss die Zungenspiele ihres Bruders. Ich liebte ihren mädchenhaften, bleichen Körper mit den keinen Tittchen. Sie stellte so den Kontrast zu ihrer wohlproportionierten Mutter dar. „Wir haben schon mal ohne Dich angefangen“, erklärte mir Elvira und nestelte an meinem Reißverschluss herum. Ja, die Party war offensichtlich bereits in vollem Gange. Ich zog mich unter enthusiastischer Mithilfe von Elvira aus und genoss ihre Hand, die meinen Schwanz langsam wichste. Ich spielte derweil an ihren schönen Brüsten herum und beobachtete, wie Jens seiner Schwester ein ums andere Mal ein Stöhnen entlockte.

Wir gesellten uns zu Elviras Kindern aufs Sofa. Ich gab Jasmin mehr als nur einen Begrüßungskuss und widmete mich dann wieder ihrer Mutter. Wir knutschten wild herum und befummelten uns, wobei einer meiner Finger auch mal einen Ausflug in ihre Spalte machte und sie mir schön den Sack massierte. Jasmin und Jens wechselten die Positionen, so dass nun Jasmin ihrem Bruder einen blies und Jens leise vor sich hin stöhnte. Ich arbeitete mich dann mit meiner Zunge Elviras Körper hinab und erkundete nach ihren Nippeln ihren Bauchnabel und anschließen ihren Venushügel. Da Jasmin und ich nun beide vor dem Sofa kniend unsere oralen Künste vorführten, nutzte Jasmin die Möglichkeit, mir mit einer Hand auch noch den Schwanz zu wichsen. Sie war wirklich multitasking-fähig.

So geilten wir uns gegenseitig in unterschiedlichen Stellungen auf, bis wir hörten, dass Herr Wollitz den Schlüssel in das Schloss der Wohnungstüre steckte. Sofort sprangen die drei auf und nahmen wie vereinbart dieselbe Position ein: Elvira, Jasmin und Jens knieten sich auf das Sofa und stützten sich mit den Unterarmen auf der Rückenlehne ab. Damit hatte ich nun drei geile Ärsche nebeneinander vor mir. „Fick mich!“, sagte Elvira von links. Da ich ohnehin vor hatte, sie zuerst zu ficken, fackelte ich nicht lange und schob meinen Schwanz in ihre Spalte, die zuvor von ihrer Tochter ordentlich feucht gemacht wurde. Da ich mit dem Rücken zum Flur gerade beschäftigt war, seine Ehefrau zu ficken, konnte ich nicht sehen, was für ein Gesicht Herr Wollitz machte, als er sah, dass seine ganze Familie ihre Ärsche rausaussteckte, um gefickt zu werden. Ich konnte ihn jedoch hören: „Was ist denn hier los?“ Ohne mich umzudrehen oder gar mit meinen Stößen in Elvira aufzuhören, erwiderte ich: „Ach Sie sind schon da. Wunderbar, dann habe ich ja endlich etwas Verstärkung.“ Da ich keine Reaktion vernehmen konnte, legte ich nach: „Na ziehen Sie sich aus und kommen Sie her. Wie soll ich das denn hier alleine schaffen?“ Jasmin flehte mich fast schon an: „Ich will auch endlich gefickt werden.“ So zog ich meinen Schwanz aus ihrer Mutter und setzte ihn an der nächsten Spalte an. „Oh ja“, hörte ich sie noch stöhnen, bevor sie mit ihrer Mutter wild züngelte. „Nun helfen Sie mir endlich. Packen Sie Ihren Schwanz aus und schnappen Sie sich was Ihnen angeboten wird.“ Herr Wollitz schien sich überwunden zu haben, denn ich konnte hören, wie er die Einkäufe abstellte, seine Hose auszog und sich näherte. Ich war gespannt, wie er sich entscheiden würde: würde er seine Frau ficken oder doch seinen Sohn, den er in der letzten Zeit ohnehin ständig rannahm?

Er entschied sich für seinen Sohn und stellte sich rechts neben mich. Ich schaute zu ihm, fickte seine Tochter und grinste ihn an, als ich sah, dass sein Schwanz schon voll einsatzfähig war. So dauerte es nicht lange, bis wir im selben Rhythmus fickten. Mit meiner linken Hand kümmerte ich mich auch noch um Elviras Hintern und ihre Rosette. So stöhnten alle drei vor sich hin, während Herr Wollitz und ich voll damit beschäftigt waren, uns durch die dargebotenen Löcher zu stoßen. „Jetzt möchte ich auch mal einen Arsch ficken.“, teilte ich mit. „Aber nicht meinen.“, kam sofort von Jasmin. „Ich weiß, der ist tabu.“, antwortete ich. „Und da Jens belegt ist, freue ich mich auf Elviras Hintereingang.“ „Au ja!“, jubelte sie sofort. Ich wechselte also wieder nach links, setzte meinen Schwanz an das durch meine Finger vorgedehnte Loch an und drang langsam in sie ein. Herr Wollitz schaute interessiert zu, machte aber keinerlei Anstalten, sich aus Jens‘ Arsch zurückzuziehen. Als ich vollständig in Elviras Arsch steckte und langsam zu stoßen begann, spielte Jasmin selbst an ihrer Spalte herum. „Jetzt stellen Sie sich nicht so an, lassen Sie Jasmin doch nicht so lange warten.“ Meine Aufforderung war eigentlich deutlich, doch Jasmin legte noch einen drauf: „Ja, Papa, jetzt fick mich endlich!“ Wieso Herr Wollitz immer noch überlegte, ob er seine Tochter ficken sollte, war mir schleierhaft. Schließlich fickte er schon seinen Sohn. Einen wirklichen Unterschied konnte ich darin nicht erkennen. Und auch Herr Wollitz schien nun einzusehen, dass es viel zu geil wäre, Jasmin zu beglücken. Er zog seinen steifen Schwanz aus Jens‘ Arsch, rückte eins weiter nach links und presste ohne großes Vorgeplänkel seinen Ständer in Jasmins Spalte.

Elvira machte die ganze Sache so richtig geil und da sie beim Arschfick ohnehin keine Grenzen kannte, kam es ihr ziemlich schnell. Da ich mein Pulver noch nicht verschießen wollte, zog ich mich aus ihr zurück deutete Jens an, aufzustehen. Ich setzte mich auf seinen Platz und ließ ihn meinen Schwanz blasen. Schön vorsichtig, behutsam. Schließlich wollte ich noch etwas weiterficken. So hatte ich nun auch eine gute Position, um an Jasmins kleinen Nippeln rumzuspielen. Ich zwirbelte etwas daran, zog sie lang und streichelte zärtlich darüber. Als das machte sie natürlich sehr rallig und es war ihrer Geilheit sicher auch nicht nachteilig, dass sie gerade erstmals von ihrem Vater gefickt wurde. Herr Wollitz leistete dabei ganze Arbeit. Er stieß hart zu, ließ sich dann aber immer wieder Zeit, wieder fast aus der Spalte seiner Tochter herauszugehen. Das machte Jasmin wirklich wahnsinnig. So dauerte es auch nicht mehr sonderlich lange, bis auch sie kam. Und wie: sie spritzte das Sofa voll und ihr Vater war sichtlich von der Ladung überrascht, die seine Tochter an seinem Schwanz vorbeispritzen konnte. Daher kam es auch ihm und er schoss seine Ladung tief in die Votze seiner Tochter. „Mach mal Deine Schwester sauber.“, befahl ich Jens, der sich sofort an die Spalte seiner Schwester saugte und so das Sperma seines Vaters schlucken konnte.

Elvira nutzte die Chance und kam zu mir rüber, um sich sofort auf meinen Schwanz zu setzen und ihn ordentlich zu reiten. Ihre großen Titten sprangen vor meinem Gesicht auf und ab. Ihr hohes Tempo und die Tatsache, dass sie sich wie wild an ihrem Kitzler rieb, verrieten ihre Absicht. Sie sollte mich zum Abspritzen bringen und sich selbst noch einen Orgasmus bescheren. So bleib mir nur noch den Ritt zu genießen, denn es dauerte nicht lange und ich kam gewaltig in ihrer Votze, wodurch auch Elvira zu ihren zweiten Höhepunkt des Tages kam.

Wir brauchten nun alle erst einmal eine Pause. Und als etwas später Herr Wollitz sich mit seinem Ständer an seine Frau heranmachte und Jasmin ihrem Bruder einen blies, wusste ich, dass mein „Job“ hier erledigt war.

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