Meine Stieftochter Casia

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Meine Tochter Casia ist jetzt 21 Jahre alt, 162 cm groß, wiegt 46 kilo. Lange tolle Beine. Einen geilen süßen Arsch und ein super hübsches Gesicht.
Wie jeden Morgen wollte ich mit meinem Motorboot auf das Meer hinaus. So gegen 9.30 Uhr kam Casia heiß gestylt zur mir und sah rattenscharf aus: durchsichtige Bluse, keinen BH, ganz engen Minirock, man sah ihr haarlose Muschi, also kein Höschen, schwarze halterlose Strümpfe, Hihgheels und knallrote Lippen.
Sie stöckelte auf mich zu und in meiner Hose spannte sich eine Beule. Sie sah das, lächelte und wusste wie sie mich rumbekommen würde. Ich ahnte „schlimmes“.
„Papi, ich möchte heute morgen mit dir auf das Boot.“ Mir fiel meine Kinnlade herunter. Das erste Mal, dass sie mit mir auf das Boot wollte. Wieso nicht? Ich sagte zu.
Im Bootsclub angekommen brachte sie durch ihr Erscheinen viele Junge und alte Männer dazu, Sabber in ihren Mund zu erzeugen. Ich bemerkte viele neidische Blicke.
Circa 15 Minuten später ankerten wir in einer einsamen Buch des Mittelmeeres. Ich zog mich aus und schwamm einige Runden.
Wieder an Bord, meine Casia: „Papa, ich brauche mal 20 Euro für den Eintritt in der Disco heute Abend. „Nein“, war meine Antwort. „ich habe kein Geld, außerdem bin ich Scheiße drauf.“
Sie setzte sich neben mir, ihre Beine eng zusammen und angewinkelt, legte ihren Kopf an meine Schulter und streichelte meinen Nacken. So hatte sie mich schon oft rum gekriegt, aber diesmal wollte ich hart bleiben, so wie mein Schwanz in der Badehose.
„Papi, wenn ich jetzt deine Laune verbessern würde und es unser Geheimnis bleibt, würdest du mir dann 20 Euro geben?“ Ihre linke Hand kraulte weiter meinen Nacken, ihre hübschen Augen schauten mich unschuldig an und ihre rechte Hand streichelte langsam vom Hals abwärts bis zu meinen Nippel. Sehr langsam und zart streichelte sie mit ihren Fingernägel an meinen Nippel welches meine empfindlichsten und sehr erotischen Stellen an meinen Körper sind.
„Was willst du denn machen? Mir einen Witz erzählten oder meine Füße massieren?“
„Papi, ich weiß du bist mein Vater und ich weiß, dass du mich liebst. Ich finde dich auch ganz toll und ich habe dich auch ganz lieb. Wenn ich dich manchmal so nackig sehe, wenn du aus dem Wasser oder aus der Dusche kommst, dann werde ich richtig feucht zwischen meinen Beinen. Also, wenn ich dich jetzt ganz glücklich mache und ich dann 20 Euro bekomme, dann ist uns beiden doch geholfen.“ Ich dachte, na, dann teste doch mal an. „ Ich: “Was bekomme ich denn so für 20 Euro bei dir?“
„Lass dich überraschen Papi“ mit diesen Spruch ging sie in die Bootkabine, in der Hand ihre Tasche. Sie verschloss die Kabine und ich war sehr neugierig. Nach circa 7-10 Minuten ging die Tür auf und was ich sah, ließ meinen Schwanz so hart werden, dass es weh tat. Sie präsentierte sich als Schulmädchen, mit Nylons, ohne Höschen und ich konnte ihre unbehaarte süße Teeny Fotze sehen. „Papi, ich hole dir einen runter und du darfst mich anfassen, wo du willst.“ Dabei spreizte sie ihre Beine und ihre Hand streichelte über die Beule in meiner Badehose.
Sie ließ von mir ab, öffnete den Knopf von ihrem Rock, zog diesen aus und ich sah ihre feuchte Fotze vor mir. Dann zog sie mir die Badehose bis zu den Knien herunter. Sofort sprang mein harter Schwanz ihr entgegen. Sie: „Mach ich dich schon so geil? Dann wird das ja wohl nicht lange dauern!“ Sie spuckte in ihre Hand, legte diese dann um meinen Schwanz und begann erst an der Eichel und später am ganzen Schwanz zu massieren. Sie ging dann vor mir auf ihre Knie und bearbeitete dazu mit ihrer linken Hand ihren Kitzler. Dabei schaute sie mich ganz unschuldig an. „Komm Alter, zeig dein Töchterlein, wie geil du bist und wie lieb du mich hast.“
Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und blies mich in den Siebten Himmel.
Trtozdem schaffte ich es, sie zu fragen: „Was kostet mich dann einmal ficken?“ „100 Euro“ war die Antwort. Ich meinte: “OK, aber dann machen wir es so, wie ich es will.“ Es war mir egal, wie sie es will. Hauptsache ich kann sie ficken. Ich gab ihr die 120 Euro, die sie in ihren schwarze Nylon steckte.
Sie nickte zustimmend. „Papi, komm zu mir auf die Rückbank, leg dich auf den Rücken. Du leckst meine Vagina und wenn du gut bist, sehen wir weiter.“ Ich tat wie sie wünschte, sie kam über mich und setzte ihre Fotze direkt an meinen Mund, sofort leckte ich ihr Loch aus und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Sie stöhnte laut und erregt auf. „Ja, Papi, das ist geil, du bist sehr gut, bitte hör nicht auf.“ Ihr Saft lief in Strömen in meinen Mund.
Dann setzte sie sich auf die Rückbank und ich kniete auf der Bank vor ihr und steckte meinen Schwanz in ihren süßen, niedlichen Mund, Sie war dazu verdammt meinen Schwanz zu blasen, was sie sehr gut konnte. Sie spürte meine Erregung und hörte auf meinen Schwanz zu liebkosen. Dann fragte sie mich: „Papa, wie willst du mich denn ficken? Aber nur mit Kondome, ok?“ Die habe ich natürlich immer an Bord.
Sie machte nun auf unschuldig, steckte leicht den Zeigefinger in ihren Mund und sagte:“ Papi, du tust mir so gut. Papi, ist das richtig, was wir machen? Papi, mach dein Töchterlein glücklich, denn du bist der beste Vater der Welt.“
Ich setzte sie mit den Knien auf die Rückbank. Ihre Hände habe ich dann festgebunden und die an der Außenleiter festgemacht. Ihre Beine habe ich dann mit einigen Tauen links und rechts im Boot auseinandergezogen und auch fest gebunden. Welch ein Anblick!!! Ihre Fotze, ihr langen schlanken Beine mit den sexy Nylons, aber auch ihr süßen Arschloch sahen mich an, wie bei einer rossigen Stute mit Nylons !
Dann nahm ich aus dem Handschuhfach des Bootes ein Kondom und zog es über meinen harten Schwanz.
Den Rest kann man sich denken, oder?

Comments

  • Denken beim Schreiben. Erst ankerte er in einer Bucht, dann Kam sie aus einem Bootshaus. Und beim Denken wahr ich immer schon schlecht.
    War das nun eine Sex oder eine Denkgeschichte?

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *