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Meine zeigefreudige Frau Marion und unser neuer Na

Meine zeigefreudige Frau Marion und unser neuer Nachbar 4
von Axel Busch

Ich schubste Marion auf das Bett und begann auch mich zu entkleiden, als das Telefon schellte. Ich kümmerte mich nicht darum und versuchte es zu ignorieren. Ich zog mir gerade die Hose aus als es verstummte. Doch die Ruhe hielt nicht lange. Ich wollte gerade zu meiner Frau auf das Bett steigen, als das Telefon wieder los legte. Genervt ging ich in den Flur und meldete mich.

Es war Alexander, der am anderen Ende war und mich fragte, ob wir nicht mit Bianca und ihm den Tag im Biergarten ausklingen lassen wollen. Mir war das in dem Moment natürlich überhaupt nicht recht und ich sagte ihm das auch. Doch Alexander ließ sich nicht so schnell abwimmeln und wollte meine Frau sprechen. Widerwillig gab ich also das Telefon weiter und wartete. Das Einzige, was ich Marion sagen hörte, war immer wieder &#034ja Alexander&#034… Nachdem das Telefonat beendet war, fing Marion an auf mich einzureden und bat mich, dass wir doch bitte mit unseren Nachbarn noch weg sollten. Und weil Alexander zum Baggersee gefahren ist sollte ich abends fahren.
Und dann war Marion auch schon aufgesprungen und im Bad verschwunden. Ich sammelte die Klamotten zusammen und saß erst mal ratlos auf dem Bett. Ein paar Minuten später kam meine Frau auch schon wieder aus dem Bad und forderte mich auch auf zu duschen. Genervt und etwas unwillig begab ich mich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Normalerweise rasiere ich mich gleichzeitig aber da ich gar keine richtige Lust hatte auszugehen ließ ich es bleiben. Also war ich recht schnell fertig, trocknete mich ab und ging auch wieder ins Schlafzimmer.

Da sah ich meine Frau die ihren roten Halbschalen-BH und den im Schritt offenen String an hatte und gerade dabei war schwarze halterlose Strümpfe an ihren Beinen empor zu streifen. Ich schaute sie fragend an aber sie fragte nur zurück, ob sie mir denn nicht gefallen würde. Was sollte ich da sagen, natürlich sieht sie Klasse aus in den Dessous. Ich selbst zog mir eine Leinenhose über die Shorts und ein T-Shirt dazu und war damit schon fertig. Marion holte eine dünne weiße und ärmellose Bluse aus dem Schrank und einen knappen recht kurzen Minirock, den sie dann anzog. So gingen wir nach unten und gerade als ich mein Auto aus der Garage holte, waren auch Bianca und Alexander da. Sie mit einem knielangen Kleid und er mit schwarzer Hose und schwarzem Hemd. Und an seinem Blick konnte ich sehen, dass ihm das Outfit meiner Frau gefiel. Der leuchtend rote BH war deutlich unter der weißen Bluse zu erkennen. Die Bluse hat einen recht großen Armausschnitt und eine Minusschulter. Selbst bei ganz normaler Armhaltung schauen immer vorwitzig ein paar Achselhaare aus den Achseln hervor, was ich ganz besonders bei Marion mag. Nun stiegen wir also alle in mein Auto und wir machten uns auf zum Biergarten.

Zwanzig Minuten später waren wir im völlig überfüllten Biergarten. Es war so voll, dass wir gerade noch an einem langen Biertisch für uns Plätze finden konnten. Als Marion über die Bank stieg um sich zu setzen, rutschte der sowieso schon knappe Minirock nach oben und legte nicht nur den Spitzenrand ihrer Strümpfe, sondern sogar etwas Haut darüber frei. Es war ein paar männlichen Biergartenbesuchern deutlich anzumerken, dass ihnen der Anblick, den ihnen meine Frau bot, gefallen hat. Ich fragte mich, ob Alexander, der sich gegenüber von Marion gesetzt hatte, vielleicht sogar noch mehr sehen konnte. Dann bestellten wir erst mal was zu trinken und redeten über alles Mögliche.

Irgendwann nahm Alexander einen Bierdeckel, schrieb was drauf und schob ihn dann zu meiner Frau. Marion las was darauf stand und meinte dann, dass sie mal auf die Toilette muss. Und dann war sie auch schon aufgestanden und über die Bank gestiegen, wobei sie wieder einen schönen Einblick unter ihren Mini zuließ. Ich wollte gerade nach dem Bierdeckel greifen um zu lesen was Alexander geschrieben hatte, als der ihn nahm und sein Glas darauf abstellte. So war ich gezwungen meine Phantasie spielen zu lassen und zu warten, bis Marion wieder zurückkommt. Also widmete ich mich wieder meinem Bierchen und dem Gespräch mit Bianca und Alexander über unsere Kinder und was sonst so alles im Ort und an der Schule los ist.

Etwas später fiel mir dann auf, dass Alexander – und auch andere Gäste – an mir vorbei Richtung Wirtshaus schauten. Dann war Marion auch schon wieder zurück, legte ihre Hand auf meine Schulter und stieg über die Biergartenbank um sich zu setzen. Unser Nachbar lächelte sie wohlwollend und auch irgendwie triumphieren an. Ich schaute Marion an, doch erst als ich meinen Blick nach unten wandern ließ bemerkte ich, was meine Frau auf der Toilette gemacht hat. Nicht mehr der rote BH schien durch das zarte Gewebe ihrer Bluse, sondern ihre kleinen nackten Hängetitten waren deutlich zu sehen. Ihre Nippel waren ganz hart und zeigten, wie erregt Marion war indem sie den Stoff vom Körper weg drückten und kleine Türmchen bildeten. Doch damit noch nicht genug, denn Alexander beugte sich zu meiner Frau und sagte ihr, so dass ich es auch hören konnte, dass sie unbedingt noch einen weiteren Knopf an ihrer Bluse öffnen und nicht so schüchtern sein soll.
Und wieder fragte ich mich, während sich ihre Hände hoben, warum Marion einfach so und ohne Murren alles macht was Alexander von ihr verlangt. Und schon war der nächste Knopf offen und der Ansatz ihrer Titten von oben sehr schön zu sehen. Alexander war zufrieden, Marion lächelte ihn an und ordnete mit beiden Händen ihre Haare. Alle sahen jetzt ihre üppigen Achselbüsche und Marion ließ sich viel Zeit beim Richten ihrer Frisur. Angesichts ihrer Achselhaare erregte Marion viel Aufmerksamkeit und nur bei einigen wenigen Damen abfällige Kritik. Dadurch, dass wir sehr eng saßen streifte der junge Mann, der auf der anderen Seite mit seinem Ellbogen immer wieder die fast nackte Brust meiner Frau. Marion versuchte sich bis jetzt noch sehr erfolgreich dagegen zu wehren, indem sie ihren Arm dazwischen schob. Auch unser Nachbar beobachtete das und beugte mich zu mir, um mir etwas zu sagen.

Mal wieder glaubte ich nicht richtig zu hören. Ich sollte doch wirklich dem Tischnachbarn meiner Frau anbieten, dass er ihre Brüste betatschen und abgreifen darf, wenn er ihr das nächste Getränk zahlt. Ich wehrte mich zuerst dagegen aber Alexander meinte, wenn ich es nicht machen würde, dann würde er selbst dem Kerl Marions Votze zum Befummeln unter dem Tisch für den nächsten Drink anbieten.

Ich atmete tief durch, schluckte meinen Zorn herunter und tippte dem Mann hinter dem Rücken meiner Frau auf die Schulter. Als er sich zu mir beugte, machte ich ihm das unmoralische Angebot. Schließlich wusste ich, dass Alexander das andere durchgezogen und meine Frau ihm dabei bestimmt nicht widersprochen hätte. Marion, die das auch gehört hatte schaute mich mit einem &#034ich glaube Du spinnst-Blick&#034 an aber ich versicherte ihr, dass sie mir vertrauen kann und ich nur das Beste für sie will.

Der Kerl grinste bis über beide Backen und während er der Bedienung winkte fragte er Marion, was sie denn gerne würde. Sie entschied sich für einen Hugo, der sogleich bestellt und nur wenig später serviert wurde. Ich bestellte für mich ein Mineralwasser, da ich ja später noch nach Hause fahren musste und Alexander für Bianca und sich Hugo und Bier. Nachdem das neue Glas vor meiner Frau auf dem Tisch stand, forderte der junge Mann seine Belohnung die meine Frau ihm präsentierte, indem sie ihren Oberkörper in seine Richtung drehte. Über ihre Schulter konnte ich sehen, wie die Hand des Mannes von ihrer Taille vorne nach oben wanderte, um die ganze Brust zu streicheln und zu kneten. Dann streifte er noch weiter nach oben um die Haut in ihrem Ausschnitt zu berühren.

Der Blick meiner Frau, die sich fragend zu mir drehen wollte, wurde von Alexander eingefangen, der ihr bedeutete das Abgreifen ihrer Titten zuzulassen und er forderte sie auf, noch einen weiteren Knopf der Bluse zu öffnen. Also hob meine Frau ihre Hände und öffnete den nächsten Knopf der Bluse, die schon von vorneherein fast nichts verdeckt hatte und ermöglichte so dem Mann jetzt ihre nackte Brust abzugreifen. Marion hatte den Kopf zu ihren Tittengrabscher gedreht und schaute ihm erwartungsvoll in die Augen. Ich fragte mich, in wie weit sie sich erniedrigt fühlt und wie stark wohl schon die Erregung in ihr wuchs. Natürlich entging das Schauspiel auch den anderen Gästen – zum überwiegenden Teil Männer – die mit am Tisch saßen nicht. Es wurden „dezent“ Handys gezückt und Bilder von den entblößten Titten meiner Frau gemacht, die sich von einem Fremden hier im Biergarten öffentlich ihre Titten befummeln ließ. Bianca sah sich das Ganze leicht angewidert an. Dabei war es doch ihr Mann, der meine Frau so weit gebracht hatte. Erst als der Mann anfing an Marions Zitzen zu ziehen war der es dann auch, der dem jungen Mann Einhalt gebot und das Tittenspiel erst mal wieder beendete.

An den harten und großen Nippeln meiner Frau konnte ich ablesen, dass sie die Zuwendung des Kerls nicht kalt gelassen hat. Und ihre Wangen waren auch schon ziemlich gerötet, obwohl sie noch nicht viel getrunken hatte. Dann nahm sie einen Schluck aus ihrem Glas und gleich darauf noch einen großen von meinem Wasser. Nun saßen wir erst mal wieder da, genossen den warmen Sommerabend und plauderten. Bis unser Nachbar meine Marion fragte wie ihr das gerade gefallen hat. Zuerst wollte Marion nicht antworten aber als er sie dann deutlicher dazu drängte, musste meine Frau zugeben, dass es ihr sehr gefallen hat, was man ja auch an ihren steifen Nippeln sehen könnte. Das gab ihm dann wieder den Anstoß nachzuhaken ob sie davon schön nass geworden wäre, was meine Frau unehrlich verneinte. Und Alexander glaubte ihr auch nicht.

Deshalb nahm er nun wieder den Bierdeckel zur Hand um ihr eine weitere Aufgabe zu notieren. Und nachdem meine Frau diese gelesen hatte, stand sie sofort wie ferngesteuert auf, stieg über die Bank und ging mit dem Bierdeckel in der Hand zur Toilette. Ein paar Minuten später kam sie wieder zurück. Ihre Titten wippten unter der dünnen Bluse die dadurch, dass sie von zuvor so weit geöffnet war manchmal aufklaffte und vorne viel nackte Haut zeigte. Marion stieg wieder über die Bank und setzte sich neben mich. Gerade, als ich mich fragte, was denn nun wieder war, nahm meine Frau den Bierdeckel, legte ihren String ausgebreitet darüber und schob ihn vor unserem Nachbarn auf den Tisch. Dieser ließ ihn dort demonstrativ liegen.

Nun wussten ich und auch die anderen, die um uns herum an unserem Tisch saßen, dass meine Frau nun unter dem knappen Mini nackt war. Und oben hatte sie ja auch nicht gerade viel an. Ich war jetzt auch total erregt und hatte Lust, meine Frau unter dem Mini zu streicheln. Als ich aber meine Hand auf ihren Schenkel legte und nach oben fuhr, ergriff sie meine Hand und schob sie weg. Kurz vorher hat sie es zugelassen, dass ein wildfremder ihre nackten Brüste hier öffentlich am Tisch knetet und ich durfte sie nicht berühren. Enttäuscht widmete ich mich meinem Mineralwasser, als Bianca anscheinend leicht angesäuert ihrem Mann etwas sagte.

Anscheinend hatte sie sich beschwert, dass sie bei der ganzen Sache leer ausgeht und nicht beachtet wird, denn Alexander sagte zu ihr, so dass ich es auch hören konnte, dass ich bestimmt einverstanden wäre, wenn sie mit mir das gleiche macht. Wie sollte das nur weiter gehen. Alexander brachte meine Frau dazu, dass sie sich ihm und auch Fremden nackt oder zumindest fast nackt zeigt und nun sollte seine Frau das gleiche mit mir machen?

Aber anscheinend schien der Gedanke zumindest für Bianca gar nicht so abwegig zu sein. Denn sie begann nun ihrerseits etwas auf einen Bierdeckel zu schreiben, den sie dann mir gab. Auch ich sollte zur Toilette gehen, dort meine Unterhose ausziehen und diese auf dem WC zurücklassen. Dann sollte ich meinen Schwanz schön steif wichsen und zurückkommen. Sie wollte, dass mein Steifer deutlich unter der Leinenhose zu sehen war.

Ich wollte das nicht und gab Bianca den Bierdeckel mit einem entsprechenden Kommentar zurück. Zuerst war sie unschlüssig, doch dann meinte Alexander, wenn ich nicht mitmache würde Marion die nächste Aufgabe bekommen und dass sie dann mit völlig offener Bluse bei uns am Tisch sitzen würde. Das wäre zunächst auch nur der harmlose Teil. Was sollte ich machen? Also gab ich nach und nahm meine Aufgabe an.

Auf der Toilette wartete ich kurz, bis eine Kabine frei wurde und ging rein. Da der Biergarten gerade Hochzeit hatte, war diese leider nicht sehr sauber. Trotzdem ging ich in die Knie um meine Schuhe zu öffnen. Ich zog meine Hose aus und versuchte gleich wieder in die Schuhe zu steigen um den schmutzigen Boden nicht berühren zu müssen. Als die Hose am Türhaken hing streifte ich die Shorts ab und legte sie auf den Spülkasten. Was wohl der nächste Besucher denken wird, wenn er sie findet? Dann zog ich meine Hose wieder an, was leider nicht ohne Bodenberührung klappte. Mit offener Hose stand ich nun in der Kabine und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ein komisches Gefühl, sich selbst zu befriedigen, während nur durch eine dünne Holzwand getrennt andere an der Pissrinne stehen. Als er ganz hart war, schloss ich schnell meine Hose und verließ die Kabine vor der schon der nächste wartete um meine zurückgelassenen Shorts zu finden.

Zurück am Tisch war mein Platz jetzt von einem anderen Mann, mein vorheriger Sitznachbar belegt. Natürlich hatte er vorher Marions Titten, die „Brustmassage“ und Marions Slip auf dem Bierdeckel von Alexander gesehen. Sein neuer Sitzplatz schien ihm daher auch sehr zu gefallen. Etwas unschlüssig stand ich hinter Bianca, als sie mir bedeutete zu ihr zu kommen. Nun hinter meiner Nachbarin stehend, hatte ich einen perfekten Blick auf meine Frau, die sich zwischen den fremden Männern anscheinend nicht unwohl fühlte. Ich bekam gerade noch mit, wie sie dem Mann auf meinem Platz nun ein ähnliches Angebot machte, wie es ich zuvor dem anderen Nachbarn machen musste. Dieser sollte ihr also einen Drink spendieren und als Lohn dafür ihre jetzt schlüpferlose Votze anfassen. Mich verblüfte dabei ganz besonders, dass Marion dabei das Wort „Votze“ so ganz selbstverständlich verwendete. Aber sie hatte ja Recht, meine bzw. unsere Muschi gab es nicht mehr.
Marion hatte sich in den letzten Tagen zur Schlampe entwickelt und Schlampen haben nun mal Votzen. Mir war es Recht, wobei Marion eigentlich gar keine Votze hat, Marion war eine Votze, eine richtige Votze.

Ein breites Grinsen zeigte sich auf Marions Nachbarn und Alexanders Gesicht, als er auch schon die Bedienung anforderte. Es sollte wieder ein Hugo sein. Ich weiß nicht, was an diesem Getränk so toll sein soll. Während die beiden auf die Getränke warteten, drehte sich Bianca zu mir, um die härte meines Schwanzes zu prüfen. Er war nicht mehr ganz hart, aber durch das Geschehene war ich doch ganz schön erregt. Aber meine Nachbarin war nicht zufrieden damit und befahl mir, etwas abseits stehend nochmal meinen Schwanz zu wichsen, damit er richtig hart ist.

Zum Glück war es schon wenigstens ein bisschen schummrig geworden und ich konnte in einer unbeobachteten Ecke meine Hose öffnen und meinen Schwanz wichsen. Warum tat ich das überhaupt? Meine Frau hat doch jetzt trotzdem weiter machen müssen. Oder kam die Idee vielleicht sogar von ihr selbst.

Allein der Gedanke daran, dass es wohl Marions Idee war ließ meinen Schwanz nochmal härter werden und so sperrte ich ihn in die Hose und ging schnell zurück.
Der nächste Test stellte Bianca zufrieden. Dann kamen auch schon die Getränke für meine Frau und ihren neuen Tischnachbarn. Unsere Nachbarin bat den Mann, mir mein Mineralwasser zu geben, da ich ja jetzt hier stehen würde. Der stellte das Glas auf die andere Tischseite und wartete dann auf seine Belohnung. Alexander sagte zu meiner Frau, dass sie weiter nach hinten setzen und den Rock hoch schieben soll, damit der Mann besser zwischen ihre Beine kommt und ihre Votze sehen kann. Marion machte das sofort und aus meiner stehenden Position konnte ich ihre unrasierte Möse, pardon Votze perfekt sehen. Doch schon kurz darauf wurde mir die Sicht durch die ungewöhnlich große Hand des Fremden verdeckt. Als er seine recht große Hand zwischen die Schenkel meiner Frau schob, musste sie ihre Beine noch weiter spreizen um ihm Platz für sein versautes Spiel zu gewähren. Das war nun wirklich meilenweit davon dem entfernt, wie eine anständige Frau sitzen sollte.

Zuerst streichelte er nur mit der flachen Hand über ihre Votze, aber schon bald konnte ich sehen wie er zwei Finger abspreizte um Marions Votze weit zu öffnen und ihren Kitzler frei zu legen. Marion saß etwas nach hinten gelehnt auf der Bank und ich konnte ihre Erregung an ihren roten Wangen ablesen. Ihr Tittengrabscher hatte einen Logenplatz und schaute sich genüsslich Marions Votze und die Behandlung an. Sie ließ den fremden Mann auch gewähren, als er ihr den ersten Finger in ihre nasse Votze einführte, um sie damit zu ficken. Der Kerl hatte Finger wie ein Schwanz von ca. 16 cm. Er fickte Marion damit und dann sah ich einen zweiten Finger, der sich gegen Marions Rosette drängte. Man sah es meiner Frau an wie sich entspannte um dem zweiten Finger im Darm Einlass zu gewähren. Alle im Umkreis von ca. zwei bis drei Metern konnten das Schauspiel beobachten und sahen zu, wie meine Eheschlampe (Entschuldigung) von dem Typen mit den Fingern tief in Arsch und Votze gefickt wurde. Fast möchte ich sagen diskret knetete der andere Nachbar dabei wieder kräftig die Titten meiner Frau, die er durch das Öffnen eines weiteren Knopfes völlig frei gelegt hatte.

Und ich stand da, mit knallhartem Schwanz der die Hose ausbeulte, Marion gegenüber und sah dem unsittlichen Treiben wie alle anderen um uns herum zu. Marion hatte einen sehr starken Orgasmus, verlor aber nicht die Beherrschung. So bekamen nur wir unmittelbar in ihrer Nähe mit, dass es ihr gekommen war. Noch immer hatte der Kerl neben ihr ganz tief seine Finger in ihrem Darm und ihrer Votze. Meine Frau wand sich auf den Fingern, machte aber nicht den Eindruck als wollte sie sich diesen entziehen. Das war dann jetzt der Zeitpunkt, an dem unser Nachbar einschritt und dem Fremden zwischen Marions Schenkeln Einhalt gebot. Der zog langsam und genüsslich seine Finger aus Marions Schrittöffnungen und ich hatte endlich wieder freien Blick auf die leicht gerötete und sehr nasse Muschi, nein Votze, meiner Frau.

Marion setzte sich nun wieder etwas züchtiger auf die Bank. Erregt wie sie war gehorchte sie aber sofort Alexander, der ihr verbot ihr Heiligstes auch nur annähernd zu verdecken. Noch ganz schön breitbeinig mit immer noch hochgeschobenem Rock saß Marion jetzt mit offener Votze und Bluse da zwischen den zwei fremden Männern. Ich versuchte mich so hin zu stellen, dass die Beule in meiner Hose nicht sofort sichtbar ist und hatte in dem Moment immer noch keine Möglichkeit mich wieder zu meiner Frau zu setzen. Die Zeit verging, es wurde dunkler und die Gläser leerten sich. Ohne dass Alexander erneut einschritt „verlustierten“ sich Marions Nachbarn schamlos an ihren Titten in der offenen Bluse und an (in?) ihrer breitbeinig zur Verfügung stehenden Votze. Zwischendurch tauschten die Männer auch immer mal wieder die Plätze, sodass jeder einmal bei der Nutte (wie sie sagten) grabbeln und fingern konnte. Soweit ich den Überblick hatte, wurden die Titten und die Votze meiner Frau zumindest an unserem Tisch einmal komplett „durchgereicht“. Mindestens die Hälfte der Männer spielte auch an ihren völlig verschwitzten Achselhaaren, die Marion einigen auf Nachfrage kurz zum Lecken anbot. Als Marion aufstehen wollte fragte Alexander sie nach dem Grund. Marion wollte Pipi machen gehen. Alexander entschied dass sie das hier am Tisch erledigen könnte und fragte über den Tisch gelehnt Marions linken Nachbarn, ob er mit zwei Fingern mal freundlicherweise die Votze seiner Nachbarin aufhalten könnte, da seine Nachbarin dringend mal pissen möchte. Marions Nachbar erwies sich als Kavalier, öffnete hilfsbereit Marion Votze und ein scheinbar nicht enden wollender Strahl ergoss sich auf den Rasen unterm Tisch. Nur dadurch, dass der hilfsbereite rechte Nachbar meinte Marion an den Titten dabei halten zu müssen, wurde die Aktion um uns herum zu einem öffentlichen Ereignis. Alle Herren klatschten, als Marions Strahl versiegte.

Inzwischen war es nun schon kurz vor Mitternacht und unser Nachbar blies zum Aufbruch. Wir bezahlten unsere Getränke und gingen durch das Gartenlokal zurück zu meinem Auto. Marion mit immer noch ziemlich weit offener Bluse. Ihren Rock hatte sie durch den abrupten Aufbruch nur schnell ein wenig zurecht gezogen, hinten war aber der Ansatz ihrer Arschbacken sehr gut sichtbar. Einerseits war es Gott sei Dank schon dunkel, andererseits war die Beleuchtung im Bierlokal ausreichend genug um noch alles von Marion zur Schau gestellte zu sehen. Zu Hause erzählte mir meine Frau, dass sie bei dem Gang durch die Tischreihen ständig Hände an ihrem Arsch und teilweise auch zwischen ihren Beinen hatte.
Nun stieg aber nicht Alexander zu mir nach vorne, sondern seine Frau. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn nicht unser Nachbar dadurch bei meiner fast nackten Frau auf der Rückbank gesessen wäre. Aber was wollte ich tun, Marion schien das ja zu gefallen und mich machte es auch geil. Also fuhr ich los.
Kaum hatten wir den Parkplatz verlassen, da wurde meine Frau von unserer Nachbarin auch schon aufgefordert sich jetzt bis auf die Nylon ganz auszuziehen. Im Rückspiegel konnte ich beobachten, wie sie ohne zu zögern die Bluse nun restlos aufknöpfte und auszog. Sekunden später hörte ich einen Reißverschluss und der Minirock war auch weg. Das einzige, was von Marion kam war die Frage, ob sie die Halterlosen auch ausziehen soll. Aber das wollte unser Nachbar nicht. Er drehte sich zu ihr und begann über ihre nackte Haut zu streicheln. Ich konnte mich kaum noch auf das Fahren konzentrieren und war schon fast froh, als Bianca mich aufforderte in einen Waldweg einzubiegen.
Als wir nur soweit drinnen waren, dass das Auto von der Straße noch zu sehen war hielt ich auf Anordnung von Bianca an. Dann stiegen wir alle aus und meine Nachbarin verlangte von mir, dass ich mich auch ganz ausziehe. Ich war inzwischen so geil, dass ich ohne zu zögern ihrem Befehl folgte. Ich zog Shirt und Hose aus und legte beides ins Auto. Schuhe und Socken sollte ich auch ausziehen und ich war nun nackter als meine Frau, die immerhin noch ihre Strümpfe und Pumps an hatte. Dann sollte ich die Scheinwerfer wieder anschalten und Marion und ich mussten uns beide vor das Auto in das Scheinwerferlicht stellen. Dort machte Alexander erst mal einige Fotos und ein Video von uns, was mir augenscheinlich unangenehmer war als meiner Frau. Jetzt forderte Alexander Marion auf sich immer pornografischer seiner Kamera zu präsentieren. Marion musste sich auf die Motorhaube legen und dabei ganz weit ihre Beine spreizen. Bianca forderte mich auf für Alexander Kamera Marions Votze weit auseinanderzuziehen. Es erregte mich sehr ihm die klitschnasse Votze meiner Frau einladend offen vorzuführen. Ebenfalls achtete ich darauf, dass Marions Rosette gut und offen zu sehen war. Zu Hause erzählte mir Marion, dass sie sehr stolz auf mich war, weil ich sie so freizügig präsentiert hatte.
Dann musste sich Marion mit dem Oberkörper über die Motorhaube beugen und ich mich neben sie knien. Alexander öffnete seine Hose und holte seinen bereits sehr harten Schwanz raus. Ich hatte schon Angst, er würde mir den nun in den Mund schieben, aber er stellte sich hinter meine Frau und schob ihr seinen harten Kolben in die nasse Votze, was Marion mit einem kurzen Stöhnen quittierte. Plötzlich stand Bianca vor mir und hob den Saum ihres Kleids an. Ich konnte direkt auf ihre nackte Möse schauen. Ob sie schon den ganzen Abend nichts darunter an hatte?
Breitbeinig stellte sie sich über mich und forderte mich auf, sie zu lecken. Da sie ihr Kleid über meinem Kopf wieder fallen ließ, konnte ich nicht mehr sehen, was neben mir passierte.
An den Geräuschen aber konnte ich ganz klar erkennen, dass meine Frau sich heftig von unserem Nachbarn ficken ließ und ihn dazu auch noch anfeuerte, ihr Arschloch nicht zu vernachlässigen. Es war ein ganz ungewohntes Gefühl für mich, eine andere Frau zu lecken. Seit ich mit meiner Frau zusammen war, hatte ich keinen Sex mehr mit einer anderen Frau. Es war ein anderer Geschmack als bei Marion aber auch geil. Ich liebe diesen Geschmack, den eine erregte Muschi verströmt, wenn der Saft fließt. Ich spielte mit meiner Zunge an Biancas Kitzler, saugte ihn ein und nuckelte daran, wie es meine Frau auch so sehr liebt. Dem Stöhnen meiner Nachbarin konnte ich entnehmen, dass es auch ihr gefällt. Sie drückte meinen Kopf gegen ihren Schoß und nahm mir dabei fast die Luft zum Atmen.
Meine Frau hatte damit anscheinend keine Probleme. Immer lauter stöhnte sie und hechelte abwechselnd. Ich fühlte mich davon angefeuert und verstärkte meine Lecktätigkeit an Biancas Kitzler. Ich wollte sie möglichst schnell zum Orgasmus bringen. Wollte, dass sie ihren Höhepunkt vor meiner Frau und Alexander erreicht. Aber ich verlor. Gerade als ich dachte es fast geschafft zu haben stöhnte meine Marion ihren Höhepunkt in den Wald und als gleichzeitig Alexander ankündigte, sie jetzt voll zu spritzen. Kurz darauf hatte ich es aber auch bei meiner Nachbarin geschafft, dass sie von ihrem Orgasmus geschüttelt wurde. Sie sonderte noch mehr Mösensaft ab, den ich gierig auf leckte.
Als ich Biancas Schritt völlig gesäubert hatte zog sie sich zurück und ließ ihr Kleid wieder fallen. Noch immer vor dem Auto kniend sah ich nun, dass unser Nachbar meiner Frau seinen Schwanz zum Säubern in den Mund geschoben hatte. Als sein Schwanz sauber war, verstaute er ihn in seiner Hose. Ich wollte gerade aufstehen um mich auch wieder anzuziehen, da stoppte mich unser Nachbar und meinte, dass
ich nackt zu bleiben habe.

Marion bat mich dann um ein Taschentusch um das aus ihrer Votze auslaufende Sperma von Alexander aufzufangen, ihre nasse Muschi sowie ihre vom Pissen vorhin doch sehr vollgespritzten Beine abzutrocknen. Energisch stellte sich Alexander vor Marion, wies sie an ihre Hände hinter dem Kopf zu verschränken und schlug ihr dann kräftig mit beiden Händen mehrere male auf ihre Titten. Bei jedem Schlag spritzte Marion einmal kräftig was bedeutete, dass diese Strafe sie sehr erregte. An mich gewandt sagte er dann, dass ich doch bestimmt nicht wolle, dass Marion sich in den nächsten vierundzwanzig Stunden die von ihm besamte Votze reinige. Deshalb musste ich nun meine Frau anweisen sich auf keinen Fall vor morgen zu „säubern“ bzw. zu duschen. Es war für mich total erniedrigend, aber irgendwie gefiel es mir, dass sie jetzt für einige Stunden fremdbesudelt bleiben musste. Jetzt kam Bianca dazu, zog Marion zu unserem Auto und befahl ihr sich breitbeinig auf die Kühlerhaube zu legen. Dann nahm sie aus meiner am Boden liegenden Hose den breiten Gürtel und schlug Marion immer wieder auf ihre Votze. Bei jedem Schlag stöhnte und spritzte meine Frau, blieb aber gehorsam so breitbeinig liegen. Nach ca. 15 – 20 Schlägen packte Bianca mit beiden Händen Marions Zitzen und zog sie daran hoch. Sie sagte ihr, dass sie eine zeigegeile Nuttensau ist und fragte meine Frau, was sie ist. Marion antwortete dass sie Dank Alexander eine zeigegeile Nuttensau sei. Bianca kniff noch kräftiger in Marions Zitzen und fragte Marion, was sie da zwischen den Beinen hat. Meine Frau sagte eine Muschi und sofort schlug jetzt Bianca mit den Händen auf Marions Titten. Ich habe eine Votze, eine Votze Bianca, antwortete Marion schnell. Noch einmal verging sich Bianca an Marions Nippeln und befahl ihr die Arme zu heben. Sie sagte Marion, dass sie Achselvotzen habe und da sie sie sich überhaupt nicht rasiere eine ungepflegte Drecksau ist. Marion musste die „ungepflegte Drecksau“ wiederholen und Bianca versprechen, sich auch künftig nie zu rasieren und zumindest mit ihren Achselhaaren täglich „Öffentlichkeitsarbeit“ zu betreiben.

Dann endlich durfte ich auch aufstehen und wir vier stiegen in unser Auto ein. Aber Marion und ich mussten beide nackt bleiben, bis wir wieder zu Hause waren. Unterwegs wiesen Bianca und Alexander meine Frau noch an wegen ihrer üppigen Achselhaare ab sofort nur noch ärmelloses Outfit und nie wieder einen Slip zu tragen. Marion stimmte zu und so ging es jetzt nach Hause.

Ich war durch das letzte Erlebnis völlig erregt und hoffte nur auf der Fahrt in keine Kontrolle zu kommen sowie dass unsere anderen Nachbarn alle schlafen und nicht sehen, wie wir nackt und meine Marion frisch gefüllt mit Fremdsamen nach Hause kommen.

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