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Nerd-Mitbewohner präsentiert enge Jeans

Hey Feunde,

Lange ist es her als ich euch mit neuen geilen Infos versorgt habe. Ich habe in letzter Zeit etwas viel Stress gehabt und somit war die sexuelle Aktivität in unserer WG etwas gering. Aber letztes Wochenende haben mein Nerd-Mitbewohner und ich mächtig Spaß gehabt und ich möchte euch die Story nicht vorenthalten.

Ich hatte Karl (Informatik-Student) in letzter Zeit sehr selten gesehen, da ich viel für die Uni erledigen musste und nebenbei viel gejobbt habe. Daher sind unsere gemeinsamen perversen Erlebnisse fast in Vergessenheit geraten. Ich habe beim Wichsen trotzdem ab und zu daran gedacht, aber entweder war er nicht da oder ich selber hatte keine Zeit. Aufgrund der ganzen Aufgaben, die ich erledigen musste, freute ich mich auf das Wochenende. Ich wollte die gesamte Zeit auf dem Sofa sitzen und nichts machen…einfach entspannen! Endlich war es soweit, es ist Freitag-Nachmittag und ich sprang unter die Dusche und machte mir nebenbei etwas zu essen im Ofen.

Als ich fertig war und meine Essen aus der Küche holte, lief mir Karl über den Weg und fragte mich: „Hey John, heute wieder viel zu tun?“ Ich antworte darauf, dass ich dieses Wochenende einfach nur entspannen möchte und mir alles freigehalten habe. Er lächelte mich an und sagte mir, dass er ebenfalls frei hat heute und wir doch gemeinsam entspannen können. Diese Idee gefiel mir und teilte ihm gleich mit, dass ich eine zweite Pizza im Kühlschrank habe. Er meinte: „Ich hab schon gegessen, ich mach mich frisch und dann habe ich eine kleine Überraschung, John“.

Das freute mich, denn ich wusste, dass mich etwas Geiles erwartet. Wir hatten lange nichts mehr miteinander gehabt oder unsere Bisexualität ausgelebt. Mir schoss sofort ein Bild von seinem prächtigen Riesenschwanz vor die Augen und wie geil er an seinem skinny Körper aussieht. Ich merkte gleich, dass mein Blut an der richtigen Stelle pumpte und ich konnte es kaum abwarten, bis die Überraschung kommt. Während ich meine Pizza gegessen habe, hörte ich es immer wieder im Bad rumpeln, als würde Karl umräumen. Ich habe mich mehrfach gefragt, was er da wohl treibt. Also habe ich den Fernseher angemacht und versucht meinen Schwanz etwas zu beruhigen. Aber die Vorfreude war so groß, dass meine Latte einfach nicht verschwinden wolle.
Nach weiteren fünf Minuten trat er in das Wohnzimmer ein und ich schaute in seine Richtung. Als ich ihn schon im Augenwinkel sah, war ich leicht erschrocken. Aber was da in der Tür stand, war der Inbegriff von Geilheit. Karl hatte sich als Frau verkleidet und atemberaubende und ultrasexy Klamotten. Seine hellblaue Hose war so eng, dass ich dachte, dass ein Topmodel vor mir steht. Er Hatte ein schwarzes Top an und es passte wunderbar zu seiner engen Hose. Zudem trug er eine blonde Perücke und hatte dadurch schulterlanges Haar. Es sah unfassbar geil aus. Seine Schminke im Gesicht ließ ihn wirklich wie eine zuckersüße Frau erscheinen. Die Überraschung ist gelungen, das sagte ich ihm auch direkt. Da stand er also da und warte darauf für meine Spiele benutzt zu werden.

Eigentlich stehe ich nicht so auf Küssen mit Männern, konnte dieser Fantasie nichts abgewinnen, doch diesem geilen Flittchen steckte ich gleich meine Zunge in den Mund. Wir küssten uns sehr geil und er verhielt sich wie eine Frau. Ich konnte dabei sein weibliches Parfum riechen und war gefesselt von der geilen tighten Jeans. Ich packte meine gierigen Hände an seinen Arsch und drückte ihn/sie ganz fest an mich. Dabei stieß ich an seinen dicken Schwanz, der die Hose fast zum Platzen brachte. Ich musste Sie natürlich befreien und ging vorher noch einen Schritt zurück, um mir die Beine meiner Perle anzuschauen. Durch die Hose sahen die Beine extrem lang und dünn aus.

Ich lief wieder auf sie zu und öffnete die Hose. Dabei stieß mir sein Schwanz fast entgegen, wenn er keinen Tanga angehabt hätte. Der Tanga war ebenfalls ganz dünn und vorn konnte man fast den gesamten Schwanz sehen. Ich zog die Hose weiter runter und legte den Arsch frei. Mit meiner Hand strich ich erstmal drüber und zog den Tanga zur Seite. Danach habe ich mit meiner Hand von hinten nach vorn an ihre Eier gegriffen und merkte die Wärme des Prostata-Bereichs. Sie war komplett rasiert, die Haut war sehr zart und auch hier roch alles sehr weiblich. Ich befreite sie von der Hose und dem Tanga und lies sie ihr top ausziehen. Vor mir stand eine nackte, dünne und glattrasierte Frau mit Riesenpenis und schulterlangen blonden Haaren mit einem bildhübschen Gesicht. Besser kann mein Freitag nicht werden!

Ich legte die kleine Nutte auf das Sofa und drehte sie auf den Bauch. Ich griff nach den dünnen Beinen und schob mir ihren geilen Arsch vor mein Gesicht. Ich sah ihren kleinen Anus und leckte mit meiner Zunge drum herum. Dabei berührte ich mit meinem Gesicht auch ihre Eier und ihren Schwanz. Es war unglaublich Geil, so dass auch fast meine Hose geplatzt ist. Ich legte sie wieder hin und zog mich nackt aus. Sie griff direkt nach meinem pulsierenden Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich wolle aber noch etwas am Arsch rumlecken und drehte die Schlampe wieder zu mir, so dass wir in der 69 Stellung auf dem Sofa lagen. Ich genoss ihre zarte und glattrasierte Rosette und die geilen Eier, die mir im Gesucht rumhingen. Nach einer Weile hatte ich Lust ihren Penis zu schmecken. Ihr Schwanz war megagroß und pulsierte ebenfalls sehr stark. Ich wechselte mit ihr die Stellung und das Flittchen leckte nun mir am Anus rum, während ich ihr prächtiges und wohlschmeckendes Ding in meine Fresse steckte. Es war einfach unglaublich, dass ich meine Geilheit nicht zurückhalten konnte und abspritzen wollte. Ich stand auf und nahm meinen Schwanz in die Hand und positionierte mich über das Gesicht von Karla. So hab ich sie nun getauft.

Karla sagte: „Nein, spritz noch nicht, spritz mir in den Arsch!“ Ich konnte mich mit dem Gedanken anfreunden und drehte Sie um. Ich war so geil, dass ich jeden Moment hätte kommen können. Nun blickte ich auf die zarte Rosette, die noch leicht feucht vom lecken war. Ich habe auch meinen Schwanz angefeuchtet und ihn versucht ganz langsam reinzupressen. Karla hatte etwas schmerzen, daher zog ich meinen Schwanz nochmal zurück und spuckte nochmal auf den Arsch. Jetzt glitt mein Schwanz besser rein. Nun griff ich mit meinen Händen an den dünnen Bauch und fühlte die zarte Haut. Es fühlte sich so geil an, da Ihr Arsch so eng und knackig war. Es dauerte allerdings keine drei, vier stoße und ich konnte mich nicht mehr halten und presste ihr eine riesige Ladung in den Arsch. Ich bin richtig lange und geil gekommen. Karla hat es auch gefallen, sie lachte glücklich, drehte sich um und wichste sich ihren Schwanz. Auch hier dauerte es keine fünf Stoße und das geile Miststück spritze alles voll. Dabei trafen mich ein paar Spermaspritzer auf den Bauch und sogar einige im Gesicht.

Es war zwar nur ein kurzes Vergnügen, dafür sehr intensiv. Ich sagte zu Karl, dass ich mich auf die nächsten Besuche von Karla freue und er antwortete mir, dass Karla auch dunkelhaarige Freundinnen hat. Ich wusste, wir sind noch nicht am Ende.

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