Neu in der Stadt – 7: Was für eine Mitt

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Neu in der Stadt – Kapitel 7: Was für eine Mittagspause

Die Herbstferien hatten gerade begonnen und wir hatten noch immer keinen Termin für unseren flotten Dreier gefunden. Entweder mussten Heike und Susanne auf „ihre“ Kinder aufpassen oder hatte ich zu viel Arbeit.
So beschränkte sich unser Sexualleben auf den jeweiligen Ehepartner und ein paar hastige Quickies zwischen mir und einer der Mädels.
In den Ferien passte mir das gar nicht. Laura war mal wieder bei ihren Grosseltern, womit ich mehr Zeit zum Arbeiten hatte und mich so auch bequem für ein zwei Stunden frei machen konnte. Ich hatte sturmfreie Bude. Anna musste wohl sehr viel Stress im Büro haben, denn sie schaffte es gar nicht, abzuschalten, sich zu entspannen. Und diesen Mittag hatte sie ein Geschäftsessen.
Um nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen und mich selbst zu befriedigen, zog ich mich an und ging ein bisschen um den See spazieren. Es war schon gegen zwölf und ich war so gut wie allein. Die Leute waren wohl entweder schon am Essen oder bereiteten dieses vor.
Nur in der Ferne sah ich eine Frau joggen. Sie hatte große Brüste die aber gut eingepackt zu sein schienen, denn sie tanzten nur sehr schüchtern im Takt der Schritte. Sie lief in meine Richtung und jetzt konnte ich auch schon ihr Gesicht erkennen. Es war Susanne.
– Hallo Susanne, was machst Du denn hier? Hat dein Mann nicht Urlaub?
– Stimmt. Aber der ist mit den Kindern einkaufen gefahren. Damit ich auch mal Zeit für mich habe.
– Aber es ist doch schon Mittag.
– Ja, ich weiss. Aber wir essen eh immer später und um diese Zeit ist im Supermarkt kaum etwas los.
– Hier ist auch nichts los. Hier ist niemand ausser uns.
Susanne guckte sich um und grinste. Dann erblickte sie auch schon die Beule in meiner Hose.
– Du bist mir ja einer.
– Lass uns zum Spielplatz rübergehen.

Da stehen wir nun also in einer Hütte des Spielplatzes. So kann man uns kaum sehen. Aber was heisst „wir stehen“? Ich stehe und Susanne hockt vor mir. Sie hält meinen halbsteifen Schwanz, der einfach aus dem Hosenschlitz rauslugt, in der einen Hand, saugt an meiner dicken Eichel und reibt sich mit der anderen Hand über ihre Spalte, ihre Jogginghose und ihr Baumwollslip hängen in ihren Kniekehlen. Es dauert nicht lange bis mein bestes Stück völlig ausgefahren ist und Susanne ist eh schon ganz feucht, in dem Gedanken es hier auf dem Spielplatz zu treiben – einen für solche Frivolitäten völlig verbotenen Ort. Jeden Moment könnte jemand kommen. Das macht uns tierisch an. Susanne dreht sich jetzt um und streckt mir ihren Arsch entgegen, während sie sich auf ein Holzgeländer stützt. Langsam dringe ich in sie ein. Ihre Muschi ist verdammt heiss. Ungeduldig wackelt sie mit ihrem Hintern, drückt ihn mir entgegen, will meinen Prügel tiefer in sich spüren. Ich halte ihr mein Teil einfach hin und sie spiesst sich damit auf. Immer tiefer, immer schneller. Doch nun halte ich sie an den Arschbacken, ziehe diese auseinander und ramme meinen Spreitzer mit aller Kraft in sie hinein. In einem wahnsinnigen Tempo stosse ich zielstrebig unserem Höhepunkt entgegen als plötzlich ein Hund vor uns vorbeiläuft. Wo ein Hund ist, ist auch ein Herrchen. Die sind doch auf dem Spielplatz verboten. Aber wir fühlen uns nicht wirklich in einer Position uns als Moralapostel aufspielen zu können. Wir sind beide noch so geil, dass wir nicht einfach aufhören möchten. Noch hat uns der Störenfried nicht gesehen. Schnell schleichen wir aus unserem Versteck und gelangen über ein Klettergerüst in eine andere Hütte, die jedoch zwei, drei Meter über dem Boden liegt. Ich breite meine Jacke auf dem Boden aus und lege mich mit dem Rücken darauf. Susanne legt sich auf mich, schmiegt sich eng an, damit uns auch wirklich keiner sehen kann. Mein pulsierender Penis steckt in ihrer noch immer herrlich feuchtwarmen Grotte. Der Hund stromert noch immer auf dem Spielplatz herum, schnüffelt hier, schnüffelt dort. Jetzt hören wir Pfiffe und Schritte die immer näher kommen, aber auch gedämpfte Musik. Das Herrchen muss wohl Kopfhörer tragen und steht jetzt genau unter uns. Susanne lugt zwischen zwei Balken hindurch, um zu gucken was er macht. Unter einem Kapuzenpulli erkennt sie tatsächlich zwei Ohrenstöpsel – er wird uns also kaum hören können. Er holt eine Packung Tabak hervor und fängt an sich eine zu drehen. Dabei geht er im Kreis. Und warum auch immer, verfolgt ihn Susanne neugierig mit ihren Blicken. Sie liegt noch immer auf mir, ich stecke noch immer in ihr. Doch sie stützt sich auf ihre Hände und dreht sich einfach wie der Zeiger einer Uhr und späht zwischen den Ritzen im Boden. Sie ist nun mit ihrem Kopf auf drei Uhr angelangt und bewegt sich weiter. Ein merkwürdiges aber irgendwie geiles Gefühl, wie mein Schwanz langsam nach unten gedrückt wird und die Innenwände ihrer Scheide abtastet.
Susanne scheint dies, ihrem erstickten Stöhnen nach, auch zu gefallen. Sie liegt jetzt falschrum auf mir, ihre Turnschuhe links und rechts neben meinem Kopf. Ich ziehe ihre Hose weiter runter, massiere ihre Oberschenkel und arbeite mich zu ihrem geilen breiten Arsch vor.
– Los steck mir deinen Daumen in den Arsch
– Können Sie nicht lesen junger Mann? Hunde sind hier nicht erlaubt. Sollen meine Kinder in den Fäkalien Ihres Hundes spielen
– Ist doch `ne Hündin, die pinkelt hier eh nicht hin. Und gekackt hat sie vorhin schon. Also machen Sie mal keinen Stress.
– Gekackt oder nicht. Der Hund gehört hier nicht hin.
– Ist ja gut, wir gehn ja schon. Komm Pebbles!
Langsam und so lautlos wie möglich dreht sich der Zeiger auf mir gen zwölf Uhr und flüstert mir dann ins Ohr:
– Die Kinder sind noch ganz klein. Die haben bestimmt gerade erst laufen gelernt. Die kommen hier nicht hoch.
Und tatsächlich geht die Mutter mit ihrem Anhang zur Kleinkinderschaukel. Ich schiebe Susanne nun sanft von mir runter, sie dreht sich um, damit ich sie von hinten nehmen kann. Wie zwei Löffel in einer Schublade liegen wir auf meiner Jacke; fünf Meter von der Schaukel entfernt und nur durch eine dünne, halbhohe Holzwand vor unschuldigen Blicken geschützt. Das Gefühl etwas Verbotenes zu machen, macht uns richtig geil.
– Können Sie nicht lesen junge Frau? Ficken ist hier nicht erlaubt.
– Hör auf, bring mich nicht zum lachen, sonst hört man uns noch.
– Ach die sind weit weg und machen selber zu viel krach.
Susanne dreht ihren Kopf nach hinten und steckt mir ihre Zunge in den Hals, um mich mundtot zu machen. Ihre hochstehenden Wangen sind ganz rot geworden, ob wenn sie ihr Laufprogramm schon hinter sich hätte. Wir verschlingen uns nun fast gegenseitig, während ich versuche, sie so lautlos wie möglich zu stoßen. In der Ferne höre ich das Quietschen der zwei Schaukeln, die im gleichen Rhythmus nach vorn und zurück schwingen und schließe mich diesem an.
– Ja das ist gut. Weiter so. Oh ja tiefer. Und jetzt in meinen Arsch.
Ohne den Rhythmus zu verlieren, ziehe ich meinen Bolzen heraus und führe ihn ins Nachbarloch ein. Das Quietschen wird langsam schneller. Ich reibe mit meiner flachen Hand über ihre Spalte. Sie ist so nass.
– Oh ja ist das geil.
Susanne vergisst fast zu flüstern, deshalb stecke ich ihr die Hand mit ihrem Saft in den Mund.
– Mmmhh
Sie hockt sich jetzt vor mich hin, damit ich sie härter nehmen kann. Vorsichtshalber halte ich ihr den Mund zu, bevor ich langsam aber stetig das Tempo erhöhe. Susanne leckt über meine Hand. Sie will mir wohl etwas sagen.
– Sag bescheid bevor Du spritzen musst. Du weißt ja, keine Spuren hinterlassen.
Schnell halte ich ihr den Mund wieder zu und erhöhe nochmals die Schlagzahl. Ich habe etwas Angst, zuviel Krach zu machen, aber solange ich das Quietschen der Schaukeln höre, ist alles Ok. Susanne stöhnt in meine Hand, zappelt völlig unkontrolliert herum, bis sich endlich ihr Schließmukel kontrahiert. Beinahe komme ich in ihr, kann aber schnell meinen Schwanz herausziehen und schon dreht sich Susanne um und stülpt ihren geilen Blasmund über meine Eichel. Ich pumpe ihr mein ganzes Sperma in den Hals. Danach lecken wir uns gegenseitig die Geschlechter sauber, was eigentlich keine gute Idee ist; geilt es uns doch wieder auf, obwohl hier weder der Ort noch die Zeit ist, um weiter zu machen.

Nachdem wir uns etwas zurechtgemacht hatten, gelang es uns, unbemerkt vom Spielplatz zu verschwinden. Meine Gedanken hingen noch den ganzen Tag an diesem geilen Erlebnis.

In der Zwischenzeit saß Anna in einem kleinen gemütlichem Restaurant ihrem neuen Geschäftspartner gegenüber. Er war ziemlich groß, bestimmt zwanzig Zentimeter grösser als ich und sehr viel sportlicher und muskulöser. Er schaute meine Anna mit seinen freundlichen, braunen Augen lächelnd an.
– Ein Glas Wein zum Fisch?
– Ich weiss nicht, ob das ein gute Idee ist.
– Ach, wir haben doch zwei Stunden Pause bevor das Meeting wieder anfängt, oder hast Du etwas anderes vor.
Er dutzte sie also schon. Und er ging ganz schön ran. Merkwürdiger Weise machte das Anna irgendwie an. Zuerst wollte sie nur spielen. War geschmeichelt, dass ein anderer Mann sie umwirbt und sie attraktiv findet. Aber langsam aber sicher wurde ihr klar, dass sie eine Entscheidung treffen musste. Sie konnte Stefan nicht einfach auflaufen lassen. Das könnte auch dem Geschäft schaden. Entweder musste sie ihm jetzt sofort klar machen, dass sie nicht für ein Abenteuer zu haben war, oder…
– Ok einen Chardonnay bitte. Aber dafür keinen Nachtisch. Ich muss auf meine Linie achten.
Fishing for compliments.
– Ach, Du siehst doch Klasse aus. Wollen wir danach etwas spazieren gehen?
Anna hatte ihre Entscheidung endgültig getroffen.
– Ja gerne. Aber nicht in der Stadt. Lass uns im Wald spazieren gehen.
Schnell war das Essen verputzt, der gute Wein getrunken und die Rechnung beglichen.
Dann fuhren Sie mit Stefans Firmenwagen in einen kleinen, abgelegenen Waldweg.
Anna lief schon fast aus, vor Vorfreude. Sie konnte es kaum fassen, dass sie es gleich mit einem fast völlig fremden Mann machen würde. Das Verbotene machte sie geil.
Keine Gedanken an die Schmerzen die sie vor 4 Jahren ertragen musste, als ihr Gebärmuttermund den toten Fötus nicht freigeben wollte. Wie in ihrer intimsten Scham mit allerlei Gerät herumgefummelt wurde. Der Typ neben ihr war scharf auf sie. Von Marc wurde sie auch sehr begehrt, keine Frage. Aber Marc war Marc. Der Vater ihrer Tochter, der hunderte von glücklichen Momenten mit ihr geteilt hatte, die schon allein Grund genug für ihn sein könnten, einen Ständer zu bekommen. Stefan kannte sie erst seit ein paar Stunden. Und er wollte sie haben, mit ihren paar Pfunden zuviel auf den Hüften und dem Po, den Fältchen an den Augen, die sich auch mit der sündhaftteuren Nachtcreme nicht aufhalten liessen.

Anna kennt kein zurück mehr. Sie wartet gar nicht darauf, dass Stefan das Auto parkt, sondern fummelt schon vorher, ohne Vorwahrnung an seinem Hosenschlitz rum. Zum Vorschein kommt ein beachtlicher Riemen. Nicht ganz so groß wie meiner, aber mindestens genauso dick. Sie nimmt ihn ohne Umschweife in den Mund und genießt den herben und salzigen Geschmack. So etwas ist Stefan noch nie passiert. Er kann es kaum glauben, sie haben sich noch nicht mal geküsst und sie hat schon seinen Schwanz im Mund.
Hastig parkt er das Auto und stellt den Motor ab. Er lässt Anna noch eine Weile gewähren, dann umrahmt er ihr Gesicht mit seinen Händen, führt es nach oben und drückt seine Lippen auf die ihren. Erst ganz zarghaft, ja fast schüchtern küssen sie sich. Doch dann öffnen sich ihre Münder und penetrieren ihre Zungen die unbekannte Grotte gegenüber, um schon bald einen wilden Tanz zu vollführen. Diese Wildheit überträgt sich auf ihre Körper und sie reissen sich fieberhaft die Klamotten vom Leib, d.h. die, denen man sich im sitzen entledigen kann.
Stefan ist wie hypnotisiert von den dicken Dingern, die er nun in seinen Händen kreisen lässt, während Anna langsam sein Glied hart wichst. Stefan kann es nun nicht mehr erwarten. Er steigt aus dem Auto, läuft zur Beifahrertür, um diese übertrieben galant zu öffnen. Er reicht Anna seine Hand und hilft ihr beim Aussteigen. Sie guckt zu ihm hoch, er ist einen Kopf grösser als sie, verschränkt ihre Hände hinter seinem muskulösem Nacken. Wieder treffen sich ihre Zungen. Doch Stefan befreit sich schnell aus ihrem Griff, dreht sie um und zieht ihr mit einem Ruck die Hose runter. Anna trägt heute einen Stringtanga. Zu beiden Seiten gucken Schamhaare hervor, die sie beim flüchtigen Rasieren unter der Dusche vergessen hatte. Doch genau das macht Stefan tierisch an. Er kniet sich hin, knetet ihren dicken Arsch, leckt an ihm rum und beisst sogar hinein. Anna quittiert dies mit einem Gemisch aus Stöhnen und Lachen.
Nun zieht er auch den Tanga herunter und bemerkt wie bereit Anna bereits ist. Er reibt über die willigen, feuchten, bereits weit auseinanderstehenden Lippen. Dann spielt er kurz mit der Fingerkuppe seines Mittelfingers an ihrem Wonneknopf. Endlich steht er auf, dreht Anna herum und packt sie mit seinen starken Armen an den Hüften, hebt sie hoch, ob wenn sie so leicht wie eine Feder wäre und setzt sie auf die Motorhaube. Sie ist noch angenehm warm, aber nicht so heiss wie die beiden. Sie brauchen kein weiteres Vorspiel, sind bis zum Anschlag erregt und geben sich einander hemmungslos hin. Annas Lustgrotte scheint nur so überzulaufen und so spürt Stefan kaum Widerstand, als er sein Glied vollständig darin versenkt. Immer kräftiger stößt er zu und genießt den Anblick der bebenden Rundungen meiner Frau. Sexuelle Schwungmasse denkt er sich und muss grinsen. Er packt sie wieder an den Hüften trägt sie nach hinten zum Kofferraum an die große Ladeklappe, die wie von Geisterhand von alleine aufgeht. Anna hockt sich jetzt auf allen Vieren in den geräumigen Kofferraum und präsentiert Stefan ihren breiten Arsch. Lange braucht sie ihn nicht locken. Er nimmt sie kräftig, erst im Stehen dann klettert auch er in den Wagen und hockt sich hinter sie. Annas Brüste haben es ihm einfach angetan und so kann er seine Arme ausfahren um sie mit den Händen zu umfassen. Er hält sie kaum fest, umspannt sie eher, möchte nur das Wackeln und Beben bei jedem Stoß spüren. Er ist Anna ganz nahe und obwohl er noch seine Hose an hat, kann er ihre großzügigen Rundungen, die sich an seinen Körper schmiegen, spüren.
Das macht ihn immer geiler. Immer härter gibt er es meiner Frau und drückt sie dabei fest an sich. Er flüstert ihr ins Ohr:
– Boah, das ist so geil.
Jetzt küsst er sie direkt in die Ohrmuschel, leckt mit seiner Zunge darin herum. Anna stellen sich sofort die Nackenhaare auf. Sie versucht sich aufzubäumen, ist aber in Stefans eisernem Griff gefangen. Sie empfindet es, wie ein unerträgliches Kitzeln, will das es sofort aufhört und zugleich das es für immer anhält. Ihr ganzer Körper vibriert, wodurch Stefan angespornt wird, diese empfindliche Muschel weiter mit seiner Zunge zu erkunden. Zugleich erhöht er noch einmal das Tempo. Das schmatzende Geräusch ihrer Geschlechter wird immer lauter und erklingt in immer kürzeren Abständen. Kurz vorm Abspritzen zieht Stefan seinen Bolzen schnell heraus und verteilt seinen Samen auf dem Waldboden.

Anna wusste nicht, was sie davon halten sollte. Sie fand es geil, aber auch unanständig. Sie schämte sich sogar ein wenig. Dennoch schwebte sie den ganzen Tag über wie auf einer Wolke. Stefan war ihr aber eigentlich egal. Er war nur im richtigen Moment da, als sie es brauchte, als sie sich ganz als Frau, als eine begehrenswerte Frau fühlen wollte. Aber Sie liebte Ihren Mann und freute sich schon auf den Feierabend.

So war es eine sehr seltsame Stimmung als Anna nach Hause kam. Wir waren beide ganz aufgewühlt von unseren Erlebnissen am Mittag und konnten es doch nicht erzählen. Wir hatten beide Angst uns durch unsere Aufgedrehtheit zu verraten. Dennoch liessen wir das Abendessen ausfallen und liebten uns sofort auf dem Sofa. Es war so intensiv wie schon seit Jahren nicht mehr. Wir waren wieder näher zusammengerückt, spürten die wiederbelebte Flamme unserer Leidenschaft. Ob wenn wir uns gegenseitig betrügen mussten, um wieder zusammenzufinden.
Dennoch musste ich mir eingestehen, dass ich dem bevorstehenden Dreier mit Susanne und Heike entgegenfieberte. Doch, das ist Thema des nächsten Kapitels…

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