Neu in der Stadt

Freitag 20:00 Uhr, ich hatte mal wieder freiwillig die Spätschicht übernommen. Hatte ja auch am Wochenende mal wieder nichts zu tun. Also machte ich mich unentbehrlich in der neuen Firma und kloppte Überstunden was das Zeug hielt. Ich war erst seit 5 Monaten in der neuen Firma und war somit immer noch in der Probezeit. Zeitgleich hatte ich den Umzug durchgeführt. Somit war ich wochentags mit der Einarbeitung im Büro und am Wochenende mit der Einrichtung der neuen Wohnung beschäftigt. Daher hatte ich auch bis auf den einen oder anderen Kinobesuch und ein paar Bierchen trinken noch keine besonderen Aktivitäten gemacht und außer den neuen Arbeitskollegen auch noch keine Bekanntschaften gemacht.
Aufgrund der ganzen Arbeit hatte ich es auch noch nicht geschafft die eine oder andere Szenekneipe näher in Augenschein zu nehmen. Nein, mein Privatleben musste erst einmal zurückgestellt werden, zu lange hatte ich nach einem vernünftigen Job als Disponent gesucht.

Ich war mit meiner Arbeit soweit fertig, wollte nur noch die Fahraufträge für den morgigen Tag in die Fächer der Fahrer im Aufenthalts- und Umkleideraum im Keller bringen. Auf dem Weg nach unten fiel mir auf, dass die Eingangstüre noch nicht abgeschlossen war. Komisch dachte ich, die hatte doch eigentlich schon der Chef abgeschlossen als er ging, da alle LKWs wieder auf dem Hof standen. Ich schloss sie ab und war schon bei den Fächern, als ich bemerkte, dass im Duschraum noch das Wasser lief.

„Oh, da ist ja noch jemand!“ sagte ich und blickte um die Ecke, um zu sehen, wer derjenige denn sein mag. Es war Björn. Mein Herz begann sofort einen Tick schneller zu pochen. Von allen Fahrern die bei uns arbeiteten, war er der bei weitestem in meinen Augen attraktivste. Sicher waren 50 % der Belegschaft so um die 30 und nicht unattraktiv, aber da ich aktuell andere Dinge im Kopf hatte, waren es halt nur Arbeitskollegen und nicht mehr für mich, auch wenn der eine oder andere durchaus in mein Beuteraster passte. Aber Björn war durchaus Mr. Right, groß, etwa 1,90 m, dunkelhaarig mit Vollbart, leicht gebräunte Hautfarbe und an den richtigen Stellen schön behaart, außerdem gut durchtrainiert. Bei ihm ertappte ich mich schon mal in Tagträumen wie er wohl unter seinen Klamotten aussehen mochte. Jetzt wo es Herbst wurde, kam er immer mit seinem verbeulten Kadett D zur Firma, aber während der sommerlichen Monate kam er stets mit seiner Harley. Unnötig zu sagen, dass seine Lederklamotten, die seine schlanke Figur gut zur Geltung brachten, ihr übriges taten um meine Säfte gelegentlich in Wallung zu bringen. Und diese Sahneschnitte steht nun so wie ihn der liebe Herrgott geschaffen hat, vor mir in der Dusche und lächelt mir zu.

„Ich bin´s der Björn, Grüß dich, Richard. Ich dachte schon ich wär´ der Letzte hier, da die Eingangstür schon abgeschlossen war. Ich habe noch an meiner Karre rumgeschraubt, der Vergaser macht mal wieder Probleme.“ – „Ja, erwiderte ich, „ich hatte auch noch ein paar Dinge zu erledigen.“ Mehr wusste ich auf Anhieb nicht zu sagen, da ich von dem unverhofften Anblick doch sehr geplättet war.

„Ja, hörma´, et is doch schließlich Wochenende, gehse da nicht auf die Piste?“ – „Mhm, nee, nicht wirklich, ich bin doch immer noch neu in der Stadt und kenne noch nicht wirklich viele Leute hier, hab doch die letzten Wochenende damit verbracht meine Wohnung herzurichten, bin da auch noch nicht ganz fertig, wollte noch ein paar Dinge erledigen. Gardinenleisten und Rollos aufhängen und so muss ich auch noch hinter mich bringen.“ – Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu plappern, was alles noch in meiner Wohnung zu machen sei, denn so hatte ich die Gelegenheit ihm abwechselnd in sein Gesicht und unverfänglich mindestens genauso lange auf seinen Body zu schauen.

„Nee, so darfse doch nicht deinen Freitagabend verbringen. Pass auf, ich bin auffem Geburtstag meiner besten Freundin eingeladen. Hab´ da eh´ nicht soviel Böcke drauf, da machen wir folgendes, du gehst einfach mit und wir streichen uns da schnell wieder ab und dann gehen wir 2 Hübschen ein Bierchen schlürfen und erzählen uns unsere Lebensgeschichte. Was hälste davon ?“ – „Och, prinzipiell nicht schlecht, aber das wird doch alles zu spät. Ich müsste doch noch nach hause duschen und mich umziehen.“ – Ich hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen, da flog mir schon ein Badehandtuch vor den Kopf und Björn rief: „Nun, die Klamotten kannste heute Abend schon noch tragen und ´ne Dusche gibt’s doch auch hier. Also zieh deine Plörren aus und los geht’s. Du leistest mir Gesellschaft.“

Nun war es zu spät zu kneifen und die Aussicht den Abend mit diesem Traummann zu verbringen war das Beste was mir seit meiner Ankunft hier passiert war. Gesagt getan, ich schlüpfte aus meinen Sachen und stellte mich neben ihn unter die Dusche. Sogleich begann ich mich mit seinem Duschgel einzuseifen, denn so angenehm die Situation doch eigentlich war, so sehr war mir auch bewusst, dass ich diese Situation nicht lange unter Kontrolle halten konnte, ohne dass er meine körperlichen Reaktionen auf seine Gegenwart bemerken würde.

„Hey, Katzenwäsche gibt´s bei mir nicht“ – Schwupps nahm er mir das Duschgel aus der Hand und begann mir den Rücken einzuseifen. Das war zuviel für mich. Von einer Sekunde zur nächsten begann mein Schwanz sich aufzurichten und stand wie ich noch nie zuvor das Gefühl hatte. Zum Glück stand ich ihm abgewandt zu, so dass er meine Erregung nicht sehen konnte.

Dass er keine Katzenwäsche mochte, merkte ich wie ausgiebig er mir den Rücken einseifte. Ich rührte mich zunächst nicht, wie auch. Von Zeit zu Zeit merkte ich wie sein schlaffer Schwanz meinen Hintern wie zufällig berührte. Dann begann er auch meinen „Unterrücken“ und meine Seite einzuseifen. Das war jetzt kein Zufall mehr. Er drehte mich zu sich um und schaute breit grinsend auf meine volle Geilheit.

„Die anderen sind schon alle nach hause und du hast die Tür wieder abgeschlossen?“ fragte er und ich konnte bebend vor Geilheit nur noch Ja hauchen. Dann schloss er seine Arme um mich und steckte mir seine Zunge in den Hals. Nun konnte ich auch nicht mehr an mich halten und begann seine Hüfte und sein bestes Stück zu massieren. Die beiden laufenden Duschen hatten den kleinen Raum in ein Dampfbad verwandelt und von den Geschehnissen um mich herum wurde mir gleichzeitig heiß und kalt. Als der Schaum weitestgehend von mir abgewaschen war, drehte er den Hahn meiner Dusche zu und ging auf die Knie und begann meinen Lustkolben genussvoll sich einzuverleiben. Wie lange hatte ich dieses Gefühl nicht mehr erlebt. Was passierte hier, wieso bläst mir hier ein Hetero ganz fachmännisch meinen Schwanz? Es war mir egal, ich gab´ mich dieser Situation ganz hin. Ich genoss es nur noch, die wohligen Ströme die dieser geile Kerl mir hier gerade bereitete, durch meinen ganzen Körper fließen zu spüren. Er verstand sein Handwerk und vollführte den Akt mit ganzer Hingabe. Selten hatte ich einen so geilen Blow-Job erhalten. Sehr bald war ich dann auch im siebten Himmel und gab Björn dies durch einen Druck auf seine Schulter zu verstehen. Er verstand auch sogleich und massierte meinen zuckenden Riemen sanft weiter bis sich mein Saft auf seiner herrlich behaarten Brust ergoss. Er verteilte diesen auf seiner Brust und stand auf und nahm mich in seine starken Arme und küsste mich leidenschaftlich. Ich war selig, so unverhofft und so geil und dann noch in der Firma hatte ich die Rückkehr in ein wie auch immer geartetes Sexualleben niemals erhofft.

Plötzlich löste er sich aus der Umarmung, drehte den Wasserhahn wieder auf, küsste mich erneut auf den Mund und sagte: „Danke, Richie, dat wollte ich schon imma mal erleben, aba jez müssen wa zusehen, dat wir uns schnell wieda sauba machen, wir sind längst überfällig für die Paaardy.“

Ich war wie vom Donner gerührt. Auch wenn ich jede Sekunde der letzten halben Stunde genossen hatte, rechnete ich in typischer Hetero Manier damit, dass er jetzt schnell das Weite suchen würde und das Vergangene schnell vergessen machen wollte. Stattdessen wollte diese Sahneschnitte mich nun doch wie versprochen mit auf seine Party nehmen, um mir den Abend zu versüßen. Ich war sprachlos, nahm aber sprachlos an.

Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, gingen wir in den Aufenthaltsraum wo die Spinde der Fahrer standen. Meine Sachen hatte ich vorhin schnell über einen Stuhl gehängt, er stand nun nackt und lächelnd vor seinem Spind und grinste vielsagend zu mir rüber. Mir fiel auf, dass in seinem Spind nicht die üblichen Poster aus Hustler und Playboy hingen, die ich bei den anderen Fahrern schon häufig beobachtet hatte.

Schnell zogen wir uns an und in nullkommanix saßen wir in meinem Ford Focus. Ich hatte vorgeschlagen, dass er seinen altersschwachen Kadett stehen ließ und wir stattdessen lieber meinen Wagen nehmen sollten, dann könne er auch was trinken. Gerne willigte er ein. Seine Freundin Sonja wohnte kaum 5 Autominuten von unserer Firma entfernt und so kam es dass bei unserer Ankunft bei ihr unsere Haare noch nass waren.

Sonja öffnete die Tür persönlich und begrüßte uns lachend mit den Worten: Du bist spät! Seid ihr noch in einen Regen gekommen, wa?“ – Björn erwiderte: „Dat is Richard, mein Arbeitskollege, is neu inner Stadt und kennt noch niemand, da hab ich ihn einfach mal mitgebracht und wir mussten noch duschen bevor wir zu dir kommen konnten. Schließlich arbeiten wir im Gegensatz zu dir im Schweiße unseres Angesichts.“ – Er küsste sie herzlich auf den Mund und schoss an ihr vorbei in die Wohnung wo er gleich mehrere Gäste begrüßte. Ich schritt auf Sonja zu und reichte ihr die Hand. „Hallo Sonja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, ich hoffe es ist dir recht, dass ich einfach so mitgekommen bin?“ – „Björn ist ein ganz besonderer Freund und seine Freunde sind stets bei mir willkommen. Also komm endlich rein, schön dich kennenzulernen.“ – Mit diesen Worten schlug sie die Arme um mich und drückte und küsste mich und ich konnte feststellen, dass die Wölbung ihres Bauches nicht das Resultat übermassigen Futterns war, sondern dass sie hochschwanger war. Na besser, konnte der Anfang nicht sein. Generell war ich kein Freund von Parties wo ich niemanden kannte, aber in diesem Fall war alles anders.

Schnell ging es die Treppe runter, da die Party in der Kellerbar stattfand. Der Raum war schon gut gefüllt und alle kamen freudestrahlend auf Björn zu um ihn zu begrüßen. Zunächst kam ich mir etwas verloren vor bis mich Sonja am Arm nahm und zu mir meinte: „Ich finde es schön, dass Björn endlich jemand gefunden hat und ihn gleich mitbringt, damit ich ihn auch kennenlernen kann.“ – Noch bevor ich etwas erwidern konnte, stellte sie mich allen Gästen vor. Viele Gäste waren ebenfalls Pärchen, die bald Kinder bekommen sollten oder bereits welche hatten. Oh je, wo war ich hier reingeraten. Sicherlich kommt gleich auch noch seine Frau aus einer Ecke geschossen mit 3 Quälgeistern im Schlepptau. Überall wurde ich freudig begrüßt und die Party war bereits in vollem Gang. Es wurde auch bereits groß getanzt. Da die meisten männlichen Gäste offensichtlich Tanzmuffel waren, waren Björn und ich bei den Damen sehr schnell begehrte Beute und wir tanzten um die Wette auf Ibo, Andrea Berg und Wolfgang Petry. Björn machte dabei eine überaus gute Figur, soweit ich dies beim Tanzen beobachten konnte und die Blicke der anderen Frauen bestätigten das was ich dachte: Was für ein geiler Kerl.

Der Abend wurde ganz lustig und ich kam auch schnell in Kontakt mit den übrigen Gästen und wir hielten Gespräche über dies und das, ohne dass es Small-Talk typisch peinlich wurde. Auffallend war, dass fast ausnahmslos alle Gäste sich einig waren, dass sie es nicht verstehen konnten, dass bei dem Körper und dem Charakter, sich Björn noch keine Frau schnappen konnte. Ich war beruhigt, dass meine Befürchtungen grundlos waren und erwiderte immer wahrheitsgemäß, dass ich, so wie ich ihn bisher kennengelernt hatte, dies auch nicht verstehen könne, ich ihn aber ja auch erst kurze Zeit kennen würde.

Schnell wurde es Mitternacht und wir stießen noch auf den Mann der Gastgeberin, Rüdiger, an, der am Folgetag Geburtstag hatte. Plötzlich so gegen 1 Uhr umfasste jemand von hinten meine Hüfte und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt wird´s aber Zeit, dass wir nach hause kommen. Schnell verabschiedeten wir uns und saßen schnell wieder im Auto. Ich fragte Björn, wo er wohnte und er beschrieb mir den Weg. Vor der Tür angekommen, machte ich mich für´s auf Auf Wiedersehen sagen bereit und dankte Björn für den schönen Abend und die nette Geste mich mitzunehmen und natürlich für die geile Aktion unter der Dusche. „Wat soll´n dat?“ fragte Björn. „Der Abend ist doch wohl noch nich zu Ende? Heute hat sich mein Wunsch erfüllt einem ander´n Kerl mal die Flinte zu blasen und ich will nun auch wissen, wie es ist, dies von einem Kerl gemacht zu bekommen! Oder war dat vorhin etwa nich geil?“

Der konnte Fragen stellen, dachte ich mir, aber OK, er hat vielleicht wirklich noch keine Vergleichsmöglichkeiten, aber bei der Art wie er meinen Schwanz geleckt und geblasen hat, konnte ich mir nur schwer vorstellen, dass ich sein 1. Mal gewesen sein sollte.

„Doch, doch erwiderte ich, aber ich hatte eher gedacht, dass mit unserer Duschaktivität die Sache vorbei sei, du bist nicht die 1. Hete, die danach von Schuldgefühlen heimgesucht wird und alles verdrängen will.“ – „Quatschkopp, nu red´ hier keine Arien und verplemper keine Zeit. Wir könnten schon längs ordentlich pimpern.“ – „Und da oben erwartet mich jetzt keine Überraschung in Form einer Frau?! – „Haha, ham dir meine Kumpels denn nicht berichtet, dass sie sich schon Sorgen machen, dass ich als ewiger Junggeselle ende?“ – „In der Tat…“ – Zu mehr kam ich nicht mehr, da er mir seine Zunge in den Mund schob und mir kaum 6 Stunden nach den Geschehnissen in der Firma die Säfte wieder in die Lende stiegen.

Oben angekommen zog er mich sofort ins Schlafzimmer wo wir uns sofort anfingen leidenschaftlich zu küssen und es nicht lange dauerte, bis wir uns unserer Klamotten wieder entledigten. Hey, was war dies, seine Hände schienen überall zu sein, ich hatte schon Sex mit Heteros gehabt, die waren alle schwanzfixiert, allerdings nur auf ihren eigenen. Die wollte geblasen und gewichst werden. Jede weitere Berührung, mal abgesehen davon, dass sie deinen Kopf umfassten, um ihr Gemächt dir tiefer in den Hals zu stoßen, fehlte völlig. Dies war total anders. Hatte dieser geile Kerl wirklich erst mit Mitte 30 gemerkt, was er wirklich wollte und war auch ohne jede Erfahrung ein ausgesprochenes Naturtalent? Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, hatte sich der Kerl schon wieder auf seine Knie begeben und bearbeitet meinen schon tröpfelnden Lümmel. – „Halt, halt, jetzt will ich aber auch mal zeigen was ich kann.“ Mit diesen Worten nahm ich ihn hoch und warf ihn auf´s Bett und stürzte mich voller Geilheit auf seinen Freudenspender. Das war schon nicht schlecht was ihm die Natur da mitgegeben hatte, während mein Teil im schlaffen Zustand eher klein war und erst zu seiner wahren Größe anwuchs, wenn er gebraucht wurde, war er auch ansonsten schon gut bestückt, aber was sich mir da jetzt entgegen streckte war schon echt eine Herausforderung. Während ich vorerst nur die Spitze mit meiner Zunge bearbeitete und die untere Hälfte fest in der Hand hielt, hörte ich von oben schon Reaktion, die auf ein schnelles Ende hindeuteten. Ich hatte kaum den Gedanken zu Ende gedacht und kurzzeitig seinen Schwanz aus meinen Lippen entlassen um nach Luft zu schnappen, als mich seine volle Ladung voll ins Gesicht traf. Mein lieber Scholli, muss der einen Druck gehabt haben. So einen Druck und eine solche Menge kannte ich bisher nur aus den kleinen Filmchen, die man von Zeit zu Zeit von guten Freunden per e Mail geschickt bekommt. Hier ist man immer geneigt zu glauben, dass das irgendwie gefaked sein muss, wenn man das mit dem eigenen Spermaausstoß verglich. Mein Gesicht war über und über von seinem Saft bedeckt und ich war punktum blind. Scheiße brannte das.

Als er sich von seinem Orgasmus langsam erholte, sah er was er „angerichtet“ hatte und begann sich sofort zu entschuldigen. „Oh, Shit, dat tut mir echt leid, ich war so geil, ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, du hast mich so verrückt gemacht. Sorry, was hab´ ich da nur angerichtet.“ – Sogleich begann er nach Tempos zu suchen, um das Malheur zu beseitigen. Obwohl ich ihn nicht sehen konnte, konnte ich doch merken, wie peinlich ihm sowohl sein schnelles Abspritzen und noch viel mehr, dass er mich so eingesaut hatte, war. Während er an meinem Gesicht rumwischte und sich immer wieder entschuldigte, begann ich zu lachen, warf ihn immer noch blind, zurück in die Kissen und warf mich auf ihn: „Hey, jetzt ist aber gut, mancher würde viel Geld dafür geben, dies einmal mit dir erleben zu dürfen.“ Immer noch enorm spermaverschmiert, küsste ich ihn fassungslos auf dem Mund. „Und ich muss gestehen, dass ich so ein bisschen Sperma im Gesicht bisher immer ganz geil fand, vielleicht muss es beim nächsten Mal nicht gleich so viel sein.“ – Da fiel ihm offensichtlich ein Stein vom Herzen und er begann auch zu lachen, auch seine Küsse waren nun wieder leidenschaftlicher und er begann die letzten Reste seiner Ladung von meinem Gesicht zu lecken. Dies verfehlte bei ihm offensichtlich nicht die Wirkung, denn im Handumdrehen war er schon wieder auf 100 und auf dem Weg zu meinem mittlerweile auch wieder steifen Prengel, den er sich wieder gierig einverleibte. Ich stoppte ihn und befahl ihm sich umzudrehen. Als er auf dem Bauch lag, setzte ich mich hinter ihn zu seinen Füssen. Augenscheinlich war er nun der Meinung, dass ich jetzt vorhatte, ihm seine offensichtliche schwule Jungfräulichkeit zu nehmen, worauf er den Kopf hob und über die Schulter sprach: „Du, Richie, ich weiß nich, ob ich dat schon bringe!“ – Ich verstand sofort worauf er hinaus wollte und antworte ihm: „Keine Sorge, wir müssen nicht gleich in der 1. Nacht sämtliche Praktiken ausprobieren. Aber entspann dich jetzt mal, ich werde nichts tun, was du nicht willst. Ich denke aber, dass dir das, was ich mit dir vorhabe, gefallen wird.“ – Er ließ mich gewähren und ich spreizte seine Backen und begann seine Ritze mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ein wohliges Grunzen verriet mir, dass ich da nicht falsch lag. Er genoss es in vollen Zügen und umso fordernder meine Zunge sich in seinen Arsch drängte, desto mehr streckte er mir diesen entgegen.

Ich entschied, dass ich dem vorschnellen Erguss einen weiteren folgen lassen wollte, denn ich war mir sicher, dass da heute noch was ginge. Ich legte mich entgegensetzt zu ihm und begann seinen Prachtkerl erneut zu liebkosen. Er kapierte sofort und begann seinerseits auch mich erneut zu bearbeiten. Abwechselnd brachten wir uns so in Wallung, wollten aber unausgesprochen beide es dieses Mal so lange wie möglich hinauszögern. Während er sich meinen Schwanz von oben bis unten reinzog, begann ich seine Eier zu lecken, was ihm offensichtlich auch sehr gefiel, da nun die ersten Lusttröpfchen sich zeigten. Sein Saugen wurde immer heftiger und leidenschaftlicher. Sehr schnell wurde mir klar, dass ich dies nicht mehr lange aushalten könne und steigerte somit auch wieder die Intensität und Geschwindigkeit. Als seinen Lenden die ersten Zuckungen zeigten, ließ ich von ihm ab und konnte kaum bis 3 zählen bis ein gehöriger Spermastrahl mir auf die Brust spritzte. Ich spürte sein heißes Sperma auf meiner Brust und er begann noch einen Zahn zuzulegen, so dass auch ich mich auf ihm ergoss.

Er begann vor Erregung regelrecht zu zittern und ich ließ von ihm ab und legte mich neben ihm und deckte uns zu. Es tat gut, ihn so im Arm zu halten. Irgendwie war dieser geile Kerl in diesem Moment wie ein kleiner Junge, der sich glücklich und in Sicherheit an mich schmiegte. Wir lagen eine zeitlang wortlos nebeneinander und hielten uns fest, als er plötzlich begann: „Du bis mein erster Typ, ich stell et mir seit ´n paar Monaten vor, wie et wohl wohl mit ´nem Kerl wär. Konnte mich aber bisher nie dazu bewegen, dat Dingen auch ma wirklich durchzuzieh´n. Hab´ schon seit längerer Zeit keine Ische mehr angefasst, obwohl ich zahlreiche Gelegenheit dazu hatte. Ich wollt et einfach nich mehr. Die letzten Male hab ich mir meist mal einen blasen lassen und mir dabei immer vorgestellt, dass dies keine Tussi sondern ein Kerl wäre. Wenn sie dann ficken wollte, wollt ich se immer lieber von hinten nehmen, wat die meisten aba nicht wollten. Daduch ging auch meine letzte feste Beziehung kaputt.“ – „Wow?“ sprach ich, erstaunt über so viel Ehrlichkeit. „Nun, von all den Fahrern bei uns bist du mir natürlich sofort ins Auge gefallen.“ – „Dat ist mir wohl nicht unbemerkt geblieben!“ – „Echt? Wie das denn?“ – „Nun, ich habe aus den Augenwinkeln schon gesehen, wie du mich vom Fenster aus genauesten beobachtet hast, wenn ich mein Mopped gewaschen habe. Oder warum glaubs du habe ich mein T-Shirt dabei ausgezogen?“ – „Scheiße, erwischt.“ – Ja, dann hab ich mich auf den einschlägigen Seiten mal umgesehen, aber kein Profil gefunden, dass auf dich zutraf. Dann fiel mir ein, dat du ja aus Hannover nach Duisburg gezogen bis und Bingo habe ich dein Profil gefunden. Und was ich da so an Vorlieben las, dat traf ja voll auf mich zu, so dat ich vorhatte, mich mit dir mal ungezwungen zu verabreden. Dat sich dann sobald eine Gelegenheit ergeben würde, dat ich au noch mit dir duschen würde, hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erhofft.“ – Ich war baff, da hatte dieser geile Kerl sich schon Gedanken gemacht und mich bewusst aufgegeilt und ich habe nur nichtsahnend aus der Ferne geschwärmt. Stimmt, ich hatte aufgrund all der Umzugsarbeit kaum die berühmten blauen Seite aufgesucht und auch mein Profil noch gar nicht entsprechend umgestellt.

„Nun gut, dass wir gestern beide so lange im Geschäft waren und sich diese einmalige Gelegenheit für uns ergeben hat.“ Wir küssten uns lange und innig und schliefen beide total müde und überglücklich in den Armen des anderen ein.

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