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Never fuck the Company – oder doch?

Diese Geschichte habe ich wirklich so erlebt. Nur die Namen wurden geändert.

September 2012. Sonntag nachmittag. Ich lag im Stadtpark nahe meiner Wohnung und genoss die warme Sonne. Der Spätsommer meinte es gut mit uns und ich war froh, noch etwas Sonne tanken zu können, obwohl meine Laune wirklich nicht die beste war. Lothar hatte mich abserviert. Ich war stinksauer. Lothar war ein langjähriger Freund, mit dem ich vor einigen Wochen ein Verhältnis begonnen hatte. Ich hatte mich in ihn verliebt und anfangs sah es nach einer wunderbaren neuen Beziehung aus. Dann fing Lothar an, sich rar zu machen und schließlich machte er mir unmissverständlich klar, dass er kein Interesse an mir hatte. Er wollte keine feste Beziehung und damit war das Thema für ihn gegessen. Mein Ego lag am Boden und ich fühlte mich an diesem Sonntag nachmittag so, als würde ich niemals im Leben mehr jemanden abkriegen.

Sicher, ich hätte Matthias anrufen können, mein Fickverhältnis für Zwischendurch, aber mir war nicht danach. Irgendwie sehnte ich mich nach Wärme, Zuneigung, gemeinsam Einschlafen und Aufwachen, Frühstück im Bett, lange Spaziergänge und vor allen Dingen sehnte ich mich danach, nicht alleine im Stadtpark zu liegen.

Ich badete noch ein wenig in meinem Selbstmitleid, ging nach Hause und freute mich auf die neue Arbeitswoche, die mich wenigstens ablenkte.

Mittwochs nach der Arbeit war in der Firma eine große Grillfete anlässlich der Geburtstage von drei Geschäftsführern angesagt. Alle drei wurden 60 Jahre alt und feierten dies mit der ganzen Belegschaft. Einer von ihnen war Arthur. Arthur war schon seit mehr als 10 Jahren hinter mir her. Auf jeder Karnevals- oder Betriebsfeier baggerte er mich an. Er hatte mich etliche Male gefragt, ob ich mit ihm schlafen würde und mir eindeutige Angebote gemacht, ein sexuelles Verhältnis mit ihm zu beginnen. Ich hatte lediglich ein bisschen mit ihm geknutscht, ihn heiß gemacht, kurz angeblasen, aber wieder abblitzen lassen. Nie war es zu mehr gekommen, da er verheiratet oder ich zu besagten Zeitpunkten in einer Beziehung war oder keine Lust hatte. Außerdem hatte ich den Standpunkt „Never fuck the Company“. Ich mochte Arthur, gar keine Frage. Er hatte Humor, sah ganz passabel aus und verstand es eine Frau zu umgarnen, wenn er etwas wollte.

Die Feier lief in vollem Gange. Es wurde lecker gegessen, und natürlich viel getrunken. Ich hatte mich besonders nett zurecht gemacht. Nach der Pleite mit Lothar war mein Ego immer noch stark angekratzt und anerkennende Blicke oder Komplimente waren Balsam für meine lädierte Seele. Arthur war dies natürlich nicht entgangen. Als ich ihm gratulierte und mich für die Einladung bedankte, sagten seine Blicke mehr als 1.000 Worte. Dass er auf mich stand, war für jeden, der Augen im Kopf hatte, sichtbar.

Allerdings störte mich, dass Cornelia, eine andere Arbeitskollegin, sich an Arthur ranschmiss und ihn heftig anflirtete. Cornelia war dumm wie Alditoast. Leider arbeitete ich mit ihr in derselben Abteilung und sie war alles andere als ein Teamplayer. Mehrfach waren wir aneinander geraten, weil es bei uns beiden vom Intellekt her nicht passte. Sie sah toll aus und war figürlich das genaue Gegenteil von mir. Ich war mollig; sie hatte eine Bombenfigur, allerdings kleine Titten. Da aber ich aber nach der Maxime lebte „Doof fickt gut; schlau fickt besser“ sah ich mich im „Kampf“ um Arthur vorne.

Ich saß mit einigen anderen Kollegen am Tisch. Wein und Bier liefen in unsere trockenen Kehlen und wir gaben abwechselnd Anekdoten zum Besten, die wir in der Firma erlebt hatten und lachten laut und viel. Dabei ließ ich Arthur nicht aus den Augen, der etwas weiter entfernt mit anderen Kollegen – unter ihnen auch Cornelia, die um ihn hermumscharwenzelte wie die Biene um den Honigtopf – zusammen stand und ebenfalls den Blickkontakt zu mir suchte. Wenn sein Blick mich traf, wurde mir ziemlich heiß, aber ich gab mich natürlich cool und unnahbar. Auch wenn das Jagdfieber bei mir geweckt war, so wollte ich doch von ihm erobert werden.

Die Zeit schritt voran – mittlerweile waren einige Kollegen nach Hause gegangen Grüppchen lösten sich auf, andere bildeten sich. Ich hatte mich zu der Gruppe in Arthurs Nähe gesellt und Cornelia hatte sich verabschiedet. Nun hatte ich frei Bahn – immer mehr Kollegen gingen heim und schließlich ich war der letzte Gast auf der Feier. Arthur war verschwunden und auch ich verabschiedete mich von den beiden anderen Gastgebern, die anfingen aufzuräumen.

Ein wenig enttäuscht, dass ich Arthur nicht mehr sah, ging ich in mein Büro, um dort meine Tasche zu holen. Im Nebentreppenhaus, das zum Personalausgang führte, stieß ich auf Arthur. Ohne ein Wort zu sagen, packte er mich und ich hatte seine Zunge im Hals. Ich genoss es, so angefasst zu werden und erwiderte seinen Kuss. Dann ließ er von mir ab und fragte: „Gehen wir zu Dir nach Hause?“ Er hatte mich dies schon oft gefragt und genauso oft hatte ich ihm einen Korb gegeben. Sein Gesicht war herrlich, als ich „Ja“ sagte, denn offensichtlich hatte er wieder mit einer Abfuhr gerechnet.

10 Minuten später trafen wir uns am Nebeneingang der Firma und gingen zu Fuß zu meiner Wohnung. Auf dem Weg dorthin nahm er m0ich oftmals in den Arm, zog mich in einen Hauseingang und küsste mich leidenschaftlich. Er wirkte auf mich wie ausgehungert.

Als wir bei mir zu Hause waren, stiegen wir in den Aufzug. Schon im Aufzug öffnete ich sein Hemd und bedeckte seine Brust mit Küssen. Knutschend öffnete ich meine Wohnungstür und begann schon im Türrahmen seine Hose zu öffnen. In der Diele schob ich ihn zum Türrahmen des Wohnzimmers, wo er sich anlehnen konnte und nahm seinen Schwanz heraus, der mir halbsteif entgegen sprang. Ich zog die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei, die ich kurz danach zärtlich mit der Zunge bearbeitete. Arthur stöhnte und ich schaute in meiner knieenden Position zu ihm auf und beobachtete ihn. Ich liebte diese knieende Stellung, die in mir das Gefühl der Göttin und Nutte gleichermaßen auslöste. „Oh Gott, was machst du nur mit mir?“, stöhnte er. Ich nahm seinen Schwanz bis zum Zäpfen in den Mund. Arthur stöhnte und sagte mir viele zärtliche Dinge. Ich merkte, wie ausgehungert er war. Er genoss meinen Blow Job. Ich wusste, was ich konnte und ich wollte einfach, dass er süchtig nach mir und meinen Blaskünsten werden sollte. Dann machten wir es uns auf dem Sofa bequem. Ich zog mich aus, setzte mich auf Arthur, so dass er meine großen Titten wunderbar kneten und lecken konnte. Seine Zunge umspielte meine Nippel; sie wurden hart und er saugte daran bis sie frech hervorstachen. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine und Arthur teilte mit seinen Fingern meine angeschwollenen Schamlippen. Zärtlich fuhr er mit dem Daumen über meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. Er hatte wirklich ein Händchen mich auf Touren zu bringen. Meine Muschi war nass und Arthur steckte einen Finger in mein Schatzkästchen, um meine Feuchte zu testen. Schließlich tanzte seine Zunge über meinen Kitzler. Es war ein geiles Gefühl und ich stöhnte auf und bat ihn, nicht aufzuhören. Er leckte meine Scham und stieß seine Zunge in meine Muschi. Anschließend küsste er mich und ich schmeckte meine Geilheit. Ich wichste seinen Schwanz prall und steif und schließlich drang er in meine Lustgrotte ein. Es dauerte nur kurz und er spritze seine Ficksahne in mich rein. Anschließend bescherte er mir einen wunderbaren Höhepunkt.

Nackt gingen wir auf meinen Balkon, rauchten eine Zigarette und küssten uns. Wir sprachen beide kein Wort. Er bat mich, cool zu bleiben, wenn ich ihn in Begleitung seiner Frau in der Stadt sähe.

Danach dauerte es über zwei Monate, bis es wieder zu einem Schäferstündchen kommen konnte, da er viel beruflich unterwegs war und seine Frau aufpasste wie ein Luchs. Sie kannte ihren Ehemann und Arthur hatte mir einiges über seine Eskapaden außerhalb seine Ehe erzählt. Die letzten Jahre wären allerdings ruhig gewesen und ich sei die erste, mit der er seit langem ein Verhältnis habe und überhaupt die erste aus der Firma.

Wir sahen uns regelmäßig und Arthur brachte oft Sextoys mit, mit denen wir viel Spaß hatten. Er liebte es, wenn ich sexy Wäsche trug. Ich trug ein Catsuit-ouvert aus Spitze oder eine Corsage mit String-Tanga, dazu High Heels und Strapse. Ich fühlte mich bei ihm geil und begehrt. Er war ein Meister, wenn es darum ging, mich anal zu befriedigen. Dadurch bekamen wir eine große Vertrautheit zwischen uns. Die Fronten waren geklärt: Er würde seine Frau nie verlassen und ich hatte neben ihm weitere Fickverhältnisse, wenn ich wollte.

Im Büro sahen wir uns uns so gut wie gar nicht, da wir in zwei verschiedenen Abteilungen arbeiteten und somit keine Berührungspunkte hatten. Manchmal trafen wir uns im Archivkeller, befummelten uns oder knutschten, aber es kam nie zu mehr, da wir Angst hatten, erwischt zu werden.

Das Verhältnis kühlte sich ab, als seine Frau eine WhatsApp-Nachricht von mir las. Sie machte ihm eine Riesenszene und begann sein Handy mit einer Überwachungssoftware auszuspionieren. Arthur gab mir das Gefühl, ich sei schuld, dass seine Frau alles rausgefunden habe. Außerdem warf er mir vor, dass ich mich auch mit anderen Männern vergnügte. Es kam zu einem Streit und ich beendete das Verhältnis.

Kurz danach sahen wir uns auf einer Verabschiedung eines Kollegen. Arthur suchte ständig meine Nähe und ließ nicht von mir ab. Wir gingen an eine ungestörte Stelle in der Firma, um zu reden. Seine Frau mache ihm die Hölle heiß und wahrscheinlich würde sie sogar den Kontakt zu mir suchen (hat sie bis heute nicht getan). Er bat mich inständig, ihr nie ein Wort über unser Verhältnis zu sagen. Ich wurde wütend und beschimpfte ihn als selbstverliebtes egoistisches Arschloch, dessen größte Sorge wäre, dass seine Frau ihm eine Szene mache. Hätte er einmal an mich gedacht, wie es mir bei all dem ginge? Ich wolle ihn nicht als Partner oder gar heiraten, ich wollte lediglich Respekt und nicht das Gefühl, ich sei an allem schuld. Ich machte ihm unmissverständlich klar, dass ich im schlimmsten Fall nur meinen eigenen Arsch retten würde. Arthur gestand mir, dass er sich nach mir sehne und seit uns nie mehr mit seiner Frau geschlafen habe. Er könne mich nicht vergessen.

Wir gingen in sein Büro und ich bereitete ihm einen Blow Job, der ihm die Sinne schwinden ließ.

Unser Verhältnis ist seitdem entspannt.

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