Paradies im Miederwäschegeschäft. Teil 1

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Paradies im Miederwäschegeschäft. Teil 1
Tommy 16 Jahre, war seit ein paar Wochen mit seinen Blicken hinter allem her was einen spitzen Büstenhalter trägt. Es hatte mit geilen, perversen, feuchten Träumen begonnen. Die Freundin seiner Mutter hatte ein Miederwäschegeschäft. Sie besuchten, wenn sie in der Stadt waren, dieses Geschäft einmal in die Woche. Die Freundin seiner Mutter war eine attraktive Frau von 39 Jahren. Die Mutter und auch Tommy verband eine sehr gute Freundschaft zur Frau Heinen. Tommy konnte über alles mit ihr sprechen. Wirklich über alles ? Er hatte sich vorgenommen beim nächsten Besuch die Frau Heinen um einen Gefallen zu bitten. Tommy wollte einen Traum, den er vor ein paar Tagen hatte, in die Wirklichkeit umsetzen. Der Traum ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Auch deshalb weil er mit einem sehr starken Abgang endete. Seine Schlafanzughose war morgens steif wie ein Brett. Er sehnte sich nach dem nächsten Besuch bei der Frau Heinen.
Nach zwei Tagen war es soweit, er besuchte mit seiner Mutter die Frau Heinen. Es war Nachmittag. Sie betraten das Geschäft. Zur Zeit war keine Kundschaft im Laden. Es kam schon einmal vor das die Mutter noch schnell in ein anderes Geschäft ging und Tommy solange bei Frau Heinen warten musste. Heute war es glücklicherweise auch so. Früher war das immer langweilig gewesen. Er hatte dann immer Comics gelesen. Die Mutter lies ihn für eine halbe Stunde zurück. Besser konnte es nicht kommen. Tommy war mit Frau Heinen alleine. Sie saßen Beide in einem Hinterzimmer das auch als Aufenthaltsraum genutzt wurde. Er wollte auch nicht lange drum herum reden er kam sofort zur Sache. Sie sprachen zuerst über Belanglose Dinge. Dabei starrte Tommy der reifen Frau die ganze Zeit abwechselnd auf die Titten und die Nylon-bestrumpften Beine.
Die Frau Heinen trug eine weiße durchsichtige Bluse unter der man den großen spitzen weißen Büstenhalter sehen konnte. Die Beine waren in hauchzarte Nylonstrümpfe gehüllt. Der Anblick lies bei Tommy den Schwanz anschwellen. Er bekam eine Beule in der Hose die nicht zu übersehen war. Tommy nahm all seinen Mut zusammen, wobei ihn seine Geilheit trieb. „Frau Heinen darf ich sie um etwas bitten?“ „Ja Tommy, wenn ich dir die Bitte erfüllen kann, dann ja.“ „Frau Heinen, seit ein paar Wochen hat sich mein Körper verändert.“ „Ja, Tommy sprich weiter.“ „Ich entdecke die Sexualität an meinem Körper.“ „Tommy das ist für Jungs in deinem Alter ganz normal.“ „Da sind diese schönen Träume.“ „Du hast schöne Träume?“ „Ja Frau Heinen, schöne, perverse, geile Träume.“ „Willst du mir einen Traum erzählen ?“ „Ja, Frau Heinen, erzählen, und sie bitten mir etwas zu erlauben.“ „Ich bin gespannt, erzähl es mir.“ „Ja, es ist so: Der Traum spielt in ihrem Wäschegeschäft, Frau Heinen.
Eine Kundin probiert ein Corselett an. Eine sehr elegante Frau mittleren Alters, mit großen spitzen Titten. Ich halte mich in der Nachbarkabine auf und beobachte sie durch einen Spalt in der Verkleidung. Mein Schwanz steht steil am Bauch, ich bin geil und muss mir einen wichsen.“ „Das ist ja sehr interessant, erzähl weiter.“ „Darf ich Frau Heinen, es wird jetzt ziemlich geil und schweinisch.“ „Ja Tommy ich möchte alles hören, du kannst mir alles sagen.“ „Plötzlich verlässt die elegante Dame die Anprobe und geht hinaus. Ich schaue durch den Vorhang in den Laden, sie geht zu Ihnen in das Hinterzimmer. Mein Verlangen nach der Frau wird immer grösser, ich verlasse meine Kabine und wechsle in die Nachbarkabine. Ein wunderbarer Duft empfängt mich. Und das Ziel meiner Träume: Die abgelegte Miederunterwäsche und die andern Sachen der geilen, eleganten Dame. Ich ziehe meine Hose aus, und fange sofort an, mit den getragenen Kleider- und Miederwäsche Stücken zu spielen. Und das war unheimlich geil, so geil das ich nach einiger Zeit einen gewaltigen Abgang hatte. Der hat mir sehr, sehr schöne Gefühle bereitet.“
„Das ist eine schöne schweinische Geschichte, sie gefällt mir.“ „Bitte Frau Heinen, machen sie es möglich das ich diesen Traum in die Wirklichkeit umsetzen kann.“ „Du bist aber schon ganz schön schweinisch für dein Alter. Ich werde dir aber dabei helfen und wer weis vielleicht haben wir beide und deine Mutti auch Freude dabei.“ Der Junge schaute dabei die ganze Zeit auf die geilen Reize der Frau Heinen, den super spitzen Büstenhalter und die schlanken Nylon bestrumpften Beine. Er hatte jetzt einen ausgewachsenen Steifen in der Hose.
Plötzlich ging die Ladentür, durch ein leichtes klingeln erkennbar. „Ich muss jetzt nach vorne, vielleicht haben wir Glück.“ Die Frau Heinen stand auf und ging in den Laden. Tommy kniete sich sofort vor den Stuhl auf dem sie gesessen hatte und roch an dem noch warmen Sitz. Es geilte ihn noch mehr auf an dem warmen Sitz der Frau Heinen zu riechen. Als die Frau Heinen sah welche Kundin den Laden betreten hatte war sie freudig erregt. Es war genau der Typ Frau der sich zur Schweinerei für die geilen Gedanken des Jungen eignete. Die Frau Linden war eine Stammkundin bei der Frau Heinen. Sie trug immer elegante Mieder obwohl sie eine sehr schlanke Figur hatte. Dafür hatte sie aber sehr große Brüste die sie immer in einem super spitzen Büstenhalter oder in einem Corselett steckten. Heute trug sie ein Kostüm mit engem Rock. Darunter eine weiße, halb durchsichtige Bluse. Sie war in eine Wolke von süßem Parfüm gehüllt. „Guten Tag Frau Linden.“ „Oh, guten Tag Frau Heinen.“ „Womit kann ich dienen, Frau Linden?“ „Ja, Frau Heinen ich möchte mir heute ein paar Hüfthalter und die dazu passenden Büstenhalter ansehen und auch anprobieren.“ „Gut, Frau Linden, ich habe ein paar neue Sachen herein bekommen. Möchten sie eine intime Bedienung?“ Intime Bedienung bedeutete das die Ladentür abgeschlossen wird. „Ja Frau Heinen ich möchte es heute sehr intim.“ Eine Andeutung dieser Art hatte die Frau Heinen von dieser Kundin noch nicht gehört.
Eine geile Situation: Eine scharfe Kundin die offenbar mehr wollte als nur Miederwäsche kaufen und ein 16-jähriger Junge der auch zu jeder Schweinerei bereit war. Es war im Kundenkreis bekannt das man bei der Frau Heinen auch geil befriedigt werden konnte. Dies beschränkte sich bis jetzt allerdings nur auf weibliche Kundinnen. Die Frau Heinen ahnte das es bei ihr in der nächsten halben Stunde zu einer großen Ferkelei kommen würde. „Aber gerne Frau Linden, ich werde sie nicht enttäuschen.“ Als sie das sagte ging sie zur Ladentür und schloss sie ab. Dann wurden die Fenster durch die man in den Laden blicken konnte mit Gardinen zugezogen. Jetzt konnte es beginnen.
Die Frau Linden hatte sich schon die Jacke ihres Kostüms ausgezogen. Nun stand sie da in ihrer weißen Bluse durch die man den spitzen Büstenhalter sehen konnte. „Frau Linden legen sie ihre Sachen bitte hier in die Kabine 1.“ „Ja Frau Heinen wie sie wünschen.“ Die Frau Heinen ging schnell in den Nebenraum wo Tommy schon sehnlichst wartete. „Tommy gleich geht die große Schweinerei los, gehe durch die Spiegeltür von hinten in die Kabine 2, dort hörst du dann ob du in die Kabine der Frau Linden gehen kannst. Sei bitte leise.“ Die Kabinen hatten alle eine versteckte Spiegeltür mit Verbindung zu den hinteren Räumen. „Ja Frau Heinen, danke.“ Tommy schlich ganz leise in die Nachbarkabine der Frau Linden. Er wartete dort bis es soweit war. Sein Schwanz der in der Zwischenzeit abgeschlafft war begann sich erneut zu versteifen. Dazu trugen auch die Bilder bei die in der Anprobe Kabine hingen. Fotomodelle in Büstenhaltern und Hüfthaltern. Aber er sollte ja etwas besseres als Wichs Vorlage bekommen. Er hörte das die Frau Linden sich in der Nebenkabine aufhielt. Das Geräusch der sich aneinander reibenden Nylonstrümpfe war nicht zu überhören. Der Junge nahm jetzt das große Werbe-Foto mit den Büstenhalter-Mannequins ab, so wie Frau Heinen es ihm gesagt hatte. Dahinter hatte er einen guten Blick in die Nachbarkabine.
Es war ein Venezianischer Spiegel durch den man von der Rückseite hindurchschauen konnte. Frau Linden zog sich ihre weiße Bluse und ihren engen Rock aus, und stand nur bekleidet mit Nylon Halbunterrock mit einem sehr schönen Spitzensaum und Büstenhalter da. Den Büstenhalter zog sie nun auch noch aus, die großen spitzen Titten standen geil in die Luft. Die Warzen waren spitz und erregt. Frau Heinen stand vor dem Vorhang der Kabine. „Frau Linden kommen sie bitte ich möchte ihnen etwas zeigen.“ Schnell streifte sie sich den Nylon Halbunterrock von ihrem schönen Körper. Im weißen strammen Hüfthalter mit zarten, hellbraunen Nylonstrümpfen an den Strumpfhaltern und einem durchsichtigen weißen Nylonhöschen ging die Frau Linden aus der Kabine zur Frau Heinen. Auf diesen Moment hatte der spitze, geile Junge in der Nachbarkabine gewartet. Er wechselte im Rücken der Frau Linden die Kabine. Ein wunderbarer Parfümduft empfing den geilen Jungen. Sein Blick fiel sofort auf die abgelegten Wäsche- und Kleidungsstücke. Er zog seine Hose und Unterhose aus. Er wollte sich jetzt frei und schweinisch fühlen. Oben lag der weiße Nylon Halbunterrock, darunter drückten sich die spitzen Körbchen des geilen Büstenhalters in das zarte Nylonmaterial. Und dann waren da noch der enge Rock die Bluse und die Jacke der Frau Linden. Die Sachen seiner Begierde lagen auf einem gepolsterten Hocker. Der Junge kniete sich davor und senkte seinen Kopf auf die abgelegten Sachen. Sein Gesicht berührte den Nylon Halbunterrock. Er duftete herrlich nach der eleganten Frau.
Tommy bedeckte das geile Material mit Küssen. Sein Schwanz hatte die volle Größe erreicht. Er stand steif und Groß, senkrecht vor seinem Bauch. Die Frau Linden stand jetzt vor der Frau Heinen an der Tischvitrine. Die Frau Heinen hatte auch ihre Bluse ausgezogen. Sie gab als erstes der Frau Linden hauchdünne Nylonhandschuhe. „Die brauchen wir um unsere Gefühle zu verstärken. Ich ziehe mir auch welche an.“ „Ja, Frau Heinen die sind erotisch. Sie wollten mir aber noch etwas zeigen.“ Die Frau Heinen holte eine Mappe unter dem Tisch hervor. „Ja, hier Frau Linden, das wollte ich ihnen zeigen.“ Sie schlug die Mappe auf. Es waren pornographische Darstellungen mit Mädchen und Jungen. „Oh Frau Heinen das ist genau das was ich gesucht habe.“ Dargestellt wurden aber nur Situationen mit Teenys und mittelalten Frauen. Unter den Bildern stand immer eine Erklärung. Die Frau Heinen legte die Mappe so auf den Tisch das die Frau Linden sie gut sehen konnte. „Blättern sie bitte selbst und suchen sie sich das schönste aus.“
Nun begann die Frau Linden sich die geile Mappe anzuschauen. „Nachhilfe bei der Lehrerin.“, „Die Tante zeigt ihrer Kusine wie man wichst.“, „Muttis Büstenhalter sind die schönsten Wichs Vorlagen.“, „Im Bett mit Muttis Miederhöschen.“, „Die Musiklehrerin fickt ihre Schülerin in ihr Popoloch.“, „Entdeckungen in Muttis Wäscheschrank.“, Mutti zeigt ihrer Tochter was ein Kitzler ist.“, „In der Anprobe mit Mutti.“, „Unter dem weiten Petticoat der Mutti.“, „Frau Doktor spielt gern mit kleinen Popolöchern.“, „Horst darf unter den engen Rock der Mutti.“, „Das Paradies in Muttis Wäschekorb.“, „Sperma Fontänen über Mutters Nylons.“, „Peter fühlt sich wohl im Nylonhöschen der Mutti.“
Als die Frau Linden das alles gesehen hatte war sie eingestimmt eine große Schweinerei zu machen. In der Zwischenzeit hatte sich die Frau Heinen ihren engen Rock ausgezogen und begonnen ihre Klitoris mit dem Zeigefinger zu reiben. Sie hatte ihre Hand von oben in das durchsichtige Nylonhöschen gesteckt und wichste nun unter ihrem Hüfthalter den Kitzler. Dabei begann sie leise zu Stöhnen. „Oh, ah, tut das gut, entschuldigen sie Frau Linden aber ich muss mich befriedigen.“ „Aber ja Frau Heinen ich werde auch gleich meinen Kitzler wichsen.“ Die Frau Linden hatte die Seite mit dem Bild: „In der Anprobe mit Mutti.“, aufgeschlagen und betrachtet es genauer. Auf dem Bild war eine Mutter mit ihrem ca. 16-jährigen Sohn im der Umkleidekabine eines Miederwarengeschäftes. Die Mutter stand vor dem Spiegel im Nylon Halbunterrock und probierte einen weißen super spitzen Büstenhalter an. Der Junge hatte seine Hose auf, heraus stand sein steifer Jungen Schwanz. Er kniete vor dem Hocker und geilte sich an der getragenen Wäsche seiner Mutter auf. Den Büstenhalter küsste er und wichste dabei seinen Schwanz. Die Mutter konnte die Sauerei die der Junge mit ihrer abgelegten Wäsche machte im Spiegel beobachten. Es gefiel ihr, denn sie hatte ihre Finger unter dem Nylon Halbunterrock im Nylonhöschen am Kitzler. Dann war da noch am Vorhang die Verkäuferin die sich auch ihren Kitzler rieb.
„Frau Heinen ich bin reif für große Schweinereien. Meine Pussy ist schon ganz nass.“ „Ich bin auch soweit, darf ich sie küssen Frau Linden?“ Die Frau Linden ging hinter den Tisch und umarmte die Frau Heinen. Dabei tauschten die beiden reifen Frauen leidenschaftliche Zungenküsse. Ihre Finger suchten und fanden schnell die feuchten Fotzen mit den erregten Kitzlern. „Frau Heinen ich bin so hungrig nach Sex, ich brauche etwas Besonderes.“ „Ich kann ihnen helfen Frau Linden. Ah, sie haben aber eine große Klitoris.“ „Frau Heinen geben sie mir einen Fick – Büstenhalter.“
Ein Fick – Büstenhalter war etwas besonderes. Er war Schneeweiß, super spitz und hatte Nähte an den Körbchen die alle an den Spitzen zusammen liefen. Und als Krönung hatten die Spitzen ein festes Hütchen. Darüber wurde ein total durchsichtiges Negligé getragen. Es war das spitzeste was es gab. „Sagen sie mir bitte ihre BH-Größe Frau Linden.“ „ Größe 95, Cup DSS.“ Die Frau Heinen ging an das Regal und nahm einen Karton heraus. Er war von Playtex. Sie nahm den Büstenhalter heraus und zeigte ihn der Frau Linden. Die Frau Linden nahm den Fick – Büstenhalter in ihre gepflegten Hände und schaute sich die spitzen Körbchen an. „Das ist genau das Richtige Frau Heinen, legen sie mir bitte den Fick – Büstenhalter an.“ Frau Heinen hielt den Büstenhalter entgegen. Die Frau Linden streckte beide Arme nach vorn durch die Träger des Büstenhalters. Die Träger wurden über die Schultern gelegt. Die Körbchen des BH’s wurden über die spitzen Titten der Frau Linden gestülpt, jetzt schloss Frau Heinen hinten auf dem Rücken der Frau Linden den Büstenhalter Verschluss, der fünf Haken hatte. Als der Verschluss geschlossen war küsste ihn die Frau Heinen. Sie küsste den Verschluss und auch den nackten Rücken ihrer Kundin. „Schauen sie in den Spiegel Frau Linden er wird ihnen gefallen.“
Seitlich am Tisch war ein hoher Spiegel in dem sich nun die Frau Linden betrachtete. Es war ein unbeschreiblich geiler Anblick: Die Titten der Frau Linden waren so spitz das sie einen Pulli durchstoßen hätten. Die Frau Heinen trat nun von hinten an den Spiegel und begann wieder den Fick-Büstenhalter mit Küssen zu belegen. „Ich fühle mich sehr gut Frau Heinen, ich bin jetzt zu allen Schweinereien bereit. Der Fick – Büstenhalter sieht supergeil aus. Wenn ich den zu Hause tragen würde, müsste mein Sohn in sein Zimmer oder ins Badezimmer gehen um sich einen zu wichsen. Am liebsten würde ich jetzt einen unschuldigen Jungen zur Sauerei verführen.“ „Wie unschuldig müsste der Junge denn sein Frau Linden?“ „Er müsste natürlich schon abschießen können. Wir würden uns den Jungen zum Wäscheuntertan machen, alles was wir wollen müsste er tun und er hätte auch noch seine Freude daran.“ „Ich glaube ich weiß wer uns da Wäscheuntertan sein kann.“ „Haben sie etwa einen Jungen hier im Geschäft?“ „Ja Frau Linden, und seine Mutter kommt nachher auch noch zu uns.“ „Wo ist der Junge?“ „Er ist in der Kabine wo sie ihre Kleider und Wäsche abgelegt haben. Ich habe ihm dazu verholfen das er mit ihren Sachen spielen und sich daran aufgeilen kann.“ „Das ist ja pervers, es gefällt mir und macht mich noch geiler. Wir werden den Jungen jetzt bei seinen Schweinereien erwischen.“
Die Frau Heinen gab der Frau Linden noch das Negligé, damit kam der Fick – Büstenhalter richtig zu Geltung. Die Frau Heinen zog nun auch ihren engen Rock aus, der beim wichsen ganz nach oben gerutscht war. Die beiden geilen Frauen gingen jetzt so in Richtung Umkleidekabine. Sie wollten erst vorsichtig durch den Vorhang schauen um sich zuerst noch ein wenig an der Ferkelei des Jungen aufzugeilen.

Fortsetzung: Teil 2

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