Partymaus aber mit Gummi

Über ein paar Ecken meines kleinen Bruders war ich zu einer größeren privaten Party des Abiturjahrgangs „eingeladen“. Ich hatte schon häufiger auf solchen Partys erfolg gehabt, wenn ich auf der Suche nach ein wenig Spaß gewesen bin, weshalb ich sie eigentlich recht gerne mochte. Auch wenn ich dort niemanden auch nur entfernt kannte, hatte ich mich bereits mit ein zwei sehr attraktive Mädels bekannt gemacht und war nun bei einem weitern Mädel voll eingestiegen und flirtete heftig mit ihr was sie nur umso stärker erwiderte.

Nach ein zwei weiteren Bier was uns beide etwas lockerer machte, gingen wir auf den Balkon um eine zu Rauchen und ich zündete mir einen Joint an. Ich bot ihn ihr an, auch wenn sie noch nie gekifft hatte rauchten wir den Joint zusammen zu ende. Auch der verfehlte seine Wirkung nicht und nach einigen weiteren Komplimenten zu ihrer Hammer Figur und einigen zu tiefen Blicken in ihren geilen Ausschnitt die von ihr nicht unbemerkt blieb waren wir auch schon am Knutschen. Ich fuhr mit einer Hand hinten in ihre Hose um ihren prallen Arsch zu fassen und mit der anderen vorne unter ihr Top um ihre prallen Brüste endlich etwas näher zu betasten. Sie ließ es zu und lehnte sich zurück an die Hauswand. Auch wenn ich noch um ihren BH rum arbeiten musste waren ihre Titten wirklich der Knaller, schön fest und genau in der richtigen Größe. Das Mädel machte mich wirklich heiß und in meiner Jeans zeichnete sich immer mehr eine Beule ab. Auch Sie hatte diese scheinbar bereits bemerkt und tastete von außen an meiner Hose bis sie meinen steifen Schwanz gefunden hatte. Anschließend begann sie leicht an meiner Hose zu reiben. Die Bewegung übertrug sich sanft auf meinen fickbereiten Prügel, der nach und nach vollständig die Kontrolle übernahm. Sie merkte wie ich darauf reagierte flüsterte mir ins ihr, dass ich ihr folgen solle. Ich folgte ihr, als sie wieder hineinging und zielstrebig ein Zimmer im hinteren Teil der von Leuten überfüllten Wohnung ansteuerte.

Es war das Elternschlafzimmer, allerdings war das Bett bereits völlig durchwühlt und man konnte es nicht leugnen, dass es in dem Zimmer nach Sex roch. Das alles störte mich jedoch nicht im geringsten denn das süße Mädel schloss die Tür hinter mir und stieß mich förmlich aufs Bett wo wir weitermachten wo wir aufgehört hatten. Ich könnte mich nun endlich intensiver ihre geilen Titten widmen und hatte nach kurzer Zeit sie ihres Tops und BHs entledigt. Die dicken Dinger lagen nun direkt vor mir und mein Schwanz wollte am liebsten explodieren. Ich Küsste erst sie dann ihre Brüste und saugte an ihren Brustwarzen, was sie scheinbar noch schärfer machte. Auch sie war nicht untätig und befreite mit wenigen Handgriffen meinen Schwanz aus der Jeans, die ich kurzerhand komplett auszog.

Als mein Schwanz zum ersten Mal ihre Hände spürten und sie meine Vorhaut leicht vor und zurück schob konnte ich mich kaum noch beherrschen, doch das Ziel meiner wünsche war noch nicht erreicht. Also beeilte ich mich mit ihrer Hilfe auch ihre Hose und ihren Slip aus zu ziehen. Kaum hatte sie ihre Hose abgestreifte legte sie sich Rücklings aufs Bett stellte ihre Beine auf und spreizte sie so weit sie konnte. Der Anblick machte mich fast wahnsinnig. Ihre Möse war einfach großartig. Durch die starke Spreizung wurden ihre dezenten äußeren Schamlippen auseinandergezogen und gaben den blick auf die wohl proportionierten inneren rosigen Schamlippen frei, die ebenfalls bereits gut durchblutete sichtbar erregt und feucht glänzten. Um den Anblick zu vollenden gaben diese auch schon ein wenig den Blick auf ihre dunkle Lustgrotte frei die förmlich danach schrie mit einem Korken gestopft zu werden.
Nachdem ich mich von diesem Anblick erholt hatte zögerte ich nicht lange, bewegte mich zu ihr so dass ich zwischen ihren Beinen Platz hatte und konnte diese noch etwa mehr spreizen. Gerade als ich meinen Lustkolben in ihre Grotte rammen wollte sagte sie:
„Woooohooo, warte warte nur mit Gummi“ ich blickte sie vermutlich einen Moment zu lang verdattert an so dass sie hin zu fügte „hab kein Bock von nem One-Night-Stand schwanger zu werden und schon garnicht mir was ein zu fangen“. Als ich realisierte was sie meinte fragte ich „Hast du keines?“ Sie schüttelte den Kopf und erwiderte nur „Du bist der Mann“. Für solche Fälle hatte ich immer ein Kondom in meiner Hose dabei, auch wenn ich es bevorzugte ohne Gummi zu ficken, wenn es sein musste ging es auch mit. „Okay, Nicht bewegen, ich hole eins“ sagte ich und wühlte in meiner am Boden liegenden Hose, während ich aus den Augenwinkeln sehen konnte wie das Mädel in der Zwischenzeit ein wenig selbst Hand an sich legte, natürlich immer noch mit stark gespreizten Beinen, so dass ich alles sehen konnte. Das half mir zwar nicht gerade dabei mich darauf zu konzentrieren das Gummi zu finden, aber machte mich nur noch geiler gleich meinen Schwanz in die Möse schieben zu können. Ich hatte mittlerweile mehrfach in die Tasche gegriffen in der ich sonst immer das Kondom aufbewahrte bis mir siedend heiß einfiel, dass ich es erst vor zwei Tagen gebraucht hatte, als ich die kleine Schwester meines besten Kumpels gefickt hatte, wo ich zunächst versucht hatte eigentlich kein Risiko einzugehen was mir nicht wirklich gelungen war. Fuck, woher sollte ich jetzt so schnell ein Gummi her bekommen. An das Schlafzimmer war direkt ein Bad angeschlossen, was mir als bester Ort erschien nach einem Kondom zu suchen. Also warf ich noch einen Blick auf die geile Fotze auf dem Bett und verschwand dann im Bad. Ich brauchte keine 10 Sekunden um die Badschränke zu durchsuchen und fand direkt eine Packung Kondome. Ich konnte mein Pech kaum fassen, als ich versuchte ein Kondom aus der Schachtel herauszuholen: Sie war leer. Fuck jetzt war die Lage echt aussichtslos, ich wollte mir aber die willige Fotze um keinen Preis der Welt entgehen lassen. Mein Blick schwenkte auf den fast völlig leeren Mülleimer in der Ecke. Ohne eine konkrete Idee was das sollte ging ich zu ihm und blickte hinein.

Dort lagen zwei gut gefüllte Kondome. Hmmm… was sollte ich schon machen. Angewidert nahm ich beide Kondome mit spitzen Fingern und holte sie aus dem Mülleimer. Ich überlegte eine Sekunde, fasste dann aber den Entschluss das ich keine andere Wahl hatte. Allerdings würde ich garantiert nicht mein Schwanz in den Saft eines fremden Mannes hängen. Also nahm ich das gefüllte Kondom wie es war und versuchte es so über meinen immer noch steifen Schwanz zu stülpen dass die frühere Innenseite außen war. Das war schwerer als Gedacht gelang mir jedoch nach wenigen Sekunden doch wobei das Kondom etwas darunter leiden musste und an ein zwei Stellen an der Seite und an der Spitze Löcher bekam. Das fremde Sperma klebte nun zum Teil an meinen Händen und zum Teil an der Außenseite des Kondoms und sah dabei nahezu aus wie Gleitgel. Vielleicht würde es auch garnicht schlecht als solches funktionieren und die kleine würde auch keinen verdacht schöpfen. Ich verteilte also das Sperma gleichmäßig auf dem Kondom nahm dann das zweite gefüllte Kondom und ließ kurz entschlossen auch dieses Sperma noch auf meinen Schwanz laufen um es auf dem Gummi gut zu verteilen. Dann warf ich das zweite Gummi wieder in den Müll. Die ganze Aktion hatte bestimmt eine Minute gedauert weshalb ich nun schnell zu der wartenden Fotze auf dem Bett zurück ging.

„Da bist du ja endlich wieder“ sagte das süße Ding und schaute mich vom Bett aus an. Immer noch zog mich ihre Liebesgrotte die sie zur schau stellte an. Ich fackelte nicht lange und kehrte zu der Position zurück wo ich aufgehört hatte. Ich verstrich das Sperma welches an meinen Fingern klebte über ihre süße Ritze und testete mit einem Finger ihr Loch ein wenig an wobei ich das Sperma mit in ihr Loch rieb. Sie schob mir ihr Becken entgegen und flüsterte schließlich: „Leg endlich los, ich möchte deinen Schwanz in mir Spüren“. Dass ließ ich mir nicht zweimal sagen und fuhr mit meiner Eichel ein paar mal durch ihre Ritze bis ich sie vor ihrem Loch platzierte und meinen Schwanz langsam Stück für Stück in sie hineinschob. Ihre Muschi war wirklich eng, so dass das „Gleitmittel“ echt dabei half in sie einzudringen und verdacht hatte sie auch nicht geschöpft. Ihr schien es jedoch noch nicht schnell genug zu gehen, da sie ihre Beine hinter meinem Po verschränkte und mich so mit einem großen Ruck tief in sie einstechen ließ, so dass sie selbst vor schreck und vermutlich ein wenig vor Schmerz japste da sie nicht vermutet hatte, das ich so tief in sie vordringen würde. Durch den harten Stoß in ihre super enge Möse hatte ich das Gefühl, dass das Kondom an der Spitze noch etwas weiter einriss, aber das sollte nicht mein Problem sein.

Ein wenig überrascht von der Härte des sex den sie da verlangte flüsterte ich ihr ins Ohr: „Du magst es also etwas brutaler, dass kannst du haben“ wobei ich bereits meinen Schwanz wieder etwas zurückgezogen hatte und gerade als sie Antworten wollte mit voller Wucht in sie rammte so dass sie nicht mehr als „So war das nicht gemein… Aaaaahhhch“ und der Rest des Satzes ging erneut in einem erregt schmerzerfülltem Laut unter und ihre Finger gruben sich in das Bettlacken, während ich erneut zustieß. Ich beschleunigte meine Stöße ohne dabei an Kraft nach zu lassen. Meine Eier klatschten gegen ihre Haut. Meine Eichel pflügte immer wieder durch ihre enge Möse und drang immer tiefer in sie vor. Sie war damit beschäftigt zwischen den Stößen Luft zu holen und sich auf den nächsten Stoß vorzubereiten. Ihre Hände krallten sich immer wieder von neuem in das Bettlaken. Das war es weshalb ich es liebte junge frische Muschies zu ficken. Kaum benutzt und sauber so dass man ordentlich was spürte.

Die kleine schien sich schnell an die etwas härtere Gangart zu gewöhnen und begann sich immer mehr in meinem Rhythmus mit zu bewegen, biss sie schließlich Lustvoll mit stöhnte. Für mich war es das Zeichen es nun mit ihr zusammen zum Höhepunkt zu bringen. Ich intensivierte meine Stöße so dass meine Eier gegen ihren Körper klatschten und durch ein bisschen mehr Druck meine Eichel noch näher an ihre Gebärmutter zu bringen. Durch das beschleunigen trieb ich mich und sie Näher zum Orgasmus.

Schließlich merkte ich wie sie sich nicht aus Schmerz sondern aus angestauter Geilheit verkrampfte. Ihr Stöhnen wurde ekstatisch und unkontrollierter bis sie bei einem weiteren tiefen Stoß sich schließlich verkrampfte und ihre enge Muschi in wellen zusammenzog und dabei ein unglaublich geiles Gefühl auf meinen tief in ihr steckenden Schwanz ausübte. Ich trieb meinen Kolben noch zwei weitere Male in sie hinein, bis es auch mich überkam. Ich drückte bei jedem Schub den mein Samen in das defekte Kondom schoss meinen Schwanz tief in sie hinein bis ich all mein Samen entladen hatte. Wir beide sackten in uns zusammen. Ich ließ meinen Schwanz noch für einen Moment stecken, Dann zog ich ihn heraus und streifte das Kondom direkt ab. Es war deutlich zu sehen, dass es nich ganz gehalten hatte, aber der Großteil meines Samen war drinnen geblieben. Ich warf es auf den Boden und strich nochmal über ihre Fotze um den Rest des fruchtbaren Samen unauffällig zu verteilen.

Nach ein paar weiteren Minuten zogen wir uns wieder an und kehrten zur Party zurück, ohne dass sie bemerkte wie das Sperma mehrerer Männer in ihrer Fotze zur Tat schritt.

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