Privates Sexerlebnis (Teil 9)

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Mich interessierte nicht was am Fickbock passierte, deshalb schaute ich wieder neben mich und mußte feststellen, daß Tanja schon wieder vor einem Kerl kniete und seinen Steifen in Ihrem Blasmaul hatte. Dann spürte ich eine Hand an meinem Riemen und schaute neben mich. Dort saß immer noch Karin, hatte Ihre Finger um meinen schlappen Riemen gelegt und streichelte diesen. Während Sie selber mit weitgespreizten Schenkeln auf dem Barhocker saß und sich von Ihrem Sklaven die Muschi lecken ließ. Dabei hielt Sie mir Ihre Lippen und Ihre Brüste hin. Ich ahnte was Sie wollte und beugte mich deshalb zu Ihr herüber und küsste Sie deshalb heiß. Dabei griff ich Ihr ungeniert an die Titten und begann sofort diese zu streicheln. Sofort spürte ich Ihre spitzen Brustwarzen zwischen meinen Finger und begann gleich diese zu zwirbeln. So beschäftigte ich mich einige Minuten mit der Domina, die sich immer mehr gegen mich schmiegte und mich auch noch immer heißer küsste. Plötzlich spürte ich wieder dicke Titten an meinem Oberarm und einen harten Schwanz an meinen Schenkeln. Aber diesmal machte mich der mächtige Riemen an meinen Schenkeln nicht an. Tanja merkte es und streichelte mich und die Domina abwechselnd. Dann löste ich mich von der Domina und schaute mich um. Dabei bemerkte ich, wie sich langsam der Partyraum leerte. Es waren eigentlich nur noch wir vier, Tanja, die Domina Karin, Ihr Leck- und Schlucksklave, Gerd, der perverse Ficker und ich da. In diesem Moment wurden wir von dem Kerl angesprochen und gefragt: „Habt Ihr eigentlich etwas dagegen wenn ich Gerd mit zu mir nehme und zu einem richtigen Lustsklaven ausbilde. Er läßt sich gut in Arsch und Maul ficken, und unter der richtigen Anleitung wird er bestimmt zu einem richtigen Sklaven, der hinterher gar nicht mehr dominant veranlagt ist. Ich werde Ihn mit einigen Freunden bestimmt einbrechen. Und wenn Ihr mir erlaubt einen Sklaven aus Ihm zu machen, dann verspreche ich Euch, daß er bei unseren nächsten Party’s bestimmt allen zur Verfügung steht.“ Ich schaute Ihn an und dann zu Tanja und Karin. Beide waren anscheinend damit einverstanden, denn ich sah keine negative Reaktion bei Ihnen. Deshalb antwortete ich: „Du kannst Ihn mitnehmen. Wir hoffen es gelingt Dir aus dem Kerl ein total devotes Fickobjekt zu machen was jeder benutzen kann. Und der sich allen, die hier waren, unterordnet. Und für Dich hoffen wir, daß Du endlich eine devote Fick- und Schluckschlampe erhältst, die Du für Deine Veranlagung brauchst.“ „Ich danke Euch dafür. Ich nehme die Hure so mit wie sie ist und bringe Euch die Kleidungsstücke und anderen Sachen die sie trägt demnächst wieder vorbei. Einverstanden?“ „Einverstanden“, antwortete Tanja und damit waren beide entlassen. Der Kerl zog sich zu Gerd zurück und dabei erhaschte ich einen Blick auf seinen Fickarsch und mußte feststellen, daß seine Rosette offen war wie ein Scheunentor. Dies zeigte mir, daß er ordentlich benutzt und viele Schwänze darin gehabt haben muß, ohne daß sich sein Hintertürchen erholen konnte. Aber ich hatte mit Ihm kein Mitleid, besonders deshalb weil er vorher keine Rücksicht auf Tanja und Ihre Veranlagung genommen hatte. Deshalb wünschte ich Ihm, daß er nun selber richtig gebrochen würde und dann vielen Schwänze zur Verfügung stehen sollte. Kurz darauf verschwanden die beiden und ich war mit beiden Schlampen und dem Sklaven alleine. Tanja schaute uns alle an und meinte plötzlich: „Karin willst Du heute noch nach Hause oder bleibst Du bei uns?“ Karin überlegte nur kurz und antwortete dann: „Wenn Ihr nichts dagegen habt würde ich gerne mit meinem Sklaven heute Nacht bei Euch bleiben. Denn ich möchte gerne von Uwe gefickt werden, wenn Du nichts dagegen hast und er will.“ Tanja hatte sich schon erhoben, ging mit wiegenden Hüften hinter die Bar, holte eine Magnum Flasche Champagner und die passenden Gläser. Dann machten wir vier uns auf den Weg in Tanja’s Wohnung und somit gleich ins Schlafzimmer. Dort entkleidete ich mich erst einmal komplett und ging sofort ins Bad, weil ich zuerst einmal duschen wollte. Um mich so komplett zu reinigen. Schnell hatte ich alles erledigt und ging wieder ins Schlafzimmer. Dort angekommen hatten Tanja und Karin schon ein neues Outfit für mich bereitgelegt und sich selber komplett entkleidet. Dann verschwanden die beiden Frauen ebenfalls im Bad und kamen nach kurzer Zeit frisch geduscht wieder zurück. Inzwischen hatte ich mir die schwarzen halterlosen Strümpfe angezogen und war in die roten Schaftstiefel geschlüpft. Schnell hatten sich Karin und Tanja auch wieder Ihr Outfit angezogen und dann verschwand die Domina mit Ihrem Sklaven im Bad. Während dessen erzählte Tanja mir was Sie mit Karin im Bad abgesprochen und vereinbart hatte. „Uwe, mein Schatz. Karin fragte mich, ob ich eifersüchtig wäre, wenn Sie sich von Dir gleich ficken ließen. Besonders deshalb weil Sie sich ebenfalls in Dich verguckt hat. Ich war zwar etwas schockiert, konnte mich aber nicht gegen Ihren Wunsch wehren. Besonders deshalb weil Sie bisher immer auf meine Wünsche bei Kunden Rücksicht genommen hat und ich Sie auch schon ein paar Mal richtig ficken durfte. Und ich muß Dir gestehen, daß diese Frau das geilste ist was ich je erlebt habe. Und glaub mir, Ihre Fotzen sind so eng als wenn Sie noch nie im Leben gefickt hätte.“ „Ich muß Dir gestehen, mein lieber Schatz, daß ich heute auch Karin noch ficken möchte, “ antwortete ich Ihr. „Aber auch Dich möchte ich nachher noch einmal in meiner Arschfotze spüren und von Dir richtig gevögelt werden. Und Deinen Ficksaft in meiner Muschi spüren.“ „Nein, ficken werde ich Dich heute nicht mehr, denn Karin möchte Dich auch noch richtig in den Arsch ficken und erleben wie Du abgehst. Entschuldige bitte, daß dies schon vereinbart ist. Aber ich verspreche Dir, mein Süßer, daß ich Dir jedes Mal meinen Saft zu schlucken gebe oder auf Dich abspritze. Karin möchte daß ich Carsten Ihren Sklaven endlich richtig einreite und Ihn auch für andere zugängig mache. Besonders hat Sie mir gestanden, daß Carsten Ihr gesagt habe, daß er gerne mich mal ficken will und seine Sahne in mich ablegen will. Aber er dürfe mich nicht ficken. Seinen Samen sollst Du schlucken und Dich daran aufgeilen. Bist Du damit einverstanden?“ „Warum nicht“, antwortete ich. „Wenn Du es für richtig hältst das wir es so treiben. Aber ich will Dich auf jedenfall noch einmal in meiner Fotze spüren, die Größe Deines Riemens in mir fühlen und auch noch einmal überflutet werden. Denn das kann Karin ja nicht mehr. Deshalb solltest Du Deine Sexkraft auch noch für mich aufheben und es mir als letztes noch einmal richtig hart besorgen.“ „Na gut mein Schatz.“ antwortete Tanja mir dann. In diesem Moment betraten Karin und Carsten, Ihr Sklave, wieder das Schlafzimmer. Karin ging sofort mit Ihrem Sklaven zum Fickbock, drehte diesen in Richtung des Bettes und ließ dann Ihren Sklaven darüber legen. Gehorsam befolgte er diesen Befehl und wurde sofort von seiner Herrin darauf festgeschnallt. Dann kam Sie zum Bett und setzte neben mich und Tanja. Tanja hatte mittlerweile drei Gläser mit Champagner gefüllt, reichte sie uns und dann prosteten wir uns alle drei zu. Danach tranken wir erst einmal einen Schluck. Hiernach rutschte ich ganz auf’s Bett, schnappte mir eine Zigarette und rauchte mir erst einmal eine. Karin rutschte neben mich, schmiegte sich an mich und holte sich auch erst einmal eine Zigarette. Während wir beide erst einmal rauchten, hatte Tanja sich einen Umschnalldildo besorgt und sich diesen, nachdem Sie ihm mit Vaseline eingeschmiert hatte, in Ihre Pomuschi geschoben und dann festgeschnallt. Dann kam Sie noch einmal zu mir, küsste mich heiß und innig, und ging dann zu Carsten. Ich hatte meine Kippe ausgedrückt und drehte mich nun zu Karin. Auch Sie war mit dem rauchen fertig und schmiegte sich wieder zärtlich in meine Arme. Dann zog Sie meinen Kopf zu sich herunter und gab mir einen heißen Zungenkuß. Bei diesem Kuß ließ ich sofort meine Finger über Ihre schönen Titten gleiten, knetete Ihre Warzen und machte mich dann schnell auf den Weg zu Ihrem Schoß. Als ich dort ankam, hatte Sie schon weit Ihre Schenkel gespreizt und ich merkte, daß Ihre Muschi schon richtig naß war. Sofort verschwand mein Finger in Ihrem Fickloch und verwöhnte Ihre Schamlippen und den Kitzler. Während dessen hatte Sie meinen steifen Schwanz umfasst und wichste diesen richtig. Schnell wuchs mein Schwanz wieder zu seiner vollen Größe heran, wurde dabei so hart, daß es fast schmerzte. Dabei steckte ich mit meinem Kopf tief in Ihrem Schoß, hatte meine Zunge schnell in Ihrer tropfnassen Muschi stecken und leckte diesen geilen Ficksaft aus Ihre Fickfotze. Aber auch meine Finger blieben nicht untätig, Diese verschmierten die Geilschleim, der aus Ihre Fotze lief, auf Ihrer Rosette, verteilte sie dort und schon bald versuchte ich mit einem Finger in Ihr hinteres Fickloch einzudringen. Überraschenderweise gelang es sofort und so begann ich sofort diese Muschi mit meinen Fingern zu reizen und zu verwöhnen. Schnell merkte ich, wie sich die Domina entspannte und Ihr Schließmuskel sich doch etwas öffnete. Deshalb versuchte ich Ihr einen zweiten Finger in das hintere Fickloch zu schieben, was auch ohne Probleme gelang. Sehr schnell schob ich einen dritten Finger in Ihr Arschloch und als dieser auch ohne Probleme eindringen konnte, wußte ich, daß diese Hure keine Analjungfrau mehr sein konnte und schon oft in Ihre Arschfotze gefickt worden ist. Während ich so mit Ihren beiden Fotzen beschäftigt war, hatte ich nicht gemerkt, daß Karin mir einen Penisring übergestreift hatte und mich dann weiterhin richtig oral verwöhnt hatte. Dies stellte ich erst fest, als ich mich von Ihrem Schoß zurückzog, weil ich mittlerweile so geil auf diese Frau war, daß ich Sie unbedingt ficken wollte und mich deshalb wieder zu Ihrem Kopf herauf gearbeitet hatte. Dabei hatte ich etwas an meinem Schwanz gespürt und dann gesehen, daß Karin mir einen Penisring übergestreift hatte. Ich wußte was das bedeuten sollte. Sie wollte ordentlich und lange von mir in all Ihre Löcher gefickt werden. Das sollte Sie dann auch bekommen. Mittlerweile küßte ich diese Schlampe mal wieder richtig heiß und innig. Dabei hörte ich ein weiteres Paar richtig laut stöhnen und schreien. Es konnten nur Carsten, der Sklave, und Tanja, meine Trans-Schlampe, sein. Ich wollte mich nur kurz informieren was die beiden trieben und schaute deshalb kurz zu Ihnen hin. Carsten hatte sich in die Beine des Fickbockes verkrallt, stöhnte seine Geilheit mittlerweile laut heraus und forderte Tanja auf, ihn richtig hart in den Arsch zu ficken. Tanja steckte in diesem Moment bis zum Anschlag Ihres herrlichen Hengstschwanzes in seiner Arschfotze und vögelte Ihn hart in diese. Dabei stöhnte sogar Sie laut. Anscheinend stand Sie vor Ihrem ersten Orgasmus in diesem Sklavenarsch. Aber das interessierte mich im Moment weniger, denn ich wollte nun endlich diese Domina ficken und Ihr einen ordentlichen Orgasmus in Fotze und Arsch besorgen. Deshalb spreizte ich weit die Beine von Karin, kniete mich zwischen sie und setzte meinen harten Schwanz an Ihren Fotzenlippen an. Sofort stöhnte Karin unterdrückt auf und spreizte noch weiter Ihre Beine. Dann stieß ich zu und mit einem einzigen Stoß verschwand mein Schwanz in Ihrer überfließenden Muschi. Langsam begann ich nun diese Hure zu vögeln. Ich zog langsam meinen Schwanz wieder zurück, bis er fast aus Ihrer Muschi rutschte und stieß dann wieder kraftvoll zu, bis mein Riemen wieder bis zu Anschlag in Ihrer Fotze steckte. Langsam und stetig wiederholte ich dieses Spiel und mit jedem Stoß von mir, stöhnte die unter mir liegende Hure immer lauter. Sehr schnell erreichte Tanja anscheinend Ihren ersten Fotzenorgasmus, denn Sie auch laut herausschrie. Immer schneller fickte ich ab diesem Moment die Hure und Sie, stöhnte laut Ihre Geilheit heraus und forderte mich immer wieder auf es Ihr endlich richtig hart zu besorgen. Was ich auch gerne tat. Dabei wechselten wir auch oft die Positionen. Mal fickten wir in der Missionarsstellung, dann wieder in der Hündchenstellung, dann ritt Karin auf mir. So fickten wir einen lange Zeit, Karin hatte schon einige vaginale Orgasmen erhalten und ich merkte mittlerweile auch, wie mir langsam die Ficksahne in die Eichel stieg. Deshalb fragte ich Sie, als Sie mal wieder mit weitgespreizten Beinen vor mir lag und ich tief in Ihrer Fotze steckte, wohin ich Ihr meine Ladung geben sollte. Mit rauer und zittriger Stimme sagte Sie: „Ins Maul.“ Also entzog ich Ihrer Fotze meinen Riemen, zog Karin zu mir heran und Sie schnappte sich gleich meinen Schwanz. Sofort verschwand dieser tief in Ihrem Blasmaul, Sie umschloß zärtlich meinen Riemen mit Ihren Fingern. Als Sie anfangen wollte meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen, merkte ich wie mein Sperma herausschoß und spritzte Ihr die gesamte Ladung tief in den Rachen. Gierig und geil schluckte diese Schlampe meine gesamte Ladung und als ich ausgespritzt hatte, leckte Sie mir den Schwanz sauber. Dann lagen wir erst einmal beide ermattetet nebeneinander, küßten und streichelten uns. Danach griff ich erst einmal zu den Zigaretten, zog zwei Stäbchen heraus und zündete diese an. Eine reichte ich Karin und fragte Sie dann, ob Ihr der Fick mit mir gefallen habe. Sie schaute mir tief in die Augen und antwortete: „Ja, mein Süßer. Ich bin seit langen Jahren nicht mehr so oft gekommen wenn mich ein Kerl wie eine Hure gefickt hat. Ich hatte alleine schon einen Abgang als Du Deinen Schwanz in meine Fotze geschoben hast. Ich fand es super schön Deinen hammerharten Schwanz in meiner Muschi zu spüren, von Dir die Titten geleckt zu bekommen und wenn Du meine Brustwarzen richtig fest beknabbert hast. Dabei hast Du meinen fickgeilen Po auch nie vergessen. Hast mir die Pospalte gestreichelt und immer wieder Deinen Finger in meine Arschfotze gesteckt. Du bist nicht nur eine fickgeile Schlampe sondern auch noch ein super geiler Hengst, der weiß was sich eine Frau wünscht die so veranlagt ist wie ich. Dabei finde ich es nur schade, daß Du eine Partnerin hast. Wenn ich Dich früher wie Tanja kennen gelernt hätte, hätte Sie keine Chance gehabt Dich an Land zu ziehen.

-Ende Teil 9-

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