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Qualen der Wildnis – Kapitel III

Kapitel 3

Nach dem Essen setzt Tina sich in den Schatten eines der Geländewagen. Die Sonne ist schon extrem heiß und brennt auf der nackten Haut. Viel trinken hat Sven ihr angeordnet. Ob es nur wegen der Temperaturen ist, oder ob sie schon wieder eine Einstellung mit Pipi drehen muss ist Tina zwar nicht bekannt, aber ihr ist es eigentlich im Moment auch egal. Sie ist froh, dass sie nicht mithelfen muss das Camp auf die Autos zu laden.

„Tina, komm mal her!“, unterbricht Tim, der Kameramann, Tinas Gedanken. Er sitzt im Schatten des anderen Geländewagens und kramt in einem der Transportkoffer. Tina steht auf und geht zu ihm hinüber. Er zieht eine Gurt aus der Kiste und testet dessen Elastizität.

„Der wird gehen. Für den nächsten Take werden wir dir eine Kamera an der Innenseite deiner Oberschenkel befestigen. Das wird ein klasse Close-Up-Shot.“

Er schnürt den Gurt um Tinas Oberschenkel, etwa auf Hälfte der Strecke zwischen Hüfte und Knie.

„Wie soll den da dran eine Kamera befestigt werden?“, fragt Tina unglaubwürdig.

„Na doch nicht so eine große. Es ist eine extra für solche Aufnahmen gefertigte Kamera. Ich habe sie zusammen mit Armin und Sven entwickelt. An deinen Oberschenkel bekommst du nur die Linse und den Sensor. Beides ist zusammen etwa so groß wie ein Lippenstift. An der Außenseite der Oberschenkel machen wir dann einen Sender fest, der das Signal direkt an den Recorder sendet. Der Knaller ist: wir nehmen mit 10.000 Bildern pro Sekunde auf. Das werden super Zeitlupenaufnahmen.“

Tina spürt Tims Atem auf ihren Schamlippen. So dicht ist er an ihr während er die Kamera an ihr befestigt. Sie muss sich zusammenreißen um sich der Situation nicht zu entziehen. Doch sie weiß, dass sie keine Chance ohne die drei Männer hat.

„So, dann wollen wir mal gucken ob es funktioniert.“, sagt Tim und schaltet den Sender ein. Auch den Recorder und den Kontrollmonitor schaltet er ein. Er nimmt noch kurz einige Einstellungen vor und schon ist ein gestochen scharfes Bild von Tinas Schamlippen auf dem Monitor zu sehen.

„So sehe ich von unten aus?“, geht es Tina durch den Kopf. Sie hatte zwar schon im Netz andere Frauen aus ähnlichen Perspektiven gesehen, aber so hatte sie sich nicht vorgestellt. Irgendwie wirkte das Bild auf sie befremdlich. Ihre Schamlippen füllen diesen riesen Bildschirm fast komplett aus und da zwischen sieht man leicht ihre kleinen Lippen hervorragen. Jede Haarwurzel, jede Pore und jede noch so kleine Unebenheit ist zu erkennen. Sie streicht sich unglaubwürdig mit zwei Fingern über die Scham als wolle sie nur sicher gehen, dass das auch wirklich sie ist. Leicht drückt sie die Lippen auseinander und kann ihr zartes, rosarotes Fleisch sehen welches immer noch von sehr viel Sand bedeckt ist.

„Sehr schön.“, unterbricht Sven die Stille. Er war hinzugekommen ohne das Tina ihn bemerkte und schaut nun mit auf das Bild. „So habe ich mir das vorgestellt. Nur die Haare müssen wir noch weg bekommen.“

Tina hatte sich zwar vor dem Abflug noch gründlich gewachst, aber einzelne Haare hatte sie offensichtlich übersehen. Vereinzelt sieht man die schwarzen Stoppeln, die auf dem Monitor eher wie Borsten aussehen.

„Soll ich mich schnell rasieren?“, wirft Tina ein, der es selber sehr unangenehm ist und sich plötzlich etwas ungepflegt vorkommt. „Ich habe einen Rasierer dabei.“

„Nein, entgegnet Sven. Die paar Haare wird Armin dir eben zupfen. Das geht ganz schnell und ist besser für die Haut. Sonst ist gleich alles rot wenn wir drehen wollen.“

„Zupfen?“, schießt es Tina durch den Kopf. „Zupfen von Armin?“

Doch ehe sie irgendwelchen Einwände einbringen kann, geht Sven auch schon zu Armin und schickt diesen zu Tina. Mit einer Kosmetiktasche unterm Arm lässt Armin sich vor ihr nieder und beschaut sich das Kamerabild.

„Ach, das sich ja nur so ein paar kleine Dinger. Das ist schnell gemacht.“

Er holt eine Pinzette aus der Tasche und beschaut sich Tinas Schamlippen. Da ist das kribbeln in Tinas Bauch wieder. Eigentlich ist ihr diese Situation ungemein peinlich, doch irgendwie macht es sie an wenn sie so hilflos Armin gegenüber steht.

Armins Finger packen grob die erste Schamlippe, der Daumen außen und die anderen vier Finger gleiten durch ihre Spalte. Sein Zeigefinger ruht kurz auf ihrem Kitzler und löst ein wohliges Schaudern in ihr aus. Doch dann zieht er ihre Lippe in die Länge und beginnt zu zupfen. Auch wenn es bei jeder Haarwurzel leicht ziept hält Tina ganz still und beschaut das Geschehen auf dem Monitor. Dann wechselt Armin die Schamlippe, sie liegt gegenüber der Kamera. Tina kann tief in ihren Schlitz gucken. Sogar ihren Kitzler und ihr Loch ist zu erkennen. Und ein leichtes glänzen der Haut. Sie läuft rot an. „Ob Armin das merkt?“, fährt es ihr durch den Kopf. Sie merkt immer mehr Geilheit in sich aufsteigen. Armins Finger und die Bearbeitung ihrer Scham lassen sie doch nicht so kalt wie sie gehofft hatte.

„So, schon fertig.“, sagt Armin und lässt seine Finger noch einmal durch ihren Spalt gleiten. Vom Kitzler hinunter zu ihrem Loch. Kurz ruht sein Zeigefinger mit leichtem Druck auf ihrem Eingang und Tina rechnet jeden Augenblick damit, dass er seine Finger in sie rammt. Dach dann entzieht er sich ihr und schaut auf den Monitor.

„Was mach ich hier nur?“, spricht Tina zu sich selbst. „Ich bin doch keine Hure, die bei der ersten Berührung geil wird. Die machen das gegen meinen Willen. Was ist denn los mit mir?“

Armin schaut sich das hochauflösende Kamerabild genau an und ist offensichtlich mit seiner Arbeit zufrieden.

Sven und Tim haben in der Zwischenzeit die Geländewagen für den Dreh vorbereitet und alles Equipment darin und darauf verstaut.

„Können wir loslegen?“, ruft Sven vom anderen Wagen herüber und Armin nickt ihm zu.

„Die Süße ist glatt wie ein Babypopo.“, entgegnet Armin lachend.

„Gut, dann mal los.“ Sven kommt zu Tina während Armin sich in den Geländewagen steigt.

„Du wirst jetzt hinter den Wagen herlaufen.“ erklärt Sven Tina. „Tim wird dabei hinten im offenen Kofferraum sitzen und dich filmen. Armin hat auch zwei Kameras am Auto und wird dich von der Seite filmen. Das ganze soll wirken, als würdest du locker aber zügig durch den Sand joggen. Ok?“

Damit hatte Tina nicht gerechnet. Aber ein wenig herumlaufen ist ja nun auch nicht so wild. Sie nickt Sven zu und geht hinten an die offene Heckklappe. Dabei stellt sie fest, dass die Kamera an ihren Oberschenkeln schon ein wenig stört. Sie wird also recht breitbeinig laufen müssen, damit die Kamera nicht scheuert.

Tim mustert sie von oben bis unten. „Und streng dich ja ordentlich an. Sonst geben wir Gas und du bleibst hier alleine zurück.“ Ein feistes grinsen ziert sein Gesicht. Tina jedoch bekommt einen Klos im Hals. Sie wird um ihr Leben laufen müssen. Ein eisiger Schauer fährt durch ihren Körper. Wenn sie jetzt etwas falsch macht, können die Männer einfach davonfahren.

Sven und Armin starten die Motoren und fahren los. Die ersten Meter sind für Tina kein Problem doch schon wenige Schritte später kommen ihr großen Brüste stark ins schwingen und ziehen schmerzhaft. Schützend fasst sie mit beiden Händen danach und drückt sie fest an den Körper. Doch dies scheint Tim nicht zu gefallen. Er löst seinen Kopf vom Sucher der Kamera und schaut Tina kopfschüttelnd an.

„Lass sie baumeln! Das ist was wir sehen wollen. Lass die riesen Euter ordentlich schwingen!“

„Aber es tut weh.“, entgegnet ihm Tina mit flehendem Blick.

Kurz hebt Tim die Hand und schon geben die beiden Fahrzeuge mehr Gas. Die Hinterreifen drehen kurz durch und Tina wird von einer Fontäne aus feinem Sand vollkommen eingenebelt. Panisch lässt sie ihre Hände fallen und sprintet los.

„Nein bitte wartet“, brüllt sie verängstigt.

Die Wagen reduzieren ihre Geschwindigkeit wieder und Tina läuft zügig hinterher. Tim nickt zufrieden und schaut wieder durch den Sucher der Kamera.

Langsam beginnt Tina kräftig zu schwitzen. Sie läuft nun schon bestimmt fünf Minuten durch die brühende Hitze. Ihr Körper ist noch immer mit feinem Sand bedeckt. Und langsam kriecht ein brennender Schmerz aus ihrem Schoß zu ihrem Hirn. Daran hatte sie gar nicht gedacht. Zwischen ihren Schamlippen befindet sich noch Sand. Nicht nur der von der morgigen Reinigung oder dem einfachen Sitzen im Sand. Nein, als sie durch sie Sandwolke gelaufen ist, ist jede Menge Sand auch dort hängen geblieben. Doch das Team macht keine Anstalten die Fahrzeuge zu stoppen.

Es dauert noch weitere fünf Minuten bis es endlich soweit ist und Sven und Tim die Wagen stoppen. Völlig erschöpft erreicht sie die Heckklappe.

„Du wirst doch noch nicht schlapp machen, oder?“, fragt Tim gehässig. „Das war erst die halbe Miete. Jetzt nehmen wir dir nur den Gurt ab. Der wäre sonst ja auf jeder Totalen im Bild.“

Tim öffnet den Gurt und legt ihn in die Transportbox. Es dauert ein wenig bis Tina das gehörte verarbeitet hat und darauf antwortet. „Aber ich bin jetzt schon wund.“, hechelt sie. „Ich habe so viel Sand in der Scheide. Bitte, ich brauche eine Pause.“

Ohne eine Regung im Gesicht beugt Tim sich aus dem Wagen, greift sich eine Hand voll Sand und klatscht sich Tina auf den Spalt.

„Bitte nicht.“, fleht Tina doch er schüttelt nur wortlos den Kopf und reibt den Sand tief in ihre Ritze. „Aber…“, beginnt Tina, doch schon legt ihr Tim den Finger auf den Mund.

„Du wirst jetzt noch ein wenig für mich laufen, nicht wahr? Du willst doch wieder mit uns Heim kommen, oder?“

Tina rollen einige Träne über die Wange. Sie ist zu tiefst gedemütigt. Doch sie hat keine Wahl. Nickend richtet sie sich wieder auf. Sie spürt jedes einzelne Sandkorn.

„Denk daran, es soll natürlich aussehen. Keiner will so eine gebrochene, verheulte Schlampe sehen.“

Seine Worte treffen sie hart. Genau das ist sie. Eine gebrochene, verheulte Schlampe. Genau so fühlt sie sich. Doch ihr bleibt nicht viel Zeit um ihren Gefühlen nachzugehen. Schon beschleunigen die Wagen und sie läuft los. Sie versucht ein gemütliches Gesicht aufzusetzen und wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. Ihr Brüste zerren schmerzhaft bei jeder Bewegung, der Schweiß rinnt in Strömen über ihren Körper und ihre Schamlippen fühlen sich an, als würde jemand sie mit einer Drahtbürste putzen. Die Wagen werden immer schneller und sie muss in den Sprint übergehen damit sie hinterher kommt. Die Zeit scheint still zu stehen. Sie rennt um ihr Leben. Schritt für Schritt.

Nach wenigen Minuten spürt sie nichts mehr. Weder ihre Beine noch irgendeinen Schmerz. Sie ist wie in Trance. Dann schlägt sie mit dem Gesicht in den Sand. Alles um sie herum wird schwarz.

„Tina. Tina!“, sie hört vor irgendwo her eine Stimme. Dann spürt sie einen Schlag auf ihrer Wange. „Tina komm zu dir!“ Kaltes Wasser läuft in ihren Mund. Sie trinkt einen Schluck und öffnet Langsam die Augen. Armin kniet neben ihr und schaut sie freundlich an.

„Da bist du ja wieder. Komm ich helfe dir auf. Den Rest der Strecke geht es im Wagen weiter.“

Armin zieht Tina hoch und schleppt sie zum Wagen. Tina ist noch immer extrem schwindelig und lässt sich im Schatten in den Sand fallen.

„Jetzt befreie ich dich von deinem Sand.“, hört sie Tim lachen. Er zieht sich leicht hoch und lehnt sie mit dem Rücken an den Autoreifen. Sie kann nun genau sehen was er macht. Er stellt ihre Beine auf und lässt die Knie nach außen kippen. Ihr Spalte liegt nun frei. Sie spürt die Luft auf ihrer wunden Scham. Tim packt grob ihre Schamlippen und zieht sie auseinander. Schmerzhaft zuckt Tina zusammen.

„Oha, das sieht ja böse aus.“, sagt Tim gehässig und fährt mit dem Fingernadel über das empfindliche Fleisch. Tina zittert am ganzen Körper. Es tut tierisch weh, doch sie ist nicht in der Lage etwas zu unternehmen. Ausdruckslos starrt sie Tim an. Der packt mit der anderen Hand seinen Penis aus und kniet sich dann vor Tina. Er drückt seine Eichel leicht zwischen ihr Lippen und schaut sie lächelnd an. Dann spürt sie die warme Flüssigkeit in ihrem Spalt. Sie spürt wie Tim ihr in ihren Spalt pisst. Er fährt langsam von oben bis nach unten und spült den Sand weg. An ihrem Loch angekommen erhöht er leicht den Druck und dringt wenige Zentimeter in sie ein. Es ist zwar nicht tief aber dennoch fühlt Tina, dass alles in sie hinein fließt. Es pisst ihr in ihr Loch.

Als der Strahl versiegt, steht Tim auf und hält ihr seinen Penis vor das Gesicht.

„Los! Zeig dich dankbar! Ich habe dich sauber gemacht jetzt machst du mich sauber!“

Tina presst ihre Lippen fest aufeinander. Niemals wird sie diesen Penis in den Mund nehmen.

„Nagut, dann willst du wohl lieber hier zurück bleiben.“

Tim hat den Satz nicht mal ganz ausgesprochen, als sein Mannesstück bereits in Tinas Mund verschwunden ist. Ihre Zunge umspielt schnell seine Eichel. Sie schmeckt die ekelhafte Mischung aus Urin, Sand und Scheidensekret. Dann lässt sie das schlaffe Gewebe wieder herausgleiten und Tim zieht sich wieder an.

„Du bist ein braves Mädchen.“, lästert Tim und Sven und Armin, die sich das ganze Schauspiel beschaut setzen Tina ins Auto. Schnell schläft sie ein. Als sie wieder zu sich kommt ist es schon dunkel. Sie liegt wieder gefesselt auf ihrer Liege. Armin sitzt neben ihr und schaut sie an.

„Schlaf weiter Süße. Ich creme dich nur ein wenig ein.“

Auch wenn sie nicht wirklich schlafen kann, schließt sie ihre Augen. Armin zieht vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und beginnt langsam die kühlende Creme auf der wunden Haut zu verteilen. Sie spürt die wohltuende Wirkung und beginnt die Behandlung zu genießen. Der stechende Wundschmerz weicht schon bald dem wohligen Gefühl der zarten Berührungen.

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