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Qualen der Wildnis – Kapitel IV

Kapitel 4

„Komm, wir wollen drehen.“ Mit diesen Worten weckt Sven Tina. Sie hatte überraschend gut und tief geschlafen. Da Sven ihr Fesseln schon gelöst hat, greift sie sich erst mal zwischen die Beine. Armins Behandlung hat geholfen. Auch wenn sie noch immer ein leichtes ziehen spürt, ist der Schmerz nicht so schlimm wie erwartet. Sven reicht ihr die Hand und begleitet sie aus dem Zelt. Tina ist beeindruckt. Die Jungs hatten am Abend das Camp direkt an einem Wasserloch aufgeschlagen. Um das Zelt herum stehen Sträucher und kleine Büsche. Tim und Armin sind unten am glasklaren Wasser und haben bereits das Set aufgebaut.

„Komm Tina. Heute darfst du dich wirklich mal richtig ausgiebig baden.“ Sven zieht sie mit hinunter in die Senke zum steinigen Ufer. Es ist übersät von kleinen und großen flachen Steinen. Das Wasser ist nicht wie man es erwartet hätte eine braune Matsche. Nein, es ist glasklar. Man kann bis auf den Grund schauen. So etwas schönes hätte Tina hier nie erwartet. Ohne auf die Männer zu achten geht sie zur Kamera, drückt auf Aufnahme und läuft ins Wasser.

Kopfschüttelnd lachen sich die Männer zu und haben Mühe diese Bilder einzufangen. Tina ist wie gelöst. Sie taucht und planscht im nassen Frisch.

„Es ist wunderschön.“, ruft sie den Männern zu. „Kommt mit rein. Ich solltet euch das nicht entgehen lassen.“

„Wir waren heute Morgen schon. Jetzt ist der See alleine für dich da.“, entgegnet ihr Armin.

Tina schwimmt einige Runden und beginnt dann ihren Körper zu waschen. Sie spühlt den Sand der letzten Tage aus ihren Haaren und auch der restliche Körper wird gründlich gewaschen. Nach rund einer viertel Stunde kommt sie strahlend aus dem Wasser.

„So kann von mir aus jeder Drehtag beginnen. Das war wirklich herrlich.“, verkündet sie.

Sven hat jedoch schon den nächsten Take im Kopf und reagiert nicht auf ihre euphorischen Verkündungen. Er weiß, dass der nächste Dreh ihr um einiges weniger gefallen wird.

Tina geht an den Strand und lässt sich auf einem großen Stein nieder. Sie spürt die wie die wärmende Sonne ihre Haut trocknen. Tim und Armin filmen gelassen weiter. Da Tina nur wenige Meter von ihnen weg sitzt bekommt sie klasse Aufnahmen. Diese Entspannung in Tinas Gesicht ist viel wert, das wissen sie. So etwas kann man einfach nicht spielen.

Nach einigen Minuten unterbricht Sven den Take.

„Nun geht es weiter Tina. Du kannst aber dort sitzen bleiben. Es geht um Folgendes. Du wirst dir jetzt hier so viele Steine wie möglich in dein kleines Fickloch stecken.“

Tina schaut ihn irritiert an. „Ist das euer ernst?“

Natürlich ist das unser ernst. Der Titel lautet Qualen der Wildnis und nicht Sonnen in der Savanne.“

Tina läuft rot an. Bislang gefiel ihr der Tag ganz gut, aber jetzt wurde wieder alles zu Nichte gemacht. Vorsichtig nimmt sie den ersten Stein auf und spreizt ihre Beine. Sofort deutet Sven ihr an, sie solle ihre Schenkel viel weiter öffnen. Unsicher macht sie mit. Sie setzt den ersten Stein an und drückt ihn hinein. Es ist ein kleiner ovaler mit einer recht glatten Oberfläche. Dennoch fällt es ihr schwer ihn hinein zu bekommen. Mit zwei Fingern drückt sie ihn tief hinein.

„Wie bekomme ich den dann da wieder raus?“, schießt es ihr durch den Kopf. Fragen blickt sie zu Sven der zustimmend nickt. Mach weiter bis nichts mehr geht.

Der nächste Stein hat ähnliche Ausmaße wie der erste, doch geht er schon um einiges leichter hinein. Tina merkt, wie ihre Scham auf die Behandlung reagiert. Auch wenn es sie nicht geil macht wird Spalte langsam feucht. Stein für Stein verschwindet in ihr und jedes Mal geleiten sie leichter.

Dann ist endlich Schluss. Tina drückt den letzten Stein mit viel Kraft hinein. Es tut zwar nirgends weh, doch drückt ihr Unterleib stark gegen sie an.

„Hier.“, Sven hält ihr einen dicken länglichen Stein hin. Er müsste eigentlich gar nicht mehr viel sagen. Die Form verrät Tina was folgt. „Fick dich damit bis du kommst!“

Vorsichtig drückt sie den großen Stein in sich hinein. Sie spürt wie er sich in ihr Platz macht. Noch nie hatte sie etwas so hartes und dickes in sich. Doch schon nach wenigen Zentimetern stößt er gegen die anderen Steine und will nicht weiter. Tina lässt sich ein wenig in Rückenlage fallen und sofort verschwindet der Druck um Unterleib und der dicke Stein gleitet leicht hinein. Sie fühlt sich vollkommen ausgefüllt. Mit langsamen Bewegungen beginnt sie sich zu ficken. Ein solches Gefühl kannte sie bislang nicht. Eine unbekannte Geilheit steigt in ihr auf. Immer schneller stößt sie den Stein hinein. Man hört wie mit jedem Stoß die Steine aneinander klackern.

In ihr braut sich ein mächtiger Orgasmus zusammen. Und mit einem lauten Aufschrei bricht er heraus. Aus ihrem Loch läuft jede Menge Sekret. Erschöpft lässt sie sich nach hinten auf den Stein fallen und lässt den Kopf herunter hängen. Auch ihre Hände lässt sie einfach zur Seite gleiten. Unter krampfenden Zuckungen kullern einige Steine aus ihrem weit offenen Loch.

Einen Augenblick lang ist alles ruhig. Alle genießen diese Situation. Tina fühlt sich wie befreit und die Männer haben neben einem tollen Take, einen schönen Einblick in ihr von den Steinen gedehntes Loch.

Doch dann unterbricht Sven wieder die Stille. „Stecke dir die Steine wieder rein!“

Noch etwas ermattet richtet Tina sich auf und führt die kleinen Steine wieder ein. Auch wenn sie problemlos hinein gleiten, zuckt sie bei jeder Berührung. Sie ist vollkommen überreizt. Als sie den großen dicken in der Hand hat schaut sie Sven fragend an. Diese nickt ihr wortlos zu. So schiebt sie auch diesen hinein und er verschwindet vollkommen. Durch ihren Orgasmus hat sich ihr Unterleib so entspannt, dass die Steine nun alle ausreichend Platz in ihr finden.

Sven zeigt auf einige schmale Farnblätter die neben Tina liegen. „Bau dir daraus ein Tanga, so dass die Steine nicht herausfallen können!“

Noch immer in Ekstase greift Tina eines der Blätter und legt es zwischen ihren Beinen hindurch. Dieses zieht sich sofort in den Spalt und löst vor allem an ihrem Kitzler ein wohliges Schaudern aus. Vorsichtig setzt sie sich auf und zieht das Blatt vorne und hinten in Position. Es ist überraschend stabil, stellt sie fest und zieht kräftiger. Sofort merkt sie den Druck auf ihrer Klit. Aber auch die Steine scheint das Blatt fest zu halten. Mit zwei weiteren Blättern knotet sie alles zusammen und steht dann auf.

Die Blätter sind stabiler als sie gedacht hatte. Auch wenn der große Stein einige Zentimeter aus ihr heraus rutscht, wird er fest gehalten.

Die Männer begutachten den Sitz des Eigenbau. Als Armin hinten ein wenig zieht, stöhnt Tina gleich auf. Durch den Zug wird der Stein wieder in sie gedrückt und klackert gegen die anderen Steine. Die drei Männer lachen.

„So gefällt mir das.“, verkündet Sven und zieht noch einige Male sowohl vorne als auch hinten, bis Tina vor Überstimulation leicht in die Knie geht. „Jetzt können wir weiter drehen. Aber erst müssen wir die Kameraschienen verlegen.“ Er wendet sich Tina zu und tätschelt ihre Wange. „Ich bin stolz auf dich. Du machst das sehr gut. Geh erst mal etwas Essen bis wir hier soweit sind.“

Erfreut über das Lob stolpert Tina mit den Steinen in sich hoch zum Camp. Sie holt ich einige Früchte aus dem Geländewagen und begibt ich ins Zelt, wo ein kleiner Tisch und Stühle stehen. Vorsichtig setzt sie sich hin. Dir dicke Stein wird nun wieder tief in sie gedrückt und ihr Unterleib gerät wieder in Schwingungen. Sie kann sich nicht gegen die wieder aufsteigende Geilheit wehren. Doch erst muss sie etwas essen.

In der Zwischenzeit verlegen die drei Männer das Schienensystem für den Dolly im hohen Gras. Der Untergrund ist viel zu mulmig um nur auf Reifen zu fahren. Die Schienen sind schnell verlegt, so dass auch die Kamera zügig aufgebaut werden kann.

Tina geniest ihr Mahl und denkt über das bislang geschehene nach. Auch versucht sie sich vorzustellen was die nächsten Tage noch folgen könne. Doch sie bekommt keinen klaren Gedanken zusammen. Unruhig rutscht sie auf dem Stuhl hin und her. Bei jeder Bewegung spürt sie die Steine in ihr und der Farn reibt an ihrem Kitzler.

„Wie soll ich nur so noch weiterdrehen?“, fragt sie sich und lässt langsam ihre Hand in den Schritt wandern. Mit ihren Fingern schiebt sie das Blatt zu Seite und beginnt ihre Lustperle zu massieren. Sie braucht unbedingt einen Abgang, denkt sie. Doch es reicht ihr im Moment nicht mehr aus sich nur ein wenig zu streicheln. Sie will mehr in sich haben. Sie will noch weiter gedehnt und ausgefüllt werden. Vorsichtig zieht sie das Blatt aus ihrem Spalt und lässt den großen Stein auf die Sitzfläche fallen. Dann schaut sie sich um, ob es hier nicht noch mehr Steine gibt. Ihr Blick wandert durchs Zelt und bleibt bei ihrem Obst auf dem Tisch hängen. Sie nimmt sich die Banane und setzt diese an. Doch sie entscheidet sich um. Sie möchte richtig gefüllt werden. So nimmt sie eine der Nektarinen und drückt sie in ihr Loch. Mit beiden Händen drückt sie die Frucht hinein. Obwohl es schmerzt drückt sie weiter. Das irre Gefühl so gedehnt zu werden spornt sie weiter an. Endlich ist der Muskel überwunden und die Nektarine ist tief in ihr verschwunden. Nun ist sie so gefüllt, dass selbst ihr sonst so flacher Bauch leicht vorsteht.

Da nimmt sie die Schritte war. Sven und Armin kommen langsam auf das Zelt zu. Etwas Panik macht sich in Tina breit. Sie will auf keinen Fall so gefüllt weiter drehen müssen. Mit beiden Händen greift sie in ihr Loch, zieht es so weit auf wie sie nur kann und versucht die Frucht heraus zu pressen. Doch es passiert nichts. Mit ihren Fingerkuppen berührt sie zwar das süße Rund, doch es will nicht an ihrem Muskel vorbei. Außerdem sind ihre Finger im Weg. In wenigen Augenblicken werden Sven und Armin das Zelt betreten. Wenn die beiden sie so sehen, dann hat sie verloren. Dann würde das für die Männer bedeuten, dass ihr das alles gefällt und womöglich noch viel brutaler mit ihr umgehen.

Tina beschließt sich nichts anmerken zu lassen. Schnell schiebt sie auch den großen Stein noch in ihr nur wahrlich überfülltes Loch und schiebt das Farnblatt in Position. Gerade als sie es richtet steckt Sven auch schon den Kopf rein.

„Na, macht es dich so geil, dass du an dir rum spielen musst?“, fragt er neckisch.

Tina wird rot. Sie spürt den starken Druck in ihrem Unterleib. Jetzt ist er alles andere als schön. Er ist unangenehm und beginnt zu schmerzen. „Ich dumme, dummer Kuh.“, sagt sie zu sich selber. Was sollte sie tun? „Hoffentlich dauert der Dreh nicht so lange.“, betet sie und antwortet dann gespielt gelassen auf Svens Frage.

„Nein, es ist halt keine Seidenunterwäsche. Der Farn zwickt ein wenig.“

Lächelnd steht sie auf und folgt den beiden Männern zum Set. Jeder Schritt ist eine Tortur. Ihre Geilheit ist vollkommen gewichen. Nur Schmerz und Angst macht sich in ihr breit. Angst vor dem was passieren könnte, wenn die Männer erfahren was in ihr steckt.

„So Tina. Wir wollen die letzte Einstellung für heute drehen. Heute Nachmittag hast du dann frei.“, holt Sven sie aus ihren Gedanken zurück. „Du wirst nur hier, direkt neben den Schinen durch das hohe Gras krabbeln, als wärst du eine geile Löwin.“

Lachend schaut er zu Tim und Armin die ebenfalls lachen. Tina versteht den Witz nicht und geht von einem Insider aus. Aber genau genommen interessiert es sie nicht. Sie will nur so schnell wie möglich alles hinter sich bringen. Und die Aussicht auf einen angenehmen Nachmittag spornt sie weiter an.

Schon ist sie auf allen Vieren und krabbelt durch das hohe Gras. Doch so einfach wie sie dachte ist das ganze doch nicht. Kaum berühren Knie und Hände den Boden, rutschen die Gewichte in ihr nach vorne. Ein brutal stechender Schmerz zieht durch ihren Unterleib. Alles wird Richtung Boden gezogen. Sie hat das Gefühl, als würde ihr Bauch genau so weit runter hängen wie ihre Brüste. Doch sie will sich auf keinen Fall etwas anmerken lassen. Wenn sie sich jetzt zusammen reist, ist sie in wenigen Minuten fertig und kann sich dann in Ruhe befreien. So krabbelt sie weiter.

Armin ist dicht hinter ihr. Mit einem Kameraarm hat er die Kamera direkt hinter Tina positioniert und filmt ihr direkt zwischen die Beine.

„Die kleine Schlampe ist schon wieder geil wie Sau.“ verkündet er lauthals. „Ihr läuft der Saft schon die Beine runter.“

Unwohl krabbelt Tina weiter. Sie weiß genau, woher der Saft kommt. Ganz sicher nicht von ihr. Aber eine Hand voll Steine die zusammen mit einer Nektarine geschüttelt werden hinterlassen nun mal Spuren. Tina hofft nur, dass sie die Frucht wieder raus bekommt. Ansonsten müsste sie jemanden um Hilfe bitten und das wäre ihr Ende. Zumindest gäbe es dann mit Sicherheit keinen schönen Nachmittag.

Plötzlich ein lauter Knall hinter ihr und Tim flucht laut auf. Sie schaut sich um sieht eine kleine Rauchwolke über dem Dolly aufsteigen.

„Verdammte Scheiße.“, brüllt Tim. „Der verdammte Akku ist geplatzt. Verdammte Temperaturen. Sorry, wir müssen eine Pause machen. Ich muss erst einen neuen Akku einsetzen und checken ob alles heile geblieben ist.“

Er nimmt die Kamera runter und verschwindet fluchend in Richtung Camp. Sven und Tim folgen ihm. Tina nimmt sich eine Flasche Wasser vom Dolly und setzt sich in den Schatten unter einen kleinen Busch. Das hatte ihr noch gefehlt. Jetzt würde es noch ein Weilchen dauern bis sie erlöst wird.

Sie versucht an etwas anderes zu denken und beschaut sich die Umgebung. Dann sieht sie etwas, dass ihre Aufmerksamkeit vollkommen in Anspruch nimmt. Direkt neben ihr sind Abdrücke im Sand. Es sind keine Abdrücke von Menschen. Nein, von einem Kamel, da ist sie sich sicher. Und die Abdrücke sind noch frisch, die Ränder sind noch nicht eingefallen. Das heißt, das gestern hier eine Kamelherde lang gekommen sein muss. Vielleicht sogar erst heute Nacht.

Tina schaut rüber zu den Männern. Diese sind an den Geländewagen noch immer dabei den rauchenden Akku abzubauen. Vorsichtig steht sie auf. Die Kamelabdrücke sind deutlich zu erkennen. Es müssen mehrere gewesen sein, mindestens drei. Das ist ihre Chance.

Ohne weiter nachzudenken nimmt sie ihre Wasserflasche rennt sie los. Sie legt einen Sprint hin. Jedoch hat sie die Wirkung der Steine nicht bedacht. Brutal schlagen sie in ihr hin und her. Doch sie hat keine Zeit. Sie muss laufen.

„Hey, die Schlampe flieht.“, hört sie Armin noch brüllen. Als sie sich umschaut, sieht sie wie alle drei hinter ihr her laufen. Doch sie hat einen guten Vorsprung und ihre Angst jetzt erwischt zu werden treibt sie weiter an.

Schon nach einigen Metern geben die Männer auf. Nur einige Fetzen der Beschimpfung erreichen Tina noch. „Wir sehnen uns in der Hölle.“ „Dich Schlampe bekommen wir schon noch.“ „Dann verdurste halt.“ Doch Tina läuft weiter.

Nach einigen Minuten hält sie kurz an. Sie blickt sich um und sieht kann nur noch die kleinen Autos mitten im nichts erkennen. Sie scheinen ihr nicht zu folgen. Tina reist sich die Farnblätter vom Leib und sofort fällt der große Stein hinaus. Sie versucht nur kurz ab sie die Nektarine erreichen kann. Doch als dies nicht gelingt läuft sie weiter.

Erst wenn sie die Karawane erreicht ist sie in Sicherheit.

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