Reine Fiktion

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Am Seitenflügel des Haupt¬hauses war eine Badelandschaft angelegt mit einem Pool auf der Terrasse. Daneben gab es Saunen und Bäder. Das alles hatte Fanandor zu be¬treuen wenn er nicht einem Freien zur Verfügung zu stehen hatte. Ein Herr hatte Fanandor in einen Ruheraum bestellt. Der Mann war ein dün¬ner, lang gewachsener Mittdreißiger. Dünn und lang baumelte auch sein Glied nach unten. Kaum war die Tür geschlossen, ging der Freie vor dem Sklaven auf die Knie und saugte sich am Schwanz fest. Fanan¬dor wagte es, die Hand auf den Kopf des Mannes zu legen und ihn an sich drücken. Kaum war das Glied hart, streckte sich der Freie auf der Liege aus. Der Sklave legte sich neben ihn. Er strei¬chelte den Mann von den knochigen Schultern bis zu den Waden.
Unwillen erregte er, als er nach dem Penis des Herrn griff. Also konzentrierte sich Fanandor auf den Hintern. Das wurde mit wollüs¬tigem Stöhnen belohnt, das sich noch steigerte, als er dem Freien einen Finger in den Po bohrte. Der Mann hob sein Becken. Fanandor schob seinen Körper über ihn und drängte seinen Schwanz ge-gen die Rosette.
Plötzlich bäumte sich der Lange auf. Er stieß den Sklaven fort. „Du Miststück! Ich lasse mich doch nicht von einem dreckigen Sklaven rammeln!“
Fanandor lag auf dem Boden. Zwischen seinen Beinen ragte die Latte empor. Der Freie nahm die Führungsleine von Fanandors Halseisen und peitschte den Sklaven mit dem schmalen Riemen. Fanandor rap-pelte sich auf die Knie. Unter den Schlägen bat er wimmernd um Verzeihung.
Den Rest des Tages arbeitete er mit der Trense im Mund. Er selbst hatte dem Freien diese Strafe angeboten. Sie erschien ihm erträg¬licher als die Züchtigung. Es störte ihn kaum, sich den Gästen aufgezäumt zeigen zu müssen bis der Post¬bote kam. Dessen Fantasie musste nicht auf diese Weise angeregt werden.
Der Professor hatte eine schwer erklärliche Sympathie für den Mann. Vielleicht beruhte sie auf dessen Nebentätigkeit als Dorfbür¬germeister. Bavas durfte sich Sklaven nehmen und das Bade¬haus benutzen. Das tat er regelmäßig. Bavas war trotz seines Berufes dick und behäbig. Sein runder Körper war dicht mit krausem schwarzem Haar bewachsen. Unter seinem tief hängenden Bauch hob sich ein kurzer breiter Penis auf einem weich gewölbten Polsterbett der Schamgegend. Das alles hätte Fanandor kaum gestört, aber wenn der Postbote von seinem schweißtreibenden Weg eingetroffen war hatte er die Ange¬wohn¬heit, sich zuerst von ihm pflegen zu lassen und erst danach unter die Dusche zu gehen. Fanandor musste den schwitzenden Mann massieren, beson¬ders das Geschlechtsteil. Zu¬weilen ließ sich der Postbote die Fußnägel schneiden. Auch das hatte vor der Dusche zu erfolgen. Oft kniete der Badesklave zwischen den gespreiz¬ten Schenkeln des Postboten, saugte an dem ranzigen Stummel und wünsch¬te sich inständig, Bavas würde endlich das genüssliche Schnauben aufgeben. Unter der Dusche seifte er ihn ein, hatte sich an den dicken Mann anzuschmie¬gen und dabei höchste Wonne zu zeigen. Der Postbote glaubte ihn wohl zu belohnen, wenn er Fanandor anschließend bestieg. Manchmal bestellte er einen zweiten Sklaven und schaute den beiden beim Liebesspiel zu. Dabei onanierte er. Fanandor durfte dem Postboten danach das Sperma aus der Hand lecken.
Ein kantiger Herr mit Kurzhaarschnitt tippte Fanandor auf die Schul¬ter. „Ich geh mal eine Runde schwimmen.“ Er deutete mit den Daumen über seinen Rücken. „Du kümmerst dich so lange um den da.“
Hinter dem Mann stand ein Nackten mit mittellangem blondem Haar. Als Sklave war er nur an einem schweren Halseisen zu er¬kennen. Schamhaar kräuselte sich breit um ein mattes Gehänge.
„Hol’ ihm einen runter. Er hat es sich verdient. Aber gefickt wird nicht!“ Der Freie wandte sich ab und ließ die Sklaven allein. Der Blonde schaute verlegen auf den Boden.
„War das dein Meister?“, fragte Fanandor kaum weniger verlegen.
„Klar.“
„Ist aber ein Guter.“
„Geht so.“ Der blonde Sklave drehte sich um. Sein Hintern war mit Striemen übersät.
„Na ja, muss sein“, sagte der Badesklave.
„Weiß nicht, geht auch ohne.“ Der Blonde hob die Schultern.
Fanandor fragte ihn, ob er geil sei.
„Siehst du doch, dass ich nicht geil darauf bin, mit einem Sklaven herumzuwichsen.“
„Dein Herr hat es aber befohlen. Mir sind auch Herrenschwänze lie¬ber. Lass uns die Sache hinter uns bringen.“ Fanandor winkte ihn hinter sich her. Er betrat einen Putzraum.
Der Blonde schaute sich um. „Hier?“
„Wo sonst? Wir sind Sklaven.“
Fanandor griff nach dem Geschlechtsteil. Es regte sich nicht.
„Dann blas’ ich dir wohl besser mal einen.“
„Von mir aus.“
Fanandor stand einige Zeit später der Schweiß auf der Stirn, so anstrengend war es gewesen, den Blonden zum Abspritzen zu bringen. Der fremde Sklave blieb bei seiner unbeteiligten Haltung. Das erregte Fanandors Neugierde und der Blonde ließ sich seine Geschichte entlocken.
Er trug die Bezeichnung Naska und war wie Fanandor einem Mann begegnet, der ihm klar gemacht hatte, welchen Weg er zu gehen hatte. Dieser Herr hatte Naska aber die Wahl gelassen, wie er die Unterwerfung vollziehen wollte. Naska hatte dafür einen Club in einer alten Fabrikhalle ausgewählt. Dort fand ein Basar statt, auf dem Sklaven gehandelt wurden und wo sich Freie zur Versklavung anboten.
Fanandor wollte der Vorteil dieses Verfahrens nicht ein¬leuch¬ten, wo es doch Sklavenhändler gab. Diesen Weg hatte Naska auch erwogen. „Klar ein guter Händler trifft eine Vorauswahl und bringt die passenden Leute zusammen. Er beschützt dich auch vor Spannern und Leuten, die nur eine schnelle Nummer suchen. Solchen Typen bist du auf dem Basar natürlich ausgesetzt. Aber dort triffst du die Entscheidungen selbst. Dem Händler musst du gehorchen. Er entscheidet doch ganz allein, wie und wem du vorgeführt wirst. Und wenn dich einer versklaven will, hast du nicht mitzureden. Beim Basar behältst du die Zügel in der Hand.“
Naska hatte auf dem Basar eine kleine Box gemietet. In der Hal¬le gab es davon viele an langen Gängen. Vor mehreren Leuten hatte sich Naska ausgezogen und vorgeführt. Ein Paar hatte sich für ihn interessiert. Die beiden waren wie auf einem Einkaufsbummel vorbei geschlendert. Nach einer Weile waren sie zurückgekehrt. Die Frau mochte Ende zwanzig gewesen sein. Sie warf das schulter¬lange blonde Haar mit Schwung nach hinten. Der Kurzhaar¬schnitt ihres Partners war reichlich mit Gel behandelt worden. Beide wirkten wie der Typus ‚karrieregeil’, waren aber offenbar auch auf anderes erpicht.
Die Frau lächelte Naska an. „Was sollen Sie denn wohl kosten?“
Naska war von der unumwundenen Ansprache so verblüfft, dass er den Betrag nur stotternd hervor brachte.
„Das geht ja noch“, kommentierte die Frau.“
„Es kommt aber auch auf das Preis- Leistungsverhältnis an mein Schatz“, gab der Typ zu bedenken.
„Schon klar, aber er sieht doch ganz ordentlich aus“, meinte die Blonde.
„Na ja, geht so.“
„Sicher, es zählen auch seine Fähigkeiten.“
„Das meinte ich ja. Man kauft sich so etwas ja nicht nur zum An¬schauen.“
„Das Äußere spielt schon eine wichtige Rolle. Wenn man mal Gäste hat, will man denen doch keinen Freak zumuten.“
„Es muss ja nicht gleich ein Freak sein. Für den Preis, den der hier kosten soll, kann man schon etwas verlangen.“
Naskas Blick wanderte zwischen den beiden hin und her, sein Mund stand offen.
„In den Proportionen macht er eine angenehme Erscheinung“, fuhr die Frau fort.
Ihr Mann hob die Schultern. „Jedenfalls habe ich hier für den Preis noch nichts Entsprechendes gesehen.“
„Du meinst, wir sollten ihn uns näher anschauen?“
„Klar, kostet ja nichts.“
Die Blonde schenkte Naska ein Lächeln. „Würden Sie sich dann bitte ausziehen?“
Die Art wie sie ihn ansprach, verwirrte Naska. Es dauerte einen Mo¬ment, bis ihm die Ernsthaftigkeit ihrer Aufforderung bewusst wurde. Er zog sein T-Shirt über den Kopf.
Das Paar zeigte Geduld. „Ganz nackt wäre schon sinnvoll“, sagte der Mann mit gespielter Güte.
Naska stieg aus seinen Hosen. Die Frau hatte die Arme unter der Brust verschränkt und betrachtete ihn nachdenklich. Sie deutete auf Naskas Unterleib. „Das Scham¬ haar, ist das so oder haben Sie es bearbeitet?“
„Äh, ich habe die Leisten rasiert aber sonst ist es normal“, stot¬terte Naska.
„Aber der Sack ist doch wohl auch rasiert“, schaltete sich der Mann ein.
„Doch ja.“ Unwillkürlich hob Naska den Penis mit zwei Fingern hoch. „Schwanz und Sack sind rasiert.“
Der Mann winkte ab. Seine Frau zuckte die Schultern. „Würden Sie bitte mal die Vorhaut zurück ziehen?“, bat sie. „Bitte ganz straff“, fügte sie hinzu. Naska folgte der Aufforderung.
Der Mann beugte sich vor. „Sieht sauber aus“, befand er. Er ver¬langte von Naska, den Mund zu öffnen, und weil er wohl meinte, das gehörte dazu, befühlte er Naskas Zähne. Danach rieb er ihm mit der flachen Hand über Schultern und Brust. „Die Haut scheint soweit in Ordnung zu sein“, stellte er fest.
Die Frau deutete auf Naskas Glied. „Dankeschön, das genügt.“
Ihm war gar nicht bewusst gewesen, dass er immer noch die Vor¬haut zurück gezerrt hielt. Die Blonde trat hinter ihn, legte eine Hand auf seine Pobacke und griff fest zu. „Könnte was fester sein“, sagte sie zu ihrem Mann.
„Das kann man ihm antrainieren“, gab der zur Antwort.
Die Frau tauchte wieder vor dem Nackten auf. Sie griff nach seinem Sack und betastete die Hoden. „Die Eier sind schön geformt.“
„Die Nippel sehen auch ordentlich aus“, urteilte der Mann. Er hatte sie gedreht und lang gezogen.
Das Paar trat einen Schritt zurück und betrachtete Naska. Die Frau strich über ihr Kinn. „Können Sie einen Haushalt führen? Wir suchen etwas Nützliches.“
„Ich kann alles, was erforderlich ist. Spezielles muss man mir beibringen“, brummte Naska.
„Wie sieht es mit dem Gehorsam aus? Geht das so, oder brauchen Sie viel Schläge?“
„Ich gehorche. Ob ich geschlagen werden muss, liegt im Ermessen der Herrschaft.“
„Sind sie irgendwie abgerichtet?“
„Ein Herr hat mir gezeigt, wie ich ihm dienen sollte.“
„Dafür besteht bei uns kein Bedarf“, sagte der Mann.
„Ach komm!“, ereiferte sich die Frau. „Als ob du dir nicht den Schwanz von ihm lutschen lassen würdest. Im Club hast du dir dein Ding auch schon von einem Kerl begrapschen lassen.“
„Na gut, mit einem Sklaven kann man Druck ablassen. Dafür sind die ja da, aber dafür wollen wir schließlich keinen kaufen.“
Die Frau hob die Schultern. „Wie sieht Ihr Schwanz aus, wenn er steif ist?“
„Siebzehn mal fünf“, antwortete Naska trocken.
„Sie haben mich falsch verstanden. Wir würden gerne Ihr Glied anschauen, wenn es erigiert ist.“
„Okay, sollen wir in den Proberaum gehen?“
„Wozu die Umstände?“, schaltete sich der Mann ein. „Sie werden doch wohl in der Lage sein, jetzt auf die Schnelle eine Latte hinzukriegen.“
„Ja, wenn Sie das wünschen“, zögerte Naska.
„Ich denke, Sie sind der der sich hier anbietet. Da ist das doch wohl nicht zu viel verlangt.“
„Schaffen Sie das nicht ohne Hilfe?“, fragte die Frau.
„Natürlich kann ich das“, fauchte Naska. Er knetete sein Ge¬schlechts¬teil, nahm den Schwanz in die Hand und masturbierte. Den Kopf hielt er gesenkt. So entging ihm nicht, dass sich das Glied des Mannes in der Hose spannte. Wenn dieses Paar ihn kaufen sollte, würde er sich nicht nur um den Haushalt zu kümmern haben, sondern auch um den Schwanz dieses Mannes, wo¬möglich ohne Wissen der Frau. Das wäre gleichbedeutend mit einer Menge Ärger und Schlägen. Der Vorsaft hatte inzwischen Naskas Eichel befeuchtet, das Glied war steif. Er rieb es behutsam, damit es noch eine Weile stehen würde. Schließlich gab er es frei, streckte sich und ließ den Mast pendeln.
Er schaute die Frau an, deren Blick sich auf die Lanze konzen¬trier¬te. „Sind Sie ein schneller Spritzer oder ausdauernd?“
„Das kommt auf die Umstände an.“
„Meinen Sie nicht, dass man von einem Sklaven etwas Beherr¬schung erwarten kann?“
„Von Sklaven kann man Gehorsam erwarten. Beherrschung ist eher die Sache ihrer Eigentümer.“
„Da hat er schon Recht“, warf der Mann ein. „Aber die Antwort war auch ein bisschen frech.“
„Ja stimmt“, pflichtete ihm die Blonde bei. „Ein Sklave der Wider¬worte gibt geht gar nicht.“
„Entschuldigen Sie bitte, ich bin noch nicht unterworfen, sonst könnten Sie mich dafür bestrafen.“
„Also geht es bei Ihnen doch nicht ohne Schläge?“, wollte die Frau wissen.
„Ich würde mich anstrengen, sie zu vermeiden.“
„Ich denke, die Konditionen lassen sich noch verhandeln“, lenkte der Mann ab.
„Natürlich, aber der Preis ist nicht zu hoch angesetzt, denke ich. Ziehen Sie doch unverbindlich eine Option.“
„Wenn wir uns entscheiden, wollen wir uns nicht mit Anderen um die Ware balgen.“
„Ich werde nicht versteigert. Die Konditionen müssen schon stimmen.“
„Entscheiden Sie etwa mit?“
„Klar, solange ich noch nicht versklavt bin.“
„Darf ich?“ Ohne die Antwort abzuwarten nahm die Frau Naskas Glied in die Hand und knetete es. „Ich denke, wir sollten eine Option ziehen. Wenn sich was am Preis tut, kann man ihn durchaus kaufen.“
„Und ich muss ihn dann am Ende abrichten“, maulte der Mann. Die Frau grinste herablassend.
„Danke für Ihr Interesse“, sagte Naska.
Beim Verlassen der Box unterhielt sich das Paar im Plauderton, ohne weiter auf den Nackten zu achten. „Ich hätte ja lieber einen, der nicht beschnitten ist“, sagte die Frau.
„Die sind meist teurer“, erwiderte der Mann. „Ich fand ihn eher ein bisschen vorlaut.“
Die beiden hatten es geschafft, dass Naska sich schämte. Er zog sich hastig an.
Naska buchte für den nächsten Tag einen Promotor. Diese Leute sollten unerfahrenen Aspiranten beim Abverkauf helfen. Im Beisein von Interessenten musste Naska dem Promotor gehorchen. Der Verkaufshelfer durfte auch Preise verhan¬deln und bekam Prozente. Die letzte Entscheidung fällte jedoch der Anwärter.
Während Naska im hinteren Teil der Box wartete, sortierte der Pro¬motor das Publikum vor. Nur wer sich nach einem Gespräch ernst¬haft als möglicher Käufer empfohlen hatte, durfte die Box betreten. Zu¬nächst wurde nur eine Mappe mit Nacktbildern von Naska gezeigt. Erst danach wurde der Anwärter begutachtet. Dafür holte der Promotor einen Teleskopstift hervor, um damit auf sehenswerte Stellen zu deuten. Dann erst musste Naska die Hose herunter lassen. Der Verkaufshelfer hob dessen Schwanz mit dem Stift an oder versetzte ihm damit knappe Schläge, die ihm zeigten wie er sich drehen oder bücken sollte. Wollte ein Interessent Naska ausprobieren, musste er eine Kaution hinterlegen. Naska ging dann mit ihm in einen der Proberäume, die von den Basar-Veranstaltern abseits der Boxen bereitgestellt worden waren.
Ein drahtiger Mann mit Bürstenhaarschnitt hatte schon am Vor¬mittag der Kaution zugestimmt. In aller Ruhe war er mit dem Pro¬motor die Mappe durchgegangen. Anschließend hatte er das Angebot nackt sehen wollen. Der Mann betrachtete Naska von allen Seiten, hatte dessen Gehänge in der Hand gewogen und seine Pospalte betas¬tet. Der Interessent verhandelte mit dem Promotor über den Preis, während Naska nackt zwischen ihnen stand. Anschließend ging es zum Proberaum. Auf Wunsch des Man¬nes folgte Naska ihm nackt auf drei Schrit¬ten Abstand unter den Augen von Händlern und Sklaven in den Boxen, an denen er entlang kam und den abschätzenden Blicken von Passanten.
In der Kabine ließ der Interessent wortlos die Hose hinunter. Naska saugte das Glied, bis ein Ständer vor ihm ragte. Im Stehen, die Hände an der Wand abgestützt, war Naska danach be¬sprungen worden. Der Mann sagte kein Wort. Er kehrte, wieder gefolgt von dem Nackten, zu der Box zurück, wo er dem Promotor eine Visitenkarte übergab. Den ganzen Tag über ließ er sich nicht mehr sehen.
Die Liste der Kaufinteressenten wurde länger. Am Nachmittag nahm der Strom der Vorüber¬gehenden aber deutlich ab. Der Promotor meinte, man müsse das Interesse wieder ankurbeln. Naska willigte ein, sich nun vorn am Rande der Box nackt zu präsentieren. Näherten sich Ausstel¬lungsbesucher, schlug der Promotor ihm mit der flachen Hand auf den Hintern. Daraufhin schüttelte Naska seinen Sack und rieb den Schwanz steif. Der Promotor gab Kommandos und unterstrich sie durch scharfe Schläge mit dem Zei¬gestab. Er trieb den Aspiranten sogar an, vor mehreren Leuten zu onanieren. Danach hätte sich Naska lieber zurückgezogen, aber der Promotor for¬derte ihn auf, sich umzudrehen und drückte ihm zwei Finger tief in den Po. Dabei pries er die Vielseitigkeit der Ware an.
Am Abend ging Naska mit seinem Helfer die Angebotsliste durch. Man war sich einig, dass es einige Interessenten gab, die man in den folgenden Tagen ansprechen musste. Den Namen einer Frau ließ Naska streichen. Naska zahlte den Promotor aus und räumte die Box auf. In der Halle war kaum noch Betrieb. Plötz-lich stand der Mann mit dem Bürstenhaarschnitt vor ihm.
Er schnauzte Naska an, was er sich einbilde und wie er sich aufführe. Der Herr verlangte die Papiere zu sehen. Er las die Angebotsliste und warf sie auf den Tisch. „Ich kauf’ dich“, sagte er barsch.
„Okay“, erwiderte Naska. „Und die Konditionen?“
„Ganz einfach. Du wirst mein Sklave. Ich befehle, du ge¬horchst.“
Naska war von der Geradlinigkeit des Mannes beeindruckt, der den Kaufvertrag verlangte und unterschrieb. Er hielt dem An¬wärter den Stift entgegen und Naska unterzeichnete seinen eigenen Verkauf. Danach setzte Naska seinen damaligen Namen unter eine Unterwerfungs¬erklärung. Der Mann schlug ihn ins Gesicht und forderte ihn auf, sich auszu¬ziehen. Naska folgte. Sein Glied war steif. Der Mann winkte einen Arbeiter heran, der die Mülleimer leerte. Er sollte als Zeuge fungieren, wie Naska vor dem Mann niederkniete, den Kopf senkte und ‚Herr’ sagte um die Unterwerfung zu vollzeihen.
Der Mann drückte seinem neuen Sklaven einen Geldschein in die Hand. Er sollte zu einem Stand am anderen Ende der Halle gehen und sein Halseisen kaufen. Der Verkäufer überschüttete ihn mit Häme. Mit dem Halseisen in der Hand kehrte er zu der Box zurück. Es gab wieder Zuschauer, als ihm das Eisen angelegt wurde.

„Und, war es die richtige Entscheidung, sich diesem Meister zu un¬terwerfen?“, wollte Fanandor wissen.
„Keine Ahnung wie es sonst gelaufen wäre“, antwortete der Blonde. Er war der erste Sklave dieses Mannes gewesen. Wenn der Herr ihn nicht zuritt, züchtigte er Naska mit allem, was ihm gerade in die Hände kam, vom Kochlöffel bis zum Hosengürtel.
„Hast dir aber was anderes vorgestellt.“
„Darauf kommt es doch nicht an. Jedenfalls nicht mehr wenn man sich unterworfen hat. Dieses Ehepaar wäre jedenfalls schlimmer ge¬wesen. Aber wer weiß, was noch kommt. Ich denke, mein Meister möchte mich mit Gewinn weiter verkaufen. Er will mich wohl deinem Herrn anbieten.“
Fanandor betrachtete den fremden Sklaven. „Mir wäre es schon recht, wenn der Professor dich kaufen würde.“ Er griff nach dem Glied des Blonden und drückte es sanft. „Bloß, er steht nicht auf Blonde.“
Naskas Eigentümer kehrte vom Pool zurück. Fanandor zog die Hand zu¬rück.
„Habt ihr es etwa nicht genug getrie¬ben?“ Der Mann ohrfeigte beide Sklaven. Ohne ein weiteres Wort mar-schierte er davon. Naska folgte ihm mit drei Schritten Ab¬stand.

Naskas Eigentümer hatte sich mit einem anderen Gast ange¬freundet, der ohne eigenen Sklaven angereist war. Der Mann wirkte ältlich, sein Haar¬kranz ergraut. Mit seiner kugelrunden Statur und seiner rosigen Haut wirkte er wie ein fröhliches Ferkel. Jetzt saß er mit seinem neuen Bekannten in einer Ruhezone. Der Pum-melige ließ sich die Vorteile erläutern, die der Besitz eines Sklaven mit sich brachte. Der blonde Sklave hockte zu Füßen seines Herrn. An seinem Halseisen war eine Hunde¬leine befestigt, die sein Eigentümer locker in der Hand hielt.
Fanandor hatte Badetücher in die Waschküche gebracht und die Fächer mit frischer Wäsche be¬füllt. De Sauna war geheizt, die Nassräume gewischt. Der Badesklave suchte nach einer Aufgabe. Ein Beistelltisch konnte abgewischt, ein Aschenbecher geleert werden. Fanandor näherte sich vorsichtig den Herren. Sie schauten kurz auf. Die Herren unterhielten sich über das Wetter. Danach fragte man sich, was die Umgebung wohl zu bieten hätte. Man hatte vom Dorf gehört und dass man sich dort recht un¬gezwungen bewegen konnte. Nas¬kas Herr schlug einen Spaziergang hinunter vor.
„Ein kleiner Spaziergang könnte interessant sein, wenn man ein Spielchen daraus macht“, meinte der Dicke. „Wir nehmen die beiden hier mit. Die brauchen auch mal ein bisschen Auslauf. Ich hätte da eine Idee.“
Die Idee gefiel Naskas Meister. Es bedurfte einigen Auf¬wand, damit die beiden Sklaven die Auf¬machung hatten, in der sie nach den Wünschen der Herren dem Dorf ent¬gegen schritten. Naska hatte ein Matrosen-kostüm an, weiße schwere Twillhose mit Latzverschluss, ein blau- weiß gestreif¬tes Hemd und weiße Turn-schuhe. Fanandor hatte rote Da¬menwäsche mit Spitzen anziehen müssen, darüber ein schwarzes Etuikleid. Das enge Kleid zwang ihn zu trippeln. Da Naskas Herr seinem Sklaven aufgetragen hatte, sich wie ein Matrose zu be¬nehmen, legte der Bursche immer mal einen Arm um Fanandors Taille. Sträubte der sich gegen die Umarmung, gab es einen Klaps auf den Hintern.
Es war früher Nachmittag. Die Sonne brannte auf die kleine Gruppe nieder. Sie hatten die ersten Häuser des Dorfes er¬reicht, als ihnen ein Mann begegnete. Fanandor erinnerte sich, dass er als Mietkellner bei seinem Herrn gearbeitet hatte. Der Mann ließ einen gedehnten Pfiff ertönen. Fanan¬dor senkte den Kopf. Naska grinste geschmeichelt. Er strich über Fanandors Hintern. Der Dörfler pfiff noch einmal. Die Herren lachten zufrieden.
„Hübscher Seemann, der kann bestimmt was vertragen?“, rief der Mann. „Kann er“, rief der Herr zurück. „Aber ich schätze, Sie können sich den nicht leisten.“
Naska fauchte unterdrückt. „Wann lernt der das endlich mal? Auf diese Tour kriegt der mich nie verkauft“, zischelte er Fanandor zu.
„Wird schon noch“, versuchte Fanandor ihn zu beruhigen. Diesmal war er es, der dem anderen den Hintern streichelte. Naska stieß die Hand fort.
Zwei entgegenkommende Frauen wechselten die Straßenseite. In ihren Gesichtern zeigte sich unverhohlene Empörung. Der Matrose grapschte Fanandors Po, Fanandor wiegte die Hüften.
An der Dorfkneipe blieben die Herren stehen und berieten, ob sie ei¬nen Aperitif nehmen sollten.
„Die wollen uns nur vorführen“, flüsterte Fanandor.
„Und mit uns angeben“, antwortete Naska leise.
Ein halbes Dutzend Männer genoss die Kühle des Lokals. Alle starrten die Ankömmlinge an. Die Herren setzten sich an einen klei¬nen Tisch. Erst als sie bemerkten, dass die Sklaven ratlos stehen blieben, wies der Drahtige ihnen den Nebentisch zu. Fanandor setze sich steif mit gerecktem Rücken. Naska räkelte sich, halb auf dem Stuhl liegend. Die Herren bestellten sich Hochprozentiges, für die Sklaven wurde Leitungswasser geordert.
Die Einheimischen zögerten nicht, in eine laute Unterhaltung über den Matrosen und seine feminine Begleitung einzusteigen. „Ob der Seemann die Schnalle schon mal gefickt hat?“, fragte einer in die Runde. „Der hat doch nicht in der Hose“, befand ein anderer. Naska spreizte die Beine und griff sich in den Schritt.
„Lass das!“, bellte sein Herr. Naska richtete sich auf.
„Ach der Matrose ist einer von den Speziellen da oben auf dem Gut“, sagte ein Dörfler.
„Nein, der gehört mir persönlich“, erwiderte der Herr.
„Ist ja toll“, amüsierte sich der Dörfler. „Da wird er sicherlich ordentlich ran genommen.“
Naskas Herr schnaubte nur noch. Das Kneipenpublikum lachte.
„Einen Schnaps für den Matrosen und einen Likör für die Dame!“, rief ein Mann dem Wirt zu.
„Das ist sehr freundlich, aber nein danke“, wehrte Naskas Herr ab. „Der Bursche steht unter Alkoholverbot.“
Der Mann breitete die Arme aus. „Seinen Sie doch nicht so streng. Ein Matrose muss auch mal einen heben, sonst ist er nicht echt.“
Der Herr zog die Lippen schmal und zuckte die Schultern. Fa¬nandor schaute den Pummeligen an, der grinsend nickte.
„Prost!“, rief der Spender, nachdem der Wirt serviert hatte.
Die Sklaven griffen nach den Gläsern. Naska hob seines in die Höhe und prostete zurück. Fanandor hob das Glas linkisch an. Er nickte dem Spender zu. Während Naska seinen Schnaps hinunter stürzte, nipp¬te Fanandor an dem süßen Likör. Der Freie nickte ihm aufmunternd zu. Fanandor sah sich ge¬nötigt, das Glas zu leeren. Das Ge¬tränk brachte sein Blut in Wallung. Er errötete.
„Seht mal wie sich die Dame schämt!“, rief jemand. Alle Blicke richteten sich auf den Sklaven in Frauenkleidern. Fanandor starrte auf die Tischplatte.
„Mister, Ihre Dame macht sich ja fast in’s Höschen!“, grölte ein Mann von der Theke her.
„Sklave“, sagte der dicke Herr mit ernster Stimme. „Wenn du Pipi machen musst, dann geh sofort auf’s Klo!“
Die Leute wieherten. Fanandor wusste, dass er einen Befehl bekommen hatte. Er wand sich hinter dem Tisch hoch.
„Verwechsle die Türen nicht, Mädel!“, sagte der Freie laut. „Auf deiner Tür steht das Wort Damen.“
Unter dem Gejohle der Leute schlich Fanandor zu den hinteren Räumen. In der Damentoilette be¬trat er eine der Kabinen, setzte sich auf die Schüssel und zupfte den Penis seitlich aus dem Slip. Nach einer Weile erfolglosen Wartens schob er ihn unter das Spitzen¬dreieck zurück.
Plötzlich flog die Tür auf. Ein bäriger, unrasierter Mann füll¬te den Rahmen aus. Fanandor presste die Schenkel zusammen. Der Mann stemmte die Fäuste in die Seiten und grinste auf den Sklaven herunter, der seine Knie mit den Händen umklammert hielt.
Der riesige Mann drückte seine Pranken auf Fanandors Brust. „Da ist ja nicht viel dran“, stellte er fest. „Was ist, hast du gepullert?“
„Ist nichts gekommen“, flüsterte der Sklave.
„Dann brauchst du was Druck auf die Blase.“
„Ach geht schon.“ Fanandor schaute zur Seite.
Der Riese schlug ihn ins Gesicht. „Bisschen frech!“
Der Mann öffnete den Reißverschluss seiner Arbeitshose. Das Glied schlappte dick aus dem Hosenschlitz.
„Blas’ ihn mir!“, befahl der Dörfler. „Ich weiß doch, dass ihr scharf drauf seid.“
Dem Sklaven stieg ein stechender Schweißgeruch in die Nase. Er nahm den Penis vorsichtig zwischen die Finger.
„Mach’ voran! Kümmere dich um den Herrenschwanz!“
Fanandor hob die Schultern. Warum nicht, dachte er. Schließlich ist es ja tatsächlich ein Herrenschwanz. Er befreite die Eichel mit den Lippen von der Vorhaut und kaute den Penis. Der Mann brummte. Der Sklave wühlte den Hodensack aus dem Hosen¬schlitz. Mit den Finger¬spitzen kitzelte er die dicht behaarte Haut.
„Bist wohl scharf drauf, geile Schlampe“, geiferte der Mann. Er öff¬nete den Hosenbund und ließ sich die Hosen hinunter zerren. Der Penis musste nicht mehr gehalten werden. Er streckte sich kerzen¬gerade. Der Mann zog Fanandors Kopf gegen seinen Bauch. Die Eichel bohrte sich in den Rachen. Der Atem des Dörflers rasselte. Der Mann presste Fanandors Kopf fest an sich.
Fanandor war von der herrischen Gier überwältigt. Er wollte diesem puren männlichen Verlangen entgegen kommen und kratzte mit den Fingerspitzen über die nackten Oberschenkel, unter denen sich von körperlicher Arbeit gestählte Muskeln spannten. Seine Hände glit¬ten zu den Hinterbacken. Der Mann stöhnte auf. Behutsam zog der Sklave den Hintern zu sich.
„Kannst es wohl nicht erwarten, Schnalle“, keuchte der Mann. Er zog den Kopf des Sklaven an den Haaren nach hinten. Sein Glied schnappte aus dem Mund. Er führte den Schwanz über Fanandors Gesicht. Die Zun¬ge streckte sich nach dem glänzenden Kolben. Der Bärige schob die Hände von seinem Hintern fort. „Finger weg!“, schnauzte er. „Ich will ficken!“
Der Mann legte eine Hand unter das Kinn des Sklaven und massierte den Kiefer. Er starrte auf Fanandor hinab. „Du brauchst es, Nutte.“
Der Sklave schloss die Augen. „Ja Mann“, hauchte er.
Der Freie legte eine Hand auf Fanandors Mund, der sie mit Speichel benässte. Die feuchte Handfläche schob sich zwischen die Schenkel des Sklaven und verrieb die Spucke in der Spalte. Fanandor zog das Kleid bis zum Bauchnabel hoch. Der Bär packte ihn an den Schenkeln und hob ihn hoch. Fanandor musste sich an den Seitenwänden abstützen. Der Mann zerrte den String über eine Pobacke. Der Sklave spreizte die Beine. Der Schwanz drängte sich gegen seine Rosette.
„Ich fick’ dich durch, du Sau“, hechelte der Bär. Mit einem heftigen Stoß drang er ein.
Der Sklave krächzte. Die Hände pressten sich wie Schraubstöcke um seine Schenkel. Der Schwanz bohrte sich tiefer. Fanandor kreuzte die Beine im Rücken des Mannes. Der Ständer wühlte in der Höhlung. Fanandor verdrehte die Augen. Der Bär stierte ihn an. Er keuchte aus offenem Mund. Sein Kolben stieß mit maschinenhafter Härte und Gleichmäßigkeit in den Sklaven. Der Kerl röhrte einen rasselnden Laut. „Jetzt füll’ ich dich ab. Ich mach deine Fotze voll, du Fickstück!“
Fanandor war von den Stößen schwindelig geworden. Er hob sein Becken an und spürte, wie der Saft in ihn schoss. Der Mann drängte seinen Schwanz fest gegen ihn und ließ das Sperma absickern. Fanandor spannte seine Muskeln. Er wollte den Kerl ausquetschen.
Der Riese zog seinen Schwanz aus dem Sklaven und ließ ihn los. Fanandor krachte auf die Toilette. Vor seinem Gesicht knetete der Dörfler den Schwanz. Der Sklave öffnete den Mund.
„Lass’ das, du miese Schlampe!“, brummte der Mann. Er schaute mit einem Blick hinunter, der nichts als Verachtung ausdrückte. Fanandor senk¬te den Kopf. Der Mann zog seine Hosen hoch. „Komisch, nach dem Ficken muss ich immer pissen“, sagte er. Der Sklave sprang auf und bat um Entschuldigung. Der Mann lachte.
„Vergiss’ es. Ich pinkle doch nicht hier bei den Mädels.“ Er machte sich davon. Wie ein Schwall floss es aus Fanandor heraus.
Draußen am Waschbecken wusch er sich das verschwitzte Gesicht. Beim Rauschen des Wassers hörte er nicht, dass jemand den Raum betrat. Ein Faustschlag traf ihn zwischen den Schulterblättern.
„Bück’ dich, schmierige Nutte!“, schnarrte eine kalte Stimme. Fa¬nan¬dor drehte das Wasser ab und senkte die Brust auf das Wasch¬becken. Das Kleid wurde hochgeschoben. Eine Hand klatschte auf den Hintern.
„Höschen runter!“ Die Stimme klang hell.
Der Sklave zerrte den Slip hinab.
„Ich will die Fotze sehen.“
Fanandor reckte den Hintern hoch.
„Das Hurenloch steht auf wie ein Scheunentor“, sagte der Mann.
„Ich bin gerade gefickt worden“, röchelte der Sklave.
„Dann verträgst du auch noch mehr.“ Eine Faust trommelte gegen Fa¬nandors Po. Der Mann onanierte dich hinter dem Sklaven. „So was wie du muss aber darum betteln, gevögelt zu werden.“
„Bitte fick’ mich!“, reagierte der Sklave sofort.
„Das reicht nicht Nutte!“
„Ich will deinen Schwanz haben. Steck’ ihn mir in meine geile Möse!“
„Mehr!“
„Fick’ mich durch! Meine Fotze ist heiß auf deinen Ständer.“
„Weiter!“
„Ich will dich in mir spüren.“
„Und?“
„Du sollst geil in meine Fotze spritzen.“
„Ja!“
„Ich will dein Sperma haben!“
„Na also, geht doch. Du wirst es schon noch kriegen.“
Eine spitze Eichel drängte gegen den aufgeworfenen Muskelkranz. „Ja!“, hechelte der Sklave. „Stoß mich!“ Der Säbel glitt hinein. „Geil, gib es mir!“
„Halt dein Maul, Fickschlampe.“ Der Kerl packte ihn an den Becken¬knochen und ließ seinen Bauch gegen den Hintern prallen. Mit zucken¬den Stößen bemächtigte er sich des Sklaven.
Fanandor hörte ein dumpfes Stoßen an der Wand. „Würde mich nicht wundern, wenn dein Matrose nebenan gebügelt wird“, presste der Mann hervor.
Der Sklave hob den Kopf und schaute in den Spiegel. Hinter ihm stand ein junger Mann, kaum zwanzig, unter dessen kariertem Holzfällerhemd sich ein schmaler Körper abzeichnete. Das an¬gestrengt verzerrte Ge-sicht war auf die Stelle ausgerichtet, an der sein Schwanz im Hintern des Sklaven stocherte. Der junge Mann schaute auf. Für einen kurzen Moment trafen sich die Blicke.
„Runter!“, schnarrte der Bursche. Er schlug Fanandor auf den Kopf. Er klatschte die Hände auf die nackten Flanken. „Ich mach dich voll!“, keuchte er. „Ausgefickte Fotze!“
Auch ohne die Vorarbeit des Bären wäre der Stängel wohl so leicht durch den Muskelkranz geglitten, wie er es jetzt stößelnd tat. Noch ein schallender Schlag auf den Po und die Finger verkral¬lten sich in die nackten Halbmonde.
Fanandor stöhnte lustvoll. „Ja Mann!“
„Nuttenfotze!“ Der junge Mann zitterte am ganzen Körper. Seine Fin¬ger gruben sich in das Fleisch des Gebückten. Unter zwei zucken¬den Stößen entlud er sich. Gleich darauf glitt das Glied aus Fanandor hinaus. Der Bursche packte es und schüttelte die letzten Spritzer auf die Pospalte. Der Sklave richtete sich auf und erhielt einen Schlag gegen den Kopf.
„Ich habe dir nicht erlaubt mich anzu¬glotzen, Drecksnutte“, kieckste die junge Stimme. Ihr Besitzer wischte den Schwanz an Fanandors Po ab. Er richtete seine Kleidung. „Braucht niemand zu wissen, dass ich dich gefickt habe“, sagte er. Es klang wie eine Frage.
„Ich bin verpflichtet es zu melden, wenn ich benutzt worden bin“, ant¬wortete der Sklave in das Waschbecken hinein.
„Ich will aber nicht als Arschficker dastehen.“
„Wer mich genommen hat, muss ich nur auf Befragen angeben.“
„Na dann halt’ deinen Rand.“
Fanandor wartete bis die Tür ins Schloss gefallen war, ehe er sich aufrichtete. Sein Gesicht war zerfurcht, die Haare klebten an der Stirn. Er setzte sich auf das Waschbecken und säuberte seinen Schritt mit dem kalten Wasser. Als er breitbeinig die Damentoilette verließ, rutschte ein Hoden aus dem Slip.
Der pummelige Herr grinste den Sklaven breit an. „Hat aber lange gedauert, das Strullen“, sagte er hämisch.
Fanandor ließ sich vorsichtig auf seinem Stuhl nieder. „Ent¬schul¬digen Sie bitte, Herr. Ich bin gestört worden.“ Er presste seine Knie aneinander.
„Gestört?“
„Benutzt.“
„Gefickt?“
Der Pummelige beugte sich hinüber und streichelte dem Sklaven über den Po. „Bist eine brave Stute.“
„Danke Herr.“ Fanandor ließ den Blick durch das Lokal schwei¬fen. Der Bär stand an der Theke und kratzte sich auffällig im Schritt. Der junge Bursche saß auf einem Barhocker und redete auf seinen Neben¬mann ein.
Alle schauten plötzlich zum Toiletteneingang. Naska trat her¬vor, ganz anders als ein strammer Matrose, der sich gerade erleichtert hat.
„Was ist mit dir?“, schnauzte ihn sein Herr an.
„Tut mir leid. Ich war gerade am Pissen, da ist einer reinge¬kommen. Der hat sich neben mich gestellt und gepinkelt. Als er fertig war, sollte ich die Hosen runter lassen. Dann hat er mir seinen Schwanz zwischen die Arschbacken gedrückt. War noch nicht mal steif.“
Fanandor rutschte verlegen auf seinem Stuhl. „Das Horn hat er sich bei mir abgestoßen“, murmelte er.
Naska schaute ihn verwirrt an.
„So ein Schwein“, zischte der drahtige Herr. „Dieses Pack vergreift sich an meinem Eigentum.“
„Ich habe ihm gesagt, dass Sie sauer sein würden“; maulte Naska. „Der hat aber nur gelacht.“
„Und du läufige Töle hast dich natürlich gleich an ihn range¬schmis¬sen.“
„Ich habe nur still gehalten, als er mich gevögelt hat. Dazu bin ich doch verpflichtet. Ich weiß noch nicht einmal, ob er gekommen ist. Irgendwann hat er sich wieder an sein Pissoir gestellt und weiter gepinkelt.“
„Wer war es?“, fragte der Herr.
„Der Große hinten am Tresen“, antwortete Fanandor noch bevor Naska etwas sagen konnte.
Der drahtige Herr machte eine säuerliche Miene, der pummelige grins¬te. Der Bär an der Theke lachte laut. Naskas Eigentümer drängte zum Aufbruch.
„Ein herrlicher Mann“, säuselte der Dicke beim Hinausgehen. Doch es war Fanandor, dem der Bär in den Hintern kniff. Der junge Bursche hatte sich abrupt abgewandt, so als sei ihm der Anblick der abzie¬henden Gesellschaft zuwider.
Die Sklaven gingen auf der Straße wieder voraus. An ihrem Gang ließ sich allzu leicht erkennen, was ihnen widerfahren war.
„Für die beiden hat sich der Ausflug gelohnt“, bemerkte der rund¬liche Herr. Naskas Eigentümer schnaubte vor Wut. Auf dem Gut ange¬langt, verzog er sich sofort mit seinem Sklaven.
„Das gibt Saures bei denen“, stellte der Dicke fest.
Fanandor folgte ihm ins Badehaus. Der Freie steuerte einen Ruheraum an.
„Soll ich die Sachen ausziehen?“, fragte Fanandor vorsichtig.
Der Herr grinste ihn an. „Wozu? Juckt dir der Popo?“
„Ich dachte nur.“
„Ein Sklave, der denkt!“ Der rundliche Mann zog sich aus. Rosiges Fleisch schwappte aus der Kleidung. Er streckte sich auf der Liege aus. „Fick’ mich!“, sagte er leise.
„Aber Herr!“
„Fick’ mich!“
Der Sklave schaute an sich hinunter. Er war kein Mann, er war kein Sklave, er war eine schräge Gestalt in Frauenkleidung. Er zog das Kleid hoch. Der Hoden baumelte noch aus dem Slip. Fa¬nandor schob den Tanga bis zu den Knien hinunter. Der Pummelige stöhnte voll Wonne. Fanandor begann zu masturbieren. Der Herr drehte sich auf den Rü¬cken. Er streichelte seine Brüste. Dabei starrte auf das Glied des Sklaven. Der Freie spreizte die Beine. „Komm, du bist doch bestimmt geil darauf, auch mal zu ficken.“
Fanandor nickte. Er kniete sich zwischen die Beine. Sein Blick fiel auf das wabernde Fleisch. So würde er nie einen Steifen bekommen. Der Sklave schloss die Augen und dachte da¬ran, was der Riese in der Damentoilette angestellt hatte. Der Herr hatte Recht, das war wirklich ein Mann. Langsam erstarkte das Glied. Auch unter dem Bauch des Dicken hatte sich der Schwanz aufgerich¬tet. Der Sklave legte eine Hand auf den Schritt des Freien. Der Muskel¬kranz zuckte. Ich ficke jetzt die Sau, dachte Fanandor. Er hätte es gern laut gesagt. Seine Hände press¬ten sich in die Kniekehlen und drückten sie ausein¬an¬der. Der Herr stöhnte auf. Der Sklave beugte sich und strich mit der Zunge über die Rosette. Der Freie grunzte vor Wonne. Fanandor drückte seine Ei¬chel gegen das Loch, das sie sanft auf¬nahm. Der Dicke streichelte seine Brüste. Vorsichtig drängte der Sklave in den Herrn. Als sein Bauch an dem Hintern klebte, ließ er die Beine des Freien los und spielte mit dessen Glied, das beim Ein¬dringen geschrumpft war.
Der Mann stöhnte ge¬nüss¬lich. Fanandor beug¬te sich über ihn und übernahm es, die Brüste zu massieren, was ihm seltsam vorkam, wo er selbst noch Kleid und BH trug.
Es kostete den Sklaven wenig Mühe, den Kolben in dem gierigen Hin¬tern arbeiten zu lassen. Der Bauch des Freien schwappte. „Wenn Sie kommen möchten?“, sagte Fanandor nach einer Weile.
„Du zuerst, aber nicht reinspritzen!“
Der Sklave richtete den Oberkörper auf. Er konzentrierte den Blick auf sein Glied wie es in der schmatzenden Rosette stoch¬erte. „Geiler Arsch“, sagte er laut. In Gedanken fügte er hin¬zu: Ich steche dich ab‚ fette Sau.
„Du magst meine Fotze?“ Der Pummelige winselte.
„Ja Herr. Ist ein scharfes Loch.“
„Dann spritz!“
Fanandor schloss die Augen. Nach eini¬gen festen Stößen zog er die Lanze aus dem Loch, packte sie und ona¬nier¬te das Sperma hervor. Er legte eine Hand um die spuckende Eichel, damit der Freie keinen Spritzer abbekam.
Der Dicke masturbierte sich mit Daumen und Zeige¬finger. Er kam unter hellem Ge¬stöhne. Nicht zufällig spritzte der Saft auf den Sklaven. Fanandor verrieb das Herrensperma mit dem eigenen auf seinem Bauch. Er schaute auf. Der Freie beobach¬tete ihn, ein hämisches Grinsen im Gesicht.
„Verpiss’ dich, Sklavenschwein. Du ekelst mich an in deinem voll¬ge¬wichsten Fummel.“
Den Slip um die Knie gewickelt, stolperte der Sklave aus dem Raum.

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