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Roswitha 28

Roswitha

Teil 28

Wir fuhren wieder zurück in unseren Bunker. Ben stellte den Bus in der großen Fahrzeughalle ab. Und wir begaben uns auf unsere Zimmer. Die nächsten zwei Tage hatten wir alle Hände voll damit zu tun, die Gästezimmer für das kommende Wochenende vorzubereiten. Der Versammlungssaal musste hergerichtet werden. Und alles sollte in frischem Glanz erstrahlen. Die Männer hatten beschlossen, dass Eva, Pulika und die beiden neuen Sklavinnen unsere Gäste des FHS-Clubs bedienen mussten. Dazu hatte Hans extra neue Serviertabletts kreiert. Sie wurden den Dienerinnen an der Taille umgeschnallt und über dünne Schnüre mit ihren Titten verbunden. Gleichzeitig wurde eine Schnur um ihren Nacken gelegt, so dass bei besonderer Belastung des Serviertabletts zwar die Titten extrem gedehnt, die weitere Last aber dann durch das Nackenseil abgefangen wurde. „Wir wollen ja nicht unsere Spieleuter beschädigen!“ grinste mein Sohn, als er uns die Vorrichtung zeigte. Die Ficköffnungen der Dienerinnen wurden mit einem Vaginal- und Analplug aus Metall geschlossen, die miteinander verbunden waren. In dem dicken Fotzenstöpsel waren Batterien und im Analplug ein Empfänger untergebracht. An den Sitzplätzen der ordentlichen Mitgliedern wurden Schaltpulte installiert, die über Funk diese Plugs ansteuern konnten. So konnten die geladenen Gäste eine der Dienerinnen zu sich rufen in dem sie das TENS-Gerät in den Ficklöchern aktivierten. An den Schaltpulten leuchtete eine Kontrollleuchte um den Sklavinnen anzuzeigen wer ihre Dienste angefordert hatte. Die Intensität des Reizstromes beschränkte sich bei der Herbeirufung auf intensive hohe Frequenzen, also das Gefühl von Kitzeln oder Prickeln, steigernd bis hin von gefühlten tausenden von kleinen Nadeln. Die niedrige Frequenz war dazu gedacht, die Dienerin für Fehlverhalten zu strafen, von einem Pochen oder Puckern bis zum sprichwörtlichen elektrischen Schlag, ähnlich dem eines Weidezaunes. „Aber da ihr ja alle gut ausgebildete Dienerinnen seid, wird das wohl nicht vorkommen!“ grinste Ben.

Er war es auch, der mit den beiden jungen Männern die Bühne vorbereitete. Vom Andreaskreuz über Stand- und Kniepranger, Spanischem Reiter, Liebesschaukel mit verschiedenen Matten und Gurten, Fickbock, kurz alles was für geile Liebesspiele in allen Arten benötigt wurde. Dazu eine große Auswahl an Toys für jeden Zweck. Bashira und Tahira, die diese Dinge zum Teil zum ersten Mal sahen staunten und tuschelten ganz ungeniert darüber. „Hast du das alles schon einmal ausprobiert? Rosi?“ „Ja Kindchen, ich durfte diese Utensilien alle schon am eigenen Körper erproben und genießen“ grinste ich. Beide sahen mir mit großen Augen an. „Dein Herr muss dich aber sehr lieben, wenn er das alles für dich angeschafft hat“ bemerkte Bashira. „Reifer Dom erlaubt mir meine devote und geile Ader in allen Finessen auszuleben. Er beschert mir alle Freuden, die eine stolze Sklavin erwarten darf“ klärte ich die beiden Mädchen auf. „Und er lässt dich alle Variationen des Liebesspieles erleben?“ „Aber Fräulein, das müsstest du doch mit bekommen haben, es gibt nichts was ich nicht für ihn erleben oder durchleben durfte!“ „Ich wünschte Bernd würde zu mir genau so großzügig sein“ seufzte Bashira und Tahira nickte zustimmend. „Wenn Reifer Dom sich ihrer annimmt, dann werden die beiden Master es gewiss lernen euch so zu benutzen und benutzen zu lassen, dass ihr alle Kostbarkeiten der Erotik erlebt“ beruhigte ich sie.

Es wurde beschlossen, dass die beiden schwarzen Dienerinnen bei mir bleiben sollten bis alle Gäste anwesend waren. Reifer Dom hatte den Empfang der Clubmitglieder in meine Hand gelegt. Da ich wusste was er von mir erwartete, würde ich meine Freundinnen des FHS-Clubs in meiner Sklaventracht empfangen, also mit nackten Titten und frei liegender Votze. Meine kleinen Helferinnen sollten das gleiche Outfit tragen. Hans und Ben würden die Gäste jenseits des Steinbruchs empfangen und in geschlossenem Fahrzeug in die Parkhalle fahren um den Zugang zum Bunker geheim zu halten. Von dort würden sie von Klaus und Bernd in den Empfangsraum geführt und von uns begrüßt. Tahira und Bashira würden die Ankömmlinge dann auf ihre Zimmer geleiten. Es war geplant, dass die ersten Gäste ab Mittag eintreffen und die Zusammenkunft um 19:00 Uhr erfolgen sollte. Ich war ungeduldig und freute mich darauf, meine Freundinnen des Clubs wieder zu sehen. Kurz nach Mittag traf dann die erste Adelige ein. Zu meiner großen Freude war es die rothaarige Junkfrau von Silky-Picard. „Margaux!“ freute ich mich. „Rosi!“ mit weit ausgebreiteten Armen stürmte mir die Junkfrau entgegen, umarmte und drückte mich als hätten wir uns Jahre nicht gesehen. Ungeachtet ihres Sohnes oder meiner beiden Begleiterinnen knutschte mich die ‚kleine Hure‘ lang und geil. „Wie freue ich mich, dich wieder zu sehen. Du hast mir so gefehlt!“ sagte sie atemlos, als sich unsere Lippen getrennt hatten. „Ich hoffe, du hast noch etwas Zeit für mich“ zwinkerte sie. „Für dich doch immer, wenn es mein Gebieter erlaubt!“ versprach ich ihr. „Ist die ‚große Hure‘ schon anwesend?“ wollte sie noch wissen. „Nein, du bist die erste unseres Clubs“ erklärte ich „Bashira, unsere neue Dienerin wird dir und deinem Sohn eure Zimmer zeigen.“ Junker Marcel schob seine Mutter beiseite und umarmte mich ebenfalls. „Ich sehen ihre Titten sind so geil und erotisch wie immer!“ Ich errötete leicht bei diesem Kompliment. „Und ich hoffe ich komme in den Genuss sie wieder liebkosen zu dürfen!“ Damit folgte er meiner Freundin um sein Zimmer auf zu suchen.

Die nächste Teilnehmerin die Geldhure des Clubs, Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont mit Graf Carl-Otto und Erbgraf Adalbert. Alle drei umarmten mich stürmisch und freuten sich über das Wiedersehen. Adalbert konnte es nicht lassen, meinem Arsch zu betatschen und mir mit seinen Fingern durch die Fickspalte zu fahren. „Feucht wie immer“ grinste er und leckte genüsslich seine Finger ab. „Adalbert!“ schimpfte seine Mutter, „dass du immer sofort naschen musst!“ „Lassen sie ihn, Gräfin, sie wissen doch, dass es mich freut, wenn die jungen Männer noch geil auf mich sind!“ „Ja, liebste Ehrenschlampe, aber das kann er doch noch immer ausleben, oder? Ich hoffe doch, dass sie wieder allen zur Benutzung zur Verfügung stehen.“ Zustimmend nickte ich und stellte dann Tahira vor, die Gräfin und ihre Männer zu ihren Zimmern führen sollte. „Steht die schwarze Schönheit auch den Gästen zur Kurzweil bereit?“ flüsterte Graf von Groß-Dinmont mir zu. „Lassen sie sich überraschen Durchlaucht!“

Freifrau von Eschenberg, die Oberschlampe, traf als nächste mit ihrem Gatten Freiherr Wilhelm und Sohn Wolfram ein. Auch sie bekamen ihre Zimmer zugewiesen. Kaum war dies geschehen durfte ich die Große Hure, Branka, Fürstin von Korthals-Owtscharka mit ihrem Sohn, Erbprinz Kalman begrüßen. Währende mir Branka die Wangen küsste, ging Kalman etwas in die Knie und küsste meine Brustspitzen, während er meinen Hintern knetete. „So liebe ich die Begrüßung!“ lächelte er, beugte sich noch tiefer und roch an meiner nackten Muschi. „Diesen Geruch habe ich schon eine Weile vermisst“ grinste er „ich freue mich schon auf heute Abend. Vielleicht darf ich dann die Votze näher erkunden!“ „Ich stehe zur Verfügung, Fürstliche Gnaden!“ hauchte ich. Tahira führte die Gräfin samt Sohn zu ihren Unterkünften. Das nächste Mitglied des Clubs das von mir empfangen wurde war Komtess Sophie von Brenkenau mit ihrem Sohn Eberhard. Auch seine Augen leuchteten als er mich in meinem Sklavinnen-Outfit zu Gesicht bekam. Als letzte der bekannten Clubmitglieder traf Konstancia, Edle von Podhalanski und ihr Sohn Bernhard ein. Beide strahlten als sie mich sahen und umarmten mich stürmisch. „Darf ich wissen, ob Margaux bereits heute hier ist?“ fragte Konstancia. Als ich bejahte, verzog sie traurig ihr Gesicht. „Schade!“ kam es über ihre roten vollen Lippen. Ich sah sie fragend an und so fuhr sie fort „ich hätte mir gewünscht, dass ich vor der kleinen Hure hier eingetroffen wäre. Dann würde ich deinen Herrn bitten, dass du mir heute Nacht Gesellschaft leistest!“ Sie wurde rot, als sie dieses Geständnis machte und ließ sich schnell von Bashira zu ihrem Zimmer führen.

Als das schwarze Mädchen von ihrem Auftrag zurückkam setzte sie sich zu Tahira und mir. „Rosi warum lieben dich alle Menschen?“ fragte sie neugierig. „Ich weiß es nicht, Kleines. Die Männer wahrscheinlich, weil sie mich tabulos benutzen können und ich ihre Wünsche gerne und mit Demut erfülle. Die Frauen vielleicht weil ich keinerlei Berührungsängste mit ihnen habe.“ „Was müssen wir tun, damit wir auch so begrüßt werden?“ wollte Tahira wissen. „Nun, ihr müsst euch nur ganz normal verhalten und eure devote Ader ausleben. Und ihr müsst authentisch sein, das heißt, lasst euch nicht verbiegen. Bleibt immer ihr selber. Auch wenn es als Sklavin nicht immer einfach ist. Aber ihr könnt auch als Dienerin stolz sein.“ „Dafür bist du ja ein gutes Beispiel, Rosi. Wirst du uns immer sagen wenn wir etwas falsch machen? Wir möchte auch so stolze Sklavinnen werden wie du.“ Ich zog die beiden jungen Mädchen an mich und nahm sie in den Arm. „Aber ihr Dummchen, ihr wisst doch, dass ich immer für euch da bin!“ versprach ich ihnen.

Unsere Dreisamkeit wurde von Hans unterbrochen, der uns befahl zu unseren Herren zu kommen. Reifer Dom und die anderen Master empfingen uns zusammen mit der Vorsitzenden, der Großen Hure. „Der Vorstand des Flittchen – Huren – Schlampen – Clubs wünscht eine Änderung des heutigen Abends“ eröffnete mein Gebieter uns. „Die männlichen Gäste sollen nicht an der Zusammenkunft der ordentlichen Mitglieder teilnehmen, sondern sich separat mit uns“ er wies auf die anwesenden Männer „treffen. So können wir uns einmal austauschen, ohne dass geschwätzige Weiber uns stören!“ zwinkerte Reifer Dom. „Reife Votze, Junge Votze, schwarze Votze und die beiden jungen Sklavinnen werden den adeligen Damen uneingeschränkt zur Verfügung stehen.“ „Ja, Gebieter!“ bestätigte ich. Hans grinste uns an „Ben und ich haben euch extra den kleinen Konferenzraum mit Matratzen ausgelegt und eine komplette Lackplane darüber gespannt, damit eure Geilsäfte nicht versickern!“ „Die Damen haben mich gebeten, dass wir einmal unter uns bleiben“ setzte die Große Hure, Fürstin Branca, hinzu. „Unsere Ehrenmitglieder kommen immer noch früh genug in den Genuss eurer weiblichen Attribute. Auch wenn die geilen Kerle es kaum erwarten können es mit euch und uns zu treiben.“ Sie nahm mich bei der Hand und führte mich zum Konferenzraum. Hans hielt uns die Tür auf und verbeugte sich theatralisch. „Herzlich willkommen zur Lesbensitzung“ zog er uns auf.

Die Beleuchtung war gedämpft. Und außer Branca und uns waren alle Frauen bereits anwesend. „Zieht euch aus!“ forderte uns Fürstin von Korthals-Owtscharka auf. Ich entledigte mich meiner restlichen Sklavenkleidung und die anderen Dienerinnen folgten meinem Beispiel. Auch Fürstin Branca legte ohne Scham ihre Kleidung ab und übergab sie Hans. Wir traten zu den wartenden Clubschlampen. Leise, erotische Musik erklang. Hans schloss die Tür hinter uns. Als sich meine Augen an die dunkle Beleuchtung gewähnt hatten bemerkte ich an einer Wand niedrige Tischchen, auf denen Spezereien und Getränke auf uns warteten. Konstancia zog mich zu sich aufs Laken und begann meine Brüste zu liebkosen. Als ich die Augen schloss und die Zärtlichkeit genoss, spürte ich ein weiteres Händepaar, das meinen Körper streichelte. Ich roch das schwere Parfüm von Margaux. „Küss sie!“ forderte die Junkfrau von Konstancia. Die Edle von Podhalanski beugte sich über mich und leicht spürte ich den heftigen Atem auf meinen Lippen. Liebevoll und vorsichtig berührte ihre Zungenspitze meine Lippen, drang behutsam und forschend in meinen Mund um sich mit meiner Zunge zu liebkosen. Unser Speichel mischte sich und gierig sogen wir den Duft der andern ein. Margaux nuckelte abwechselnd an unseren, vor Geilheit harten Nippeln, während ihre Hände zwischen unseren Beinen auf Erkundungstour gingen. Konstancia knutschte mich so leidenschaftlich, dass mit Hören und Sehen verging. Mein Körper reagierte mit Wellen der Lüsternheit auf die kreisende fordernde Zunge. Ich presste die geile Schlampe an mich und gab mich ganz ihren Liebesbeweisen hin. Ihre Hand fuhr über meinen Körper und traf sich mit den Fingern von Margaux. Gemeinsam streichelten die beiden Frauen meine Venusspalte, reizten meine Liebesperle und drangen abwechselnd in meine Muschel ein. Schwer atmend gab Konstancia meinen Mund frei und presste ihren Kopf auf meine Brust. Margaux über nahm sofort die Aufgabe mich zu knutschen. So folterten mich die beiden lieben Schlampen in dem sie meine Genitalien tätschelten und kurz vor meinem Höhepunkt die Intensität senkten. Sie hielten meine Lüsternheit aufrecht. Ich keuchte meine Wollust heraus und krallte mich in meine beiden Liebhaberinnen die ihre Torturen genüsslich fortsetzten. „Bitte, bitte!“ bettelte ich als Margaux einen Moment meine Mund frei gab. Konstancia war es dann die mir Erlösung verschaffte. Sie rutschte zwischen meine Schenkel und als ihre flinke Zunge meine Liebeskirsche umspielte explodierte ich. In langer überwältigender Ektase spritzte ich meinen Geilsaft aus meinem Liebestunnel. Margaux wandte sich Konstancias Liebesgrotte zu und versenkte ihren Kopf zwischen ihren Beinen und bot mir ihre offene duftende Pussy dar. Ich leckte ihre Liebesspalte während Konstancia meine Liebessäfte von meinen Schamlippen saugte.

Als mein Orgasmus etwas abklang, schaute ich mich um. Im ganzen Zimmer waren die Geräusche von stöhnenden Frauen und Mädchen zu vernehmen. Branca kniete über einer der schwarzen Dienerinnen und befriedigte sie in 69-Stellung, so dass ich nur die gespreizten dunklen Schenkel sehen konnte. Es musste Tahira sein, denn kurz darauf erblickte ich Bashira, die gleichzeitig von Eva und Hortense verwöhnt wurde. Pulika kniete hinter den beiden Frauen und hatte ihre Hände in den offenen Votzen der beiden Schlampen. Immer wieder wurde das Stöhnen und Keuchen durch die Schreie der Orgasmen unterbrochen. Der süße Duft von Liebessaft breitete sich aus. Neben mir wand sich Konstancia unter der fordernden Zunge von Margaux. Ihr Körper wurde von einem euphorischen Höhepunkt geschüttelt. Einzig Wibke kniete etwas abseits und sah mit großen traurigen Augen dem orgiastischen Treiben zu. Ich robbte zu ihr und streichelte ihre prallen Schenkel. Dankbar sah zu mir und Tränen liefen ihr über die Wangen. Ich zog ihren Kopf herunter und flüsterte ihr ins Ohr „Bitte nicht weinen! Haben wir etwas falsch gemacht?“ „Aber nein“ trauerte sie „ich würde so gerne mitmachen, meine Spalte schreit nach Erlösung aber … aber“ schluchzte sie. Und plötzlich roch ich es. „Du hast deine Tage“ stellte ich fest „und nun schämst du dich.“ „Ja, da kann ich doch nicht …“ sie ließ den Satz unvollendet.

Ich grinste, war aber nicht sicher ob sie es bei der schummrigen Beleuchtung durch ihre Tränen sehen konnte. „Du Dummchen!“ tröstete ich sie. „Männer müssen sich in die Finger schneiden um Blutsbrüder zu werden. Da haben wir Schlampen es doch besser. Darf ich deine Blutsschwester sein?“ Sie schnaufte. „Du würdest wirklich?“ „Bitte, Oberschlampe, presse mir deine geile triefende Möse auf meinen Mund und mache mich mit deiner roten Soße zu deiner Blutsgefährtin!“ bat ich und legte mich auf den Rücken. „Mich auch!“ ertönte es da neben mir. Sophie von Brenkenau beugte sich zu uns. „Komm!“ forderte die Komtess Wibke auf und half ihr sich übe mich zu knien. Langsam senkte sich die vor Geilheit glänzende Votze auf mein Gesicht. Meine Zunge drang in ihre Spalte ein und ich schmeckte den herben, würzigen Blutgeschmack. Tief versenkte ich mein Leckbrett in ihrem Geburtskanal. Wibke quiekte wir ein kleines Ferkelchen vor Lüsternheit. Sophie beugte sich zu mir und leckte abwechselnd Wibkes Schamlippen und meine Zunge um sich ihren Anteil an der Monatsdelikatesse zu sichern. Wibkes quiekendes Stöhnen ging in spitze Orgasmusschreie über als Sophie ihr zusätzlich zwei Finger in ihre rosa Rosette stieß. „Ihr geilen Schlampen!“ keuchte Wibke zwischen Weinen und Lachen. „Ihr seid so geeeeeiiiiiiiiilllllll!“ Ihre Votze zog sich pumpend rhythmisch zusammen als sie vom Klimax geschüttelt wurde. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch und sie presste ihr Gesicht auf meine Vulva. „Gib sie mir!“ mit diesen Worten schob sich Sophie unter Wibkes offene Wunde und schlürfte die Reste des Geilsaftes aus der zuckenden Punze.

Neben uns wälzten sich nun Pulika, Eva und Hortense und vershalfen sich zu geilen Höhepunkten. Hortense hatte ihr Votze auf Pulikas Gesicht gepresst, als sie vom Orgasmus durchbebt wurde. Eva beugte sich über ihre Schwägerin und leckte ihr zärtlich das von Votzensaft glänzende Gesicht ab. Bashira näherte sich vorsichtig von hinten Evas Hintern und ließ ihre Zunge behutsam durch die Kimme gleiten. Als Eva geil aufstöhnte und ihr den Arsch entgegen streckte, nahm Bashira all ihren Mut zusammen, umfasste Evas Hüfte und presste ihr Gesicht auf ihren Hintern. Ich sah wie ihre Zunge forschend die rosa Rosette meiner Tochter erkundete. Hortense lag, vom Orgasmus ausgelaugt, breitbeinig auf dem Rücken und flehte Pulika an. „Bitte gib mir deinen köstlichen Natursekt, kleine geile Schlampe!“ Sie fasste Pulikas Schamlippen und zog sie auseinander soweit es ging. Die hellrosa Harnröhre lugte vorwitzig zwischen der offenen Punze hervor. Ein leichtes Zucken und dann schoss das güldene Gesöff in Hortenses Gesicht. Sie versuchte so viel als möglich des goldgelben Strahls mit ihrem Mund zu erhaschen. Das Plätschern des gelben Meeres lockte weitere Schlampen des Clubs an. „Mehr, mehr!“ forderte Wibke, die sich neben Hortense legte und versuchte ebenfalls etwas Flüssigbrot zu erhaschen. Der Raum nahm den süßlichen Geruch warmer Frauenpisse an, als der Natursekt zwischen den erwartungsvollen Gesichtern auf die Lacklaken lief und dort eine geile Lache bildete. Hortenses Haare waren durchfeuchtet von Urin. Sie und Wibke suhlten sich in der geilen Flüssigkeit.

Gräfin Branca übernahm das Kommando. „Kommt her, ihr geilen Schlampen!“ befahl sie. Und kurz darauf lagen wir nackten Weiber eng zusammen nebeneinander auf dem Rücken und harten der Befehle unserer Clubvorsitzenden. „Bashira, Tahira, hierher!“ orderte sie die beiden jungen schwarzen Mädchen. „Und Pulika auch!“ wurde meine Schwiegertochter gerufen. „Ihr werdet nun die weißen Flittchen die Pisse aus euren schwarzen Pissnelken zu saufen geben. Bewässert meine Mitschlampen mit eurem Natursekt!“ Branca legte sich zu uns. Die drei schwarzen Jungschlampen stellte sich breitbeinig über uns und öffneten ihre Spalten mit ihren Fingern. „LOS!“ donnerte Gräfin von Groß-Dinmont. Und dann öffneten sich die Pisslöcher der drei geilen Frauen. Wie ein warmer Sommerregen benässte uns die herrliche Blasenflüssigkeit. Pulika begann sich hin und her zu drehen um alle unter ihr liegenden Clubmitgliederinnen mit ihrer Pipi zu benetzen. Tahira und Bashira folgten ihrem Beispiel und so kamen wir alle in den Genuss des Pisssaftes der drei Pissnelken. Unser Körper glänzten vor Natursekt, wir lagen in einem See von warmer bernsteinfarbener Pisse als die drei Urinquellen versiegten. Wir nahmen uns gegenseitig in den Arm und knutschten uns gegenseitig den delikaten Geschmack von den Lippen.

„Was haltet ihr davon, wenn wir Tahira und Bashira als Ehrenschlampen in unseren Club aufnehmen?“ fragte Fürstin Branca. Ein zustimmendes Gemurmel war zu hören. „Seid ihr nicht mehr des Redens mächtig? Oder hat die Pisse eure Sinne vernebelt? Ich habe etwas deutlich gefragt und will eine deutliche Antwort haben“ grinste unsere Große Hure. „Ich bin dafür!“ erklärte Oberschlampe Konstancia. „Ich auch!“ stimmte Margaux, die Kleine Hure zu. Reihum erklärten sich alle Clubschlampen mit dem Vorschlag der Fürstin einverstanden. „Dann wollen wir die beiden schwarzen Flittchen mit einer besonderen Ehrung in unseren Kreis aufnehmen“ erklärte die Clubchefin. „Legt euch hin ihr beiden schwarzen Mamsells und wir werden euch mit unserem warmen Pissregen in unsere Mitte aufnehmen!“ Wir anderen Clubschlampen erhoben uns und machten den beiden Anwärterinnen Platz. Die beiden legten sich in die gelbe Pfütze, drückten ihre Gesichter Wange an Wange und Tahira übernahm das Wort. „Würden sie bitte alle so gnädig sein und uns mit ihrem Natursekt überschwemmen?“ Die jungen Negerinnen öffneten ihre Mäulchen und warteten auf ihre Speisung. Alle anderen anwesenden Frauen stellten sich breitbeinig, mit vorgeschobenen Unterleib im Kreis um die beiden Mädchen herum, öffneten ihre Votzen und ließen ihre Pisse sprudeln. Wie ein Regenschauer ergoss sich der warme Seim auf die beiden erwartungsvollen Menschenkinder.

Nach diesem Aufnahmeritual half ich den beiden wieder auf die Beine. Beide umarmten mich und drückten sich an mich. „Rosi, ich bin soooooo stolz. Das muss ich unbedingt Era schreiben, dass ich nun eine stolze Schlampe in deinem Club bin!“ sprudelt Bashira los. „Stolz, aber nach Pisse stinkend!“ grinste ich. „Wir sollten vielleicht alle Duschen gehen, bevor wir uns zum Abenddiner treffen“ stellte Branca fest. „Da es sich um einen Clubtreff handelt, dürft ihr sogar in Kleidern kommen. Aber es wäre schön wenn es Kleider wären, die es schnell erlauben die Titten frei zu legen, schließlich sind die Herren geladen und Männer lieben es nun mal, wenn sie ab und an pralle Euter zu sehen bekommen“ grinste die Fürstin wissend. Wir begaben uns also alle in unsere Unterkünfte, reinigten uns und zogen uns für das abendliche Treffen um. Ich gab den jungen Mädchen noch mit auf den Weg, dass sie ihre O-Kleider anziehen sollten. Ich würde sie vor dem Treffen abholen.

Als ich gerade mein Zimmer betreten wollte, begegnete mir Hans. „Reife Votze, rate mal wer heute Abend noch kommt“ machte er mich neugierig. Ich überlegte kurz und dann kam es mir wie ein Blitz in den Sinn. „Ich nehme an, es wird meine Nachfolgerin von Schloss Spatzheim sein, Kornelia“ tippte ich. Hans sah mich erstaunt an. „Du hast sofort richtig geraten, Mama. Ben ist unterwegs und holt die Gäste ab. Kornelia kommt mit den Zwillingen und ihrem Leckdiener, Baron Jürgen!“ erklärte mir Hans. Ich freute mich, dass ich diese Personen wiedersehen würde. Schließlich hatte ich Kornelia einiges zu erzählen und war genauso gespannt, wie sich die Gegebenheiten auf Schloss Spatzheim entwickelt hatten. Aber so wie sich die Dinge entwickelten kam ich nicht dazu Neuigkeiten aus zu tauschen. Bashira und Tahira kamen zu mir um etwas über den bevorstehenden Abend zu erfahren. Schließlich wollten sie keine Fehler machen um ihre Fürsprecher nicht zu blamieren. Und wer schon einmal versucht hat die Wissbegier junger Mädchen zu stillen, weiß was ich mit da aufgebürdet hatte. So kam es, dass die Zeit viel zu schnell verstrich.

Plötzlich wurde die Tür meines Zimmers aufgerissen und ein Wirbelwind schneite herein. „Rosi!!!“ ertönte es, als würden alle Glocken der Welt auf einmal läuten. Ich wurde herumgerissen, hochgehoben und abgeküsst, dass die beiden schwarzen Mädchen ängstlich in die Zimmerecken flüchteten. „Rosi! Was freue ich mich, dich wieder zu sehen!“ Kornelia Schüßler ließ mich gar nicht zu Wort kommen und sprudelte nur so drauf los. Erst als sie dann doch einmal Luft holen musste, gelang es mir auch ein Wort zu sprechen. „Hallo liebe Kornelia! Du verschreckst mir ja meine jungen Freundinnen“ wies ich auf die beiden schwarzen Mädchen. „Ich freue mich doch so. Und ich habe auch jemanden mitgebracht“ sie drehte sich zur Tür und nun änderte sich ihr Tonfall. „Her zu uns und lecke deiner ehemaligen Herrin die Füße!“ donnerte sie. Mit gesenktem Haupt, ein breites Halsband tragend, huschte Baron Jürgen von Spatzheim herein, sank vor mir auf die Knie und küsste meine Füße. Kornelia setzte ihm ihren Fuß auf den Nacken. „Weißt du eigentlich welche Ehre es für dich ist, Roswitha zu sehen? Du nichtsnutziges Stück?“ „Ja, Herrin!“ kam es leise von Jürgens Lippen. „Du wirst ihr genauso gehorchen wie mir, du kleiner Schlappschwanz!“ donnerte Kornelia. Da ich den Baron gut kannte, wusste ich, dass er es genoss von uns gedemütigt zu werden. Ich fasste ihn in den Haaren, zog seinen Kopf etwas nach oben und drehte ihn in Richtung der schwarzen Gören. „Das sind meine Freundinnen. Auch sie wirst du achten und alles für sie tun, was sie von dir verlangen!“ befahl ich „Kriech zu ihnen und nimm ihren Geruch auf indem du ihnen die Zehen lutscht, Sklave!“ Gehorsam kroch der devote Baron zu den jungen Fräuleins und tat wie ihm befohlen war. Tahira und Bashira sahen mich aus großen Augen an. „Genug!“ unterbrach ich das Zehenlutschen „Folge deiner Herrin, Jürgen!“ Kornelia nahm ihren Leibeigenen mit sich um sich für die Festlichkeiten um zu ziehen.

Kaum war Kornelia mit Baron Jürgen verschwunden, überhäuften mich die beiden schwarzen Lustschwalbe mit Fragen. In der Kürze der Zeit, erzählte ich ihnen nur das Nötigste. Sie hörten aufmerksam und interessiert zu und stellten immer wieder Zwischenfragen. Als ich glaubte ihnen genug Erklärungen gegeben zu haben, scheuchte ich sie auf ihre Zimmer. Sie sollten sich für die abendlichen Festlichkeiten fertig machen. Etwa eine halbe Stunde später trafen wir dann im großen Saal ein. Hier waren Tische festlich gedeckt. Kornelia hatte es sich nicht nehmen lassen für Bedienungspersonal aus Schloss Spatzheim zu sorgen. Das Essen hatte ein bekannter Koch aus dem Fernsehen zubereitet. Woher Reifer Dom diese Beziehungen hatte, blieb sein Geheimnis. Der ganze Saal strahlte im Lichte hunderter von Kerzen. Die schmucklosen Wände waren mit edlen Stoffen abgehangen, die Vorhänge auf der Bühne verbargen wahrscheinlich weitere Geheimnisse.

Gräfin Branka von Korthals-Owtscharka, die Große Hure, eröffnete den Abend mit einer lauschig-geilen Rede. Reifer Dom als Gastgeber unseres Clubs schloss sich mit einigen brillanten Worten an. Rede und Gegenrede ertönte ringsherum. In wertvollen Kristallrömern funkelte weißer und roter Wein. Wir warteten auf die ersten Vorspeisen, als Kornelia sich erhob und an ihr Glas klopfte. „Liebe Freundinnen, Schlampen und Flittchen! Ich danke ihnen, dass ich als Ehrenmitglied an dieser Feier teilnehmen darf. Liebe Rosi, ich freue mich ganz besonders, dass du deine Abenteuer und Gefahren gut überstanden hast und uns mit deiner Anwesenheit ehrst.“ Es war mucksmäuschenstill im Saal, alle begriffen, dass noch etwas Besonderes bevorstand. „Meine Gebieter, die Zwillinge die sich besonders darauf freuen dich wieder einmal benutzen zu dürfen haben dir eine Überraschung vorbereitet.“ Alle Augen ruhten nun auf mir. Ich hatte Alexander und Maximilian noch nicht gesehen und lies meine Augen durch den Saal schweifen, ohne Erfolg. Kornelia grinste mich an. „Nein, hier sind sie nicht. Sie sind auf der Bühne. Bitte öffnet den Vorhang!“ rief sie laut. Langsam öffnete sich der schwere dunkelrote Vorhang. Mitten auf der Bühne standen rechts und links eines Andreaskreuzes die beiden hochwohlgeborenen jungen Männer. Am Kreuz war eine Person angekettet. Scheinwerfer flammten auf und hüllten die Szene in helles Licht.

Das wütende Gesicht von Dr. Peter Jenssen riefen alle meine Qualen wieder in mein Gedächtnis. „Liebe Hurenmama“ nahm Alexander von Spatzheim das Wort „Reifer Dom und Heinrich haben uns auf die Spuren deines Peinigers gesetzt. Und da wir dir ein Geschenk machen wollten, haben wir uns seiner bemächtigt.“ Die beiden Zwillinge lachten übers ganze Gesicht und Maximilian fuhr fort. „Wir haben nicht nur ihn, sondern auch sein Labor gefunden. Etwas von dem Mittel, das er dir gespritzt hat, haben wir sichergestellt. Aber noch sind unsere Chemiker noch nicht hinter die Zusammensetzung gekommen“ stellte er bedauernd fest. „Der alte Bock hat es vorgezogen zu schweigen“ er wies auf Jenssen. „Nach Rücksprache mit Reifer Dom haben wir uns entschlossen, ihn nicht, oder noch nicht der Justiz zu übergeben. Wir wollen dir und Bashira auch ersparen, dass ihr öffentlich aussagen müsst.“ Als die Zwillinge eine Pause machten, erhob sich im Saal eine rege Diskussion. Kornelia stupste mich in die Seite. „Na, ist das eine Überraschung?“ Ich konnte nur nicken.

Reifer Dom bedankte sich bei den Zwillingen und wandte sich dann an den Club. „Wir werden uns durch die Anwesenheit dieses Verbrechers nicht von unserem Mahl abhalten lassen. Er darf genebelt zusehen, wie seine ehemaligen Gefangenen nun hier als Ehrengäste speisen. Anschließend werden wir beraten was wir mit ihm machen.“ Alexander verpasste Peter Jenssen einen Ballknebel und dann kamen die beiden jungen Barone zu mir, um mich noch einmal persönlich zu begrüßen. „Dürfen wir heute Nacht noch einmal deine Herren sein?“ fragt Maximilian lüstern. „Kornelia hat schon zugesagt. Wir würden euch beide gerne als unsere Sklavinnen benutzen!“ fügt Alex hinzu und Kornelia nickte zustimmend. „Sprecht mit meinem Gebieter“ beschied ich den beiden jungen Ehrenmännern. „Der erlaubt es bestimmt“ freute sich Max bereits.

Nun sprachen wir aber den kredenzten Speisen zu. Das Essen verlief kurzweilig und erst als das Dessert verzehrt war stockten die Unterhaltungen. Scheinbar waren alle Anwesenden neugierig, was nun mit Jenssen geschehen sollte. „Ich bin dafür, dass er hier eingesperrt bleiben und täglich ausgepeitscht werden soll“ begann Branca die Diskussion. „Entmannt die geile Sau, diesen verkommenen Verbrecher!“ „Kettet seinen Schwanz an einen Balken in einer Holzhütte und gebt ihm ein Fleischermesser. Dann steckt die Hütte in Brand. Dann kann er sich selbst entmannen um zu überleben!“ „Schneidet ihm die Eier raus, der perversen Sau!“ Solche und ähnlich Vorschläge wurden gemacht, aber Reifer Dom schüttelte zu allen den Kopf. „Fragt doch mal Reife Votze und Dildo Votze, die beiden haben schließlich am meisten unter dem Perversling gelitten.“ Alle Augen richteten sich auf Bashira und mich. „So lange wir nicht auch Hilde und Doris gefangen haben, sollte er eingesperrt bleiben und dann zusammen mit den beiden alten Weibern bestraft werden“ tat ich kund. „Und damit ihm die Zeit nicht lang wird, sollten wir ihm sein eigenes Geilserum spritzen und anketten dann wird er langsam wahnsinnig wenn er seine Geilheit nicht ausleben kann.“ Beifall ertönte, dann übernahm Bashira. „Und er soll täglich mehrere Stunden hier ans Kreuz gebunden werden dann werde ich nackt vor ihm tanzen, so dass er zusätzlich geil wird und diese Lüsternheit nicht ausleben kann.“ Diese Vorschläge fanden die Zustimmung aller Anwesenden.

Jenssen sollte so gefesselt werden, dass es ihm nicht möglich wäre seinen eigenen Pimmel zu bearbeiten. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es grausam ist, extrem geil zu sein durch das Mittel und dann diese Wollust nicht ausüben zu können“ erklärte ich. Ben hatte noch einen guten Vorschlag. „Wir werden ihm in seiner Zelle Pornofilme zeigen, die ihn noch mehr aufgeilen.“ „Vielleicht sollten wir ihm die Möglichkeit geben sich selbst zu wichsen“ erläuterte Hans „dann wird er sich seinen Pimmel selber zerstören, wenn es stimmt was Reife Votze sagte. Denn dann wird er nicht aufhören können, selbst wenn der Schwanz in Streifen hängt“ grinste mein Sohn. Bashira meldete sich noch mal zu Wort. „Ich werde dem Scheusal zweimal täglich einen Wichsen. Aber nur bis ganz kurz vor dem Orgasmus damit er hysterisch wird. Er soll sich zügellos nach Erlösung sehnen und vor Geilheit verrückt werden!“ So wurde beschlossen, dass Peter Jenssen seine eigene Droge verabreicht wurde.

Als Ben mit der Spritze auf ihn zutrat, zerrte er wie wild an seinen Fesseln, die Augen traten ihm fast aus dem Kopf. Kannte er die Wirkung aus eigener Erfahrung oder nur von seinen Handlungen an Frauen? Schreien konnte er nicht, da Hans den Knebel gut befestigt hatte. „Wollt ihr sehen, ob die Droge sofort wirkt?“ fragte Ben und als wir zustimmend klatschen befahl der schwarze Hüne „Zieht ihn aus, reißt ihm die Kleidung vom Körper!“ Tahira und Bashira, denen der Wink meines Schwiegersohnes galt, flitzten auf die Bühne und schnitten Dr. Jenssen mit ihren Steakmessern die Klamotten herunter. Kurz darauf stand der alte Sack nackt am Kreuz. Trotzdem versuchte er durch Bewegungen den Einstich der Spritze zu verhindern. „Hans!“ Auf dieses Wort hatte mein Sohn scheinbar nur gewartet. Er stand sofort neben seinem Freund und hielt den Arm des Delinquenten fest. Ben band den Oberarm ab und suchte die Vene in der Armbeuge. Dann drückte er langsam die Kanüle hinein und löste den Blutstau. Wir konnten alle sehen wie die azurblaue Flüssigkeit aus der Spritze ins Blut des Verbrechers gepumpt wurde. Ben zog die Spritze aus dem Arm und drückte eine Gaze auf die Einstichstelle.

„Nun, du perverser Bock, wie gefällt dir das?“ fragte Ben und löste den Knebel. „Ihr Spitzbuben, ihr wollt mich umbringen. Spritzt mir sofort das Gegenmittel!“ brüllte Jenssen. „Gegenmittel?“ tat Ben verständnislos. „Ja, bei den Drogen liegen noch zwei Glasampullen mit hellgelbem Inhalt. Den brauche ich als Gegenmittel!“ keuchte Jenssen. Hans trat vor ihn und hielt zwei kleine Ampullen hoch, die mit einer hellen Flüssigkeit gefüllt waren. „Meinst du diese hier?“ „Ja, ja! Schnell spritz mir das Mittel!“ forderte der gefesselte Kerl. Ben hielt seine Hand hin und als Hans eine Ampulle auf seine Handfläche legte, rollte diese herunter, fiel auf den Boden und zerplatzte. „Oh, Verzeihung“ lächelte Hans „nun ist das gute Gegenmittel dahin!“ „Du Verbrecher, pass auf!“ kreischte Peter Jenssen, als ob er noch die Befehlsgewalt hätte. Plötzlich stand Heinrich, Bernds Opa neben Hans auf der Bühne. „Dieser Mistkerl bekommt überhaupt kein Gegenmittel!“ faucht er und schlug Hans die zweite und letzte Ampulle aus der Hand. Sie flog im hohen Bogen in den Saal und zerschellte auf dem Boden. Enttäuscht und wütend brüllte der Doktor auf. „Ja, mein Lieber, nun haben wir nichts mehr für dich“ grinste Ben „und du wirst wohl warten müssen bis deine Geilheit abgeklungen ist!“ „Ihr Bastarde wisst doch, dass das Tage dauern kann!“ brüllte Jenssen zurück. „Das wünsche ich dir, du dreckiger Strauchdieb!“ fauchte Bashira den hilflosen Kerl an. „Du sollst vor Geilheit vergehen ohne dass du etwas dagegen tun kannst!“ Sie beugte sich etwas nach vorn und ließ Jenssen, der sie mit großen Augen anstarrte in ihren Ausschnitt schauen. Sofort zeigte sich die Wirkung. Der lange dünne Pimmel stand plötzlich wie eine Nadel vom bleichen Körper des Kerls ab. „Ach, wirkt es schon?“ höhnte meine schwarze Freundin.

Wir konnten alle sehen, dass das Mittel seine Wirkung entfaltete. Jenssen wand sich in seinen Fesseln. „Bitte, bitte macht es mir, ich gehe kaputt!“ flehte er. „Nun, du hast dieses Mittel deinen Gefangenen gegeben ohne Mitleid mit ihnen zu haben. Nun erlebe am eigenen Leib wie es ist.“ Ben zeigte keinerlei Mitgefühl für den Bestraften. Bashira drängte sich nach vorn. „Nun du Bastard, soll ich dir deinen vergammelten Schwanz wichsen? Was gibst du mir dafür?“ lockte sie. „Alles was du willst, aber bitte, bitte erlöse mich von meiner Geilheit, ich muss endlich spritzen!“ keuchte Jenssen. Bashira nahm seinen Schaft in die Hand. „Nun, ich will dich flehen hören!“ Sie machte eine kurze Wichsbewegung. „Jaaaaaa, bitte weiter! Ich gebe ja alles zu, was immer ihr wollt aber bitte, bitte liebstes Fräulein, mach weiter!“ winselte der geile Kerl widerlich. „Bitte, du wunderbares Mädchen, habe Mitleid, wichse meinen Schwanz weiter!“ „Du hast uns als Huren bezeichnet. Du solltest doch wissen, dass Huren nur gegen Geld solche Bastarde wie dich bedienen!“ fauchte Bashira. „Ich gebe dir alles, was du möchtest wenn du nur weiter machst!“ bot der alte Sack an. „Wie viel?“ wie ein Peitschenhieb kam die Frage. „100 Euro!“ bot Jenssen an. „Du Versager!“ Bashira drehte sich weg und kam zu mir an den Tisch und setzte sich demonstrativ mit dem Rücken zu Jenssen. „Bleib hier, 1.000 Euro, 2.000 Euro, 3.000!!“ mit sich überschlagender Stimme brüllte der Delinquent hinter meiner Freundin her. Bashira drehte sich um und zeigte Jenssen den Stinkefinger. „Will mich denn keine von euch erlösen?“ brüllte er in einer Mischung aus Geilheit, Enttäuschung und Wut. Ich trat vor ihn. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er mich an. „Ich gebe dir alles, was ich besitze, aber mach es mir!“ winselte er ekelhaft. „Ich verrate dir das Rezept der Geildroge. Damit kannst du Millionärin werden und über alle geilen Menschen Macht besitzen“ bot er an. „Du verkommenes Subjekt“ antwortete ich und wunderte mich, dass ich so ruhig meinem Peiniger ins Gesicht sehen konnte. „All dein Geld oder deine Macht sind nur Tand. Mit alle deinem Besitz kannst du nicht deine Taten ungeschehen machen! Und all dein Mammon wird dich nicht vor Strafe schützen!“ Ich spukte ihm verächtlich ins Gesicht. Als der Schleim langsam an seiner Wange herunterlief und auf seinen Oberkörper tropfte, war mir besser. Ich drehte mich um und bat Ben und Hans „Bringt ihn in eine Zelle, ich kann seinen ekelerregenden Gestank nicht mehr riechen!“ Die beiden Männer fesselten Jenssen die Hände auf den Rücken und führten ihn aus dem Saal. Sein Kreischen und Jaulen war noch zu hören bis sich die schwere Türe seiner Zelle hinter ihm schloss.

Nun konnten wir uns endlich den schönen Seiten des Treffens widmen. Wilhelm und Wolfram von Eschenberg beschäftigten mit Tahira, unterstützt von Klaus. Tahira saß breitbeinig auf ihrem Stuhl, Klaus hatte ihre Beine auf den Tisch gelegt und füllte ihre Fickspalte mit allerlei Spezereien, die dann die beiden Freiherren mit Akribie aus ihrer Votze zuzzelten. Dass sie dabei die dunkle Liebesperle der kleinen fickgeilen Hostess bearbeiteten, verstand sich von selbst. Tahira jubelte in den höchsten Tönen ob der Leck- und Zungenkünste der beiden Kerle. Klaus schien es zu gefallen, dass seine Sklavin von fremden Männern behandelt wurde, stand doch sein Schniedel wie eine Eins aus seiner Hose. Zwischen den einzelnen Süßigkeiten, die er ins Loch seiner Sklavenschlampe platzierte, schob er ihr seine Eichel in den aufnahmebereiten Lutschmund. Bashira lag auf einem Tisch und wurde sowohl von Frauen wie auch von männlichen Gästen als Servierplatte benutzt. Bernd feuerte die Teilnehmer an diesem Lustdessert zusätzlich an. Fürstin Branca bat die teilnehmenden Herren ihre Sahne auf die Köstlichkeiten auf Bashiras nacktem Körper zu geben, was diese natürlich nur zu gerne in die Tat umsetzten. Margaux trieb es mit Kornelia und Wibke von Eschenberg. Die drei Frauen liebkosten und leckten sich gegenseitig. Ihr Keuchen und Stöhnen zeigte die Wollust, die sie sich bereiteten. Margaux kniete über Kornelia und unter starken Zuckungen verströmte die Junkfrau von Silky-Picard ihre heiße Scheidenflüssigkeit in Kornelias Gesicht und Mund. Freifrau Wibke wichste Kornelias Spalte und Margaux’s Rosette während sie den Liebesschleim von Kornelias Wangen leckte.

„Hallo schöne geile Schlampensau!“ ertönte es neben mir. Alexanders sonore Stimme erzeugte eine Gänsehaut auf meinem Rücken. „Wir werden dir mal wieder zeigen was kräftige Schwänze mit dir anstellen können“ ließ sich Maximilian von der anderen Seite vernehmen. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und griff an seine Hose. Langsam öffnete ich den Reisverschluss seiner Jeans. Er ließ mich gewähren und so löste ich den Gürtel und als die Hose offen war, zog ich sie herunter bis auf seine Schenkel. Die dicke Beule in seinem Slip zeugte von seiner Männlichkeit. Vorsichtig befreite ich seinen herrlichen Schwanz aus seinem Gefängnis. Ich zog die Vorhaut etwas zurück und erkundete mit meiner Zungenspitze sein feuchtes Pissloch. Er drängte mir seine Eichel zwischen die Lippen und füllte mir meine Maulvotze mit seiner dicken Nille. Max nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und trieb seinen Schaft tief in meine Kehle. Alex fasste meine Hände und führte sie an seinen Hosenstall. Blind tastend befreite ich auch seinen Baronschwanz und nahm ihn in die Hand. Max zog seine Lustflöte aus meinem Lutschmaul, ich wurde von vier kräftigen Händen gepackt und auf den nächsten Tisch gelegt. Selten wurden mir meine Kleider schneller ausgezogen als von den beiden jungen Baronen. Kornelia hatte sie scheinbar gut angelernt. „Du geile Mamaschlampe bist noch schöner geworden“ machte mir Alex das Kompliment, als ich nackt und gespreizt zu ihrer Benutzung vor ihnen lag. „Und deine Euter sind noch praller entwickelt“ stimmte Max zu und beugte sich über mich um meine Titten zu kneten. Gleichzeitig baumelte sein Jungmännerriemen über meinem Gesicht. Ich konnte nicht widerstehen und sog den duftenden dicken Schwanz in meine Maulvotze. Seine Eichel reagierte sofort auf meine fordernde Zunge und schwoll noch mehr an. „Ja du wundervolle Luschtsau! Bereite mir die höchsten Wonnen“ fordert der junge Mann. Antworten konnte ich nicht, denn mit vollem Mund spricht man nicht.

Ich schaute dem jungen Mann in die Augen, ich wollte seine Geilheit und seine Reaktionen auf mein Blasen mitbekommen. Ich lutschte und leckte mit Hingabe, ließ seinen herrschaftlichen Pimmel aus meinem Maul gleiten und leckte seine dicken Eier, nahm sie in den Mund und saugte daran. Dann schnappte ich mir wieder seinen Riemen und lies mich tief in meinen Rachen ficken. Maximilian stöhnte geil und stieß immer härter zu. Sein dicker Schwanz war noch mehr geschwollen und füllte meine Maulvotze komplett aus. Ich spreizte meine Schenkel noch weiter und Alex rammte mir seinen Dampfhammer in meine nasse, gierige Spalte. „Bettel um unser Schwänze, Mamaschlampe!“ forderte Alexander. Ich griff zwischen meine Beine und riss mir meine Mamavotze weit auf. „Bitte ihr geilen Herren, benutzt eure Hurenmama, ich bin eure gehorsame Sklavin, willige Ficksau und versaute Dienerin. Ich gehöre euch mit Sklavenvotze, Hurenarsch, Schlampeneutern und verdorbenem Fickmaul.“ Ich presste mein Fickloch meinem jungen Gebieter entgegen um seinen Rammbock an meiner Gebärmutter zu spüren. „Mamaschlampe, du bist die geilste Hurensau, die man sich vorstellen kann!“ keuchte Alex und stieß hart und brutal in mein nasses und williges Hurenloch. Ich fühlte mich wie ein geiles, lüsternes Stück Fickfleisch, eine gierige, devote Sklavenschlampe. Die beiden jungen Barone trieben mich in ungeahnte Höhepunkte. Ich bekam meinen ersten Orgasmus. „Jaaaaa!!! Weiter!!“ schrie ich und bäumte mich unter den fickenden Schwänzen vor Wollust auf. Heißes Sperma ergoss sich in meine Fickhöhle, als Alex seinen Liebesaft aus seinem Pimmel rotzte. Fast gleichzeitig fütterte Maximilian mich mit seiner Klötensuppe. Einer Delikatesse die ich begierig schluckte. Keuchen hielten die beiden Barone inne. Dann hoben sie mich hoch und stellten mich auf meine zittrigen Beine. Max küsste fordernd meinen, von seinem Sperma verschmierten Mund. Seine Zunge drang tief zwischen meine Lippen. Ich erwiderte seinen Kuss und lutschte seine Zunge.

Die beiden Ficker ließen mir keine Zeit zur Entspannung. Max legte sich auf den Rücken und ich sah, dass sein dicker Schwanz drohend aufgerichtet war. Ich bewunderte die Standfestigkeit meiner beiden Adoptivsöhne. „Komm!“ forderte er und Alex dirigierte mich auf die Schwanzspitze seines Bruders. An den Schultern drückte er mich auf den Pint, so dass der Kolben bis zum Anschlag in meine Fickspalte eindrang. „Bück dich du geile Sau!“ befahl Alex und rückte mich nach vorn, was Max sofort ausnutzte um meine Euter zu ergreifen und mich noch mehr zu sich zu ziehen. Er massierte meine Titten und zwirbelte meine Nippel bis sie hart wie Beton wurden. Alex strich mir von hinten durch die gedehnte fickende Votze und rieb den herausquellenden Liebesaft auf meine Rosette. Dann setzte er seinen Lustknochen an meinen Darmausgang und stieß langsam und bedächtig zu. Er dehnte meine Rosette mit seiner dicken Eichel und schob mir seinen deutschen Stahl in den Enddarm. „Ja, du geile Arschnutte, nimm unsere Schwänze in deine Schlampenlöcher“ keuchte er. Ich versuchte mich soweit es ging zu entspannen um seinem Fickgerät die Penetration meiner Rosette zu erleichtern. Max ließ mich auf seinem herrlichen harten Schwanz reiten. „Oooohh! Hurenmama du bist so eine herrliche Fickstute! Ich will deine Geilheit hören!“ schnaufte er. Ich tat ihm und seinem Bruder den Gefallen, ich wusste ja, dass sie auf versautes Reden standen. „Jaaaa! Ihr geilen verhurten Bastarde! Fickt mich geile Nuttensau, rammt mir eure bewundernswerten Hurenstecher in meine beiden Hurenlöcher! Vögelt meinen verdorbenen Hurenarsch und meine verkommene Nuttenvotze! Fickt eure geile Muttersau!“ Mein Stöhnen wurde immer lauter. Der nächste Orgasmus kündigte sich an. Bernd und Klaus standen plötzlich neben mir und sahen uns zu. Sie hielten ihre Schwänze in der Hand und wichsten die Fleischprügel. „Dürfen wir?“ fragte Klaus. „Jaaa, rotzt der billigen Straßenhure euren Schleim ins Gesicht!“ hechelte Max. „Willst du es, Fickschlampe?“ forschte Bernd nach. „Jaaaah, ihr geilen Wichser! Gebt mir euer weißes Gold! Lasst es mich schlucken!“ winselte ich vom Orgasmus geschüttelt. „Aaaaarrrghhh! Oooooohhh!“ riss ich mein Maul auf und sofort entluden die beiden Pfadfinder ihren Liebesschleim in mein offenes Schlampenmaul. Dicke Schlieren glibbrigen Ficksaft ergossen sich auf meine Zunge. Dieser Anblick löste bei Maximilian den Samenerguss aus. Er füllte mir meine Nuttengrotte mit seinem Sperma und keuchte seinen Höhepunkt heraus, was seinen Bruder dazu veranlasste mir meinen Schlampendarm zu versilbern.

Ich kam ein weiteres Mal und schrie meine Geilheit heraus, was Heinrich anlockte. Während ich noch die Pimmel von Klaus und Bernd sauber leckte, fasste er mich in den Haaren, drehte meine Kopf herum und befahl: „Mach dein Hurenmaul auf und die Lutschzunge raus, du Nutte!“ Er wichste seinen Schwanz vor meinen geöffneten Mund. „Nimm meine Wichse du geile Sau!“ Er rotzte in fünf oder sechs Schüben seine lauwarme Ficksahne in meinen Rachen. „Zeig uns die Pimmelrotze, du Spermaschlampe!“ Gehorsam öffnet ich mein Maul und zeigte meine Samenbeute. „Schaut euch an, wie die Sklavin mit unserer Klötensuppe gurgelt!“ forderte er die Jungs auf. „Und nun schluck, wie es sich für eine verhurte Schlampensau gehört!“ Ich schloss meinen Mund und lies die warme Wichssosse langsam durch meinen Schlund laufen. Ich glaube alle sahen mir an, welchen Genuss ich daran hatte die Wichsahne der geilen Kerle zu kosten und zu schlucken. Ich wischte mir das Sperma, das auf meinem Gesicht gelandet war mit den Fingern ab und leckte diese genüsslich ab um ja keinen Tropfen des edlen Schleims zu vergeuden. Heinrich erlaubte mir großzügig seinen verschmierten Pimmel zu säubern. So schleckte ich die letzten Tropfen Geilsaft aus seinem Pissloch und sah dann meine Ficker und Besamer an. „Danke ihr geilen Böcke für eure Säfte!“ säuselte ich.

Alex fasste mich unter den Achseln. „Press deine Ficklöcher zusammen, damit kein Saft verloren geht!“ er hob mich von Max herunter und dann wurde ich von den beiden jungen Burschen auf den nächsten Tisch gelegt. „Fass deine Knöchel!“ befahl mir Max und so lag ich offen auf dem Rücken, die Beine nach oben gespreizt, die Knöchel umfasst. Meine Votze und meine Rosette lagen für jeden sichtbar frei. „Komm her, Papa!“ rief Alex „Wir haben dir diese Fickschlampe gefüllt!“ Mit gesenktem Kopf kam Baron Jürgen an den Tisch. „Das ist ein Geschenk deiner dominanten Söhne, Lecksau! Du darfst der Hurensau die vollgerotzten Nuttenlöcher säubern!“ Jürgens Augen leuchteten auf. Ich sah, dass ihm das Wasser im Mund zusammen lief. Der devote Lecksklave liebte es den Samen seiner Söhne aus Frauenmösen zu schlürfen, wie ich aus eigener Erfahrung wusste. Er kniete sich vor mich und vergrub sein Gesicht zwischen meine Beine. Seine forschende Zunge drang in meine Spalte ein, schob die Schamlippen zur Seite und tauchte ihr Spitze in den Fickschleim seiner Söhne, der meine Lustgrotte mehr als füllte. Keuchen und sabbernd luschte und schleckte der Baron meine Möse. „Leck sie ja richtig sauber, Papa und wenn sie dabei keinen Orgasmus bekommt, wirst du für drei Monate nicht mehr den Natursekt von Herrin Kornelia kosten dürfen!“ drohte Alexander.

Aus den Augenwinkeln sah ich wie die beiden jungen schwarzen Sklavinnen mit Bernd und Klaus tuschelten. Dann kamen Tahira und Bashira an den Tisch auf dem ich geleckt wurde und legten sich neben mich. Sie spreizten ebenfalls ihre Beine und fasste ihre Knöchel, als würden sie sich an mir ein Beispiel nehmen. Klaus und Bernd knieten sich vor den Tisch zwischen die geöffneten Fickstelzen ihrer Dienerinnen und begannen, dem Baron gleich die schwarzen Mösen zu lutschen. Ich ging davon aus, dass die beiden ebenholzfarbenen Votzen nicht von den geilen anwesenden Fickern verschont worden waren. Baron von Spatzheim knabberte an meiner Liebesperle zwischen den schlürfenden Leckeinheiten und trieb mich wieder auf den nächsten Orgasmus zu. Neben mir stöhnten die beiden Negerinnen ebenfalls einem Höhepunkt entgegen. Ein Zeichen, dass die beiden Pfadfinder Zungengewand waren. „Ohhh, Rosi! Ist das geil eine Schlampe zu sein“ flüsterte Bashira. Sie war die erste von uns drei Sklavinnen die ihren Orgasmus heraus heulte. Kurz darauf brachte auch Klaus seine Tahira zum Höhepunkt. Sie schnurrte wie eine Tigerin als die Welle der Geilheit über ihr zusammen schlug. Meine nächste sexuelle Ekstase lies noch etwas auf sich warten. Sei es, dass ich schon Orgasmen durchlebt oder dass Baron Jürgen es verstand meinen Höhepunkt hinaus zu zögern, in dem er an der Reaktion meiner Möse erkannte wann ich kommen wollte und dann seine Bemühungen etwas herunter fuhr um mich kurz vor dem Höhepunkt zu halten, meinen Sinnestaumel aber nicht absinken ließ. Er bereitete mir mit seiner erfahrenen Sklavenzunge ungeahnte Achterbahnfahrten durch die Höhen der Liebeslust. Ich schrie, zeterte, winselte und bettelte um die Klimax. Der geile Kerl genoss es einmal Macht über meinen Unterleib zu haben und bescherte mir dann einen gewaltigen explosiven Orgasmus, der meinen Liebessaft wie eine Fontäne aus meiner Fickspalte trieb. Gierig schluckte er meine Orgasmussäfte und leckte mir meine Schlampenspalte akribisch sauber. Mein ganzer Körper war in Aufruhr und als mich die beiden Zwillinge vom Tisch auf die Beine zogen, gaben meine Fickstelzen nach, ich sank auf die Knie. Erst jetzt merkte ich, dass die Mehrzahl der Gäste um uns herum gestanden hatten, um meiner Benutzung und meinem Orgasmus zuzusehen.

Beifall brandete auf und ich wurde wahrscheinlich rot bis unter die Haarspitzen. „Nun seht euch meine Reife Votze an!“ ließ sich Reifer Dom vernehmen. „Vögelt ihren Adoptivsöhnen den Schleim aus den Eiern, schluckt Mengen von warmer Männermilch, redet wie ein versautes Fischweib, aber wird rot wenn man ihre Leistungen anerkennt!“ Er zwinkerte mir verschwörerisch zu. „Nun wird es aber Zeit, dass kleine Mädchen zu Bett gehen, schließlich möchte ich auch noch was von meiner Sklavin haben.“ Er winkte mich zu mir und als ich in Demutshaltung vor ihm kniete legte er mir seine Hand auf den Kopf. „Du darfst die nächsten zwei Nächte in meinem Bett verbringen.“ Ich war überwältigt. Noch nie hatte ich zwei ganze Nächte mit ihm zusammen verbringen dürfen. Reifer Dom wandte sich an die Gästeschar. „Vergnügt euch noch mit und untereinander. Es ist alles für die weitere Feier vorhanden. Ich werde mich mit meine Reifen Votze zurückziehen und hoffe, dass ich sie morgen früh alle zu einem gemeinsamen Frühstück begrüßen darf.“

Ben verband mein Halsband mit dem Rollstuhl meines Gebieters und schob ihn und im Schlepptau mich aus dem Saal. Ben und Hans hoben Reifer Dom in sein Bett und lösten die Leine von meinem Halsband. Reifer Dom deutete neben sich und ich schlüpfte zu ihm ins Bett. Er nahm mich zärtlich in den Arm, etwas was er noch nie so gemacht hatte und was ich als besondere Auszeichnung empfand. Ich drückte mich fest an ihn. „Roswitha!“ Zum ersten Mal nannte er mich beim Namen. „Du bist das Beste, was mir je passiert ist und ich danke dir für deine Hingabe an mich. Übermorgen wirst du wieder meine Reife Schlampe sein, aber diese zwei Tage wirst du nur meine Geliebte sein, die ich über alles verehre!“ Tränen liefen mir über mein Gesicht und er küsste sie mir zärtlich weg.

Was in dieser und der folgenden Nacht geschah, wird nie jemand erfahren.

Ende Teil 28

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