Sandra beim FKK -Teil 4

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Heute war Abreisetag, am Nachmittag wollten Anne, Gero, Sandra und Lisa zum Ferienhaus in der FKK-Anlage in Holland aufbrechen. Anne hatte die Mädchen gebeten die Zimmer in der ersten Etage zu putzen. Sie wollte gerne in ein sauberes zu Hause zurückkehren.
Gero hatte noch das ein und andere in der Stadt zu besorgen, was ihm sehr entgegen kam, denn mit Anne hatte er nicht über den Kauf des Umschnalldildos gesprochen,. Ihm steckte der Schreck von gestern noch in den Knochen und er wollte alles vermeiden, was bei Anne den Verdacht erwecken würde, er habe sich den Mädchen sexuell genähert.

Anne packte einige Küchenutensilien für das Ferienhaus in einen Tragekorb. Sie genoss es mittlerweile zu hause nackt zu sein, immer wenn sie an einem Spiegel vorbeikam musterte sie wohlwollend ihre nackten Rundungen. Das Nacktsein, der Anblick der nackten Mädchen, mit denen sie schon am ersten Tag als Lisa zu ihnen gekommen war Streicheleinheiten ausgetauscht hatte und Gero, wie er mit frisch rasierten Eiern nackt im Haus rumstolzierte und den Mädels nachschaute erregten sie sehr. So oft wie in den letzten Tagen hatten sie schon lange keinen Sex mehr gehabt. Sie war sich sicher, dass Gero der Anblick der nackten Mädchen auch erregte, so oft wie er ihr seinen Steifen zum abarbeiten verabreichte. Jetzt freute Anne sich aber darauf ihre Nacktheit im Urlaub öffentlich zu präsentieren, sie freute sich darauf, dass andere sie nackt sehen würden und sie andere, fremde Menschen, splitternackt betrachten konnte. Sie war so prüde erzogen worden und nun brach ihr latent vorhandener Exhibitionismus heraus.

Gero war erfolgreich gewesen, die Frau in seinem Alter, die ihm im Sexshop bedient hatte, war sehr nett und hatte ihm sofort jede Scham genommen, als sie ihm vertrauensvoll die Hand auf die Schulter gelegt hatte, als er suchend vor dem Regal mit den Dildos gestanden hatte und ihm erklärt habe, dass sie ihm gerne behilflich sei und sie seinen Mut bewundere, die meisten Männer würden ihre Frau in den Sexshop schicken, die dann noch eine Freundin zur Verstärkung mitbringen würde.

Sie erklärte ihm die Unterschiede, dass die ganz dicken gut für reife Frauen geeignet seien, die dünneren sich eher für den Hintereingang anböten und die mittleren universell einsatzfähig sind. Als sie ihm das mit dem Hintereingang erklärt hatte, spürte Gero, wie seine Rosette vor Erregung zuckte, daran hatte er bisher nicht gedacht.

Zu Hause angekommen begab sich Gero mit seinen Besorgungen sofort in den ersten Stock, was auch Anne nicht weiter verwunderte, da sie annahm er wolle sich sofort wieder entkleiden, wie es die Kleiderordnung vorsah.
Als Gero die Tür zum Schlafzimmer öffnete fiel sein Blick auf zwei knackige Mädchenhintern und zwei nicht blickdicht rotbemooste Fotzenschlitze. Lisa und Sandra standen weit herabgebeugt am Fußende des Bettes und bezogen das Bett neu.
Als sie Gero bemerkten, waren sich beide ihrer Position bewusst und sie schauten, ihre Position nicht verändernt, ihn frech angrinsend über ihre Schultern blickend an. Sie sahen seinen erregten Blick der sich auf ihre Schlitze geheftet hatte und riefen ihm zu, er solle sich bitte ausziehen, es gehöre sich nicht, nackte Mädchen zubegaffen, wenn man selber noch die Klamotten anhabe.

Gero reichte ihnen wortlos die Tüte mit dem Umschnaller. Die Mädchen schauten nach dem Inhalt, umarmten sich freudig, drückten ihm rechts und links als Dank einen Kuss auf die Wange und verschwanden mit hüpfenden Brüsten in Sandras Zimmer. Gero zog sich aus und ging mit wippender Rute zu seiner Frau in die Küche.

Anne kam grinsend auf ihn zu, umschloss mit festen Griff seinen wippenden Schwanz und frage ihn, ob die Mädchen der Grund seiner Erregung seien. Gero nickte nur stumm und etwas verlegen. Anne erklärte ihm, dass das doch ok sei, die beiden seien ja auch wirklich eine Augenweide und dass ein Vater seiner Tochter in diesem Alter hinterherschaut, wenn sie nackt ist, ist sicher etwas ganz natürliches. „Komm mit zum Waschbecken“ erklärte Anne ihrem Mann, als sie ihn an seinem steifen Prügel hinter sich herzog. „Die Mädchen kommen gleich zum Essen runter, die müssen dein Rohr so nicht sehen. Ich melk dich schnell noch ab“ erklärte sie Gero, was sie vorhatte. Erstaunt schaute er seine Frau an, so etwas hatte sie ihm noch nie geboten. Sie schob ihn ganz dicht an die Arbeitsplatte heran, seine blanken Eier spürten den kalten Stahl des Waschbeckenrandes. Sein steifer Schaft ragte weit über das Waschbecken und seine rote blanke Eichel wippte vor dem Wasserhahn auf und ab. Anne schloss ihre Finger fest um seinen steifen Schwanz und wichste ihn mit schnellen kräftigen Handbewegungen. Sie steckte ihm ihre Zunge ins Ohr und er spürte als sie sich so eng an ihn schmiegte wie ihre Nippel, die sich an seinem Arm rieben steif wurden. Immer schneller wichste Anne ihren Mann, mit ihren Fingernägeln schrappte sie leicht über seine porige Eichel. Sellbst erregt, stöhnte Anne ihm ins Ohr und machte ihm Komplimente zu seinem schönen steifen Schwanz. Das alles führte dazu dass ein kräftiges Zucken durch Geros Körper schoss und er seine Suppe mit kräftigen Schüben ins Waschbecken spritzte. Erschöpft sackte sein Kopf auf die Schulter seiner Frau, die sich wieder gefangen hatte und einen lauwarmen Wasserstrahl über Geros Eichel laufen ließ, mit einer Hand wischte sie die Spermakleckse aus dem Waschbecken, denn sie hörte schon die Schritte der Mädchen auf der Treppe, die gleich in die Küche gestürmt kamen, wo sie Sandras Mutter am Waschbecken stehend und Gero beim Eindecken des Tisches in unverfänglicher Situation antrafen.

Als alle am Tisch saßen, lies Gero seinen Blick über die Brüster seiner drei Frauen gleiten. Die Nippel seiner Frau waren immer noch lang und fest vom erregenden Wichs am Waschbecken, aber auch die Warzen der Mädchen wirkten groß und gut durchblutet. Ihre runden Nippel reckten sich heraus und zeigten nach oben, sicher hatten die beiden Mädchen sich schon am Anblick oder dem ersten Gebrauch des Umschnallers erregt. Zum Glück erhob sich sein Rohr jetzt nicht, auch wenn es in ihm zuckte beim Anblick dieser erregten Titten, aber frisch abgemolken gab der kleine Gero nun erst einmal Ruhe.

Anne eröffnete ihnen, dass heute Vormittag Lisas Mutter angerufen habe und ihr mitgeteilt habe, dass Opa Erich mit einem befreundeten Ehepaar ebenfalls Urlaub in der FKK-Anlage machen würde. Da aber das Ferienhaus nun schon mit ihnen vieren belegt sei, habe er die Bekannten kontaktiert, denen das Ferienhaus nebenan gehört und sie haben es ihm und dem Ehepaar auch für die 14 Tage vermietet, die sie dort oben sind.

„Das ist schon ok“ sagte Lisa. „Opa Erich ist ganz in Ordnung und mit dem befreundeten Ehepaar verkehrt er schon lange. Sie kannten sich schon als Oma noch lebte und haben immer viel gemeinsam unternommen. Die werden uns nicht stören“ stellte Lisa fest. „Naja, ist schon etwas ungewohnt gleich beim ersten Mal FKK angeheiratete Verwandte dabei zu haben. Aber inzwischen mag ich es schon sehr nackt zu sein und dann stört es mich auch nicht, wenn dein Opa mich so sieht“ ergänzte Anne. „Opa stört es ganz bestimmt nicht, der schaut beim FKK jeder nackten Frau hinterher“ stellte Lisa fest. „Wir schauen dann einfach zurück sagte Gero. Ist doch herrlich das Zeigen und Schauen beim FKK. Jedenfalls gefällt mir das schon sehr, was ich hier so zu sehen bekomme“ fügte Gero grinsend hinzu. Die Mädels kicherten und Anne knuffte ihn in die Seite.

„So jetzt helft alle mal in der Küche, dann packen wir alle noch den Rest der Klamotten zusammen. Kleidung nur das allernotwendigste und dann müssen wir uns leider anziehen, bevor wir das Auto beladen“ gab Anne klare Anweisungen, was noch zu erledigen war.

Die Küche war blitzblank und Sandra und Lisa suchten in Sandras Zimmer was noch eingepackt werden sollte. „Wo packen wir den Dildo hin? Meine Mutter soll den nicht zufällig finden“ fragte Sandra ihre Cousine. „Gib ihn mir. Ich stecke ihn unten in meinen Rucksack zu den privaten Dingen, da hat deine Mutti nichts zu suchen“ bot Lisa an. Sandra nahm den Dildo, den die Mädchen schon ausgepackt hatten und den jede vor dem Mittagessen schon mal mit der Spitze an ihre Muschi gedrückt hatte von ihrem Bett auf. Bevor sie ihn ihrer Cousine überreichte, schob sie sich die Spitze in den Mund und schnaufte erregt. In diesem Moment öffnete Gero die Zimmertür, sein Klopfen hatten sie wohl überhört. Als dieser seine Tochter mit dem Dildo im Mund sah, stand sein Schwanz schon wieder steif vom Körper ab. „Passt besser auf, wenn Mutti jetzt herein gekommen wäre, dann hätte sie vielleicht euer Spielzeug konfisziert“ mahnte Gero die Mädchen. Er hatte die Tür hinter sich geschlossen, weil er nicht wollte, dass Anne vom Flur her sehen konnte, dass er seinen Steifen den Mädels zeigte. „Schau mal Sandra, halte den Gummischwanz mal neben den Fickprügel von deinem Dad“ forderte Lisa ihre Cousine auf, die dabei schon eine Hand an Geros Riemen hatte. Sandra, die den Blick nicht von Vatis steifer Möhre abwenden konnte, trat heran und hielt den Dildo neben Geros Steifen. „Genauso dick und genauso lang“ stellte Sandra mit erregter Stimme fest. „Aber der schöne dicke Hoden fehlt“ ergänzte Lisa, die sich jetzt Geros Gänseeier geschnappt hatte. Noch bevor Gero etwas sagen konnte, rief Anne nach ihm. Im Hinausgehen flehte er er die Mädchen an, dass er dabei sein wolle, wenn diese den Dildo das erste mal einsetzen würden. „Das hat aber seinen Preis“ rief ihm Sandra nach, als er die Tür schon hinter sich geschlossen hatte.

Endlich, nach über 5 Stunden Fahrt, parkte Gero den Wagen vor dem Ferienhaus. Da es Sommer war, war es noch hell und sie sahen, wie einige der Bewohner der Anlage splitternackt vom Strand zurückkamen oder sich in ihrem Garten nackt an Ballspielen erfreuten. „Das erste was wir machen müssen, ist die Klamotten ausziehen, wenn wir hier nicht auffallen wollen“ stellte Anne fest. „Ja, das stimmt, aber am Anreisetag schaut dich deshalb niemand schräg an“ ergänzte Lisa, die den Schlüssel zum Ferienhaus hatte und als erstes ihre Unterkunft betrat. Noch bevor sie das Auto entluden zogen sich alle im Wohnbereich aus. Anne sorgte für frische Luft und öffnete die Terrassentür. Der Geruch von frisch gegrilltem Fleisch und ein freudiges Hallo schwappten ihr entgegen aus Nachbars Garten. „Du musst die Anne sein, Dores Schwester, was nicht zu übersehen ist“ rief ihr ein kräftig gebauter Mittsiebziger entgegen. Der mit einem Ehepaar in seinem Alter nackt am Grill stand. Noch bevor Anne etwas sagen konnte, schoss ihre Nichte an ihr vorbei und fiel dem reifen Herren um den Hals. „Hallo Opa Erich, schön dass du mit deinen Bekannten auch hier bist. Habt ihr schon was für uns gegrillt“ wollte sie immer noch auf Tuchfühlung mit ihrem Opa, der den jungen nackten Körper sichtlich genoss, denn sein Glied erhob ich leicht, was jeder gut erkennen konnte, denn kein Haar zierte den Schamberecih von Erich. „Ja, das haben wir. Edith und Werner kennst du ja schon du kleiner Nackedei“ schob er seine Nichte an den Hintern fassend dem Ehepaar entgegen. Artig gab sie die Edith und Werner die Hand. „Bist ja eine richtige hübsche junge Frau geworden“ musterte sie Edith. „Beim letzten Mal, als wir uns bei Erich im Garten getroffen haben, warst du noch ein Mädchen. Ohne Brüste und ohne Schamhaare“ stellte Edith fest.

Anne beobachtete wie hungrig Werner den jungen nackten Körper ihrer Nichte mit seinen Blicken verschlang, während Edith ihn beschrieb. Lisa freute sich darüber, dass Edith die Reifung ihres Körpers bemerkt hatte und kam stolz zu Anne zurück, neben der jetzt auch Gero und Sandra erschienen waren.

„Opa Erich, Edith, Werner, das sind Anne, Gero und Sandra, meine Tante, mein Onkel und meine Cousine“ stellte sie ihre Mitreisenden vor. Und an diese gewandt stellte sie Erich als ihren Opa vor, Bei Edith und Werner wusste sie außer, dass es sehr gute Bekannte ihres Opas waren nichts weiter zu sagen.

Zunächst einmal musterten sich alle eingehend. Erich, 175 cm 85 kg kräftige kurze Beine und Arme, eine Glatze. Sein Schwanz war eher klein aber recht dick und sein dicker Hoden, der wenig herabhing dominierte alles. Edith, 163 cm 75 kg, eine runde Sache, ihre Brüste eher klein und fest, ihr Bauch, ihre Beine und ihr Hintern rund und dick. Ihre fleischigen langen Schamlippen blank rasiert, waren trotz des dicken Bauches gut zu sehen. Edith hatte einen grauen Lockenkopf über ihrem runden faltenlosen Gesicht und sah aus wie eine Oma. Werner, über 190 cm, 82 kg, hager und knochig, der schönste Knochen war sein sehr langer dicker Schwanz unter dem zwei weit herabhängende Hoden schaukelten, auch er war blankrasiert. Sein Haar war noch erstaunlich voll und er färbte es dunkelblond.

Das allgemeine Mustern war nun beendet und die Neuankömmlinge wurden von Erich herzlich eingeladen Platz zu nehmen. Erich und Edith servierten ihnen frisch Gegrilltes und kühle Getränke.

Anne, die neben Erich saß, bekam viele Komplimente von diesem. Sie sei mindestens genauso schön wie ihre Schwester und habe eine bildhübsche Tochter. Diese war gemeinsam mit Lisa im Gespräch mit Werner, der die jungen Frauen mit seinen Blicken verschlang und sich gedankenverloren immer wieder an seinen mächtigen Schwanz griff und dabei immer wieder mal seine dicke lange Eichel freilegte. Was seine Frau, die Edith, mit neugierigen hungrigen Blick bemerkte. Anne hatte es auch bemerkt und auch sie konnte den Blick kaum von diesem dicken Teil lassen. „Kein Wunder, dass Edith sich nur für den Schwanz ihres Mannes interessiert“dachte sich Anne. „Im Vergleich dazu können Erich und Gero einpacken“. Gero, der sich recht unbeobachtet umschauen konnte, heftete seinen Blick auf die fleischige, dicklippige Fotze von Edith, denn diese saß breitbeinig in ihrem Gartenstuhl und präsentierte allen ihren Fickschlitz. Auch wenn alles an dieser Frau wabbelte, fantasierte Gero, wie es wohl sei in dieses weich gefütterte Fickfleisch zu stoßen.

Es war spät geworden und die Anreise steckte doch allen in den Knochen. Auch wenn das nackte Beieinander die ein und andere Fantasie freisetzte verschwanden zumindest im Ferienhaus von Anne, Gero, Sandra und Lisa alle in den ihnen zugedachten Betten. Dass Erich gemeinsam im Bett mit Edith und Werner lag, war für diese drei nicht ungewöhnlich, auch wenn ein zweites Schlafzimmer zur Verfügung stand. Somit fand auch Erich sich in dem ihm zugedachten Bett wieder, denn er war seit vielen Jahren der Hausfreund von Edith und Werner, und hatte ohne Einschränkung zu allem Zugang. Zwischen den dreien gab es keinerlei Tabu. Seit ihren jungen Ehejahren teilten Edith, Werner, Erich und bis vor zwei Jahren auch Erichs Frau ohne jegliches Tabu die Ehebetten. Nach dem Tod von Erichs Frau hatten sie es mit großer Freude fortgeführt.

Die runde Edith lag in der Mitte. Ihr Mann an ihrer rechten und Erich an ihrer linken Seite. Edith abgreifend, die die kräftigen Hände ihrer Liebhaber schweigend genoss, unterhielten sich die Männer, wie erregend sie die Frauen aus dem Nachbarhaus fanden. Werner meinte, Erich könne davon mindestens eine ab und zu zu ihnen ins Bett holen, sie hätten schon lange keine zweite Frau mehr dabei gehabt. Erich versprach sein Bestes zu tun und ergänzte, dass wenn es nach ihm ginge jeder der drei Frauen mal dabei sein sollte.

„Hast du ihn denn deiner Schwiegertochter und deiner Enkelin noch nicht reingesteckt?“ wollte Edith wissen. „Leider nein, mein Sohn lässt mich nicht ran an sie, der kennt mich zu gut. Schaue ihnen nur ab und an beim Duschen und beim Pinkeln zu“ stellte Erich klar, dass er noch nicht weit gekommen war in seiner Familie.
„Werner und ich freuen uns schon auf die Pinkelspiele am Strand mit dir“ deutete Edith an, was sie in diesem Urlaub noch erwartete. „Hast du gesehen, wie Gero fast in deine Fleischfotze gekrochen wäre, bei ihm hast du sicher Chancen“ fragte Werner bei seiner Frau nach. „Ja, das habe ich sehr wohl bemerkt, es hat mich so sehr erregt, dass ich meine Schenkel gar nicht mehr schließen konnte. Ich habe aber auch gesehen wie mein lieber Mann sich an den Mädchenfotzen festgesaugt hat und ich spüre gerade ein mächtiges Kanonenrohr an meinem rechten Schenkel“ erwiderte Edith. „was meint ihr sollen wir noch eine runde zu dritt ficken, ich bin auch schon wieder scharf und steif“ fragte Erich bei seinen Hausfreunden nach. „Wegen mir gerne“kam es einstimmig von Edith und Werner. „Liebe Edith, welche Löcher willst du denn gestopft haben?“ fragte Erich nach. „In meinem Hintern brauche ich jetzt keinen mehr und Werners Mörderriemen ist mir auch zuviel in der Fotze. Wenn es für Euch ok ist, würde ich gerne Erichs dicken Stummel in der Missionarsstellung reingesteckt bekommen und dabei verwöhnen wir Werner mit dem Mund, in dem er sich über mein Gesicht kniet, ich ihm von unten das Gehänge lecke und Erich die Rute bläst. Ediths Lover waren einverstanden und am Ende schliefen der eine leergesaugt der andere frischabgespritzt und die dritte vollgepumpt zufrieden ein.

Was die drei nicht bemerkt hatten, dass auf ihrer Veranda, eine Zuschauerin alles mitbekommen hatte und jetzt hoch erregt sich irgendwie Erleichterung verschaffen musste. Im Gegensatz zu Gero, der wohl auch wegen der langen Autofahrt schnell eingeschlafen war, konnte Anne mit den Bildern der nackten Nachbarn im Kopf nicht einschlafen. Sie musste zugeben, dass die mächtige Rute von Werner ihr keine Ruhe ließ. Sie malte sich schon aus, wie er damit die jungen Mädchenfotzen malträtierte und wurde bei dem Gedanken neidisch, dass er ihn ihr nicht reinstecken wollte. Als Anne merkte, dass Gero neben ihr fest schlief. Ging sie hinaus auf die Veranda, die an ihr Schlafzimmer grenzte. Sie stellte fest, dass im angrenzenden Ferienhaus, das die gleiche Zimmeraufteilung hatte, noch Licht aus dem Schlafzimmer auf die Veranda fiel. Sie dachte sich, dass das sicher das Zimmer von Edith und Werner war und sie war neugierig darauf noch einmal einen Blick auf diesen riesigen Fickprügel zu werfen. Anne staunte nicht schlecht, als sie durch die dünnen Gardinen spähend sah, dass sie zu dritt im Bett lagen. Sie musste sehr vorsichtig sein, denn das Fenster stand offen und man hätte ihre Schritte hören können. Aber die drei waren in ihre Unterhaltung vertieft und Anne konnte jedes Wort verstehen. Die Fantasien der drei erregten auch sie und als die drei dann zur Tat schritten wäre sie am liebsten dazu gegangen und hätte ihre nasse Fotze dem dicken langen Schwanz von Werner ausgeliefert. Aber dieses war Ediths Nummer, sie konnte sich das nicht unangemeldet einmischen. Sie wollte es sich mit der drallen runden Frau auch nicht verderben, denn wenn die wirklich so eine Wirkung auf ihren Gero hatte, könnte man ggf. etwas mit dem Paar einfädeln, bei dem dann Gero und sie gemeinsam auf ihre Kosten kämen.

Anne schaute sich noch an, wie Erich die Suppe von Werner schluckte und sich Edith vor Erregung zitternd und alle Rundungen in Bewegung setzend stöhnend ihren Orgasmus genießend unter Erich räkelte. Der ihr kurz danach mit einem heiseren Röcheln seinen Samen in die weiche, dicke Fotze pumpte.

Sollte sie jetzt Gero wecken und ihn bitten sie durchzuficken. Diesen Gedanken verwarf sie wieder, denn der wäre sicher nicht begeistert und dann würde es zu lange dauern, bis sie ihn einsatzbereit hatte. Anne schaute sich in der Küche der Ferienwohnung um und entdeckte eine dicke Gurke, sofort schoss ihr Geilsaft in die Muschi. Noch nie hatte sie einen Gemüsedildo benutzt, aber schon darüber im Internet gelesen. Da wo sie ab und an, ohne Wissen von Gero, ihre sexuellen Fantasien zu stillen suchte. Bisher aber immer mit einem schlechten Gewissen, da ihre Eltern sie sehr prüde erzogen hatten und alles nackte, sexuelle und erst recht Selbstbefriedigung „Teufelszeug“ war. Bis vor Kurzem hatte sie das auch geglaubt und immer ein schlechtes Gewissen, wenn sie Erregung spürte und den Drang es sich selber zu besorgen nachgab. Erste die Idee mit dem FKK- Urlaub, der Besuch ihrer Nichte und das handgreifliche Abenteuer im Zimmer ihrer Tochter hatten ihr die Augen und den Sinn für das Sexuelle geöffnet.

Anne setzte sich auf den äußeren Rand des Küchenstuhls, ihre Beine spreizte sie soweit das ging. In der einen Hand die Gurke mit der anderen ihre aüßeren Schamlippen aufhaltend, drückte sie ein Ende der Gurke sanft gegen die noch fast geschlossenen inneren Schamlippen. Noch etwas mehr Druck und die Gurke drang ein, die Schamlippen umklammerten die gerillte Haut der Gurke wie die Lippen von Erich den Hammer von Werner. Anne rutschte noch etwas weiter nach vorne, ihre Beine hob sie soweit an, dass sie ihre Füße auf der Tischkante abstützen konnte. Jetzt drückte sie die Gurke weiter rein. Mit einem schmatzenden Laut drang der Gemüsedildo in ihr gut geöltes Fickloch.

Nur noch ein Viertel des grünen Gartenschwanzes schaute aus ihrem Loch. Anne ließ die Gurke los und konzentrierte sich auf ihre Scheidenmuskeln mit denen sie den Eindringling massierte, drückte und umklammerte. Mit ihren Händen massierte sie ihre Brüste. Vor Erregung waren sie gestrafft und die Nippel ragten raus. Anne zwirbelte ihre Nippel und spürte wie der Muschisaft zu ihrem Poloch herunterlief. Sie spürte wie die Rosette zuckte. Alles in ihr schrie nach Erlösung. Weiterhin die Gurke mit ihren Fotzenmuskeln melkend, schob sich Anne einen Finger in den Arsch. Am Runzelloch hatte sie sich schon oft massiert, aber eingedrungen war sie bisher nur mal mit der Fingerkuppe. Mittlerweile hatte aber soviel Muschisaft ihre Rosette benetzt, dass der ganze Zeigefinger ohne Mühe der Länge nach in ihren Darm glitt. Drei- viermal penetrierte sie ihren Anus mit dem Finger, dann kniff sie keuchend und ihre orgastischen Schreie unterdrückend die Schenkel zusammen. Ein Zittern und Zucken durchfuhr sie vom kleinen Zeh bis in die Haarspitzen, dann sackte sie auf den Küchenboden. Nach fünf Minuten hatte sich Anne von ihrem Orgasmus soweit erholt, dass sie sich ins Bett schleppen konnte. Die Gurke aber steckte in ihr, wo sie die ganze Nacht ihr feuchtes zu Hause hatte.

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