Sex Geschichten wie diese? :
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Saras Arztbesuch

Das saß sie nun, aufrecht auf diesem neuen Gynäkologenstuhl und ließ sich von ihrem neuen Arzt die Brust abtasten. Dieser neue Arzt war irgendwie anders. Schon das Vorgespräch war ungewöhnlich intensiv. Keiner ihrer bisherigen Ärzte, ob weiblich oder männlich hatte soviel über ihr Sexualleben wissen wollen. Er begründete es damit, dass er besser Diagnosen stellen könne, je mehr er über sie wusste.
Die Untersuchung ihrer Brust hatte mit den üblichen Handgriffen begonnen, aber er kniff ihr auch in die Brustwarzen, so dass sie hart wurden. Sara biss sich dabei auf die Unterlippe um nicht aufzustöhnen. Das Gespräch hatte sie schon erregt und nun sandten seine Kniffe regelrechte Blitze in ihren Unterleib. Oh je, er würde eine nasse Muschi vorfinden, wenn er seine Untersuchung fortsetzt.
„Ok, mit ihrer Brust ist alles in Ordnung Sara. Sie können sich jetzt zurücklegen.“
Sara knöpfte ich Kleid wieder ein bisschen zu um nicht so barbusig dazuliegen, die Situation war schon merkwürdig genug. Sie lehnte sich zurück und hob ihre Beine in die Stützen. Dieses Kleid war wirklich praktisch für Frauenarzttermine. Durch den lockeren Stoff und den langen Rock lag sie zwar breitbeinig da, aber ein bisschen Stoff verdeckte immer noch ihre Scham. Dr. Schäfer hatte sich mittlerweile auf dem Rollhocker niedergelassen. Als er sich zu ihr umdrehte zog sie den Stoff ihres Kleides nun soweit nach oben, dass er freien Blick auf ihre Schamlippen hatte.
„Gut, können sie noch ein Stückchen zu mir runter rutschen?“ bat er sie. Ja natürlich, das war irgendwie ein Standardspruch. Sie rutschte mit ihrem Po noch etwas nach vorne an die Stuhlkante.
„Perfekt, danke.“
Er strich mit seinen Fingern durch ihre großen Schamlippen und streifte dabei auch ihre Klitoris, die sicher schon ein wenig geschwollen war vor Erregung. Sara fühlte es wie einen kleinen Stromschlag und bemühte sich nicht hörbar die Luft einzuziehen.
Als er auch ihre kleinen Schamlippen mit dem Fingern teilte, spüre er die Feuchtigkeit. Sara fühlte die Röte in ihre Wagen steigen. Gott war das peinlich.
„Oh gut, ihre Vagina ist feucht, dann brauche ich kein Gleitmittel für das Spekulum. Das erleichtert den Abstrich.“
Er führte das Spekulum sanft in ihre Vagina ein. Sie spürte den leichten Druck als er es öffnete. Dieser Moment, so völlig geöffnet vor den Augen eines fremden Mannes zu liegen, war der peinlichste Moment, den es für eine Frau gab und doch erregte sie es in diesem Moment nur noch mehr. Ob es daran lag, dass sich Dr. Schäfer auch alles wirklich so genau ansah, wie es bisher noch keiner getan hatte? Normalerweise wurde direkt der Abstrich gemacht und fertig, aber Dr. Schäfer sah sich einfach nur ihre Muschi an, blickte ihr durch das Spekulum tief in die Vagina und immer wieder berührte er leicht ihren Kitzler, so dass sie noch feuchter und erregter wurde.
„Das sieht alles gut aus. Benutzen sie eigentlich auch Toys bei Ihrer Selbstbefriedigung?“
„Äh, ja.“ Das war auch wieder so eine ungewöhnliche Frage. Sie hatte ihm im Vorgespräch bereits beantwortet, dass sie Single und der Zeit ohne Sexualpartner war und Selbstbefriedigung praktizierte.
„Dachte ich mir. Vermutlich sogar noch gestern?“
„Ja richtig, gestern Nachmittag. Woher wissen Sie das?“
„Man sieht es an der leicht gereizten Vaginalschleimhaut, aber das ist nicht außergewöhnliches.“
Aha, also machen seine Fragen durchaus doch Sinn, dachte sich nun Sara. Als er sich mit dem Abstrichstäbchen zum Mikroskop herumdrehte entfernte er das Spekulum nicht vorher, wie es die anderen Ärzte taten. Sie blieb weiterhin so offen dort liegen. Sie spürte den kleinsten Lufthauch tief in ihrem Innern und es erregte sie immer mehr. Sie spürte, wie ihr der Saft langsam aus der Muschi floss. Sie konnte es selbst kaum fassen. Normalerweise hasste sie Frauenarztbesuche und war immer froh, wenn sie die Praxistür wieder von außen geschlossen hatte, aber heute……es war peinlich aber auch gleichzeitig so erregend. Dr. Schäfer verblüffte sie dabei umso mehr. Er blieb völlig professionell.
„Ok, der Abstrich ergibt auch keine Anomalien. Es ist alles in bester Ordnung.“ Nun entfernte er auch das Spekulum. Sara war fast schon ein bisschen enttäuscht.
„Ich würde gern noch einen vaginalen Ultraschall machen. Ihr Vagina ist so wunderbar feucht, das würde ich gern ausnützen.“
„Ok.“
Er nahm den Stab aus der Halterung des Ultraschallgerätes und führte ihn langsam in sie ein. Da der Schallkopf etwas dicker war, als der restliche Stab spürte sie ihn wie ein Vibrationsei (nur ohne die Vibrationen) in sich. Dr. Schäfer sah auf den Monitor des Ultraschallgerätes und bewegte den Stab in ihr und Sara konnte sich kaum noch zurück halten. Es fühlte sich an, als würde er sie langsam aber stetig mit dem Ultraschallstab ficken. Ihr Atem ging immer tiefer und schwerer und sie musste sich wirklich beherrschen zu stöhnen.
„Machen sie sich keine Gedanken, sie sind nicht die erste Frau, die bei meiner Untersuchung geil wird.“ Sara hätte geschockt sein sollen, aber Dr. Schäfer hatte das so nüchtern und mit den Augen auf den Bildschirm gerichtet gesagt, dass es nicht wirklich anstößig wirkte. Es war ihr mittlerweile auch egal, sie war so erregt, dass sie ihr stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.
Sie ließ sich so sehr auf ihre Geilheit ein, dass sie sich sogar wieder das Kleid ein stück aufknöpfte um sich selbst and die Titten zu fassen.
„Ok, Sara, es ist wirklich alles in bester Ordnung.“ Mit diesen Worten zog er den Ultraschallstab aus ihrer Vagina und beendete abrupt die Stimulation. Sie war fast schon entsetzt. Sie wollte nun auch gerne einen Orgasmus haben.
„Ähm, also sind sie fertig mit der Untersuchung?“ fragte sie ihn mit großen Augen, noch immer die Hände auf ihren nackten Brüsten. Dr. Schäfer stand von seinem Hocker auf und stand nun direkt zwischen ihren Beinen und schaute sie an.
„Ja ich bin mit der Untersuchung fertig. Zumindest mit der vorgeschriebenen medizinischen.“
„Und was wäre könnten sie noch untersuchen?“
„Ich könnte noch einen Temperatur- und Stoßtest durchführen und dabei ihre Orgasmusfähigkeit testen.“ Sie konnte die deutliche Beule in seiner Hose sehen und wusste, dass er sie einfach nur ficken wollte. Die Tatsache, dass er es mit fast fachlichen Worten beschrieb, machte es für Sara nur noch reizvoller und sie spielte das Spiel auch weiter mit.
„Oh ja bitte, testen alles. Man kann nicht vorsichtig genug sein.“
Er öffnete seine Hose und holte sein hartes, pralles Thermometer hervor. Ein wunderschöner, großer Schwanz, den er mit einem Kondom fachgerecht verhüllte. Und schon schob er ihn langsam und tief in sie. Sara stöhnte genüsslich auf und verdrehte die Augen. Fühlte er sich gut an. Er drang tief ein, bis er sie vollständig ausfüllte und dann begann er sie zu stoßen. Erst langsam und dann immer schneller. Er fickte sie durch bis sie einen heftigen Orgasmus erlebte, sich dabei aufbäumte und erschöpft wieder auf den Stuhl sinken ließ. Sie wusste nicht, ob auch er gekommen war. Er zog sich zumindest aus ihr zurück und zog sich wieder an.
„Also die Temperatur entsprach den gegebenen Umständen. Ihre Becken ist wunderbar stoßfähig und mit dem Orgasmus klappt auch alles.“
Oh, er zog das wahrhaftig bis zum Ende durch. Sara war echt perplex. Sie wusste nicht, ob es einfach eine Masche von ihm war oder er es vielleicht sogar ernst meinte. Er war nicht zu durchschauen.
„Machen sie sich in Ruhe sauber und fertig. Ich warte nebenan im Sprechzimmer auf sie.“
Damit verschwand er. Als Sara sich beruhigt und wieder komplett angezogen hatte, ging sich mit weichen Knien wieder zu ihm ins Sprechzimmer. Er saß an seinem Schreibtisch und tippte auf der Tastatur seines Laptops herum. Er sah zu ihr auf und stand dann auch auf.
„Wie schon gesagt, es ist alles in Ordnung bei ihnen Sara. Wenn sie keine Fragen mehr haben, sehe ich sie in einem halben Jahr zum nächsten Kontrolltermin. Bei Beschwerden, Fragen oder sonstigen Anliegen auch gerne früher.“ Er sah sie mit seinem professionellen Lächeln an und reichte ihr die Hand zum Abschied. Wenn Sara nicht immer noch das eindeutige pochen on ihrer Vagina spüren würde, hätte sie nicht geglaubt, dass dieser Mann sie gerade auf sehr befriedigende Weise gefickt hat.
„Nein ich habe keine Fragen mehr. Auf Wiedersehen Dr. Schäfer.“
„Auf Wiedersehen Sara.“

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