Sauerland Teil 2

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Jasmin – Liebe auf dem ersten Fick

Es war bereits kurz vor 10:00 Uhr. Ich saß noch beim Kaffee, als sich ein Mercedes mit HSK-Kennzeichen neben meinen Porsche stellte und zwei Personen ausstiegen, die nach Klinikleitung aussahen. Ich wartete erst einmal ab, was passierte. Nach einiger Zeit kam eine Dame von der Rezeption zu mir und informierte mich über das Eintreffen meines Besuches. Sie hatte die Beiden bereits in den Besprechungsraum gebeten und mit Kaffee und Wasser versorgt.

Ich setzte mich in Bewegung und ging zu meinem Termin. Am Fenster standen zwei Personen mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Wir stellten uns gegenseitig vor. Es waren der Klinikinhaber, Prof. Dr. Sommerfeld und die Verwaltungsdirektorin Frau Dr. Senf. „Süß oder scharf?“ lag mir auf der Zunge, aber ich hielt ausnahmsweise einmal die Klappe. Hier ging es ums Geschäft. Der Professor gab mir sehr schnell zu verstehen, dass er nur heute aus Höflichkeit mitgekommen war und bereits um 10:30 Uhr von seinem Chauffeur wieder abgeholt würde. Frau Dr. Senf war die Verhandlungsleiterin, hatte alle Vollmachten und sein vollstes Vertrauen.

Wir überbrückten die Zeit bis 10:30 Uhr mit Smalltalk. Der Fahrer des Herrn Professor war pünktlich. Er verabschiedete sich und war verschwunden. Ich war also mit Frau Doktor allein. Wir verhandelten noch kurz über meinen Vertrag. Die kleinen Änderungen gab ich gleich an mein Büro weiter. Der neue Vertrag kam innerhalb kürzester Zeit per Email und ich druckte ihn gleich aus. Wir unterschrieben beide und begannen mit der Beratung.

Ich redete sie immer mit Frau Doktor Senf an. Beim Mittagsessen im Kronenrestaurant bat sie mich mit diesem Frau-Doktor-Kram aufzuhören und einfach „Jasmin“ zu ihr zu sagen. „Ah, Jasmin, aus dem Persischen, die Blume“, zeigte ich meine Bildung. Ich kannte ihren Vornamen schon aus der bisherigen Korrespondenz und hatte im Vorfeld gegoogelt. „Dann nennen Sie mich bitte Karl“. Von Heinz wollte ich ihr noch nicht erzählen.

Um 13:00 Uhr hatte ich das Essen bestellt. Ich musterte sie während des Essens und unserer Unterhaltung. Jasmin war eine sehr attraktive Enddreißigerin. Sie wusste sich zu kleiden und zu schminken. Es passte alles. Sie trug ein rosafarbenes Kostüm mit farblich dazu passenden Schuhen und Handtasche. Unter der Kostümjacke trug sie eine weiße Bluse. Ihre lockigen blonden Haare fielen ihr über die Schultern. Ein Männertraum.

Nach dem Essen gegen 14:00 gingen wir wieder in unseren Konferenzraum und arbeiteten weiter. Es gab den ganzen Nachmittag heftige Diskussionen, denn ich machte ihr für das neue Sicherheitskonzept einige unorthodoxe Vorschläge. Davon war auch ihre bisherigen Komfortzonen in der Klinik betroffen und das passte ihr gar nicht. Es war herrlich mit ihr zu streiten, wenn man dazu überhaupt Streit sagen kann. Nachmittags gönnten wir uns zum Kaffee noch ein Stück Kuchen und stürzten uns wieder in die Arbeit.

Wir vergaßen vor lauter Arbeit die Zeit. Gegen 19:30 Uhr fragte das Restaurant nach, wann wir zum Essen kommen wollten. Wir schauten auf unsere Uhren und lachten. Wir bestellten das Essen für 20:00 Uhr. „Liebe Jasmin, mit Ihnen zu arbeiten macht sehr großen Spaß. Die Zeit vergeht wie im Flug und man kommt sehr schnell voran. Kommen Sie, lassen sie uns noch ein paar Schritte laufen.“ Ich bot ihr meinen Arm an und sie hakte sich ein. Wir gingen lachend nach draußen. Als wir einmal stehen blieben und in die Ferne sahen, legte sie ihren Kopf an meine Schulter und seufzte. Sie hatte sich aber sofort wieder unter Kontrolle und entschuldigte sich dafür. Ich lächelte sie an: „Macht nichts, manchmal überkommt es einem einfach. Und dann ist es schön, wenn jemand neben einen steht und man sich anlehnen kann.“

Wir gingen ins Restaurant und aßen mehr oder weniger schweigend. Gegen 21:30 Uhr verabschiedete sie sich. „Bis morgen um 10:00 Uhr,“ meinte sie, „und danke“. Ich brachte sie noch zum Auto. Die Rezeption bat ich, den Parkplatz für Frau Dr. Senf zu reservieren. Ich ging in meine Suite, duschte noch kurz und legte mich nackt auf das Bett. Ich wichste meinen Steifen und dachte an die Fickerei der letzten Nacht mit Vera und Simone. Immer wieder schwenkten meine Gedanken aber zu Jasmin. In Gedanken an sie spritzte ich in das Papiertaschentuch.

Nach dem Frühstück ging ich gegen 09:45 Uhr in den Besprechungsraum. Der Parkplatz für Frau Doktor war reserviert. Pünktlich um 10 Uhr ging die Tür auf und Jasmin schwebte herein. Sie trug wieder ein Kostüm, diesmal in lindgrün. Ich ging auf sie zu und hätte sie fast zur Begrüßung umarmt. Ich war mir sicher, sie hatte meine Absicht bemerkt. Wir lächelten uns an und gaben uns die Hand. „Sehr nettes Parfüm,“ bemerkte ich. „Danke, es freut mich, wenn es ihnen gefällt.“ Ich schenkte ihr einen Kaffee ein und wir begannen wieder mit unserer Arbeit.

So schnell wie am Tag vorher kamen wir nicht voran. Wir waren beide irgendwie abgelenkt. „Was nehmen Sie für einen Duft“, fragte Jasmin mich auf einmal. „Terre d’Hermès heißt das Wässerchen.“ Wir konnten uns nicht mehr richtig konzentrieren. „Lassen Sie uns in die Klinik fahren. Wir schauen uns dann einige Eckpunkte direkt an.“

Sie wollte gerade zu ihren Mercedes als ich sie zu meinem 911-er führte. „Lassen Sie sich kutschieren“, schlug ich ihr vor. Ich öffnete die Beifahrertür und ließ sie einsteigen. Mein Blick blieb an ihrem tollen Fahrgestell hängen. Sie bemerkte es und lächelte mich an: „Ich freue mich auch über solche Komplimente.“ Ich stieg ein und half ihr beim Anschnallen. „Sie sind eine sehr außergewöhnliche Frau.“ Ich schnallte mich ebenfalls an, starte den Motor und fuhr langsam und sicher nach ihren Anweisungen zur Klinik.

Gegen 14:00 Uhr waren wir mit unseren Besichtigungen fertig. Wir gingen in ihr Büro und ließen uns eine Kleinigkeit von der Kantine bringen. Um 15:00 Uhr wollten wir zurückfahren. „Fährt der auch über 80“, fragte Jasmin. Ich fuhr zu B480 und gab Vollgas. Sie ging ganz in diese Fahrerei auf und ihr Rock rutschte etwas höher. Um 15:30 Uhr waren wir wieder am Hotel. Ich schaute auf ihre Beine. Sie unternahm keinerlei Anstalten den Rock wieder in die richtige Position zu bringen. „Tja noch mehr Bein“, meinte sie bloß, „helfen Sie mir beim Aussteigen?“ Ich ging um den Porsche herum, öffnete ihr die Tür und half ihr aus dem 911-er herauszukommen.

Sie öffnete den Kofferraum von ihrem Benz und nahm einen Koffer heraus. „Ich habe mir ein Zimmer genommen. Mir wird es zu viel, nachts noch immer heimzufahren. Machen wir für heute Feierabend“, schlug sie vor. „Treffen wir uns um 18:00 Uhr im Restaurant.“ Wir gingen auf unsere Zimmer. Ich duschte, zog meine Badehose an, schälte mich in meinen Bademantel und ging Richtung Pool. Um diese Zeit war ich der einzige Gast.

Nach der zweiten Bahn ging die Tür auf und Jasmin kam herein. Sie entdeckte mich sofort und winkte mir zu. Sie ging durch zu den Liegen und setzte sich. Ich kam aus dem Wasser, nahm mir vom Stapel ein Handtuch, trocknete mein Gesicht ab und hielt das Tuch vor meine Badehose. So ging ich zu meiner Liege und setzte mich ebenfalls. Jasmin hatte die Beine übereinander geschlagen. Der leicht geöffnete Bademantel gab den Blick auf ein ganzes Bein frei. „Noch mehr Bein“, sagte sie keck zu mir.

„Kommen Sie mit ins Wasser“, fragte ich sie. „Ja gerne, aber ich muss noch einmal für kleine Mädchen. Gehen Sie ruhig schon vor.“ Sie ging auf die Toilette. Der Bademantel verbarg leider ihre ganzen Proportionen. Als sie zurückkam, trug sie den Bademantel über dem Arm. Sie ging zu den Liegen und legte den Bademantel auf einen Stuhl. Meine Arme hatte ich auf den Beckenrand gestützt und schaute sie an. Jeden Zentimeter ihres Körpers scannte ich. Ihre blonden Locken trug sie immer noch offen. Ihr Hals und ihre Schultern waren ebenmäßig. Ihren Busen schätzte ich auf D-Cup. Sie hatte keinen Bauchansatz, war aber nicht mager. Ihr Becken war bumsfreudig. Über ihre Beine gab es nichts zu meckern. Ihr schwarzer Bikini gab keine Rückschlüsse auf die Farbe ihrer Brustwarzen bzw. auf Behaarung ihrer Möse.

Sie stellte sich vor mich hin, drehte sich einmal um ihre eigene Achse und fragte mich: „Zufrieden?“ Ich fühlte mich ertappt. „Entschuldigung, aber ich konnte nicht anders. Es ist mir fast schon peinlich, Sie wie ein Pennäler anzustarren.“ „Ich werde mich revanchieren“, stellte sie mir in Aussicht. Wir schwammen ein paar Bahnen, dann gingen wir zum Whirlpool. Sie ging vor mir her. Ihr süßer Hintern wackelte bei jedem Schritt. Sie setzte sich in den Whirlpool und sagte: „Stopp, jetzt bin ich dran. Jetzt werde ich Sie so mustern, wie Sie mich vorhin.“

Ich stand in zwei oder drei Meter Entfernung vor ihr. „1,92 groß und 84 Kilo schwer. Den Bauchansatz muss ich im Fitnessstudio wieder wegtrainieren.“ Sie musterte mich sehr genau. Als sie meinen Schwanz betrachtete, musste ich aufpassen, dass ich keinen Steifen bekam. „Sehr imposant“, bemerkte sie nur. Sie ließ ihren Blick weiter nach unten wandern, schaute aber immer wieder auf meinen Heinz. Ich war mir sicher, dass ich ihn ihr noch heute, spätestens morgen, vorstellen durfte.

„So, genug gemustert“, sagte ich und setzte mich ihr gegenüber in den Whirlpool. Beim Hinsetzen berührten sich unsere Füße. Wir taten so, als hätten wir es gar nicht bemerkt. Ein Kribbeln ging durch meinen Körper, und nicht nur durch meinen.

Um 17:15 Uhr verließ sie mich und ging auf ihr Zimmer, um sich für den Abend schick zu machen. Ich folgte ein paar Minuten später. Ich duschte und rasierte mich und wählte für heute Abend meine Lieblingsklamotten aus. Eine helle Jeans, Segelschuhe und ein weißes Baumwollhemd. Dazu meine Uraltjeansjacke mit den Stickern von Che Guevara und meinem Lieblingshandballverein. Eingehüllt in eine Wolke Terre d’Hermès After Shave ging ich Richtung Speisesaal.

Ich unterhielt mich noch mit dem Hotelmanager als Jasmin einschwebte. Der Hotelmanager zog sich sofort diskret zurück. Sie sah umwerfend aus. Ihre blonden Locken lagen perfekt. Jasmin trug ein Kleid, das ihre Figur toll betonte. Die Farben und das Muster des Kleides konnte nicht jede Frau tragen. Dazu hatte sie High-Heels gewählt. Ihre Schminke betonte ihr schönes Gesicht noch mehr. Ihr Parfüm verzauberte mich schon wieder.

Diesmal konnte ich nicht anders. Ich nahm sie in den Arm, drückte sie leicht und sagte: „Jasmin, Sie sehen umwerfend aus. Sie sind die schönste Blume im Beete des Propheten.“ Was ich nicht vermutet hatte, trat ein. Das Kompliment zauberte ein leichtes Rot in ihr Gesicht. Ich führte sie zu meinem Tisch, zog den Stuhl zurück und ich half ihr beim Hinsetzen. Sie genoss diese kleine Aufmerksamkeit.

Als Aperitif wählten wir einen Sherry Manzanilla. Sie sah mir in die Augen und sagte zu mir leise: „Entschuldigung Karl, aber ich kam noch gar nicht dazu, ihnen ein Kompliment zurück zu geben. Sie sind der höflichste Mann, den ich bisher getroffen habe. Ob nur gespielt, ob ehrlich gemeint oder mit gewissen Hintergedanken, es ist sehr, sehr schön für mich, so hofiert zu werden.“

„Sie finden immer die richtigen Worte. Meistens sehr höflich und freundlich, manchmal aber auch frech.“ Ich erwiderte: „Was glauben Sie, was ich Sie bei unserem ersten Kennenlernen fragen wollte?“ – „Ich weiß es nicht, im Raten bin ich nicht gut“. – Unsere Suppe kam. „Was war es denn?“ – „Später“. Sie löcherte mich während des gesamten Essens, aber ich gab die Antwort noch nicht preis. Nach dem Abendessen setzten wir uns an die Hotelbar. Sie überließ die Getränkeauswahl mir. Nur keinen Cocktail.

Ich bestellte zwei Carlos Primero. Der Barkeeper verstand seinen Beruf. „Es gibt nur eine Art einen Carlos Primero zu trinken. Passen Sie gut auf!“, sagte ich zu Jasmin. Der Barkeeper nahm zwei große Cognacschwenker und füllte sie mit kochendem Wasser. Er legte einen Unterteller auf jedes Glas, bis das Glas heiß war. Dann schüttete er das Wasser in ein anderes Glas und trocknete den Schwenker ab. Er stellte das Glas mit dem heißen Wasser vor uns hin und legte den Cognacschwenker schräg darauf. Dann goss er den Carlos ein. Durch das heiße Wasser im Glas darunter, wurde der Carlos auf Temperatur gebracht. Wir warteten mit dem Trinken bis der Geruch des Cognacs uns animierte.

„Sie sind mir noch eine Antwort schuldig“, bemerkte Jasmin. „Durch einen Cognac lasse ich mich nicht ablenken!“ – „OK, Sie erinnern sich? Professor Sommerfeld stellte Sie vor mit den Worten: „Meine Direktorin Frau Doktor Senf!“ Und mir lag auf der Zunge „Süß oder scharf“.“ Jasmin lächelte mich an: „Was glauben Sie, wie oft ich das schon gehört habe?“ – „Noch gar nicht, das war ganz neu für Sie. So einen Brüller haben Sie noch nie gehört!“, lachte ich zurück. „Ach, Sie,“ Jasmin schlug mir mit ihrer Faust gegen die Brust. „Und“, fragte ich, „was trifft zu?“ – „Was denn?“ – „Süß oder scharf?“ – „Genau in dieser Reihenfolge, erst süß dann scharf.“ Sie stand auf und ging auf die Toilette. Ich spürte ebenfalls einen leichten Druck und besuchte den Ort für große Jungs.

Als ich die Herrentoilette verließ kam auch Jasmin aus der Keramikwelt. Ich wollte auf sie zugehen. Sie hatte wohl den selben Gedanken. Wir stießen fast zusammen. Ich umarmte sie einfach und wir küssten uns. Sie drückte sich an mich und gab mir ihre Zunge zum Spielen. Als ich meine Hand auf ihren Hintern legte, hielt sie sie fest. Wir gingen zur Bar zurück. Während wir unseren Carlos austranken, streichelte ich ihr Knie. Jasmin wollte Sie aufs Zimmer. Den Kellner ließ ich die Drinks auf meine Suite schreiben und legte noch einen Zehner als Trinkgeld auf den Tresen.

Jasmin war schon ein paar Meter voraus. Sie hatte es verdammt eilig. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl zu meiner Suite. Ich wollte Licht machen, aber Jasmin wollte mich zuerst im Dunkeln fühlen. Ich schob sie näher an das Fenster. Von außen kam etwas Licht hinein, so dass man viele Sachen besser erahnen konnte.

Wir küssten uns wieder und wieder und unsere Zungen fanden keine Ruhe. Ich streichelte durch das Kleid ihre Brüste und ihren Hintern. Auf ihrem Rücken erfühlte ich den Reißverschluss ihres Kleides. Ich zog in herunter bis zu ihrem Po. Sie trat einen Schritt zurück und ließ das Kleid auf den Boden gleiten. Sie stand vor mir, ganz in weiß: BH, Höschen und High-Heels. Sie war sich ihrer Wirkung bewusst und drehte sich einmal um ihre eigene Achse. Trotz der Dunkelheit hoben sich ihre Konturen von allem anderen ab.

„Jetzt Du“, forderte sich mich auf. Schnell war ich aus Hemd, Jeans und Segelschuhe herausgetreten. Ich stand nur noch in Unterhose vor ihr. „Die auch?“, fragte ich sie. – „Oh ja, die ganz besonders.“ Ich drehte mich um, damit Heinz sie nicht sofort sah. Heinz ist ja immer so spontan und anzüglich. Ich zog meine Unterhose aus, richtete meinen halbsteifen Schwanz aus und drehte mich um. „Darf ich vorstellen: Heinz!“

„Habe ich mich im Schwimmbad also nicht getäuscht. Du hast einen für große Mädchen.“ Sie kam auf mich zu, beugte sich vor und griff nach meinem Schwanz. „Hallo Heinz, schön Dich kennen zu lernen.“ Sie gab Heinz einen dicken Kuss. „Jetzt sollst Du auch meine Goodies kennenlernen.“ Sie drehte mir auch den Rücken zu und zog sich BH und Slip aus. Die High-Heels behielt sie vorerst an. Als sie sich mir wieder zuwandte, hielt sie ihre Hände vor ihre Brüste und vor ihre Muschi.

Ich packte sie an die Hüften und schaute sie an. „Zeige mir doch Deine Goodies. Die sind doch so schön. Sie nahm ihre Hände herunter. Ihre großen Brüste hatten kleine dunkle Warzen und Vorhöfe. Die Form ihrer Brüste erinnerten mich an Melonen. Ich streichelte und küsste ihre Brüste sehr lange. Sie wollte auch nicht untätig sein und wichste meinen Schwanz. „Gib meiner Bärbel einen Kuss“, forderte Jasmin mich auf. – „Bärbel? Du nennst Deine Muschi Bärbel?“ – „Ab sofort, ja!“ Wir lachten und ich machte mich auf den Weg mit Lippen und Mund, Bärbel einen Besuch abzustatten.

Ein kleines Dreieck aus Schamhaaren zierte den Bereich über ihrer Möse. Sie war zwar schon nass aber die Schamlippen waren noch geschlossen. Die äußeren Schamlippen überdeckten komplett die inneren. Ich verwöhnte sie zärtlich, meine Zunge zog die Spalte nach und öffnete die Möse. Meine Daumen und meine Zeigefinger wichsten ihre Schamlippen. Meine Zunge leckte erst ihren Kitzler, dann saugte ich daran. Das machte sie so an, dass sie in die Knie ging.

„Hast Du das Bett auch mitgemietet?“, fragte sie mich. „Nein, tut mir leid. Geschlafen und gevögelt wird draußen auf dem Balkon. Da war die Suite 10 Euro billiger.“ – „Die zahle ich morgen nach“, war darauf die Antwort. Jasmin zog mich hoch und schubste mich auf das Bett. Geschickt brachte sie uns in die 69-Position und blies meinen Schwanz, als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Ich leckte sie, bis mir die Zunge wehtat und Ihr Mösensaft lief aus meinen Mundwinkeln.

Wir setzten uns auf. Ich holte eine Flasche Wasser aus der Minibar. Nach der kurzen Erfrischung legte ich sie auf den Rücken, packte sie an die Hüften und setzte meinen Schwanz an. „Hat Dir Deine Mama auch erzählt, was böse Buben mit kleinen, geilen Mädchen machen, wenn sie nackt auf dem Bett liegen?“ – „Nein, zeig es mir!“ Ich drückte meinen Schwanz ein kleines Stück in ihre Fotze. Ganz langsam wollte ich in sie eindringen. Ich wollte ihr ja nicht weh tun. „Stoß zu, du Monster, ich bin nicht aus Watte.“ Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich drang ganz in sie ein und fickte sie hart und schnell. Sie spornte mich mit ihrem Gestöhne noch weiter an. So durfte ich beim ersten Mal noch keine Frau ficken. Ich musste mich beherrschen nicht vor ihr zu kommen. Kurz nachdem sie ihren Orgasmus bekommen hatte, kam es mir auch. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte alles auf ihren Körper.

Wir lagen nebeneinander auf dem Bett, küssten und streichelten uns. Immer wieder umarmte sie mich, bis ich merkte, dass sie weinte. Ich schaute sie an: „Willst Du mir erzählen warum Du weinst?“ – „Ich weine vor Glück. Du bist seit fünf Jahren der erste Mann, mit dem ich wieder geschlafen habe. Und es ist so schön mit Dir!“ Wieder wurde ich fest umarmt. Wir streichelten und küssten uns die ganze Nacht. Wir konnten nicht vor einander lassen. Langsam wurde es draußen hell. Ein neuer Tag begann. Sie war in meinem Arm eingeschlafen.

„Guten Morgen, mein Schatz, aufwachen. Die Arbeit wartet.“ Sie schlug die Augen auf und richtete sich auf. Dann platzte es aus ihr heraus: „Ich will heute nicht arbeiten. Ich will den ganzen Tag nur mit Dir zusammen sein. Und morgen will ich auch nicht arbeiten. Und übermorgen auch nicht. Ich kann nicht mehr. Ich habe keine Lust mehr. Es ist mir alles zu viel geworden. Frau Doktor hier, Frau Doktor da. Ach liebe Jasmin, könnten Sie nicht vielleicht auch noch … Nein, nein, nein, nein, nein! Ich will nicht mehr! Ich kann nicht mehr!“ Jetzt weinte sie richtig. Die Tränen liefen ihr links und rechts die Wangen runter und tropften auf meine Brust. Sie kuschelte sich auf meinen Brustkorb und schluchzte weiter.

„Scheiße, Burn Out“, sagte ich nur. „Lasse Dich krankschreiben. Den Auftrag stellen wir solange zurück. Ich nehme mir frei und wir fliegen für 10 Tage nach Malle an die Playa.“ – „Was machen wir?“, fragte Jasmin ungläubig. – „Ich lade Dich in meine zweite Heimat ein, an die Playa auf Mallorca“. – „Ehrlich, und warum machst Du das?“ „Ich mache das nur für mich“, log ich, „einfach nur für mich.“ – „Ich glaube Dir kein Wort.“

Sie umarmte mich wieder und küsste mich lang und intensiv. Heinz war schon wieder wach. Er fuhr über die gesamte Länge aus und klopfte bei Bärbel an. „Hallo Heinz, komm rein, Bärbel freut sich auf Dich.“

Jasmin setzte sich auf mich und ließ Heinz ganz langsam in ihre Möse gleiten. Diesmal fickten wir ganz langsam und zärtlich. Ich streichelte ihre Titten und saugte an den Brustwarzen. Die Lust wurde ständig auf den obersten Level gehalten. Wir kamen gemeinsam. Leise aber intensiv. Wir schliefen wieder nebeneinander ein.

Als wir erneut aufwachten war es schon Mittag. Wir duschten zusammen und verwöhnten uns gegenseitig. Es war herrlich ihre Brüste zu liebkosen oder sie in den Mund zu ficken. Sie wichste meinen Schwanz so gekonnt, dass ich schnell kam. Ich spritzte ihr in den Mund und sie schluckte das ganze Sperma.

Jasmin fickte ich danach mit meinen Fingern und saugte und leckte ihren Kitzler. Auch sie konnte es nicht lange aushalten. Ein schöner Morgenorgasmus zum Mittag brachte sie in den Tag.

Wir blieben noch einige Tage im Sauerland. Jasmin wurde krankgeschrieben und mein Auftrag um ein halbes Jahr zurückgestellt. Der Professor war froh, dass seine Frau Doktor nicht sofort kündigte. Ich rief mein Büro an und ließ alle Besprechungen und Verabredungen, soweit erforderlich, neu terminieren.

Ich telefonierte mit der neuen Chefin vom RIU PLAYA BLANCA und buchte eine Suite, diesmal für zwei Personen. Unser Sauerlandhotel kümmerte sich um die Flüge von Dortmund nach Mallorca. Jasmin und wir mussten zwei Tage wegen diverser Reisevorbereitungen voneinander lassen. Ich fuhr die drei Stunden in mein privates Domizil in die Nähe von Würzburg, packte meinen Mallorca-Koffer und war zwei Tage später wieder im Sauerland. Jasmin kam zwei Stunden nach mir. Ich saß auf der Hotelterrasse, als sie auf mich zustürmte und mich umarmte. „Ich will Dich, jetzt, sofort“, flüsterte sie mir ins Ohr.

Wird mit der Mallorca-Geschichte fortgesetzt: Mallorca – Urlaub mit Jasmin

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