Schwanger und geil

Jenny wachte früh auf. Sie hatte einen geilen Traum. Ihr Schlafshirt war durchnässt. Sie war Ende des 7. Monats und hatte eine schöne große Kugel. Sie war geil. Richtig geil. Sie griff in ihre Nachttischschublade und holte ihren Freund heraus. Sie stellte ihn auf die höchste Stufe und führte, nein, sie rammte ihn in ihr saftiges Loch. Schon nach wenigen Minuten kam sie.

Sie ging ins Bad um zu duschen. Als sie soweit fertig nahm, stellte sie den Duschkopf auf „harten Strahl“. Ihr Mann und sie hatten lange gesucht, bis sie den Richtigen gefunden hatten. Er konnte auf 3 Stufen gestellt werden: normal, feste 3 Strahlen und ein fester Strahl. Sie nutzte immer den festen Strahl. Er war für sie besonders morgens wichtig. Ihr Mann bevorzugte die 3 Strahlen. Damit konnte er seine Eichel schön massieren, wie er sagte. Wenn sie gemeinsam duschten, war das natürlich ihre Aufgabe die Wasserstrahlen auf ihn zu konzentrieren. Aber heute war sie allein. Leider. Sie sind immer weg, wenn man sie braucht, murmelte sie vor sich hin. Er hatte die Chance genutzt einen Flug nach Asien zu bekommen. Was während der Corana Kriese gar nicht so einfach war. Der wird jetzt sicher eine geile Asiatin vögeln, dachte sie. Naja, in 4 Tagen kommt er ja wieder. Sie überlegte, wie sie die Zeit überbrücken konnte.

Zuerst rief sie ihre Freundin Clara an. Sie war so alt wie sie, geschieden. Zum Glück noch kein Kind. Sie war auch immer geil. Sie erinnerte sich an ihren Weihnachtsurlaub nach Tirol, wo sie mitfuhr. Sie wusste gar nicht mehr genau wie es sich zugetragen hat. Aber nach dem Abendessen, in ihrer Suite, tranken sie noch gemeinsam etwas. Irgendwie begannen sie zu fummeln. Plötzlich waren sie nackt und hatten einen schönen Sex zu Dritt. Das wiederholten sie natürlich.

„Clara“, sagte die Stimme am Telefon. „Hi, ich bins“ säuselte sie. Kannst du zu mir kommen?“ fragte Jenny. „Du bist wahrscheinlich schon wieder geil“ lachte Clara. „Und wie. Ich habe es mir heute schon 2 Mal machen müssen. Ich brauche aber jetzt eine liebe Zunge.“ „Ich kann aber erst gegen 13.00 h kommen“. „Ja, ist schön dass es klappt. Ich freue mich auf dich“ sagte Jenny und legte auf.

Sie rief dann bei der Frauenarzt Praxis an. „Praxis Dres. Müller“ sagte Christa. Sie erkannte sie an ihrer Stimme. „Ich brauche heute Abend einen Termin bei Jürgen, wie immer möchte ich die letzte Patientin sein“. Tstststs du bist wahrscheinlich schon wieder geil, dass du nicht bis Mittwoch Mittag warten kannst. Aber gegen 17.00 h wäre ok“ sagte ihr Christa. „Ich freue mich, bis bald“ sagte Jenny.

Sie zog sich an. Nicht viel, nur das Nötigste: einen BH musste sie anziehen, denn ihre großen Milchtitten würden sonst in ihrem Shirt zu deutlich zu sehen sein. Dann zog sie ihren Rock an. Auf den Slip verzichtete sie. Sie konnte sich gar nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal einen anhatte, zum Schluss ihre Sandalen. Sie nahm ihre Tasche und ging in die Garage. Sie wollte eine Kleinigkeit einkaufen.

Sie genoss es, wenn beim Einkaufen ihr die Männer nachschauten. Sie bewegte sich trotz ihres Bauches sehr grazil.
Bewusst wackelte sie etwas mit ihren Hüften. Da der Rock ziemlich eng war, zeichnete sich ihr Arsch schön ab. Sie war überzeugt, dass alle sahen, dass sie keinen Slip anhatte. Bei dem engen Rock würde er sich natürlich abzeichnen. Sie hatte sich vorsorglich einen Tampon in die Votze geschoben, dass ihre Flüssigkeit aufgesogen wurde. Wenn sie dies nicht macht konnte es schon passieren, dass ihr Saft die Schenkel herunter lief.

Als sie ihren Einkauf beendet hatte schob sie den Wagen zu ihrem Auto. Irgendwo hupte es und sie drehte sich reflexartig um. Dabei übersah sie den neben seinem Auto stehenden Mann. Ihr Einkaufswagen prallte an ihn. „Oh, ich bitte um Entschuldigung. Hoffentlich habe ich ihnen nicht weh getan“ sagte sie erschrocken. Er betrachtete sie. Sie sah, dass er auf ihre Titten starrte. Sie freute sich über diesen Blick. „Nein“, sagte er. „Ich bin nur etwas erschrocken. Aber es ist auch eine schöne Art der Anmache; Sie habe ja schwer zu tragen“ lachte er und deutete auf ihren Bauch. „Wann ist es denn soweit?“ „Hoffentlich in 2 Monaten“ erwiderte ich. „Ich muss aber sagen, dass ihnen der Bauch gut steht. Sie haben überhaupt eine tolle Figur“. „Danke“ sagte ich. „Ich bin es nur langsam satt. Ich möchte, dass das Kind bald kommt.“

„Darf ich sie zu einem Kaffee einladen?“ sagte er und deutete auf das gegenüberliegende Cafe. „Gerne“. Wir verstauten unser Einkäufe und gingen zu dem Cafe. Wir setzten uns – mit gehörigem Abstand zum nächsten Tisch – an einen kleinen runden Tisch in der Ecke der Terrasse. Ich bestellte eine Cappuccino. Er ebenfalls. Wir habe uns angeregt unterhalten. Er blickte mich an und sagte zu mir: „Sie haben einen schönen großen Busen. Mir gefällt sowas.“ „Ja, er ist während der Schwangerschaft enorm gewachsen. Er ist auch sehr berührungsempfindlich“. „Ich würde sie gerne massieren“ sagte er. „Ich bin Hobby Masseur. Da ich in der Tat eine Massage gut vertragen könnte sagte ich: „das würde mir gefallen. Ich bin heute sowieso für Berührungen sehr empfänglich“. „Wenn sie möchten, dann können sie ja hinter mir herfahren. Ich würde sie gerne bei mir massieren. Wir hätten dann auch schön Zeit es uns gemütlich zu machen. Und mein Cappuccino ist eh besser“ lachte er. „Ok, das machen wir!“

Wir gingen zu unseren Autos. Sicherheitshalber gab er mir noch die Adresse, die ich in mein Navi eingab. Er fuhr los, ich hinterher. Es war gar nicht weit. Er parkte vor einem schönen Haus und stieg aus. „Da wären wir“ und öffnete meine Tür. Galant führte er mich ins Haus.“Da haben sie es aber sehr schön“. „Ja, es ist das Haus meiner Eltern, die leider bei einem Fahrzeugunfall ums leben kamen“. „Das war sicher sehr schlimm für sie“. „Ja, aber meine Tante und Onkel haben mir sehr mit der Unfallabwicklung geholfen“. „Wie alt sind sie?“ „44“. „Ein super Mann Alter. Da ist man aus dem gröbsten raus und hat auch schon viele Erfahrungen hinter sich“. Vor allem mit Frauen, dachte ich und schmunzelte vor mich hin.

Wir gingen durch die sehr schön eingerichtete Wohnung zur Terrasse. Es schloss sich ein relativ großer Garten an, der von hohen, blickdichten Büschen umgeben war. „Sehr schön ist das. Da kann man sich sicher sehr frei bewegen“ lachte ich und sah ihn geil an. „Oh ja. Ich bin auch meistens nackt. Meine Frau liebt es auch“. „Sie sind verheiratet?“ „Ja, aber wir haben keine Kinder. Meine Frau ist zur Zeit bei ihrer Mutter und hilft ihr. Sie ist gestürzt und hat sich vor ein paar Tagen den Arm gebrochen. Mein Schwiegervater kann sich nicht selbst helfen“. „Dann sind sie ja zur Zeit ganz allein“. „Ja, ich freue mich auch deswegen auch besonders, dass sie mit mir gegangen sind“. „Was würde denn ihre Frau dazu sagen?“ „Sie würde sich freuen, dass ich so eine nette Person kennen gelernt habe. Wir sind beide sexuell sehr aufgeschlossen. Wir machen FKK Urlaub und gönnen uns hin und wieder eine Abwechslung“. „Ich finde das sehr vernünftig. Mein Mann und ich sind ebenso. Wir geilen uns auch gerne mit anderen auf. Wir sind auch FKK Fans und machen im Sommer immer FKK Urlaub. Dabei bleibt es auch nicht aus, dass wir andere Paare kennen und lieben lernen. Wir sind auch beide stark Bi, sodass wir alle bietenden Chancen nutzen können“.

Ich setzte mich auf die Gartenbank und spreizte natürlich leicht meine Beine.Er sah sofort, dass ich keinen Slip anhatte. „Sehr schön“ meinte er. „Ich hole etwas zu trinken“. „Für mich bitte Wasser. Ich habe jetzt richtig Durst bekommen. Ich würde mich auch gerne etwas frisch machen. Wo kann ich das?“ Er zeigte mir das Bad. Ich ging auf die Toilette, zog mir den nassen Tampon raus und pisste. Danach säuberte ich mich im Bidet. Ich zog mir die Bluse und dann den lästigen BH aus. Die Bluse zog ich wieder an, machte aber nur 3 Knöpfe zu. Den BH ließ ich liegen. Ich zog noch meine Sandalen aus und ging wieder auf die Terrasse. Mein Titten schaukelten wie wild, da ich bewusst härter auftrat. „Oh lala, das ist aber eine schöner Anblick. Da wir es mir ganz heiß in der Hose“. „Deswegen habe ich es auch gemacht. Ich freue mich jetzt auf deine Massage“.

Er nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer. Ich nutzte die Gelegenheit und fasst an seine Hose. Da harte ich gleich einen Steifen in der Hand. Ich zitterte vor Lust. Er zog mir die Bluse und den Rock aus. Mehr hatte ich ja nicht an. Er schaute mich an. Ich spreizte meine Beine, sodass er meine haarlose Votze sehen konnte. „So, jetzt kommt meine Massage. Du hast die Wahl: zuerst mit den Händen und dann mit der Zunge“. „Mach es gleich mit der Zunge. Ich bin schon seit dem Aufstehen geil und habe es mir schon zweimal gemacht. Jetzt gehöre ich dir. Du darfst alles mit mir machen“.

Ich legte mich auf den Bauch. Er begann leicht mit den Händen meinen Rücken zu massieren. Lang hielt er sich damit nicht auf. Er spreizte mit den Händen meine Arschbacken und züngelte um die Rosette mit seiner Zunge. Ich hob etwas meinen Arsch an. Er konnte jetzt auch meine nasse, glitzernde Votze sehen. Langsam ging er mit der Zunge tiefer. Nur einen kurzen Moment züngelte er an meiner Votze. Dann ging er tiefer. Über die Oberschenkel, Kniekehle bis zu den Füssen. „Dreh dich um“ sagte er. Sofort kam ich der Aufforderung nach. Jetzt massierte er mit seiner Zunge meine Füsse. Er leckte die ganze Seite herunter. Besonders die Sohlen beglückte er. Dann nahm er meine Zehen und lutschte an jedem einzelnen. Ich spürte, wie bei mir die Säfte strömten. Ich war nur noch geil. Ich zitterte und stöhnte. „Jaaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, du machst das himmlisch. Ich liebe es. Du verwöhnst mich so schön, dass ich gar nicht sagen kann, wie es mir gefällt. Ich glaube, deine Frau ist sehr glücklich mit Dir“. „Ja, das stimmt. Schade, dass sie nicht hier ist. Sie hätte sich sofort auf deinen Mund gesetzt“ „und ich hätte sie ausgeschleckt“ wimmerte ich.

Langsam kam er mit seiner Zunge wieder nach oben. Zart leckte er die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich vibrierte.
Mit seinen Händen konnte er jetzt meine Titten umfassen. Fest knetete er sie. „Ja, mache es ganz fest. Drücke meine Warzen zusammen bis ich schreie. Ich liebe es, wenn meine Titten hart behandelt werden“. Er machte es wie ich es wollte. Dann nahm er seine Hände, spreizte meine Schamlippen und leckte sie. Er nahm sie ganz in den Mund und kaute richtig darauf rum. Ich spreizte meine Beine soweit es ging. Er hatte jetzt einen sehr schönen Blick in meine reife Pflaume. Er berührte mit seiner Zunge mein Pißloch. Ich konnte es nicht verhindern, aber es kamen ein paar Tropfen. Gierig schleckte er sie ab. „Ja, piss mich an, ich mag das“. Da ich im Moment nicht konnte sagte ich nur: „später!“. Er kam mit seiner Zunge zu meinem Kitzler. Er biss leicht in ihn. Dann umkreiste er ihn mit seiner Zunge. Es dauerte nicht lange, dann kam ich. Und wie. Es hörte gar nicht auf zu laufen. Er schleckte und schleckte und ich spürte, dass es ihm richtig gefiel. Als er mich ganz trocken geleckt hatte zog er sich zurück und schaute mich lächelnd an. „Das hat dir ja richtig gut getan“. „Und wie. Ich liebe die Zungenspiele über alles. Ich möchte dich jetzt aber auch trinken. Du hast bis jetzt ja nur an mich gedacht. Jetzt bist du dran“.

Er hatte sich noch nicht ausgezogen, sodass ich das übernahm. Ich zog sein Hemd aus und löste den Gürtel. Ich öffnete den Reißverschluss und zog die Hose herunter. Strümpfe hatte er keine an. Jetzt kam der Slip dran. Ich sah, dass sein Schwanz steif und quer lag. Ich schaute ihm in die Augen und zog langsam seinen Slip herunter. Sein Schwanz sprang mich förmlich an. Er gefiel mir: ca. 18 cm, mindestens 6 cm Umfang und eine große zuckende Eichel. Seine Eier waren schwer und sein Sack fühlte sich sehr voll an. Er legte sich dann auf den Rücken und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. Sanft umkreiste ich seine Eichel. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und leckte auch seine Nille. Er stöhnte verhalten vor sich hin. „ja, du machst es sehr schön.“ „Genieße es einfach. Lass alles raus“ erwiderte ich. Ich wichste ihn leicht und bearbeitete fest seine dicke Eichel. Ich nahm ihn dann soweit ich konnte in den Mund. „Ich komme gleich“ murmelte er stöhnend. Ich verstärkte mein Tun. Dann spritzte er los. Mehrere Schübe kamen, die ich gierig aufnahm. Ich leckte alles aus ihm raus. „Das war ja super“ lachte er. „Du bist eine gute Bläserin“. „Danke für das Kompliment. Ich mag gerne Männer trinken. Es ist so schön, wenn der Schwanz zum pulsieren anfängt und dann spritzt. Ich trinke gerne die geile Sahne“ sagte ich. „Du bist eine sexgeile Schlampe. Ich liebe Schlampen“. „Ja, ich will eine Schlampe sein. ich will auch so behandelt werden. Aber jetzt muss ich pissen“. Wir gingen dann gemeinsam ins Bad. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne und spreizte mit den Händen meine Votze. „Halt, warte, ich will mich vor dich legen“ sagte er und legte sich auf den Wannenboden. „Jetzt“ hechelte er und ich ließ es laufen. Ich dirigierte den Strahl über seinen Schwanz, dann etwas höher zur Brust. Letztendlich pisste ich in sein weit aufgerissenes Maus. Als ich fertig war setzte er sich auf und leckte meine Spalte trocken. „Jetzt bis du dran“ sagte sie zu mir. Sie legte sich hin und ich stellte mich über sie. Ich hielt meine Harnröhre zu bis der Druck zunahm. Ich nahm dann den Finger weg und mein harter Strahl traf ihre Votze. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Schamlippen. Ich richtete dann den Strahl auf ihre Titten. Langsam zielte ich höher zu ihrem weit geöffneten Mund. Den Rest entlud ich dort. Als ich fertig war stellte ich die Brause an und duschte zuerst sie und dann mich ab.

„Das war richtig geil“ sagte ich. „Ich muss telefonieren, denn ich habe mit meiner Freundin vereinbart, dass sie um 13.00 h zur mir kommt. Ich nahm mein Mobil und rief sie an. Ich sagte, dass ich einen geilen Stecher gefunden hätte und erst gegen 14.00 h zu Hause sein kann. „OK“ lachte sie und ich beendete das Gespräch.

„Ich meinte, wir sollten das wiederholen“ sagte er. „Unbedingt“. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus. Da ich wusste, dass mein Mann am Freitag zurück kommt fragte ich ihn, ober er am Samstag Zeit hätte zu uns zu kommen. Freudig sagte er zu. Ich sagte ihm noch, dass mein Mann auch verrückt nach Schwänzen ist. Er solle auf jeden Fall 2 Tage vorher nicht wichsen. „Ich versuche es“. Ich fuhr dann nach Hause.

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