Schwarzer Freitag

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ies ist mein erster Versuch eine erotische Geschichte niederzuschreiben. Diese besteht zum Teil aus realen Erlebnissen und zu einem guten Teil Phantasie. Ich würde mich freuen wenn sie euch gefällt.

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Es ist ein ruhiger, schwülwarmer Freitagabend im ländlichen Umland von Salzburg. Martha und Timm verbringen den Abend vor ihrem Pool. Als FKK Anhänger liegen sie beide völlig nackt in bequemen Sonnenliegen und schlürfen ihre Drinks. Um sich vor neugierigen Blicken zu schützen, haben sie vor Jahren rund um ihr gesamtes Grundstück dichte Hecken und Bäume gepflanzt , so dass keinem der Nachbarn Einblicke gewährt werden.

Martha, eine Mittvierzigerin, hat langes blondes Haar und ist sehr zierlich. Timm ist knapp über 50 und hat ebenfalls eine sportliche Figur. Allenfalls um die Hüften zeichnen sich bei ihm schon die ersten Wohlstandsringe ab. Insgesamt sind beide – trotz ihres Alters – als sehr ansehnlich zu bezeichnen. Sie sind auch sehr glücklich miteinander und haben immer noch mehrmals die Woche ausgesprochen guten Sex. Timm bedient sich dabei auch schon mal diverser Tabletten um die ersten Anzeichen von Potenzschwäche zu überwinden. Um auch nach Jahren keine Langeweile aufkommen zu lassen, benutzen die beiden auch eine Reihe von Sexspielzeugen die sie in einer großen Schublade im Haus verwahren. Verschiedene Dildos, Vibratoren, Penispumpen, Plugs sogar Handschellen zählen zu ihren &#034Geheimnissen&#034.

Was Martha und Timm jedoch nicht ahnen können – Seit über einer Stunde schon liegen drei Einbrecher im Dickicht und warten auf ihre Chance unbemerkt ins Haus zu kommen. Ihr Anführer, ein großer und sehr muskulöser Mann, mustert aufmerksam das Haus und hat auch schon eine Möglichkeit gefunden reinzukommen. Die Terassentür steht weit offen – regelrecht einladend für die finsteren Gesellen da vom Pool aus nicht einsehbar. Der zweite des Trio´s, ebenfalls sehr muskulös und mit vielen Narben im Gesicht, lauert einige Meter weiter in den Hecken und beobachtet die andere Seite des Hauses. Der dritte, ein sehr schlanker großer dunkelhäutiger Mann — offensichtlich afrikanischer Herkunft – wartet nur ungefähr zwanzig Meter vom Pool entfernt und beobachtet Martha und Timm. Er hat allerdings sein Hauptaugenmerk auf Martha´s Körper gerichtet und wirkt etwas abgelenkt. Nur mit Mühe kann er seine Erregung unterdrücken während seine Blicke zwischen Martha´s glattrasierter Scham und ihren kleinen aber sehr schön geformten Brüsten hin und hergleiten. Während sein Blick zwangsläufig auch auf Timm´s Penis fällt, dessen Scham ist auch rasiert, fängt sein gewaltiger Schwanz bei dem Gedanken daran wie es die beiden miteinander treiben, an wie verrückt zu pochen. Beinahe übersieht er das Zeichen des Anführers der nun schon mit dem anderen Einbrecher auf die offene Tür zuschleicht.

Martha und Timm sind so in ihr Gespräch und das wunderschöne Ambiente dieses Abends vertieft, dass sie von alledem nichts mitbekommen.

Nachdem die beiden Einbrecher durch die Terassentür eingedrungen sind, beginnen sie ihr Werk. Der dritte bleibt auf seinem Posten um die anderen zu warnen falls Martha und Timm zurück ins Haus gehen. Jede Schublade wird rausgenommen und deren Inhalt auf den Boden geschüttet, jeder Schrank wird durchwühlt auf der Suche nach Wertgegenständen. Doch die beiden finden nichts. Offenbar ist in dem Haus nichts zu holen. Völlig entnervt arbeiten sie sich von Raum zu Raum, immer darauf bedacht, keinen Lärm zu machen und ein eventuelles Warnsignal ihres Aufpassers nicht zu überhören.

Mittlerweile ist es fast dunkel geworden. Martha und Timm sind immer noch auf ihren Liegen und beobachten den Himmel. Der erste kühle Luftzug des Abends streicht über ihre nackten Körper. Martha beginnt zu frösteln. Daraufhin beschließen die beiden den Abend vor dem Pool zu beenden und ins Haus zu gehen. Timm räumt noch alles auf während Martha sich schon mal auf den Weg macht. Sie friert nun schon richtig. Die kalte Luft zaubert Gänsehaut auf ihren schlanken Körper. Ihre Brustwarzen sind hart und steil aufgerichtet. Ihr langes glattes Haar wiegt sich im Rhythmus ihrer Schritte. Wunderschöne Frau – denkt sich Timm währenddessen er die Liegen in den Schuppen bringt.

Dies denkt sich auch der Einbrecher welcher auf der Lauer liegt. Er kann seine Blicke nicht von Martha´s Körper wenden. Fast versteinert von ihrer Schönheit hat er fast übersehen die anderen zu warnen welche ja immer noch im Haus sind. Viel zu spät pfeift er um Martha´s kommen anzukündigen. Martha hört das Pfeifen und dreht sich kurz vor der Terassentür nochmal um, kann jedoch in der Dunkelheit nichts erkennen. Also beschließt sie ins Haus zu gehen um sich was überzuziehen.

Die Einbrecher im Haus hören das Pfeifen. Es ist jedoch zu spät um unbemerkt zu entkommen. Der Anführer versteckt sich kurzerhand direkt hinter der Terassentür durch die Martha gerade reinkommt. Sie macht Licht und bemerkt sofort die am Boden liegenden Sachen. Oh Gott – Einbrecher, denkt sie! Im nächsten Moment packt sie der Anfüher von hinten und hält ihr mit einer Hand den Mund so fest zu, dass sie keinen einzigen Laut von sich geben kann. Der kräftige Mann muss sich in keiner Weise anstrengen um Martha´s zierlichen Körper so fest zu umklammern, dass sie sich kaum bewegen kann. Wie eine Puppe baumelt Martha im Klammergriff des Einbrechers. Fast unwirklich auch der Größenunterschied. Martha´s Beine baumeln in der Luft während der Einbrecher immer noch um mehr als zwei Köpfe größer ist. Sie hat keine Chance. Der zweite Einbrecher benutzt ein im Haus gefundenes Panzerband um Martha´s Füße und Hände zu fesseln. Dann stopft er einen kleinen Schwamm aus der Küche in ihren Mund und pappt dann ebenfalls noch ein Klebeband darüber. Martha versucht aus Leibeskräften zu schreien doch mehr als ein leises &#034Mhhmmpff&#034 ist beim besten Willen nicht zu vernehmen. Die beiden Einbrecher setzen Martha auf einen Stuhl und überlegen was sie nun mit Timm anstellen sollen. Der werkelt ja immer noch draußen rum. Martha hat Todesangst. Da sitzt sie nun völlig nackt, an Armen und Beinen gefesselt auf einem Stuhl , unfähig Timm zu warnen oder sonst irgendwas zu tun. Sie zittert am ganzen Körper und beginnt leise zu weinen. Sie mustert die beiden Männer und hofft, dass sie einfach abziehen und ihr und Timm nichts antun. Einer der Einbrecher bemerkt ihre verängstigten Blicke und sagt zu ihr mit leiser und tiefer Stimme – &#034Euch wird nichts geschehen wenn ihr macht was wir sagen.&#034

Timm hat von alledem nichts mitbekommen. Er hört wohl auch das Pfeifen, dachte aber das käme von der Straße. Nachdem er alles weggeräumt hat macht er sich ebenfalls auf den Weg ins Haus. Auch er begann – nackt wie er war- nun langsam zu frösteln.

Als er sich dem Haus nähert, wundert er sich noch dass kein Licht an ist. Martha war doch schon vorausgegangen. Timm geht zur Terassentür und greift mit einer Hand zum Lichtschalter. Das Licht geht an und was er dann sieht lässt ihn vor Schreck erstarren. Er sieht Martha auf einem Stuhl gefesselt und geknebelt, rundherum liegen Sachen auf dem Boden. Noch bevor Timm begreift was hier vor sich geht packt ihn der Anführer ebenfalls von hinten und versucht ihn zu überwältigen. Doch Timm ist kräftig und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Er wehrt sich mit Leibeskräften, instinktiv fühlt er, dass er nun alles geben muss. Doch dann spürt Timm einen harten dumpfen Schlag auf seinem Kopf. Die Konturen verschwimmen, sein Blick wendet sich nochmal zu Martha, dann verliert er die Besinnung und sinkt zu Boden. Der dritte Einbrecher war Timm gefolgt und hat ihn mit einem Holzscheit, welches er vor dem Kamin gefunden hat, niedergeschlagen.

Martha muss das alles mit ansehen. Sie denkt nun es ist alles aus. Die Einbrecher haben Timm erschlagen und werden sich hüten sie als Zeugin am Leben zu lassen. Völlig verzweifelt erwartet sie das Ende. Doch dann bemerkt sie, dass sich Timms Brustkorb hebt und senkt! Er ist also gar nicht Tot! Er lebt!! Der Einbrecher mit dem Narbengesicht bemerkt dies auch und schleift Timm etwas zur Seite, näher zu dem Stuhl auf dem Martha sitzt, und beginnt ihn ebenfalls mit dem Panzertape zu fesseln. Erst wickelt er das Tape um seine Füße. Auch in Höhe der Kniegelenge legt er noch ein paar Lagen rum. Timm´s Beine werden dadurch fest zusammengedrückt und es wird ihm unmöglich sein sie zu bewegen. Dann dreht er Timm auf den Bauch und fesselt seine Hände auf dem Rücken. Dabei streift sein Blick kurz über Timm´s stramme Pobacken, die durch die zusammengetapten Beine noch deutlicher hervortreten. Ein kurzes Lächeln huscht über das Gesicht des sonst so finster dreinblickenden Ganoven. Ganz so als würde er an Timm´s Po Gefallen finden.

Der Anführer meint es ist nun Zeit das Haus in Ruhe zu durchsuchen, da nun ja keine Gefahr mehr bestünde. So machen sich er und das Narbengesicht wieder an die Arbeit. Den schwarzen beauftragen sie damit auf Martha und Timm aufzupassen. Das findet bei ihm großen Anklang, kann er nun aus der Nähe betrachten was ihn vorher schon so erregt hat. Er schnappt sich einen Stuhl und setzt sich mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht ganz nah zu Martha. Seine Blicke huschen über das zwar zugeklebte aber dennoch wunderhübsche Gesicht, über ihre Brüste und schweifen den makellosen Körper entlang bis hin zu ihrer kleinen Muschi, die völlig entblöst seinen gierigen Augen hilflos ausgeliefert ist. Er spürt sofort den ungeheuerlichen Druck in seiner Hose und würde seinen Schwanz am liebsten sofort in Martha´s Muschi schieben. Aber er hat zu viel Respekt vor seinem Anführer, dem das wohl nicht gefallen würde. Schließlich soll er ja nur aufpassen.

Martha bemerkt die gierigen Blicke ihres Bewachers. Sie sieht auch die deutliche Ausbuchtung an seiner Hose und hofft, dass nicht eintritt was sie befürchtet. Sie macht sich Sorgen um Timm. Er liegt quasi zu ihren Füßen. Völlig regungslos befindet er sich immer noch in tiefer Ohnmacht. Ein leises Stöhnen entfährt ihm dann und wann – sonst nichts. Für Martha aber ist es ein Zeichen dass er lebt. Fieberhaft beginnt sie zu überlegen wie sie Timm und sich selbst aus dieser Situation befreien könnte. Aber was sollte sie tun. Gefesselt und geknebelt mit einem geiferndem Schwarzen ihr gegenüber, unfähig auch nur ein Wort zu sagen. Sie fragt sich ob der Schwarze sie vielleicht von ihren Fesseln befreien würde, wenn sie ihm schöne Augen macht. Dann würde sie schon weiter sehen. Sie blickt zu ihrem Bewacher und stellt sich das Ding in seiner Hose vor. Ihr dreht sich der Magen um bei dem Gedanken dieser Schwanz würde ihr zu nahe kommen. Aber sie unterdrückt ihren Ekel und öffnet ganz langsam und schüchtern ihre Schenkel. Zentimeter um Zentimeter geben ihre Beine immer mehr Einblick auf ihre Muschi frei. Martha schämt sich fürchterlich einem völlig Fremden, noch dazu einem Einbrecher, ihre Muschi so direkt zu präsentieren. Ganz kurz verspürt sie dabei sowas wie einen leisen Lustschauer, der aber gleich wieder verflog.

Der schwarze mustert Martha ganz genau und bemerkt natürlich sofort, dass sie ihre Schenkel seinetwegen öffnet. Sein Schwanz presst nun derart gegen seine Hose, das er es nicht weiter hinauszögern kann und holt ihn heraus. Er lehnt sich zurück und fängt an ganz langsam zu masturbieren. Dabei lässt er Martha keine Sekunde aus den Augen.

Als Martha sieht was für ein Ding der Einbrecher da aus seiner Hose hervorholt, erschrickt sie und schließt ihre Schenkel wieder. So einen riesen Schwanz hat sie noch nie gesehen. Timm war ja auch nicht gerade schlecht gebaut aber gegen dieses Monstrum erscheint Timm´s Schwanz geradezu winzig. Sie hat schon davon gehört, dass schwarze Männer große Schwänze haben können. An so einen Riesen hat sie jedoch nie geglaubt. Der Schwanz war fast so lang wie ihr Unterarm und nur wenig dünner als ihre Faust. Dieses Ding würde nirgendwo bei ihr reinpassen – niemals!

Doch da kommt der Anführer wieder zurück. Er blickt sehr viel düsterer drein als vorhin. Er sieht den Bewacher masturbieren, brüllt ihn an und sagt dass er das nicht unter Bewachen verstünde. Der schwarze ist sichtlich erschrocken, auch sein Schwanz schwindet angesichts dieser Brüllerei und er verstaut ihn wieder in der Hose.

Der Anführer blickt zu Timm und stellt fest, dass er noch immer Ohnmächtig ist. So wendet er sich an Martha und schreit sie an: &#034Wo habt ihr eure Wertsachen&#034! Martha hat ja immer noch den Schwamm im Mund und ist unfähig irgendeinen Ton von sich zu geben. Da reißt ihr der Anführer das Tape vom Mund, greift mit einer Hand Martha´s Kieferknochen und drückt so fest zusammen, dass Martha glaubt er wolle ihr den Kiefer brechen. Sie öffnet den Mund um dem Druck etwas nachzugeben da steckt ihr der Einbrecher seine andere Hand in ihren Mund, packt den Schwamm und nimmt ihn raus. Wieder brüllt er sie an: &#034Wo sind die Wertsachen? Wir können im ganzen Haus nichts finden!&#034 Total verstört und eingeschüchtert stammelt Martha: &#034Wir- wir -wir haben auch nichts im Haus. Es ist alles auf der Bank&#034 Der Anführer schreit sie wieder an, nennt sie eine Lügnerin und verpasst ihr eine so heftige Ohrfeige dass sie vom Sessel stürzt. Sie fällt runter wie ein Sack. Sie kann sich nicht abstützen da ihre Hände und Füße immer noch gefesselt sind. Hart schlägt sie am Boden auf. Im nächsten Moment packt sie der Anführer wieder am Arm und zieht sie wieder hoch. Er setzt sie wieder auf den Stuhl und fragt erneut nach Wertsachen. Diesmal aber mit zusammengekniffenem Mund und leise. Martha kann die ganze Wut in seinem Gesicht erkennen und überlegt wie sie ihn beruhigen kann. Es ist nämlich wirklich nichts im Haus was für die Ganoven Wert haben könnte. Da kommt das Narbengesicht die Treppe runter und grinst wie ein Honigkuchenpferd. Martha erkennt sofort warum. Er hat die Schublade mit ihren &#034geheimen&#034 Spielsachen unterm Arm und wirft sie in hohem Bogen in den Raum sodass sich deren ganzer Inhalt auf dem Boden verteilt. Alles ist übersät mit Vibratoren, Dildos, Gleitmitteltuben – alles was Martha und Timm gut fanden liegt nun verstreut im Raum. Der Anführer ist verstört – kann damit nichts anfangen. Der schwarze setzt wieder sein Grinsen auf und das Narbengesicht meint nur kurz – &#034Wenn wir schon keine Wertsachen finden lass uns doch ein wenig Spaß haben! Und wer weiß – wenn wir sie nur hart genug rannehmen fällt ihr vielleicht doch noch ein wo was zu holen ist&#034

Martha sitzt wie versteinert auf ihrem Stuhl. Was das Narbengesicht gerade gesagt hat kommt ihr vor als ob sich alle ihre Albträume auf einmal verwirklichen würden. Aber was kann sie tun?

Der Anführer resigniert und meint nur salopp: &#034OK – Männer! Ich werde darüber nachdenken. Bis dahin soll uns diese Schlampe aber Essen machen. Ich habe Hunger und Durst. Hier drin sind wir erstmal sicher. Keiner kann rein, die Handy´s habe ich schon eingepackt und die Telefonleitung durchgeschnitten. Da kann unser Mäuschen auch nicht telefonieren.&#034 Er schneidet Martha´s Fesseln mit einem Taschenmesser durch und herrscht sie an: &#034Wenn du versuchst uns auszutricksen bringen wir deinen Mann um und dich ficken wir bis durch alle deine Löcher ganze Fußbälle passen! – Ist das klar!!&#034

Martha nickt eingeschüchtert und will sich ein paar Kleidungsstücke greifen die da so am Boden liegen. &#034Natürlich bleibst du nackt&#034 brüllt sie das Narbengesicht an. &#034Das einzige was du tragen wirst sind diese Pumps und das hier&#034. Martha blickt zu ihm und sieht wie er in einer Hand ihre schwarzen Schuhe mit den extrahohen Absätzen hält und in der anderen ein Vibroei mit Fernbedienung, dass er in der Schublade mit den &#034Spielsachen&#034 gefunden hat. Er wirft ihr die Schuhe hin und befiehlt &#034Anziehen&#034. Martha bückt sich um einen Schuh und zieht ihn an. Im Augenwinkel erkennt sie, dass das Narbengesicht schon eine Tube Gleitgel in der Hand hat und damit das Vibroei einschmiert. Während sie sich den anderen Schuh anzieht, nähert sich Narbengesicht und drückt ihr das Vibroei von hinten in die völlig trockene Muschi. Trotz Gleitgel verspürt Martha einen stechenden Schmerz der sie laut aufschreien lässt. Der Einbrecher schiebt das Ei mit seinem Zeige-und Mittelfinger so weit in Martha´s Möse, dass sie erneut vor Schmerzen stöhnt.

Die Gauner jedoch amüsieren sich über die Vorstellung, dass Martha nun nackt in Pumps für sie Essen machen wird. Und noch mehr amüsieren sie sich über das Vibroei dessen Fernbedienung nun der Anführer in der Hand hält und die einzelnen Programme durchprobiert.

Martha versucht das vibrierende Ei zu ignorieren. Doch das rythmische Vibrieren beginnt seinen Siegeszug. Langsam lockert sich Martha´s Vagina und erstmals stellen sich angenehme Gefühle ein. Sie versucht das nicht zu zeigen doch als ihr nach einiger Zeit ein leiser Seufzer entfährt sind die Jungs nicht mehr zu halten. Jeder will nun mal an die Fernbedienung und ein Programm nach dem anderen durchprobieren. Martha´s Muschi ist nun schon richtig feucht und es wird immer schwieriger für sie ihre aufkommende Lust zu unterdrücken.

Timm kommt langsam zu sich. Erst vernimmt er – wie aus weiter Ferne – Martha´s Schmerzensschreie als Narbengesicht ihr das Ei in die Muschi drückt. Dann hört er das Gejohle der Einbrecher wie sie ihren Spaß mit der Fernbedienung haben. Nur das leise Summen im Hintergrund kann er sich nicht erklären – ist es sein Kopf – oder – nein – das Summen kennt er doch. Er versucht seinen Kopf in Richtung des Summens zu drehen und öffnet die Augen. Erst sieht er nur schummrige Umrisse. Er kann jedoch Martha´s Statur erkennen. Ganz langsam sieht er immer deutlicher was vor sich geht. Martha serviert völlig nackt in Pumps drei völlig fremden Männern das Essen. Und das Summen kommt eindeutig von Ihr. Langsam kann Timm wieder scharf sehen. Ganz klar erkennt er das Rückholbändchen mit dem man das Ei wieder aus der Muschi holt. Es baumelt deutlich aus Martha´s Muschi. Oft hatten sie das Ei benutzt um sich scharf zu machen. Manchmal trug sie das Ei auch bei gemeinsamen Spaziergängen und Timm hatte seinen Spaß damit mit der Fernbedienung zu spielen. Einmal trug Martha es sogar in einem Speiselokal das sie Abends mal besucht haben. Doch das Summen war für diesen Anlass dann doch zu laut. Und nun trägt Martha das Ei vor fremden Leuten? Was ist hier los?? Timm will aufspringen und merkt ganz schnell, dass er sich überhaupt nicht bewegen kann. Was ist passiert – Fragt er sich immer wieder. Dann dämmert es ihm. Er kam zum Tür rein, sah Martha gefesselt und geknebelt, sah Dinge auf dem Boden verstreut, der Kampf, der Schlag – verdammt! Einbrecher! Das sind Einbrecher! Und nun zwingen diese Schweine Martha dazu nackt vor ihnen rumzulaufen und haben ihr sogar das Vibratorei in die Muschi gesteckt!

Narbengesicht hat bemerkt, dass Timm wieder zu sich kommt. Er beobachtet ihn eine Weile, sieht zu wie er versucht aufzustehen, ihm gefällt das Muskelspiel an Timm´s Körper, wieder starrt er auf seinen Po. Ihm gefällt es wie Timm sich hin und herwindet. Irgendwie hat er sadistische Freude an Timm´s Hilflosigkeit. Er geht auf Timm zu, dreht ihn auf den Rücken und hebt ihn auf den nächsten Stuhl. &#034Du sollst auch zusehen wenn deine Frau hier nackt rumläuft! Ist echt eine Augenweide die kleine Schlampe. Mal sehen was sie noch alles draufhat&#034 sagt Narbengesicht zu Timm und streicht ihm wie zufällig über seinen Penis. &#034Hmmm – nicht schlecht dein Schwanz. Wie oft der wohl in Martha´s Muschi steckte? Oder in ihrem Mund? Oder im Arsch? Nur im Moment ist er halt nicht zu gebrauchen so schlapp wie der da runterhängt. Aber keine Angst mein Junge, wir werden dich schon vertreten. Es sei denn du kannst dich erinnern wo ihr eure Wertsachen versteckt habt. Dann würden wir das Zeug einpacken und einfach abhauen. Und du kannst deine Frau gleich heute noch ficken, denn sie wird langsam heiß&#034. Dabei ging Narbengesicht zu Martha und steckte ihr einen Finger in die Muschi. Martha zuckte zusammen. Sie weiß nur nicht mehr genau ob sie einfach erschrocken war von der Dreistigkeit des Einbrechers, oder von der Lust die sie dabei überkam. Narbengesicht zog den Finger wieder raus. Er ging wieder zu Timm und schmierte ihm den Mösensaft welcher noch auf seinem Finger haftet, ins Gesicht. &#034Siehst du&#034 sagte er, sie ist schon triefnass! Dabei leckt er seinen Finger genüsslich ab und blickt zu Martha. „Hmmm — eigentlich schade dass so eine Frau wie du nur von einem einzigen Schwanz gefickt wird. Du könntest so viele Männer glücklich machen!&#034 sagt er und bricht dabei in schallendes Gelächter aus.

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