Schwarzweiss – Teil 1 –

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Michael macht alleine Urlaub auf einer Mittelmeerinsel. Schon gleich nach seiner Ankunft flirtet er mit Pablo, dem Pagen. Später trifft er auf seine Zimmernachbarn, die Afroamerikaner Nathalie und Sam. Diese hatte er schon am Abend zuvor beim Liebesspiel beobachtet. (bi-mmf, oral, m-mast,hetero-mf)

Endlich Urlaub. Der wechselhaft monoton-stressige Büroalltag hatte mir in den letzten Wochen den ganzen Nerv geraubt. Jetzt ging es für zwei Wochen ab in die Sonne. Fernab von der ganzen heimischen Hektik. Allerdings hatte ich weder meine derzeitige Freundin, noch meine Kumpels überreden können mich zu begleiten. Und so buchte ich einen von diesen günstigen Last-Minute-Flügen auf diese kleine spanische Mittelmeerinsel.

Schon als ich aus dem Flieger stieg, wurde ich von warmen Sonnenstrahlen empfangen. Bald war es mir so warm, dass ich sogar in meinem T-Schirt schwitzte. Kein Vergleich zu den Temperaturen in Deutschland. Ich freute mich schon auf das Hotel mit seinem großen Swimmingpool und den geräumigen Zimmern mit Sonnenbalkon. Ich musste mich nur noch von dieser vielen Taxifahrer, die mich herumfahren wollten, zum Hotel bringen lassen.

Im Hotel angekommen übergab mir der Portier meinen Schlüssel. Ein junger Page nahm meine Koffer und führte mich zu meinem Raum. Ein sexy Hintern war unter seiner engen Hose verborgen. Ich fragte mich, ob er auch – wie ich – sich für Männer und Frauen gleichzeitig interessierte. Er stellte die Koffer ab, gab mir den Schlüssel und verabschiedete sich lächelnd. Er hatte tiefbraune Augen und ein nettes Gesicht. Ich schaute tief in seine Augen und grinste ihn an. Er war etwas verwundert.

&#034Kann ich noch etwas für sie tun?&#034 Fragte er mich in einem Englisch mit leichtem Akzent, während er meinem Blick standhielt.

&#034Vielleicht später.&#034 Erwiederte ich ebenfalls in Englisch und grinste weiter ihn an.

&#034Lassen sie es mich wissen, wenn sie etwas brauchen. Fragen sie nach Pablo!&#034 Als er das Zimmer verlies zwinkerte er mir zu und ich warf noch einen vorerst letzten Blick auf seinen knackigen Po.

So, für die Nacht hatte ich vielleicht jetzt erst einmal etwas zu tun. Den Nachmittag, so beschloss ich, wollte ich am Pool in der Sonne verbringen. Aber zuerst einmal ging es ab unter die Dusche. Die nützte ich auch um meine Schamhaare, die wieder etwas nachgewachsen waren, abzurasieren. Ich liebe es wenn bei Männern und bei Frauen das Geschlecht ganz rasiert ist. Und es dann mit Spucke zum glänzen gebracht wird.

Beim Gedanken an Pablo bekam ich einen Steifen. Er stand mir auch noch nach dem Abtrocknen und ich musste mich sehr beherrschen mich nicht zum Abspritzen zu bringen, als ich mich mit Sonnenmilch eincremte. Ich schaute aus der Fenster/Balkonfront, die die eine Wand des Zimmers ausmachte. Der Balkon war so gebaut, dass er von unten oder von oben nicht eingesehen werden konnte. Höchstens ein paar Segelboote, die dort draußen in der Bucht kreuzten, konnten vielleicht mit Ferngläsern erkennen, was sich auf dem Balkon abspielte.

So öffnete ich, ohne mir weiter etwas anzuziehen, die Balkontür und trat ins Freie. An die Brüstung gelehnt, die mir bis zum Bauch ging, betrachtete ich die Bucht und den Pool. Schade, das Sarah nicht da war. Ihr hätte es sicher gefallen, es hier auf dem Balkon zu machen. Aber so wie ich sie kannte, hatte sie sowieso zu Hause einen ihrer vielen Exfreunde zu Besuch und genoss die Zeit ohne mich. Unsere Beziehung war recht offen in der Hinsicht. Aber das machte sie auch beständiger als andere, die bei dem kleinsten Flirt außerhalb der Beziehung, auseinander gingen.

Kurz legte ich mich auf einen der dort stehenden Liegestühle und genoss das Gefühl wie die Sonne auf meinen nackten, wieder steifen, Schwanz fiel. Ein paar Mal wichste ich ihn leicht mit der Hand. Aber noch war es nicht so weit. Ich hoffte das Pablo wirklich so willig war, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Schließlich entschloss ich mich zum Pool zu gehen und dort ein paar Runden im Wasser zu drehen. Das Meer wollte ich morgen früh ausprobieren. Am Pool ließ ich es mir gut gehen. Währenddessen betrachtete ich auch einige Bikinischönheiten, die hier, leider in (hetero?-)männlicher Begleitung, Urlaub machten.

Auf dem Rückweg traf ich dann im Aufzug Pablo. Er teilte mir mit, dass es heute Abend leider nicht möglich wäre mich besuchen. Wir waren alleine im Aufzug und er legte mir seine Hand auf meinen Schritt und streichelte meine Beule in der Badehose. Ich bekam einen Steifen und musste mich mit meinem Handtuch vor Blicken schützen, als ich dann den Aufzug verließ. Jedenfalls dieser Punkt war jetzt geklärt.

Am Abend stand ich dann wieder auf dem Balkon und dachte darüber nach, was ich noch unternehmen könnte. Ein Stöhnen drang von rechts an mein Ohr. Ein anderes Paar hatte anscheinend meine Idee von heute Vormittag aufgegriffen und setzte sie gerade in die Tat um. Die einzelnen Balkons waren durch eine Art Plastikwand voneinander getrennt. Anscheinend war sie erst nach dem Bau des Hotels auf Wunsch der Gäste nach Abgeschiedenheit eingesetzt worden. Ich schaute nach, ob es nicht irgendwie eine Möglichkeit gäbe, sich ein besseres Bild von dem Geschehen nebenan zu machen. Und tatsächlich war dort ein kleines Loch, von einem neugierigen Vorbesitzer gebohrt, auf mittlerer Höhe. Wenn ich mich hinkniete, war es genau vor meinem Auge.

Also griff ich mir das Kissen vom Liegestuhl und betrachtete das Geschehen. Ein Mann und eine Frau trieben es. Ungewöhnlich für mich war, dass sie beide Schwarze waren. Nicht dass ich so etwas schon in dem einen oder anderem Porno oder auf Bildern schon gesehen hätte, aber eben noch nie in natura. Kaum zwei Meter von mir entfernt kniete die Frau auf dem gleichen Liegestuhlkissen wie ich. Allerdings war ihr Kopf auch auf dem Kissen und ihr Hintern in der Luft. Sein Schwanz fuhr in ruhigen Tempo von hinten in sie ein und aus. Beide seufzten und stöhnten. Sogar lauter als eben, vermeinte ich zu bemerken. Plötzlich schien er in meine Richtung zu schauen. Konnte er mich sehen? Aber er zeigte keine Reaktion und fuhr mit seinem Tun fort.

Mittlerweile hatte mein Schwanz wieder beträchtliche Ausmaße angenommen. Stolz reckte er sich in die Luft und erwartete gestreichelt zu werden. Dem kam ich gerne nach. Die Beiden auf dem Balkon hatten jetzt die Stellung gewechselt. Sie lag auf dem Rücken, während er ihre Beine auf den Schultern hatte und sie hart, aber nicht zu schnell vögelte. Mir viel auf, dass sie beide recht attraktiv waren. Sie war einigermaßen schlank mit mittelgroßen schönen Brüsten und kurzem Haar. Er war sehr sportlich, mit einem schönen beschnittenen Schwanz und knackigen Hintern. Beide vielleicht um die 28 Jahre alt.

Auch Sarah, meine Freundin, hätte hier ihre Freude gehabt. Wahrscheinlich wäre sie ziemlich schnell über mich hergefallen. So hatte ich nur meine Hand und eine Flasche Sonnecreme zur Verfügung. Beide flüsterten miteinander auf Englisch. Was ich von meinem Platz aus verstand, betraf die Beschreibung der Tätigkeit selber, Geschwindigkeiten und Anweisungen/Wünsche zur Ausführung. Er steigerte seine Geschwindigkeit. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihrer Spalte. Sie kannte das Zeichen und richtete sich auf, schloss ihren Mund um seinen zuckenden Steifen und fing an zu schlucken. Gleich darauf zog sie ihren Kopf zurück und ließ sich den Rest auf Gesicht, Hals und Brüste spritzen. Danach fing sie wieder an zu saugen und restliche Tropfen von dem schwarzen Riemen abzulecken.

Auch ich kam in diesem Moment. Allerdings ging meine Fontäne gegen die Plastikwand. Ich versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken. Kurzzeitig schloss ich die Augen um den Moment auszukosten. Als ich sie wieder öffnete, sah ich wie die Frau von drüben zu mir rüberschaute. Keine Ahnung, ob sie etwas erkennen konnte. Anscheinend war das Schauspiel z.T. für mich inszeniert worden. Und war es noch nicht zu Ende, denn sie spreizte ihre Beine in meine Richtung und begann sich zu streicheln. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und heftiger, bis auch sie zum Orgasmus kam. Noch immer hatte sie Spermaspritzer auf ihrem Körper.

Sie fand es also geil, wenn man ihr zusah. Ihr Freund war nicht mehr zu sehen. Und auch sie ging, nach einem geflüsterten “Bye, bye” zurück ins Zimmer und außer meine Sichtweite. So etwas verstehe ich als positive nachbarschaftliche Beziehungen. Na, das konnte ja ein spannender Urlaub werden, dachte ich mir und ging zu Bett.

Ich wurde sehr früh von der Sonne geweckt und ging zum Strand. Ich wollte Baden, bevor die anderen Urlauber den gesamten Platz für sich beanspruchten. Das Wasser war kalt aber erfrischend. Nach einer Viertelstunde, zog ich mich auf meinem Zimmer um und ging zum Frühstücksbuffet. Ich saß alleine an einem Tisch und betrachtete die anderen Gäste. Das Paar aus meinem Nachbarzimmer tauchte plötzlich auf. Schnurgerade steuerten sie auf meinen Tisch zu.

&#034Sind diese Plätze noch frei?&#034 Fragte sie auf Englisch mit amerikanischen Akzent. Dabei lächelte sie auf die gleiche Art und Weise, wie sie es auch bei ihrem gestern geflüsterten &#034Bye, bye&#034 getan hatte.

&#034Natürlich. Nehmt platz.&#034

Sie setzte sich, während er sich anschickte für beide etwas zu essen vom Buffet zu holen.

&#034Hat dir die Abendvorstellung gefallen?&#034 Sie stieg direkt auf das Thema ein.

&#034Ja, sehr.&#034

&#034Wir sind Nathaly und Sam aus den USA. San Fransisco genauer gesagt. Und wir lieben es, wenn uns jemand zuschaut. Aber wir schauen natürlich auch selber gerne zu.&#034

&#034Ich bin Michael. Ich komme aus Köln in Deutschland. Die Vorstellung war sehr geil und ich bin dabei gut gekommen.&#034

Wir saßen eine Weile ohne zu sprechen uns gegenüber. Sie hatte einen sehr kleinen Bikini an und trug darüber ein längeres Oberteil aus durchsichtigem Stoff. Mittlerweile war Sam auch auch wieder mit zwei beladenen Tellern am Tisch angekommen. Er stellte sie ab und streckte mir seine Hand hin.

&#034Hallo, ich bin Sam.&#034

&#034Michael.&#034 Ich drückte seine Hand. Der Händedruck war fest und ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn sie so auch meinen Schwanz umfassen würde.

Es folgte etwas Smalltalk über die verschiedensten Dinge und ich bemerkte, dass es angenehm war mit ihnen zu plaudern. Aber es dauerte nicht lange, als dass unser Gespräch wieder auf unser Thema No. 1 zurückkam.

&#034Michael hat mir gerade gesagt, dass er sehr viel Spaß an unserem gestrigen Fick auf dem Balkon gehabt hat.&#034

&#034Vielleicht hat er dann auch Lust nächstes Mal direkt dabei zu sein.&#034 Antwortete Sam, halb an mich gewendet. Er wendete sich mir ganz zu: &#034Sie liebt es von zwei Männern verwöhnt zu werden. Besonders von Weißen, denn mit denen hat sie bisher kaum etwas zu tun gehabt.&#034

&#034Das stimmt. Und in letzter Zeit törnen mich weiße Schwänze besonders an. Was nicht bedeutet, dass ich auf die schwarzen verzichten möchte. Und besonders nicht auf den von Sam. Aber, warum sich entscheiden, wenn frau eventuell auch beides haben kann?&#034

Na, wenn das keine geile Einladung war. Ich konnte es kaum erwarten, und dass sagte ich ihnen auch.

&#034Dann komm doch gleich mit nach oben&#034, erwiderte Nathaly.

Schnell stand sie auf und ging mit schwingenden Hüften vor uns her. Sam und ich folgten.

Schon bald standen wir vor unseren Räumen. Ich wollte mir noch ein paar Kondome aus meinem Zimmer holen, aber sie meinten, dass alles bei ihnen vorhanden wäre. Kurz darauf schloss sich ihre Tür hinter mir.

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