Session

Diese Frau war ein Eisblock und ein Vulkan in einer Person. Ihre abweisende, arrogante Kälte und körperliche Verschlossenheit, Unnahbarkeit und dann andererseits wieder diese echte, fordernde Geilheit, physische Offenheit mit exhibitionistischen Zügen und Hemmungslosigkeit machten sie für mich unwiderstehlich sexy. Das Vorspiel will ich dem ungeduldigen Leser und Leserin ersparen und setzte sofort mittendrin an, wo sich der prickelnde Rausch der Hormone zur Symphonie der Lust steigert und der Saft aus Möse und Schwanz ungehindert fließen können., was mir ein Anliegen ist. Für mich gibt es nichts Schöneres als eine nasse, schleimige Fotze, die gezeigt wird, behandelt werden will und wenn noch der dazugehörige Schwanz die ersten Lusttropfen absondert und diese wertschätzend aufgenommen und oder verteilt werden. In dieser Erwartung liegt sehr viel Lust, die manchmal sehr lange herausgezögert werden kann und nicht zwangsläufig zum Orgasmus oder Ejakulation führen muß – aber durchaus kann.
Sie hatte mich fest im Griff, war ihr hilflos ausgeliefert, gefesselt an Händen und Füssen auf der gepolsterten Streckbank. Sie kam von der Kopfseite herüber zu mir, warf ein Bein langsam über meinen Scheitel. Unter ihrem Minirock, zumindest beschreibe ich ihn mal als solchen, war sie nackt. Ich sah ihre vollen, leicht bräunlichen Schamlippen in einer glattrasierten Umgebung. „Schau mich ruhig an, du geile Sau, schaust mir unter den Rock, zwischen die Beine, auf meine Spalte, siehst du sie? Ja, ich habe kein Höschen an.“ Sie stand jetzt rittlings über meinem Kopf und bewegte leicht die Hüften, worauf sie ihre Hände abgestützt hatte..
„Und nun darfst du sie schmecken und lecken, du hast sie jetzt genug angeglotzt.“   Sie setzte sich nun auf meinen Mund und ein Facesitting vom Feinsten begann.
“ Leck mich bis ich nass werde, du sollst dich ja an meine Fotze erinnern und ihren Geschmack aufnehmen und nie vergessen. „
Auf und ab schob sie ihre Spalte mit einem geschickten Hüftschwung  und ich leckte wie ein durstiger Hund diese geile, saftige Spalte, die feuchten, samtenen Lippen und Falten bis zur Perle, die leicht unter ihrer zarten Vorhaut hervorschaute. Ich konnte kaum genug davon bekommen, mit meiner Nase und Zunge in ihrer Fotze zu spielen. Sie hob sich leicht und senkte sich wieder.
-: Gut machst du das, weiter so, dann bekommst du auch deine Belohnung.
Ihr Geschlecht bewegte sich ein wenig mehr und ließ mir mehr Luft zum Atmen und mehr Spielraum für meinen Mund.
besorg es mir, ja so ist es gut, leck mich, fick mich mit deiner Zunge, bis der Saft auf dich tropft, schööön machst du das, mhhh das magst du wohl.
Mein Lippen sogen ihre Lippen ein und lutschten sie zärtlich aus. Die Zunge stieß kopulierend in ihre nun nasse Spalte, flatterte und züngelte an der harten Klit.. Es war ein Spiel, das uns beiden Spaß machte und uns gleichermaßen hochschaukelte. Ihre Hüftbewegungen wurden lustvoller, vor und zurück hoch und runter, kreisend, neckend, fordernd und gewährend genießend ließ sie sich langsam gehen und hatte mich doch unter Kontrolle. „Du bist ein guter Schüler, ein guter Lecker, ein Schleckermäulchen und ich sehe, dass es auch dir viel Spaßmacht, aber du bist ja nicht nur zum Spaß hier, du sollst mich ordentlich befriedigen.“
Sie schaute auf meinen Schwanz, der sich selbständig gemacht hatte und in seiner vollen Länge auf meinem Bauch lag. Sie beugte sich vor und ihre Hände ergriffen den Stab, drückten ihn gekonnt. “ Mit dem kann man durchaus was anfangen“, meinte sie und schob die Vorhaut ganz zurück zur Wurzel, bis die Eichel frei lag und sich unter dem Zug des straffen Bändchens vollends aufrichtete.
-Der stolze Herr will auch zu Worte kommen, habe ich den Eindruck.
Ihre weichen Lippen schoben sich über die Eichel, drückten leicht zu, um fest den Schaft zu umschließen und bis in den tiefen Rachen den Penis aufzunehmen. Ihre Wärme und Zartheit umfingen meinen Fickstab und ich stöhnte laut auf, hielt mich trotzdem zurück, sonst hätte ich sofort in ihrem Mund abgespritzt. Sie entließ meine pochende Ficklatte aus ihrem Mund. Kälte empfing ihn, der Entzug aus einer warmen Mundhöhle dämpfte meine Erregung. Sie glitt mit der Hand an meinem Harten entlang, wohl bedacht, die Vorhaut straff an der Wurzel zu halten. Damit konnte sie meine Eichel und das Bändchen noch intensiver behandeln und die entstandene Spannung geilten mich wieder auf, ließen eine Freudestropfen aus der Harnröhre laufen, den sie mit zwei Fingern auf der glatten, glänzenden Eichel verrieb. Ich zuckte unwillkürlich unter ihrer Zärtlichkeit.
– Ach ist er so empfindlich, der Kleine, das sollten wir doch ändern können und durch Übung ihn weniger empfindlicher machen.Schau, ich wichse dich jetzt und wenn du nicht mehr kannst, sagst du frühzeitig vor dem Spritzen Stop. Das trainiert deine Orgasmus-Muskeln und Selbstbeherrschung.
Gesagt, getan, sie brachte mich mehrfach hintereinander an den Rand des Orgasmus und nur zweimal musste ich etwas sagen, ansonsten spürte sie wohl an meinem Zucken und der pulsierende Ficklatte, daß ich kurz vor der Explosion stand.
-Willst du jetzt kommen ?
-Oh ja, mach mich fertig, wichs mir den Saft raus. Laß mich bitte spritzen, ich will dir alles geben und mich für dich leer spritzen.
Ihre Wichsbewegungen und Striche wurden stärker und etwas schneller, ich merkte insbesondere die kraftvolle, intensive Art ihrer Masturbation, während ich ihre Brüste massierte und die Nippel bespielte. Sie befeuchte zwei Finger und schob sie mir vorsichtig in die Rosette. Das war so geil und unerwartet, daß ich, bevor sie die ganzen Finger rein geschoben hatte, ihre wichsende Hand besamte und mich mit langen, kraftvollen Spritzern orgastisch entleerte. Die letzten milchigen Tropfen liefen am kleiner werdenden Penisschaft herunter auf ihre Hand, wo sie diese mit der Zungenspitze aufleckte.
Jetzt war sie dadurch so auf den Geschmack gekommen, das sie mit schwingenden Hüften auf das Kopfende der Liege zuging und dort weitermachte, wo sie in ihrem Elan unterbrochen wurde, nämlich mit dem Cunnilingus, der ihr eingangs so gut gefallen hatte.
Mal sehen und fühlen, ob du deine Lektion gelernt hast. Ich möchte, daß du mich nun oral befriedigst. Ein schönes Facesitting und Zungenfick bis ich komme und du darfst mich ordentlich lecken und keinen Tropfen verkommen lassen, hörst du?
Geschickt beugte sie sich über die Liege, spreizte die Beine und legte langsam ihre Spalte auf mein Gesicht. In Zeitlupentempo ließ sie sich auf mich nieder, damit ich jede Sekunde mit meinen geilen Blicken genießen konnte. Ich leckte ihre Ritze und begann den Mösensaft zu inhalieren und zu schmecken, verteilte ihn mit der Zunge und meinen Lippen auf ihrer Rosette und Anus und umspielte ihre Lippen bis hin zur Klit, die schon erigiert aus ihrer Hülle hervorkam. Ich sog und leckte, umspielte schmatzend die kleinen und großen Schamlippen , saugte sie in meinen Mund und nuckelte an ihrer harten Perle. Sie stöhnte laut auf und hielt still, ließ mich gewähren und drückte ihre nasse Liebeshöhle stärker an meinen Mund, wenn sie mehr davon haben wollte.
Mach deinen Mund auf , ich habe noch etwas Natursekt für dich, willst du direkt aus der Flasche trinken?
Ich nickte und sie gab mir einen Strahl in den weit geöffneten Mund, was mir ein „Mhhh“ entlockte. Nach der warmen Munddusche leckte ich folgsam die letzten Tropfen weg und stieß mit der Zunge in ihr Pissloch und dann in die schleimige, schmatzende Scheide, die ich schlabbernd mit spitzen Lippen durchzog. Ich sog und leckte, schürzte die Lippen, um mich exklusiv um ihre Klit zu kümmern. Aber es brauchte nicht mehr allzu lange, denn so heiß wie sie derweil war, umkreiste ich saugend ein paar Mal den harten Knubbel etwas unterhalb ihres total glattrasierten Venushügels und schon krampfte sich alles in ihr zusammen. Sie fühlte den Orgasmus heranrollen und ich auch. Ihr fiel es schwer, stillzuhalten und mir die Möglichkeit zur Stimulation bis zum Ende zu geben, aber dann kam ihr Höhepunkt, pressend und nässend spritzte ihr Mösenschleim auf mein Gesicht. Ich leckte weiter bis sie sich von mir wegzog und mir die Fotze präsentierte:
– Die darf du jetzt trocken lecken, aber nicht mehr am Kitzler! Und dafür bekommst du die Note 2 plus.

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