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So fand ich meinen Zuhälter Teil 1

Einleitung
Das, was ich hier erzähle ist reine Phantasie, allerdings darf sie gern auch Realität werden.

Teil 1
Ich stand hinter dem Fenster und war gespannt, wird er kommen oder ist das wieder so ein Feigling, der nicht mal absagt. Meine schwarzen Haare lagen locker auf der Schulter und mein Mini war nicht zu lang, grins. Da lugte sogar die Spitze meiner roten halterlosen Nylons hervor. Ja so mag ich es schön nuttig gestylt. Rote Nylons, rote Korsage, darüber meine schwarze Chiffonluse, und mein schwarzer Stretchmini. Dazu meine absoluten Lieblinge, die schwarzen Lackoverknees. Bisschen bang ist mir schon, wenn mich jemand so sieht ein gegenüber, die Bauarbeiter eventuell, die mich eigentlich als Typ kennen.
Der ältere Junggeselle, der recht aktiv im Leben ist aber eben auch immer allein. Das bin ich und keiner weiß, wie ich mich wirklich fühle und wer ich im Innersten bin. Vielleicht weiß ich es selbst nicht einmal wirklich.
Ups was ist da? Da kommt einer auf unser Haus zu. Mein Herz klopft, das wird doch nicht etwa mein Verehrer sein, plötzlich klingelt es. Ich zucke kurz zusammen und eile zum Türöffner. Ich nehme den Hörer ab und frage „Ja?”.
„Bist du Petra?”
„Ja bin ich, komm rein, eine Treppe links, die Tür ist offen.” und drücke den Türöffner.
Ich steh im Flur als die Tür weiter geöffnet wird und da steht mein Date. Mann, was für ein Baum, der war gut zwei Meter groß und echt ein kräftiger Typ, schon fast bisschen in Richtung typischer Zuhälter. Mir wird noch mulmiger.
„Oh das hab ich nicht erwartet, bist ja echt ne geile Maus,” sagt er. „Grüß dich ich bin Erik”.
„Hallo ich bin Petra, danke freut mich das ich dir gefalle”, erwidere ich. Er schließt die Tür und wir beide stehen uns ganz nah in dem kleinen Flur, der durch ihn richtig eng wurde, gegenüber. Er fasst mich an die Hüfte und ohne ein Wort zu sagen zieht er mich an sich. Ich weiß nicht warum, aber ich lass mich einfach führen und da er so groß ist (ich bin nur 1,68 Meter) muss ich meinen Kopf heben um ihn anzuschauen. Was für eine Kraft er drückt mich an sich und plötzlich kommt sein Kopf herunter und sein Mund drückt gegen meine Lippen.
Jetzt erschauert es mich wieder aber nicht aus Angst, irgendwie ist es eher ein Ergeben und Willenlosigkeit. Ich öffne meine Lippen und seine Zunge dringt in meinem Mund. Er nimmt sich was er möchte. Doch der Kuss dauert nicht lang er packt mich bei den Schultern und zwingt mich noch im Flur auf die Knie: „Begrüß meinen besten Kumpel”, sagt er grinsend und ich finde meinem Kopf, fest von ihm gehalten, in seinem Schritt wieder. Er drückt mein Gesicht dagegen und ich spüre seinen halbsteifen Schwanz, der mir sofort Ehrfurcht einflößt.
Von oben höre ich nur: „Na los du willst doch eine Nutte sein, nimm ihn dir und begrüße ihn, wie es sich für eine Hure gehört”. Ich öffne seinen Gürtel und seine Hose und hole den Schwanz der gute 18 cm hat mit der rechten Hand aus seinem Versteck. Ich wichse meinen &#034neuen Freund&#034 leicht an und schon stülpen sich meine dunkelroten Lippen über die Eichel. Was für ein Riesenteil der wird mir bestimmt einige Schmerzen bereiten, denk ich noch als ich spüre, wie Erik meinen Hinterkopf greift und ihn fest hält. Kurz darauf drückt er seinen Schwanz voll in meinen Blasmund und dann geht’s los. Ich hab keine Kontrolle mehr. Mein Gast fickt mich in den Mund und ich röchel nur noch. Der Speichel läuft mir aus dem Mund. Immer weiter schiebt er seinen Hammer rein und raus bis er ihn mir plötzlich ganz tief in den Rachen drückt und anfängt zu zucken. Sein Sperma schießt mir gleich in die Kehle, ich versuch zu schlucken, was kaum geht und spucke das meiste Sperma raus, aber schlucke auch. Man wo nimmt der Kerl so eine Ladung her.
Erik läßt meinen Kopf los nur um mir eine Ohrfeige zu geben. „Was machst du dumme Votze da? Schau dir meine Hose an, ich hoffe du kriegst das wieder sauber, dumme Kuh”, schimpft er.
„Na los”.
Ich lecke mir die Zunge um meinen Mund um das Sperma ab zu lecken und wende mich dann seiner Hose zu. Irgendwie macht es mich an, das Sperma ab zu lecken. „Ich reinige das dann noch mit Wasser und trockne es”, sage ich ergeben.
„Das will ich hoffen, aber du bist ne gute Maulvotze, das entschuldigt dich etwas.” Ich bin erleichtert. Erik zieht mich hoch und wir gehen ins Wohnzimmer, wobei er mich eher schiebt als das ich von alleine gehe.
Und da passiert es. In meiner kleinen Bude stehen natürlich auch die Möbel eng und ich werde auch gleich von der Rückenlehne meines schwarzen Ledersessels eingebremst. Erik drückt mich aber weiter, so das ich kopfüber mich über die Lehne beuge. So kaum noch bewegungsfähig spüre ich wie Erik mit einem Fuß meine Beine auseinander spreizt und ich total breitbeinig über der Sessellehne hänge und noch bewegungsunfähiger werde.
Ich ahne was jetzt passiert.

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