Sommer 1984 – Sex im Freibad

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Eigentlich war wieder ein Aufenthalt an der Ostsee geplant. Aber meine Freundin wurde kurz vorher krank und alleine durfte ich dann nicht fahren.
Also blieb mir nichts anderes übrig als meinen Ferien so zu genießen.

…Es war eine sehr schöne Sommernacht, wie geschaffen für geilen Outdoorsex. Wir stiegen Nachts über den Zaun des Freibads. Andre und Tim, die beiden Jungs, die mich in der Disco so heftig angeflirtet hatten, halfen mir. Sie pressten von unten ihre Handflächen gegen meinen Po, um mich zu stützen. So kam ich leicht rüber. Gemeinsam huschten wir zur Wiese am Schwimmbecken. Ich spürte meinen Herzschlag, das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, elektrisierte mich. Ich zitterte leicht vor Erregung. Gemeinsam zogen die beiden mich aus. Das Top, meinen Rock, den Slip. Dann war ich nackt. Ich blieb stehen, während die Hände der beiden über meine nackte Haut glitten. Tim hatten es meine Brüste angetan, er bedeckte sie mit Küssen und liess seine Zungenspitze um meine Nippel kreisen, die sofort erigierten.

Andre interessierte mehr meine untere Regionen. Während seine Hände meine knackigen Pobacken massierten, saugte sein Mund meinen harten Kitzler. Ich stöhnte leise auf, spürte wie meine Liebessäfte zu fliessen begannen und aus meiner Mösen Öffnung perlten. Gierig schleckte Andre die intimen Tröpfchen auf, liess dann seine Zunge tief in meine Lustgrotte gleiten, um meine warme Höhle zu erforschen. Es tat mir so gut, dass meine Muschi leicht zu zucken begann. Meine Geilheit steigerte sich, eine wohlige Hitze durchströmte mein Inneres. Jetzt wollte ich mehr, wollte die Jungs für ihre Zärtlichkeiten belohnen. Ich liess mich auf die Knie, um mich dem Inhalt ihre Hosen zu widmen. Wow, die beiden hatten mächtige Schwänze, lang und dick und steinhart. Echte Prachtexemplare, die ich sofort mit meinem Mund begrüssen musste.

Ich verwöhnte sie abwechselnd, liess meine Zunge über die dicken Adern an der Unterseite ihrer Schäfte gleiten, massierte gleichzeitig ihre Eier. Dann begann ich die beiden zu lutschen, erst den einen, dann den anderen, bis mich das Spiel so geil machte, dass ich ihre beiden Schwänze, so weit es ging, gleichzeitig in meinen Mund gleiten liess. Ich schmeckte schon kleine salzige Samentröpfchen aus ihren Penisspitzen treten, liess sie mir genussvoll auf der Zunge zergehen. Gleich darauf liess ich aber von ihnen ab, denn ihre spritzige Ladung wollte ich erst später geniessen. Ich liess mich ins Gras sinken, winkelte meine gespreizten Beine an, um die beiden mit dem Anblick meiner Öffnungen zu locken. Tim kam als erster zwischen meine Schenkel, dirigierte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen, liess seine Eichel ein paar Mal am Eingang meiner Spalte hin und her gleiten, drang dann mit einem heftigen Stoss in meine Pussy ein.

Ich hätte bei diesem herrlichen Gefühl am liebsten laut aufgestöhnt, aber das ging nicht. Denn Andre hatte sich über mein Gesicht gehockt, damit ich seine Hoden lutschen konnte. Ich tat es voller Gier, ließ seine Eier in meinem Mund rollen und genoss dabei das Gefühl seiner gekräuselten, haarlosen Sackhaut. Gleichzeitig vögelte Tim meine Muschi durch, dass es eine Lust war. Und die Grashalme, die mich in meiner Po Spalte kitzelten, pushten mich zusätzlich auf. Meine Erregung steigerte sich immer mehr, mein Unterleib bebte und pulsierte, ich spürte den Höhepunkt nahen. Ich explodierte im selben Moment, als Tim plötzlich seinen Schwanz aus meiner Muschi zog und mit einem wilden Schrei seine ganze heisse Sahne auf meinem Bauch verströmte.

Da gab es für mich kein Halten mehr. Mit hemmungsloser Geilheit brüllte ich meinen Orgasmus laut in die Nacht hinaus. Es war gigantisch, ich war wie von Sinnen. Gierig lutschte ich jetzt an Andres Schwanz, denn ich wollte auch seinen Saft haben. Und ich kriegte ihn. Er verspritzte seine Ladung in heftigen Schüben so reichlich, dass ich mit dem Schlucken kaum noch nachkam. Danach lagen wir eng aneinander gekuschelt zusammen, genossen den Anblick des sternenklaren Himmels und die kleinen Lustschauer, die uns wie ein Nachbeben immer wieder erzittern liessen. Aber ich hatte die Sex Power meiner beiden starken Jungs unterschätzt. Denn plötzlich sprangen sie auf, hoben mich an Armen und Beinen hoch. Bevor ich protestieren konnte, liefen sie mit mir zu Beckenrand und warfen mich im hohen Bogen ins Wasser.

Das kühle Nass tat meinem erhitzten Körper gut, ich war mit einem Schlag wieder frisch. Und das war auch gut so, denn die Jungs tauchten zu mir und brachten mich in einem herrlichen Unterwasser Fick noch dreimal hintereinander zum Höhepunkt. Und ich weiss nicht, wovon ich mehr zu schlucken bekam: Wasser oder Tim und Andres Sperma, das die beiden scheinbar unerschöpflich in ihrem Hoden gespeichert hatten. Die geile Nacht im Freibad war eines meiner schärfsten Sexabenteuer in diesem Sommer.

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