Streit mit meinem Freund

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Streit mit meinem Freund

Ich bin Steffi und bin 18 Jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern. Ich bin eigentlich ganz hübsch mit einer guten Figur und einem wohlgeformten Busen. Mit meinem Freund, der zwei Jahre älter ist als ich, bin ich seit drei Jahren zusammen, und unser Sex ist auch ganz gut. Er war mein erster Sexpartner, und mit ihm probierte ich auch schon alles Mögliche aus, in sexueller Hinsicht. Es fängt bei diversen Stellungen an, bis hin zum blasen, oder Outdoorsex. Mit ihm hab ich auch meinen ersten Porno angeschaut, woraufhin wir zusammen einen Vibrator gekauft haben, und ihn natürlich auch ausprobiert haben. Der Vibrator macht bei mir immer wieder gute dienste, wenn Stefan nicht da ist. Seit ein paar Monaten will Stefan Analsex probieren, aber ich bin noch nicht soweit.
So war es auch an diesem Tag, weil er Analsex wollte und ich nicht, kam es zum Streit. Ich bin dann einfach gegangen, und wollte dann nur noch nach Hause. Von Stefan zu mir sind es knappe sechs Kilometer, zum laufen zu weit. Außerdem regnete es leicht. Zum Glück kam gerade ein Taxi vorbei, ein VW Bus. Ich stieg ein, und fragte gleich nach dem Preis, weil ich nur fünf Euro dabei hatte. Der Taxifahrer, ich schätzte ihn auf Ende zwanzig, meinte nur, dass das nicht ausreichen werde. „Das langt nicht Mal für die Hälfte“ sagte er zu mir. Als auf dem Taxometer die fünf Euro erreicht waren, fuhr er auf einen kleinen Parkplatz an einem Waldstück. „Können wir nicht ein bisschen verhandeln?“ fragte ich. „Mit was willst du verhandeln?“ „Ich könnte dir meine Titten zeigen?“ sagte ich darauf. Der Taxifahrer überlegte kurz, und sagte dann, „ich würde dich ja gern umsonst hinfahren, aber ich muss auch von etwas Leben. Und nur deine Titten zu zeigen langt nicht.“ Ich sank in mich zusammen, bis er mir einen Vorschlag machte. „Du bist recht hübsch, wenn wir Sex machen, fahr ich dich Heim.“ Ich starrte ihn an, und wollte ihn schon zur Sau machen, weil ich doch kein billiges Flitchen bin. Aber es regnete immer heftiger, und so sagte ich, „O.K.“
Der Taxifahrer öffnete seine Hose und zog sie ein Stück nach unten und sagte, „na komm mal her und blas mir einen.“ Ich gehorchte ihm, und beugte mich zu seinem Schwanz hinunter und fuhr mit meiner Zunge zuerst über seine Eichel, und nahm ihn dann schließlich komplett in den Mund. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und bewegte ihn auf und ab und fickte damit meinen Mund ordentlich durch. Er war recht grob und dominant, ich hatte keine Chance mich zu wehren. Aber es gefiel mir irgendwie auch, hart rangenommen zu werden. Er ließ dann los, und ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten. „Fährst du mich jetzt Heim?“ wollte ich wissen. „Nein, das war erst der Anfang, das war doch erst ein bisschen blasen. Ich will dich auch noch ficken“ gab er als Antwort zurück. „Wir machen es uns hinten bequem, da haben wir mehr Platz, und außerdem will ich dich Nackt sehen, also zieh dich aus.“ Er kletterte nach hinten, zog sich aus und setzte sich auf die Rücksitzbank. Ich folgte ihm und zog mich ebenfalls aus. Ich setzte mich gegenüber von ihm hin und wartete ab. Er kam zu mir rüber, kniete sich vor mich hin und spreizte meine Beine auseinander und zog mich ein Stück nach unten. „Geil, du bist komplett rasiert. Dein Fötzchen sieht einfach geil aus“ sagte er und begann meine Muschi zu lecken. Er machte es wirklich sehr gut, Stefan hat mich zwar auch schon ab und zu geleckt, aber er war nicht so gut wie der Taxler. Es zog sich ein Schauer durch mich, und ich bekam einen Orgasmus. Er kam ein Stück nach oben und schob mir seinen Schwanz in die Fotze und fickte mich durch. Er hatte es einfach drauf, ich konnte nicht sagen, ob es sein Schwanz war, oder ob er einfach nur so gut fickte, jedenfalls machte er mich total geil. Er fickte mich in verschiednen Stellungen durch, und da war es gut, dass es ein VW Bus war, wo ausreichend Platz war. Er hatte eine ziemliche Ausdauer. Dann fickte er mich wie in der Anfangsposition durch, nur hatte er diesmal meine Beine nach oben genommen, und so konnte er noch tiefer in mich eindringen. Er machte mich total wild, und ich stand fast vor meinem zweiten Orgasmus. Das hatte Stefan noch nie geschafft. Irgendwann zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Noch bevor ich etwas sagen konnte, war sein Schwanz ein Stück in meinem Arsch drin. Ich verzog mein Gesicht ein bisschen vor Schmerz, aber er machte einfach weiter. Er schob ihn Stück für Stück in meinen Arsch, und ich ließ ihn machen, obwohl es ein bisschen weh tat. Als er ganz mit seinem Schwanz in meinem Arsch war, sagte er, „alles klar bei dir?“ „Ja, geht schon, es ist nur das erste Mal von hinten.“ „Wow, eine Analjungfrau.“ Dann fing er an meinen Arsch erst langsam, dann immer schneller zu ficken. Es war wiedererwartens ein ganz gutes Gefühl, und tatsächlich bin ich dann auch noch zum Orgasmus gekommen, mein erster Analorgasmus. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht. Ich war wie perplex, und konnte gar nichts machen. Er nützte diese Situation aus, und schob mir seinen Schwanz in den Mund, der gerade eben noch in meinem Arsch war. Zu meiner Überraschung schmeckte er gar nicht nach scheiße. Als sein Schwanz sauber war, zog er ihn heraus und setzte sich neben mich. Er nahm einen Finger und schob das Sperma von meinem Gesicht in meinen Mund hinein. Ich leckte es von seinem Finger hinunter, als wäre es etwas Süßes, so geil war ich. Davor hatte ich noch nie Sperma geschluckt.
Er fuhr mich dann wie besprochen nach Hause. Er gab mir zum Abschied noch seine Karte und meinte, „wenn du wieder einmal nach Hause willst, ruf mich an.“ Ich stieg aus und lief ins Haus. Ich ging sofort ins Bad, und war dann froh, dass noch niemand daheim war. Denn als ich in den Spiegel sah, sah ich in meinem Gesicht noch Sperma Reste kleben. Daraufhin bin ich zuerst unter die Dusche, wusch mich ordentlich ab und ging danach in mein Zimmer. Ich hatte in meinem Zimmer eine kleine Notreserve an Geld, dass ich in meinen Geldbeutel tun wollte, und da sah ich, dass ich doch noch zwanzig Euro in meinem Geldbeutel hatte, was für die Fahrt ausreichen gewesen wäre. Ich ärgerte mich ziemlich über mich selber. Ich legte mich auf mein Bett, und dachte über die letzte Stunde nach. Ich hatte meinen Freund betrogen, hatte zum ersten Mal einen Schwanz im Arsch, den ich danach dann sogar in meinen Mund nahm, und schluckte auch zum ersten Mal Sperma. Auf der anderen Seite hatte ich meinen besten Fick meines Lebens, wo ich mehrere Orgasmen hatte. Der Arschfick törnte mich nun irgendwie an, und so holte ich meinen Vibrator raus, spielte zuerst an meiner Muschi umeinander, führte ihn dann auch ein. Als ich richtig geil und feucht war, setzte ich den Vibi an meiner Rosette an und schob ihn in meinen Arsch hinein, was auch ohne größere Probleme ging, und auch fast ohne Schmerzen. Das surren in meinem Hintern war ein total angenehmes Gefühl. Ich fingerte noch meine Muschi, und so kam zu einem schönen Orgasmus.
Am nächsten Tag stand mein Freund dann vor der Tür um sich zu entschuldigen, und dass er es erst machen wollte, wenn ich auch bereit dafür sei. Daraufhin sagte ich zu ihm, „ich bin bereit dafür, wir machen es erst mit dem Vibrator, und dann mit deinem Schwanz.“ Nun war Stefan dann doch etwas überrascht, fragte aber nicht weiter nach. Wir gingen in mein Zimmer, wo wir uns zuerst innig küssten und er an meinen Titten und dann an meiner Fotze umeinander spielte. Als wir dann Nackt waren, befahl ich ihm, mich zu lecken und mir dann den Vibrator vorsichtig in meinen Hintern zu schieben, was er dann auch machte. Es war ein wunderschönes Gefühl, geleckt zu werden und einen Vibrator in den Arsch geschoben zu bekommen. Nach einiger Zeit sagte ich zu Stefan, „Willst du den Vibrator durch deinen Schwanz ersetzten?“ Stefan wollte natürlich. Er schob seinen Lümmel vorsichtig in meinen Arsch hinein. Er machte dann aber fast nichts, erst als ich ihm befahl, mich richtig zu ficken.
Mittlerweile bekommt er öfters Analsex, weil ich großen Gefallen daran gefunden habe.
Der Taxifahrer durfte mich seitdem schon ein paar Mal nach Hause fahren, wo wir dann auch immer irgendwo anhielten.

Steffi

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