Susanne – Eine neue Sinneserfahrung

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Vorwort:

Der erste Teil meiner Susanne-Geschichten, den ich auf Litrotica veröffentlich hatte, wurde ja schon von jemandem hier eingestellt, an dieser Stelle möchte ich ich für die positiven Kommentare Bedanken.

So, nun kommt die Fortsetzung meiner Geschichte. Als Einleitung möchte ich etwas zur Entstehung der Susanne-Saga schreiben. Ich habe über dass WWW meinen Freund Alex kennengelernt, der meine Vorlieben (Cuckold, Wifesharing, Gangbang, etc.) teilt und in einer festen, jahrelangen Beziehung ist wie ich. Unsere Neigungen leben wir nur in der Fantasie aus (was uns völlig ausreicht) und sind auch glücklich damit. Wir finden es sehr geil, uns gegenseitig Geschichten über die Frau des anderen zu schreiben und ein Resultat dieser Storys liegt nun wieder vor Euch.
Ich habe mich sehr über die vielen positiven Kommentare zu meiner ersten Story gefreut und lasse mich natürlich nicht lumpen. Teil 3 wird allerdings etwas länger dauern, da er bislang nur in meinem Kopf existiert. Alex wird seine Geschichten über meine Frau demnächst auch hier veröffentlichen. Mir gefallen sie seeeehhhrr gut! 🙂 🙂 🙂 An dieser Stelle dafür nochmal ein großes Dankeschön an Alex!

So nun geht’s aber los… ich wünsche ich viel Spaß! 🙂

Susanne – eine neue Sinneserfahrung

Vier Wochen waren seit dem Besuch bei Dieter vergangen und weder Susanne noch er hatten Kontakt aufgenommen. Dieter hatte ihr angeboten, dass sie sich jederzeit bei ihm melden könne, wenn ihr danach sei. Sie solle aber erst mal in Ruhe ihre Gefühle ordnen und nichts tun was sie nicht auch wirklich wolle.
Susanne hatte Dieter beim Kaffee im Bett erzählt, wie toll es ihr mit Klaus und ihm gefallen habe, aber dass Sie doch Gewissensbisse wegen ihres Mannes hat, den sie über alles liebt. Dieter war sehr verständnisvoll und versuchte ihre Schuldgefühle zu minimieren.

Zum Glück konnte Susanne sich bei Alex gut zusammenreißen und er bemerkte kaum etwas von ihrer Veränderung, so war zumindest ihr Eindruck. Nachdem nun wieder der sexuelle Alltag eingekehrt war und Susanne gelernt hatte mit der Situation umzugehen, überlegte Sie, sich bei Dieter zu melden. Eigentlich war ja alles OK und niemandem hatte ihr Abenteuer bisher geschadet, außer vielleicht ihr selbst, da sie doch einige schlaflose Nächte mit ihren reuigen Gedanken verbracht hatte. Allerdings spielten hier die Schuldgefühle nur eine untergeordnete Rolle, während der Erinnerung an die lustvollen Stunden mit Dieter und Klaus und die erregten Susanne immer wieder aufs neue und hin und wieder, wenn Alex tief schlief, nahm sie ihren Vibrator und befriedigte sich selbst beim Gedanken an ihr vergangenes Sexabenteuer.

An diesem Freitagmorgen, Susanne war gerade beim Einkaufen im Supermarkt, piepte auf einmal ihr Mobiltelefon. Eine SMS war eingegangen. Während sie den Einkaufswagen durch die Gemüseabteilung schob, zog sie es aus ihrer Handtasche und schaute nach, wer etwas von ihr wollte.

Sie schluckte vor Aufregung. „Dieter“ stand im Display. Ganz hibbelig las sie die kurze Nachricht, die er ihr geschrieben hatte: „Hallo Susanne, ich wollte nur mal hören, wie es Dir geht. Es ist hoffentlich alles in Ordnung bei Dir!? Liebe Grüße Dieter“.

Sie steckte das Telefon wieder in die Handtasche und kaufte schnell zu Ende ein, wobei sie vor lauter Aufregung das ein oder andere Teil vergessen hatte, wie Alex abends überrascht feststellen musste.

Zu Hause angekommen, machte Sie sich ein leckeres Getränk und legte sich entspannt aufs Sofa. Dann suchte sie im Telefonverzeichnis ihres Handys Dieters Nummer und drückte die Wahltaste. Es klingelte 5 Mal. „Hallo Susanne, schön das Du anrufst!“ erklang Dieters ruhige, tiefe Stimme aus dem Lautsprecher. Sie plauderten eine ganze Zeit und das Gespräch wurde zunehmend vertrauter. Zum Schluss fragte Dieter, ob sie am Wochenende schon etwas vorhabe, was Susanne verneinte, und ob sie nicht Lust habe, mit ihm und Klaus essen zu gehen. „Ich kenne da ein sehr nettes Restaurant, mit hervorragendem Essen, wirklich außergewöhnlich, es wird Dir gefallen!“. Sie verabredeten sich auf Samstagabend, 19:00 Uhr in einem nahegelegenen Café von wo Dieter sie abholen wollte.

Als Alex von der Arbeit zu Hause ankam, berichtete Susanne ihm, dass sie Samstag mit Bekannten, die sie lange nicht gesehen hatte (was ja im Grunde auch nicht gelogen war) essen gehen wollte. Samstagnachmittag, sie hatte ausgiebig geduscht, und ihre Muschi fein säuberlich glatt rasiert. stand Susanne im Schlafzimmer und überlegte, was sie anziehen sollte. Zu sexy darf es nicht sein, damit Alex keinen Verdacht schöpft. Außerdem wollte Dieter ja nur mit ihr essen gehen… Sie entschied sich für einen schönen, seriösen Rock, passendem Oberteil, nett anzusehen, aber nichts anstößiges und knielange hochhackige Stiefel. Sie legte dezent Parfum auf und frisierte sich die langen, blonden Locken, die auf Männer immer besonders ansprechend wirkten. Als sie sich so vor dem Spiegel betrachtete, war sie mit ihrem Werk zufrieden. Elegant, hübsch, aber nicht aufdringlich. Mmmmh, irgendwie etwas zu konservativ für die beiden, dachte Susanne still.

Dann zog sie kurzerhand den Rock hoch, stieg aus ihrem Slip und zog den Rock wieder herunter. „Viel besser!“ dachte sie schmunzelnd.

Sie verabschiedete sich um 18:30 Uhr von Alex, der am Computer noch etwas für die Arbeit erledigte und fuhr mit dem Taxi zum vereinbarten Treffpunkt. Dieter und Klaus warteten bereits vorm Eingang des Cafes und begrüßten Susanne nacheinander mit einer herzlichen Umarmung und einem etwas ausgiebigerem Kuss, wobei jeder ihr zärtlich über den Po strich. Klaus kniff ihr zusätzlich etwas in die Pobacke und zwinkerte ihr dabei zu. Beide trugen elegante graue Anzüge und sahen für ihr Alter wirklich chic aber nicht overstyled aus. „Dann können wir uns ja direkt auf den Weg machen, es sind nur ein paar Minuten von hier!“ sagte Dieter. „Gehen wir denn nicht in dieses Cafe?“ fragte Susanne skeptisch. „Nein, das hier hatten wir nur als neutralen Treffpunkt gewählt, damit Du nicht gleich weißt, wohin wir Dich heute entführen…“ erwiderte Dieter mit einem zweideutigen Lächeln. Die drei gingen nebeneinander völlig diskret los, man weiß ja nie, wer einen so beobachtet und unterhielten sich über alle möglichen Themen. Dann steuerte Dieter eine mittelgroße Seitenstraße an, die Susanne noch gar nicht kannte, bzw. ihr noch keine besondere Beachtung geschenkt hatte und zu dem ominösen Restaurant, dass sich dort befinden sollte.

„Wohin führt ihr mich denn?“ fragte Susanne mit einem zweifelnden Unterton… Klaus antwortete lachend „Glaubst Du etwa, wir wollen Dich hier auf offenen Straße vernaschen, meine Süsse?“ Dieter konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Wenn ich sage, dass wir in ein nettes Restaurant essen gehen, dann mach wir das auch und öffnete Susanne die Tür, an der sie ohne Beachtung vorbeigegangen wäre. Nur bei genauerer Betrachtung, konnte man tatsächlich den dezenten Schriftzug über der Tür einem Restaurant zuordnen.

Drinnen legten die drei ihre Jacken ab und wurden von einem Ober mit einem Begrüßungscocktail empfangen. Aber wie ein Restaurant sah es drinnen nun wirklich nicht aus. Es gab einen Barbereich, der nicht sonderlich groß war und zwei kleine Tische…

Dieter klärte Susanne nun auf: Heute werden wir ein „Dinner in the Dark“ genießen. „Wir werden gleich in einen vollständig dunklen Raum geführt und zu unserem Tisch geleitet. Da kannst Du Dich beim Essen vollkommen auf Deinen Geschmackssinn konzentrieren und wirst nicht von irgendwelchen Äußerlichkeiten abgelenkt. Das Auge ißt heute mal ausnahmsweise nicht mit“ sagte Dieter lächelnd.
Wie Dieter ihr später erklärte, gehört das Restaurant einem guten Freund von ihm, der hier als Bedienung nur Blinde beschäftigte, die sich in der vollkommenen Dunkelheit natürlich problemlos zurechtfinden.

„Und was gibt es zu essen?“ fragte Susanne etwas skeptisch. „Keine Angst, wir wissen es auch nicht, das macht es besonders interessant, aber der Koch ist ein Meister seines Fachs und hat uns noch nie enttäuscht. Das ist ja gerade das Aufregende, das man nicht sieht was man bekommt, sondern voll und ganz den Geschmack genießen kann!“ antwortete Klaus. „Das wird eine ganz neue Sinneserfahrung für unsere Prinzessin!“ fügte Dieter hinzu.

Nachdem sie die Handys ausgeschaltet und alle phosphoreszierenden Gegenstände abgegeben hatten, wurden sie in einen Raum geführt in dem sie sich an die Dunkelheit gewöhnen konnten. Nach ein paar Minuten trat von der anderen Seite jemand in den Raum, der sich als „Herbert, Ihr Ober“ vorstellte. Susanne war noch etwas unsicher in der vollkommenen Dunkelheit, als Herbert ihre Hand ergriff und sie vorsichtig in den Nebenraum geleitete. Klaus und Dieter wurden von zwei anderen Obern geleitet, die sich als Peter und Rüdiger vorstellten. „So sieht es für mich überall aus“ sagte Herbert zu Susanne, während er mit der anderen Hand um ihre Hüfte fasste, seine Hand hoch und runter und etwas über ihren Po wandern ließ, um sich mit ihr vertraut zu machen und ihr Sicherheit zu geben, nahm Susanne an. Durch die Dunkelheit konzentrierte sie sich ganz auf ihn und bekam nichts von den anderen vier Männern mit. Sie war froh, in der Finsternis einen kundigen Führer an der Hand zu haben.

Durch seinen besonders sensiblem Tastsinn erkannt Herbert sofort, dass Susanne unter ihrem Rock kein Höschen trug, was ihm ein freches Lächeln auf sein Gesicht zauberte, was Susanne natürlich nicht sehen konnte.
Er dirigierte sie zu ihrem Stuhl, strich von ihrer Hüfte mit seinen Händen hoch zu ihren Schultern und drückte sie sanft nach unten, bis sie entspannt saß.

Susanne hatte jegliches Raumgefühl verloren. Ob das Zimmer 10 oder 100 m² groß war, möbliert oder karg, vermochte sie nicht zu sagen. Außer den Stimmen von Dieter, Klaus und den Obern vernahm sie jedoch keine, so dass es sich um ein Separee handeln musste. Nach und nach orientierte sie sich durch ihr Gehör etwas in dem Raum und verlor ihre anfängliche Unsicherheit. Dieter saß links und Klaus rechts von ihr.

Durch die vollkommene Dunkelheit wurde das Gespräch mit den Männern sehr locker und ungezwungen, wie Susanne schnell feststellte. Keine Blicke oder Äußerlichkeiten, die ablenkten. Dieter und Klaus hatten fast die ganze Zeit die Hände auf Susannes Beinen und streichelten diese mal mehr mal weniger hoch, was Susanne ein Kribbeln in ihrem Bauch bescherte, und durch die Komplimente und das teilweise sehr intime Gespräch noch verstärkt wurde. Dass da noch drei weitere Männern waren, die diese Gespräche natürlich mitbekamen, daran dachte Susanne überhaupt nicht.

Das Essen war wirklich eine ganz neue Erfahrung und schmeckte exzellent. Die drei Ober erklärten viel und kündigten sich an, damit niemand erschrak, wenn er bzw. Sie in der Finsternis plötzlich berührt wurde. Die Weingläser waren sehr schwer und klein, da normale wohl reihenweise umgestoßen worden wären.
Das Besteck hatte Susanne, auf Anraten der beiden Männer nach anfänglich kläglich gescheiterten Versuchen zur Seite gelegt und aß mit den Händen. „Auch eine Sinneserfahrung“ kommentierte Dieter. Susanne genoß es und fand es auch irgendwie erotisch. Besonders wenn Dieter ihr zwischendurch mit seiner Hand etwas zum probieren und den Mund steckte. Susanne konnte sich nicht verkneifen, dabei hin und wieder etwas an seinen Fingern zu saugen. Was es jedoch alles genau zu essen gab, vermochte Susanne nur zu erahnen.

Sie plauderten ausgiebig und hatten ein schöne Zeit. Zwischendurch streichelten die Männer ihren Körper, in erster Linie der Orientierung wegen, aber natürlich auch um ihre tollen Kurven zu ertasten. Auch Herbert, Susannes persönlicher Ober, berührte sie ständig am Nacken und den Schultern, da sie wissen müssen, wo wir sitzen und uns nicht das Essen auf den Körper schütten, dachte sie. Auch berührte er hin und wieder „zufällig“ beim Absetzen der Teller ihren großen Busen.

Das Essen dauerte etwa eine Stunde und war sehr unterhaltsam. Susanne war durch die Zärtlichkeiten von Dieter und Klaus, sowie durch die ganz besondere Atmosphäre etwas erregt. Besonders weil sie sich schon ausmalte, wie bzw. ob es danach noch bei Dieter zu Hause weitergehen würde. Sie hatte mittlerweile große Lust, von den Beiden vernascht zu werden.

„Die Vorspeise und der Hauptgang waren wirklich vorzüglich!“ schnurrte Susanne anerkennend zu ihren beiden Tischnachbarn. „Ich bin sehr auf den Nachtisch gespannt“ fügte sie hinzu. „Was gibt es den leckeres?“ fragte sie mit einem erwartungsvollen Unterton.

Dieters tiefe Stimme antwortete verführerisch: „Das süßeste Dessert, das wir uns vorstellen können….

….Dich!“

Ende Teil 1

In Susannes Bauch fing es heftig an zu kribbeln und sie war sehr überrascht. OK, sie hatte angenommen, dass die Beiden nach dem Essen mit ihr in Dieters Wohnung fahren würden und dass sie dort von den Männern vernascht wird. Aber hier? Im Restaurant, in dem noch andere Personen anwesend waren, wenn auch momentan die drei scheinbar alleine waren? Ein bisschen unbehaglich war ihr zu mute, jedoch nahm ihr die vollkommene Dunkelheit auch ein paar ihrer Hemmungen…

Dieter rückte näher an Susanne heran, und streichelte sie intensiver, was sie zunehmend erregte. Dem Geräusch nach, hatte Klaus seinen Stuhl zurückgeschoben und war aufgestanden. Der Mann trat hinter sie und legte seine großen Hände auf ihre Schultern, nur kurz, um weiter ihren Körper zu ertasten. Er strich fest, aber sehr gefühlvoll über den Rücken herunter zu ihrem Po und zog langsam ihr Oberteil nach oben über ihren Kopf. Dieter näherte sich mit seinen Fingern immer weiter ihrer Spalte, vermied es jedoch, sie direkt zu berühren. Die Hände hinter ihr strichen wieder von den Schultern über ihren Rücken, die Hüften und dann nach vorne zu ihrem Busen. Er drückte diesen erst leicht, dann etwas fester und knetete ihn nach einiger Zeit fest, aber genauso sensibel durch. Als Susanne das erste tiefere Stöhnen vernehmen ließ, öffnete er den BH, strich dann mit seinen Fingern zu ihrem Po und drückte sie nach oben, so dass Susanne aufstehen musste. Beim Aufstehen, zog er gekonnt ihren Rock nach unten und griff nach ihren Pobacken, die auch wieder fest bearbeitet wurden. Susanne war ein wenig enttäuscht, dass Klaus? Ihr fehlendes Höschen gar nicht kommentierte, dachte aber nur kurz daran da sie zunehmend geiler wurde, weil sie die Berührungen durch die Dunkelheit so intensiv wahrnahm, wie nie zuvor. Dann wurde sie von den beiden angehoben und vorsichtig auf den Tisch gelegt. Ihr Atem ging schnell und tief. Sie tastete mit ihren Händen suchen nach den beiden Männern, die noch vollkommen bekleidet waren. Diese berührten jetzt ihren Körper überall, massierten ihren großen festen Busen, drückten die sensiblen Nippel, fuhren mit den Fingern durch ihre schon sehr feuchte Spalte, ertasteten dass innere ihres Mundes und streichelten auch ihr süsses Poloch. Susanne ließ es willenlos geschehen und wurde total geil, selbst die Berührungen an ihrem Hintereingang gefielen ihr zunehmend.

Während sie zielsicher auf ihren ersten Höhepunkt zusteuerte, wurde ihr Kopf von zwei starken Händen erfasst und ihr ein großer, steifer Schwanz tief in ihrem Mund geschoben. Ob es Klaus oder Dieter war, vermochte sie nicht zu erraten, es war aber auf jeden Fall ein prächtiges Exemplar, dass sie nun recht hemmungslos in ihren geilen Lutschmund fickte.
Während Susanne es genoß, wie ihr Mund benutzt wurde bekam sie auch schon den anderen großen Schwanz in die Fotze geschoben. Mit einem langsamen, aber bestimmenden Stoß steckte er sein großes Gerät bis zum Anschlag in ihre Fotze, was Susanne laut aufstöhnen ließ. Nach ein paar langen harten Stößen kam sie das erste Mal an diesem Abend, während die Männer sie oben und unten kontinuierlich weiterfickten. Dabei streichelten Sie ständig ihren Körper und kneteten fest ihre Titten, was Susanne ein wenig stutzig machte, denn „Moment mal!“ dachte sie… Der Mann zwischen ihren Schenkeln hielt mit beiden Händen ihre Beine fest, während er sie fest und ausdauernd fickte und ihr Kopf wurde auch von zwei Pranken festgehalten, während der große Schwanz immer tiefer in ihren gierigen Mund vordrang. Aber trotzdem fummelten mindestens vier weitere Händen an ihrem Körper herum. Als sie die Ganze Situation langsam realisierte kamen die beiden Ficker fast gleichzeitig in ihr und Susannes Muschi wurde mit mehreren ausgiebigen Spermaschüben unter lautem Stöhnen des Mannes (ja, welcher war es nur?) abgefüllt.
Als er den letzten Tropfen in sie reindrückt hatte, kam der andere in ihrem Mund. Er hatte seinen Schwanz mittlerweile bis zur Hälfte in ihrem Hals und auch er spritze unter tiefem Stöhnen sein komplette Ladung, und das war eine Menge, in ihr Leckermäulchen. Beim herausziehen lief noch etwas Sperma über Susannes Lippen und Wangen.
Kaum hatte sich der Mann zwischen ihren Beinen entfernt, kam auch schon der nächste und rieb sein Glied an ihren spermanassen Schamlippen. Er zog die Eichel ein paar Mal durch ihre Spalte und schob ihn dann mit einem Ruck tief in sie hinein. Dieser Schwanz war größer als der erste und dehnte ihre Nasse Fotze noch etwas weiter. Was Susanne mit lautem geilem Stöhnen quittierte. Auch ihr Mund blieb nicht lange tatenlos und wurde kurz darauf von einem prächtigen Penis gefüllt. Susanne war nicht mehr Herrin ihrer Sinne sondern nur noch ein geiles Stück Fleisch, dass sich vollkommen dem geilen Treiben hingab. Nach wenigen Stößen kam schon der Mann, der ihre Spermanasse Fotze mit wuchtigen Stößen durchpflügte und spritze auch eine große Menge seine Saftes in ihr Loch. Der Mann am Kopfende hielt ihr hübsches Gesicht in seinen kräftigen Händen wie in einem Schraubstock und stieß sein Glied durch ihre geilen Lippen tief in ihren saugenden Mund.
Und schon wurde ihr der nächste Schwanz in die Fotze geschoben. Susanne glaubte Klaus zu erkennen, war sich aber nicht wirklich sicher. Auf jeden Fall war es ein herrliches Gefühl, von diesem dicken, langen Schwanz aufgespiest zu werden. Er knetete fest ihren Arsch und tastete sich, während er sie ordentlich durchvögelte, mit den Fingern zu ihrem Poloch vor. Da dieses schon über und über mit Sperma beschmiert war, konnte er problemlos seinen Mittelfinger bis zum Anschlag hineinschieben und auch Sekunden später den zweiten Finger. Da Susanne nur noch die pure Lust war, empfand sie es gar nicht mehr als abstoßend, sondern wurde immer geiler von dieser Situation. Als er den dritten Finger in ihren Hintereingang geschoben hatte stöhnte Susanne vor lauter Geilheit: „Bitte fick mich in den Arsch!“ Sie wunderte sich selbst über ihre Worte, die sie im Rausch der Lust herausgebracht hatte. Noch vor kurzem hatte sie es wehement abgelehnt, wenn ihr Mann Alex auch nur mit den Fingern ihr Poloch berühren wollte. Und nun forderte Sie einen mehr oder weniger unbekannten Mann auf, sie dort zu ficken wo es ihre eigener Ehemann noch nie durfte…

Der Mann ließ sich nicht lange bitten und zog seinen Prachtgerät aus ihrer klatschnasse Fotze und drückte ihn mit einem langsamen aber ununterbrochenem, kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihren Arsch. Ein wenig schmerzte es Susanne nun doch, da der Penis gewaltig war. Aber nach einer kurzen Zeit entspannte sie sich, was nicht unwesentlich an den großen Fingern lag, die nun ihren Kitzler und ihre freie Fotze befummelten um sich den Weg in ihr innerstes zu bahnen. Zudem wurde sie auch ununterbrochen tief in ihrem Mund gefickt.
Der Stecher in ihrem Arsch wartete kurz, bis er eine leichte Entspannung an ihrem Schließmuskel fühlte und fing dann langsam an, ihren Hintereingang zu beglücken. Da der Schwanz gewaltig und ihr Poloch sehr eng war, kam er bereits nach kurzer Zeit und spritze sein Sperma tief in ihren Darm. Kaum hatte er sich zurückgezogen, bohrte sich schon der nächste kaum kleinere Riemen in das gerade freigewordene Loch und fickte sie hart und schnell zu ihrem nächsten Höhepunkt, den sie wegen des Schwanzes in ihrem Mund gurgelnd heraustöhnte. Der neue Analgast war ausdauernder als sein Vorgänger und fickte Susanne ausgiebig durch. Nach einer Zeit, die Susanne wie eine herrliche Ewigkeit vorkam, zog er seinen Schanz aus ihrem Arsch und rammte ihn in ihre kleine Fotze, wo er auch sofort seinen Saft entlud. Susanne war ein wenig überrascht, wenn nicht sogar erschrocken, leistete aber aufgrund ihrer hemmungslosen Ausgelassenheit keinen Widerstand. Dieser wäre wohl auch vergebens gewesen, da die Männer sie recht fest hielten und umso fester nahmen. Nach einer kleinen Ewigkeit, die Männer hatten zusammen viele Male in ihren Löchern abgespritzt, zogen sie sich zurück und ließen Susanne auf dem Tisch zur Ruhe kommen. Der ganze Raum roch nach Sperma und purer Geilheit. Lediglich Dieter legte sich neben Susanne auf den Tisch und streichelte ihren vor Geilheit immer noch zuckenden Körper der sich durch die Zärtlichkeiten langsam beruhigte.

Als Susanne sich vollends entspannt hatte, schaltete Dieter ein kleines Licht an, das Susanne nach der stundenlangen Finsternis fast etwas blendete. Dieter lächelte Susanne an und reinigte ihren Körper provisorisch mit Kleenxtüchern. „Ist alles in Ordnung, meine Süsse?“ fragte Dieter sie fürsorglich. Susanne nickte, vollkommen erschöpft aber glücklich.

Nachdem sie sich wieder angezogen hatten, führte Dieter sie aus dem Separee in den Eingangsbereich des Restaurants. Dieser war bis auf einen Mann in Dieters Alter leer. Er war sehr gepflegt und trug einen sehr edlen Anzug. „Guten Abend hübsche Dame. Ich bin Charles, der Inhaber dieses Restaurants. Ich hoffe, Sie waren mit unserem Essen und dem Ambiente zufrieden!?“ fragte er mit einem einladenden Lächeln. Susanne sagte nichts, sondern nickt nur kurz, da sie sich doch ein klein wenig schämte. Sie gab sich nicht der Illusion hin, dass der Hausherr von dem Treiben nichts wusste und wahrscheinlich, dachte sie sich, hat er sich auch am Dessert gütlich getan… Charles verabschiedete die beiden und küsste Susannes Hand, wobei er zu ihr aufblickte und ihr kurz zuzwinkerte.

Susanne verließ mit Dieter das Lokal und wurde von ihm in einem vor der Tür bereits wartenden Taxi nach Hause gebracht.

Es war mittlerweile nach 01:00 Uhr als Susanne die Wohnungstür aufschloss. Im Haus war es bereits dunkel. „Gott sei Dank, er schläft schon…“ dachte Susanne zufrieden. Sie hatte zwar kaum ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem geliebten Alex, war sich jedoch sicher das er ihren Zustand bemerken würde, sollte er noch wach sein. Das sie fast zwei Stunden von etwa- ja, wie viele Männer waren es überhaupt, überlegte Susanne… sie entschied sich für sechs, Dieter, Klaus, die drei Ober und Charles mit Sicherheit auch…

Schnell die Sachen in die Waschmaschine, duschen und dann ab zum schlafenden Alex ins Bett, war ihr Plan…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *