Tommy B. Kapitel 6

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Dinner mit Nachtisch

Frau Diesing hatte einen leckeren Salat mit einer Zitrone/Basilikum Vinegraitte vorbereitet. Sehr lecker.

„Magst Du ein Glas trockenen Weißwein ?“
„Oh, ja, gern“.

Wir hatten beide einen gesegneten Appetit. Gottseidank gab es genug Meeresfrüchte und als Schmankerl Calamares andalusisch, was so viel bedeutet, dass der Tintenfisch nicht paniert ist sondern nur angebraten. Frau Diesing reichte dazu Knoblauchbaguette.

„Schmeckt vorzüglich“, übertrieb ich nicht.

„Danke. Die Köchin hört das Lob gerne“

Plötzlich klingelte das Telefon. Ihr schnurloses lag in Reichweite.

„Diesing‑‑‑‑‑ Ach Du bist es Ellen. ‑‑‑‑‑‑‑ Ja, wir essen gerade. Was?‑‑‑‑‑‑‑‑Oh, Peppi will die Nachhilfe also nicht machen, schade ‑‑‑‑‑Hm, das ist aber blöd.‑‑‑‑‑‑‑‑Warte mal, mir fällt da was ein ‑‑‑‑‑‑‑‑
Ach, hast Du Lust morgen zum Frühstück vorbeizukommen ? ‑‑‑‑So gegen 9 Uhr ? ‑‑‑Ja, bring Brötchen mit. ‑‑‑‑‑Bis morgen.“

Frau Diesing nahm noch zwei Bissen und trank einen Schluck.

„Du sagtest, Du stehst in Mathe eins ?“

„Ja, stimmt. In den letzten Jahren konstant. In meiner letzten Schule habe ich sogar ab und zu die Leistungskurse in den Abiklassen besuchen dürfen. So außer Konkurrenz.“

„Klingt ja vielversprechend. Ellen Watson hat gerade erzählt, dass Peppi, unser alter Kollege, zur Kur ist und den Nachhilfeunterricht für Catja auch nicht machen kann. Jetzt steht Ellen, aber vor allem Catja und ihre Eltern, auf dem Schlauch. Weder Ellen noch Ich können ernsthaft Mathe‑Nachhilfe geben. Wir bräuchten zu lange, um uns selbst einzuarbeiten. Außerdem stehen wir zu Catja zu nah. Sie ist meine Patentochter. Ihre Mutter ist meine beste Freundin.
Und Ellen ist mit ihren Eltern auch‑ sagen wir mal ‑ sehr gut bekannt. Hättest Du eventuell Lust, Catja in den Ferien Nachhilfe zu geben ? Würdest Du Dir das zutrauen ? Es wird auch gut bezahlt.“

Irgendwie hatte ich es geahnt, dass ich noch wegen der Mathe‑Nachhilfe gefragt werde. Na klar, kann ich Nachhilfe geben. Das habe ich
schon oft gemacht und immer mit Erfolg. Eine andere Frage ist, ob ich gerade jetzt dazu Lust habe.

„Auf das Geld kommt es mir nicht an.
Zutrauen tue ich mir das alle Male, bis zum Stoff der 10.Klasse, kein Problem.
Wie oft sollte das denn passieren ?“

„Na, so oft es möglich ist natürlich. Wolltest Du noch verreisen ?“‚

„Nein, nicht unbedingt. Ich wollte mich in den Ferien hauptsächlich einrichten, mich umsehen und so viel wie möglich kennen lernen.“

„Nun, ich glaube, da könnten wir einen Kompromiss schließen. Wenn Du Catja hilfst, helfen wir, Ellen und ich, Dir bei allem was Du so brauchst. Durch uns lernst Du am schnellsten die wichtigsten Sachen und Leute kennen. “

„Hört sich gut an“, gab ich zu.

Allerdings war Nachhilfeunterricht nicht gerade das, was mich in den Sommerferien antörnt.

„Wenn es gut vorangeht, könntest Du eventuell mit Catja in der zweiten Hälfte der Ferien nach Korsika nachkommen. Vandersandts haben dort eine tolle Villa am Strand und ein schickes Motorboot.“

Ich horchte auf.

„Catjas Eltern sind wohl reich?“

„Ja, ziemlich. Christian Vandersandt ist Investmentbanker bei der Deutschen Bank. Er verdient im Jahr locker im Millionenbereich.“

„Investmentbanking interessiert mich“, bekannte ich.

„Na also. Keiner könnte Dicht besser beraten als Chris.“

„Ich will nix anlegen. Ich mach mir nur schon ab und zu Gedanken über meine beruflichen Perspektiven.“

„Um so besser. Speziell da kann Dir Chris bestimmt auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Dieser Deal begann mein Interesse zu wecken. Könnte ich auf diesem Weg zu wertvollen Tipps und Verbindungen für meine berufliche Zukunft kommen ? Dabei noch nette Leute kennen lernen und sogar noch Urlaub machen ?

„Catja ist auch auf unserer Schule, nicht wahr ?“

„Hatte ich das noch nicht gesagt? Ja, ist sie. Sie kommt jetzt in die neunte Klasse. “

„Wie alt ist sie ?“ wollte ich wissen.
„Fünfzehn geworden. Sie hat ein Jahr wiederholt, weil sie bis zur 6. Klasse in London zur Schule gegangen ist. Chris hatte früher dort gearbeitet.“

„Wie ist sie so?“

Nun war ich mit dem Essen fertig. Es war lecker. Ich schenkte mir einfach selbst mein Weinglas noch einmal voll.

„Klar. Bedien Dich. Sorry, ich bin unaufmerksam. Catja ist voll entwickelt und hat eine süße Figur und schon einen ordentlichen Busen.“

„Ich meinte mehr, wie sie so drauf ist“,
Frau Diesing schien nur an das „Eine“ zu denken.
„Catja ist hübsch, nett und freundlich. Sie ist normal entwickelt. Sie hat jegliche Kindlichkeit abgelegt. Sie ist kein Spätzünder. Sie pubertiert halt und konzentriert sich derzeit schlecht in der Schule. Sie ist nicht unintelligent, hat aber im Moment ein kleines Motivationsloch.

„Haben das nicht viele in dem Alter ? Ich muss mich im Kunstunterricht auch zusammenreißen um nicht einzupennen,“ gab ich zu.

„Vielleicht hat sie ja bei einem hübschen siebzehnjährigen Nachhilfelehrer wie Dir mehr Lust auf Mathe. Vielleicht ist das sogar die bessere Idee und nicht die Notlösung.“
Frau Diesing schien sehr froh zu sein, dass ich nicht sofort ablehnte. Offenbar traut sie mir ohne jegliche Vorbehalte den Nachhilfeunterricht zu. Ich denke, wenn ich mit täglich 2‑3, max. 4 Stunden auskomme, würde ich es machen. Dann bleibt immer noch Zeit für allerlei drum herum.

„Was glauben Sie, wie viel Stunden müssten es denn am Tag sein ?“

„Damit es Sinn macht, denke ich wären 3 Stunden nötig. Das an fünf Tagen und zwei Tage Pause.“

„Das würde ich hinkriegen. Okay, ich kann es ja mal versuchen. Wichtig ist natürlich, dass Catja mitzieht. Wenn sie mich ablehnt, hat es keinen Sinn.“

„Wunderbar, wir sind Dir dankbar. Sabrina, Catjas Mutter, hat im übrigen 5000 € für sechs Wochen einkalkuliert. Nicht schlecht, nicht.“

Du meine Güte. Mit soviel hatte ich natürlich nicht gerechnet, das machte die Sache natürlich noch attraktiver.

„Und Chris hat gesagt, wenn Catja die Nachprüfung besteht, bekommt der Lehrer noch mal eine Prämie von weiteren 5000 €. Ehrlich gesagt, in Gelddingen übertreiben die beiden manchmal.“

Im Geiste habe ich natürlich längst zugesagt. Obwohl ich finanziell selbst nicht schlecht ausgestattet bin, kann ich 5.000 oder sogar 10.000 Euro zusätzlich natürlich gut gebrauchen. Speziell wenn ich an meinen 18 Geburtstag im Dezember denke und daran, dass ich mich eigentlich zwischen einem neuen Motorrad und einem Auto entscheiden müsste, am liebsten aber gerne beides hätte..

„Na, für 5.000 Euro
mache ich natürlich Vor‑ und Nachmittags Unterricht. Soviel wie in die Kleine eben reingeht.“

„Das wirst Du ausprobieren müssen, was in die Kleine reingeht. Mathematisch meine ich.“

Frau Diesing war aufgestanden und kam zu mir her. In der linken Hand hielt sie ihr Weinglas und mit der rechten Hand griff sie mir zwischen die Beine.

„Der da wird bestimmt noch nicht reinpassen. “

Frau Diesing schmunzelte. Sie hatte offenbar Spaß an dieser Art von Unterhaltung.

„Nun das Wurzelziehen gehört zum Stoff der 9. Klasse, soweit ich mich erinnere. Nicht jedoch das Wurzelreinstecken. Wissen Sie übrigens, was höhere Mathematik ist ?“

Frau Diesing schüttelte mit dem Kopf.
„Sag`s mir“.

„Wenn Mann morgens um fünf die Wurzel aus einer Unbekannten zieht.“

Frau Diesing lachte sogar auf.

„Gibt schlechtere Schülerwitze“, gab sie zu.

Frau Diesing schob mein Gedeck zur Seite und setzte sich exakt vor mir auf den Tisch. Die Beine spreizte sie ein wenig, so dass ich zwischen ihren geöffneten Schenkeln saß. Gleichzeitig hatte sie ihren Bademantel, unter dem sie nichts trug, abgestreift.

„So, jetzt gibt es eine kleine Nachspeise. Was hältst Du von einer frischen Obstschale mit Sahne ?“

Erst jetzt bemerkte ich, dass sie gar nicht ihr Sektglas in Händen hielt sondern etwas anderes, eine Spraydose. Diese schüttelte sie ein
wenig und sprühte sich etwas von dem Inhalt auf ihre frischrasierte Scham. Es sah auf den ersten Blick so aus, als hätte sie sich erneut Rasierschaum aufgesprüht.

„Ich hoffe, Du magst Sahne. Es ist übrigens zuckerfreie und fettarme Sahne, keine Sorge.“

Während sie dies sagte, hatte sie längst ihre Beine angezogen, so dass sie sich sogar mit den Fersen am Tisch abstützen konnte. Sie klappte ihre Schenkel so weit auseinander wie es ging und legte sich zurück.
Ich sollte sie also lecken. Ich sollte also das tun, was ich sowieso die ganze Zeit wollte. Aber warum die Sahne ? Glaubte sie, dass ihre überaus leckere Pussy noch appetitlicher gemacht werden musste“?

„Ich mag sogar sehr gerne Sahne“, gestand ich ein.

Sprach`s und streckte meine Zunge schon heraus um sie suchend in dieser weißen Masse zu versenken. Ich wollte mich zunächst ein wenig vortasten um mich sozusagen auf dem Grund orientieren zu können. Volltreffer. Geradezu schlafwandlerisch traf ich ihre Perle, was meine Klassenlehrerin mit einem heftigen Zischlaut quittierte.
Ich entschloss mich kurzerhand die Bahn ins Tal etwas von dieser Creme zu befreien und sog das süße Zeug laut schmatzend in meinen Mund, wobei ich jedoch ähnlich einem Saugrüssel über den Untergrund schlürfte und diesen kräftigst in Schwingungen versetzte. Auch ohne es zu sehen, glaubte ich fest, dass meine Klassenlehrerin die Augen verdrehte.
Sie stieß laute Ächzlaute aus, die in Ooohs und Aaahs übergingen.
Nun hatte ich sozusagen die Hauptfahrbahn bloßgelegt, was übrigens sehr niedlich aussah. In der Mitte die senkrecht lächelnde Mumu und rechts und links schaumige Sahne.
Nun sollten die Flanken drankommen. Erst mit ein paar groben Schmatzern eine größere Menge des Schaumartigen beseitigt, ging es nun sozusagen in Feinarbeit über.
Etwas seitlich lutschte ich an den mittlerweile etwas angeschwollenen Lippen herum, sog sie schmatzend ein und rückte so der Sahne zu Leibe. Die fleischigen Lippen flutschten regelrecht zwischen meiner Zunge und meinen Zähnen hin und her.
Nun drückte ich die strammen Schenkel meiner Klassenlehrerin noch weiter nach hinten und dabei auseinander. Jetzt hatte ich freie Bahn über den ganzen Schauplatz. In einer regelrechten Generaloffensive schleckte ich großflächig über das Terrain um so das letzte Bisschen Sahne zu entfernen.
Nun war wieder alles so rein und glatt wie nach der Rasur, mit dem Unterschied, dass alles nun ein wenig süß schmeckte.
In der Hoffnung, auf einen wenigstens geringfügig anderen Geschmack zu treffen, forschte nun meine Zunge weiter einwärts.
Darauf hatte ich mich doch die ganze Zeit gefreut:meine Zunge so tief wie möglich in dieser Öffnung zu versenken.
Es gelang mir, die Zunge immerhin soweit rein zu stecken, wie es mir möglich war die Zunge überhaupt herauszustrecken.
Ich schmeckte ein ganzes Bündel verschiedener süßlich‑sauerer Aromen, die mich in ihrer Gesamtheit ganz schön antörnten. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass jede Frau ein ganz bestimmtes Aroma hat und man sie allein über ihren Pussy‑Geschmack identifizieren könnte. Dies erschien mir jetzt nicht mehr unmöglich. Ich wollte soviel wie möglich von diesem Milieu in mich einsaugen,

„Du…. schmatzt ….. oh…… nicht schlecht.“

Frau Diesing schien das Schmatzen irgendwie anzutörnen.

„Die Obstschale schmeckt tatsächlich sehr lecker.“, unterbrach ich kurzzeitig mein Tun.

Frau Diesing lag auf dem Esstisch, mir zugewandt mit angezogenen und gespreizten Beinen, was für mich nicht nur eine äußerst appetitliche sondern obendrein auch praktische Position war. Ich entschloss mich nun zum Zwecke des beiderseitigen Lustgewinns sozusagen den Hebel anzusetzen.

„Ich frage mich, ob das erdbeerfarbene Pflaumenartige nicht langsam mit einer geschälten Banane appliziert werden sollte.“

Frau Diesing war jedoch zu sehr von aufbäumender Geilheit befallen, als dass sie mir in adäquater Weise hätte antworten können.

„Nicht reden, ficken ……….nun fick mich doch endlich steck ihn endlich
rein ….“, lechzte sie.

Ich tat wie mir geheißen, freute ich mich doch schon wie ein kleines Kind auf diesen Moment. Ich ließ den Bademantel heruntergleiten und war sozusagen schon Gewehr bei Fuß aus dem Glied getreten.
Mein Schwert war voll ausgefahren und hatte sich schon praktisch von selbst in zutreffender Höhe vor der Scheide positioniert.
Aber halt. Damit die Banane ja optimal in die Obstschale passte, wollte ich dem Vorhaben quasi noch einen mündlichen Segen erteilen lassen.
Ich ging mit gereckter Lanze zwei Schritte seitlich am Tisch vorbei und steckte Frau Diesing, die die Augen geschlossen hatte, den Schnuckel einfach in den Mund. Kaum überrascht darüber, lutschte sie und saugte sie zwei, dreimal kräftigst an dem Lolli herum, was dieser mit dem letzten Quentchen rausgepresster Steifheit beantwortete.
Mit der nun bis zum Bersten aufgepumpten Stange begab ich mich sozusagen wieder ans Portal der Lust und wollte vollziehen wonach verlangt wurde.
Wie ich schon vermutet hatte, passte die Höhe schlichtweg optimal. Um die Startposition noch etwas zu optimieren, fasste ich Frau Diesing beidhändig an ihren Hüften und zog sie so wie sie war noch ein paar Zentimeter zu mir her. Nun sollte unter keinen Umständen die Tischkante im Weg sein.
Der durch ihren eigenen Speichel besser geschmierte Nillenkopf sollte nun problemlos den Weg in die Frau finden.
Also lies ich die fette Eichel ihre glattrasierte und glänzende Pussy berühren. Damit es beiderseitig besser ausgekostet werden konnte, rieb ich mit der Nille von oben, ausgehend von ihrer Perle, die deutlich geschwollenen Lippen entlang mehrmals abwärts und wieder zurück.
Frau Diesing jauchzte, schluchzte und stöhnte.

„Komm…komm…doch..endlich“, gluckste sie.

Ok, sollte sie haben.
Ich nahm an der richtigen Stelle Maß, setzte die gut 20 cm lange Stange an und gab einen sanften Druck nach vorne.
Ich dachte, nun müsse es locker einwärts gehen.
Da irrte ich mich aber. Die fette Eichel stieß schon am Eingang auf einen Widerstand, den es zu überwinden galt.
Natürlich, dachte ich bei mir, Frau Diesing war ja enger gebaut als ich zunächst angenommen hatte. Diesen Eindruck, den ich vorhin bei meinem Zungentremolo schon hatte, fand ich nun bestätigt.
Aber Hindernisse waren dazu da überwunden zu werden. Ich erhöhte den Druck des Schwanzes an ihrer Öffnung.
„Oh, D..Dein.. Rieseneumel..m .ist….so..oh..ooh…groß“, stöhnte es aus ihr heraus.

Nun war es geschehen. Ein weiterer Ruck ließ den Kanal sich auf das erforderliche Maß dehnen.
Nun war ich etwa zur Hälfte langsam eingedrungen. Ich dachte, dass ihr Po auch nicht enger war, so sehr spürte ich einen straffen Handschuh um die Wurst. Es war sehr erregend. Ich spürte eine ganze Menge. Ich stieß weiter vor‑ Nicht ganz bis zum Anschlag, denn ich wollte die Umgebung etwas weich ficken, sie sozusagen auf mich anpassen.
Nach zwei, drei Fickstößen, die eher etwas piano bis zum Halbmast ausgeführt wurden, wollte ich es wissen.
Ich wollte bis zum Anschlag eindringen und dort verharren. Frau Diesing feuerte mich an:

„Fick mich ..tiefer… komm …ooh…oh…los…komm“,

Leider konnte ich mich in der stehenden Position nicht gleichzeitig auf Frau Diesing legen. Ich kam nicht einmal richtig an ihre dicken Möpse ran um ihre Nippel zu stimulieren.
Nun wollte ich der Sache ganz auf den Grund gehen. Aber kurz vor meinem Anschlag bemerkte ich dass meine Schwanzspitze tief im Unterleib meiner Klassenlehrerin auf Grund gelaufen war. Frau Diesing zuckte ein wenig zurück, so als ob es ihr ein bisschen weh getan hätte.
Ich wollte den maximalen Tiefgang noch ein wenig auskosten, auf einmal verspürte ich ein komisches Zwicken an der Eichel, fast ein Pieken. Ich dachte, nanu, was ist denn das. Etwas vorsichtiger geworden wollte ich nun nicht mehr mit diesem Etwas in Berührung kommen und trat mit meiner ganzen Fickstange den geordneten Rückzug ‑an, Langsam, langsam. Ich ließ die fette Eichel wieder ganz rausflutschen nur um sie sofort wieder zu versenken. So begann ich einen immer schneller und heftiger werdenden Parf***e‑Fick durch diese aufgepflügte Spalte.
Frau Diesings Kommentare wurden immer heftiger:

„Ja, Ios , Du Superschwanz, zeig`s mir,… ooohh,…. aahhh“…später bezeichnete sie mich in abwechselnder Folge als , Superstecher, geiler Ficker oder göttlicher Stecher.
Kurz vor ihrem Orgasmus forderte sie mich auf:

„Los Du ….Ficksau, steck mir Deinen Finger in den Arsch“.

Frau Diesing drehte völlig ab. Aber ich tat wie mir geheißen. Schließlich wollte ich nicht nur Ein gelehriger sondern auch ein folgsamer Schüler sein.
So gut es ging steckte ich ihr während meiner Fickstöße einen Finger in den Po. Der rechte Zeigefinger ging nicht, der wäre mir fast abgebrochen, aber der rechte Daumen ging. Mir fiel sofort auf, dass der Po‑Muskelring ohne jede Spannung war. Ich steckte ihr ohne Widerstand zu verspüren meinen Daumen in einem Zug bis zum Anschlag in den Arsch.
Das gab Frau Diesing den Rest.
Plötzlich wurde es gefährlich. Im Schwunge ihres heftigen Orgasmuses umkrampfte sie mich mit ihren kräftigen Oberschenkeln und ich dachte ich bekomme keine Luft. Mein Bewegungsspielraum wurde just in dem Augenblick auf Null reduziert, als ich selbst mit mehreren heftigen Impulsen kam und in sie abspritzte.
Ihre Schenkel ließen mich nicht los. Sie waren förmlich verkrampft. Frau Diesing schrie. Sie schrie laut und ich dachte, dass niemand dies überhören könnte. Ich hatte den Eindruck, ihre Umklammerung würde eine Ewigkeit dauern als sie plötzlich erlahmte. Ich zog langsam meinen Daumen aus ihrem Po und versuchte nun, mich langsam aus ihr zurückzuziehen. Dieses gelang mir auch.
Frau Diesing lag völlig erschlafft vor mir auf dem Esstisch, die Beine nach unten baumelnd. Sie hatte de Augen geschlossen und sagte nichts.
Ich streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Keine Reaktion. Sie schien zu schlafen. Oder war sie sogar bewusstlos?
Hatte ich sie ohnmächtig gefickt ?? Ich begann mir langsam Sorgen zu machen.
Plötzlich merkte ich, dass es sehr warm war und dass wir beide total verschwitzt waren. Ich dachte, frische Luft muss her.
Ich ging zur Terrassentür und öffnete sie sperrangelweit. Ich merkte, dass meine Beine nicht richtig funktionierten. Nun griff ich den auf dem Fenstersims stehenden Ventilator, schaltete ihn ein und hielt meiner Lehrerin den Luftstrom ins Gesicht.
Nach einer Weile gab sie erste Lebenszeichen von sich:

„Oooh, Du Meisterficker, Du hast mich in den siebten Himmel gevögelt ,…das ist mir noch nie passiert, dass mir vor Geilheit schwarz geworden ist.“

„Gottseidank, ich habe mir schon Sorgen gemacht“.

„Vermutlich wurde ab einem bestimmten Augenblick nicht mehr das Gehirn sondern nur noch der Unterleib durchblutet,“ klärte sie mich sachverständig auf.

„Das sind die Augenblicke, in den denen Helden gezeugt werden“,

sagte sie fast beiläufig.
Ich erschrak. H….H…Helden gezeugt ? Du meine Güte, an die Gefahr des Schwängerns habe ich gar nicht gedacht.

„Haben Sie denn keine Pille ?“, fragte ich etwas ängstlich.

„Nein. Hab ich nicht“,…erwähnte sie.

Ich erschrak noch mehr. Ich machte offensichtlich den Eindruck eines begossenen Pudels, da Frau Diesing, die meine Mimik sehen konnte, plötzlich laut lachte:

„Ich habe natürlich ein Intrauterinpessar. Glaubst Du ich ficke einen jungen Spritzer ohne Vorsichtsmaßnahmen?“

So, sie hatte mich also gefickt. Und ich dachte, ich hätte. Aber was ist ein …wie hieß das Dings noch?

„Ein …was ?‘

ich habe eine Spirale. Das ist ein T‑förmiges Plastikteil, dass in den Gebärmutterhals eingesetzt wird. Aber den Rest der theoretischen Aufklärung heben wir uns für den Schulunterricht auf“.

„Kann das sein, dass ich das Dings irgendwie gespürt habe ?“, wollte ich wissen.
„Was hast Du gespürt ?“

„Ich dachte, mich hätte etwas gezwickt oder ich wäre an etwas hartes, spitzes gekommen.“

„Das kann der Nylonfaden gewesen sein. An dem wird nach zwei Jahren die Spirale wieder rausgezogen“.

„Ja, ein Nylonfaden könnte hinkommen“, gab ich zu.

„Bei Deinem großen Penis ist das nicht verwunderlich. Beim nächsten Arztbesuch lass ich ein Stück des Fadens abschneiden“.

Großer Penis. Wie sich diese nüchterne Bezeichnung jetzt anhörte.
Ich mochte dieses Wort nicht, genau so wenig wie ich Scheide, Vulva oder Vagina mochte. Diese Begriffe klingen zu medizinisch, zu sehr nach Anatomieunterricht. „Fotze“ mag ich aber auch nicht. Obwohl sich dies aus dem lateinischen „fossa“ für Graben oder Quelle ableiten dürfte, hat sich der Sprachgebrauch zu sehr in abwertender oder sogar beleidigender Richtung verfestigt.

„Sie meinen, ich habe einen großen Schwanz“, wollte ich wissen.

Ich wusste zwar, dass er relativ groß war. Aber ich gehörte unter der Dusche beim Sport nicht zu den Größtbestückten.

„Ich denke, Du hast den zweit‑ oder drittgrößten meines Lebens. Mit Sicherheit aber den schönsten und leckersten“.

Nun, dazu konnte ich nichts sagen, obwohl mich damals bei Gina schon fragte, ob eigentlich alle Mädchen mit soviel Appetit an Schwänzen lutschen. Vielleicht hatte es ja irgendwas mit mir beziehungsweise mit meinem Pit zu tun.

Ich half Frau Diesing vom Tisch aufzustehen. Während sie sich etwas anzog, stellte ich den Rest unseres Geschirrs in die Spülmaschine. Sodann zog ich wieder meine Shorts und sogar ein frisches T‑Shirt an, das ich dabei hatte.
Ich schaute auf die Uhr. Es war schon fast 23 Uhr. Mir war gar nicht aufgefallen, wie viel Zeit vergangen war.
Dann fiel mir ein, dass ich mein Motorrad nicht dabei hatte, da Frau Diesing mich ja mit ihrem Multivan zum und vom Badesee chauffiert hatte.
Nun wusste ich nicht, wie ich nach Hause kommen konnte ohne Frau Diesing fragen zu müssen, ob sie mich fährt.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kannte ich mich hier noch nicht aus. Und ob da überhaupt noch was fuhr um diese Zeit. Schließlich waren wir ja etwas außerhalb des Innenstadtbereichs.
Ob ich Frau Diesing danach fragen sollte ? Oder würde sie sich dann genötigt fühlen, mich zu fahren ? Nun, ich wollte es geklärt haben.

Als meine Lehrerin zurückkehrte, staunte ich nicht schlecht. Sie trug lediglich einen ziemlich transparenten grasgrünen Tanga und ein ebensolches Bustier, das mehr hervorhob als verdeckte.
Frau Diesing sah so aus, als ob sie mich weiter in Stimmung halten wollte. Oder trug sie immer solche Dessous ?
Als ob sie diesen Verdacht bestätigen wollte, fragte sie mich spontan:

„Ich hoffe, Du wirst mich heute nacht nicht alleine lassen. Sonst wache ich morgen auf und glaube, ich hätte diesen Tag bloß geträumt.“
Frau Diesing lachte.

„Außerdem kommt morgen früh Miss Watson zum Frühstück und ich denke, Sie sollten ihr selbst die frohe Botschaft überbringen. Sie wird ihnen sehr dankbar sein. Wie ich sie ‑kenne, wird sie Sie das auch irgendwie spüren lassen wollen. Nein, im Ernst, Busse fahren nicht mehr und ich, ehrlich gesagt, möchte nach dem Sekt und dem Wein nicht mehr fahren.“

Na gut. Viel zu überreden war ja nicht.

„Ist o.k., wenn`s Ihnen nichts ausmacht“,

„Oh doch, macht es, denn es ist ziemlich unziemlich für eine Lehrerin einen Schüler erst zum Nachtisch nach dem Abendessen und dann schon wieder zum Frühstück zu vernaschen“, sie lachte.

„Na, ich hoffe doch, der Schüler hat gemundet“, gab ich ironisch zurück.

„Oh, doch, er schmeckt nach mehr.“

Frau Diesing nahm mich am Arm und sagte:

„Warum setzen wir uns nicht noch einen Augenblick auf die Terrasse und genießen den lauschigen Abend? Ein Schluck Sekt ist auch noch da.“

Wir setzten uns nebeneinander auf eine kuschelig bezogene Gartenbank. Man schaute von der Terrasse auf Bäume und auf vermutlich viel grüne Landschaft. Der Blick musste bei Tag fast ungehindert in Richtung Maintal wandern, wovon man angesichts der Dunkelheit jedoch mehr ahnte als sah. Immerhin war es mondhell.
Die Nacht war wirklich sehr warm. Bestimmt waren es noch über 20 Grad. Frau Diesing schenkte sich und mir noch ein Glas Sekt ein. Sie saß links neben mir und ich merkte, wie sie den Körperkontakt suchte. Sie lehnte sich leicht an meine linke Seite, fast so, als ob sie sich ankuscheln wollte. Ich legte, schon aus Bequemlichkeit, ‑meinen linken Arm um sie.

So als ob sie fast darauf gewartet hätte, ergriff sie ihn und klemmte ihn sich selbst unter den linken Arm und zwar so, dass meine linke Hand zwingend ihre linke Brust berühren musste.

„Ich mag es, wenn Du meinen Busen berührst . …..Wusstest Du, dass die meisten Frauen das mögen aber sehr viel weniger Männer die Brüste von Frauen kosen als sie selbst glauben machen ?“
„Ersteres habe ich vermutet, letzteres nicht“.

„Ich glaube, ich mag es besonders gerne. Manchmal zu gerne.
Ich bin an meinen Nippeln sehr leicht erregbar. Das hat Vor‑ und Nachteile.
Der Vorteil ist, dass ich alleine durch Stimulation meiner Nippel zum Orgasmus kommen kann. Der Nachteil ist, dass mein Höschen sofort nass ist, wenn ich oder jemand meine Nippel berührt. Auch dann, wenn die Situation gar nicht so sehr auf Sex ausgerichtet ist. Etwa bei einem Abschiedskuss, beim Autofahren, in irgendeiner einer stillen Ecke oder beim Klassenarbeitenkorrigieren.“

„Beim Korrigieren?“, meinte ich ungläubig.

Frau Diesing lachte.

„Ja, wenn ich in Gedanken bin spiele ich mit meinem linken Daumen an meinem linken NippeL Dann kann es mir zwar kommen, aber mir kommen dabei die besten Gedanken. Deshalb korrigiere ich meist mit hochgezogenem Rock und sitze auf einem Handtuch.“

„Kaum zu glauben“, bestätigte ich.

„Doch. Wusstest Du nicht, dass viel Sex und Erregung das Denkvermögen steigert ?“

„Natürlich. Warum hab ich wohl ne eins in Mathe“.

Ich lachte.

„Nein. Im Ernst, wusste ich nicht.“

„Das liegt an der wahren Dopamin und Endorphin‑Flut im Gehirn bei der Erregung und beim Orgasmus, “ referierte sie.

„Also stimmt der Satz nicht: dumm fickt gut“.

„Nein. Stimmt nicht. Wenn überhaupt, wäre das Gegenteil richtig“, analysierte sie.
„Aber die leichte Erregbarkeit meiner Nippel hatte ich schon früh. Als junges Mädchen, so vielleicht mit 14 Jahren, fing das an.
Das war so die heiße Zeit der ersten wilden Knutschereien. Ich hatte immer ein bis zwei Reservehöschen dabei.

Im Sommer, wenn die Zeit der Sommerkleidchen kam, hatte ich oft nichts drunter. Die Jungs haben das natürlich schnell gemerkt und waren erst recht aus dem Häuschen.“

„Dann hatten Sie wahrscheinlich schon mit 14 den ersten Verkehr ?“

„Ja, natürlich. Ich konnte es gar nicht erwarten. Dennoch musste ich auf den richtigen Moment warten. Ich wollte mein erstes Mal nicht mit einem unerfahrenen Bengel haben. Ich wollte regelrecht fachkundig ins Ficken eingeführt werden.
Außerdem war ich verknallt in den Freund meiner älteren Schwester. Deshalb durften meine etwa gleichaltrigen Kumpels nur knutschen und anfassen.“

„Die wollten Ihnen wohl ständig unter den Rock grapschen“.

„Ja. Aber dann gab`s was auf die Finger. Ich ließ nicht jeden ran. Das ist auch heute nicht anders. Ich war und bin wählerisch.“

„Kann ich gut verstehen. Ich muss mir auch manche Mädels vom Leib halten. Fällt mir oft schwer, weil ich Mädchen nicht gerne kränke.“

„Muss Dir nicht Leid tun. Mädchen nehmen auch keine Rücksicht wenn ihnen einer nicht gefällt.“

„Aber wenn sie mit einem „gegangen“ waren, dann durfte er also ran.“

„ich musste nicht mit einem fest „gehen“. In dem Alter hatte ich keinen festen Freund. Ich hatte mehrere halbfeste.“

„Und die durften alle ran ?“

„Ja, denn ich war wild auf schmusen.“

„Aber gefickt haben sie keinen.“

„Nein. Mehr als fingern war erst mal nicht.
Ach ja, irgendwann hat mich einer geleckt. Ich hatte mal wieder kein Höschen an und war vom Knutschen ziemlich nass im Schritt. Der Typ, ich glaube es war Tobias mein Tennispartner, war ungefähr 15. Einmal war er total geil. Wahrscheinlich, weil ich zuerst mit Ihm Tennis gespielt habe und keinen Slip anhatte. Übrigens, das mache ich heute noch gerne.
Hinterm Tennisplatz hatte er mir beim Knutschen dann kräftig mit seinen Pfoten an und in der Muschi rumgefummelt.
Auf einmal nahm er seine nassfeuchten Finger, schleckte sie vor meinen Augen genüsslich ab und meinte, dass es toll schmeckt. Dann fragte er, ob er nicht direkt an meiner Pussy schlecken darf. Ich war so vedattert und zögerte offenbar zu lange, so dass er es einfach machte. Er hob meinen weiten Tennisrock hoch, ging in die Knie und schleckte mit seiner nassen Zunge über meine feuchte Pussy.
Anfangs war ich etwas verkrampft. Auch dachte ich, wir könnten beobachtet werden. Aber dann merkte ich, wie mich die Angst des Entdecktwerdens zusätzlich antörnte. Und das Lecken gefiel mir immer besser, so dass ich meine Beine nach und nach immer weiter auseinander machte. Ich glaube, dass ich damals zum ersten Mal einen echten Orgasmus bekam. Es war toll. “

„Und, hat er sie dann „entjungfert“ ?‘

„Nein. Stattdessen wollte ich immer öfter, dass er mich leckt. Irgendwann meinte er zu mir, dass das ja ein ziemlich einseitiges Spiel sei und ich könne mich ja mal revanchieren. Ich verstand nicht sofort, was er meinte. “

„Wirklich nicht ? Das lag doch auf der Hand“.

„Nein, im wahrsten Sinne des Wortes eben nicht. Ich hatte seinen Schwanz bisher nicht mal angefasst. Ich traute mich nicht, weil ich dachte, er könne dies als Aufforderung missverstehen mich zu ficken.“

„Und was geschah dann?“

„Beim nächsten Treffen hatte er sich dann geweigert, mich zu schlecken. Er werde mich erst wieder schlecken, wenn ich mich auch um ihn kümmern würde. Ich sagte dann, dass ich höchstens was mit dem Mund mache, aber sonst nichts. Als er zustimmte, zog ich ihm auf dem Nachhauseweg vom Tennis in einer stillen Ecke ebenfalls die Hose aus.“
„Ja und dann ?“ wollte ich wissen, da mich diese Erzählungen doch ganz schön antörnten. Ich konnte es nicht leugnen.

„‚Ich dachte, ein bisschen Erfahrung sammeln ist sicher wichtig. Trotzdem war ich erstaunt über die Größe und Härte seines Schwanzes, obwohl er viel kleiner war als zum Beispiel Deiner. Ich fummelte an dem Ding rum, schaute mir alles ganz genau an und dann nahm ich ihn in den Mund. Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich das ohne Hemmung gemacht habe.
Aber ehrlich: hilfreich war schon das Bewusstsein, dass wir beide frisch geduscht waren.
Sofort empfand ich es als angenehm, einen warmen, harten aber trotzdem weichen Schwanz im Mund zu haben. Und es machte mich geil. Die logische Folge war, dass ich wieder nass im Schritt wurde.“

„Und, ließen Sie ihn schon beim ersten Mal abspritzen ?“

„Ja. Aber ich konnte gar nix dafür. Ich habe nur ein bisschen rumgenuckelt und auf einmal spritzte er gewaltig in meinen Mund. Ich habe mich riesig erschrocken und mich total verschluckt: Aber ich fand es im nachhinein geil, dass er mir in den Mund spritzte. Und es schmeckte mir auch, so dass ich beim zweiten oder dritten Mal sogar alles geschluckt habe.“

„Aber gefickt haben sie ihn nicht?“

„Nein. Ich wollte doch den Freund meiner Schwester. Und ich wollte mich gut darauf vorbereiten. Deshalb habe ich bei Tobias noch ein paar Wochen blasen geübt. Damit er richtig geil wurde und viel abspritzen konnte musste er immer zuerst mich schlecken. Dann habe ich ihm das Gehirn weggeblasen. Ich glaube, dass ich in dieser Zeit richtig gut blasen gelernt habe und total spermageil wurde.“

„Haben Sie denn dann Ihr „erstes Mal“ mit dem Freund Ihrer Schwester gehabt?“, wollte ich endlich wissen.

„Ja. Habe ich. Es war aber keineswegs einfach. Baldo war schon zwanzig und meine Schwester schon achtzehn. Ich wusste nicht, ob sich Baldo überhaupt für mich interessierte oder nicht. Er war zwar sehr nett zu mir und behandelte mich nicht wie ein Kind. Das war’s wahrscheinlich auch warum ich ihn wollte. “

„Oder wollten Sie ihrer Schwester eins auswischen?“

„Nein, wollte ich nicht. Ich war aber richtig eifersüchtig auf sie.
Naja, aber eines Tages kam mir der Zufall zu Hilfe. Unsere Eltern waren verreist und meine Schwester Tine meinte sturmfreie Bude zu haben.
Es war an einem Freitag und sie hatte vor mit Baldo mal so richtig ungestört zu sein. Ich zählte als kleine Schwester irgendwie nicht. Der Haken war, dass Baldo auf Wochenendurlaub von der Bundeswehr kam und meine Schwester auf der Rückreise von ihrer Abi-Abschlussfahrt war. Dann streikte der Bus und die ganze Schulklasse musste eine unvorhergesehene Übernachtung in Tirol einlegen.
Nun kam Baldo zu uns und ich war mit ihm allein. Woanders hin wollte er nicht und konnte es auch nicht. Am Telefon hat mir meine Schwester das Versprechen abgenommen, dass ich besonders nett zu Baldo sein sollte.

„Aha“.

„Nix aha. Damit meinte sie nur, dass ich ihn nicht nerven sollte.“

„Trotzdem kann ich mir schon denken wie es weiterging“, warf ich ein.

„Nein, es kam doch anders. Ich war total aufgeregt und wartete auf Baldo. Ich hatte mich rausgeputzt und mich fein angezogen. Ich hatte ein ziemlich durchsichtiges weißes Sommerkleid an und wollte Baldo verführen. Nichts drunter natürlich. So wie ich mir das eben vorstellte.“
„Sie hofften also, Baldo würde das rasch merken?“

„Natürlich. Das Sommerkleid war ja, wie ich schon sagte, recht durchsichtig. Aber Baldo kam nicht zu der Zeit als ich ihn erwartete. Stattdessen rief er an und meinte, dass er erst um zehn da sein würde, weil er noch mit Kumpels einen Trinken wollte.
So bin ich ziemlich enttäuscht mit einer Freundin zum Eisessen ans Waldstadion gegangen.
Auf dem Nachhauseweg am Wald entlang, es war nach neun, aber noch gut hell, sah ich ihn dann. Nicht mit Kumpels sondern knutschend mit einer Vereinskameradin meiner Schwester, mit dieser Blondine Rieke.“
„Männer sind halt doch Schweine“,

„Viele. Gottseidank gibt es aber genug Ferkel“.

Ich lachte. Frau Diesing fuhr fort:

„Meine Freundin Ela und ich waren neugierig und wollten ihn beobachten. Aber es passierte nicht viel. Sie haben nicht gevögelt. Sie haben wild rumgeknutscht und er fingerte ihr unter dem Rock rum. Sie griff ihm an die Hose und machte an seiner dicken Beule Fingerübungen. Dann hatte ich den Eindruck, dass er versuchte ihr das Höschen auszuziehen während sie probierte den Reißverschluss an seiner Hose aufzumachen.
„Die beiden waren wohl Ziemlich fickerig“.

„Bestimmt. Aber sie kamen nicht weiter. Sie wurden von Spaziergängern gestört. Ich hingegen war trotzdem rasend eifersüchtig und wütend. Gleichzeitig war mir klar, dass ich nun um so weniger ein schlechtes Gewissen meiner Schwester gegenüber haben müsste. Und: ich bildete mir ein, dass ich ihn nun leichter „rumkriegen“ konnte als ursprünglich angenommen.“

„War er denn dann pünktlich ?“

„War er. Er war zwar ziemlich durch den Wind. Ich hatte den Eindruck, dass er noch reichlich aufgekratzt war. Also, dachte ich, dass ich das ausnutzen sollte.
Nach der Begrüßung und dem allgemeinen Blah, Blah, sagte ich zu ihm, dass ich ihm erst mal das Gästezimmer zeigen werde.
Er solle mir doch folgen. Bei uns zu Hause ging es zu den Mädchenzimmern und dem Gästezimmer. in die obere Etage über eine recht steile Treppe. Als ich vor ihm die Treppe hochstieg, achtete ich darauf, dass ich nicht zu schnell oben war. Weil: ich hatte ja nichts unter meinem kurzen Kleid. Ich wusste, dass er mir die ganze Zeit auf den nackten Po und meine nackte Muschi glotzen konnte.
Die Wirkung war die, dass er, als er oben ankam, eine knallrote Birne hatte und ziemlich nervös atmete.“

„Und, wie ging`s dann weiter?“, wollte ich wissen.

„Ich dachte, Angriff ist der beste Weg.“

„Ich sagte zu ihm aber was ist denn Baldo, warum so .erregt ? Du wolltest doch wissen wie es unter dem Höschen eines Mädchens aussieht? Oder nicht ? Er war total verdattert. Er stotterte wirres Zeug und meinte, dass er nicht ganz verstehe. Ich sagte ihm, dass er wohl sehr.gut verstehe, schließlich habe er doch nicht vergessen, was vorhin unten am Waldstadion war.
Dann war er völlig von der Rolle: er faselte, dass ich mich irren müsste und ich doch vieles falsch gesehen habe und außerdem sei es doch seine Cousine gewesen. Schließlich berichtete ich haarklein, was ich gesehen habe und insbesondere dass er einen ganz schönen steifen Schwanz gehabt hatte an dem Rieke rumgefingert hatte. Außerdem sei sie nicht seine Cousine gewesen sondern eine Freundin meiner Schwester.“

„Jetzt war er geliefert, oder ?“

„Und wie. Er war schlachtreif. Seine Birne war knallrot und er schaute schüchtern und ertappt auf den Boden. Dann meinte er, ich könnte von ihm haben was ich wollte, wenn ich nichts sagen würde.“

„Sie brauchten nicht lange überlegen, oder ?“

„Nein. Ich wollte ihn aber nicht zwingen. Ich wollte das Gefühl haben dass er mich so oder so als Frau akzeptierte und begehrenswert fand.
Es war also ein selbst gewähltes Initialritual.“

„Ein ….was ?“

„Ein Initialritual ist eine Zeremonie bei Naturvölkern, in welcher geschlechtsreife junge Menschen in den Erwachsenenstand aufgenommen werden. Aber lass Dir weiter erzählen.“

„Ich bin ja auch ganz gespannt.“

„Dann nahm ich Baldo, der eigentlich Ribald heißt, in den Arm und sagte, dass ich nichts von ihm wollte was er nicht auch wollte. Ich wollte nur, so sagte ich, dass er mich auch als Frau behandelte.
Dann griff ich ihm an die Hose, wo sein gar nicht mehr so steifer Schwanz verstecken spielte.
Baldo zuckte richtig zurück und war total verlegen.
Dann ging ich zum Frontalangriff über. Ich bot ihm meinen Mund zum Kuss an, worauf er mit einigem Zögern auch einging. Während des etwas geschwisterlichen Kusses fingerte ich an seiner Hose rum. Meine Hand hatte er zunächst immer weg geschubst. Aber ich setzte mich durch und schaffte es sogar, seinen Reißverschluss aufzumachen und ihm die Shorts in die Knie zu ziehen. Nun konnte ich seinen Dödel in der Unterhose immer besser bearbeiten. Während des Kusses griff ich mit der linken an seine rechte Hand und führte sie unter meinen Rock. Meine Pussy war natürlich wieder feucht und ich führte seine Hand ohne Umschweife an die neuralgische Stelle.“

Ich merkte, dass mich die Erzählung immer stärker anmachte. Zwischendurch hatte ich natürlich mit meiner linken Hand der linken Brust Frau Diesings geschmeichelt, die zwischenzeitlich bloß lag. Vielleicht begünstigte die so geschaffene sexuelle Spannung ihre Lust zu erzählen. Was mich aber wie ein Blitz traf, war die Erwähnung des richtigen Namens von Baldo: Ribald. Ribald war ein absolut seltener Name. Und: ein guter Freund meiner Eitern hieß Ribald. Ich beschloss aber, Frau Diesing erst später darüber zu informieren.
Ich trank noch einen kräftigen Schluck Sekt.

„Erregen Dich eigentlich solche Erzählungen ?“, wollte meine Sexlehrerin wissen.

„Oh, ja. Wenn ich heute nicht schon so oft abgespritzt hätte, wäre meine Latte jetzt wieder hart. Aber jetzt geht ohne Anfassen nix.“

„Lass dir weiter erzählen. Ich denke, die Hand an meiner feuchten Schnecke ließ Baldo damals jeden Widerstand erlahmen. Er küsste jetzt heftiger. Es war für mich nun an der Zeit, mit den Spielchen zu beginnen.“

„Welche Spielchen?“

„Nun, ich wollte doch ein romantisches Vorspiel. Er sollte mich begehren. Ich wollte ihn förmlich auf den Knien haben. Also unterbrach ich das Intermezzo im Flur oberhalb der Treppe. Ich sagte zu ihm, dass alles seine Zeit haben ‑müsste und er doch jetzt erst mal seine Sachen ins Zimmer bringen sollte. Auch wollte ich, dass wir beide noch mal duschten. Ich halte Duschen vor dem Sex für unerlässlich.“

„Ich auch. Sonst ist man so gehemmt.“

„Genau. Also schickte ich ihn erst ins obere Bad während ich mich im unteren meiner Eltern noch mal frisch machte. Es war ja so warm wie jetzt hier. Anschließend überraschte ich Baldo noch mit einem Vanilleeis mit Eierlikör bei uns auf der Terrasse. Ich trug wieder ein kurzes Sommerkleid mit nix drunter. Ich hatte sofort bemerkt, dass er es jetzt war, der initiativ wurde. Er küsste mich während wir beide den Mund voller Eis hatten. Ich fand das‑ unheimlich erregend und wurde sofort wieder feucht, Als ob Baldo das geahnt hätte, fanden seine Finger wieder meine Pussy und fummelten daran rum. Dann gingen wir ins Wohnzimmer. Ich forderte ihn auf, mich zu lecken. Saldo zögerte und sagte, das habe er noch nie gemacht. Ich meinte, dass ich ihm offensichtlich doch was voraus hätte. Er ließ sich aber nicht zweimal auffordern, nahm noch einen Löffel Eis und leckte mich, während ich auf dem Schreibtisch meines Vaters saß. Das Eis an der Pussy war irre und Baldo leckte immer besser. Als ich später sagte, dass ich jetzt dran wäre, war er erst ziemlich verdutzt und fragte mich, womit. Als ich ihm die Hose seiner Jeans aufmachte, war er erst ziemlich versteinert und regte sich nicht. Ich glaube er war erschrocken. Jedenfalls habe ich ihm nach Strich und Faden das Gehirn weggeblasen. Ich habe ihn kräftig abgesaugt, was nicht einfach war, da er sich lange mannhaft gegen das Abspritzen gewehrt hatte. Hinterher hat er sich tausendmal entschuldigt dass er in meinen Mund gespritzt hatte. Als ich dann entgegnete, dass ich genau das wollte, war Er erst recht baff. Hinterher stellte sich heraus, dass ihm noch nie einer geblasen wurde.“

„Also auch nicht von Ihrer Schwester?“

„Nein. Auch nicht. Aber hör weiter:
Ich habe Baldo dann gesagt, dass ich ihm sicher noch mehrmals einen blasen werde. Allerdings sollte er mich erst zur Frau machen. Das geschah dann aber nicht im Wohnzimmer sondern in meinem Bett. Und ich muss sagen, ich gehöre zu den wenigen glücklichen Weibern, deren erstes Mal richtig gut war.“

„Wieso? Ziehen Mädels am Anfang oft Nieten?“

„Und wie. Das hat viele Gründe. Unter anderem liegt es daran, dass viele Jungs gar nicht wissen, dass es das erste Mal für ein Mädchen ist. Mädchen verheimlichen das oft, weil sie nicht als unerfahren gelten wollen oder weil sie Angst haben, der Junge würde nicht mit ihnen schlafen wenn er wüsste, dass er der erste ist.“

„Kann ich irgendwie verstehen. Ich würde es mir auch drei mal überlegen, ob ich bei einem Mädchen der erste sein wollte! Aber erzählen Sie doch weiter!“

„Also Baldo und ich, wir knutschten und wurden immer geiler. Dabei zogen wir uns gegenseitig aus, was ein ziemliches Gerupfe war. Baldo leckte mich noch mal, offenbar war er im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack gekommen. Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine angezogen und weit geöffnet. Sein Schwanz war wieder hart. Er war mit etwa 15 Zentimetern Gott sei dank nicht so groß, deshalb hatte ich keine Angst vor dem Eindringen und war völlig unverkrampft. Dennoch war er sehr vorsichtig, obwohl ich längst kein Häutchen mehr hatte. Das hatte ich mir x‑fach weggerubbelt.“

„Das machen wohl viele Mädchen ?“

„Zu meiner Zeit ja. Heute lassen die meisten das beim Frauenarzt erledigen.“

„Jedenfalls war mein erster Fick o.K., hauptsächlich, weil sich Baldo nicht wie ein Kaninchen verhielt und relativ spät kam.
Hinterher wollte er mit in meinem Bett schlafen, was ich aber nicht wollte, da ich Angst hatte, morgens von meiner Schwester überrascht zu werden.“

„Haben Sie es später mit ihm noch mal gemacht ?“

„Ja, so fünf bis sechs mal. Aber dann wurde er mir zu anhänglich.“

„Wieso, ich denke er war mit Ihrer Schwester zusammen ?“

„Nein. Er hatte mit ihr Schluss gemacht, weil sie ihm keinen blasen wollte. Was er ihr natürlich so nicht gesagt hat. Mir hat er es aber gesagt. Offiziell war sie ja angeblich zu gut für ihn und er wollte sie nicht enttäuschen, blah, blah, blah. Übrigens eine häufig wiederkehrende Floskel, die Jungs benutzen, wenn sie sexuell unzufrieden sind.

„Kann ich mir gut vorstellen“, bemerkte ich sachkundig.

„Dann hat Baldo mir dann eine zeitlang nachgestellt. Dabei habe ich dann bemerkt, wie viel Macht eine Frau über einen Mann haben kann, wenn sie ihn hin und wieder ordentlich durchbläst. Viele werden dann richtig abhängig. Ich gebe zu, dass ich ihn ganz schön ausgenutzt habe. Er tat alles für mich. Er fuhr mich überall hin, bezahlte immer. Er machte mir Geschenke ohne Ende. Ich glaube, ich habe von Baldo in der kurzen Zeit mehr Geschenke bekommen als von meinem späteren Mann.“

Ist ja interessant, dachte ich. Der Ribald, den ich kenne, gilt jedoch allgemein als ein Riesengeizkragen.

„Wieso wollte ihre Schwester ihm keinen blasen ?“

„Keine Ahnung. Meine Schwester hat nicht eine so starke Sexualität wie ich. Sie ist bestenfalls normal. Früher, vor zwanzig Jahren, war Oralverkehr auch noch längst nicht so verbreitet wie heute. Ist heute übrigens auch noch nicht überall eine Selbstverständlichkeit!“

„Wusste ich nicht.“

„Nein, lecken und blasen verbreitete sich erst ab etwa Ende der siebziger Jahre.“

„Ah ha!“

„Wusstest Du, dass Oralverkehr Schuld an vielen Scheidungen ist ?“

„Nein.“

„Doch. Viele Männer wenden sich häufig nicht deswegen jüngeren Frauen zu, weil diese attraktiver sind, sondern weil sie von ihnen Fellatio bekommen. Junge Frauen sind das eher gewohnt, weil es für sie nicht pervers ist sondern eher normale Sexualpraktik. Umgekehrt kann man sagen, dass ein Mann nur selten eine Frau verlässt, die ihm den Verstand wegblasen kann. Eine ausgefeilte Blaskunst ist übrigens auch die Geheimwaffe von Frauen, die mit ihrem Aussehen nicht ganz so gut gesegnet sind.“

„Das wundert mich nicht“, sagte ich.

„Ja. Meiner Meinung nach ist das auch der Hintergrund der Mär unter vielen Männern, dass top-aussehende Frauen im Bett eher durchschnittlich sind“.

Die erregende und doch sehr lehrreiche Erzählung meiner drallen Lehrerin hatte mich schon längst wieder in Stimmung gebracht. Meine linke Hand war schon längst wieder zwischen ihre Schenkel gelangt und gingen dort auf Entdeckungsreise. Frau Diesing hatte entgegenkommender Weise ihre Schenkel gespreizt.

„Ich denke, wir sollten langsam das Bettchen aufsuchen“, sagte sie,

„außerdem habe ich noch etwas mit Dir vor“.

Ich war neugierig. Was sollte sie mit mir vorhaben ? Ich wollte es herausfinden.
Wir betraten ihr Schlafzimmer. Es war recht interessant. Mir fielen die zahlreichen großen Spiegel auf. Einer direkt neben dem Bett und einer unter der Decke genau darüber. Die Wände waren alle indirekt beleuchtet.
Das Bett hatte offenbar Übergröße. Es maß etwa zwei mal zweieinhalb Meter und hatte schwarze Bettwäsche.
„Zieh Dich bitte aus“, forderte sie auf.
Ich tat wie mir geheißen. Mein shirt und meine Shorts waren schnell ausgezogen. Ich stand nackt vor ihr. Mein Pit war etwa auf Halbmast.

Frau Diesing nahm ein weißes Laken und legte es aufs Bett.

„Leg Dich hin“, gebat sie mir.

Ich gehorchte.

„Du hast heute bestimmt mal x-mal abgespritzt und sehr häufig penetriert. lch denke Dein großer kleiner Mann hat Ein wenig Pflege vedient.“

„Pene…was?“ ?“

„Gefickt“.

Frau Diesing setzte sich neben mich aufs Bett. Sie holte aus ihrem Nachtisch zwei weiße Plastikflaschen heraus.
„Bevor es losgeht, muss ich ihn erst wieder ein bisschen größer machen“, sagte sie.

Sie begann, den Schnuckel zu blasen. Sanft, kräftig, saugend und lutschend. Es dauerte sticht lange und er war wieder fast voll ausgefahren.
Sie spritzte sich etwas aus der ersten Flasche auf die Hand und begann damit meinen Schwanz einzureiben.

„Das ist eine Creme, die verhindert, dass sich in der empfindlichen Haut Deines besten Stückes Risse bilden. Die Schwanzhaut bei jungen Männern ist übrigens nicht so dick wie bei älteren. Schließlich ist der Sommer noch lang für Deinen Freudenspender!!“
Frau Diesing massierte vorsichtig etwas von der Creme ein. Tatsächlich: mein Dicker war heute so stark im Einsatz, wie noch nie. Ich wusste nicht, ob es ab irgendeinem Punkt gesundheitsschädlich werden könnte. Meine Sex‑Lehrerin, so dachte ich, würde es wissen.

„Wie oft darf ein Mann denn am Tag abspritzen? Ab wann sollte er aufhören?“

„Es gibt keine Grenze. Wenn Du kannst, kannst Du. Falsch sind übrigens auch diese doch sehr verbreiteten Ammenmärchen, dass ein Mann in seinem Leben nur etwa 150.000 mal abspritzen kann. Solange ein Körper gesund ist, repariert er sich selbst. Eine andere Frage ist es natürlich, dass ab einem bestimmten Alter die Testosteron‑Produktion in den Hoden merklich geringer wird. Männer haben dann weniger Lust auf Sex und spritzen naturgemäß auch seltener ab. Dennoch könnten sie theoretisch bis ins hohe Alter abspritzen. Nur: wenn ein Mann täglich mehrfach abspritzt, ist die Zeugungsfähigkeit der Spermien bei jeder folgenden Ejakulation erheblich niedriger.
Umgekehrt sollte der zeugungswillige Mann tagelang enthaltsam sein. Nach einer knappen Woche Pause ist das Ejakulat am besten und die Dichte gesunder Spermien am höchsten.“

„Ist ja interessant. Dann bin ich im Moment also kaum zeugungsfähig?“

„Doch. Bist Du natürlich. Jedoch ist die Chance der Zeugung erheblich herabgesetzt. Das ist übrigens ein weiterer Grund dafür, warum es für eine Frau gut ist, ihren Liebhaber vor dem Verkehr mit dem Mund abzusaugen. Nicht nur, dass er dann länger vögeln kann, die Gefahr schwanger zu werden vermindert sich dann um mehr als die Hälfte.“

„Kaum zu glauben.“

Frau Diesing hatte zwischenzeitlich ihren Pflegedienst beendet und stellte die Flasche weg. Stattdessen nahm sie die zweite Flasche und spritzte sich was in die Hand.

„Diese Creme ist für Deine Eier. Sie ist im Prinzip gleich wie die erste, hat jedoch einen geringen Testosteronzusatz. Das Testosteron dringt .in geringsten Spuren durch die Haut ein und bewirkt eine Begünstigung der körpereigenen Testosteronbildung. Anders ausgedrückt dürftest Du morgen kaum unter Nachwehen des heutigen Tages leiden und sofort wieder Deinen Mann stehen können. Die Salbe wirkt schon nach Stunden, da die Haut an ‑deinem Geläut besonders dünn und durchlässig ist.“

Sie rieb mir die Murmeln gründlich aber vorsichtig ein und war relativ bald fertig.

„So, jetzt hast Du morgen garantiert keine Erektionsprobleme,“
meinte sie zuversichtlich, wobei ich absolut sicher war, diese auch ohne Salbe nichtzubekommen.
Ich drehte mich zur Seite und Frau Diesing nahm das Laken weg. Sie legte sich neben mir aufs Bett. Ich war nach wie vor völlig nackt, Frau Diesing trug immer noch ihren String‑Tanga und ihr Bustier.

„Wenn Du Dich zudecken möchtest, nimmst Du de dünne Sommerdecke aus Baumwolle auf dem Hocker“,

sagte es und deutete auf das wurstartig zusammengerollte Etwas, das links und rechts von einem Hocker neben dem Bett herunterhing. Mir war jedoch nach wie vor warm. Es war angenehm wie es war. Auch ohne Decke. Eine sanfte Müdigkeit überfiel mich. Ich hätte mich eigentlich jetzt auf die Seite drehen können um einzuschlafen. Aber mein nach wie vor steifer Schwanz hinderte mich daran. Er stand dick und prall mit seinen 20 cm senkrecht in die Höhe. Langsam wunderte ich mich, dass er nicht nachließ.

Frau Diesing, die sich längst an mich herangekuschelt hatte, schaute die ganze Zeit darauf. Sie sagte jedoch nichts, sondern liess ihre linke Hand sanft über meine Brust, dann über meinen Bauch kreisen und den Schaft des Dödels berühren. Sie streichelte ihn sanft.

„Er wird wohl niemals müde“, raunte sie.

„Doch, eigentlich schon. Ich weiß auch nicht, warum er noch steht.“

„Hm. Ich hoffe, ich habe mit der Salbe nicht übertrieben. Oder Du sprichst besonders schnell und nachhaltig darauf an.“

„Vielleicht“, flüsterte ich, während ich mich fragte, ob ich überhaupt was gegen die Stange machen sollte. Oder sollte ich einfach versuchen einzuschlafen?

Wie so oft, nahm sich Frau Diesing des Problems an.

„Ich habe eine Idee. Warum sollten wir aus der Not keine Tugend machen?“

Ich verstand nicht so recht. Jedoch dämmerte es mir, als Frau Diesing Anstalten Machte, ihren Tanga auszuziehen.

„Jetzt steckst Du das Ding einfach von hinten in meine Pussy. Ich glaube, ich bin so gebaut, dass es einfach geht und Du Dir im wahrsten Sinne des Wortes keinen abbrichst. Ich denke so können wir beide sanft einschlummern.“

Frau Diesing winkelte auf der Seite liegend die Beine etwas an und streckte mir ihren drallen Hintern entgegen. Ich legte mich ebenfalls auf die Seite und hinter sie. Dabei achtete ich von vornherein auf gleiche Höhe der wesentlichen Stellen. Mit der rechten Hand suchte ich den Eingang in ihre Pussy, mehr aus Angst, dass ich ihr nicht versehentlich den Eumel in ihr Poloch rammen würde. Unvorbereitet hätte ihr das sicher weh getan.
Natürlich fand ich sofort ihre vordere Ficköffnung, die natürlich schon oder noch recht feucht war.
Ich brauchte auch nicht großartig zu zielen. Mein Schwanz glitt von allein an die richtige Stelle. Allerdings musste ich doch wieder etwas drücken, da sich ihr relativ enges Loch nach dem Fick auf dem Esstisch natürlich längst wieder zusammengezogen hatte
Frau Diesing stöhnte beim Eindringen auf. Ich schob langsam und vorsichtig die dicke Wurst so weit rein, dass ich nach bequem hinter Frau Diesing liegen konnte, allerdings bei totalem Körperkontakt.

Damit sich unsere Unterleiber auch nicht selbständig machen konnten, der Reiz dazu war da, hielt ich Frau Diesing mit einem Arm, den ich ihr über ihren großen, mittlerweile auch entblößten Busen, gelegt habe.
Es war eine sehr angenehme Position, in der ich gut einschlafen konnte.
Ich hörte Frau Diesing nur noch „Nacht“ sagen und ich war auf der Stelle eingeschlafen.

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