Träume werden wahr – sie war 18 und so

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Bin hier um mich aufzugeilen, abzureagieren, ja ich mache es mir oft selbst. Mit meiner Frau läuft schon lange nichts mehr. Da bleibt mir nichts anderes übrig. Dachte hier gebe es auch hungrige Frauen. Aber entweder wird man von Kerls verarscht, die sich als Frau ausgeben. Oder man wird versetzt. Habe all das durch und hatte schon abgehakt, hier ein Abenteuer zu finden. Und dann kam doch alles anders als gedacht. Ein Traum erfüllte sich.

Sie war gerade mal 18 und ich immerhin schon 63. Ok, dass so ein Mädel einen alten geilen Bock mit tollen erotischen PNs fertig macht, das passte noch in meinen Vorstellungs-Horizont. Nach vielen langen und supergeilen PNs habe ich sie zu einem Date eingeladen. Das Mädel ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Sie machte mich so geil und ich masturbierte noch viel öfter als so schon. Ich wollte es wissen, rechnete aber mit einer Abfuhr. Zumal sie schon in ihren ersten PNs schrieb, dass ein Date nicht in Frage komme. Dann die Überraschung, sie sagte nicht nein, sondern wollte wissen, was ich mir denn davon verspreche. Zufall war auch, dass sie nur knapp 100 km entfernt wohnte. Ich schrieb ihr, dass ich mir gar nichts verspreche, jedenfalls nichts sexuelles. Ich möchte sie kennenlernen und mit ihr gepflegt ausgehen. Sie war einverstanden und lud sie zu einem Abendessen in ein gehobenes Restaurant ein. Wir tauschten unsere Handy-Nummern aus, aber ich fürchtete, dass sie mich verarscht und versetzt.

Sie hatte noch kein Auto und kam mit dem Bus. Und zur verabredeten Zeit kam sie an der vereinbarten Bushaltestelle an. Ich war hin und weg. Und was da kam! Ein junges hübsches Mädel. Es war Juli und warm. Entsprechend locker, aber trotzdem ladylike war sie gekleidet. Ein schwarzer Rock, kurz aber nicht zu kurz. Eine atemberaubende weiße Bluse mit schwarzen Applikationen. Darüber ein schwarz-weiß gestreiftes leichtes Sommerjäckchen. Wir kannten uns von Bildern, aber was da life auf mich zukam, war eine angenehme Steigerung. Mich hat sie auch sofort erkannt und lächelte mir zu. Mir war auf der Fahrt schon ganz kribbelig, doch jetzt war es wie ein Starkstromschlag. Wir begrüßten uns, mit einem Händedruck und einem kurzen Anschmiegen Wange an Wange. So als wären wir alte Bekannte.

Damit war das Eis gebrochen, sie stieg zu mir ins Auto, wir plauderten nett, ein Wort gab das andere. Bei einem leckeren Essen im Restaurant ging es so weiter. Wir hatten uns auch schon einiges persönliche geschrieben, das meiste aber doch erotisch. Nun hat sie alles von mir und ich von ihr erfahren. Sie hat einen jungen Freund, sucht aber einen reifen Mann. Nicht so reif wie ich, das sagte sie auch mit einem Augenzwinkern. Halb so alt wäre für sie reif genug. Auf eine sympathische und liebe Art machte sie mir eine Grenze deutlich. Ansonsten haben wir uns über ihren Job unterhalten und was ich so mache. Sie war mit dem was sie sagte und in ihrem Verhalten reifer als ihr Alter es vermuten lies. Das imponierte mir sehr. Diese Scheiß-Grenze hätte ich so gerne übertreten. Ihre ganze Art war so bezaubernd und ihr sexy Körper machte mich mehr als einmal hart. Es schmeichelte ihr natürlich, dass sie mir gefiel. Dazu war ich nicht zu alt. Der Abend ging wie im Fluge vorbei. Sie war nicht abgeneigt, mich wiederzusehen. Ich setzte sie daheim ab, sie wohnte noch bei ihren Eltern und ich lies sie zwei Straßen weiter aussteigen. Mit einem intensiveres Wangenschmiegen mit einem gehauchten Kuss auf ihre Wange trennten wir uns.

In den nächsten Tagen masturbierte ich mit sehr geilen Gedanken an sie. Wir schrieben uns, aber wie sehr ich auf sie abfahre, schrieb ich natürlich nicht. Wollte sie nicht verschrecken und unbedingt wiedersehen. Und es kam zu einem weiteren Treffen. Diesmal mit einem lockeren Sommeroutfit. Es war angenehm warm und wir machten einen Stadtbummel. Als wir von einem Straßencafé zu meinem Auto gingen, schmiegten wir uns aneinander als ich ihr die Autotür öffnen wollte. Ihr Kuss war süß, zärtlich und verlangend zugleich. Du bist ein total Netter, meinte sie als ich ihr nach dem Kuss in die Augen schaute. Entweder bildete ich es mir ein oder es war ein geiles Funkeln in ihren Augen. Als wir beide im Auto saßen, küssten und streichelten wir uns. Diesmal hatte sie eine Jeans an, ich hätte mir das Röckchen vom letzten Mal gewünscht. Durch ihr Shirt spürte ich ihre nackten Brüste ohne BH. Sie knetete meinen harten Schwanz durch den Stoff der Hose. In diesem Moment kochte ich innerlich. Es ist einfach so passiert und ich hielt dieses verlockende Geschöpf in meinen Armen.

Heute gibt es mehr als ein Wangenschmusi, das war klar. Sie machte mich mit Blicken und Worten so heiß. Flirtete mit mir als sei ich ein junger Kerl. Und immer mit ihrer Hand an meinem Schwanz. Ich schlug vor, in ein Hotel zu gehen. Mein Auto sei doch groß genug, meinte sie nur schelmisch. Ich hätte schon auf dem Parkplatz über sie herfallen können, so verrückt machte sie mich. Bin dann aber doch an ein stilles lauschiges Plätzchen gefahren. Wir stiegen um in den Fond. Auf den Rücksitzen ging es dann aber ab wie Harry. Gegenseitig zogen wir uns aus. Bewundernd betrachtete ich Stück für Stück ihrer freiwerdende nackte Haut. Streichelte und küsste ihre nackten Brüste. Sie waren mittelgroß und jugendlich fest. Ich hörte sie lustvoll seufzen als ich ihre Nippel leckte. Es war herrlich, ihre aufkeimende Lust zu genießen, an der Zungenspitze zu fühlen, wie hart ihre Nippel wurden, zu sehen wie ihr Gesicht lustvolle Züge bekam, zu hören wie sie genüsslich wimmerte. Sakko und Hemd waren weg und sie knabberte an meinen Brustwarzen. Öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte sich meinen Schwanz heraus. Fing an ihn zu wichsen und ihr Kuss unterdrückte mein Lustgestöhn.

Sie wusste, dass ich es verdammt nötig habe und das gefiel ihr. Sie wichste mich so gekonnt, wie man es einer 18jährigen nicht zutrauen würde. Mal zart mal hart, sie verstand es, mich so sehr aufzugeilen, dass ich laut stöhnte und rumzuckte wie ein Irrer. Ich zog mir die Hose mit Slip ganz runter, Schuhe weg und auch alles andere. Sie macht es oft im Auto, dachte ich, ruckzuck hatte sie ihre letzten Sachen ausgezogen und schaute mir grinsend zu. Was war das ein Gefühl, sie ganz nackt in den Armen zu halten. Sie legte sich längs auf den Sitz. Ich küsste von ihrem Mund bis zu ihrer Muschi. Die war schon ganz feucht als ich sie mit der Zunge berührte. Versunken in ihrer Scham leckte ich sie intensiv. Zwischendurch fingerte ich sie. Es floss nur so aus ihr heraus. Das war wundschön, ich fühle wie sehr es ihr gefällt. Ich trank ihren Muschisaft während sie wie ab stöhnte. Am Kitzler war sie besonders empfindlich, da wurde sie ganz laut. Ich merkte schnell, was sie antörnt. Leckte ihren Kitzler, fickte sie dabei mit dem Daumen und lies den Zeigefinger gleichzeitig um ihr Polöchlein kreisen. Sie ging ab, keuchte und stöhnte als es ihr kam. Wippte mit ihrem Po geil herum, sie konnte nicht genug bekommen. Ich kniete im Fußraum und sie wichste mich unablässig. Jetzt, wo es ihr kam, dachte ich, sie reißt mir das Ding ab. Sie war völlig abgedreht. Sie windete sich herum, das hatte ich noch nicht erlebt, dass eine so einen langen Orgasmus hat. Sie war mindestens 10 Minuten in völliger Extase. Es dauerte noch mal ewig, bis ihr Orgasmus langsam abgeklungen ist.

Aber da ging es erst richtig los. Sie richtete sich auf. Deutete mir an, dass ich mich neben sie setzen soll. Ich kämpfe mich vom Fußraum auf den Sitz, schon wichst sie mich wieder. Leckt dabei über meine Eichel. Mein Saft klebt an ihrer Zunge und an ihren Lippen. Nach dem heftigen Wichsen, das ich nicht lange ausgehalten hätte, nimmt sie meinen Schwanz in ihren Mund und lässt ihn sanft zwischen ihren Lippen gleiten. Langsam und sanft bläst sie mich. Ein Hauch von Feeling, aber so was von geil. Genüsslich gleiten ihre Lippen an meinem harten Schwanz rauf und runter. Dann bleibt sie oben an meiner Eichel, die fest von ihren Lippen umschlossen ist und sie kreist mit der Zunge um meine Eichel. So gekonnt, das war der schiere Wahnsinn. Meine Frau hatte das nie mit mir gemacht, kenne es nur von anderen Frauen, aber so wie sie es machte hat es mir noch keine gemacht. Sie hatte schon geschrieben, dass sie gerne bläst, aber so toll hätte ich es mir nicht vorgestellt. Man merkt, wieviel Spaß sie daran hat, so ein steifes Ding zu verwöhnen. Wie geil sie es macht, einen Schwanz zwischen ihren Lippen zu haben. Eine Hand hat sie mit am Schwanz oder den Eiern, mit der anderen Hand macht sie es sich selbst. Lässt ihre Hand an ihrer Muschi aber gerne von meiner ablösen. Sie geht voll dabei ab, ihr Stöhnen wird zum Grunzen, wenn ihr Mund voll ist. Das alles zu erleben macht einen geil ohne Ende. Aber mein Ende kam dann doch. Im Endspurt wichste sie mich wie verrückt, dazu hat sie immer schneller geblasen. Ihr Kopf ging rauf und runter, ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz ganz fest. Als es mir kam, umklammerte sie meinen Schwanz ganz fest mit der Hand. Nahm meinen spritzenden Schwanz aus dem Mund. Wichste ihn leer wobei ihr mein Saft aus dem Mund floss. An ihrer wichsenden Hand klebte mein Saft. Sie holte mir auch noch den letzten Tropfen raus.

Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie schaute zu, wie ich spritzte. Stöhnte weil ich zwei Finger in ihr hatte. Fickte sie damit und sie zuckte, schob mir ihre Muschi verlangend entgegen. Ich bettete ihren Kopf in meinen linken Arm, streichelte ihre Brüste und mit der anderen Hand fickte ich sie dem nächsten Orgasmus entgegen. Es dauerte nicht lange, da kam sie. Fest drückte ich meinen Zeige- und Mittelfinger in sie rein. Kreiste langsam mit den Fingern in ihr und küsste sie wild. Sie schlang die Arme um meinen Hals, küssend genoss sie den Orgasmus, der wieder lange anhielt.

Das war so geil, dass mein Schwanz gar nicht schlaff wurde. Das gefiel ihr, aber wir machten erst mal eine Pause. Wir waren klatschnass geschwitzt und die Autoscheiben waren alle beschlagen. Wir tranken etwas, plauderten zusammen und streichelten uns dabei zärtlich. Sie gestand mir, dass so ein ausgehungerter Kerl wie ich sie sehr geil gemacht hätte. Sie hatte Spaß daran, mich so richtig fertig zu machen. So einen „Alten“ wie mich hätte sie noch nie gehabt. Das hätte sie jetzt einfach gereizt. Für mich war das natürlich der absolute Traum. Das sagte ich ihr auch. Ihr Lächeln sagte mir wiederum alles. Wir turtelten lange so herum. Dann ging sie mir wieder an den Schwanz. Nahm das nun ganz abgeschlaffte Ding in die Hand. Sie meinte, es sei das Schönste zu spüren, wie er hart wird. Das wurde er natürlich auch wieder.

Mit nur zwei Fingern rubbelte sie an meinem Schwanz rauf und runter. Wenn ich mich selbst wichse, ist er nicht so schnell wieder richtig hart. Sie schaffte das aber. Dann legte sie ihren Zeigefinger und Daumen wie einen Ring um meine Eichel und rubbelte sie. Wieder wurde mein Schwanz ganz nass und ihre Finger glitten wie geölt über meine Eichel. Langsam aber ganz fest rubbelte sie mich auf diese Weise. Züngelte an meiner Schwanzspitze. Das waren unbeschreibliche Gefühle. Nur so rubbeln und ihr Lecken brachten mich in den 7. Himmel. Mit einer Hand streichelte ich sie und ficke ihre Muschi mit den Fingern. Jetzt waren schon alle Finger außer dem Daumen in ihr. Sie stöhnte wie ab, aber machte genauso weiter wie bisher. Ihr zartes Lecken an meiner Schwanzspitze und dem Löchlein und ihr fester Fingerring um meine Eichel liesen mich ein zweites Mal spritzen. Ihre Zunge, ihre Lippen, ihre Nase waren zugekleistert mit meinem Saft. Dann wichste sie mich mit der ganzen Hand bis sich auch noch das letzte Tröpfchen raus quälte. Sie schleckt es weg. Behält meinen Schwanz fest in ihrer Hand. Sie setzt sich aufrecht. Meine Finger gleiten aus ihr heraus. Ein langer Kuss beendet diesen fantastischen Fick. In ihrer Hand schlafft mein Schwanz ab. Sie hat mich restlos fertig gemacht. Ich war total leer gespritzt und glückselig.

Ich habe sie nie wiedergesehen. Kurz darauf ist sie weg gezogen, weit weg. Ich hätte sie gerne wiedergesehen, aber das wollte sie nicht mehr. Wir schreiben uns noch immer. Heute hat sie ihren reifen Mann. Nicht „so reif“ wie ich, aber doch deutlich älter. Ich bin also aus dem Rennen, wollte aber nicht missen, was ich mit ihr erlebte.

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