Urlaubsspannung auf Menorca

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Wahre Geschichte…..

Es war soweit – wir flogen in den Urlaub nach Menorca. Meine Frau und ich gewannen die Reise in das Wellness-Hotel und konnten die Ankunft kaum erwarten.
Im Hotel angekommen sind wir als frisch verheiratetes Paar mit 29 eingecheckt und konnten es kaum erwarten, dass uns einer der Bediensteten die Juniorsuite zeigte. Wir bekamen überraschenderweise ein Upgrade – weshalb auch immer.

Wie sich rausstellen sollte, war dies mein großes Glück. Wir bezogen das Zimmer erkundeten das Hotel und genossen die letzten Sommerstrahlen des Spätsommernachmittages im Oktober. Es wurde Abend und wir hatten ein traumhaftes 5-Gänge-Menü im Hauptrestaurant des Wellness- und Golf-hotels. Der 5-Sterne-Bunker war echt eine Wucht. Nur Erwachsene und keine Kinder. Beginnen ab dem Alter von ca. 40 Jahren.

Am Abend erfuhren wir von einem der Kellner, dass in dieser unserer Urlaubswoche im Hotel ein Kongress für Menschen, welche einen neuen Start ins Leben suchen, stattfand. Diese sollte noch eine interessante Kombination werden. Wir unterhielten uns anschließend in der Bar mit ein paar Damen, welche eine Scheidung hinter sich hatten und für den Neustart erstmals einen Urlaub auf Kosten Ihrer Ex-Männer hinlegten. Die Klasse der Frauen erklärte sich von selbst, da diese Woche für zwei Personen in dem Hotel 6.000 € kostete. Somit war dort auch eine Kombination älterer wohlhabender notgeiler Frauen.

Geschafft vom ersten Tag, gingen meine Lisa und ich in unser King-Size-Bett und schliefen auch rasch ein. Im Halbschlaf hörte ich Stimmen aus dem Nachbarzimmer. Langsam wachte ich wieder auf und stellte fest, dass die Dame von nebenan lautstark stöhnte. Auf einmal waren mein 18-cm-Prügel und ich wach. Er weit vor mir. Ich hörte der Frau zu und genoss das heimliche Lauschen. Lisa schlief neben mir still und fest. Es stand zum Glück unsere Balkontüre auf, die vom Nachbarzimmer auch. Mir ließe die laute Unbekannte keine Ruhe und ich ging auf den Balkon raus. Inzwischen stöhnte sie nicht mehr, sie Schrie lautstark ihre Lust heraus. Das Spiel ging schon 10 Min. Sie wurde wohl hart durch-geknallt. Zwischendurch unterbrachen sie für ein lautes Lachen und dann ging es wieder weiter. Auf unserem Balkon hatten wir eine 2×2 m Liege. Dort stellte ich mich darauf und schaute hinüber. Das Zimmer stand offen, ich konnte jedoch keinen Blick auf das vermeintliche Paar erhaschen. Nach ca. 20 Minuten waren sie fertig und ich vom Lauschen dauergeil. Konnte mir jedoch keine Erleichterung verschaffen und Lisa wollte nachdem ich sie geweckt habe auch nicht mehr. Also schlief ich wieder mit einer Monsterlatte ein.

Am nächsten Tag lagen wir am Pool und ich musste immer wieder nachsehen, ob ich auf das Paar einen Blick erhaschen konnte. Tatsächlich lag im 1. Stock neben unserem Zimmer nur eine Dame auf dem Balkon. Unser Nachbarzimmer hatte ebenfalls so eine Liege auf dem Balkon. Nun sagte ich zu Lisa, dass ich schnell auf die Toilette muss und auf das Zimmer geh. Sie las weiter ihr Buch am Pool. Im Zimmer angekommen ging ich auf unseren Balkon und lag mich quasi neben sie. Sie las auf dem Nachbarbalkon ein Buch. Ich musste nach längerem Liegen feststellen, dass sie alleine war. Sie wusste natürlich auch, dass ich dort alleine lag. Also trennte uns nur eine ca. 10 cm dicke Mauer mit 1,80 m Höhe voneinander. Ich lag dort und sonnte mich nackt, nachdem ich meine Badehose auszog und meinen Schwengel an die Luft ließ. Auf einmal fing nebenan ein leises Stöhnen an. Abwechselnd dazu hörte ich schnelle Reibungsbewegungen. Die Sau befriedigte sich neben mir selbst. Das Stöhnen wurde lauter. Also fing ich an mich auch zu befummeln. Mein Prügel war natürlich schon in voller Härte. Ich wichste mich zuerst langsam und dann schneller. Sie atmete nebenan wie wild. Unser Atem wurde gleichzeitig schneller jeder wichste sich nun stark. Ich hörte das Schmatzen ihrer nassen triefenden Fotze. Inzwischen wimmerte sie nebendran und hatte einen abartigen Abgang. Dabei hörte ich, wie es wohl in starken Schwallen auf ihre Liege spritzte. Sie atmete durch und sagte einfach nur Danke – weil sie musste, dass ich nebendran lag und lauschte und wichste. Sie ging auf die Toi-lette und ich war leider noch nicht fertig. Ich brauche immer eine Stunde bevor ich komme und war noch mittendrin. Inzwischen kam sie wieder auf den Balkon. Ich zog die Badehose wieder an und ging vom Balkon aus unserem Zimmer und klopfte bei ihr, da am Boden vor ihrer Tür ein Handtuch lag. Sie hat es für mich positioniert. Sie öffnete die Tür – ich konnte kaum erwarten sie zu sehen. Sie war hübsch – bildhübsch. 1,65 groß 45 kg, braunes kurzes Haar und stand mit Mitte 40 nackt vor mir und grinste. Ich gab ihr das Handtuch. Musste dann an meine Lisa denken und sagte auch einfach nur danke. Ich entschuldigte mich, dass es bei mir so laut war. Sie machte dasselbe und sagte kein Prob-lem, sie ist alleine da und grinste wieder. Sie wusste, dass ich mit meiner Frau im Urlaub war und sagte zu mir bis heute Abend. Sie hat es genossen, meinte sie noch zum Schluss des Gesprächs. Somit war mir auch klar, dass sie am ersten Abend einen One-Night-Stand hatte.

Zurück am Pool, fragte meine Frau wo ich solange gewesen bin. Ich sagte, dass ich mich nackt auf der Balkonliege sonnte. Sie hob nicht mal den Blick, schaute weiter in ihr Buch und sagte ok.
Über die Woche hinweg fand ich noch viel über unserer Nachbarin heraus, wenn sie mit ihrer Familie und Mann zuhause telefonierte. Sie war mit Life-More oder so etwas unterwegs. Das machte sie noch interessanter. Ich sah sie nun jede Tag mehrmals und sie mich auch. Oft war sie in der Neustarter-gruppe mit anderen unterwegs, aber am dritten Abend fand ich heraus, dass sie nachts immer drau-ßen bei 18 Grad auf dem Balkon schlief.

Also ging ich auch hinaus, da ich natürlich nicht mehr schlafen konnte seit dem Moment, als ich das wusste. Ich hatte zwar auch den ein oder anderen Fick mit meiner Frau, war aber auf die neue Situation voll geil.

In dieser Nacht lag ich nun auf unserer Liege auf dem Balkon. Lisa schlief und ich lauschte. Als es auf einmal losging. Langsame Bewegungen von nebenan. Sie rutsche auf der Liege hin und her und wusste wieder, dass ich da war und lauschte. Sie sagte; „na aber Hallo“. Es konnte nicht klarer sein. Also fing sie wieder an es sich zu besorgen. Erst langsam mit schweren atmen und dann immer schnellerwerdend. Auf einmal hörte ich es vibrieren. Die alte Matz hatte einen Vibrator mit den sie sich permanenten in ihr vor Nässe schmatzendes Loch trieb. Sie stöhnte immer lauter, während ich unter der Decke wie wild wichste. Mein Teil war so hart, er drohte zu platzen. 18 cm und richtig pralle Eier. Das ganze Treiben ging eine Stunde mit immer wieder kleinen Pausen. Sie genoss es auch richtig. Das Schmatzen war in der Sommernacht bei Totalstille extrem laut und ihr stöhnen war so intensiv, dass ich wie wild wichste und mir egal war, ob uns Lisa hört. Es trennte mich zur 10 cm Wand. Ich hätte rüber können, bin aber ehrlich, also tat ich es nicht. Auf einmal wurde ich wieder aus meinem Wichsen gerissen, da ich mehr hörte wollte. Sie squirtete wieder mit mehreren großen Schwallen auf ihre Liege und auf den Boden und das Glasscheibengeländer vom Balkon (dort konnte ich es sehen – dämmriges Licht von der Hotelbeleuchtung). Es war richtig laut. Sie wimmerte vor sich hin. Ihr geiler Körper bäumte sich auf und ich wusste wie hart es ihr kommt. Ihre ganze Liegewiese wackelte. Sie zittert ein paar Minuten. Ich konnte es bei mir auch nicht mehr zurückhalten und spritze meinen Saft unter die Decke und saute mich von oben bis unten mit Wichse ein. Ich hatte einen Wahnsinns-Orgasmus. Ich konnte zum Wichsen gar nicht mehr aufhören und es kamen über einige Minuten immer wieder ein starker Schwall von meiner Sahne raus auf mich, die Liege, die Decke. Völlig durchnässt und erschöpft lag ich da und sie lauschte mir nebenan aufmerksam zu. Ich hörte wie sie wieder mit ihren Fingern die Pflaume rieb. Sie sagte: “danke du geiler perverser Nachbar“ und schmiss mir einen Zettel mit ihrer Handynummer rüber. Sie ging dann überraschend ins Zimmer auf die Toilette. Ich hörte die Spülung. Dann rief sie ihre Freundin nachts um 2 Uhr an und erzählte ihr das Erlebnis. Wie alles ablief und wie sie auf mich wartete. Sie ließ die Balkontür offenen stehen. Ich konnten das Gespräch hören und dachte mir du geiles altes Luder.

Am nächsten Tag war sie und ich wieder auf der Liege und ich sagte laut meinen Namen und dass ich bei Facebook den Ort markiert habe. Eine Minute später bekam ich einen Like von der „Unbekann-ten“. Sie hieß Marta.

Am nächsten Abend war sie nicht mehr im Hotel. Sie reiste ab und ein jüngeres Paar zog ein.

Seitdem haben wir permanent heimlichen Telefonsex.

So lief unser Menorca-Urlaub.

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