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Vögeln bis das Baby kommt (Teil 1)

Jule und Sascha waren schon eine Weile zusammen, bis sie sich ihren Kinderwunsch erfüllten. Beide hatten gute Jobs in der Werbebranche, ein kleines Häuschen im Grünen und viele gemeinsame Hobbys. Der Sex war eigentlich immer ganz gut, auch wenn ihm ab und zu ein wenig Pfeffer fehlte. Das sollte sich aber während Jules Schwangerschaft grundlegend ändern.
Am Anfang war gar nichts mit Poppen. Die ehemals spritzige Jule fühlte sich in den ersten drei Monaten alles andere als geil. Übelkeit und eine bleierne Müdigkeit verdarb das schönste Tête-à-Tête, und wenn ihr Liebster sie mal von hinten nehmen wollte, kamen ihr gleich Bedenken, der Fötus würde sich möglicherweise verabschieden. Allmählich wurde Sascha ungeduldig und auch ein wenig unleidlich. So hatte er sich das rein gar nicht vorgestellt. Jetzt könnten sie miteinander vögeln bis zum Abwinken und dann das. Er hatte die Rechnung leider nicht mit den Unbilden der Frühschwangerschaft gemacht.
Dann aber kam die Wende, quasi von einem Tag auf den anderen. Wie durch Zauberhand schienen sämtliche Wehwehchen verflogen, Jule brezelte sich auf, zog sexy Dessous an und wollte rund um die Uhr durchgefickt werden. Dabei ging es in ihrem Job hoch her, und wenn sie abends nach Hause kam, sollte Sascha mit strammem Lustspeer vor ihr stehen. Oder wenigstens mal ihre saftige Pussy lecken. Ganz ehrlich, wenn er auch nicht immer auf Kommando konnte, im Grunde genommen machte ihn Jules Zustand total an. Allein schon die Vorstellung sein Sperma lande auf dem Kopf des Ungeborenen ließ ihm die Lenden kribbeln und er bekam sofort einen Steifen. Großes Halali war am Wochenende, da kamen die beiden gar nicht mehr aus ihrer Liebeshöhle heraus. Drei bis viermal waren keine Seltenheit und Jule brüllte ihre multiplen Orgasmen heraus, wie eine entfesselte Löwin. Manchmal trieb Sascha die Schwangere schier zum Wahnsinn. Erst er ihre Klit, liebkoste mit seiner Schwanzspitze ihre pralle Labien, um sich dann zurückzuziehen und den Riemen zu reiben, bis es ihm kam. Jule war dann so spitz, dass sie mit Babybäuchlein auf den Knien vor ihm bettelte, er solle es ihr doch endlich, bitte, bitte, besorgen. Mittlerweile wurde die Gute richtig erfinderisch und bekam Gelüste nach ausgefalleneren Stellungen. Besonders liebte sie es, wenn Sascha ihre Rosette züngelte und massierte. „Lass es uns doch mal anal probieren“, flüsterte sie eines Morgens frivol in sein verschlafenes Ohr. Sofort wurde er hellhörig und staunte nicht schlecht, als sie ihre entzückende Pflaume mit einer großen Portion Gleitgel vorbereitete. „Ich will dich tief in meinem Arsch spüren, komm schon“, gab sie Sascha die unmissverständliche Order. Jule positionierte sich keck ein Kissen unter dem Rücken und reckte Sascha ihr gut präpariertes Hinterlöchlein entgegen. Ganz langsam kam der in Fahrt, rieb sich seine beeindruckende Morgenlatte und nahm ohne langes Zaudern ihr runzlige Öffnung in Angriff.
Langsam und behutsam ging er dabei vor, knetete mit der Linken ihre prallen Titten und verwöhnte mit der Rechten ihre gereckte Perle. So wie Jule sich ihm entgegen schraubte, hatte sie seinen Angriff gut vorbereitet und sich schon Tage zuvor gut gedehnt. Mein Gott machte ihn das an, seine schwangere Partnerin, die ihn in ihrem engen Anus aufnahm und dabei wollüstig stöhnte. „Du kleines Biest fühlst dich von hinten verdammt gut an“, flüsterte er rau und verströmte schon nach wenigen Stößen seine Sahne in ihrem engen Kanal. „Und, wie war es für dich?“, frage Sascha später nach, als beide frisch geduscht miteinander kuschelten.
„Geil, aber auch ein wenig schmerzhaft, ein süßer Schmerz, mein Schatz, den ich gerne noch mal spüren möchte“, flüsterte Jule und kniff ein wenig derb in sein bestes Stück. Die Zeit verging und nach wie vor war bei der Mami in spe der Trieb an erster Stelle, pudelwohl fühlte sie sich und das Baby entwickelte sich prächtig. „Das kommt nur davon, dass wir es sooft miteinander treiben“, Jule hatte wie immer eine Theorie parat, „deshalb lass uns die Zeit noch ausnutzen, bevor das Kleine auf die Welt kommt, dann sieht alles ganz anders aus“, scherzte sie.
Es muss irgendwann am Anfang des letzten Schwangerschaftsmonats gewesen sein. Jule sah umwerfend aus mit ihren riesigen Melonen, die von dunklen Aureolen geschmückt waren. Unter ihrem wohlgeformten Babybauch lugte ihr hübsch getrimmter Venushügel hervor. Das hüftlange Haar flocht sie sich zu einem dicken Zopf, als sie sich im Spiegel musterte. „Hör mal Sascha, ich hätte Lust auf einen Dreier. Mit dem Riesenbauch können wir nur noch mit viel Akrobatik miteinander vögeln, wie wäre es, wenn wir uns noch ein hübsches Mädel dazu holen?“ Sascha war baff, seine Holde schien jetzt völlig durchzudrehen, jaja die wundersame Welt der weiblichen Hormone. Doch irgendwie fand er an der Idee auch Gefallen, warum eigentlich nicht. „Hast du schon jemand ins Auge gefasst oder überlässt du das mir?“ Er streichelte Jule liebevoll über ihre Rundungen, schlüpfte mit zwei Fingern in ihre immer feuchte Pussy und begann sie zu massieren, dabei schaute sie fragend mit einem besonderen Unschuldsblick an.
„Schau dich doch mal auf gewissen Seiten im Internet um, da gibt es in e****tkreisen sicher das eine oder andere Girl, das für uns beide zu haben ist. Das ist relativ unproblematisch, weil wir uns schon im Voraus die richtige Maus aussuchen können, ohne Wenn und Aber“. Jule stöhnte, denn Sascha hatte prompt ihre sensible G-Zone erwischt. „Denk immer dran: Wenn erst das Baby auf der Welt ist, sind frivole Bettgeschichten Schnee von gestern.“ Die Stimme versagte ihr und sie gab sich ganz der wohltuenden Stimulation hin. Doch recht hatte sie und allein der Gedanke, es selbst zu machen oder dabei zuzuschauen, wie es die Mädels miteinander trieben, machen den werdenden Papa so geil, dass er sofort den Laptop hochfuhr und gewisse Seiten ins Visier nahm. Kurze Zeit später hatte er eine Lady gefunden, die er Jule stolz präsentierte. Atemlos studierten sie ihre Setcard und waren sich schnell einig: Angelina und keine andere. Der Spaß sollte sie schlappe 500 Euro koste, doch letztendlich hatte es sich gelohnt.

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