Sex Geschichten wie diese? :
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Was eine schlechte Software bewirken kann

In dieser Geschichte sind Namen und Orte verändert!!

Mein Kollege ist, nachdem wir lange Zeit zusammen in einer Firma gearbeitet und uns einigermaßen angefreundet haben, nach Hamburg gezogen.
Von meinen sexuellen Neigungen weiß er nichts, geht ihm ja eigentlich auch nichts an.

Da wir uns schon lange nicht mehr gesehen haben und ich meinen Resturlaub nehmen muss schlug meine Frau vor das ich doch für ein paar Tage nach Hamburg fahren könnte, „Norbert würde sich sicher freuen“, so meine Frau.
Ich setzte mich per WhatsApp mit meinem Kollegen in Verbindung und wollte wissen was er davon hält, er war begeistert.

Per WhatsApp schrieben wir uns immer mal wieder was wir alles so machen würden.
Unter anderem wollte er mit mir in ein Pornokino gehen wo man sich recht günstig sehr gute und nette Nutten mieten konnte,….. „Tinas Oase“.
Norbert frug mich ab ich ihm bei einem Brief, den er schreiben müsste, behilflich sein könnte, ich sagte ihm, „klar, schreibe ihn so wie du denkst, dann schicke ihn mir per Mail zu, ich setze ihn für Dich richtig auf und schicke ihn dir zurück“. Gesagt, getan, nachdem ich den Brief richtig formuliert hatte und ihn zurück schicken wollte sponn mein Mailprogramm und ich musste es neu installieren. Irgendwie wollte es immer noch nicht richtig, aber ich schaffte es das die Mail an meinem Kollegen raus ging.
Was ich allerdings etwas später bemerkte war, das dass sch… Programm eine private Editordatei, als Anhang mit beifügte. Diese Datei beinhaltete den Link meines xHamsterprofils.

Ich bekam regelrechte „Schnappatmung“ als mir dieses auffiel, denn nicht mal meine Frau weiß von meinen starken dev bi Neigungen. Wir leben zwar schon seit einigen Jahren in einer realen Cuckoldbeziehung, die, gesundheitsbedingt bei meiner Frau, momentan auf „Eis“ liegt und meine Frau weiß auch das ich eine gewisse bi Neigung habe, mag aber leider absolut keine bi Spiele. Daher sollte sie es auch nie erfahren.
Dies nur kurz zur Info.

Ich also ganz vorsichtig bei Norbert nachgehakt ob es sein könnte das bei der letzten Mail im Anhang eine Datei bei war, was er allerdings verneinte. Es kam mir zwar komisch vor aber ich glaubte ihm.

Nun reine Fantasie und Wunschgedanke.

Der Tag X kam, ich fuhr mit dem Postbus von Dortmund nach Hamburg, unterwegs vertrieb ich mir die Zeit im Internet mit meinem Laptop, an diese Datei dachte ich schon lange nicht mehr.

Als ich in Hamburg ankam wartete Norbert schon am Busplatz um mich abzuholen, er freute sich sichtlich. Wir gingen erst einmal zu sich nach Hause, er zeigte mir seine Wohnung. Danach, es war schon später Nachmittag, gingen wir in einer Frittenschmiede (Pommesbude) was essen. Da ich, bedingt durch die lange Fahrt, recht fertig war gingen wir bald auch wieder nach hause.

Bei ihm zu Hause angekommen, packte ich, während Norbert duschen wollte, erstmal meine Tasche aus, verstauchte meine Sachen und stellte die Laptoptasche zur Seite und zog mich um, Jogginghose und T-Shirt.

Nachdem Norbert im Bad fertig war, ging auch ich schnell unter die Dusche.
Als ich frisch geduscht und angezogen wieder raus kam, saß Norbert bei einem Glas Bier auf der Couch, immer noch sein Handtuch um, „nee, das könnt ich nicht, wenn ich geduscht habe muß ich immer erst ganz wieder trocken werden bevor ich meine Sachen wieder anziehen kann“, sagte Norbert. „Ich kann es eigentlich auch nicht ab, wollte aber nicht so wieder rauskommen, nun ist egal, jetzt hab ich mich dran gewöhnt“. Mit diesen Worten ging ich in Richtung Sessel und setzte mich hin.

Wir schauten erst belanglos ein wenig Fern, ich trank dabei ein Glas Rotwein. Mir viel immer mal wieder auf der Norbert sich des Öfteren in den Schritt fasste und kurzzeitig seinen Schwanz massierte.

„Juckt“? war meine Frage darauf, „naja, wenn die Haare nachwachsen kann es schon mal passieren, außerdem habe ich schon einige Wochen nichts mehr gehabt. Mein Schwanz wird schon hart wenn ich nur an ein Loch denke“. Mit den Worten ließ er das Handtuch ein wenig zu Seite rutschen so das ich seinen Schwanz sehen konnte. Bei dem Anblick schossen mir sofort 1000 Gedanken durch den Kopf. „Ich habe es ja nicht so gut wie du, du hast ne Frau, mir bleibt nur so was“, sagte Norbert indem er im selben Moment den Fernseher umschaltete, auf DVD oder USB oder sonst was, und ein Pornofilm begann. „Wobei, selbst mit ner geilen nassen Fotze kannst du ja scheinbar nicht wirklich was anfangen“ sagte er und lachte. „Dir scheint es ja mehr zu liegen benutzt und missbraucht zu werden als das du mal ne richtige Fotze fickst“ warf Norbert mir an den Kopf, während er nun seinen Schwanz leicht wichste. „ Hast du n Rad ab, was meinst du damit“? Wollte ich wissen. Er lachte nur und hielt mir einen Zettel vor die Nase, „hier, lies selbst, dann wirst du wissen was und wie ich es meine“. Ich nahm mir den Zettel und fing an zu lesen.

Schnell merkte ich das es meine Geschichte aus xHamster war „Mein immer wiederkehrender Traum“.
„ Da wo ich die gefunden habe, gibt es noch viele solche Geschichten die zeigen welch Neigung der Profilinhaber hat“. „Also war doch im Anhang meine Datei mit rein gerutscht, ich habe Dich gefragt und du hast nein gesagt“ „klar habe ich nein gesagt, hätte ich Dir die Wahrheit gesagt wärst du vermutlich nicht nach hier gekommen, dann wäre mir sicherlich einiges entgangen“. „Als da wäre“? Wollte ich wissen. „Ganz einfach, du wirst mir, solange du hier bist, dienen, wann, wo und wie ich es will, du wirst einfach nur mein „Druckausgleichsbehälter“ sein. Du wirst das sein, was du laut den Geschichten eh nur zu sein scheinst“. „Du ziehst falsch Luft, das eine ist Fantasie, was Du meinst ist realität, das ist was völlig anderes“. „Jo, stimmt, aber weiß du was,….. ganz ehrlich?? Mir scheiß egal, nun wird deine Fantasie zur Realität,…… und wie ich sehe und an deiner Stimmlage erahne scheint es Dich aufzugeilen, oder hast du n Schlüsselbund in deiner Hose? Außerdem, solltest du hier rumzicken, wird deine Frau schnell mal ne WhatsApp von mir bekommen mit dem folgenden Bild dabei“. Er nahm sein Smartphone und zeigte mir ein Bild, auf dem der Zettel zu sehen war welchen ich gerade gelesen habe, nebst Link meines xHamsterprofils. „Das habe ich abfotografiert für den Fall der Fälle,…. Und das ich deine Frau in meiner WhatsApp Kontaktliste habe weiß Du“. Mir kam nur noch ein leises „ja“ über die Lippen. „Na siehst Du, so langsam rutscht du ja in deine Rolle,… und wenn du schon mal am Rutschen bist, rutsch gleich mal auf deinen Platz“. Ich schaute ich unwissend und etwas verwirrt an. „Na, dein Platz wird die nächste Zeit, solange du hier bist, auf dem Boden kniend bzw hockend, neben mir sein, also,….. fangen wir gleich mal damit an“. Ich saß erst einmal wie versteinert da und wusste nicht wie mir geschah, merkte aber wie meine Geilheit in mir hoch kam. Bevor ich allerdings reagieren konnte winkte er mit seinem Smartphone.

Ich stand auf, ging zu ihm und wollte mich vor seiner Couch auf dem Boden begeben. „Bevor du deinen Platz einnimmst bin ich doch neugierig ob es wirklich stimmt,….. zieh mal deine Jogginghose runter“. Ich schaute ich ungläubig an, „keine Angst meine kleine Hure, ich werde nicht an dein nichtsnutzigen Schwanz gehen, ich bin ja keine Pussy. Ich will nur sehen ob du in deinem Profil die Wahrheit schreibst, das du immer deinen Schwanzkäfig trägst“. Ich zog also, peinlich berührt, meine Jogginghose runter und er lachte lauthals. „Na, das sieht ja echt geil aus, Du scheinst den wirklich nur noch zum pinkeln zu benutzen. Das ist gut, denn solange du hier bist wirst du ausschließlich als Frau fungieren,….. und was ne Frau zu tun hat solltest du wenigstens noch wissen. Also,… lass deinen zu groß geratenen Kitzler verschwinden und dann ab auf Deinen Platz“.

Ich zog meine Jogginghose also wieder hoch und begab mich vor der Couch auf dem Boden.
Als sei es das normalste der Welt, schauten wir uns den Film an. Ich saß etwas schräg und konnte daher immer wieder seinen Schwanz beobachten den er immer mehr massierte.
„Na, nun nimm ihn schon, darauf wartest du Hure doch schon die ganze Zeit“. Zögernd nahm ich seinen Schwanz in meiner Hand und massierte ihn vorsichtig weiter. Norbert hingegen fing an meine Nippel zu bearbeiten, erst langsam und vorsichtig, dann immer weiter steigernd. Ich verdrehte die Augen. „Du kannst ruhig meine Eier mit massieren, die mögen eine geile Pussyhand auch“. Ich ließ also den Schwanz für einen Moment los und nahm seine dicken Eier in meine Hand. Ohne das Norbert was sagte bekam ich urplötzlich eine schallende Ohrfeige, was mich sofort zusammenzucken und aufstöhnen ließ. „Du hast doch wohl n Rad ab, geh vorsichtig mit meinen Eiern um, sie werden, anders als Deine, noch gebraucht. Scheinbar gefällt es dir wirklich wenn man dich ohrfeigt und anderweitig erniedrigt / demütigt, das gefällt mit. Du darfst mir jetzt ein Gummi über ziehen und meinen Schwanz blasen, ich will dich dann ficken und schlafen gehen, ich bin müde.

Ich nahm mit zitternden Händen das Gummi welches er mir gab und rollte es über seinen Schwanz. „Jetzt streng Dich an meine Hure, mach mich glücklich“. Ich lecke von der Eichel an abwärts, bis hin zu seinen Eiern, die ich wechselweise in meinem Mund nahm und sie vorsichtig saugte, während ich seinen Schwanz weiterhin massierte. Norbert setzte sich auf der Couch etwas aufrecht hin, so das ich ihn während des saugens anschauen musste und er besser meine Hurennippel bearbeiten konnte. Nach einer weile leckte ich seinen Schaft hinauf bis ich die Eichel mit der Zunge umspielte. Nun nahm ich seinen Schwanz erstmalig in dem Mund und ich muss gestehen, so langsam merkte ich das dieses genau die Position ist die mir gefiel,….. die ich wollte und brauchte. Er hatte Recht, ich brauchte es nicht nur in der Fantasie, ich brauchte es in der Realität. Das Gefühl zu seiner Hure zu werden machte mich immer geiler, ich merkte wie sich mein Gefühl verstärkte diese Position öfter ausfüllen zu wollen.

Nein,…..ich nahm seinen Schwanz nicht mehr in meinem Mund,…. Ich nahm ihn in mein Hurenmaul,…. In meine Maulfotze. Ein normaler Mensch hat einen Mund, ich war eher auf der Stufe eines Tieres anzusiedeln,….. zB ein Hund, und der hat alt ein Maul und da ich schon immer davon träumte eine Hure zu werden war es nur von Vorteil das ich selbst von meinen Löchern nur noch als Fotzen dachte. Ja, so sollte es sein. Ich nahm den Schwanz meines Kollegen tief und immer tiefer in meine Maulfotze und hoffte inständig das er seine Drohung war macht und mich die ganzen Tage nur benutzt.

Plötzlich riss Norbert mich aus meinen Gedanken und mein Tun, „ los du Dreckshure, genug mit blasen, nun will ich dich ficken, ich bin so geil das es mich völlig egal ist welche Fotze ich ficke ob die einer Frau oder die einer Schwanzhure“.

Ich drehte mich um, er schmierte meine Fotze mit etwas Gel ein und schob mir ohne, Rücksicht auf Verluste, seinen Schwanz mit einem Stoß, bis an seinen Eiern in meine Fotze. Zum ersten Mal fühlte ich mich richtig benutzt und es war geil. Er fickte mich als wenn es kein Morgen mehr gab, hielt sich an meinem Hinterkopf an den Haaren fest und zog meinen Kopf nach hinten. Mit der anderen Hand bearbeitete er weiter meine Hurennippel, ab und an bekam ich eine Ohrfeige. Seine Stöße wurden härter,…… härter und stoßweise, dabei immer tiefer, bis er plötzlich stoppte, er drückte mir seinen geilen Schwanz so tief er konnte in meine Fotze hielt sich mit beiden Händen fest und stöhnte laut auf. Anhand des pumpen seines Schwanzes merkte ich das er abspritzte, er zuckte hinter mir unkontrolliert. Als er sich beruhigte und sein Orgasmus abflachte zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, zog den Gummi ab, legte ich auf den Boden und wische seinen Schwanz an meinem Arsch ab. „Wow, für den ersten Fick nicht schlecht, aber Du kannst mir nicht erzählen das es der erste Schwanz war den du geblasen hast. Ich bin müde, ich geh jetzt schlafen, du räumst hier noch alles auf und weg, dann darfst du auch schlafen gehen. Ab Morgen, da sei Dir sicher, wird sich hier einiges ändern,…. Gute Nacht Hure“. Damit stand er auf und verließ den Raum. „Gute Nacht Herr“,…… *habe ich gerade Herr gesagt?* war mein Gedanke. Aber es wäre ja nur richtig ich fand mich wohl in meiner Rolle, wie er mich benutzt und behandelt hat, aber was bitte meinte er mit,…es wird sich einiges ändern?? Ich war gespannt.

Ich Räumte das Wohnzimmer auf, schaute noch etwas fern um „unter“ zu kommen, denn er hatte zwar seine Befriedigung, aber ich war immer noch rattengeil. Dann ging auch ich ins Bett und schlief tief und fest.

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