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Wege aus der beginnenden Midlife-Crisis Teil 2

Die Zeit bis Mittwoch kam mir Ellen lang vor. Denn ich wollte mich einem jungen Mann aus der Nachbarschaft, der bei uns seit zwei Jahren den Rasen mäht, hingeben und mich von ihm ficken lassen. Tagsüber verging die Zeit nur zähflüssig, da ich mich um meine Mutter kümmern musste. Sie hatte vor einem viertel Jahr einen Schlaganfall erlitten und war auf meine Hilfe und auf professionelle Pflege angewiesen.

Immer wieder musste ich während der ganzen Zeit an mein Date mit Daniel denken. Besonders wenn ich abends wieder alleine zu Hause war. Als ich am Dienstagabend dann im Wohnzimmer meinen Laptop aufgebaut hatte und das Skype Programm gestartet hatte, um mit meinen Mann Holger in Brasilien zu sprechen, klingelte das Telefon. Ich nahm das Funktelefon vom Tisch und meldete mich wie immer: „Ja bitte?“
„Hallo Ulrike“, während sich Daniel meldete, baute sich auch die Verbindung zu Holger auf und er sah mich mit dem Telefon, während Daniel weitersprach, „bist du bis jetzt auch schön brav gewesen und hast dich an meine Anweisungen gehalten?“

Da das Telefon noch auf Freisprechen stand, hatte Holger alles mithören können. Ich legte meinen Finger auf den Mund und antwortete dann: „Ja Daniel, ich habe mich an deine Anweisungen gehalten. Auch wenn es mir schwer gefallen ist.“
„Wieso ist dir das denn schwer gefallen? Hat das mit mir zu tun und freust du dich schon so sehr auf morgen Abend?“
Holger hörte mit einem erstaunten Gesicht aufmerksam zu und beobachtete mich mit der eingebauten Digicam des Laptops. Als ich dann antwortete begann er zu schmunzeln und kniff mir ein Auge zu.

„Ja, es hat mit dir zu tun und ich freue mich sehr auf morgen Abend.“
„Auf was freust du dich denn. Ich möchte es ganz genau von dir hören.“
Ich zögerte einen Augenblick und schaute meinen Mann an, der mir wohlwollend zunickte, bevor ich wie gewünscht antwortete: „Ich freue mich auf deinen großen dicken Schwanz und das du mich damit richtig geil fickst.“
Dabei schaute mich Holger erstaunt an, damit hatte er wohl nicht gerechnet.

„Was hast du denn heute an, hast du es dir wieder auf der Couch bequem gemacht?“
„Ja habe ich und ich warte auf eine Verbindung zu Holger in Brasilien.“
„Wirst du ihm von uns erzählen?“
„Ja, wir haben keine Geheimnisse voreinander. Außerdem haben wir uns für die Zeit unserer jetzigen Trennung alle Freiheiten zugestanden. Die Bedingung war, das wir aber keine Geheimnisse voreinander haben und ehrlich zueinander sind.“
„Erzählst du es ihm erst hinterher, oder wirst du es ihm schon heute beichten, dass du dich von mir ficken lassen willst?“
„Er wird es schon heute erfahren.“
Damit hatte ich noch nicht einmal gelogen. Dabei grinste ich meinen Holger frech an.

„Okay Ulrike. Ich will dich dann nicht länger stören. Und bitte weiterhin schön brav bleiben. Ich freue mich auch schon auf deine geile Fotze. Bis Morgen.“
„Werde ich. Bis Morgen“, dann war die Verbindung unterbrochen und ich meinte dann, „hallo Holger. Ich hätte es dir wirklich schon heute erzählst, aber Daniel hatte gerade erst angerufen, als ich den Laptop eingeschaltet hatte.“
„Mach dir doch nicht so viele Gedanken, es ist alles in Ordnung. Der Gedanke, dass du dich von Daniel ficken lassen wirst, erregt mich ungemein. Schade eigentlich, ich würde euch eigentlich gerne dabei zusehen.“

„Meinst du das wirklich im ernst?“
„Ja, das ist schon lange ein heimlicher Wunsch von mir. Dir einmal beim ficken mit einem anderen Mann zuzusehen. Zu sehen, wie dir ein anderer Mann einen Orgasmus beschert und du vor Lust stöhnst.“
„Ich weiß nicht, ob ich das dann auch noch machen könnte. Da muss ich erst einmal drüber nachdenken.“
„Keine Sorge, ich werde dich zu nichts drängen. Wenn du irgendwann dazu bereit bist, würde ich mich darüber sehr freuen. Ich wünsche dir trotzdem für morgen alles Gute. Mögen deine Träume und Fantasien mit Daniel in Erfüllung gehen. Ich liebe dich sehr, mein Mäuschen.“
„Ich liebe dich auch. Sehr sogar.“
„Dann wünsche ich dir eine gute Nacht. Ich werde morgen Abend mein Skype eingeschaltet lassen und auch schon vorher in meinem Büro, wenn du willst, kannst du dich dann ja noch melden. Wenn nicht, bin ich dir auch nicht böse.“
„Danke Holger, Bussi, ich liebe dich wirklich. Ich will dir jetzt aber keine falschen Hoffnungen und Versprechungen machen.“
„Schon gut, schlaf gut. Ich liebe dich auch.“

Dann hatte Holger auch schon abgeschaltet. Mir schien aber, dass er wirklich gerne zusehen würde und jetzt enttäuscht ist, weil ich ihm keine Hoffnung machen konnte. Ich räumte dann noch auf und ging danach direkt ins Bett. Ich dachte noch lange über diese Situation nach, kam aber noch zu keinem Ergebnis. Es dauerte dann noch recht lange, bis ich einschlafen konnte.

Am nächsten Tag brach ich schon gegen 17:00 Uhr von meiner Mutter auf. Ich wollte mich auf jeden Fall noch duschen und mich für Daniel schön zu recht machen. Dazu gehörte auch, dass ich mich für ihn etwas schminkte und mein dezentes Parfüm auflegte. Mein rotes Kleid hatte ich schon am Morgen von außen an unseren Kleiderschrank gehangen. Dazu hatte ich auch schon meine passenden roten Lackpumps aus dem Schuhschrank gekramt. Pünktlich war ich fertig und mit einem Blick in den Spiegel mit mir zu frieden.

Obwohl ich das Gefühl hatte, dass mir mein Kleid eine halber Nummer zu klein war. Durch den sehr engen Schnitt wurde mein großer Busen nach oben und vorne gedrückt. Meine Warzenhöfe waren gerade so bedeckt. Wenn ich den Reißverschluss ein wenig öffnete, lag mein Busental frei. Da auch das Kleid eine Handbreit über meinen Knien endete und sehr eng geschnitten war, musste ich es auch von unten her etwa 10 – 15 cm öffnen, damit ich überhaupt richtig gehen konnte und nicht nur trippeln musste. Ich hatte dieses Kleid ja schon öfters für Holger angezogen, wenn ich von ihm vernascht werden wollte, aber ich hatte noch nie darin auf einen Slip verzichtet. Ich hoffte aber auch, dass Daniel mit mir nicht noch durch die Gegend ziehen wollte.

Ich stand noch immer vor meinen Kleiderschrankspiegel, als der Türgong anschlug. Sofort begann meine nackte Muschi zu kribbeln und meine Brustwarzen versteiften sich vor geiler Erwartung. Ich machte mich auf den Weg, um Daniel wie gewünscht zu empfangen. Ich war nackt unter dem Kleid und fühlte mich sexy und begehrenswert.

Als ich ihm die Tür geöffnet hatte bekam ich große Augen. Daniel hatte sich anscheinend für mich besonders gestylt. Er sah fast aus wie ein junger Mann, der als Model in Paris über den Laufsteg schreitet. Seine blonden Haare waren mit Gel wild durcheinander nach oben gestylt. Er trug ein weißes enges Poloshirt und eine modische grüne Stoffhose mit passenden Slipper dazu. Er hatte noch eine Umhängetasche über die Schulter hängen, den Inhalt sollte ich später kennen lernen. Als ich diesen jungen attraktiven Mann vor mir stehen sah, bekam ich Herzklopfen vor Vorfreude. Als ich ihn herein bat, holte er eine einzelne gelbe Rose hinter seinem Rücken hervor. Da hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht mit gerechnet.

„Oh danke Daniel, aber komm doch erst einmal rein. Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?“
„Danke, etwas Gekühltes wäre jetzt genau das Richtige.“
„Ein Glas Sekt, oder lieber ein Wodka Orange?“
„Zum Auftakt nehme ich auch gerne ein Glas Sekt. Dann können wir zusammen auf einen schönen Abend anstoßen.“
„Gerne, dann setze dich schon mal ins Wohnzimmer, ich hole den Sekt aus dem Kühlschrank und stelle die Rose ins Wasser.“

Aber er ging hinter mir her mit in die Küche. Ich stellte die Blume in ein Wasserglas und machte etwas Wasser hinein. Ich würde später eine passende Vase hervorsuchen. Als ich die Sektflasche aus dem Kühlschrank geholt hatte, nahm er sie mir ab, um sie für uns zu öffnen. Wie bestimmend und fordernd er bisher aufgetreten war, überraschte er mich jetzt mit seiner charmanten Seite und als Kavalier.

Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer, ich holte aus dem Wohnzimmerschrank zwei Sektgläser. Daniel schenkte den Sekt ein und gab mir mein Glas. Wir standen direkt voreinander und er schaute mir tief in die Augen. Der Blick aus seinen blauen Augen ging mir durch und durch. Ich stand total in Flammen, ich wollte diesen Jüngling. Ich wollte puren Sex mit diesem jungen Mann. Meine Möse lief schon aus, denn ich spürte, wie mir der Muschisaft langsam am Oberschenkel herunter lief.

Wir kreuzten unsere Arme mit den Gläsern und nehmen je einen tiefen Schluck. Dann küssten wir uns. Dabei drang er erst sehr zaghaft mit seiner Zunge zwischen meinen Lippen hindurch in meinen Mund ein. Dabei umfasste er mich mit seinem freien Arm und begann leidenschaftlich mit mir zu knutschen. Wie gut mir das tat, von so einem hübschen jungen Mann so begehrt zu werden.

Als wir voneinander abließen und die Gläser abgestellt hatten, meinte Daniel zu mir: „Seit zwei Jahren habe ich schon davon geträumt Ulrike, dich vernaschen zu dürfen.“
„Oh Daniel, ich sehne mich auch so nach dir. Ich kann es auch kaum noch erwarten.“
Wieder zog er mich an sich und küsste mich leidenschaftlich. Als er dann von mir abließ, schaute er mir wieder tief in die Augen, dabei zog er aber den Reißverschluss mir bis zum Bauchnabel herunter. Mein Kleid klaffte vorne auf und gab ihm den Blick auf meine Titten frei. Mit glänzenden Augen umfasste er jede Brust mit einer Hand, als wenn er sie wiegen wollte. Dabei streichelte er mit seinen Daumen über meine steifen und aufgerichteten Brustwarzen.

„Wow, hast du geile Titten Ulrike! Richtig geile Wonnehügel“, dabei beugte er sich vor und nahm meine linke Brustwarze in seinen Mund und zupfte zart mit seinen Lippen daran.
„Ja, das ist schön Daniel. Ah ja, gefallen dir meine Brüste?“
„Ja, die gefallen mir, sehr sogar!“

Während er meine Brüste weiter mit seinem Mund verwöhnte, zog er meinen Reißverschluss ganz herunter. Er legte seine freie Hand auf meinen Bauch und schob sie über meine Venushügel zwischen meine Beine. Ich stellte meine Beine etwas auseinander um ihm freien Zugang zu gewähren. Seine Hand lag komplett über meine Möse, da spürte ich auch schon, wie er meine inneren Schamlippen mit seinem Mittelfinger teilte und in meine auslaufende Muschi eindrang. Er war noch keine zehn Minuten hier und schon erfüllten sich meine Träume und Fantasien.

Als ich vor Lust aufstöhnte, meinte er: „Wow, was bist du schon feucht und geil. Aber ich werde dir jetzt deine geile Fotze erst einmal blank rasieren. Deswegen habe ich auch meine Tasche mit den erforderlichen Utensilien mitgebracht.“
„Muss das wirklich sein Daniel?“, fragte ich vorsichtig nach, denn bisher hatte ich Holger diesen Wunsch immer abgeschlagen.
„Ja, das MUSS sein“, erwiderte Daniel unnachgiebig, „Sollen wir in euer Bad dazu gehen, oder holst du dir ein Handtuch und bringst eine Schüssel mit Wasser mit?“

„Ich hole mir ein Badetuch und besorge eine Schüssel“, mit diesen Worten machte ich mich auf den Weg. Als ich mit einem Badetuch und einer Schüssel zurück kam hatte sich Daniel sein Poloshirt und die Slipper schon ausgezogen. Als ich jetzt wieder mit meinem offenen Kleid vor ihm stand, öffnete er seinen Gürtelschnalle und dann die Hose. Langsam streifte er dann seine Hose herunter. Dabei stellte ich erstaunt fest, dass auch er keinen Slip darunter trug. Sein riesiger dicker Schwanz kam zum Vorschein. Jetzt von nahen kam er mir noch größer vor, als am letzten Samstag auf dem Monitor.

Als ich dann den Blick wieder von seinem Schwanz zu seinem Gesicht nahm, grinste er mich an und meinte: „Jetzt sind wir quitt, du hast mich am Samstag erwisch, wie ich dir auf deine geile Titten geglotzt habe.“
Ich lachte ihn an und meinte: „Okay, 1:1! Ich kann es eben kaum erwarten, deinen schönen Schwanz in mir zu spüren.“
„Dann zieh jetzt dein Kleid aus und setzt dich auf dein Handtuch, umso schneller bin ich fertig.“

Ich kam seiner Aufforderung nach, zog mein Kleid aus, legte das Badetuch ein Stück auf den Sessel und setzte mich dann darauf. Dann legte ich meine Beine über die Armlehnen und spreizte mich weit auf für Daniel. Der packte seine Tasche aus und nahm einen elektrischen Bartschneider und trimmte meine Haarpracht auf einige wenige Millimeter. Dann nahm er einen Rasierpinsel, feuchtete ihn und meine Scham an. Dann sprühte er Rasierschaum auf meinen Venushügel und verteilte ihn dann mit dem Rasierpinsel. Dabei machte es ihm sichtlich Spaß, mich immer wieder vor Lust zucken zu lassen. Immer wieder führte er den Pinsel über meinen Kitzler, um mich zu stimmulieren. Dann begann er die Stoppeln mit einem Nassrasierer abzuschaben. Dabei ging er sehr vorsichtig, aber auch mit einer gewissen Routine vor. Ich registrierte dabei mit Kribbeln im Bauch, wie genau er meine Möse mit seinen Augen untersuchte.

„Rutsch mal mit deinem Po weiter nach vorne und zieh deine Knie an deine Brust an.“
Ich kam seinen Wunsch nach, fragte aber: „Was hast du jetzt noch vor?“
„Ich will alle Haare und Stoppeln entfernen, auch am Damm und an deinen Po.“

Dabei verteilte er noch einmal Rasierschaum mit dem Rasierpinsel. Auch mein Poloch pinselte er komplett ein, dann rasierte er mir meine letzten Haare und Stoppeln ab. Dann feuchte er seine rechte Hand an und wusch mir den restlichen Schaum ab. Anschließend nahm er das Handtuch vom Boden hoch und trocknete mein Schambereich und meine Möse ab. Danach überprüfte er sein Werk zart mit seinen Fingerkuppen. Erstmals hatte ich einen totalen Kahlschlag zwischen den Beinen. Dabei sah ich erstmals genau, wie weit mein angeschwollener Kitzler und meine inneren Schamlippen aus den äußeren Schamlippen heraus ragten.

Als ich noch neugierig meine blanke Möse betrachtete, stülpte Daniel seinen Mund über meinen Kitzler und begann daran heftig zu saugen. Als wenn er mir da einen Knutschfleck machen wollte. Aber ich war so überrascht von der Attacke, dass ich erschrocken aber auch vor beginnender Lust aufstöhnte. Es war schon ein tolles Gefühl, als er mir mit seiner Zunge über meine blank rasierten äußeren Schamlippen schleckte. Ich ließ meine Beine wieder über die Armlehnen sinken und begann mir meine Brüste zu massieren. Ich legte meinen Kopf zur Seite und sah, dass sich Daniels Schwanz komplett aufgerichtet hatte und seine dicke Eichel blank lag.

Ich schloss meine Augen und genoss, wie ich von meinem jungen Liebhaber verwöhnt wurde. Es dauerte nicht lange und Daniel löste mit seiner geschickten Zunge einen ersten Orgasmus bei mir aus. Ein wohliges Gefühl rollte von meiner Möse ausgehend durch meinen ganzen Körper.
„Ja Daniel, mir kommt es! Ja, ah, ist das gut! Ah, pass auf ich laufe aus vor Lust und Verlangen. Ah Daniel, das ist so schön.“

Als es mir kam, klemmte ich seinen Kopf zwischen meinen Oberschenkel ein und dabei zitterte und zuckte am ganzen Körper. Daniel schleckte mir meinen auslaufenden geilen Saft aus meiner Möse. Nur langsam klang mein Abgang ab. Das hatte schon sehr gut begonnen. Ich fragte mich nur, von wem er das gelernt hatte, oder war er gar ein Naturtalent auf diesem Gebiet. Ich nahm meine Beine wieder zurück, da grinste er mich total verschmitzt und mit meinem Schleim bedeckten Gesicht an.

„Wow, das ging ja fix bei dir“, dabei stand er auf und stellte sich neben meinen Sessel und hielt mir seinen Schwanz hin, „dafür du darfst dich jetzt revanchieren. Komm lutsch mir meinen Schwanz richtig steif.“
Ich ergriff seinen Schwanz mit der rechten Hand und konnte ihn kaum umfassen. Ich zog seine Vorhaut zurück und züngelte mit meiner Zunge über die Spitze seiner dicken Eichel, aus der gerade ein Lusttropfen hervorquoll. Der Tropfen schmeckte herb und war etwas salzig. Dann stülpte ich meinen Mund ganz über seine Eichel und saugte daran, wie er vorher an meinen Kitzler. Dabei wichste ich ihm seinen dicken Riemen und kraulte mit der anderen Hand seine Hoden. Dabei wurde sein Schwanz noch dicker und härter.

Nach einiger Zeit entzog er mir seinen Schwanz und fragte mich: „Wie und in welcher Stellung möchtest du von mir gefickt werden?“
„Knie dich vor meinen Sessel, dann kannst du mich richtig hart durchficken. Ja komm, fick mich endlich.“
„Ja Ulrike, das höre ich gerne von dir, dass du von mir gefickt werden willst. Das macht mich richtig geil auf dich.“
„Ja dann komm endlich und steck mir deinen Monsterschwanz in meine heiße Möse. Fick mich, ja bitte fick mich.“

Er kniete sich vor meinen Sessel, ergriff seinen Schwanz und legte ihn längs über meine heiße Möse. Dabei rieb er ihn mehrmals über meine Spalte und meinen Kitzler. Dann setzte er die dicke Eichel zwischen meinen geöffneten inneren Schamlippen an und drückte ihn langsam in meine Möse rein. Er beobachtete mich, während er langsam immer tiefer in mich eindrang. So bin ich noch nie von einem Schwanz ausgefüllt worden. Langsam begann er mich jetzt zu ficken. Dabei drang er mit jeden Stoß immer tiefer in mich ein, längst hatte sich auch meine Gebärmutter geöffnet und war bereit für den Eindringling. Immer schneller stieß Daniel seinen Schwanz in mich rein, dabei trieb er mich schon wieder auf einen weiteren Orgasmus zu.

„Ja, das ist so schön. Das tut so gut Daniel, wie du mich fickst.“
„Ich freue mich auch, dass ich dich endlich ficken darf. Ein langer geiler Traum von mir wird wahr.“
„Oh man, mir kommt es schon wieder. Ja, mir kommt es tatsächlich schon wieder.“
„Ja komm du geile Fotze, ja das fühlt sich geil an, wie es dir kommt.“
„Komm küss mich mein geiler Hengst, ah ist das schön.“
Daniel beugte sich zu mir runter und küsste mich leidenschaftlich, dabei drang er langsam noch tiefer in mich ein. Nur langsam ebbte mein Orgasmus wieder ab. Ich schaute meine jungen Liebhaber glücklich an, ich fühlte mich wieder richtig begehrenswert. Vor allem die Äußerungen von Daniel taten meinem Ego sehr gut. Insbesondere das ich in seinen feuchten Träumen eine Hauptrolle gespielt hatte.

„Du scheinst es ja besonders nötig gehabt zu haben. Lag das an der auferlegten Abstinenz, oder macht dich mein Schwanz so rattig?“
„Vielleicht etwas von beiden. Auf jedem Fall genieße ich es, von dir gefickt zu werden.“
„Was würde wohl dein Mann dazu sagen, wenn er uns so sehen könnte.“
„Es würde ihn wohl geil machen, denn er hat mir gestern gesagt, dass er gerne mal dabei zusehen würde, wie du mich fickst.“
„Du hast es ihm tatsächlich gesagt?“
„Nein, denn während ich dein Gespräch angenommen hatte, baute sich auch die Verbindung zu ihm auf. Er hat unser Gespräch komplett mitbekommen. Nachdem du aufgelegt hattest, hat er dann seinen Wunsch geäußert.“

Daniel schaute mich einen Augenblick erstaunt an und meinte dann: „Wow, das ist ja abgefahren. Aber ich finde es toll, wie ihr miteinander umgeht. Sollen wir ihm seinen Wunsch erfüllen? Ich fände das megageil.“
Dabei begann er wieder mich langsam zu ficken, ich hatte das Gefühl, als wenn sein Schwanz noch härter geworden war.
„Meinst du wirklich? Würde dich das nicht stören?“
„Ich fände es geil, dich vor den Augen von Holger zu ficken.“
„Oh Daniel, sollen wir das wirklich machen?“
„Ja, wir lassen ihn zugucken, wie wir miteinander ficken.“
Dabei zog er seinen Schwanz aus meine geile Möse und meinte: „Los hol deinen Laptop, dann ficke ich dich weiter.“

Ich stand mit zitternden Beinen auf und holte den Laptop aus dem Arbeitszimmer von oben, dabei schaltete ich das WLAN im Arbeitszimmer an und ging wieder zu Daniel runter. Ich baute den Laptop auf dem Couchtisch auf und schaltete ihn ein. Als er nach einiger Zeit betriebsbereit war, startete ich das Skype Programm. Als sich die Verbindung aufgebaut hatte war ich direkt mit Holger verbunden.

Als er mich nackt auf der Couch erblickte, fragte er gleich: „Hallo mein Mäuschen, bist du schon wieder alleine?“
„Nein, Daniel möchte dir deinen Wunsch erfüllen. Er hatte mir schon zwei Orgasmen beschert. Dann habe ich ihm von deinem Wunsch erzählt und er will ihn dir mit mir zusammen erfüllen.“
„Hallo Daniel. Ich danke dir. Dafür überlasse ich dir Ulrike. Ich möchte, dass du ihm alle seine Wünsche erfüllst.“
„Das mache ich sowieso, denn er hat mir als erstes meine Möse blank rasiert.“
„Wow, zeig mir mal dein Schatzkästchen. Oh man, sieht das geil aus. Wieso hast du das bei mir bloß immer abgelehnt?“
„Du hattest nicht die passenden Argumente um mich zu überreden. Du wirst gleich schon sehen was ich meine.“
„Grüß dich Holger. Danke, dass du mir deine Ulrike überlässt. Hast du einen bestimmten Wunsch, wie ich sie ficken soll?“
„Ja, ich möchte gerne sehen, wie sich meine geliebte kleine geile Frau selbst auf deinem Schwanz fickt.“

Ich drehte den Laptop so, dass die Kamera Daniel in dem Sessel erfasste, in dem er mich vorher gefickt hatte. Ich staunte nicht schlecht, weil sein Schwanz noch genau so steif war wie vorhin, als er ihn mir rausgezogen hatte. Dann stand ich von der Couch auf, ging zu ihm und stellte mich über ihn. Ich ergriff seinen harten Schwanz, führte in an meine geile heiße Möse und spießte mich selbst auf seinen riesigen Schwanz auf. Dabei schaute ich auf den Monitor und sah Holger, wie er mit offenen Mund und einem staunenden Gesicht zuschaute, wie ich mich langsam auf Daniels dicken Schwanz absenkte. Dann begann ich mich langsam auf seinen Schwanz zu ficken.

Dann spürte ich Daniels Hände an meinen Rippen und er zog mich zu sich rücklings heran, dann umarmte er mich und begann meine Brüste zu kneten und zu massieren. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei steckte sein dicker großer Schwanz bis zum Anschlag in meine frisch rasierte Möse. Als ich wieder auf den Monitor sah, konnte ich sehen, dass Holger seinen Schwanz wichste, während ich mich auf Daniel fickte.

„Ich werde wahnsinnig! Das sieht einfach geil aus, wie der Hengstschwanz von Daniel deine geile und jetzt rasierte Fotze dehnt.“
„Der fühlt sich auch richtig heiß und geil an.“
„Dann fick dich jetzt wieder richtig, meine kleine geile Ehefotze.“

Ich richtete mich wieder auf und begann auf Daniels Schwanz zu reiten. Dabei schaukelten meine großen Brüste im Takt vor der Digicam hin und her. Nach einiger Zeit schob mich Daniel von seinem Schwanz runter, stand auf und dirigierte mich auf den Sessel. Dort kniete mich mit einem Bein auf die Sitzfläche und mit dem anderen Bein auf die Armlehne. Mit den Händen stützte ich mich auf der Rückenlehne ab. Daniel stellte sich hinter mir und rammte mir seinen harten Schwanz wieder in meinen Fickkanal. Dabei hatte er darauf geachtet, das Holger sehen konnte, wie sein Schwanz in meine Möse fuhr. Dann hielt er mich mit seinen Händen an meinem Becken fest und begann er mich richtig hart und heftig zu ficken. Ich stöhnte und japste vor aufsteigender Lust. Dabei schwangen meine Brüste wie Glocken hin und her.

„Ja Daniel. Oh man, was machst du nur mit mir. Ah ist das geil, mir kommt es schon wieder. Ja, ah, ich komme.“
„Ja, du geile Fotze, warte noch, ich komme auch gleich. Ah ja, hast du eine geile Fotze, ja es kommt mir auch gleich.“
„Ja, komm. Spritz es mir in meine geile Möse. Ja, komm mein geiler Hengst. Ja, mir kommt es, ja, ist das gut.“
„Ja, ah, mir kommt es. Ja, da hast du es. Ah ist das geil!“

Mir kam es mit aller Macht, wie er mir Schub um Schub seinen Samen in mein Fickloch und meine Gebärmutter spritzte. Ich drückte meinen Kopf vor geiler Erschöpfung in die Rückenlehne und stöhnte nur noch. Mein Gott, das war so viel, als wenn er auch eine paar Tage Enthaltsamkeit geübt hätte. Er spritzte mir so viel in meine Möse, dass es schon heraus quoll und mir am Schenkel herunter lief. Daniel verharrte noch einen Augenblick in mir, dabei zuckte sein Schwanz immer noch in meiner Muschi. Ich drehte mich wieder zu Daniel um und wir küssten uns wieder. Währenddessen flutschte sein Schwanz aus meiner Möse.

Ich legte eine Hand schützend vor meine auslaufende Spalte und meinte: „Lass mich bitte eben einmal zur Toilette gehen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten machte ich mich auf den Weg zur Toilette und ins Bad neben unserem Schlafzimmer im Obergeschoss. Nachdem mir ein Großteil von Daniels Sperma wieder aus meine Möse gelaufen war, legte ich mich mit WC-Papier wieder trocken und ging dann wider herunter ins Wohnzimmer.

Als ich dort wieder ankam, hörte ich wie Holger sagte: „Ich habe da nichts gegen, wenn du Ulrike dazu bringst, würde es mich überraschen. Aber du hast sie ja auch dazu gebracht, dass sie sich die Möse hat rasieren lassen.“
„Zu was darf Daniel mich überreden?“
„Zu allem, wozu er Lust hat und du bereit bist mitzumachen. Ich muss mich jetzt von euch verabschieden, denn ich bin noch in meinem Büro. Ich wünsche euch noch viel Spaß. Tschüss mein Mäuschen, ich liebe dich.“
„Tschüss Holger, ich dich auch.“
Im nächsten Moment war auch schon die Verbindung unterbrochen. Ich schaute Daniel an und fragte ihn: „Zu was willst du mich überreden?“
„Lass dich halt einfach überraschen! Wir werden noch eine Menge Spaß zusammen haben.“

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