WG-Leben

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Gestern beim Abendessen hat mein neuer Mitbewohner sehr nett mit mir geflirtet, und als ich heute morgen Aufwache ärgere ich gestern etwas abwesend und mit den Gedanken wo anders war. Ich liege also nackt und alleine in meinem Bett, und denke über den schönen und feuchten Traum nach den ich letzte Nacht hatte. Ich schließe die Augen und streichele mich mir über die Brüste, dabei stelle ich mir vor Er würde mich so schön wie in dem Traum streicheln. Da er offensichtlich auch Interesse an mir hat, frage ich mich wie ich ihn am besten verführen kann.

Noch bevor ich den Gedanken zu Ende gefasst habe, höre ich ihn am Telefon. “Ja, wenn es wichtig ist wecke ich sie jetzt auf. Sobald sie Wach ist, ruft sie sofort zurück”. Er wird also gleich die Türe zu meinem Zimmer öffnen, mein erster Refllex ist mich wieder zu zudecken. Da kommt mir ein prickelnder Gedanke, was wenn ich einfach splitternackt im Bett liegen bleibe und so tue als ob ich schlafen würde. Der Gedanke wie er meinen Körper anschaut gefällt mir und ich schiebe die Decke schnell zur Seite und schließe wieder die Augen.

Keine drei Sekunden höre ich ein Klopfen und anschließend öffnet sich meine Zimmertüre. Ich spüre seine Blicke auf meinem Körper und stelle mir vor wie er den Anblick genießt. Gerne würde ich jetzt seinen Gesichtsausdruck sehen. Er mustert mich eine gefühlte Ewigkeit, und es fällt mir zunehmend schwerer still zu liegen und so zu tun als ob ich noch schlafen würde. Endlich zieht er die Türe wieder etwas zu und versucht mich durch den Türspalt zu wecken.

Nachdem ich meinen Chef zurückgerufen habe, gehe ich in die Küche und hoffe auf ein sehr breites Grinsen von ihm. Ich lehne mich an die Wand und trinke meinen Kaffee als er auf mich zu tritt und sich mit beiden Händen über meinen Schultern abstützt. Er wirft einen Blick auf das tiefe Dekolleté was mein Nachthemd ihm bietet und flüstert mir ins Ohr “Du siehst wirklich wunderschön aus…. aber du bist eine schlechte Schauspielerin. Hat es dir gefallen mir so scheinbar unschuldig deinen schönen Körper zu präsentieren?”. Jetzt ist mir das irgendwie peinlich, ich dachte er hätte nicht bemerkt dass ich schon wach bin. Ich stammele ein schüchternes “Ja” und bevor ich wirklich rot werden kann, streift er die Träger von meinem Nachthemd über meine Schultern. Das Nachthemd fällt zu Boden und ich stehe splitternackt vor ihm. Im ersten Moment erschrecke ich etwas, aber dann beginnt er mit seinen großen schönen Händen meinen Körper zu streicheln.

Sofort bin ich erregt, am liebsten würde ich einfach an der Wand stehen bleiben, nicht weiter tun und mich von ihm verwöhnen lassen. Um ihm zu zeigen, dass mir gefällt was er macht, lege ich meine rechte Hand auf seine Schlafanzughose und beginne leicht seinen Schwanz zu streicheln. Sein Schwanz ist schon dabei härter zu werden, und er beginnt mich am ganzen Körper zu streicheln. Er streichelt jede Stelle an meinem Körper und ich werde immer erregter. Schließlich drehen sich meine Gedanken nicht mehr um Ihn sondern nur noch um seinen schönen harten Schwanz den ich endlich in mir spüren will. Ich löse mich einen Moment von ihm, setze ich auf den Küchentisch. Er drückt mich sanft runter so dass ich mich längs auf den Küchentisch lege und er flüstert mir ins Ohr “Mach die Augen zu und lass dich verwöhnen”. Er steckt mir seinen Schwanz rein, und es fühlt sich einfach unglaublich gut an. Auch wenn der Tisch anfänglich etwas kalt war, entdecke ich jetzt die Vorzüge. Anders als im Bett weicht meine Hüfte keinen Zentimeter zurück wenn er ihn mir reinsteckt. Es ist ein wunderbares Gefühl so von ihm für seine Befriedigung benutzt zu werden, und je feuchter ich werde und je lustvoller ich stöhne, umso härter und tiefer fickt er mich. So dauert es nicht lange, bis wir beide zum Höhepunkt kommen. Als er schön tief in mir kommt, kann ich nicht anders als so laut zu stöhnen, dass es vermutlich die ganze Nachbarschaft hört.

Ich bleibe noch einige Minuten auf dem Tisch liegen, un zu sehen wie schön er grinst wenn er meinen nackten Körper mustert.

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