Wie das Leben so spielt – achter Teil

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Kapitel 10

Es stellte sich schnell ein Rhythmus ein. Corinna und ich machten unsere Hausaufgaben bei Maria und es wurde auch ein bisschen herumgegeilt. Sonntags und Montags war ich dann bei Heike, denn die hatte Montags ihren freien Tag. Dienstag und Donnerstag Nachmittag war Ficken bei Siggi angesagt, wobei Corinna recht schnell an unseren Vergnügungen teilnahm. Die restlichen Tage waren nicht verplant und wurden je nach Gelegenheit genutzt und weil ausschließlich Sex auf die Dauer auch nicht genug ist, ging ich insbesondere am Wochenende oft aus, allerdings meist in Begleitung einer der Fotzen. Mit Heike erkundete ich die weitere Umgebung und Maria oder Corinna machten mit mir das Städtchen unsicher.

Gegen Weihnachten wurde es problematisch, denn meine Eltern forderten recht energisch meine Anwesenheit ein. Dazu hatte ich zwar überhaupt keine Lust, aber ich konnte auch kaum was dagegen tun. Heike und ich berieten, was man da machen könnte und schließlich sprach ich meinen Vertrauenslehrer an. Er kannte familiäre Zwistigkeiten und wollte Heike kennenlernen. Wenn er sie als positiv für mich bewertet, dann würde er mit meinen Eltern reden. Heike und ich probten sorgfältig für diesen Termin. Nichts sollte auf unser sexuelles Verhältnis hinweisen, sondern sie sollte die kinderlose Mittvierzigerin geben, die sich aufopferungsvoll um den Peter kümmert, der so viel Vertrauen zu ihr hat.

Das gelang. Herr Walther war höchst erfreut über die Intensität, mit der ihm Heike ihre Hilfsbereitschaft darstellte und so entschloß er sich, einen Termin mit meinen Eltern, Heike, ihm und mir anzuberaumen. Das dauerte zwar bis ins neue Jahr und ich hatte ein recht trübsinniges Weihnachten und Neujahr, aber endlich war es soweit. Insbesondere mein Vater wehrte sich lange gegen mein Ansinnen, den Haushalt zu verlassen. Aber keines seiner Argumente, weder das finanzielle, das sich mit Schüler-Bafög (so was gab es damals!) lösen ließ, noch das Problem der Aufsichtspflicht, die Heike gerne übernahm (was mich zu einem heimlichen Grinsen veranlasste), verfing.

Als Herr Walther schließlich zu bedenken gab, dass mein 18. Geburtstag nur noch gut ein Jahr entfernt sei und ich dann endgültig im Streit gehen könnte, wenn sie sich jetzt nicht nachgiebig und gütig zeigten, gab mein Vater seinen Widerstand auf. „Meinetwegen“ war am Ende alles, was er dazu zu sagen hatte. Die Aufsichtspflicht wurde auf Heike übertragen, Sorgerechtsprobleme sollten im Einklang mit Herrn Walther geregelt werden. Am 23. Januar 1977 war ich frei.

Als wir heimkamen, streifte Heike wie immer als erstes ihre Kleidung ab und fiel dann vor mir auf die Knie. „Herr! Schlagt mich, damit ich mich für immer an diesen Tag erinnere. Tragt die Verantwortung für mich, die nun ganz in deinen Händen liegt, Herr!“ „Zieh mich erst mal aus, Sau!“ Sie löste meine Schnürsenkel, zog mir die Schuhe aus, öffnete meine Hose, hängte sie sorgfältig über einen Bügel, öffnete mein Hemd und trug es in die Wäsche. Dann kniete sie wieder vor mir.

„Bring mir ein Bier. Auf allen Vieren kriechend. Und in deiner Saufotze.“ Sie kroch in die Küche, steckte sich die Flasche in die Möse und kam zurückgekrabbelt. „Wo ist der Öffner, Sau?“ „Den habe ich vergessen, Herr.“ Ich nahm die Flasche aus der Fut und trat ihr kräftig zwischen die Beine. „Damit du in Zukunft daran denkst!“ Noch ein Tritt. Geil. Und auch ihr strömte der Schleim schon aus dem Loch. Ich kannte meine Sau gut in der Zwischenzeit. Sie schaffte den Öffner herbei und ich genoß das erste Bier des Abends.

Dabei kniete sie so vor mir, dass ich ihren Arsch als Schemel benutzen konnte. Was ich besonders gerne tat, war ihr in dieser Stellung von hinten einen Fuß in ihre Riesenfotze zu drücken. Dann schickte ich sie nach einem neuen Bier und wischte vorher meinen Fuß an einer ihrer auf dem Boden schleifenden Hängetitten ab. Mit der frischen Flasche in der Hand trieb ich sie vor mir her ins Schlafzimmer. Dort fixierte ich sie am Andreaskreuz – erst die Knöchel und dann die Handgelenke.

Nun stand sie offen vor mir. Ich wählte eine dünne Reitgerte aus dem Sortiment, das ordentlich an der Wand drapiert war und begann, exakte Linien in die Innenseite ihrer Schenkel zu schlagen. Immer möglichst genau einen Zentimeter höher als der vorhergehende Schlag. 10 an jedem Innenschenkel. Langsam und sorgfältig schlug ich zu. Einmal erfuhr sie so jeden Schmerz einzeln und zweitens hatte mich die Erfahrung gelehrt, dass ich sie so immer knapp am Rand des Orgasmus halten konnte, ohne dass es ihr kam.

Als nächstes kamen ihre Euter dran. Zwanzig Schläge auf jede Titte, angefangen vom Brustansatz bis kurz vor ihre Nippel. Das brauchte alles seine Zeit und ich trank währenddessen noch ein paar Bier. Das einzig Lästige an einer gefesselten Sklavin ist, dass ich sie mir selber holen musste – aber das war zu ertragen. Als nächstes kam an jede ihrer Futlappen eine schmale, aber kräftige Klammer, die mit einem Seil versehen war.

Das spannte ich an der Knöchelfesselung der Sau so, dass die Lappen so lang wie möglich gezogen wurden und in dieser Lage fixiert waren. Dann gab es Schläge auf deren Innenseiten. Noch langsamer. Auf dem Boden unter dem Kreuz schwamm ein See von Fotzenschleim. Die Futlappen schwollen unter den Schlägen sichtbar an. Gut drei Stunden dauerte es bis jetzt. Es war an der Zeit, das Finale einzuleiten.

Dazu wählte ich eine Gerte, die an der Spitze mit einem kleinen Lederstück versehen war. Damit führte ich drei Hiebe mit aller Kraft: einen auf jede Brustwarze und den letzten auf ihren Kitzler. Sie kam schreiend zu einem unglaublichen Orgasmus. Ich hatte das ja in den letzten Monaten schon oft gesehen, wie es ihr nach Schlägen kam, aber diesmal war wirklich außergewöhnlich intensiv.

Ich ließ sie noch eine Stunde hängen, damit sie sich beruhigen konnte und sah in der Zwischenzeit ein wenig fern. Dann löste ich die Fotzenklammern und die Lappen schnellten zurück und schwollen sofort weiter. Minuten später waren sie so prall und groß wie noch nie. Geil. Dann löste ich die Fesseln an Füßen und Handgelenken. Die Sau fiel weinend vor mir auf die Knie, küsste meine Füße und dankte mir viele, viele Male. Offenbar hatte ich den perfekten Modus gefunden. Seit dem war das die Behandlung an hohen Feiertagen für sie und sie fieberte ihm immer mit großer Ungeduld entgegen.

Kapitel 11

Zwei Wochen später stand mein siebzehnter Geburtstag an. Als ich mit der Organisation beginnen wollte, widersprachen sowohl Maria als auch Corinna und Heike. Ich sollte mir keine Gedanken machen. Es würde alles zum Besten geregelt. Also wartete ich und fickte verstärkt Corinnas Mutter, die erstaunliche Fortschritte in ihrem Sexualleben machte. War sie am Anfang noch recht gehemmt, trieb sie es in der Zwischenzeit auch mit ihrer Mutter und ihrer Tochter, ließ sich bereitwillig in alle Löcher ficken, leckte jeden Arsch, den man ihr hinstreckte und scheute sich auch nicht mehr vor Pisse.

Selbst derbes Anfassen, leichte Schläge und unsere ordinäre Sprache genoß sie nun. Die Oma, die ja vorher schon sehr viel offener gewesen war, wurde von Corinna zur Pissesäuferin ausgebildet. Die drei Weiber trieben es in jeder Zusammenstellung miteinander und natürlich mit mir. Die Zeit verrann trotzdem quälend langsam, aber wie immer war irgendwann dann doch der Tag gekommen.

Morgens Schule wie immer, dann ging ich zu meinen Eltern, denn ich dachte, dass sie vermutlich auf mich warten würden und schließlich waren es ja auch meine Eltern. Das Erstaunliche geschah: der ganze Druck, der vorher geherrscht hatte, war weg. Wir gingen freundlich, ja freundschaftlich miteinander um, insbesondere mein Vater war verbindlich und interessiert wie nie vorher. Es war ein höchst erfreuliches Ereignis und dauerte viel länger, als ich geplant hatte. So war es fast sieben Uhr, als ich endlich bei Heike eintraf.

Die hatte mir natürlich schon morgens gratuliert und nun wollte ich endlich wissen, was denn los sei, aber sie hielt dicht und sagte nur, dass ich mich noch ein bisschen gedulden und einen leichten Imbiss einnehmen sollte. Sie hatte festlich gedeckt, aber es war nicht viel zu Essen da. Ein bisschen Lachs, Serrano-Schinken, ein erstklassige Pyrenäen-Käse und eine Flasche Roederer Cristal (der an diesem Tage zu meinem Lieblings-Champagner geworden ist) – das war’s.

Um halb zehn klingelte das Telefon. Heike nahm ab, sagte nur zweimal „Ja“ und wandte sich mir zu. „So, Herr! Jetzt ist es soweit. Wir fahren.“ Daß es irgendwohin ging, hatte ich mir ja schon gedacht. Also ab ins Auto. Es ging los zum Hausberg. Aha, dachte ich mir. Michael und Sabine richten das Fest aus. Da war schon mal sicher, dass es nicht züchtig zugehen wird. Tatsächlich hielten wir vor dem Ausflugslokal. Kein Licht drang durch die Fenster, die Leuchtreklame war aus und ein Zettel an der Tür verkündete „Geschlossene Gesellschaft“.

Die Tür ging auf, als wir uns auf ein paar Schritte genähert hatten. Licht drang ins Freie und Stimmengemurmel schlug uns entgegen. Ich wunderte mich. Das klang nach vielen Menschen. Wir traten in den Vorraum ein. Sabine verschloß hinter mir die Tür. Sie war nackt und fiel mir um den Hals. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ Ich dankte. „Leg bitte ab!“ Heike war schon nackt – klar, die wusste Bescheid – und ich zog mich auch aus. „Und nun – hereinspaziert!“ Sie öffnete die Tür zum Gastraum. Ich trat drei Schritte vor und blieb erstarrt stehen.

Gegenüber dem Tresen, hinter dem Michael grinsend wie ein Honigkuchenpferd residierte, stand ein Tisch, an dem meine Leute saßen. Corinna mit Mutter und Oma, Maria, der Hausmeister mit Sohn und ein paar freie Plätze für Sabine, Michael, Heike und mich. Die Fenster waren mit einem schwarzen, lichtundurchlässigen Stoff verklebt. Das ganze restliche Lokal war voll besetzt mit nackten Männern und Frauen, die ich nicht kannte und in der Mitte stand auf einem Podest eine Badewanne, die von vier großen Heizlüftern angeblasen wurde.

Michael griff zum Mikrofon der Gaststätten-Stereoanlage. „Hier ist unser Geburtstagskind! Happy Birthday to you!!“ Alle stimmten ein und sangen mir ein beeindruckend lautes Geburtstagsständchen. „Zur Feier des Tages“ ließ er sich wieder über Mikrofon vernehmen, „darfst du jede Fotze, jeden Arsch, jedes Maul ficken, das hier ist. Sklavinnen tragen alle ein schwarzes Halsband als Zeichen, dass du diese Schlampen auch schlagen, treten, quälen darfst. Jeder Mann ist dir zur Hilfeleistung verpflichtet, sofern du sie anforderst. Als Höhepunkt haben wir uns, da wir wissen, wie geil du auf Pisse bist, diese Badewanne ausgedacht. Wenn du dich da hineinlegst, wird jede Fotze, deren Blasen wir übrigens schon seit zwei Stunden füllen, dich anpissen, bis die Wanne voll ist. Viel Vergnügen!“

Ich konnte mich immer noch nicht rühren. Zu überwältigt war ich. Sabine stieß mich leicht an und da erwachte ich aus meiner Starre. Ich ging zum Tresen, ließ mir erst mal ein Bier geben, das ich in einem Zug herunterstürzte und griff dann auch zum Mikrofon. „Liebe Gäste! Ihr seht mich überwältigt. Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Ich bitte jetzt schon um Entschuldigung, dass ich nicht jedes Loch ficken, nicht jede Sklavin hauen kann. Aber ich werde mir redlich Mühe geben. Und euer Pissegeschenk nehme ich mit größtem Dank an. Ihr konntet mir keine größere Freude machen. Danke!“

Dann nahm ich noch ein Bier und ging an unseren Tisch, um mir erst mal von den persönlich Bekannten gratulieren zu lassen. Auf allen Tischen stand reichlich Essbares und so langte ich herzhaft hin, denn ich wusste, dass ich nun lange durchhalten musste. Dabei musterte ich die Runde der mir unbekannten Gäste. Da gab es alles. Dicke und Dünne, Große und Kleine, Ältere und Jüngere, aber der Durchschnitt war wohl so um die 50 und die mit Polster auf den Rippen waren in der Überzahl. Etwa ein Dutzend schwarzer Halsbänder konnte ich entdecken.

Am letzten Tisch neben der Ausgangstür zur Terrasse, die jetzt im Winter natürlich verschlossen war, saß ein Pärchen von wahrhaft gigantischen Ausmaßen. Selbst im Sitzen waren sie einen Kopf größer als alle anderen. Sie waren gar nicht so alt, nicht viel mehr als 30, schätzte ich und wogen ganz sicher nicht unter 4 Zentnern. Einzeln. Gigantisch. Die Sau musste ich unbedingt ficken, aber ich wollte natürlich nicht sofort darauf zustürzen. Michael und Sabine haben sich sicher was dabei gedacht, dass sie die beiden so weit weggesetzt hatten.

Also begann ich bei einer kleinen Sklavin mit Tittchen, die nicht viel größer waren als Mückenstiche. Ich zog sie an den Zitzen zu mir und befahl ihr, sich umzudrehen und die Beine zu spreizen. Dann trat ich ihr mit Schwung in die Fut. Das machte ich ja bei Heike auch gerne. Die Kleine hob ab und wäre beinah vornüber gestürzt. Ihr Herr am Tisch spendete Beifall und auch Heike applaudierte. Da wusste ich, dass sie wollte, dass ich die Säue bearbeite. Gut! Daneben saß eine Alte.

„Hast du ein Gebiß?“ fragte ich sie. „Ja.“ „Dann nimm es raus und blas mir ohne den Schwanz. Und du Sau“ ich zeigte auf eine schlanke Enddreißigerin am nächsten Tisch „leckst mir dabei das Arschloch.“ Beide erhoben sich und während die Alte mir zahnlos gekonnt die Flöte blies, leckte die andere nicht minder talentiert meinen Hintereingang. Ich musste aufpassen, dass ich nicht frühzeitig abspritzte. Also entließ ich die beiden mit Dank und wandte mich dem nächsten Tisch zu. Dort saßen vier Weiber um die 40. Ich forderte die beiden vorderen auf, die Fotzen und Ärsche ihrer hinteren Stuhlnachbarinnen zu lecken.

Vom Nebentisch holte ich mir eine fette Sklavin mit schweren Hängetitten, die ich erst mal auf alle Viere zwang und ihr auf die am Boden schleifenden Memmen trat, während ich mir die Leckerei der Weiber ansah. Die ließ ich meinen Arsch züngeln, während ich die Leckweiber bat, mir so viel wie möglich von den Fotzensäften per Zungenkuß zu überbringen. Beide machten das gut und ich schmeckte fremde Fotzen.

In der Zwischenzeit war ich so geil, dass ich zumindest kurz meinen Schwanz in ein Loch stecken musste und so nahm ich von folgendem Tisch eine schlanke Grauhaarige. Die bückte sich über den Tisch und sie bekam meinen Harten tief in den Arsch. Dabei fummelten die anderen Tischgenossen an ihrer Fut und ihren Titten. Es brauchte nur ein paar Stöße, bis die Sau zum Orgasmus kam. Zum Dank lutschte ich ihr noch die Fut aus. Leckerer Saft.

Drei Tische weiter bat ich einen Mann, der einen beeindruckend großen Pimmel hatte, eine vollschlanke Endfünfzigerin vom gegenüberliegenden Tisch in die Fut zu ficken, darin abzuspritzen und mir danach Bescheid zu sagen. Dann kehrte ich zurück, hielt einem Mädchen, von dem ich mir nicht sicher war, ob sie schon 18 ist, meinen Sack zum lecken hin, was ihr wesentlich älterer Begleiter wohlwollend zur Kenntnis nahm. Auch die mittelalte Schlampe gegenüber sah es offenbar mit Behagen. So ordnete ich an, dass die beiden, nachdem die Kleine mir den Sack fertig geleckt hatte, das Mädchen auf den Tisch legten und ihr Arsch und Möse lecken sollten, bis sie kommt und die Frau mir dann den Saft auf ihren Fingern bringen soll, damit ich ihn ablecken kann.

Der Mann, der die andere Fut ficken sollte, kam mit der Vollzugsmeldung zu mir und ich ging hin und drückte der Schlampe meinen Schwanz ins frisch besamte Loch. Es ist wirklich ein ganz eigenartiges Gefühl, so eine Spermafotze zu ficken. Ich musste aufpassen, nicht auch reinzuspritzen und so entschuldigte ich mich bei der Sau, dass ich sie nicht fertig ficke. „Macht nichts! Der Schwanz, den du mir geschickt hast, war Klasse!“

Zufrieden wandte ich mich ab und ging nun endlich zu dem Riesenpärchen. Mit meinem von fremder Wichse und Fotzensäften verschmierten Pimmel stand ich vor den beiden, ein kleiner Wicht im Verhältnis zu diesen Giganten. „Ich will in deinen Arsch abspritzen.“ verkündete ich. Der Riese lachte schallend in einem tiefen, dröhnenden Baß. „Der Michael kennt seine Pappenheimer! Er hat prophezeit, dass er meine fette Sau ficken will!“

Sie erhob sich mühsam. Die Wampe sackte über die Fotze. Sackartige Rieseneuter schwabbelten auf dieser gigantischen Wampe. Sie drehte sich um und stützte sich auf dem Tisch ab. Fettwülste quollen von ihren Schenkeln nach innen. Der Arsch, celluliteübersät, hing mit einer Fettfalte auf den Schenkeln. Gegenüber diesem Hintern war der von Corinna mager. Ich hoffte nur, dass mein Schwanz lang genug war, um bis zum Arschloch zu kommen. Aber die Besorgnis war unbegründet.

Als ich die Backen auseinanderzog, war das Loch doch nicht so tief versteckt. Ich konnte bequem darüber lecken, was ich auch genüsslich tat. Unter dieser Rosette war eine unförmige Fettmöse zu erkennen, größer als alles, was ich jemals gesehen hatte. Dann drückte ich meinen Schwanz in diesen Monsterarsch. Die Sau war ganz sicher heute auch schon mal gefickt worden, so heiß und glitschig wie es in dieser Arschfotze war. Umso besser. Ich hämmerte in das Loch mit aller Energie, die ich aufbringen konnte. Die Fettschlampe stöhnte.

„Geil! Der Junge versteht was vom Ficken!“ Ihr Begleiter lachte wieder dröhnend. „Du Sau bekommst auch nie genug!“ Er schlug ihr klatschend mit seiner Pranke auf den Arsch. Der Fettberg stöhnte auf. „Jaaaaaaaa! Jetzt! Fester! Mir kommt’s gleich!“ Ich rammelte weiter, krallte mich in dieser unendlichen Fettmasse fest und als der Riesenleib unkontrolliert unter mir zu zucken anfing, kam es mir auch. Schwer atmend fiel ich auf das Fettgebirge. Aber mir blieb nur wenig Zeit – schließlich wartete die andere Hälfte des Lokals ja noch auf meinen Besuch.

So schnappte ich mir nach kurzer Erholungsphase zwei Sklavinnen mit dem bewussten schwarzen Halsband, zerrte eine an den Arsch der Riesin und verlangte, dass sie meine Wichse aus dem Fettarsch schlürfte, während die andere meinen Schwanz mit ihrem Maul von den Säften der Fickerei gründlich reinigen musste. Beide versahen ihren Dienst ernsthaft und sorgfältig. Dann rief ich Michael zu, dass er vier Bier bringen möge. Das erste trank ich mit zwei durstigen Zügen – Ficken hat mich schon immer ausgetrocknet – zwei stellte ich auf den Tisch der beiden Fettgebirge und das letzte ließ ich langsam die Arschkimme der Fettsau herunter laufen und schlürfte es am von der Sklavin saubergeleckten Arschloch auf. Biergenuß vom Feinsten.

Weiter gings. Am Nebentisch stand eine große, selbst nackt noch elegant aussehende schlanke Blonde auf. „Laß mich deinen Arsch lecken, bitte! Ich mach das so gerne und komme nur selten dazu.“ Direkt neben ihr saß eine sehr verlebt aussehende Alte. „Dann leck ich dieser Sau dabei die Fut. Setz dich auf den Tisch und mach die Beine breit!“ Während sich die Zunge der Schlanken gierig in mein Arschloch bohrte, schlabberte ich der Alten die Säfte aus der Möse. Die hatte heute auch schon gefickt, so wie das schmeckte. Geile Drecksäue. Vermutlich gehörten die beiden Weiber zusammen, so unwahrscheinlich das auch aussah.

Aber Stop! Ich durfte mich nicht so gehen lassen, ansonsten kamen die anderen nicht zu ihrem Recht. Der nächste Tisch begrüßte mich mit zwei Weibern, die schon auf der Tischkante saßen. Einer der beiden dahintersitzenden Herren erklärte mir, dass beide gedehnte Fotzen hätten und ich gerne meine Fäuste in den Hurenlöchern versenken dürfe. Nichts wie hinein in die Großfotzen. Nicht ganz so gigantisch wie Heikes Loch, aber doch schon sehr ordentlich. Ich revanchierte mich, indem ich die beiden zu meiner Sau schickte, um da mal die Fut auszumessen.

Weiter gings zum nächsten Weib. Eine üppige dunkelhaarige, die mir auffiel, weil sie auch eine rasierte Möse hatte. Schnell ein paar Stöße in dieses Loch. So langsam kam das Ende näher. Zwei älteren Weibern noch ein bisschen an den Eutern gespielt, der Sklavin am Nachbartisch die Zitzen verdreht und gequetscht, mir dabei von ihrer Nachbarin am Schwanz lutschen lassen – langsam wollte ich mich nur noch setzen. Diese Massen an Fotzen, Titten, Ärschen begannen, mich zu schaffen.

Nur noch der letzte Tisch. Da saß eine sehr große, gebräunte Blonde mit festen Titten. Ich griff ihr von hinten an beide Euter und sie lachte mit einer tiefen, rauchigen Stimme. Dann erhob sie sich und ich erstarrte. Die Sau hatte einen Schwanz. Eine Transe. Ich hatte so was schon im Porno bei Maria gesehen, aber noch nie live. „Na, Junge, willst du meinen Arsch ficken?“ Ich grinste.

Der verdammte Michael. Das hatte er absichtlich gemacht. Aber da konnte ich natürlich nicht nein sagen. So was bekommt man nicht alle Tage serviert. „Klar will ich deinen Hurenarsch ficken, du Sau!“ Großes Gelächter. Dann beugte sie sich vor, spreizte mit ihren Händen die Backen und zeigte mir ihr Arschloch. Darunter baumelten ihre Eier und der Schwanz. Egal. Hinein. Geiler Arsch. Das war mal ein Fickloch vom Allerfeinsten. Der Hintern ein bisschen mager, aber das war vermutlich Ansichtssache. Auf jeden Fall war es geil, diese Mannfrau oder Fraumann zu ficken und ich spritzte ihr in die Arschfotze. „Danke für den geilen Fick!“ Ich dankte auch und begab mich dann zu Michael an den Tresen.

Noch ein Bier und das Mikrofon. „So, ihr geilen Fotzen! Jetzt werdet ihr erlöst! Ihr dürft eure Blasen entleeren! Gebt mir eure geile Pisse!“ Fast alle Weiber standen auf – schließlich standen sie vermutlich schon seit Stunden unter Druck. Ich beeilte mich, in die durch die Strahler gut angewärmte Badewanne zu kommen. Da stürmten die ersten Fotzen auch schon das Podest, streckten ihre Spalten vor, spreizten ihre Futlappen und pissten. Welch Druck! Ich nahm hier einen Schluck und da ein Maulvoll, griff an pissende Fotzen, ließ mir den geilen Saft die Arme herunter rinnen, schon waren die nächsten da, Pissmösen überall um mich herum, meine Haare trieften, die Wanne füllte sich schnell. Ich planschte in der warmen Pissbrühe. Geil, Geil, Geil!!!

Mein Schwanz stand, obwohl ich doch gerade erst abgespritzt hatte. „Jaaaaaaa! Ihr Säue! Pisst mich voll! Gebts mir! Geil!“ Selbstverständlich ließen mich auch meine Weiber, deren Urin ich schon so oft gekostet hatte, nicht im Stich und füllten die Wanne weiter. Sie wurde wirklich fast voll. Am Ende waren nur noch Sabine, die fette Riesin und die Transe noch nicht an meinem Bade. Nachdem Sabine genüsslich ihre Spalte gespreizt und mir ihre Pisse ins Maul gespritzt hatte, bat ich sie, erst die Transe und dann das fette Ungeheuer zu mir zu führen. Die kam mit wippendem Schwanz und hocherhobenen Hauptes an meine Wanne.

„Das ist der einzige Schwanz, der mir ins Maul pissen darf, du geile Drecksau.“ Wieder das rauchige Lachen. „Dann paß auf, wie geil meine Pisse schmeckt!“ Sie richtete ihren Pimmel auf mein Maul und ließ es laufen. Ich schluckte. Gar nicht so schlecht! „Du darfst wiederkommen. Du bist in die Riege der willkommenen Wasserspender aufgenommen!“ Sie grinste. „Michael hat meine Telefonnummer. Ruf mich an.“ Damit wandte sie sich ab und stolzierte zurück an ihren Platz.

Nun war nur noch der Fleischberg übrig. Sie walzte heran, stemmte sich mit einiger Mühe auf das Podest und sagte: „Jetzt wird die Wanne ganz voll.“ Dann griff sie sich mit beiden Händen in ihre unglaubliche Speckfotze, zerrte sie auseinander, bist ihr Pissloch freilag und ein Strom ergoß sich über mich. Ich hob mich aus der Brühe, um diesen Strahl überall spüren zu können. Sie duschte mich ab. Dann machte ich das Maul auf und der dicke Strahl floß hinein. Nur einen winzigen Bruchteil konnte ich schlucken, aber es war so eine geile Pisse, nur mit Heikes schmackhaften Wassern zu vergleichen.

Diese Quelle durfte mir nicht verloren gehen. Nach unendlich scheinender Zeit versiegte aber auch dieser Wasserfall und ich fragte sie: „Euch würde ich wirklich gerne noch mal wiedersehen. Läßt sich das einrichten?“ Sie schaute von ihrer Höhe herab. „Ich möchte dich perversen pissgeilen Arschficker auch gerne noch mal sehen. Michael hat die Adresse. Sag ihm Bescheid.“ Dann wandte sie sich um, stieg mühevoll vom Podest und ging zurück zu ihrem Platz.

Ich stieg aus der Wanne, denn ich musste zum Mikrofon. „Ihr Herren, die ihr bisher so schmählich zu kurz gekommen seid! Ich möchte den Mädels, die hier vorne am Tisch sitzen und die diese Feier so wunderbar arrangiert haben, meinen Dank abstatten. Wärt ihr so freundlich und würdet diese geilen Schlampen ficken, bis ihnen der Saft aus den Ohren kommt?“ Ein freudiger Aufschrei „Ja!“ aus vielen Männerkehlen und schon stürzten die ersten in diese Richtung. Ich griff mir noch ein Bier vom Tresen, setzte mich wieder in die Pisse, ließ es selbst laufen und schaute zu, wie meine Weiber nun abgefickt wurden. Sie bekamen es in alle Löcher.

Kaum war ein Schanz schlapp und abgespritzt weg, stand schon ein neuer da und fickte die Schlampen. Die Wichse floß aus allen Löchern, die Mäuler waren verschmiert davon, die Euter klebten und glitschten von all dem Sperma, dass über sie verspritzt wurde. Währenddessen war unser Hausmeisterpärchen nicht untätig und kümmerten sich um die eine oder andere der verlassenen Weiber, die nun zusehen durften, wie ihre Männer fremde Weiber besamten. Sogar Heike bekam ihr Teil. Der Riese ging auf sie zu, steckte ihr seinen Pferderiemen in die Fotze und grunzte: „Endlich mal ein Loch, das groß genug ist für meinen Schwanz“ und fickte sie, bis ihr Hören und Sehen verging.

Langsam wurde die Pisse kühler. Für die volle Wanne waren die Lüfter nicht stark genug. So tauchte ich nochmals völlig in das geile Naß und entstieg dann triefend, unendlich befriedigt und ziemlich geschafft dem Bade. Auch die Fickorgie an unserem Tisch war vorbei. Ich ging noch mal zu Michael an den Tresen und bat um das Mikrofon.

„Liebe Gäste, geile Fotzen und standhafte Schwänze! Ihr seid wunderbar. Ihr habt einen Menschen unendlich glücklich gemacht. Ich danke euch allen! Dieser Tag wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Danke! Danke! Danke!“ Dann schnappte ich noch ein Glas und verzog mich an unseren Tisch. Da musste ich erst mal an jede verschmierte Arschfotze, jede spermatriefende Spalte und jede klebrige Memme fassen. Was für geile Säue meine Weiber doch waren. Herrlich!

Langsam verabschiedeten sich die Gäste, nicht ohne mir noch mal kurz die Zunge ins Maul oder den Arsch gesteckt oder meinen Schwanz gewichst oder gelutscht zu haben. Als alle weg waren, setzten sich auch Sabine und Michael zu uns. „Das habt ihr phantastisch gemacht. Danke!“ Sabine lächelte. „Gerne geschehen. Erinnerst du dich an unsere erste Begegnung im Sommer?“ Wie hätte ich das vergessen können. „Da habe ich noch keine Ahnung gehabt. Aber jetzt möchte ich von dir ins Maul gepisst bekommen. Geht das?“

Ich hatte Druck – und wie! Das Bier und dazu unzählige Schlucke warmer Fotzenpisse – das musste wieder raus. „Aber ja! Gerne! Du hast es dir redlich verdient!“ Sie kniete vor mir, ihre Euter schwappten hin und her. „Dann laß laufen!“ Sie öffnete ihr Maul und ich pisste los. Erst mit vollem Druck und dann dosierter, damit sie auch möglichst viel saufen konnte. Sie genoß es sichtlich. „Ich muß es der Sau jetzt jeden Tag geben!“ verkündete Michael. „Und sie mir auch. Wir sind völlig darauf abgefahren.“ „Hat eine von euch Mädels noch Druck, damit Michael auch mal eine andere Geschmacksnote bekommt?“

Corinnas Oma und Heike erhoben sich sofort. „Da sind gleich zwei Brünnlein für dich durstigen Wanderer!“ „Immer her mit dem geilen Saft! Ich trink euch beide leer.“ Sprach es, legte sich auf den Boden und erwartete die goldene Gabe. Oma machte den Anfang, spreizte ihre alte Möse und gab ihm ihren Blaseninhalt. Sie hatte kaum ihren Platz verlassen, als Heike ihr Loch aufriß und ihn weiter bewässerte. Es war unfassbar – aber ich war schon wieder geil.

So griff ich mir Sabine, die vor lauter Arbeit kaum einen Schwanz abbekommen hatte, legte sie auf unseren Tisch und fickte ihre Fut. Ich machte mir nun keine Gedanken über zu früh kommen oder wie sie es brauchte, sondern wollte einfach nur noch mal absamen. Das tat ich dann auch recht schnell, aber bevor sie noch enttäuscht sein konnte, kam Corinna, die gute Seele, und leckte ihr die Möse, bis sie auch kam. Fröhlich lächelnd setzte sich Corinna wieder und man sah ihr den Genuß an, den ihr Fotzensäfte und Wichse bereitete.

Aber jetzt war ich wirklich am Ende. Ich nahm den pissnassen Michael beiseite und fragte ihn nach den Forderungen für diesen Abend. „Mach dir da mal keine Gedanken. Deine Mädels haben gesammelt und die Getränke bezahlt. Einkaufspreis. Sabine und ich haben das Essen gestiftet. Es ist also alles erledigt. Du kannst in Ruhe in dein Bett entschweben.“ „Und wie kommen die anderen nach Hause?“ „Ich habe einen Bulli und fahre sie nachher heim. Genau so, wie ich sie vorher geholt habe. Alles in bester Ordnung. Schlaf gut und komm bald mal wieder.“ Er schlug mir kameradschaftlich auf die Schulter. Heike kam, wir verabschiedeten uns, zogen uns an und fuhren heim.

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