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Wie das Leben so spielt – achtzehnter Teil

Kapitel 21

Wir hatten uns noch lange unterhalten, auch noch mal gepisst und waren dann zu dritt ins Bett gefallen. Ich schlief das erste Mal seit meinem Umzug zu Heike nicht nackt. Ich wurde wach, weil sich das Bett bewegte. Meine schlaftrunkene Vermutung, daß die Erde bebt, wurde durch den ersten Blick widerlegt. Beide Weiber standen breitbeinig über mir und als sie sahen, daß ich die Augen aufschlug, rief Heike übermütig „Wasser marsch!“ und beide pissten mich an. Eine herrliche Dusche zum Tagesbeginn. „Jetzt darfst du deine Sachen noch ein bisschen tragen!“ Ich schaute an mir runter und entdeckte, daß ich immer noch Top und Slip trug. „Na – dann auch richtig!“ erwiderte ich und ließ meine Morgenpisse auch noch in den Slip sprudeln. Sie sahen es gut, denn der Strahl kam deutlich durch den Stoff. „Und ich will im Bett frühstücken!“

Heike sprang vom Bett und entschwand in die Küche. Bea stand immer noch da, rieb sich die Fut und betrachtete mich, wie ich in einem wahren Pisse-See lag. Ich fuhr mit der Hand durch die Flüssigkeit und tropfte mir die Flüssigkeit ins Maul. Da fiel sie auf die Knie, fuhr erst mit ihrem Oberkörper durch den Urin, tauchte dann ihre Haare hinein, nahm eine Handvoll, wusch ihre Fotze damit und tauchte zum Schluß ihren Mund hinein und trank etliche Schlucke. Den letzten behielt sie und spuckte ihn über meinen vom Top bedeckten Oberkörper. „Nimm noch ein Maulvoll und gib in mir in den Mund!“

Sie schlürfte, ich machte das Maul auf und sie dirigierte die Pisse in einem feinen Strahl zwischen den Lippen in meinen Schlund. Mein Schwanz stand. Heike kam mit Kaffee, Toast, Marmelade, Honig, Wurst und Käse und drei Tassen, sah es, sprach „Herr, ich freue mich, daß es dir so gut gefällt!“ und stellte das Serviertischchen über mir ab. Dann frühstückten wir gemeinsam im verpissten Bett. Bea hatte beschlossen, ihre Vorlesung sausen zu lassen, Heike hatte den Vormittagsnuttenbesichtigungstermin per Telefon verschoben und so konnten wir ohne jede Hektik den Tag beginnen.

Das einzig unpraktische an dem Tisch im Bett war, daß er, damit ich frühstücken konnte, direkt über meinem Pint stand. Kaum war also das Frühstück vorbei, stellte ich ihn neben mich, zog den Bund des Slips unter meine Eier und befahl „Blasen!“ Beide Köpfe schnellten vor, schlugen zusammen und dann dauerte es eine ganze Weile, bis beide mit wachsenden Beulen an der linken respektive rechten Schläfe wieder einsatzfähig waren. Natürlich war das komisch und mein Schwanz ob der Situation merklich geschrumpft, aber sie schafften es dann schnell, ihn wieder zu alter Stärke zu bringen.

Bea drückte ihn sich in den Arsch und ich befahl der Sau, mir ihre Fut zum Lecken hinzuhalten. So schlabberte ich ihren köstlichen Mösenschleim, während mein Schwanz von dem jungen Arsch nach Kräften gemolken wurde. Dann schoß ich in ihren Hintern ab und dann wurden die Plätze getauscht. Meine Sau lutschte meinen verschmierten Schwanz wieder sauber und ich leckte meine Wichse aus dem Arschloch von Bea. Die wurde davon so geil, daß sie mir auf die Brust pisste und den immer noch vorhandenen Pisseteich um mich herum noch vergrößerte.

„So! Jetzt stehe ich aber wirklich auf! verkündete ich. „Herr, bitte warte noch fünf Minuten!“ Nun gut. Ich wartete. Beide Fotzen stürmten los, zogen sich blitzschnell Hose und Top an, die sie am Vorabend schon getragen hatten und standen dann wieder vor dem Bett. „Jetzt kannst du aufstehen, Herr!“ Heike strahlte. Und kaum war ich aus dem Bett gekrabbelt, warf sie sich in die Pisse, wälzte sich darin und ruhte nicht, ehe ihre Kleider völlig durchnässt waren. Bea folgte ihr auf dem Fuße. Dadurch war das Bett zwar wieder einigermaßen trocken, aber wir tropften alle drei. So öffnete ich die Balkontür und trat in den warmen Sommermorgen, setzte mich auf einen der Stühle und ließ es tropfen. Die Weiber kamen direkt hinterher. „Ist das geil!“ Bea war völlig aufgelöst.

„Sowas wie euch hätte ich mir im Traum nie vorstellen können. Ich fand ja schon die Geburtstagsfeier, zu der Michael mich gebeten hatte, völlig abgefahren. Aber ihr beiden toppt alles.“ „Das ist aber auch nur so, weil du so eine geile Sau bist. Es ist immer ein Geben und Nehmen.“ Mein Gott. Jetzt wurde ich am frühen Morgen philosophisch. Das musste sofort wieder aufhören. „Und außerdem gehört mein Arschloch jetzt geleckt. Der Slip hat das die ganze Zeit verhindert. Eine Schande.“ Ich zog ihn aus, streckte den Weibern meinen Hintern entgegen und beinahe wäre es erneut zu einem Unfall gekommen, aber gerade noch rechtzeitig zuckte Heike zurück und Bea drückte mir die Zunge in die Arschspalte. Herrlich. Das Leben ist schön.

Wir duschten einzeln – anders wäre es nur wieder zu erneuten Sauereien gekommen – Heike gab Bea was frisches zum Anziehen, ich war wieder in Hemd und Jeans ohne Slip, wie es mir ja eigentlich immer noch am liebsten war und Heike steckte auch wieder in ihrem unauffälligen Dress. Wir brachten Beatrix nach Hause, gingen in einem Gartenlokal, das schon seit achtzehnhundertundquietsch existierte, unter alten Kastanien sitzend gemütlich essen und brachen dann zum Nachmittagstermin auf.

Gudrun war 63, mit auffällig breiten Hüften und schönen großen Hängetitten gesegnet, Witwe und – ähnlich wie Maria – seit dem Tod ihres Mannes bei der Aufholjagd. Sie war in ihrer Ehe so oft geprügelt worden, daß es ihr egal war, wenn ihr jemand Gewalt antat. Sie machte sich nichts draus, aber sie konnte unglaublich einstecken. Etliche Narben an ihrem Körper legten davon Zeugnis ab. Das machte sie zur idealen SM-Nutte. Ansonsten machte ihr fast alles am Sex Spaß, solange es Kerle waren. An Fotzen hatte sie kein Interesse.

Daß sie Pisse saufen konnte, hatte sie auf Corinnas Party bewiesen, aber auch das machte sie nur wenig an. Ihre Rente war gering, aber sie war zu stolz zum betteln und so gab Heike ihr auf meinen Hinweis hin einen Scheck über 2000 Mark, damit sie sich bis zum ersten Auftrag besser über Wasser halten konnte. Wir vereinbarten einen Stundensatz von 200 Mark für SM-Aufgaben und 100 für alles andere. Sie küsste uns zum Abschied fast die Füße, so dankbar war sie.

„Hier haben wir auf jeden Fall die gute Tat des Tages gemacht.“ Heike war immer noch ganz nachdenklich. „Wenn ich mir vorstelle, daß ich so ein Leben hätte führen müssen, wird mir übel. Mich macht die Gewalt einfach unglaublich geil. Da ist das was wunderbares. Aber so wie die arme Sau …“ Sie versank in ihren Gedanken.

Das war ein Fehler, denn Autofahren und Gedankenverlorenheit passen nicht gut zusammen und so nahm sie einem LKW die Vorfahrt. Es ging um Millimeter gut, der BMW schleuderte um die eigene Achse, blieb am anderen Straßenrand stehen und wir stiegen mit schlotternden Knien aus. Ein extrem wütender LKW-Fahrer rannte auf uns zu. „Hast du sie noch alle!“ brüllte er Heike an. „Was glaubst du denn, warum die Sc***der da an der Straße stehen!“ Heike hob die Arme. „Entschuldigung! Ich war in Gedanken! Es hätte nicht passieren dürfen und es ist meine Schuld.“

Noch gelangte diese Aussage nicht in sein Gehirn. Er wütete weiter. Als er Anstalten machte, sie zu schlagen, trat ich einen Schritt vor. „Moment!“ Er starrte mich an. „Was willst du Pimpf denn?“ Unerschrocken trat ich noch einen Schritt vor. „Das ist meine Sau. Und wenn die einer schlägt, dann bin ich das. Kapiert?“ Er schaute mich an, als wäre ich vom Mars. Nicht mehr ganz so laut fragte er: „Was hast du da gesagt?“ „Ich sagte, daß das meine Sau ist und daß ich der einzige bin, der sie schlägt.“

Ziemlich fassungslos wand er sich wieder Heike zu. „Stimmt das?“ Hocherhobenen Hauptes antwortete sie: „Jawohl. Er ist mein Herr.“ Sein Kopf wanderte wieder zu mir. Ich sah die Frage in seinen Augen. „Paß mal auf. Fahr deinen Laster von der Kreuzung, bevor hier der Verkehr völlig zum Erliegen kommt. 700 Meter weiter unten ist rechts ein Parkplatz, auf dem du bequem parken kannst. Wir fahren da jetzt auch hin. Und dann bekommst du ein bisschen mehr zu sehen. Ok?“ „Ok.“ Er ging zurück zu seinem LKW und wir stiegen wieder in unser Auto.

„Laß ihn deine Euter sehen. Blas ihm einen, wenn er will. Sollte er pissen wollen – kein Problem. Alles andere muß er bezahlen.“ Wir fuhren hinter ihm her auf den Parkplatz. Er sprang aus seiner Fahrerkabine. Ich baute mich vor ihm auf. „Was willst du haben?“ „Die Sau.“ Ich lachte ihm ins Gesicht. „Ein bisschen genauer darf es schon sein.“ Er zögerte. Heike hob im Hintergrund ihr Shirt ein Stückchen in die Höhe, daß er den unteren Zipfel ihrer Hängetitten mit den Nippeln sehen konnte. „Was für Euter!“ „Du kannst sie anfassen. Ich laß sie dir auch einen blasen. Mehr ist nicht.“

Seine Augen nahmen einen seltsamen Ausdruck an. „Und wenn ich die Euter schlagen will?“ „Das kannst du nicht bezahlen.“ „Wer sagt das?“ Er richtete sich drohend auf. „Der Tarif für die Sau sind 2000 pro Stunde für Gewalttätigkeiten. Wenn du die hast – bitte!“ Er drehte sich wortlos um und ging zu seinem Führerhaus, riß die Tür auf, holte einen Umschlag hervor, warf mir vier Tausender vor die Füße und sagte: 2 Stunden sollten reichen.“ Ich machte einen Schritt vor, trat dabei auf das Geld und sagte ihm mit ganz leiser, aber drohender Stimme: „Ich bin dabei. Keine Schläge ins Gesicht. Kein Blut. Ansonsten erschlage ich dich Drecksack in Nothilfe. Haben wir uns verstanden?“

Er schaute mich an. In seinem beschränkten Hirn arbeitete es fieberhaft. Dann sagte er : Ok. Habe ich verstanden.“ Er ging zum LKW und öffnete die Plane hinten an seinem Auflieger. Ich bückte mich, sammelte die Scheine ein, winkte Heike zu mir und sagte leise: „Die Kohle musst du hart verdienen. Der will dich schlagen. Solltest du es nicht aushalten, dann sage Oh Gott und dann schreite ich ein. Ok?“ Heike lächelte. „Herr, ich werde dich nicht enttäuschen. So fest kann der Kretin gar nicht hinlangen.“

Beinah hätte ich laut gelacht. Der Typ winkte von der Ladefläche seines Aufliegers. Wir gingen hin, ich schob Heike am Arsch die Sprossen der Hilfsleiter empor und kletterte selbst hinterher. „Die Sau soll sich ausziehen!“ Heike zog sich langsam das Shirt über den Kopf. Er sah ihre schlaffen Euter jetzt aus der Nähe. „Geile Schläuche.“ Kein schlechtes Signal. Dann stieg sie aus ihrer Jeans. „Meine Herren, was für Futlappen!“ Er war offenbar beeindruckt. Durch einen Stoß mit der flachen Hand beförderte er Heike an eine Seite des Lasters.

Er griff sich ein paar Seile, die dort lose an einer der Latten hingen, die die Plane stützen. Dann band er mit offensichtlich geübten Griffen ein Handgelenk an einer der Latten fest. Das gleiche auf der anderen Seite. Dann trat er ihr gegen die Knöchel, bis ihre Beine ungefähr einen rechten Winkel bildeten. Sie hing da wie Jesus am Kreuz. Ihre Schamlippen schauten weit heraus. Dann begann er auf die Euter einzudreschen. Keinerlei Stil in seinen Aktionen. Als nächstes rammte er ein paar Mal sein Knie in ihre Fut, aber weil Heike so lang ist, war es nicht sehr wirkungsvoll. Ich setzte mich auf einen Stapel Europaletten, die schräg gegenüber vertäut waren und schaute, was weiter passiert. Er nahm ein Seil und schlug damit über die Titten und den Bauch.

Das gab Striemen und ich sah, wie Heikes Fut langsam zu tropfen begann. Die Sau hatte ihren Spaß. Nach zehn Minuten war er außer Atem und ich beschloß, ihm zu helfen. „Drück der Sau beide Fäuste in die Möse. Das hält die Schlampe aus.“ Völlig irritiert schaute er mich an. „Echt? Das geht?“ „Mach ruhig.“ Er kniete sich vor sie und drückte seine Hände in das Loch. „Ist das geil! Jaaaaaaaa!“ Jetzt hatten wir endgültig gewonnen. Er fickte die Fut wie wild. Heike zuckte und stöhnte. Ich musste aufpassen, daß ich nicht lachte. In der Stellung hielt er weitere zehn Minuten durch. Er musste ziemliche Kraft in den Armen haben. Dann stand er etwas mühsam auf – offenbar hatten seine Knie langsam den Dienst versagt – öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus.

Ganz ordentlich. Aber dann stand er etwas ratlos vor der Sau. Keines ihre Löcher war in der Stellung in Reichweite und die Fut, die er vielleicht hätte erreichen können, war so groß, daß er mit seinem Pimmel nichts ausrichten konnte. Ich erhob mich. „Wenn ich sie dir losbinde, dann kann sie dir einen blasen, daß dir das Hirn wegfliegt.“ Ich wusste, daß sie das konnte, wenn sie wollte. „Bind sie los!“

Na also. Geht doch. Ich befreite Heike von den Stricken. Sie rieb sich ein bisschen die Handgelenke und ging auf ihn zu. „Leg dich auf die Paletten. Dann kommt sie gut dran“ war meine Empfehlung. Er legte sich. Heike griff in seinen Hosenschlitz, um an die Eier zu kommen, drückte sie leicht von hinten und saugte dann seinen Schwanz ein. Er stöhnte überrascht auf. Das kannte ich. So hatte ich beim ersten Mal bei Heike auch reagiert. Sie war ein Blasgenie. Mit den Fingern blockierte sie seinen Harnweg und saugte ihm wirklich den Rest von Verstand aus dem Hirn. Er stammelte und wimmerte. Dann ließ sie los und er spritzte in einer gewaltigen Eruption ab.

Das war gar nicht übel. Ich stellte mich neben ihn. „Na – genug bekommen für dein Geld?“ „Ja!“ krächzte er. „Dann machs gut, Junge! Bis bald mal wieder!“ Ich schnappte Heikes Klamotten, drücke sie zum Ende des Lasters, flüsterte „Raus! Egal!“ und sie hüpfte von der Plattform. Ich sprang hinterher und wir liefen zum Auto. „Erst mal rein und weg! Anziehen kannst du dich später! Bevor der Trottel merkt, daß er für ein bisschen Körperertüchtigung und einmal blasen vier Riesen ausgegeben hat!“ Heike lachte schallend, startete den Motor und fuhr los. Wir legten ein paar Kilometer zwischen uns und den Typ, fuhren dann in einen Feldweg und Heike zog Jeans und Shirt wieder an.

„So kann es gehen. Kaum eine gute Tat getan und schon gibt’s doppelt zurück. Genau so verwenden wir das Geld auch. Wir machen aus dem Scheck für die Alte ein Geschenk und die andere Hälfte gibt meinen Führerschein.“ „Herr, genau so machen wir das.“ Den Rest des Tages verbrachten wir entspannt zu Hause und ich sah zufällig, wie Heike die Wäsche für die Waschmaschine sortierte. Da kam mir eine höchst verwegene Idee.

„Sag mal, Sau, wäre es möglich, mich optisch in ein Mädchen zu verwandeln?“ Sie sah mich erst verdutzt an und dann leuchteten ihre Augen auf. „Ich denke schon. Wir müssten deine Beine rasieren, Bartwuchs hast du ja sowieso keinen starken, falsche Wimpern, richtig geschminkt und eine schicke Langhaarperücke, ein paar Silikontitten – fertig ist das Weib!“ „Dann kümmere dich um die Zutaten. Hast du einen Rock, der mir passen könnte?“

Sie ging an ihren Kleiderschrank, kramte schwarze Strumpfhosen, einen reich verzierten Seidenslip und einen knielangen Rock sowie einen extrem kurzen Stretchmini hervor und meinte: „Herr, das könnte passen.“ Ich stieg in den Slip, würgte mich mit einiger Mühe in die Strumpfhose, was unterdrückte Heiterkeit bei ihr hervorrief und stieg in den längeren Rock. Dann stellte ich mich vor die Spiegelwand im Schlafzimmer. „Warte, Herr! Da gehören noch Schuhe dazu.“ Sie fischte ein Paar Stöckelschuhe aus ihrem Fundus. Die waren zwar eine Nummer zu klein, aber zum Probieren gings.

Ein völlig neues Standgefühl – und es verlängert die Beine doch erheblich. Gar nicht so schlecht. Dann fischte sie noch eine Damenbluse aus dem Schrank, hielt sie mir hin und meinte, daß das die Optik komplettieren würde – und das tat es auch. Jetzt konnte man sich schon ungefähr vorstellen, wie das aussehen könnte. Jetzt wollte ich auch noch den Mini testen. Das war dann allerdings schon sehr gewagt – aber mein Schwanz sagte was anderes. Der wurde zusehends härter.

Heike holte einen BH, zog mir die Bluse aus und passte mir den Tittenhalter an, stopfte ihn provisorisch mit einer Packung Watte aus, nahm ein enges Top und hielt ihn mir hin. Ich zog ihn über und nachdem ich die Wattetitten wieder zurechtgerückt hatte, sah ich im Spiegel eine geile Nutte mit meinem Kopf. „Herr! Verzeihung, aber du siehst geil aus! Meine Fotze tropft.“ Als Antwort drehte ich mich zu ihr um, zog den Mini hoch und schob Strumpfhosen- und Slipbund unter meine Eier. Knüppelhart stand mein Schwanz ab. Sie stürzte sich drauf und dann saugte sie mir das Leben aus den Eiern.

Ich wollte gerade mit dem Entkleiden beginnen, als die Sau sich meldete: „Bitte, Herr! Noch nicht ausziehen! Komm mit ins Wohnzimmer!“ Also stöckelte ich hinter ihr her. Sie drückte sich hastig einen dicken Apfel ins Arschloch, stülpte ihre Fut über den Riesendildo und begann, ihn zu reiten. Dabei quetschte sie sich die Nippel, ihre Augen folgten mir durch den Raum. Ganz offensichtlich machte sie mein Anblick völlig kirre. Sie fickte sich fast um den Verstand, schrie, der Mösenschleim lief das ganze Riesending in dicken Schlieren herunter, riß sich schließlich von dem Monster los, lief in meine Arme und küsste mich heftig. „Danke, Herr! Danke!“

„Du verkommene Drecksau! Was macht dich so geil, wenn ich deine Sachen anhabe?“ „Ich weiß es nicht, Herr. Ich weiß nur, daß mir dann die Möse juckt und ich mich kaum halten kann vor Geilheit.“ Plötzlich klingelte es an der Tür. Heike öffnete und Corinna wälzte ihren fetten Körper in den Raum. Sie stockte, lachte dann und meinte „Was ist denn das für eine neue Kollegin?“ Ich lachte auch. „Die Sau findet mich geil in den Klamotten.“ „Hat ja auch was. Sehr ungewohnt – aber es steht dir. Noch ein bisschen Schminke und lange Haare – dann gehst du locker als Weib durch!“ „Das hat die Sau auch schon gesagt. Wir werden das mal probieren.“

Corinna drückte mir den Umschlag vom Damenkränzchen in die Hand. „Eigentlich wollte ich nur die Kohle bringen, aber wenn ich dich so sehe, könntest du mich schnell auch noch ficken. Meine Löcher sind wieder einsatzbereit.“ „Geile Schlampe.“ Sie zog ihr Kleid über den Kopf und stand nackt da, hob ihre fetten Euter an, leckte sich über die Nippel, drehte sich um und wackelte mit ihrem dicken Hintern. „Komm, du geiles Schwanzmädchen, fick deine fette Sau in den Arsch!“ Sie wusste gut, wie sie mich herumkriegt.

Mein Pint war durch den engen Mini zu erkennen. Sie ging auf mich zu, rieb mir den Schwanz durch den Stoff. Durch die hohen Absätze überragte ich sie noch viel deutlicher als sonst. „Verficktes Hurenloch. Bück dich!“ Sie legte sich über den Wohnzimmertisch, aber mit den hohen Schuhen passten die Größenverhältnisse nicht mehr. Ich schlüpfte also hinaus, holte meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und stopfte ihn in das willige Arschloch. „Ja, du geiler Ficker! Machs mir!“ Ich legte los.

Es war eine Wonne, die fette Sau wieder ficken zu können, hatte ich doch etwas Bedenken gehabt, daß der Massenfick auf ihrer Geburtstagsfeier bei ihr was verändert haben könnte. Aber kein Gedanke. Sie war schwanzgeil wie immer und ich schoß ihr meine Brühe in den Darm. Dann ließ ich Heike erst meinen Schwanz und dann ihr Arschloch schön sauber lecken. „Sag mal, Corinna, hast du dich mit Michael unterhalten, wann du bei ihm anfangen sollst?“ „Ja. Habe ich. Übermorgen geht’s los. Allerdings habe ich ihm von meinen sonstigen Aktivitäten erzählt und er hat gesagt, daß ich das nicht sausen lassen soll. Also haben wir vereinbart, daß ich kommen kann, wann es geht. Ich soll nur vorher anrufen.“

Guter Michael. „Sehr schön. Dann kann ich ja in Ruhe weiter Fotzen testen.“ „Wie läufts denn damit?“ „Gut bisher, aber wir sind ja erst am Anfang. Apropos: wir machen Photos von allen Schlampen, um potenziellen Kunden was zeigen zu können. Wenn du gerade schon da bist, machen wir schnell auch welche von dir.“ Gesagt – getan. Nun waren auch ihre Speckrollen gut ins Bild gesetzt.

Plötzlich klingelte das Telefon. Heike nahm ab, sprach kurz und reichte mir dann den Hörer. „Hans von der Freitagsgruppe beim Dr. Axmannshausen. Der hat eine Frage.“ Ich meldete mich, er begrüßte mich freundlich und erzählte, daß sein Enkel, der die Sommerferien bei ihm verbringt, auf einer Massenfickparty war. Es hätte zwar eine Weile gedauert, bis er ihm die Einzelheiten entlockt hätte, aber schließlich hätte er geredet. Und als der Name „Corinna“ fiel und er sich beschreiben ließ, wie die denn aussah, wäre er auf den Gedanken gekommen, daß das vielleicht die gleiche Corinna wäre, die sie so geil versorgen würde. Ob er da recht hätte. Das bestätigte ich ihm.

„Dann bin ich ja froh, daß meine Überlegungen zutreffen. Haben Sie die Organisation gemacht?“ „Ich war der Initiator der Sache. Aber natürlich kann ich das nicht alleine stemmen. Ich habe vielfältige und professionelle Hilfe gehabt.“ „Nun, wie sie vielleicht wissen, ist meine Frau Mitglied des Damenkränzchens, das sie ja ebenfalls betreuen.“ Das wusste ich nicht, aber es war interessant zu hören. „Nun wird sie Ende August 60 und weil ich weiß, daß ihr Traum es ist, mal unbegrenzt Schwänze zur Verfügung zu haben, würde ich ihr gerne eine solche Party schenken. Trauen sie sich zu, mir diesen Wunsch zu erfüllen?“

„Hans, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier waren es ja alles Schüler, die Corinna kannten. Wäre denn so ein junges Publikum gewünscht?“ „Ja klar! Schwanz ist Schwanz.“ „Ok. Dann kommen die Kosten. Ich habe noch keine Rechnung, aber der Spaß wird am Ende nicht unter 30.000 kosten – und das ist ein Preis, den mir ein Freund gemacht hat. Ich fürchte, daß er, wenn er es mit eigenem Gewinn und unter Berücksichtigung der Tatsache, daß auch alle anderen Mitwirkenden ein sehr freundschaftliches Entgegenkommen beim Entgelt gezeigt haben, wir eher bei 60 als bei 50.000 landen werden. Ist es Ihnen diesen Betrag wert?“

„Das kosten mich auch 3 Wochen Kreuzfahrt in der ersten Klasse. Kein Problem. Wenn das so stattfinden kann, gebe ich ihnen 100.“ Das war mal ein Wort. „Ich kann ihnen heute keine definitive Zusage geben, denn ich muß das Gelände erst wieder haben und andere Sachen abklären, aber ich sehe gute Chancen. Was wäre denn das exakte Datum?“ „27.8.“ „Nun gut, Hans. Ich rufe sie in den nächsten Tagen an.“ „Herzlichen Dank und bis Freitag!“ „Bis Freitag.“ Er legte auf.

„Sag mal, Corinna, wie schätzt du die Chancen ein, daß, wenn noch mal so ein Fest steigt, wieder so viele Jungs kommen?“ „Ich seh da kein Problem. Da ist wieder Schule und die sind alle da. Freibier lockt immer und wenn die dann auch noch Löcher zum ficken vorfinden, dann werden die auch benutzt.“ Ok. Das war nicht ganz falsch. Ich rief Michael an. Der hatte viel Betrieb und wenig Zeit, so fragte ich ihn nur, ob er sich zutraut, so ein Fest noch mal steigen zu lassen – und diesmal auch mit einem ordentlichen Gewinn für ihn. Er sagte ohne Nachdenken zu.

„Mädels, es wird immer besser.“ Ich erzählte ihnen, worum es gerade gegangen war. „Da verdienen wir richtig klotzig Geld. Auch wenn Michael diesmal echte Preise veranschlagt, sollten 50 hängen bleiben. Nur Corinna darf nicht mitmachen.“ „Ohhhhh – warum nicht?“ „Weil ansonsten wieder alle Jungs nur dich ficken wollen“ grinste ich. „Aber ich will mitmachen! Das war geil! Und wenns nur hundert Schwänze sind reichts ja auch!“ Das verfickte Hurenstück. Die bekam einfach nicht genug.

Auf einmal fiel mir auf, daß ich ja immer noch im Röckchen da herumturnte. Jetzt war es auch gut und das verkündete ich den Weibern auch. „Vorher pissen wir das Mädchen noch an!“ Corinna schon wieder. Heike war sofort dafür. Auch recht! Von geiler Fotzenpisse bekam ich halt nie genug. Also legte ich mich aufs Bett, die beiden Säue stellten sich über mich und ließen ihre Brünnlein fließen. Schnell war ich durchnässt, allerdings hielt die Watte im BH dem Angriff der Pissmösen nicht stand und schwand dahin. Sofort nachdem sie ausgepinkelt hatten, stürzte sich Heike auf mich, hob das Röckchen, zog mir die völlig durchnässte Strumpfhose mit Slip unter den Sack und lutschte meinen Schwanz steif. Dann rollte sie sich zur Seite und Corinna wuchtete ihre Massen auf meinen hoch aufragenden Pint, rammte ihn sich bis zu den Eiern in die Fut und begann zu reiten, daß ihre Titten flogen und der Speck wabbelte. Sie ruhte nicht eher bis ich ihre Möse mit meiner Wichse gefüllt hatte.

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