Wie werde ich ihn los in 3 Wochen Tag 7

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Der Titel bedeutet nicht wie jetzt alle denken, dass ich ihn loswerden möchte,……. Nein
Behalten will ich das perfekte Sexspielzeug.

Sklave, deine Herrin hat lange Weile und möchte dich einen ganzen Tag hier haben, du erzählst zuhause dass du einen Tag außerhalb arbeiten musst und erscheinst hier übermorgen bei mir.

übermorgen? dachte er sich, das ist ja sehr kurzfristig, aber was sollte er machen er wollte seine Herrin nicht enttäuschen, also tat er was ich ihn befohlen hatte.

Er sagte seiner Frau, dass er am Donnerstag außerhalb arbeiten muss, nicht zu erreichen ist und dass es nicht anders geht und dass es einmalig ist und… und… und…
Er schrieb mir dass er wie ich befohlen habe alles geklärt hat, ein paar Stunden später antwortet ich ihn…

Sehr gut Sklave, ich erwarte dich morgen früh um 8 bei mir, du wirst aber nicht hoch in meine Wohnung gehen, sondern du gehst runter in den Keller, in meinem Keller erwarten dich weitere Anweisungen.
Er dachte sich nur was hat sie nun wieder vor? naja er brauchte gar nicht groß überlegen, seine Herrin ist On und ist zur Zeit so unberechenbar geworden, dass es kein Sinn hatte sich Gedanken zu machen.
Nächsten Tag fuhr er kurz vor 7 von zuhause los und da er noch etwas Zeit hatte,
suchte er sich ein gutes Versteck für sein Auto und machte sich zu Fuß auf den Weg zu seiner Herrin .Er hielt beim Bäcker an um einen Kaffee zu trinken und um sich mental drauf vorzubereiten was bald mit ihm geschehen wird.
Kurz vor 8 Uhr ging er weiter damit er pünktlich ist, er ging ins Haus und machte sich sofort auf den Weg runter in den Keller, als er im Keller seiner Herrin ankam war er etwas verwundert, dort lag ein Teppich, hinten an der Wand stand ein altes Sofa, mitten im Raum hing eine Hängematte aus Netz und in einer Ecke eine alte Kommode.
auf der Kommode lag ein Zettel…
Zieh dich aus Sklave, deine Sachen legst du natürlich fein säuberlich auf dem Fußboden, zieh die Sachen an die auf dem Sofa liegen und leg dich in die Hängematte, dann wartest du.
Er zog sich schnell aus und suchte nach den Sachen die auf der Sofa liegen sollten. Er fand nur seine Kopfhaube und Augenklappe, die zog er schnell an und legte sich in die Hängematte rein.

So vergingen etliche Augenblicke bis er hörte wie jemand sich den Kellerraum näherte.
.Er hörte wie die Tür aufging und jemand diese wieder hinter sich zuzog.

Na mein Kleiner… sagte ich
heute gehört dein Arsch den ganzen Tag mir.
Ich ging zu ihn rüber, wickelte das Netz der Hängematte komplett um ihn , ich zog alles fest so dass sein Penis samt Eier aus einer Masche rausguckte, untenrum spürte er wie sich das Netz eng um seine Arschbacken dehnte,ich nahm jetzt einem Vorhängeschloss und schloss damit die Matte zu. Danach nahm ich noch drei Gurte und machte sie um seine Füße, Schenkel und seine Brust rum, er war jetzt gefangen und konnte sich gar nicht mehr bewegen.
Ich drehte die Matte jetzt so um dass er auf dem Bauch lag und sein Penis durch eine der Maschen etwa 1m über dem Fußboden runter hing, ich schob dann das Sofa etwas vor, setzte mich bequem hin und streichelte meinen Penis, das tat ich einige Minuten, zwischendurch bekam er auch einige Schläge mit der Peitsche auf seinen Arsch, es waren angenehme Schläge, es war auch nicht im meinem Interesse dass jemand im Haus hörte was hier vor sich ging.
Ich sprach nicht mit ihm, ich spielte die ganze Zeit mit seinem Schwanz, der inzwischen richtig steif geworden ist, später dann nahm ich ein Seil und band seinen Schwanz und seine Eier so fest ab, dass er auch wenn er kommen wollte es nicht konnte weil alles fest verknotet war.
Als mir das Spiel mit seinem Schwanz zu langweilig wurde, nahm ich meinen Dildo lehnte mich bequem zurück und steckte ihn mir tief in meine Muschi und machte es mir einen Augenblick selbst, Er konnte es nicht sehen aber er konnte das summen hören und ab und zu stöhnte ich ganz leise.
Ich hörte auf und sagte… mach dein Mund schön weit auf und steckte ihn meinem Dildo in den Mund und befahl ihn diesen sauber zu lecken und als er dann sauber war, steckte ich ihn noch tiefer in den Mund und sagte… das Blasen das üben wir noch, du behältst ihn jetzt so lange im Mund bis ich wiederkomme, wage es nicht ihn fallen zulassen.
Ich schaltete ihn an und ging weg, er hörte wie ich den Keller abgeschlossen habe und dann wurde es still

„nur das leichte summen des Dildos war zuhören, es verging viel zeit, wenn man alleine da unten im Keller nur so hängt und sich darauf konzentriert, dass der Dildo einem nicht aus dem Mund fällt, vergeht die Zeit gar nicht und jede Minute kommt einem wie eine Stunde vor die Maschen von dem Netz mit dem er umgewickelt war taten langsam ihren Beitrag dazu dass einem die Haut am Körper brennt,seine Augen wollten sich ausruhen, wollten sich schließen, aber er wusste würde er jetzt einschlafen würde er den Dildo aus dem Mund fallen lassen, das durfte nicht passieren.“

So verging für ihn eine halbe Stunde, ich hingegen empfing mein Besuch auf den ich mich besonders freute.
Eine Freundin die ich im Netz kennengelernt hatte, wir unterhielten uns kurz
Und dann machten wir uns auf den Weg wieder in den Keller.

Ich schloss die Tür wieder auf, er konnte spüren dass ich nicht alleine war, aber wer war das? na Sklave, wir haben Besuch, jemand möchte dich kennenlernen.
dann kam ein anderes Hallo Sklave.
die Stimme war sehr streng, er bekam eine Gänsehaut als er sie hörte.
Ich sagte….. das ist mein Sklave…, gefällt er dir? ja das schaut ja alles nett aus,
aber weißt du Ramona, einen Sklaven beurteilt man nicht nach seinem Aussehen, sondern nach seinen Verdiensten, Taten und seiner Treue.
Ich antwortete ihr… ja da könntest du Recht haben.

Wir setzten uns auf das Sofa, was unter ihm stand und machten es uns bequem, er spürte unsere Hände an seinem Körper, später auch unsere Füße, eine Hand blieb an seinem Schwanz und spielte damit, eine andere Hand zog an dem Seil, das an seinem Schwanz hing und ihn abband, Zwei Füße lagen auf seinem Rücken. dann spürte er eine Hand auf seinen Arschbacken, sie griff fest zu. die Frau sagte… recht stramm der scheint noch verhältnismäßig jung zu sein. Ich antwortete darauf… das alter spielt hier wirklich keine Rolle, die Qualität zählt.
da hast du recht meine Liebe.
Wenn dein Sklave mal nicht da ist und du Lust darauf verspürst kannst ihn dir ausleihen, wenn du magst…
aber gern doch, aber was möchtest du dafür haben?
nichts antwortete ich ihr, ich will nichts von dir dafür aber ich stelle eine Bedienung.
und welche?
ich möchte alles auf Video haben was du mit ihm anstellst. Na das ist doch das kleinste Problem Ramona, das mache ich mit meinem Sklaven öfters,
na dann sind wir uns einig,
wir lachten beide herzhaft und der Dildo summte immer noch in seinem Mund, er hatte in zwischen so einen Ständer dass sein Schwanz nicht mehr runter hing sondern fast waagerecht von ihn weg.

Dein Sklave wird geil, siehst du das?
ja habe auch schon gemerkt, aber ich bin es grad nicht und ich muss auch noch etwas tun, oder willst du etwas spielen?
ja gerne, warum nicht.

Ich stand auf ging in Richtung Videokamera stellte sie an und ging aus dem Keller raus,
die andere Frau blieb sitzen und tat erst einmal nichts,

Sie saß da und beobachtete ihn, dann stand sie auf und ging einmal langsam um mich rum, ihre Hand blieb aber dabei an seinem Rücken liegen,
sie schob das Sofa wieder weiter weg und fummelte dann an der Matte rum, sie muss verdammt kräftig sein, sie machte die Matte an der Wand ab und ließ ihn langsam runter zu Boden, erst die Fußseite, dann seine Kopfseite.

Er lag jetzt unten auf dem alten Teppich, immer noch im Netz gewickelt, sie drehte ihn jetzt um, so dass er auf dem Rücken lag, sie nahm ihn dann den Dildo aus dem Mund und setzte sich so auf sein Gesicht, dass er kaum noch Luft bekam, sie rieb ihren Unterleib an seinem Gesicht, beugte sich etwas vor und zog ein Kondom über seinen Schwanz , doch es scheint ihr gefallen zuhaben wie er sie dabei geleckt hat, weil sie so noch eine Weile sitzen blieb.
Doch sie hatte wohl erbarmen und stand bald auf und setzte sich nun auf seinen Schwanz mit dem Rücken zu ihn, erst fing sie langsam an sich auf und ab zubewegen aber sie wurde dann immer schneller, man merkte es regelrecht wie sie ihr stöhnen unterdrückt hat als sie kam, aber sie hörte nicht auf, sie wollte auch dass er seinen Saft los wird, auf was sie nicht sehr lange warten musste, als er fertig entsaftet war stieg sie von ihn ab, stellte sich neben ihn wortlos beobachtete sie ihn und das volle Kondom, sie überlegte wohl was nun mit ihn macht,
sie beugte sich jetzt vor nahm ihn das Kondom vorsichtig runter vom Schwanz, aber so dass kein Tropfen verschwendet wird.
Sie knotete das Ende zu und ging dann zu seiner Kopfseite. sie kniete sich über ihn und ließ sich ihre Muschi sauber lecken, danach öffnete sie ihm mit den Fingern sein Mund und steckte ihm das volle Kondom so rein dass nur das Stück mit dem Knoten rausschaute, dann drückte sie seinen Mund zu und sagte…
genau so bleibst du jetzt bis deine Herrin wieder kommt und wage es nicht es auszuspucken, ich werde nachfragen, sie stand auf und ging. er hörte noch wie das Schloss der Tür zuschnappte und ihre Schritte wie sie sich entfernten.

Er kam sich glaub ich ziemlich bescheuert vor, er wusste auch nicht ob es so abgesprochen war mit mir was hier grade passiert war.
Er blieb so liegen, was anders konnte er eh nicht, er konnte sich ja kaum bewegen.
Es kam ihn sicher wie eine Ewigkeit vor bis ich wieder den Keller betrat,
ich machte langsam die Kellertür auf und lachte als ich ihn da so liegen sah mit den Kondom im Mund.
Du Armer sagte ich, ich habe gedacht sie verschont dich mit ihren Spielchen, aber glaub mir sie kann richtig mies sein, gib her das Ding oder schmeckt es dir?
Er schüttelte mit Kopf. ich fasste das Kondom an und zog es langsam aus seinem Mund dabei sagte ich… das schmeißen wir aber nicht weg, nicht war Sklave?
solltest du mir heute irgendwas verweigern, wirst du das alles aussaufen, denk daran
.
Ich legte das Gummi auf die Kommode und ging wieder zu ihm, ich stellte mich hinter seinem Kopf und sagte los steh auf, ich helfe dir, ich half ihn auf die Beine und sagte bleib so stehen.

Dann zog ich das Sofa näher heran gab ihn einen Schups so dass er mit den Arsch drauf landete, drehte ihn so dass er sich hinlegen konnte.

So Sklave deine Herrin deckt dich jetzt etwas ab mit einer Decke nicht das du dich noch erkältest!

erhole dich etwas damit dein Schwanz wieder Einsatz bereit wird für deine Herrin sicher glaubst du das es schon Abend ist und du nach Hause kannst, aber nein ich muss dich enttäuschen es ist Mittag, wenn man gefesselt und wehrlos ist kommt einen die Zeit sicher wie eine Ewigkeit vor.
Ach und wenn du mal Pippi musst ? mach ruhig, das ist ein altes Sofa das geht Morgen eh in den Mühl und wenn ich dich nachher hoch hole stecke ich dich eh erstmals in die Wanne bis gleich. Sklave………

l

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *