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Wilder Urlaub in Südfrankreich III

Wilder Urlaub in Südfrankreich III – In den Dünen
© Luftikus

Da standen wir nun alle sechs endlich nackt auf der Düne zwischen den buschigen Pinien. Schnell lief ich mit der Tasche zurück zum Waldrand und hängte sie an einen rostigen Nagel, der aus einem Stamm ragte.

„So!“, sagte ich, als ich wieder bei den anderen war, „jetzt suchen wir uns einen gemütlichen Platz am Wasser!“ Das wollten die jüngeren Geschwister aber lieber nicht. Noch genierten sie sich wohl ein wenig und wollten nicht dort liegen, wo ständig viele Leute vorbei liefen. Manu grinste, denn ihr wäre es gerade recht gewesen ihren geilen Körper öffentlich zur Schau zu stellen. Auch, wenn alle dort nackt waren, konnte sie sicher sein, mit ihrem Prachtarsch und ihren straffen Titten Aufsehen zu erregen. Auch Marina schien nicht abgeneigt, sich von fremden Männern gierig anschauen zu lassen. Sie sagte zwar nichts, aber ihr Gesicht sprach Bände.

Jedenfalls suchten wir uns einen netten geschützten Platz weiter hinten, der von keiner Seite gut einsehbar war und breiteten dort unsere Badetücher aus. „Wir müssen uns gut mit Sonnencreme einschmieren, sonst verbrennt unsere Haut“, verkündete ich und verteilte Cremetuben. Drei Paare bildeten sich spontan, ich natürlich mit Manu, dann die beiden Buben, vielleicht, weil sich keiner traute, ein nacktes Mädchen anzufassen, da blieben nur noch Angie und Marina. Diese war etwas enttäuscht. Zumindest glaubte ich, eine derartige Regung in ihrem Gesicht entdeckt zu haben.

Während die anderen noch überlegten, wie sie das angehen sollten, denn Tobias und Markus hatten Hemmungen, sich, nackt, wie sie nun mal waren, zu berühren, hatte Manuela mich schon hinten ganz mit Patzen von Sonnencreme versehen, die sie nun sinnlich einarbeitete. Dadurch bekam ich natürlich einen Ständer, was Marina lüstern und Angie immerhin interessiert beobachteten. Inzwischen waren Tobias und Marina Manus Beispiel gefolgt und hatten begonnen, ihren Partnern den Rücken einzucremen. Manu hingegen war schon fertig und widmete sich nun meiner Vorderseite. Besonders intensiv arbeitet sie den Sonnenschutz in meinen Schwanz ein.

„Iiiiieeeh!“, machte Angelika. „Du fasst das Teil an?“

„Warum denn nicht?“, fragte Manu zurück. „Ich nehme ihn manchmal sogar in den Mund.“

„Iiiiieeeh!“

„Das möchte ich aber sehen!“, provozierte Marina.

„Jetzt nicht! Mit Sonnencreme drauf schmeckt er nicht so gut.

„Maggo hat noch keine Sonnencreme drauf!“ Wieder Marina, das Biest. Aber damit spielte sie mir nur in die Karten. War das etwa ihre Absicht?

„Ich auch nicht!“, meldete sich Tobias.

„Du bist doch mein Bruder und Maggo bin ich zu alt!“ Das Gerede hatte die Jungs geil gemacht, beide zeigten Flagge.

„Entschuldige bitte, das war nicht so gemeint damals. So alt bist du ja nun doch nicht.“ Manu schnaubte nur abfällig durch die Nase. Ein wenig nachtragend war sie schon.

„Manchmal bin ich wirklich saublöd, ehrlich, es hat mir dann auch gleich sehr leid getan“, setzte Maggo nach, doch warum kicherten Angie und Toby dabei? Marina machte ihren desinteressierten Gesichtsausdruck, den ich so gut kannte. Was war da im Busch?

Manuela hatte halt ein gutes Herz. „Na, dann Schwamm drüber! Will ich mal nicht so sein, aber ihr müsst auch was tun.“

„Was denn?“, fragte Angie leicht erschrocken.

„Du musst in der Zwischenzeit Andys Schwanz halten und aufpassen, dass er nicht weich wird.“ Da bestand nun wirklich keine Gefahr, allein die Berührung mit ihrer zarten Hand war Garant dafür.

„Iiiiieeeh!“ Langsam ging mir die Kleine mit ihren „Iiiieeeh!“ auf die Nerven.

„Und du, Marina, musst Tobys Schwanz nehmen und wichsen. Vorher müsst ihr euch küssen. Mit Zunge!“

„Iiiiieeeh!“ Jetzt fing die auch noch an. Keine Jungfrau mehr sein wollen, aber Angst vor einem Jungenschwanz und richtig Küssen? Oder verschaukelte sie mich? Ich schaute von Marina zu Angie und wieder zurück. So richtig eklig schienen beide ihre Aufgabe nicht zu finden.

Marina packte bei Toby gleich richtig zu. Es sah gar nicht danach aus, als mache sie das zum ersten Mal. Angie kam zögern näher und starrte auf meinen einsamen Schwanz. Mit zwei ausgestreckten Fingern fühlte sie vor. „Iiiiieeh!“, dann gab sie sich einen Ruck und fasste zu. Sie schien mit der Hand gar nicht ganz rundherum zu kommen, aber es fühlte sich irre an. Auch der Kuss von Toby und Marina war unfallfrei vorüber gegangen, also begann Manu ihr gutes Werk.

Der noch etwas dünne Knabenschwanz war für sie kein Problem, fast hätte sie ihn sogar geschluckt, musste aber dann doch leicht würgen und blies konventionell weiter. Dem hatte Maggo nichts entgegen zu setzen. Schon nach gut einer Minute spritzte er in Manus Mund ab. „Na, war doch ganz nett, oder?“, fand Manu aufmunternde Worte.

„War voll okay, Manu. Sag, kann ich dich auch ficken?“ Da verschlug es ausnahmsweise sogar ihr die Rede.

„Ob du kannst, musst du selber wisse, ob du darfst, wird dir Manu gleich sagen, sobald sie die Sprache wiedergefunden hat“, warf ich daher ein. Plötzlich fielen mir zwei Dinge auf. Einerseits Angie: Die wichste inzwischen meinen Schwanz so routiniert, dass ich es gar nicht recht glauben konnte. Und Marina: Die war dazu übergegangen, Tobys Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen, dass der vor Vergnügen ächzte. Was genau war da los?

Manu fand ihre Sprechfähigkeiten irgendwo im Sand wieder. „Du willst mich richtig ficken, Maggo? Kein Scherz? Irgendwie macht mich das an, also warum nicht? Wie hättest du es denn gern?“ Hatte sie gedacht, ihren jüngsten Cousin damit in Verlegenheit zu bringen, hatte sie sich arg getäuscht.

„Am liebsten mag ich es von hinten. Das ist da im Sand wohl auch die beste Stellung. Knie dich mal hin!“

Manuela ging in die Knie, stützte die Unterarme auf und reckte ihren Hintern in die Luft. Ich beobachtete gespannt, was sich da abspielte. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Marina eine ähnliche Stellung einnahm. Dann ging alles blitzschnell. Maggo bohrte seinen eisenharten Schwanz in Manus feuchte Höhle und Toby spießte meine Schwester auf. Die kleinen Teufel hatten uns total verladen und ‚Unschuld vom Lande‘ gespielt!

„Und ich bleib natürlich außen vor!“, motzte ich scherzhaft, doch da war Angie andere Meinung.

„Du fickst mich!“, bestimmte sie und ging ebenfalls in Vierfüßlerstellung. „Aber vorsichtig! Ich habe bis jetzt nur mit Maggo und Toby und Paul aus meiner Klasse. Die haben alle nicht so einen dicken wie du. Aber daran werde ich mich gleich gewöhnen. Jetzt mach schon!“, forderte sie und wackelte keck mit den kleinen Arsch.

Ich guckte noch immer etwas verwirrt, dann aber dorthin, wohin mein Freudenspender befohlen war. „Du hast ja noch nicht mal Haare auf der Muschi!“

„Brauchst du Haare, Großer? Wenn du Haare brauchst, lasse ich sie wachsen. Sonst rasiere ich mich regelmäßig. Nicht so oft wie Manuela, aber zum Beispiel erst direkt vor der Abreise.“

„Jetzt ist mir klar, warum mein Rasierschaum so schnell fertig ist, kleines Biest! Wenn du willst, machen wir das künftig gemeinsam. Du mir und ich dir. Man sieht dann einfach besser, wo man rasiert.“

„Das machen wir“, versprach die Kleine. „Und Toby kann ruhig auch mitmachen. Die Haare am Schwanz stören doch ziemlich beim Blasen.“ Toby lief rot an, stieß Marina aber rhythmisch weiter. „Und du“, wandte sie sich an mich, „bist du eingeschlafen oder weißt du nicht mehr, wie es geht?“

Tatsächlich stand ich immer noch mit dem Schwanz in der Hand hinter ihr und starrte auf die haarlose Jungmädchenfotze. Vorsichtig fühlte ich mit einem Finger vor. Heiße Nässe empfing ihn. Die war ja richtig läufig! Da sparte ich mir den zweiten Finger und setzte gleich die Eichel an. Sie flutschte, jedenfalls zur Hälfte, ziemlich leicht hinein. Reichlich Sonnencreme war auch dafür hilfreich. Aber ihre Scheide war sehr, sehr eng und sie stöhnte heftig, als ich weiter in sei eindringen wollte. Ich stockte, wollte ihr nicht weh tun, aber sie schrie: „Mach weiter, mach weiter, ich will es jetzt. Oh! Es ist so geil!“ Mit vorsichtigen Stößen arbeitete ich mich weiter vor. Fast glaubte ich, dass ich meinen Schwanz in einen Gartenschlauch stecken wollte, so eng war es da. Aber so dicke Gartenschläuche gibt es nun auch wieder nicht.

Langsam weitete sich nun doch ihre Vagina und es fiel mir leichter, meinen Schwanz ein paar Zentimeter vor und zurück zu schieben, immer ein wenig mehr vor und weniger zurück. Ich musste nur aufpassen, dass ich nicht abspritzte, bevor ich ganz drin war und sie richtig ficken konnte, wenigstens ein ganz kleines bisschen. Es war so geil, das toppte sogar mein erstes Mal mit Manu, die damals auch noch sehr eng gewesen war. War sie eigentlich immer noch, aber nicht mehr so, wie damals vor fast drei Jahren, von Angie ganz zu schweigen. Die feuerte mich immer wieder an und stöhnte lustvoll. Plötzlich stieß ich auf einen Widerstand.

„Hast du nicht gesagt, du hättest schon mit mindestens drei Jungs gebumst, mit Maggo und Toby und noch so einem Typen? Dabei bist ja doch noch Jungfrau!“

„Jetzt nicht mehr!“, rief Angie und ließ sich mit voller Wucht nach hinten fallen, dass ich, von der Aktion total überrascht, ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi rammte. „Aaaaarh!“, brüllte sie und ich merkte, wie ihr die Tränen in die Augen schossen. Ich verhielt mich ganz still, nur mein Schwanz pochte in ihrer nun entjungferten Muschi. Solange ich ihn nicht bewegte, konnte ich wohl das Abspritzen vermeiden. Das durfte auf keinen Fall in ihr geschehen, denn es war unwahrscheinlich, dass sie schon verhütete. Oder? Immerhin hatten mich die vier Kleinen ja ordentlich zum Narren gehalten mit ihren Zickereien und „Iiiieeeh!“

Nach einer Weile schien der Schmerz nachzulassen und sie kicherte. „Das war schon toll! Schau mal, wie uns alle beobachten!“ Tatsächlich hatten sich die anderen zwei Paare so aufgestellt, dass uns alle zusehen konnten. Inzwischen hatten sie gewechselt. Maggo fickte jetzt Marina, seine Schwester, was mich ein wenig irritierte, und Toby vögelte mit Manu auch seine Schwester, die mich frech angrinste. „Jetzt fick mich aber richtig!“, forderte die kleine Angie. So richtig klein war sie ja eigentlich nicht, eher lang aufgeschossen und größer, als die anderen beiden Mädchen. Manu war ja sowieso eher klein, nur knapp über eins sechzig. Da war Marina gut fünf Zentimeter größer und Angie fast eins siebzig. Aber sie war und blieb eben Manus kleine Schwester, so wie Maggo mein kleiner Bruder war, der jetzt seine ‚große‘ Schwester fickte.

Ganz vorsichtig bewegte ich meinen Freudenspender in Angie hin und her. Sie jauchzte fast vor Glück und Geilheit, aber meine Neugier musste befriedigt werden. „Wie ist das nun mit euch vieren. Seit wann treibt ihr es denn miteinander und wieso war Angie bis vorhin Jungfrau, wenn sie es doch mit euch beiden und noch einem getrieben haben will?“

Tobias, der älteste des Quartetts, obwohl mir schien, dass meine Schwester Marina die Rädelsführerin war, fühlte sich angesprochen und erklärte, sie hätten sich schon vor Jahren beim Doktorspielen nackt befummelt.

„Alle vier?“, fragte ich entgeistert, denn ‚vor Jahren‘ hörte sich so an, als wäre da Angie erst zehn oder noch jünger gewesen. Und ich ziemlich genau vier Jahre älter, also jünger als Tobias heute.

„Ja doch! Wir wollten euch zwei, er meinte wohl mich und Manu, ja auch gern mitmachen lassen, aber ihr hatte da eben eine Phase, in der ihr euch so wahnsinnig erwachsen vorgekommen seid und nicht mit ‚Kindern‘ spielen wolltet. Bald danach hatte Manu wohl ihren ersten Fick, weil ich fand ihr blutiges Höschen in der Wäsche.“ Alle starrten ihn entgeistert an.

„Nicht, was ihr denkt! Ich bin kein Wäschefetischist, aber ich hatte meine Jeans in den Wäschesack gestopft und meinen Hausschlüssel drin vergessen. Darum hab‘ ich den Sack ausgeleert und wieder alles reingestopft.“

„Sie könnte ja auch grad ihre Regel gehabt haben“, wandte ich ein. Toby lief rot an.

„Äh – ein bisschen Sperma war wohl auch dabei.“ Nun wurde sogar Manu ein wenig rot im Gesicht. Oder war es, weil sie Tobias so gut fickte?

„Ist aber auch schon egal“, fuhr Tobias fort, „ihr wart jedenfalls nicht interessiert und so haben wir eben allein angefangen. Irgendwann ließen wir den Vorwand, jemand wäre krank und müsste untersucht, abgetastet und operiert werden, fallen und fummelten ohne vorgeschobenen Grund. Das fanden wir zunehmend geil. Den Ausschlag gab dann Marina, die eines Tages mit einem schmuddeligen Taschenbuch aufkreuzte und uns, nachdem alle sich ausgezogen hatten, aus dem Tagebuch der Josephine Mutzenbacher vorlas. Wir mussten lachen, als wir die Ähnlichkeit erkannten. Die kleine Josephine und ihr etwas älterer Bruder waren bei Nachbarskindern, auch ein Mädchen und ein Bub, zu Besuch und spielten ‚Kinderkriegen‘. Altermäßig waren wir ungefähr dazwischen. Angie war damals viel älter als die kleine ‚Pepi‘, Tobias aber noch nicht so alt wie der Nachbarsbub, der ‚schon richtig vögeln‘ konnte.

Die Mutzenbacher beschreibt in dem Romantagebuch recht anschaulich, wie die Mädchen die ‚Zipfel‘ der beiden Buben an ihrer ‚Fut‘ rieben oder auf den steifen Schwänzchen hin und her wetzten und dabei durchaus heiße ‚Gefühle‘, also Orgasmen kriegten. Das konnten wir auch versuchen und wir machten es. Das ging so gut eineinhalb Jahre so, dann meinte Marina, sie sei jetzt alt genug, es richtig zu tun, aber sie wollte nicht von mir oder Maggo entjungfert werden. Dazu suchte sie sich einen anderen. Wer das war, das hat sie nie erzählt.“ So weit Toby. Monate später erfuhr ich, dass es mein bester Freund Max, meist ‚Mad Max‘ genannt, gewesen war. Aber das tut jetzt nichts zur Sache. Er gestand es mir einmal, während wir Marina gemeinsam durchorgelten.

Auch Tobias hatte sich anderweitig umgetan und sein Erstes Mal mit einer ‚viel älteren Frau‘ erlebt, nämlich mit der damals bald neunzehnjährigen Micky vom Nachbarhaus. Die hatte ihn zuerst ausgelacht, dann, noch immer lachend ihren Minirock hochgeschoben, ihren Slip ausgezogen und Toby geholfen, seinen knochenharten Schwanz in sie zu schieben. Aber dann hatte sie, so Tobys trockener Bericht, nicht mehr gelacht, sondern nur noch gejault vor Geilheit, weil er sie viermal fast ohne Unterlass gefickt hatte. Zum Abschluss hatte sie ihm sein nun endlich schlaffes Glied abgelutscht und ihn eingeladen, wann immer er Lust hatte, wieder zu ihr zu kommen. Das tat er aber nur selten, denn er wollte Marina.

Die hatte sich, wie sie freimütig erzählte, inzwischen über eine etwas ältere Freundin, die Zugang zu den Rezepten ihrer Mutter hatte, die Frauenärztin war, die Pille besorgt und war somit bereit, mit Toby ohne weitere Rücksichten bis zum glücklichen Ende zu vögeln. „Beim nächsten Treffen fragte er mich, ob ich jetzt bereit sei, es mit ihm richtig zu tun. Ich war bereit und legte mich gleich auf den Rücken. Aber Toby wollte es so machen, wie auch bisher immer und ließ sich zuerst einen blasen. Und Maggo von Angie.“

„Aber da warst du doch erst zwölf!“

„Aber nein! Schon fast vierzehn! Maggo und Angie waren noch nicht ganz zwölf, aber die haben auch nicht richtig gefickt. Angie ja bis heute nicht!“ Das brachte mir wieder zu Bewusstsein, dass ich soeben die noch immer erst dreizehnjährige Cousine auf ihren Wunsch hin entjungfert hatte. Besser gesagt, sie hatte sich meines Schwanzes bedient, um sich selber zu entjungfern. Das war eine richtige Verschwörung gegen mich. Aber ich fand es unendlich geil! Ich rechnete nach und schüttelte nur den Kopf. In dem Alter, in dem sich mein kleiner Bruder von der noch jüngeren Cousine hatte den Schwanz blasen lassen, hatte ich gerade erst angefangen, ans Wichsen zu denken. Unglaublich! Wenn das keine Räuberpistole war, dann hatte das Marina auf dem Gewissen. Immerhin war sie es gewesen, die mit der Mutzenbacher angefangen hatte. Von wegen Weltliteratur!

„Und dann habt ihr wohl den ganzen Mutzenbacher-Roman nachgespielt?“

„Wozu denn?“, fragte Maggo erstaunt. „Nachdem wir einmal wussten, wie man es macht, hat Marina gar nicht erst weiter vorgelesen. Da hatten wir ja selber genug Ideen.“

„Wo hast du denn das Taschenbuch überhaupt her?“, fragte ich meine Schwester, während ich gemächlich weiter Angie bumste.

„Äh – das willst du eher gar nicht wissen“, meinte sie, aber als ich sie streng ansah, gab sie zu, es in einem Antiquariat geklaut zu haben. „Dafür habe ich dort drei andere Bücher gekauft und bezahlt“, entschuldigte sie sich. „Verkauft hätten sie mir den Porno ja wohl kaum, oder was meinst du?“ Da hatte sie zweifellos Recht.

„Angie, bist du schon gekommen? Wie oft?“, fragte sie dann meine junge Gespielin.

„Ja, ja, oh ja! Weiß nicht wie oft! Jetzt grad wieder, oh Gott ist das gut!“

„Dann könnten wir ja mal tauschen. Ich will auch mal mit Andy!“

„Und ich mit Angie!“, meldete sich Maggo. Alle stimmten zu, nur ich wollte noch nicht raus aus der kleinen engen Muschi und stieß weiter. Doch Bruder Markus ließ Marina sausen und kam zu uns. Da hinten noch besetzt war, hielt er Angie seinen schmierigen Schwanz vor die Nase und die nahm ihn tatsächlich in den Mund und lutschte daran. „Ja!“, jubelte er, „du bist eine echte Begabung, jetzt ist er wieder wie neu. Mach jetzt Platz, Bruderherz!“ Vorsichtig und langsam zog ich meinen Kolben aus Angelikas Muschi. Nur ja nicht im letzten Augenblick abspritzen! Blitzschnell war Markus an meiner Stelle und stach zackig in Angelika hinein. Sein eher dünner Stängel machte ihr keine Probleme.

So widmete ich mich meiner Schwester, ließ aber zuerst noch Manu ein wenig an meinem Schwanz schlecken. Genau in dem Augenblick ergoss sich Toby in ihr, vögelte aber munter weiter. Ich kannte das von mir selber. Manchmal wird der Schwanz einfach beim ersten Mal nicht weich. Es ist ein irres Gefühl, wenn man seine eigene Soße schaumig stoßen kann. Entsprechend entzückt sah er auch aus, und auch Manu schien durchaus Gefallen an den Fickkünsten ihres Bruders zu haben.

Marina wartete schon ungeduldig, aber noch wollte ich gar nicht in ihre Möse, sondern, dass sie ihre Blaskünste zeigte. Sie war da auch gar nicht faul und nahm meinen Beglücker forsch in den Mund, fast so weit, wie es Manuela konnte, aber natürlich nicht ganz. Da war Sandra einsame Spitze. Zumindest, was meine bisherigen Erfahrungen hier betraf. Von Lollo erwartete ich mir noch viel mehr.

Auch Marina erwies sich als sehr eng. Nicht so eng wie Angie, aber doch so, wie man es sich von einer Fünfzehnjährigen Jungschlampe erwarten konnte. Es war ein Genuss und jetzt musste ich auch nicht mehr so vorsichtig sein, denn meine Schwester hatte schon etwas mehr Erfahrung. Für ihr junges Alter sogar erstaunlich viel. Da war mir ja einiges entgangen, aber ich hatte in den letzten drei Jahren meist ganz was anders im Sinn gehabt. Ich bumste sie in verschiedener Heftigkeit, denn es erschien mir nicht richtig, bei ihr abzuspritzen. Das wollte ich für Manu aufbewahren. Dass die schon zwei Ladungen von Maggo und eine von Tobias – die zweite kündigte sich bereits an – empfangen hatte, war mir nicht richtig bewusst.

„Oh, Gottogott!“, keuchte meine Schwester ekstatisch, „dein Schwanz ist der dickste und längste, den ich je hatte! Und mit dem hast du die Kleine gefickt?“

„Ja!“, jubelte diese fröhlich, „und es war soooo geil! Ich bin so froh, dass ich damit auf Andy gewartet habe.“

„Glückwunsch, Cousinchen! Mein Gott, ich komme schon wieder! Hört das denn gar nicht auf? Bitte, lass es nie aufhören!“ Sowas hörte ich natürlich gern und stieß sie kräftiger. Marina stöhnte und ächzte, kreischte manchmal sogar, wenn es ihr ganz fest kam und sackte dann erschöpft zusammen.

Markus grunzte wild und ich ermahnte ihn: „Pass auf, dass du sie nicht schwängerst!“

Aber das kam nicht gut an. Angie fauchte zurück: „Hältst du mich für bescheuert? Natürlich nehme ich auch die Pille! Ganz offiziell übrigens. Mama hat es erlaubt.“

„Was? Dass du mit uns vögelst?“

„Mit wem hab‘ ich ihr nicht gesagt, nur, dass es halt passieren könnte. Man weiß ja nie.“

„Kluges Mädchen!“

Und Maggo spritzte ihr seinen Samen tief in die Muschi, das dritte Mal in so einer kurzen Zeit. Da war es kein Wunder, dass sein Schwanz nicht nur dünn, sondern auch klein und schlaff wurde. Toby hingegen, der schon kurz vorher seine zweite Ladung in Manu geschossen hatte, war wieder einsatzbereit und wollte nun auch noch Angie beglücken, was diese ihm freudig gewährte. Das gefiel mir, denn nun war Manu frei für mich.

Ich hielt ihr meinen glitschigen Schwanz hin und sie lutschte auch kurz daran, schob mich dann aber zu ihren Po und raunte: „Fick mich in den Arsch, bitte!“ Nichts anderes hatte ich vorgehabt. Aus ihrer Spalte quoll zwischen geschwollenen Schamlippen Sperma hervor, hautsächlich wohl von Toby, aber ein wenig von meinem kleinen Bruder war wohl auch dabei. Ich konnte nicht anders, ich steckte zuerst meinen Dicken in die überlaufende Fotze und quirlte den Saft richtig durch, zog ihn kurz heraus und tropfte etwas davon auf Manus Rosette, steckte ihn wieder rein und wiederholte das noch zweimal. Dann war ihr Arschloch wohlgeschmiert, weil ich auch ein bisschen mit den Fingern nachgeholfen hatte. Zügig schob ich ihr dann den Schwanz in den Darm und Manu seufzte zufrieden.

Jetzt brauchte ich mir nun wirklich keine Zurückhaltung mehr aufzuerlegen und rammelte mit aller Kraft und Schnelligkeit. Manu tobte regelrecht vor Wonne, kam mehrfach, ehe ich mein ganzes aufgestautes Sperma in ihrem Hintereingang ablegte. Als ich meinen nun etwas schwächelnden Schwanz heraus zog, sickerte Sperma aus beiden Öffnungen. „Und jetzt“, keuchte ich, „ab ins Wasser. Wir alle haben eine Erfrischung bitter nötig.“ Dagegen erhob sich kein Einwand, auch Marina war wieder bei Kräften und lief munter voraus.

Als wir alle frisch und sauber zu unserem Platz zurückkehrten, merkten wir zweierlei. Einerseits hatte uns die Sonne während der ausgiebigen Vögelei die Rücken leicht gerötet und andererseits, dass wir ziemlich müde waren. Im Gegensatz zu vorhin gestaltete sich nun das gegenseitige Eincremen zu einer lustvollen Angelegenheit, wobei wir im Kreis standen und zuerst die Rücken einschmierten, ich den von Angie, die den von Toby, der wieder Manu, welche sich Maggos annahm. Maggo bearbeitet Marina, womit sich der Kreis schloss, denn diese cremte zärtlich meine Rückseite ein, wobei sie auch nicht vor dem Po Halt machte und sogar durch die Beine meine Eier behandelte. Danach drehte ich mich um und wir brachten auch die Vorderseiten zum Glänzen. Marina war ausgesprochen liebevoll, sozusagen ganz unschwesterlich.

Um die Rücken zu schonen legten wir uns nebeneinander auf dieselben und waren bald alle eingedöst.

Ich erwachte, weil ich glaubte, Stimmen zu hören. Links von mir lag Angie, rechts Marina. Ich löste vorsichtig Angelikas Hand von meinem Schwanz, den sie locker gefasst hatte und richtete mich vorsichtig auf, kroch dann in die Richtung, aus der ich die Stimmen noch immer vernahm. Auf dem Dünenkamm erkannte ich, dass etwas unterhalb hinter einem Piniengebüsch zwei junge Leute, etwa in meinem Alter eine Decke ausgebreitet hatten und dabei waren, sich auszuziehen. Die Sonne war schon etwas gesunken und brannte nicht mehr so heftig. Doch auch sonst hätten die beiden wohl keinen Sonnenschutz mehr gebraucht, denn sowohl das Mädchen, als auch der Junge waren total sonnenverbrannt. Die verbrachten wohl jede freie Minute nackt am Strand.

Da eine leichte Brise vom Meer her wehte, konnte ich ganz gut verstehen, was sie miteinander redeten. Es waren sicher einheimische Teenager, denn sie sprachen französisch. Diese Sprache hatte ich in der Schule gelernt und bedauert jetzt, dass ich das nicht eifriger getan hatte. Aber so ungefähr bekam ich schon mit, was sie redeten. Der Junge meinte, sie sollten noch warten, aber das Mädchen, das anscheinend Michelle hieß, war dagegen. ‚Wenn sie zu spät kommen, sind sie selber schuld‘ – oder so ähnlich – sagte sie. Der Bursche zuckte mit den Achseln und gab Michelle einen Kuss, der recht lange dauerte. Lange genug jedenfalls, dass sie seinen Schwanz greifen und hart wichsen konnte. Das konnte ja interessant werden! Mein Speer war ganz ohne Wichsen lang und hart geworden.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Sack. Marina! Sie hatte sich unbemerkt angeschlichen und presste sich jetzt dicht neben mich. „Alter Spanner!“, lästerte sie und grinste dazu. Na, was tat sie denn selber?

Das französische Mädchen legte sich flach auf den Rücken, spreizte die Beine und verschränkte die Arme unter dem Kopf. Der Junge legte sich zwischen ihren Beinen auf den Bauch und fing an, sie versiert zu lecken. Schon hörte man sie begeistert stöhnen, da forderte Marina: „Leck du mich auch, Andy!“

„Von mir aus“, sagte ich wenig begeistert, denn mit dem Gesicht in ihrer Muschi konnte ich schlecht beobachten. „Dann leg dich eben auch so hin!“

Aber Marina wusste es besser. „Nicht so! Wir haben keine Decke und wenn du so liegst, ist danach dein Schwanz voller Sand. Dabei will ich dann mit dir ficken, wenn die zwei auch so weit sind.“ Da hatte sie gar nicht unrecht. „Leg du dich auf den Rücken, ich setz mich über dein Gesicht.“

„Sehr schlau! Damit du die beiden weiter beobachten kannst. Und ich schau in die Röhre!“

„Meine Röhre ist sehr hübsch anzuschauen“, behauptete meine kecke Schwester, woran ich keinesfalls zweifelte. „Aber von mir aus machen wir Neunundsechzig, damit du auch was davon hast.“ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.

Wir suchten ein etwas ebenes Plätzchen im Schatten, von dem aus wir trotzdem die beiden gut sehen konnten. Solange wir vorsichtig waren, wurden wir wohl kaum entdeckt werden, konnten aber frühzeitig erkennen, wenn die zu spät Kommenden eintrudelten. Marina, weil sie oben lag, hatte die bessere Aussicht auf das einheimische Pärchen, das nach einer Weile dieselbe Stellung einnahm, wie wir beide, nur lag bei denen das Mädchen unten. Eigentlich ist das nicht so angenehm, weil der Mann immer aufpassen muss, nicht mit seinem Becken nach unten zu fallen und der Frau den Prügel in den Schlund zu rammen. Es gibt wohl nur wenige Mädchen in unserem Alter, die das einfach wegstecken würden. Nicht einmal Sandra traute ich das zu, auch wenn sie selber aktiv einen Schwanz schlucken konnte. Aber da hatte ja sie die Kontrolle. Der junge Franzose hatte sich aber gut im Griff und besaß das volle Vertrauen seiner Freundin. Sie trieben es in der Stellung lange, aber nicht so lange, dass er gekommen wäre. Sie hingegen hatte etliche Höhepunkte. Ich fand es immer schon unfair, dass beispielsweise Manuela oft fünfmal so oft kam, wie ich. Oder sogar noch öfter. Aber das ist eben so im Leben!

Die zwei Franzosen wechselten jetzt in die Doggy-Stellung, die auch eine meiner favorisierten ist. Daher machten wir es nach. Marina wisperte: „Und jetzt fick mich endlich richtig!“

„Was heißt richtig? Ich hab‘ dich doch vorhin schon …“

„Aber nicht richtig! Du bist bei mir nicht gekommen!“ Darauf kam es ihr also an. Wenn ich richtig beobachtet hatte, hatte keiner bei ihr abgespritzt, obwohl sie selber sicher an die zehn Orgasmen gehabt hatte. Nun, an mir sollte es nicht liegen!

Der braungebrannte Junge, der, Michelles Lustgeschrei nach zu schließen, Pierre hieß, vögelte immer schneller, während ich mein Tempo beibehielt. So kam Pierre auch zuerst zu seinem Höhepunkt und pumpte sein Sperma in die kleine Michelle, die danach seinen Schwanz sauber schleckte und sich selber mit einem Papiertaschentuch abwischte. Sie setzten sich nebeneinander auf ihre Decke, schauten genießerisch aufs Meer hinunter, tranken ein paar Schlucke Rotwein direkt aus der Flasche und warteten darauf, dass sich Pierre wieder erholte. Wie ich ihren Worten entnahm, wollten sie weitervögeln, bis es dunkel war oder ihre Freunde doch noch kamen. Ob sie dann mit diesen Gruppensex praktizieren wollten oder nur Wein trinken, ging aus dem, was ich verstand, nicht klar hervor.

Wir zwei waren aber noch nicht fertig. Immer, wenn Marina kam, und das war einige Male der Fall, hielt ich ihr den Mund zu. So gab sie nur ein dumpfes Röcheln von sich, das die zwei vor uns nicht aufmerksam werden ließ. Es klang auch gar nicht sehr menschlich. Aber als ich es nicht länger zurückhalten konnte und endlich in ihre Muschel spritzte, kam es ihr ein letztes Mal und diesmal war ich nicht darauf gefasst. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, und im nächsten Moment standen die beiden Franzosen vor uns. Sie erfassten die Situation natürlich sofort und das Mädchen quasselte schnell drauflos. Ich verstand nur Bahnhof, aber sie schien gar nicht so empört, wie es zu erwarten gewesen wäre.

Ich stotterte, wir seinen ‚Allemandes‘ und sie solle langsamer sprechen. Da lachte sie und sagte auf Deutsch mit einem seltsamen Akzent: „Du gucken? Dann du auch ficken!“, und sie winkte uns, zu ihrer Decke zu kommen. Kurz dachte ich an die anderen vier weiter hinten, aber die Versuchung, die hübsche Mademoiselle Michelle zu beglücken, war für etwaige Bedenken zu stark. Marina schien dasselbe zu denken und legte ihren Arm um die Taille des schlanken Pierre. Zunächst stellten wir uns vor und erfuhren nicht nur ihre Namen, die wir ja schon kannten, sondern auch dass Michelle sechzehn Jahre alt war und Pierre achtzehn. Grinsend erklärte ich, dass Marina fast sechzehn und ich fast achtzehn Jahre alt waren. Dass wir Geschwister waren, behielt ich lieber für mich. Aber dann sagte Michelle zu Marina: „Du ficken meine Bruder, okay?“

Ungerührt erwiderte Marina: „Und du meinen, auch okay?“ Da mussten wir doch alle herzlich lachen. Zufälle gibt es im Leben! Mein kleiner Andy brauchte noch ein wenig Aufmunterung, aber für Michelle war es kaum ein Problem, ihn in Form zu blasen. Pierre hatte schon bei unserem Anblick oben auf der Düne einen Ständer gehabt und daher war er gleich einsatzbereit. Er legte sich auf den Rücken und deutet Marina, ihn zu reiten. Dabei spielte er begeistert mit ihren schönen festen Titties.

Ich deutete fragend auf die beiden, ob Michelle dasselbe wollte, aber sie bevorzugte es, sich auf den Rücken zu legen und die Beine an den Kopf zu ziehen. Ihr brauner Knackpopo reckte sich mir prachtvoll entgegen und ich fragte mich, ob sie sich wohl auch in den Arsch ficken ließ, schob meinen Schwanz aber zunächst vorsichtig in ihre Muschi. Ich hielt den Atem an. Michelle war fast so eng gebaut wie Angie, obwohl sie dieser vermutlich ein, zwei oder gar drei Jahre Erfahrung voraushatte. Sie war ja auch etwa drei Jahre älter.

Mit Michelle zu vögeln war ein wahres Vergnügen. So anschmiegsam und wild, so geschmeidig und einfallsreich war selten ein Mädchen. Sie ging im Sex völlig auf, machte instinktiv das, was in der Situation das geilste war und ließ sich total gehen. Dabei wurde sie nie richtig laut, gurrte aber ihr Wohlbehagen und zahlreiche Orgasmen vernehmlich in die laue Abendluft.

Abendluft? Tatsächlich stand die Sonne schon tief und als ein oranger Feuerball hinter den Pinien versank, spritzten Pierre und ich unseren Samen in die willigen Gefäße unserer Schwestern, in diesem Fall aber nicht in die eigenen.

Mein Sperma sickerte aus Michelles Spalte und befeuchtete ihre Rosette. Da mein Schwanz noch nicht erschlafft war, zog ich ihn schnell ganz heraus und stieß ihn Michelle kurzentschlossen in den Arsch. Sie schrie leise „Uuuuh!“, zwinkerte mir aber zu, weshalb ich die kurze Gunst der Stunde nutzte und noch einige Male kräftig in sie stieß. Tatsächlich kam sie noch einmal und jetzt schrie sie laut und jubelnd. Marina sah dem fasziniert zu. Ich sah förmlich, wie sie überlegte, ob sie sich demnächst auch auf ein anales Erlebnis einlassen sollte.

Es war höchste Zeit, zurück zu gehen. Wir erfuhren noch, dass sich Michelle und Pierre in den Ferien fast täglich hier mit ihrer Clique trafen und meist auch in den Dünen in Schlafsäcken die Nacht verbrachten. Wir waren herzlich eingeladen, sich ihnen anzuschließen. Wir hingegen verrieten ihnen, dass wir eine ganze Horde von insgesamt zehn jungen Leuten seien – Tante Lollo und Lukas rechnete ich einfach mit dazu – die dort hinten auf dem Campingplatz hausten. Pierre winkte ab. Je mehr, desto besser, hieß das wohl. „Diese auch fickt gut?“, wollte Michelle wissen und ich nickte. Das konnte man wahrhaftig so sagen.

Manu, Toby, Angie und Maggo waren nicht mehr da. Auch unsere Badetücher waren weg, aber diesmal bestand kein Grund zur Sorge, weil wir ja wussten, dass wir durch den Wald und von dort zu unserer Wagenburg ungeniert nackt laufen konnten. Ich vermutete, dass uns Manu entdeckt hatte und uns den Spaß gönnte. Eifersüchtig war sie wirklich nicht. Von den anderen hätte ich aber niemand so viel Diskretion zugetraut. Am Nagel in der Pinie hing immer noch die Tasche mit den Kleidern. Also waren die vier nackt zurück gegangen. Wir taten dasselbe.

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