Witwentröster I …eine ganz normale Liebesge

[Gesamt:2    Durchschnitt: 2/5]

Anmerkungen:

An die „Rechtschreibprofessoren“ vor allem die „Anonymen“ gerichtet.
Bitte, verschont mich mit euren Korrekturzeilen.
Wenn ihr Fehler findet- und ihr findet sicher ganz viele,
dürft ihr sie gerne behalten.
Wer Schmerzen beim Lesen empfindet, sollte das Kreuz oben rechts benutzen.

An die selbsternannten „Literaturpäpste“ in diesem Forum.
Nein, ich erwarte keinen Literaturpreis für meine Geschichten.
Bei manchen Rezensionen beschleicht mich das ungute Gefühl,
das eigene geblubbere der sogenannten „Kritiker“ ist wichtiger,
als die zu bewertende Geschichte.
Blättert doch einfach still weiter, wenn es euch nicht gefällt.
Den anderen wünsche ich viel Spaß!

Witwentröster (Erstveröffentlichung: Oktober 2005, Literotica.com)

Es war ein regnerischer Tag im Frühsommer, als ich einen Anruf erhielt,
der mein Leben verändern sollte.

Tante Margot teilte mir mit tränenerstickter Stimme mit, dass mein Vater bei einem Verkehrsunfall
ums Leben gekommen ist. Wenn der eigene Vater stirbt, ist man natürlich geschockt und traurig.
Meine Trauer hielt sich jedoch in Grenzen. Das Verhältnis zu meinem Vater war schlecht, sehr schlecht.

Vater wurde nur 55 Jahre alt. Er ist ein Mensch gewesen, der alles wusste und alles konnte,
der vor allem anderen aber, keinen Widerspruch duldete.

Die Spannungen zwischen uns wurden ab meinem 16. Lebensjahr so stark, dass mein Vater entschied, mich bei einem Bekannten, der eine Druckerei betrieb, unterzubringen.
Dort lernte ich Drucker und in der Abendkursen BWL.
Zwei Jahre später machte mich mein Chef zu seinem Kompagnon.

Die Ursache unserer schlechten Beziehung, war sein Verhalten meiner Mutter gegenüber.
Vater hielt meine Mutter wie eine Leibeigene. Eine eigene Meinung oder eigene Initiative,
war ihr nicht gestattet.

Mutter war erst 44 Jahre alt. In der Pubertät habe ich mich unsterblich in meine eigene Mutter verliebt. So oft ich konnte habe ich sie beobachtet, an ihren benutzten Slips gerochen und in die Schuhe gewichst, die von ihren herrlichen Füßen getragen wurden.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt Mutter, die schönste Frau der Welt. In den letzten Jahren hatte sie sich verändert. Mutter war ca. 168 cm groß, ca. 75 Kilo schwer, und hatte brünettes, schulterlanges Haar, das schon leicht ergraute. Alleine ihre unvorteilhafte, altmodische Frisur, machte sie viel älter als sie war. Sie hatte eine frauliche Figur, große volle Brüste, eine schlanke Taille und breite ausladende Hüften.

Vater sorgte dafür, dass Mutters frauliche Qualitäten, möglichst für Fremde verborgen blieben.
Mutter hatte schöne weiße, gleichmäßige Zähne und volle Lippen. Wenn sie früher lachte, sah sie traumhaft aus, doch ihr Lachen war in den letzten Jahren immer weniger geworden.

Lippenstift, Nagellack, tolle Klamotten oder teures Parfüm Fehlanzeige.

„Du bist doch keine Nutte“,
pflegte Vater zu sagen, wenn meine Mutter in früheren Jahren gewagt hatte sich etwas herzurichten.

Ich liebte Mutters schöne Füße, die für mich als Heranwachsender, einfach das Größte waren.
Sie hatte Schuhgröße 40, herrlich gleichmäßige Zehen und ihre Fußsohlen waren eine Wucht.
Gerne hatte ich ihre Zehen und Finger, einmal rot lackiert gesehen.

Mutters Lebenswillen war durch ihren dominanten Ehemann gebrochen.
Nie dürfte sie sich schöne Kleider kaufen oder elegante Schuhe. Nach Vaters Willen,
musste sie wie eine graue Maus herumlaufen. Ausgehen, sich schön machen,
oder Gäste einladen, gab es bei uns nicht. Vater behielt sich vor,
zu Geschäftsessen oder sonstigen Feiern zu gehen, natürlich immer ohne meine Mutter.

Geldsorgen kannten wir nicht. Vater war Mitinhaber einer IT-Firma mit mehr als 300 Mitarbeitern
und dort für den Vertrieb zuständig.

Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich den Telefonhörer in die Hand nahm,
um meine Mutter anzurufen.

Eine Woche später, früh am Morgen, fuhr ich von meiner Firma, zur Beerdigung meines Vaters.
Nach 2 Stunden Fahrt kam ich bei meinem Elternhaus an, es war ein schmuckes Einfamilienhaus in einer kleinen verträumten Stadt, vor den Toren Hannovers.

Die Beerdigungsformalitäten hatte freundlicherweise Tante Margot übernommen, die mich auch gleich freundlich begrüßte.

„Hallo Tobias, schön dich zusehen, … leider keine schönen Umstände für ein Wiedersehen“,
meinte meine Tante trocken. Ich küsste sie auf die Wange,

„nein, Tante Margot, kein Tag der Freude, … aber ich danke dir, das du dich um Mutter gekümmert hast die letzten Tage“.

Dann betrat ich nach langer Abwesenheit, wieder mein Elternhaus.

Im Flur kam mir meine Mutter entgegen. Sie hatte ein schwarzes Sommerkleid mit langen Ärmeln an.
Darunter trug sie schwarze Nylonstrümpfe und ihre geliebten Birkenstock Pantoffel an den Füßen.
Die grauen Anteile in ihrem Haar waren mehr geworden. Ihr Gesicht war verweint und blass,
die Falten um ihre großen braunen Augen waren tiefer geworden.
Sie sah jetzt aus, wie eine alte Frau.

Wortlos nahm ich sie in meine Arme, sie weinte lautlos. Ich überragte meine Mutter um ca. 20 cm.
Ihr Körper war weich und warm, sie roch nach Veilchen. Seit einem Jahr hatte ich meine Mutter nicht mehr gesehen. Damals war Vater auf einer Geschäftsreise gewesen. Wie ein Dieb in der Nacht hatte ich damals meine Mutter besucht, nur damit Vater davon nichts mitbekam.

„Ach Tobi, ich bin so alleine“ sprach Mutter mit ihrer warmen, weichen Stimme.
„Hast du gewusst, dass der Mistkerl seine Sekretärin mit im Auto hatte, angeblich eine Geschäftsreise!“, sprach sie verbittert weiter.

Mutter ist einer der Menschen die keine Aggressivität kennen, ich habe nie erlebt,
dass sie laut oder zornig wurde. Immer war sie verständnisvoll und gütig,
leider auch ein bisschen naiv. Ich liebte sie dafür.

„Mich hält er klein und er vergnügt sich“ sagte sie traurig.

„Komm, wir bringen es hinter uns Mama, wann ist die Beerdigung?
11:00 Uhr, mein Sohn, noch eine Stunde, ich zieh mich jetzt an“,
sprach’s und ging in ihr Schlafzimmer, am Ende des Flures.

Die Fahrt zum Friedhof und die Beerdigung selbst sind nicht erwähnenswert.
Es wurde in den Grabreden viel geheuchelt und gelogen. Danach gab es einen kleinen Umtrunk im „Bürgerkeller“ und gegen 16 Uhr waren wir endlich wieder zuhause.
Mutter hatte sich die ganze Zeit tapfer gehalten aber zuhause angekommen, klappte sie zusammen. Gemeinsam mit Tante Margot habe ich sie in ihr Bett gelegt und unseren alten Hausarzt gerufen.
Der hat ihr eine Spritze zur Stärkung gegeben, danach schlief sie tief und fest ein.

Tante Margot verabschiedete sich zwei Stunden später auch. Meine Reisesachen hatte ich schnell aus dem Wagen geholt und ins Gästezimmer verfrachtet. Nun setzte ich mich ins Wohnzimmer und
betrachtete alte Fotos, die auf dem Tisch lagen. Es waren unter anderem, auch die Hochzeitsfotos meiner Eltern.

Mutter war wunderschön als Braut, ich hatte auf einmal, so seltsames Gefühl in mir.
Eines der Bilder zeigte Mutter in einem Badeanzug auf einer Strandliege.
Man sah ihre langen Beine, ihr breites Becken, die schmale Taille und ihre schönen, vollen Brüste.
In der Schwangerschaft mit mir, hatte sie einige Kilos zugelegt, aber auf späteren Bildern,
sah sie wieder traumhaft aus.

Wie konnte eine so hübsche Frau mit meinem Vater zusammenbleiben?
Diese Frage ging mir durch den Kopf. Ein knarrendes Geräusch lenkte mich ab.
Mutter kam aus ihrem Schlafzimmer.

„Soll ich dir etwas zu essen machen, mein Sohn?“ fragte sie sanft.

„Nein Mama, ich habe jetzt keinen Hunger, … komm setzt dich doch,
du bist doch sicher noch ganz schwach?“ fragte ich besorgt.

Ich zog den Stuhl nach vorne und schob Mutter sanft darauf.
„Ich habe mir einige Bilder angeschaut, ich hoffe es stört dich nicht?“
sagte ich zu Mutter und setzte mich neben sie.

Danach haben wir uns stundenlang alte Bilder angeschaut. Immer wieder fing sie an zu weinen,
wie schön doch alles war und wie harmonisch ihre Ehe gewesen wäre.
Irgendwann war meine Geduld zu Ende.

„Mama, … dein Mann war ein Schwein! … er hat dich behandelt wie ein Stück Dreck und du himmelst ihn immer noch an!“, schnaubte ich wütend.

„Ach Tobias, du bist noch jung, … du kannst dass nicht verstehen. Jetzt bin ich ganz allein,
wer kümmert sich um eine alte Frau wie mich?“, sie sagt es sanft und ruhig, wie es ihre Art ist.

„Ich, werde mich um dich kümmern!“, antwortete ich schnell.

„Du wirst irgendwann eine deiner vielen Freundinnen heiraten und dann nichts mehr von
deiner alten Mutter wissen wollen“

„Nein Mama, wenn du willst, passe ich auf dich auf!“

„Ach mein Sohn, es klingt schön, was du sagst, … aber es gibt noch einen Bereich im Leben,
da kann ein Sohn seiner Mutter nicht helfen, … verstehst du, was ich meine?“

„Wir reden von Sex?“

„Ja, … oder glaubst du, ich habe mit dem Leben abgeschlossen, … ich habe auch noch Bedürfnisse!“

„Mama, ich möchte nicht, dass du von einem anderen Mann wieder so schlecht behandelt wirst,
wie von Vater!“

„Tobias, meine Junge, … ich habe keine große Auswahl, ich bin nicht mehr jung und schön,
… ich muss dankbar sein, wenn mich noch einer will!“

„Ich,…ich will dich!“, hörte ich mich selbstbewusst und frech sagen.

Mutter schwieg, schaute mich aber durchdringend mit ihren braunen Augen an.

„Wie meinst du dass, … mein Sohn?“ Ihre Stimme hatte einen zitternden Unterton.

„Ich möchte nicht, dass dich ein anderer Mann anrührt, … wenn“, ich suchte nach Worten,
„wenn dich einer ficken soll, … dann möchte ich derjenige sein, der es darf!“

Jetzt war es heraus. Mutters Gesicht wurde vor Scham tiefrot, lange fand sie keine Worte.

„Ich bin deine Mutter, … ich kann nicht mit meinem eigenen Sohn, … ins Bett gehen!“
Sie spricht langsam, jedes Wort abwägend.

„Tobias, … das ist Unrecht! Was hast du nur für schlimme Gedanken, ein normaler Sohn,
will doch keinen Sex, mit seiner eigenen Mutter! Dass ist doch Sünde!“,
die letzten Worte, sprach sie ganz ehrfurchtsvoll aus.

„Du bist die schönste Frau, die ich kenne, ich liebe dich. Aber nicht, wie ein Sohn seine Mutter liebt“.
Für mich gab es jetzt kein Zurück mehr, dass spürte ich. Ich musste mich erklären, jetzt oder nie!

Sie hob beide Hände abwehrend in meine Richtung.

„Bitte, Tobias, … beruhige dich, ich gehe jetzt zu Bett,… bis morgen vergessen wir das Ganze,
wir sprechen nicht mehr darüber, … wenn, dass dein Vater wüsste!“.

Sie erhob sich, sortierte wortlos die Fotos auf dem Tisch zusammen und legte sie auf dem Wohnzimmerschrank ab.

„Was hast du nur für Ideen mein Junge, … gute Nacht“.

Ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen, rauschte sie in Richtung Schlafzimmer davon.

Ziemlich verdutzt saß ich nun da und ärgerte mich, weil ich meine Gefühle nicht unter Kontrolle bekommen hatte.
Die intensiven Gefühle für meine Mutter, aus der Zeit meiner Pubertät hatten mich wieder eingeholt. Ich hatte schon viele Frauen, war ein erfahrener und guter Liebhaber, ohne mich selbst zu loben.
Die große sexuelle Anziehungskraft meiner Mutter auf mich aber, konnte ich mir nicht erklären.

Gegen 23.00 Uhr ging ich auch zu Bett. An Schlaf war nicht zu denken, ständig geisterte der abgelaufene Tag, in meinem Kopf herum. Nach 2 Stunden Schlaflosigkeit stand ich auf,
nur mit einem Slip bekleidet und wollte mir etwas zu trinken holen.
Die Küche lag im Erdgeschoss direkt neben dem Hauseingang.

Gerade hatte ich mir ein Glas Wasser eingeschenkt, als ich ein wimmerndes Geräusch hörte.
Auf Zehenspitzen lief ich zum Ende des Flures, vor das Schlafzimmer meiner Eltern.
Deutlich konnte ich aus dem Zimmer heraus, das Weinen meiner Mutter hören.

Vorsichtig klopfte ich an, als keine Antwort kam, öffnete ich die Tür und knipste das Licht an.

„Kann ich dir helfen Mama?“, fragte ich besorgt. „Soll ich dir etwas zum Trinken bringen?“
Mutter lag zusammengerollt unter ihrer Decke, nur ihre dunklen Haare waren zu sehen.

„Nein“, kurz und knapp kam ihre Antwort.

„Endschuldige bitte, wenn ich dich gestört habe, … ich meinte dich weinen zu hören!“,
sagte ich und wollte den Raum schnell wieder verlassen.

Mutter erhob sich etwas, sie sah verweint aus.

„Tobias …. kannst du heute Nacht bei mir bleiben? Ich fühle mich so einsam!“,

flehte sie mich mit traurigem Blick und leiser Stimme an.

Schnell lief ich in die Küche zurück, löschte überall das Licht und legte mich dann,
in den unbenutzten Teil des Ehebettes.

„Seit Vaters Tod“, begann sie langsam, „war immer meine Schwester Margot bei mir,
… ich habe Angst alleine zu sein, in dem großen Bett“, sagte sie weinend,
danach schauten wir uns lange nur still in die Augen.

„Darf ich kuscheln?“, fragte sie plötzlich leise.

„Kuscheln“, war ein Begriff aus meiner Kindheit, wenn ich in Mutters Bett wollte,
um mit ihr zu schmusen. Etwas überrascht, hob ich meine Bettdecke
und bot ihr einen Platz in meiner Betthälfte an.

Mutter rollte sich langsam auf meine Seite und kam seufzend in meinen Armen zum Liegen.
Mir wurde auf einmal heiß. Mutter war völlig nackt!
Ihr Kopf lag unter meinem Kinn, ihr praller, nackter Hintern, lag nun passgenau in meinem Schoß.
Dabei berührten ihre kalten, nackten Fußsohlen, meine Beine.

„Bei dir ist es so schön warm, … ich habe ganz kalte Füße,… fühl mal!“
dabei streichelte sie mit ihren nackten Fußsohlen, sanft an meinen Beinen entlang.

Der warme Köper in meinen Armen, das pralle Hinterteil in meinem Schoß,
nun auch noch ihre Füße, mein Schwanz meldete sich auf einmal mit ganzer Macht.

Mutter kuschelte sich noch fester in meine Arme.
Fühlte sie nicht meine harte Stange an ihrem Hintern?
Verzweifelt suchte ich eine Möglichkeit meinen Schwanz etwas zu entlasten.
Ich zog meine Hüfte etwas zurück, doch sofort rückte sie nach.
War das etwa eine Einladung?

Mutter hatte aufgehört zu weinen, sie atmete nun gleichmäßig und ruhig in meinen Armen.
Während mein harter Schwanz immer stärker an ihrem Hinterteil pochte.
Eine kleine Bewegung nur, und mein Schwanz war plötzlich eingeklemmt in ihrer Pospalte.

„Mama!, … ich bin auch nur ein Mann“, stöhnte ich leise in ihr Ohr.

„Ich kann es fühlen, mein Sohn“ antwortete sie leise. Wortlos, drückte ich sie so fest ich konnte.
„Tobias, … mein Liebling, … du drückst deine alte Mutter noch zu Tode!“,
japste sie nach Luft.

„Nein, Mama, … du wirst noch dringend gebraucht“, raunte ich ihr lüstern ins Ohr.

Mutter dreht sich zu mir um und lächelt mich liebevoll an.

„Das hat schon seit Jahren keiner mehr zu mir gesagt,… ich danke dir dafür mein Sohn!“.

Ich fühle ihren weichen Busen auf meiner nackten Brust. Ihr Gesicht ist nun dicht vor meinem,
ich kann ihren Atem riechen und küsse sie sanft auf den Mund.

Zuerst lässt sie es ohne Reaktion geschehen, doch als ich meine Zunge in ihren Mund stecken will, kommt sie mir willig entgegen.
Wie küssen uns heiß und innig, meine Hand wandert über ihren Rücken auf ihren Po.
Das Objekt meiner Begierde in Händen zu halten, zu kneten, zu drücken,
ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Mutter schien die Bearbeitung ihres Hinterteils auch nicht unberührt zulassen.
Als meine Hand dann auch wie selbstverständlich, zu ihrer Lustgrotte wanderte,
öffnete sie erregt ihren Mund und stöhnte mir ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Endlich, … so lange habe ich davon geträumt, dich so in den Armen zu halten Mama“,
… deinen knackigen Hintern zu berühren, … an deinem Busen zu knabbern,
… deine Füße lecken, und viele andere Schweinereien mit dir zu machen“,

mit kleinen Schmetterlingsküssen benetzte ich ihr Gesicht.

„Du findest meine Füße schön?“, fragt sie ungläubig verdutzt.

„Wunderschön! Schon als kleiner Junge, fand ich deine Füße und Beine toll, Mama“.

„Deinem Vater haben meine Füße nie gefallen, … er fand ich habe Riesenfüße,
… er hat oft genug „Bauerntrampel“ zu mir gesagt“, ihre Miene verfinsterte sich.

„Ich werde nie so etwas zu dir sagen, liebste Mama“, und küsste sie leidenschaftlich.

„Poouhhh, … du gehst aber ran“ Mutter rang nach Atem,

„ich bin eben wahnsinnig in dich verliebt“,
vorsichtig gleitet meine Hand zwischen ihre Beine.
Meine Finger erfühlen zärtlich, die mütterliche Möse. Mutter zuckt heftig zusammen.

„Tobias, dein Vater ist noch keine 24 Stunden unter der Erde, und wir liegen hier zusammen im Bett.
Es mit einem fremden Mann zu tun, wäre schon rücksichtslos und unanständig.
Ich aber, liege hier im Bett mit meinem eigenen Sohn, der offensichtlich vorhat, mich zu vögeln!
Mein eigener Sohn will seinen Schwanz in mich stecken, das ist pervers und verboten, mein Sohn“

Ihre Stimme klingt hart, fest und bestimmt. Warum nur sagen ihre Augen etwas anderes?

„Du bist der wichtigste Mensch für mich mein Sohn, deine Worte von gestern haben mich
sehr nachdenklich gemacht. Ich fühle mich zu dir hingezogen.
Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass wir hier über Inzest sprechen und das hält mich zurück.
Verstehst du das mein Sohn?“

Ihre Stimme versagt, sie fängt wieder an zu weinen. Bewegungslos starre ich die Frau an.

„Ja, es ist unrecht und es ist pervers!“ Mühsam suche ich die richtigen Worte.

„Aber ich habe Gefühle für dich, die ich bisher noch für keine andere Frau empfunden habe.
Ich weiß, dass es nicht normal ist seine Mutter zu begehren. Aber ich sehe dich nicht nur als meine Mutter sondern auch als erotische, sinnliche Frau, mit der ich auch sehr gerne Sex haben möchte“

Sanft streiche ich mit dem Handrücken über ihre tränennasse Wange.
Lange schweigt meine Mutter ohne jedoch den Blick von mir abzuwenden.
Ich spüre, sie kämpft mit sich, sucht nach einer Antwort.

„Meinst du nicht wir sollten noch warten, Tobias?“, ihre Stimme klingt brüchig, ihr Blick unsicher.

„Ist das wirklich dein Wunsch, … hat Vater auch so viel Rücksicht auf dich genommen?“

Mutter beißt sich nervös auf die Unterlippe, „Nein, … du hast Recht“.
Sie nimmt sanft meinen Kopf in beide Hände und drückt ihn fest an ihren Busen.

„Soll ich, das Licht ausmachen, Tobias?“, flüstert Mutter mir zu.

„Warum?“ fragend blicke ich sie an.

„Dein Vater hat immer gesagt, Sex darf man nur im Dunkeln machen, damit man sich auf seine Gefühle konzentrieren kann!“ Ihr Blick lässt keinen Zweifel, Mutter meint es ernst.

„Willst du damit sagen, dass ihr nur Sex im Dunkeln hattet?“

Mutter war die Frage peinlich, … „ja, all die Jahre nur im Dunkeln,
… und in diesem Jahr hat er mich noch gar nicht angerührt, … seine Kraft
brauchte er wohl für seine Sekretärin“.

Betretenes Schweigen, meine Hand ruht immer noch auf ihrer Pobacke.

„Was meintest du eigentlich mit „Schweinereien“ machen?“, ihre Stimme klang nun neugierig erregt.

Jetzt wurde ich nervös und bekam einen roten Kopf.

„Na ja, … ich dachte mir es wäre schön deine „kleine Maus“, mal richtig mit der Zunge zu bearbeiten, … dir meinen Schwanz in den Mund zu stecken, ein kleiner Busenfick wäre auch super,
… am schönsten wäre es, wenn ich meinen Schwanz in deinen Po, … nein,… in deinen dicken Arsch stecken und dir dabei die Fußsohlen lecken dürfte“.

Ich hatte mich nun richtig Geil geredet.
Mutter schaute mich mit gerötetem Gesicht und offenem Mund sprachlos an.

„Tobias, … ich bin mehr als doppelt so alt wie du, … aber ich glaube ich muss noch sehr viel von dir lernen“.

Mein geiles Gequatsche schien nicht ohne Wirkung geblieben zu sein, Mutter wurde richtig nervös.

„Dein Vater wollte immer nur, dass ich auf dem Rücken liegend, die Beine breit mache,
nie haben wir was anderes ausprobiert, … jetzt als alte Frau … will mein eigener Sohn,
… mir seinen Schwanz in den Arsch stecken!“.

Sie küsste mich leidenschaftlich, „aber nur, wenn du willst Mama“, beeilte ich mich zusagen.

„Wer sagt denn, dass ich nicht will!“, hauchte sie nun mit tiefer, geiler Stimme.

„Tobi, … ich bin schon ganz nass, … komm, … ich kann jetzt nicht mehr warten, … kümmere dich um meine „kleine Maus“, … du kleines Ferkel“.

Sie löste sich aus meinem Arm und richtete sich auf und kniete nun vor mir.
In diesem Augenblick konnte ich meinen Vater verstehen, dass er Mutters Reize vor anderen verstecken wollte. Mutter sah aus wie ein Modell von Rubens, die Proportionen stimmten einfach.
Wer dünne Bohnenstangen wie Claudia Schiffer bevorzugt lag hier daneben.
Ich stehe auf mehr Frau, auf etwas handfestem.

„Wow, … du bist wunderschön“, stammelte ich mit belegter Stimme.
Verlegen schaute Mutter zur Seite, meine Hände griffen nach ihren vollen Brüsten,
ihre Brustwarzen standen hart und fest hervor.

„Tobias, … bitte komm jetzt zu mir“, flehte sie mich an und legte sich neben mich auf den Rücken.

Mutter zog ihre Beine an und öffnete im Zeitlupentempo ihre prallen hellen Schenkel.
Dunkle braune Haare dicht wie ein Pelz kamen zum Vorschein. Ihre Fersen berührten dabei fast die runden Pobacken, ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter und gaben ihr rosiges, nasses Mösenloch frei. Bei diesem Anblick machte sich mein Schwanz mächtig in meiner Hose bemerkbar.

Der Anblick einer Pussy ist immer etwas sehr schönes, aber die Möse der eigenen Mutter, mit all den Emotionen die einen dabei begleiten, ist doch etwas ganz Besonderes.
Normalerweise bevorzuge ich ein langes Vorspiel um meine Partnerin so richtig heiß zumachen, in diesem Fall war ich so geil, dass ich ohne zu überlegen auf meine Mutter rutschte, und mich in ihre geöffneten warmen Schenkel legte.

Mutter zog ihre Knie etwas an und streifte dann gekonnt meinen Slip herunter.

„Tobi, … oh Gott, … mein Liebling, … ist der schön, … komm schnell!“,

Mutter strahlte wie ein Kind. Mein Penis stand steif und hart, gegen ihren Bauch gerichtet, mit zarter Hand griff sie meinen Schwanz und zog mich zu sich nach unten. Mutters kleine Maus war klatschnass und heiß, als sie meinen prallen Lümmel ansetzte und ich mit leichtem Druck in sie eindrang.

„Uhh, oohh, aaahhh“, Mutters stöhnen klang einfach geil,
als ich mit langsamen Fickbewegungen ihre Möse bearbeitete. Ein Traum ging in Erfüllung.
Als 15-jahriger, wollte ich schon mit meiner Mutter schlafen,
und nun liegt sie unter mir und genießt wie ich, stöhnend und schreiend, jeden Stoß.

„Ohh, Tobi, … Tobi, … ist das schön“

Mutter hob ihre strammen Beine immer höher vor Geilheit.
Ihre Füße lagen nun auf meiner Schulter, und ich stoße so fest und hart ich kann,
meinen Schwanz in ihren zuckenden Körper.

Nach nur wenigen Minuten wird Mutters zucken immer hektischer, ihr Blick wird starr, und sie krallt sich an meinen Armen fest.

„Toobiaaas, …. was maaachst, … du mit mir?“.

Ihr Kopf ist knallrot, die Halsadern schwellen beängstigend an, ihr ganzer Oberkörper rötet sich,
dann schreit sie wie ein Tier, ihren Orgasmus heraus.
In einer großen warmen Welle spritzt, herb duftende, Körperflüssigkeit aus ihrer Möse.
Schnell hat sich auf dem Bettlacken, ein ca. 40 cm großer dunkler Kreis gebildet.
Nie zuvor hatte ich eine Frau gehabt, die beim Orgasmus so ausläuft, wie meine Mutter.

„Oooohhhh, …. Goooott, … tuuuut, … das guut, oohh, … issst daaas schööönn“,

niemals habe ich eine Frau, so laut beim Sex schreien hören.
Ich konnte mich auch nicht erinnern jemals solche Geräusche aus dem Schlafzimmer
meiner Eltern gehört zu haben. Ich küsse ihr schweißnasses Gesicht und stecke ihr geil,
meine Zunge in den Mund. Sie klammert sich an mich wie eine Klette.
Ihre Beine umklammern meinen Körper wie einen Schraubstock, während ich ihre Brüste bearbeite.

Minutenlang knutschen wir uns die Lippen wund, bis Mutter sich völlig außer Atem löst.

„Tobi, … vor 24 Stunden habe ich geglaubt das Leben ist vorbei,
und jetzt machst du mich so glücklich! Noch nie bin ich so gekommen, wie mit dir“

Ihr Gesicht ist entspannt und ihre Augen glänzen glücklich.
Das Lächeln in ihrem Gesicht macht sie wunderschön und um Jahre jünger.

Zärtlich und langsam ficke ich sie immer weiter, meine Hände gleiten ihre Beine entlang
bis zu ihren Füßen. Sanft drücke ich ihre Beine an den Fersen nach oben,
sodass ihre herrlichen Fußsohlen direkt vor meinem Gesicht sind.
Genüsslich atme ich den säuerlichen Geruch ihrer Füße ein, küsse und lecke ihre Fußsohlen
wie ein Gourmet, jede Falte und jede Zehe.

„Wow, … dass meine alten, stinkigen Füße, dich so erregen?“,

Mutter schien es zu gefallen, sie streifte mit ihren Füßen sanft in meinem Gesicht herum
und knetete mit ihrem großen Zeh meine Nase.

„Deine süßen Füße erregen mich nicht nur … sie machen mich geil, … geil ohne Ende,
du kleine Schlampe weißt das aber auch ganz genau!“ raunte ich geil, meiner Mutter zu.

„Kleine Schlampe, … geil?, … so etwas hätte dein Vater niemals zu mir gesagt“,
Mutter lächelte breit.

„Du weißt gar nicht wie gut es tut, … wenn dich ein anderer Mensch,
schön und begehrenswert findet!“

Sie greift mit beiden Händen an meine Popacken und drückt mich mit jedem Fickstoß fest an sich, während ihre weichen Fußsohlen meine Wangen streicheln.

„Komm, … leck Mamas Stinkefüße, … oohh, ich komme gleich noch einmal, … oohh Tobi“

Ich ficke Mutter wie in einem Rausch, Schweißperlen tropfen von meiner Stirn auf ihren Bauch.
Mit jedem harten Stoß in ihre nasse Möse, schlägt mein Sack patschend an ihren Hintern.

„Oh, Mama … ich kann es nicht mehr halten, … ich komme!“, schreie ich in höchster Erregung.

„Spritz, … Tobi spritz, … oohh spritz mich nass, … mein geiler kleiner Hengst“,
wir kommen zur gleichen Zeit.

Im letzten Moment ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer klitschnassen Möse und spritze meine volle Ladung in ihr verdutztes Gesicht. Noch nie hatte ich so einen Abgang.
Mein Sperma läuft Mutter von der Stirn über die Augen.
Mutter verreibt genüsslich, mein Sperma, wie eine Nachtcreme in ihrem Gesicht.

„Es soll mich schön machen, … für dich, mein Sohn“, wispert sie außer Atem.

Wir lassen uns ermattet ins Bett fallen und liegen lange bewegungslos keuchend nebeneinander.
„Das war der schönste Fick meines Lebens, Mama!“, sanft streichele ich über ihren Bauch.

„So schön habe ich es mir immer vorgestellt, … schon mit 15 Jahren, wollte ich dich ficken,
nie hätte ich gedacht, dass es doch noch einmal passiert!“

„Tobi, … passt du jetzt auf mich auf?“, fragend blickt sie mich an.

„Immer, … wenn du willst, … meine geile kleine Mama!“ antworte ich zärtlich.

„Darf ich wieder deine „kleine Schlampe“ sein, … oder hast du nun genug, … von deiner alten Mutter!“, sie sieht mich fragend, mit großen dunklen Augen an.

„Von dir, … habe ich so schnell nicht genug“, antworte ich vielsagend, ziehe die Bettdecke über uns und lösche das Licht……………

Für alle die Dichtung und Wahrheit nicht unterscheiden können!
Dies ist nur eine erfundene Geschichte, nicht mehr!

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