Zeltlager – extended version

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In den Sommerferien veranstaltete der Sportbund Zeltlager für diejenigen, die nicht vereisen konnten; sei es, dass die Eltern keinen Urlaub bekamen oder das Geld für einen Familienurlaub nicht reichte. Da ich in einem – wie man heute sagt – sozialen Brennpunkt aufgewachsen war und einiges durchgemacht hatte, wollte mir meine Mutter einen Gefallen tun und meldete mich dort an.
Ich hatte mich kaum mit dem Prozedere befasst, aber ungewöhnlich fand ich schon, dass außer einem verkappten Hippie mit Hipsterbart, dem jegliches Durchsetzungsvermögen fehlte, und einer alten Jungfer, die mit zerzausten Haaren herumlief und sich nicht wundern musste, dass sie keinen Kerl abbekam, offenbar keine erwachsenen Begleitpersonen mitfuhren. Die erwachsenen Teilnehmer wurden offenbar als Begleitpersonen geführt. Es war eine große Gruppe in zwei großen Bussen. Vielleicht war im anderen Bus die Konstellation der Leute etwas vielversprechender, aber ich war froh, dass ich die laute Fahrt ohne Hörschaden überstanden hatte.
In dem Dorf angekommen wuselte alles durcheinander. Ohne mein Zutun waren die Zelte und Hütten belegt, immerhin bekam ich mit, dass es ein befestigtes Haus gab, in dem die Duschen, der Speisesaal und ein großer Schlafraum war, in dem ich mein Lager aufschlagen konnte. Es war ein breites Einzelbett neben zwei weiteren und mehreren Etagenbetten, wie man es kannte. Jungen und Mädchen waren ansonsten getrennt, aber dieser Raum war ‚mixed‘. Auch nahm ich an, dass er für die Betreuer vorgesehen war, machte mein Bett und zog mir frische bequeme Kleidung an; aber als ich nach einer Begehung des Areals zurückkam, waren alle Betten belegt und die sich darin befindenden Personen vergnügten sich auf unterschiedlichste sexuellen Weisen. In meinem Bett waren zwei offensichtliche Zwillinge, die im Bus zwei Reihen vor mir gesessen hatten. Sie waren nackt in 69-Stellung und leckten sich gegenseitig ihre aalglatten Muschis aus. Erst sah ich mich um, ob ich mich vertan hätte, aber der Bettbezug war meiner und in den umliegenden Betten ging es nicht weniger heiß her. Seit das Internet den Heranwachsenden jegliche Barriere genommen hatte, kannten die jungen Leute bereits sämtliche Spielarten des Verkehrs und hatten hier nun Gelegenheit, es aneinander auszuprobieren, ohne von jemandem erwischt zu werden. Es ließ sich gar nicht vermeiden, dass mein Schwanz in meiner Jogginghose steif wurde. Im Nebenbett lief ein Dreiersandwich, das Mädchen stöhnte unter einem Kissen, während der untere Junge das Gewicht der beiden trug und die Stöße des oberen in den Anus der Kleinen damit abfederte, dass er seinen beachtlichen Schwengel in die Möse des Brötchenbelags hielt.
Als mein Blick auf die zarte von der Zunge des anderen Zwillings verwöhnte Knospe zwischen den dünnen Beinen zurückfiel und mich gefangen nahm, machte ich meine Besitzansprüche geltend: ‚das ist mein Bett‘. Niemand reagierte. ‚Hallo?‘ fragte ich nach.
‚Hallo‘, grinste mich das unten liegende Mädchen an, das mir den Kopf zugewandt hatte, ließ ihre Hände von ihrer Schwester ab, mit denen sie ihren Schenkel auseinandergespreizt hatte und streckte mir ihre rechte Hand zur Begrüßung entgegen. ‚Ich bin Melanie‘ – ‚Freut mich sehr‘ antwortete ich in gewisser Weise wahrheitsgemäß. ‚Das sieht man‘ kicherte Melanie mit ihrem Blick in meinen Schritt gerichtet. ‚Würdest du uns richtig begrüßen mit deinem Schwanz in unseren Muschis? Du darfst in Meike anfangen.‘ Damit war zweifellos die süße Dose gemeint, die keinen halben Meter schon in der Doggyposition bereitstand und feucht glitzerte. Ich rang etwas um Fassung; mein erigierter Penis wollte sofort loslegen. ‚Man kann mich für Verführung Minderjähriger drankriegen, ihr seid doch kaum 12.‘ warf ich ein. Melanie schaute beinahe etwas traurig, als hätte ich sie beleidigt. ‚Nur weil unsere Körper nicht so entwickelt sind wie die anderer Mädchen, müssen wir doch nicht so jung sein‘ und ich glaubte eine Träne auf ihrer Wange gesehen zu haben, aber das war wohl eher Mösensaft von ihrer Schwester.
Auf der oberen Etagenbett in der Ecke des Saals wollte eine der körperlich entwickelteren Mädchen entjungfert werden. Als der Auserkorene seinen Schwanz Stück für Stück in die etwas überstürzt freigelegte Fotze einführte, war das Mädchen enttäuscht: ‚das macht mein Vater doch schon lange mit mir‘ und umarmte ihren Stecher. ‚Dann weiß ich, was wir jetzt machen‘ und klammerte sich mit ihren Beinen um seine Taille. Mein Blick fiel zurück auf die alabasterfarbenen Körper in meinem Bett. Melanie hatte meine Jogginghose unbemerkt heruntergezogen und die Knie ihrer Schwester an die Bettkante, sodass Meikes süßer Arsch direkt vor mir war. Ihr Gesicht konnte ich nicht mehr sehen, aber ihre Zunge an meinem Schaft zeigte mir, dass sie noch da war und Regie führte. Meine Eichel teilte die Schamlippen ihrer Schwester, hin- und hergerissen wagte ich nicht, mich zu bewegen, aber der süße Duft schwebte einladend in meine Nase. Ich bewegte meinen Unterleib ganz leicht. Melanie wurde ärgerlich: ‚Nun mach schon, ich will auch noch irgendwann‘ und zog mich mit ihren Händen an meinen Oberschenkeln in Meikes enge Grotte. Ich traute mich nicht, richtig zuzustoßen, obwohl niemand um mich herum Notiz von mir nahm. Melanie war noch immer nicht zufrieden. ‚Stoß zu, wir sind keine Jungfrauen mehr‘. Ich grinste: ‚dann seid ihr im Tierkreiszeichen Stier geboren‘, aber mir hörte niemand zu. Melanie schleckte mir ihrer Zunge am Kitzler ihrer Schwester und ließ ab und an ihre Zungenspitze auch an meinen Schwanz gleiten. Ich war nach kaum einer Minute schon fast davor und hielt inne. Die Aktivitäten um mich herum dienten jedoch kaum der Ablenkung und so zog ich kurzerhand raus, um nicht zu kommen. Melanie nahm an, dass wir Seitenwechsel machen wollten und rutschte unter ihrer Schwester heraus. Sie grinste erwartungsvoll und legte sich mit ihrem Eingang vor mich. Ihre blasse Haut und der zierliche Körper passte eigentlich so gar nicht in mein Beuteschema, außer ihrer rosa Möse und den kleinen, kaum fingergroßen Warzenhöfen war sie makellos weiß wie der Rücken und Hintern ihrer Schwester – natürlich war sie das. Meikes Haupthaar, die sich nun aufsetzte, um zuzusehen, wie ich ihre Schwester fickte, war etwas länger als Melanies. Mein Schwanz war glitschig vom Saft ihrer Zwillingsschwester und meine Schwanzspitze glitt wie ein heißes Messer durch Butter in Melanies Spalte. Ihre Brüste bewegten sich nicht, als ich stieß, da war nichts, das sich bewegen konnte. Meike beugte sich zu ihr herunter und liebkoste und knabberte an den kleinen harten Nippeln. Sie stieg mit einem Bein über sie und präsentierte mir wieder ihr hübsches Loch direkt über dem gerade gestopften. Ich holte bei einem Stoß etwas weiter aus und stieg eine Etage höher wieder ein. Meike quikte. Zwei Stöße später kehrte ich zu Melanie zurück, die nun ebenfalls Geräusche von sich gab. Ja, so könnte ich länger durchhalten und den Mädels Freude bereiten. Ich wechselte munter die Löcher; Meike konnte nicht an sich halten und ejakulierte auf die Fotze ihrer Schwester und meinen Schwanz, als ich gerade in Melanie stieß. Leider konnte ich ihre dabei herausdrückende Vagina nicht sehen, aber ich tastete mit meinem Schwanz, ihn wieder tief in Meike zu versenken. Nun spritzte Melanie auf meine Eier. Es waren Schwestern, klar, dass sie die gleichen Fähigkeiten besaßen. Die warme Massage meines Gehänges gab mir den Rest. Schnell zog ich raus und spritze meinen Saft auf Meikes Rücken.
Junge, was für ein Einstieg ins Ferienlager.

Die Disziplin war insgesamt dürftig. Zwar hatte man nicht den Eindruck, dass das Treiben an den Betreuern gänzlich vorbei lief, aber was Bestrafungen anging, waren sie deutlich fehlgeleitet. So musste ein Mädchen, dass eine andere mit Klamotten in den See geschubst hatte, und allen ein tolles Schauspiel bereitete, als diese völlig durchnässt aus dem Wasser stieg, ihre Nippel sich durch den Stoff und ihre Kamelhöcker zwischen ihre Leggins drückten, zur Strafe mit der Geschubsten eine Nacht in unserem Mixed Room schlafen. Dass in der Nacht nicht geschlafen wurde, verstand sich von selbst. Vor allem, weil die beiden sich nicht wirklich böse und die Sticheleien eher liebevoller Natur waren. Zusammen mit einer anderen eigentlich teilnehmenden jungen Betreuerin namens Eva, mit der ich mein Bett teilen musste, weil die Bestraften meinem großem Bett zugewiesen wurden, beobachteten wir, wie die beiden sich gegenseitig auszogen. Leider hatten sie vergessen, einen Pyjama oder Nachthemd mitzubringen und krochen knutschend nackt in die Federn. Das fanden Eva und ich des Schauspiels beraubt, das nun unter der Decke stattfand, sehr inspirierend und taten es den beiden nach.

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