Backlust oder auch Lust beim Backen

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Heute dürfte wohl einer der letzten noch wirklich warmen Sommertage dieses Jahres sein. Den wollen mein Freund und ich genießen. Zum Genießen gehört nicht nur, aber auch ein gutes Essen dazu. Nun, nachdem das Frühstück bis 10:30 Uhr gedauert hat, macht es keinen Sinn an ein Mittagessen zu denken. In weiser Voraussicht über den Ablauf solcher Tage, an denen mein Freund und ich die Nacht gemeinsam verbringen, habe ich gestern Zwetschgen gekauft um einen Kuchen damit zu backen.
Der Hefeteig ist schnell angesetzt. Zwischendrin schnell noch die Bettwäsche in die Waschmaschine, denn die hat es nach der gehabten Nacht doch dringend nötig. Dann geht’s ans entkernen der Zwetschgen. Nun, früher ging das irgendwie besser, habe ich das Gefühl. Unter nicht immer wohlmeinenden und druckreifen Kommentaren würge ich mit dem Entkerner einen nach dem anderen doch die Kerne heraus. Es gleicht schon mehr einer brachialen OP; zugegeben ein minimal invasiver Eingriff war das Entkernen von Früchten ohnehin noch nie.
Mein Freund steht etwas hilflos daneben und hat dann die gute Idee, meinen Frust über dieses mühsame Geschäft auf andere Weise etwas zu kompensieren. Und so stehe ich gleichdrauf, meiner Shorts und meines T-Shirt’s entledigt, splitternackt in der Küche und da er offensichtlich ebenfalls Lust auf nackte Haut hat, liegen seine Sachen auch gleich auf den meinen drauf.
Es presst seinen nackten Körper gegen den meinen und nun bekomme ich gefühlvoll meinen Schwanz gewichst. Die nackte Haut und das wichsen haben natürlich bald zur Folge, dass mein Schwanz sich zur vollen Größe aufrichtet und nach MEHR giert. Die Tropfen, die mein Freund aus meinem Schwanz melkt, werden sorgsam auf der Eichel verrieben und dienen somit als wunderbares Gleitmittel, so das es bald drauf wunderbar schmatzt, wenn mein Kolben gewichst wird. Der Schwanz meines Freundes hat auch Gefallen an meiner Rückseite – und speziell an meinen Arschbacken – gefunden und so reibt sich hinten mein Freund genussvoll seinen glitschigen Lustkolben zwischen meinen Arschbacken. Diese Action hat vollen Erfolg. Bald ist das Entkernen schon mehr nebensächlich. Immer wieder unterbreche ich mich dabei und genieße stöhnend die Behandlung. Mit meinen saftverschmierten Händen greife ich dann hinter mich und drücke diesen herrlich nackten Körper fest an mich und knete seine Arschbacken, was immer mit einem lustvollen Aufstöhnen und Kommentaren wie „hmmm, geiler Etwas, greif feste zu“ und dergleichen quittiert wird.
Dann geht’s ans ausrollen und belegen des Teiges. Hierfür muss ich mich etwas mehr beugen und mein Freund nimmt die Gelegenheit wahr, mit seinem Fickprügel meine Arschfotze langsam zu dehnen und bald hat er es geschafft und ist drin.
Jetzt werde ich gewichst und gefickt – was will man mehr. Mein Schwanz glüht schon von diesem ausdauernden wichsen und ich würde gerne abspritzen.
Mein Freund meint aber: „Erst wenn du fertig bist mit dem belegen des Kuchens.“
Aha, das heißt entweder noch etwas Geduld haben oder sich eilen. Nun, so ewig lange dauert das ganze ja nicht und ich verkünde stolz das Ende meiner Arbeit und fordere jetzt die Einhaltung seines Versprechens ein.
„Kannst du haben, mein geiles Früchtchen“ meint er und dann legt er los. Als ich kurz davor bin zu explodieren, drängt er mich an den Küchentresen und ehe ich mich versehe, hat er meinen Schwanz in die Position gebracht, dass sich meine ganze Ficksahne über den Kuchen ergießt.
„Du perverse Ficksau“ kommentiere ich belustigt. „Das musst du jetzt aber auch essen. – Und damit du nicht meinst, du kommst mir so davon“ und damit greife ich mir seinen Schwanz „kommt deine Sahne jetzt auch noch drauf“.
Damit wichse ich ihn wie doll und er lässt sich willig von mir so dirigieren, dass sein Schwanz ebenfalls auf den Kuchen abrotzen muss.
„So, kommt, du perverses Etwas, spritz schon“ animiere ich ihn.
„Mach ich nur zu gerne. – Schließlich will ich, dass auch mein Ficksaft auf dem Kuchen ist.“
Und dann ist er soweit: Laut stöhnend spritzt er in hohem Bogen seinen Saft auf das Obst und ich verteile mit dem Finger unser beider Saft großflächig. Jetzt steht dem perversen Kuchenessen nichts mehr im Weg.
Während der Kuchen im Ofen bäckt, gehen wir beide unter die Dusche und waschen uns gegenseitig die diversen Säfte ab.
Auf das Kuchenessen freuen wir uns schon jetzt, wissen wir doch, dass wir auch unser beide Ficksahne mit verschnabbulieren.

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